MotoGP
17 Juli
Event beendet
24 Juli
Event beendet
13 Aug.
Nächstes Event in
6 Tagen
R
Spielberg 2
21 Aug.
Nächstes Event in
14 Tagen
10 Sept.
Nächstes Event in
34 Tagen
R
Misano 2
18 Sept.
Nächstes Event in
42 Tagen
25 Sept.
Nächstes Event in
49 Tagen
09 Okt.
Nächstes Event in
63 Tagen
R
Aragon 1
16 Okt.
Nächstes Event in
70 Tagen
R
Aragon 2
23 Okt.
Nächstes Event in
77 Tagen
R
Valencia 1
06 Nov.
Nächstes Event in
91 Tagen
13 Nov.
Nächstes Event in
98 Tagen
Details anzeigen:

KTM präsentiert MotoGP-Bikes für 2020: Neues Design beim Kundenteam Tech3

geteilte inhalte
kommentare
KTM präsentiert MotoGP-Bikes für 2020: Neues Design beim Kundenteam Tech3
Autor:
18.02.2020, 18:20

Während das KTM-Werksteam in dieser MotoGP-Saison auf die gewohnte Lackierung setzt, wurde das Design bei Tech3 überarbeitet - Markenbosse loben neues Line-up

In Rahmen einer digitalen Teamvorstellung hat KTM am Dienstagabend seine MotoGP-Bikes für diese Saison enthüllt und sein neues Fahrer-Line-up präsentiert. Mit Brad Binder und Iker Lecuona holt der österreichische Hersteller 2020 zwei Rookies in die Königsklasse, die neben Pol Espargaro und Miguel Oliveira das Team verstärken.

Bildergalerie: MotoGP-Präsentation 2020 von KTM und Tech-3-KTM

Die Präsentation stand unter dem Slogan "All Eyes on Chapter Four", der sich auf KTMs nunmehr viertes Jahr in der Königsklasse bezieht. Für das Kundenteam Tech 3 ist es das zweite Jahr in Zusammenarbeit mit den Österreichern. Erst Ende 2018 hatte man sich vom langjährigen Partner Yamaha getrennt, um zu KTM zu wechseln.

Bereits im Vorhinein war gemunkelt worden, dass die Kundenbikes sich optisch deutlich verändern würden. Das bestätigte sich beim Launch: Die Verkleidung ziert nur statt des Red-Bull-Schriftzugs das Branding der hauseigenen "Simply Cola"-Marke. Das Werksteam bleibt seiner Lackierung für das Jahr 2020 demgegenüber treu.

Bei der Präsentation kamen neben den Fahrern auch KTM-Vorstand Hubert Tunkenpolz, Motorsportchef Pit Beirer und Teammanager Mike Leitner ausführlich zu Wort. Sie skizzierten nicht nur die vergangenen drei Jahre in der Königsklasse nach, sondern ordneten auch die Bedeutung seiner Fahrer für den Erfolg des Projekts ein.

"Er ist ein absoluter Held", schwärmte Trunkenpolz etwa über Espargaro, der auf der Strecke für KTM von Beginn an die Speerspitze bildete. "Ich könnte mir keinen besseren Topmann in der MotoGP vorstellen als Pol." Nach acht Top-10-Plätzen im Vorjahr will der Spanier 2020 die Lücke zum Podest sukzessive weiter schließen.

Pol Espargaro

Das KTM-Werksteam tritt 2020 mit einer unveränderten Lackierung an

Foto: KTM/Sebas Romero

Zudem gilt er als Vorbild und Gradmesser für Neuankömmling Binder, der vor seiner ersten MotoGP-Saison steht und diese gleich im Werksteam bestreiten wird. Trunkenpolz setzt große Hoffnungen in den Rookie: "Wer weiß, wie man Rennen in der Moto2 gewinnt, kann das wahrscheinlich auch irgendwann in der MotoGP."

Binder ist ein KTM-Eigengewächs. Angefangen im Red Bull Rookies Cup durchlief der Südafrikaner die kleinen WM-Klassen stets auf einer KTM-Maschine. 2016 gewann man gemeinsam den Moto3-Titel, im vergangenen Jahr musste man sich in der Moto2 nur knapp um drei Punkte geschlagen geben. Dort tritt KTM künftig nicht mehr an.

Den Kader in der MotoGP komplettieren Oliveira, der von einer langwierigen Schulterverletzung zurückkehrt, und Lecuona, neben Binder der zweite Rookie im Bunde. Beide treten für das Kundenteam Tech-3-KTM, wobei sowohl Trunkenpolz als auch Beirer betonten, dass man diesbezüglich keinen großen Unterschied sehe.

Demnach gibt es kein klares Ranking zwischen Werks- und Satellitenteam. Alle Fahrer werden zu Beginn der Saison mit gleichem Material ausgestattet. Im weiteren Verlauf soll je nach Leistung entschieden werden, wer eventuell begrenzt zur Verfügung stehende neue Teile als erstes bekommt, erklärte Beirer während der Präsentation.

Mit Bildmaterial von KTM/Sebas Romero.

MotoGP-Titelkampf: Was Vinales braucht, um Marquez zu schlagen

Vorheriger Artikel

MotoGP-Titelkampf: Was Vinales braucht, um Marquez zu schlagen

Nächster Artikel

Jorge Lorenzo selbstbewusst: "Noch feinfühliger als Valentino Rossi"

Jorge Lorenzo selbstbewusst: "Noch feinfühliger als Valentino Rossi"
Kommentare laden