Monza-Rallye-Show 2018: MotoGP-Ikone Valentino Rossi feiert siebten Sieg

geteilte inhalte
kommentare
Monza-Rallye-Show 2018: MotoGP-Ikone Valentino Rossi feiert siebten Sieg
Autor: Sebastian Fränzschky
09.12.2018, 14:54

Valentino Rossi bezwingt Rallye-Pilot Teemu Suninen und gewinnt mit seinem Ford Fiesta WRC Plus zum vierten Mal in Folge die Monza-Rallye-Show

Valentino Rossi (Ford) hat erneut bewiesen, dass er nicht nur auf zwei Rädern richtig schnell ist. Bei der diesjährigen Auflage der Monza-Rallye-Show setzte sich Rossi souverän gegen seine Gegner durch. Schlussendlich lagen mehr als 67 Sekunden zwischen dem MotoGP-Profi und Rallye-Experte Teemu Suninen (Ford) mit Co-Pilot Marko Salminen.

Rossi startete erneut mit einem Ford Fiesta und vertraute auf die jüngste Version der WRC-Rakete – den WRC Plus. Zusammen mit Co-Pilot Carlo Cassina machte Rossi von Beginn an klar, dass der Sieg nur über ihn geht. Bereits bei den ersten Wertungsprüfungen setzte sich die Startnummer 46 an die Spitze. Rossi gewann alle neun Wertungsprüfungen der Rallye.

Fotostrecke
Liste

Valentino Rossi, Carlo Cassina, Ford Fiesta

Valentino Rossi, Carlo Cassina, Ford Fiesta
1/7

Foto: Luca Colnago

Valentino Rossi

Valentino Rossi
2/7

Foto: Luca Colnago

Valentino Rossi, Carlo Cassina, Ford Fiesta WRC

Valentino Rossi, Carlo Cassina, Ford Fiesta WRC
3/7

Foto: Monza Eni Circuit / Ghidini

Valentino Rossi, Carlo Cassina, Ford Fiesta WRC

Valentino Rossi, Carlo Cassina, Ford Fiesta WRC
4/7

Foto: Monza Eni Circuit / Ghidini

Valentino Rossi, Carlo Cassina, Ford Fiesta

Valentino Rossi, Carlo Cassina, Ford Fiesta
5/7

Foto: Luca Colnago

Valentino Rossi

Valentino Rossi
6/7

Foto: Monza Eni Circuit / Romano

Valentino Rossi, Carlo Cassina, Ford Fiesta WRC

Valentino Rossi, Carlo Cassina, Ford Fiesta WRC
7/7

Foto: Monza Eni Circuit / Bettiol

Der Sieg bei der 2018er-Auflage der Monza-Rallye-Show war Rossis siebter Triumph. Seit 2015 ist der 39-Jährige bei der Kultveranstaltung ungeschlagen. Die Startliste der diesjährigen Ausgabe umfasste zum Großteil Italiener. Lediglich neun internationale Fahrer gingen in Monza an den Start.

Platz drei ging in diesem Jahr an Roberto Brivio, den Bruder von Suzuki-Teammanager Davide Brivio. Er pilotierte mit Co-Pilot Luca Brivio ebenfalls einen Ford Fiesta WRC Plus

Alessio "Uccio" Salucci (Ford) landete mit Co-Pilot Mitia Dotta auf Platz vier. Motocrosser Antonio Cairoli war mit seinem Hyundai i20 WRC bester Nicht-Ford-Pilot. Insgesamt 86 Fahrerpaarungen gingen an den Start.

Kommentare laden