Max Biaggi: "Zurückhaltende Prognose" nach Operation

Das San-Camillo-Krankenhaus in Rom hat am Samstagabend ein Update zum Zustand von Max Biaggi nach dessen Supermoto-Unfall vom Freitag herausgegeben.

Der ehemalige Motorrad-Weltmeister Max Biaggi befindet sich nach seinem Supermoto-Unfall vom Freitag weiterhin im San-Camillo-Krankenhaus in Rom. Von dort gab es am Samstagabend um 19:00 Uhr ein Update zum Gesundheitszustand des 45-jährigen Italieners.

Demnach leidet Biaggi unter einem sogenannten "Pneumothorax"-Syndrom. Das heißt, die Atmung ist aufgrund der Brustverletzungen eingeschränkt. Daher musste am Samstag eine Operation vorgenommen werden, um den Druck im rechten Lungenflügel zu reduzieren.

"Radiologische Untersuchungen haben einen verstärkten rechten Pneumothorax offenbart. Aus diesem Grund wurde ein Kanal gelegt. Die Operation wurde vom Brustoperationsteam mit Erfolg durchgeführt", so das Statement aus dem Krankenhaus.

Weiter heißt es: "Die lebenswichtigen Parameter sind nach wie vor zufriedenstellend. Es werden weiterhin Multiparameter- und Radiologie-Beobachtungen durchgeführt. Zudem werden die Atmungsfunktionen in geringem Maße medizinisch unterstützt."

Abschließend teilt das Krankenhaus mit: "Die Prognose bleibt zurückhaltend."

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Rennserien MotoGP , Motorrad , Superbike-WM , Moto3
Fahrer Max Biaggi
Artikelsorte News
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