Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

Aston Martin und Thiim auf DTM-Titelkurs: Personalcoup als Schlüssel?

DTM
Aston Martin und Thiim auf DTM-Titelkurs: Personalcoup als Schlüssel?

Bortoleto hat genug von der Dauerdebatte über die Formel-1-Regeln

Formel 1
Bortoleto hat genug von der Dauerdebatte über die Formel-1-Regeln

Audi reist mit Rückenwind nach Spa-Francorchamps

Formel 1
Audi reist mit Rückenwind nach Spa-Francorchamps

Q2 das Highlight für Fabio Quartararo: "Natürlich wollen wir mehr, aber ..."

MotoGP
Sachsenring
Q2 das Highlight für Fabio Quartararo: "Natürlich wollen wir mehr, aber ..."

Toto Wolff: "Ich stehe weiter zu unserem Performance-Fokus"

Formel 1
Toto Wolff: "Ich stehe weiter zu unserem Performance-Fokus"

Honda unterliegt Yamaha auf dem Sachsenring: Woran es gelegen hat

MotoGP
Sachsenring
Honda unterliegt Yamaha auf dem Sachsenring: Woran es gelegen hat

Razgatlioglu: Sachsenring trotz P15 "mein schlimmstes Wochenende"

MotoGP
Sachsenring
Razgatlioglu: Sachsenring trotz P15 "mein schlimmstes Wochenende"

Honda verrät: In Zandvoort kommt das neue Motoren-Upgrade

Formel 1
Honda verrät: In Zandvoort kommt das neue Motoren-Upgrade

Pedro Acosta: Test für KTM in Brünn trotz Wechsel zu Ducati

Pedro Acosta wird in Brünn trotz Ducati-Zukunft die KTM für 2027 testen - Mehrere Hersteller setzen beim Test auf Fahrer, deren Zukunft bei anderen Teams liegt

MotoGP-Test in Brünn: Welche Fahrer die 2027er-Bikes pilotieren dürfen

Pedro Acosta ist beim Montagstest in Brünn für 2027 dabei

Foto: Getty Getty

Pedro Acosta wird am kommenden Montag in Brünn die KTM RC16 für die MotoGP-Saison 2027 testen. Dabei kommt erstmals der neue 850ccm-Motor zum Einsatz, ebenso Pirelli-Reifen und ein überarbeitetes Konzept mit reduzierter Aero und ohne Ride-Height-Systeme, so wie es das neue Reglement vorsieht.

Besonders bemerkenswert: Der Spanier wird den Prototyp fahren, obwohl er in der kommenden Saison für einen anderen Hersteller, nämlich Ducati, an den Start gehen wird.

Der österreichische Hersteller KTM hat seinen aktuellen Topfahrer dennoch bewusst für den Test eingeplant, um wertvolles Feedback zum neuen Motorrad zu erhalten. Dieses wird 2027 dann in den Händen von Alex Marquez und Fabio Di Giannantonio liegen, die beide aktuell noch in Ducati-Satellitenteams fahren.

Acosta selbst steht kurz vor der offiziellen Bestätigung als Ducati-Werksfahrer in Bologna. Dort soll er künftig gemeinsam mit Marc Marquez ein hochkarätiges Fahrerduo bilden, das im MotoGP-Feld für große Aufmerksamkeit sorgen dürfte.

Auch Honda setzt beim Brünn-Test auf seine aktuellen Werksfahrer Joan Mir und Luca Marini. Beide sollen ebenfalls erstmals die 2027er-Version der RC213V mit Pirelli-Reifen fahren, obwohl Mir ab der kommenden Saison für Gresini-Ducati startet wird. Marinis zukünftige Position im MotoGP-Feld ist noch offen.

Aprilia plant mit Raul Fernandez

Neben KTM und Honda hat sich auch Aprilia entschieden, einen Fahrer auf den 850ccm-Prototypen setzen, dessen Zukunft woanders liegen könnte, nämlich Raul Fernandez. Neben ihm ist Marco Bezzecchi gesetzt, der seit der Vertragsverlängerung im Februar bereits ein langfristig gebundener Referenzfahrer im Werksteam ist.

Allerdings gilt Fernandez' Testeinsatz noch unter Vorbehalt: Laut Teamangaben ist er bereits in Brünn eingetroffen, fühlt sich jedoch gesundheitlich angeschlagen und unterzieht sich derzeit medizinischen Checks. Sein Start hängt von seiner kurzfristigen Genesung ab. Zudem ist seine Zukunft bei Trackhouse weiterhin ungeklärt, da er bislang keinen neuen Vertrag für 2027 unterschrieben hat.

Bei KTM ist neben Acosta außerdem noch offen, welcher Testfahrer ihn beim 2027er-Test unterstützen wird. Der Hersteller hat Pol Espargaro und Dani Pedrosa nominiert, von denen jedoch nur einer eingesetzt werden kann. Beide sind den 2027er-Prototypen der RC16 bereits im Rahmen privater Tests gefahren.

Für den Montagstest in Brünn darf jeder Hersteller maximal zwei Fahrer an den Start schicken. Vorgesehen sind nach jetzigem Stand folgende Namen:

Ducati: Marc Marquez und Fermin Aldeguer

Yamaha: Toprak Razgatlioglu und Augusto Fernandez

KTM: Pedro Acosta und Pol Espargaro oder Dani Pedrosa

Aprilia: Marco Bezzecchi und Raul Fernandez

Honda: Joan Mir und Luca Marini

Vorheriger Artikel Bagger-World-Cup 2026: Die MotoGP-Rahmenserie von Harley-Davidson
Nächster Artikel Alex Marquez vor Brünn: "Muss Zustand jeden Tag neu bewerten"

Aktuelle News