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"Neues Kapitel": Johann Zarco denkt an MotoGP-Karriere über 2025 hinaus

Trotz ausbleibender Top-Ergebnisse spürt Johann Zarco bei LCR-Honda neue Energie und kann sich vorstellen, den Wechsel auf neues Reglement 2027 noch mitzumachen

"Neues Kapitel": Johann Zarco denkt an MotoGP-Karriere über 2025 hinaus

Als Johann Zarco im Verlauf der MotoGP-Saison 2023 darüber unterrichtet wurde, dass seine Zeit bei Pramac-Ducati zu Ende geht, da wusste er nicht, wie lange er noch MotoGP-Rennen fahren würde. Zwischenzeitlich dachte er über einen Rücktritt nach, hat sich dann aber anders entschieden.

Im August 2023 unterschrieb Zarco für zwei Jahre bei LCR-Honda, dem Team von Lucio Cecchinello. Als er das tat, da ging er nicht unbedingt davon aus, diesen Vertrag in Zukunft vielleicht sogar noch zu verlängern. Mittlerweile aber sieht er das Thema anders.

"Ich will ehrlich sein: Als ich bei Lucio für zwei Jahre unterschrieben habe, also 2024 und 2025, da dachte ich, dass ich damit vielleicht den Anfang vom Ende festschreibe. Ich dachte, dass das vielleicht die letzten zwei Jahre meiner Karriere sein könnten", sagt Zarco im offiziellen MotoGP-Podcast.

"Jetzt aber", so der 33-jährige Franzose weiter, "lebe ich dieses Projekt mit Honda richtig. Ich stecke meine gesamte Energie in dieses Projekt und ich könnte mir vorstellen, vielleicht bis 2027 zu fahren. Ich bin mir sicher, dass ich mich auf diese neuen Regeln sehr gut einstellen kann. Es wird gewissermaßen die Rückkehr zu etwas simpleren Motorrädern."

 

"Jetzt, da ich dieses [Honda-]Projekt lebe und neue Dinge dazulerne, sehe ich mich ein neues Kapitel schreiben, das aber noch nicht das letzte ist", sprüht Zarco vor Tatendrang und blickt voraus: "Ich glaube, so lange man Leistung bringt, kann man auch weiterfahren."

Rein bezogen auf die Ergebnisse hat sich der Wechsel zu LCR-Honda für Zarco bislang noch nicht ausgezahlt. An den ersten sieben Rennwochenenden seines Zweijahresvertrags im Team hat er es auf zusammengerechnet neun WM-Punkte, aber noch keine Top-10-Platzierung gebracht. In der aktuellen MotoGP-Gesamtwertung 2024 sind nur drei Stammfahrer noch schlechter klassiert als er, zwei davon (Takaaki Nakagami und Luca Marini) sitzen ebenfalls auf einer Honda.

Zarco aber will sich von seinem Weg nicht abbringen lassen. "Sicher, im Moment entspricht unsere Performance nicht unseren Vorstellungen. Aber wenn Honda weiter an meine Arbeit glaubt, dann wäre ich sehr stolz, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen", sagt der MotoGP-Routinier und denkt damit schon an die Zeit nach 2025.

Johann Zarco

Mit der Honda hat es Zarco noch nicht in die Top 10 geschafft, sprüht aber vor Tatendrang

Foto: Motorsport Images

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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