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Trainingsbericht

MotoGP-Training Katar: Aprilia-Bestzeit am Freitag, Martin mit Problemen

Raul Fernandez toppt das Nachmittagstraining in Katar - Francesco Bagnaia und Jorge Martin ziehen direkt in Q2 ein, doch Martin hat mit Problemen zu kämpfen

Raul Fernandez, RNF MotoGP Racing

Raul Fernandez hat Aprilia am MotoGP-Freitag in Katar die Bestzeit beschert. In einer turbulenten Schlussphase mit gelben Flaggen sicherte sich der RNF-Pilot mit 1:52.843 Minuten den Spitzenplatz vor Fabio Di Giannantonio (Gresini-Ducati) und Maverick Vinales (Aprilia). Die Top 3 trennten nur 0,093 Sekunden.

Am Nachmittag rückte das Feld erstmals unter Flutlichtbedingungen aus und konzentrierte sich zunächst auf die Rennvorbereitung. Erst in der Schlussphase wurde mit frischen Reifen um die Plätze für den direkten Einzug in Q2 gekämpft.

Nachdem Jack Miller im FT1 mit einem modifizierten Heckflügel ausgerückt war und diesen offenbar für gut befunden hatte, fuhr diesmal auch KTM-Teamkollege Brad Binder damit.

Francesco Bagnaia (Ducati) war am Vormittag mit den harten Reifen konstant schnell unterwegs. Diese Session begann der Weltmeister mit den Medium-Pneus. Generell waren im Feld alle Mischungen vertreten. Titelrivale Jorge Martin (Pramac-Ducati) startete mit hart-medium, kam nach nur vier Runden als Letztplatzierter aber schon wieder an die Box und schwenkte auf medium-medium um.

Aprilia gut dabei, Martin mit Problemen

Im Klassement übernahmen für den Anfang die Aprilia-Piloten Vinales und Fernandez die Führung. Alex Marquez (Gresini-Ducati) reihte sich auf Platz drei ein. Nach 15 Minuten sorgte Miller für einen ersten Zwischenfall in Kurve 14 und stürzte.

 

Für Martin lief es nach seinem frühen Zwischenstopp auch im zweiten Run nicht besser. Der Pramac-Pilot verharrte mit reichlich Rückstand auf dem letzten Platz und wirkte zurück an der Box alles andere als glücklich mit seinem Motorrad. Für das nächste Outing bereitete seine Crew deshalb das Zweitbike vor.

Auf der anderen Seite der Pramac-Box gab es ebenfalls Probleme: Zarco, am Vormittag Zweitplatzierter hinter Martin, lag nur auf Rang 16 und crashte dann auch noch.

Späte Stürze sorgen für gestrichene Runden

In der zweiten Trainingshälfte eröffnete Vinales die Zeitenjagd und knackte mit frischen weichen Reifen als Erster die Marke von 1:54 Minuten. Auf den Streckenrekord fehlten nur sechs Zehntel. Auch seine Markenkollegen Fernandez und Miguel Oliveira verbesserten sich und bildeten mit Vinales eine Aprilia-Dreifachspitze.

Der Rest des Feldes rüstete nach und nach auf frischen Gummi um, sodass das Tempo noch einmal anzog. Am Ende markierten vier Fahrer Zeiten unter 1:53. Allerdings störten zwei Stürze die finale Zeitenjagd. Erst ging Pol Espargaro (Tech-3-GasGas) in der Zielkurve zu Boden, dann crashte Miller in Kurve 7. Die gelben Flaggen kosteten einigen Fahrern ihre schnellen Runden, darunter Vinales.

 

Er hatte eigentlich einen neuen Streckenrekord markiert, der ihm aber wieder gestrichen wurde. Dadurch fiel er im Klassement hinter Fernandez und Di Giannantonio auf Platz drei zurück. Binder reihte sich als Vierter dahinter ein. Aleix Espargaro machte das starke Aprilia-Ergebnis an fünfter Position komplett.

Sepang-Sieger Bastianini noch nicht in Q2

Luca Marini (VR46-Ducati) schaffte es mit seinem letzten Umlauf noch auf Rang sechs. Die beiden WM-Rivalen Martin und Bagnaia folgten auf den Plätzen sieben und acht, wobei Martin erst mit den weichen Reifen vorne mitmischen konnte.

Augusto Fernandez (Tech-3-GasGas) und Marc Marquez (Honda) komplettierten die Top 10. Dahinter verfehlte Miller den direkten Q2-Einzug nach seinem Sturz als Elfter knapp.

Mit ihm in Q1 werden am Samstag auch Alex Marquez (12.) und Franco Morbidelli (Yamaha/13.) kämpfen. Dessen Teamkollege Fabio Quartararo kam nicht über Platz 21 hinaus. Enttäuschend lief das Training auch für Sepang-Sieger Enea Bastianini (Ducati), der nur 18. wurde. Oliveira wurde noch bis auf Platz 19 durchgereicht.

Direkt für Q2 qualifiziert sind:

Raul Fernandez (RNF-Aprilia)

Fabio Di Giannantonio (Gresini-Ducati)

Maverick Vinales (Aprilia)

Brad Binder (KTM)

Aleix Espargaro (Aprilia)

Luca Marini (VR46-Ducati)

Jorge Martin (Pramac-Ducati)

Francesco Bagnaia (Ducati)

Augusto Fernandez (Tech3-GasGas)

Marc Marquez (Honda)

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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