Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

"Kostenlose Rundenzeit": Warum Williams schon jetzt für 2027 plant

Formel 1
"Kostenlose Rundenzeit": Warum Williams schon jetzt für 2027 plant

Formel-1-Liveticker: Das Qualifying in Barcelona live

Formel 1
Formel-1-Liveticker: Das Qualifying in Barcelona live

Brünn, Spa, Italien, Ungarn? Wie die DTM 2027 den Kalender erweitern will

DTM
Brünn, Spa, Italien, Ungarn? Wie die DTM 2027 den Kalender erweitern will

"Kann keinen Titel versprechen": Jorge Martin über Aprilia-Teamduell um WM

MotoGP
"Kann keinen Titel versprechen": Jorge Martin über Aprilia-Teamduell um WM

Formel 1 blamiert sich: TV-Regie schickt Marc Marquez in den Ruhestand

Formel 1
Barcelona
Formel 1 blamiert sich: TV-Regie schickt Marc Marquez in den Ruhestand

Warum der 2026er-Hypercar-Slickreifen von Michelin ein Profilmuster hat

24h Le Mans
Warum der 2026er-Hypercar-Slickreifen von Michelin ein Profilmuster hat

Erklärt: Wie Alpine sich das Podest von Monaco zurückholen konnte

Formel 1
Monaco
Erklärt: Wie Alpine sich das Podest von Monaco zurückholen konnte

Longrun-Analyse 24h Le Mans 2026: Wo die Hypercars vor dem Rennen stehen

24h Le Mans
24h Le Mans
Longrun-Analyse 24h Le Mans 2026: Wo die Hypercars vor dem Rennen stehen

"Nichts ist entschieden": Brad Binder kämpft um MotoGP-Zukunft

Brad Binder spricht offen über Zukunftsdruck und laufende Vertragsgespräche in der MotoGP - Er weiß, dass er sich nur mit guten Ergebnissen empfehlen kann

"Nichts ist entschieden": Brad Binder kämpft um MotoGP-Zukunft

Die Tage von Brad Binder bei KTM scheinen gezählt

Foto: Getty Getty

Brad Binder blickt angespannt, aber entschlossen auf seine Zukunft in der MotoGP. Der KTM-Werksfahrer macht deutlich, dass die Weichenstellungen im Fahrerlager längst begonnen haben, auch wenn offiziell noch wenig verkündet ist.

Auf die Frage, ob er angesichts des offenen Fahrermarkt - die meisten Verträge enden mit dieser Saison - zusätzlichen Druck verspüre, gibt er zu: "Natürlich. Am Ende des Tages bin ich ein MotoGP-Fahrer, das ist mein Job. Ich glaube, das ist mein Platz auf dieser Erde. Das ist, was ich tun will, und ich will es weiter tun."

Dabei beschreibt der 29-Jährige den Druck weniger als äußeren Einfluss, sondern vielmehr als inneren Antrieb. "Sicher, mehr Druck. Nicht Druck von außen, aber Druck", erklärt er. Dieser speise sich vor allem aus seinem eigenen Anspruch.

Seit langem keine Topergebnisse mehr

Binder will liefern, und das möglichst bald. Seit Längerem versuche er, sein volles Potenzial wieder auszuschöpfen. Entsprechend klar formuliert er sein Ziel: "Ich will meine Dinge in Ordnung bringen und versuchen, ein gutes Ergebnis zu holen."

Sein letzter Podestplatz datiert auf den Saisonauftakt 2024 in Katar zurück. Seitdem schwanken Binder Resultate. Zwar kann sich der Südafrikaner in der Regel in den Top 10 platzieren, doch das genügt weder seinen eigenen Ansprüchen noch denen von KTM. Maßstab ist Teamkollege Pedro Acosta, der besser performt.

Dass auch er dazu in der Lage ist, daran hat Binder keine Zweifel. Rückblickend verweist er auf frühere Leistungen, die sein Niveau unterstreichen. Nun gehe es darum, Details zusammenzufügen: "Ich weiß, dass ich zu viel mehr fähig bin. Ich habe es in der Vergangenheit gezeigt." Der Schlüssel liege in den Feinheiten.

"Ich habe das Gefühl, dass ich ein paar kleine Details wirklich zusammenbringen muss. Wenn das gelingt, kann ich einen guten Schritt nach vorne machen", ist Binder überzeugt.

Im KTM-Werksteam wohl kein Platz mehr

Parallel laufen im Hintergrund bereits Gespräche über die Zukunft. Auf die Frage, ob er schon für die kommende Saison verhandle, bleibt der KTM-Pilot offen, aber zurückhaltend: "Natürlich. Jeder spricht, also wenn nicht, wäre das keine gute Sache."

Konkrete Ergebnisse gibt es allerdings noch nicht: "Nichts ist unterschrieben oder entschieden, aber wir arbeiten daran." Eine Verlängerung mit KTM dürfte nicht nur angesichts von Binders durchwachsenen Resultaten schwierig. Dem Vernehmen nach plant der Hersteller die Saison 2027 bereits mit anderen Fahrern.

So sind Alex Marquez und Fabio Di Giannantonio als neues Gespann für das Werksteam im Gespräch. Sollte sich bewahrheiten, dass Tech3 den Partner wechselt und ab 2027 auf Honda statt KTM setzt, wäre der Kader der Österreicher damit komplett.

Vorheriger Artikel Regenprognose für Sonntag in Le Mans: Wiederholt sich Zarcos Wunder?
Nächster Artikel Wenn kein Ersatz da ist: Espargaro-Ausfall legt Schwäche offen

Aktuelle News