Registrieren

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Motorsport Prime

Premium-Inhalte entdecken
Registrieren

Edition

Deutschland Deutschland
Reaktion
MotoGP Mugello

Nur P15 beim Ducati-Heimspiel: Was bei Jack Miller in Mugello los war

Jack Miller kommt beim MotoGP-Rennen in Mugello 17,7 Sekunden hinter seinem Teamkollegen ins Ziel: Schrecksekunde beim Start warf Miller zurück

Nur P15 beim Ducati-Heimspiel: Was bei Jack Miller in Mugello los war

Ducati jubelte beim Heim-Grand-Prix in Mugello über den Sieg von Werkspilot Francesco Bagnaia. Doch in der anderen Seite der Box herrschte keine gute Stimmung. Jack Miller beendete seinen vermutlich letzten Italien-Grand-Prix als Ducati-Werkspilot nur auf Position 15. Bei der Zieldurchfahrt lag der Australier 17,7 Sekunden zurück.

Von Startplatz zwölf aus hatte Miller kein einfaches Rennen vor sich. "Auf einen schwierigen Samstag folgte ein richtig harter Sonntag", bemerkt der Ducati-Werkspilot, der aus der vierten Reihe ins Rennen ging und beim Start gut beschleunigen konnte. Auf den ersten Metern konnte Miller einige Rivalen überholen, doch der schnelle Linksknick wurde ihm zum Verhängnis.

"Ich hatte einen guten Start und zog nach links, weil ich dachte, dass ich da gut positioniert bin. Doch dann zogen auch die anderen Fahrer nach links. Ich hatte keinen Platz mehr und musste über den Rasen fahren", berichtet Miller, der vom Gas gehen musste, während seine Rivalen weiter mit Vollgas in Richtung San Donato fuhren.

Jack Miller

Jack Miller fuhr ab Runde acht auf der 15. Position

Foto: Motorsport Images

Die erste Runde ging bescheiden weiter. "In Kurve 1 war ich dann ziemlich vorsichtig. In der modernen MotoGP ist es nicht gut, in der ersten Runde vorsichtig zu sein. Ich verlor weitere Positionen", berichtet Miller, der auf Position 22 aus Runde eins kam.

"Mir war klar, dass es von da an ein langes Rennen wird. Ich konnte immerhin ein paar Fahrer überholen. Doch als ich auf Alex Marquez auflief, fiel es mir sehr schwer, ihn zu überholen", erklärt Miller und begründet: "In Kurve 1 war ich nicht nah genug dran, weil ich ausgangs der letzten Kurve Zeit verlor. Ich probierte es ein paar Mal auf der Bremse, doch ich konnte mich nicht durchsetzen."

Es wird erwartet, dass Ducati demnächst verkündet, welcher Fahrer in der kommenden Saison Teamkollege von Francesco Bagnaia sein wird. Jack Millers potenzielle Nachfolger erlebten ebenfalls keinen guten Italien-Grand-Prix. Enea Bastianini schied durch einen Sturz aus und Jorge Martin kam auf Position 13 knapp vor Jack Miller ins Ziel.

Beim kommenden Grand Prix in Barcelona könnte Miller bereits die Bestätigung haben, dass er 2023 nicht mehr für das Werksteam von Ducati unterwegs ist. Die Gedanken daran blendet der Australier aus und schaut auf die sportliche Herausforderung: "Barcelona mag ich, dort sollte ich konkurrenzfähig sein. Im vergangenen Jahr schaffte ich es aufs Podium. Wir sollten dort auch in diesem Jahr stark sein."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

Vorheriger Artikel Schräglage: Hol dir den Podcast zur Motorrad-WM in Mugello 2022
Nächster Artikel MotoGP-Topspeed-Rekord: Jorge Martin in Mugello mit 363,6 km/h gemessen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Motorsport Prime

Premium-Inhalte entdecken
Registrieren

Edition

Deutschland Deutschland