MotoGP 2021: Esponsorama zeigt unterschiedlich designte Ducati-Bikes

Der Arbeitgeber von Valentino Rossis Halbbruder Luca Marini und Moto2-Weltmeister Enea Bastianini hat sein MotoGP-Team 2021 präsentiert

MotoGP 2021: Esponsorama zeigt unterschiedlich designte Ducati-Bikes

In Andorra fand am Freitag die erste echte Teampräsentation in Vorbereitung auf die MotoGP-Saison 2021 statt. Das spanische Ducati-Kundenteam Esponsorama (ehemals Avintia) hat sich mit seinen beiden diesjährigen Piloten präsentiert. Die Übertragung des Events aber war in Form eines ständig stockenden Instagram-Live-Videos im vertikalen Format äußerst gewöhnungsbedürftig.

Fakt ist: Die beiden aus der Moto2-Klasse aufgestiegenen Italiener Enea Bastianini und Luca Marini treten in der Ende März in Katar beginnenden MotoGP-Saison 2021 für Esponsorama als Rookies an. Dabei pilotieren sie jeweils eine zwei Jahre alte Ducati Desmosedici GP19. Im Gegensatz zu Pramac ist Esponsorama ein Satellitenteam von Ducati, das ohne Werksunterstützung auskommen muss.

Die GP19 von Valentino Rossis Halbbruder Marini (Startnummer 10) ist im VR46-Design mit den Logos von Hauptsponsor Sky gestaltet und kommt überwiegend in Schwarz mit blauen Akzenten daher. Jene von Moto2-Weltmeister Bastianini (Startnummer 23) trägt die Avintia-Logos und ist überwiegend in Blau gehalten und trägt schwarze Akzente.

Fotos: Esponsorama-Ducati-Präsentation 2021

Bastianini und Marini treten im spanischen Ducati-Satellitenteam von Teambesitzer Raul Romero und Sportdirektor Ruben Xaus die Nachfolge von Johann Zarco und Tito Rabat an. Während Zarco im Winter den Wechsel ins werksunterstützte Ducati-Satellitenteam Pramac vollzogen hat und dort den dritten MotoGP-Rookie 2021 - Jorge Martin - als Teamkollege hat, fährt Rabat in diesem Jahr in der Superbike-WM (WSBK) für Barni-Ducati.

Derweil ist Esponsorama anno 2021 auch in der Moto3-WM (unter dem alten Namen Avintia) sowie im MotoE-Weltcup vertreten. Im Moto3-Team fahren Nicolo Antonelli und Carlos Tatay. Im MotoE-Team setzt man auf Xavier Cardelus und Andre Pires.

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Mit Bildmaterial von Sky Sport.

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