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Miguel Oliveira: Ändert sich beim Wechsel ins KTM-Werksteam etwas?

Vom Partnerteam Tech 3 ins KTM-Werksteam: Miguel Oliveira rechnet mit mehr Verantwortung bei der Entwicklung - Er freut sich auf die Crew von Pol Espargaro

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Miguel Oliveira: Ändert sich beim Wechsel ins KTM-Werksteam etwas?

Nach zwei Jahren im Tech-3-Team wechselt Miguel Oliveira ins Werksteam von KTM. Die österreichische Marke betont stets, dass alle vier Fahrer das gleiche Material und Unterstützung erhalten. Es gibt kein Team A oder B, aber wird der Teamwechsel für Oliveira in Details dennoch einen Unterschied darstellen?

"Es geht mehr um die Erfahrung. Was man am Motorrad gerne hätte, anstatt sich auf das anzupassen, was von der Fabrik kommt", meint der zweimalige MotoGP-Rennsieger. Der Portugiese glaubt, dass er jetzt mehr Gewicht bei der Weiterentwicklung haben wird.

"Im Werksteam ist die Rolle schwieriger, denn man ist verantwortlich dafür, akkurates Feedback für die Weiterentwicklung zu geben. Das Gewicht dieser Verantwortung muss sehr gut gemanagt werden, damit man diesen Druck beim Fahren nicht spürt."

Oliveira: "Es ist ein privilegierter Platz"

Sorgen macht sich Oliveira diesbezüglich aber keine: "KTM ist sehr gut organisiert. Wir haben klare Linien für die Zukunft und was wir uns vom künftigen Motorrad wünschen." Dazu gibt es mit Dani Pedrosa einen Testfahrer, der Material für die Rennfahrer aussortieren kann.

Nach seinen ersten Siegen im Vorjahr ist der Teamwechsel für Oliveira der nächste, logische Schritt: "Als Fahrer ist es ein privilegierter Platz. Wenn man an die Spitze dieses Sports kommen will, dann braucht man ein Werksteam im Rücken."

"Ich freue mich sehr, dass ich das in der anstehenden Saison haben werde." Die größte Änderung betrifft seine Crew. Der Portugiese wird die Mannschaft von Pol Espargaro rund um Crew-Chief Paul Trevathan übernehmen.

"Es war gut zu erfahren, dass ich Pols Crew behalte, weil sie Erfahrung haben und mit Pol immer schnell sind. Das ist für mich ein guter Startpunkt. Paul hat viel MotoGP-Erfahrung. 2015 habe ich in der Moto3 mit ihm gearbeitet. Deshalb kenne ich seinen Arbeitsstil. Ich freue mich darauf."

Im Hintergrund hat er sich bereits mit seiner neuen Mannschaft ausgetauscht: "Es ist wichtig, dass mich der Crew-Chief anhand meines Gesichtsausdrucks, meines Blickes oder meiner Gesten versteht. Deshalb ist es wichtig, dass man auch abseits des Wettbewerbs miteinander spricht, um einander kennenzulernen."

Miguel Oliveira, Brad Binder

Wieder vereint: Miguel Oliveira und Brad Binder

Foto: Red Bull KTM Factory Racing / Polarity Photo

Zudem wird sich Oliveira wie schon in den beiden kleinen Klassen im Ajo-Team die Box mit Brad Binder teilen. Da sich diese Rivalität schon in der Vergangenheit bewährt hat, setzt KTM große Hoffnungen auf dieses "Dreamteam", dass es auch in der MotoGP klappen wird.

"Brad und ich kommen sehr gut miteinander aus", betont Oliveira. "Ich glaube nicht, dass es in unserer Box Probleme geben wird. Bezüglich Nummer 1 oder Nummer 2 hängt das von den Ergebnissen ab. Im Vorfeld wird nichts festgelegt. Das Team will an der Spitze sein."

"Ich schaue auch auf die anderen Fahrer im Feld. Brad ist natürlich eine Hilfe, damit ich mich selbst ans Limit pushen kann, falls er schneller als ich sein sollte. Gemeinsam können wir uns gegenseitig in einem gesunden Verhältnis antreiben."

Mit Bildmaterial von KTM.

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Urheber Gerald Dirnbeck