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Maverick Vinales sieht bei KTM nach einem Jahr "eine andere Welt"

Zwölf Monate nach seinem Einstieg bei Tech3-KTM spricht Maverick Vinales von einem komplett anderen Motorrad - Warum er jetzt deutlich mehr Vertrauen spürt

Maverick Vinales sieht bei KTM nach einem Jahr "eine andere Welt"

Maverick Vinales sieht nach seinem ersten KTM-Jahr deutliche Fortschritte

Foto: Getty Getty

Vor rund einem Jahr begann für Maverick Vinales ein neues Kapitel in der MotoGP: Der Spanier wechselte ins Satellitenteam von Tech3 und startete damit sein KTM-Abenteuer. Zwölf Monate später zieht er ein deutlich positives Zwischenfazit.

Auf die Frage, wie sehr sich seine Situation im Vergleich zu vor einem Jahr verändert habe, findet Vinales klare Worte: "Es ist eine andere Welt." Das Motorrad sei mit der Version zu Beginn seiner Zeit bei KTM jetzt kaum noch vergleichbar.

Man habe sowohl im Sommer als auch im Winter sehr gut gearbeitet, und das Ergebnis sei auf der Strecke deutlich spürbar. Vor allem der Fahrcharakter habe sich grundlegend gewandelt. Früher sei die KTM ein Bike gewesen, das man "komplett quer" habe fahren müssen, ohne wirklich präzise agieren zu können.

Heute sei das anders. Das Motorrad verlange nun einen anderen Fahrstil, deutlich kontrollierter und zielgenauer. Sein Fazit: "Ich denke, unser Paket ist wirklich stark."

Gleichzeitig schränkt Vinales ein, man müsse die Leistungsfähigkeit noch auf verschiedenen Streckentypen vollständig verstehen. Doch gerade anspruchsvolle Kurse wie Sepang, wo zuletzt getestet wurde, seien ein guter Gradmesser. Wenn ein Bike dort schnell sei, könne es in der Regel überall konkurrenzfähig sein.

Mehr Vertrauen im Qualifying-Modus

Vinales ist tfür einen flüssigen, sauberen Fahrstil bekannt. Genau hier habe sich die KTM aus seiner Sicht entscheidend verbessert. Auf die Frage, ob das Motorrad inzwischen stabil genug für seine natürliche Fahrweise sei, antwortet er: "Wir nähern uns."

Besonders im Time-Attack-Modus, also wenn es auf eine einzelne schnelle Runde ankommt, fühle er sich inzwischen wohler am Limit. Noch lerne er das Bike immer besser kennen, aber schon jetzt könne er stärker ans Maximum gehen, auch einmal leicht überziehen und die Situation wieder einfangen, so Vinales.

Dieses Gefühl sei entscheidend, um das Potenzial des KTM-Motors wirklich ausnutzen und sehr schnelle Rundenzeiten fahren zu können. Im Vergleich zum Vorjahr sei das Motorrad für ihn "ein bisschen einfacher zu fahren". Genau dieser Punkt könnte sich im engen MotoGP-Feld als wichtiger Faktor erweisen.

Motivation trotz schwieriger Phase hoch

Nach der vergangenen Saison war das Umfeld von KTM zeitweise von Sorgen über die wirtschaftliche Situation geprägt. Doch Vinales stellt klar, dass dies seine eigene Haltung nie beeinflusst habe. Sein Selbstvertrauen und sein Spirit seien genau gleich wie zu dem Zeitpunkt, als er zum Projekt gestoßen sei.

"Ich hatte nie das Gefühl, dass jemand besorgt oder unmotiviert war. Es war nur so, dass das Motorrad nicht optimal funktionierte", blickt der Spanier zurück.

Erst als man eine gute Balance und einen brauchbaren Kompromiss zwischen Front- und Heckgrip gefunden habe, sei ein großer Leistungssprung gelungen, insbesondere seit dem Wochenende in Katar. Danach gelangen ihm mehrere Top-5-Resultate.

Die Motivation innerhalb der Mannschaft beschreibt Vinales als durchgehend hoch. Er selbst habe sich schon beim Einstieg das Ziel gesetzt, das Projekt auf maximalem Niveau voranzutreiben - und genau so arbeite man weiter. Entsprechend zufrieden zeigt er sich mit der Entwicklungsarbeit der Ingenieure über den Winter.

"Wir wissen ganz genau, dass wir einen Schritt nach vorne gemacht haben", betont der Tech3-Pilot und räumt ein: "Wir sind nicht die Einzigen, die einen Schritt nach vorne gemacht haben, aber wir haben definitiv einen Schritt nach vorne gemacht."

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