Miguel Oliveira nach Crash mit Lecuona okay: Keine Verletzungen festgestellt

Nach dem von Iker Lecuona ausgelösten Crash begibt sich Miguel Oliveira für Checks ins Krankenhaus - Er gibt Entwarnung, es gibt keine schwereren Verletzungen

Miguel Oliveira nach Crash mit Lecuona okay: Keine Verletzungen festgestellt

Der Grand Prix der Algarve in Portugal musste kurz vor Rennende nach einem Unfall zwischen zwei KTM-Fahrern abgebrochen werden. Iker Lecuona war beim Überholversuch in Kurve 13 in die Seite von Miguel Oliveira gekracht. Beide kamen zu Sturz.

Oliveira musste zunächst im Kiesbett versorgt werden und wurde schließlich von den Hilfskräften auf einer Trage weggebracht. Zum Glück konnte er sich Momente später aufsetzen und war soweit in Ordnung. Auch Iker Lecuona war okay. Die beiden unterhielten sich über den Vorfall.

Oliveira begab sich anschließend in ein lokales Krankenhaus. "Nach dem Rennen wurde ich medizinisch durchgecheckt und es wurde nichts festgestellt", berichtet der Portugiese. "Das ist gut. Wir müssen alle Symptome kontrollieren, die vielleicht in den nächsten Tagen auftreten könnten."

Er gibt also Entwarnung: "Soweit sieht alles positiv aus." Bis zum Crash und dem Rennabbruch hielt Oliveira den zehnten Platz. Grundstein dafür war ein Raketenstart. Von Startplatz 19 aus beendete der 26-Jährige die erste Runde als Zwölfter.

"Das Rennen lief viel besser als alle Trainings", sieht er nach diesem enttäuschenden Heimrennen wenigstens einen Lichtblick. "Nach einem guten Start war ich auf Kurs zu einem Top-10-Ergebnis. Es ist natürlich enttäuschend, aber das Leben geht weiter. Hoffentlich haben wir in Valencia ein gutes letztes Rennen."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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