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Pedro Acosta "ziemlich happy" mit KTM, doch: "Zwei Marken sind beängstigend"

Zwei Marken stechen für Pedro Acosta vor dem MotoGP-Saisonstart 2026 klar hervor - KTM habe beim Reifenverschleiß zugelegt - Er blieb an allen Testtagen sturzfrei

Pedro Acosta "ziemlich happy" mit KTM, doch: "Zwei Marken sind beängstigend"

Pedro Acosta ist mit der weiterentwickelten KTM ziemlich zufrieden

Foto: NurPhoto NurPhoto

"Ziemlich happy, ehrlich gesagt", zieht Pedro Acosta nach den beiden Testtagen in Buriram (Thailand) sein Fazit. Aber mit Blick auf den MotoGP-Saisonauftakt 2026 meint der KTM-Fahrer auch: "Es ist klar, dass es zwei Marken gibt, die im Moment ziemlich herausragen."

"Ducati ist weiterhin so dominant. Es wirkt sogar noch mehr als im vergangenen Jahr. Und Aprilia ist auch richtig aufgewacht. Sie sind ziemlich konkurrenzfähig, und nicht nur mit Bezzecchi wie im Vorjahr. Es sieht so aus, als wären Raul und auch Jorge ziemlich schnell unterwegs."

Acosta beendete den letzten Testtag an der sechsten Stelle. Sein Rückstand betrug 0,353 Sekunden. "Der Qualifying-Versuch war ziemlich konkurrenzfähig. Klar, es fehlt noch ein kleines bisschen, aber das ist bei mir ja eigentlich immer so."

Positiv war, dass der 21-Jährige im Laufe der insgesamt fünf Testtage keinen einzigen Sturz hatte: "Ja, ehrlich gesagt super happy. Ich meine, vielleicht war das ein bisschen das Limit, das ich beim Qualifying hatte, weil ich wusste, dass ich am Nachmittag die Rennsimulation habe."

"Und ich wollte nicht wirklich, ich weiß nicht, noch dieses Extra pushen und dann Zeit verlieren, um die Simulation vorzubereiten. Ich bin ziemlich happy: Das Motorrad fühlt sich natürlicher an, keine Bewegungen, nichts Komisches."

Den Longrun bezeichnet Acosta als "ganz okay", aber: "Die von Aprilia und Ducati sehen ein bisschen beängstigend aus, aber ich war ehrlich gesagt ziemlich zufrieden." Entscheidend ist über die Renndistanz der Reifenverschleiß. Das war im Vorjahr die Achillesferse von KTM.

Hat KTM den Reifenverschleiß in den Griff bekommen?

Am Nachmittag wurden in Thailand über 40 Grad Celsius Asphalttemperatur gemessen. Gute Parameter, um zu überprüfen, ob Fortschritte erzielt wurden. Michelin verwendet in Buriram die spezielle, hitzeresistentere Karkasse, die nur bei wenigen Strecken zum Einsatz kommt.

Acosta glaubt, dass KTM den Reifenverschleiß besser in den Griff bekommen hat: "Ja, es sieht so aus, als könnten wir ein bisschen länger überleben. Unterm Strich sind wir bis Runde 24, 25 mit dem Reifen noch am Leben geblieben - ganz anders als im vergangenen Jahr."

Pedro Acosta

Pedro Acosta sieht Ducati und Aprilia weiterhin vor KTM

Foto: Getty Images AsiaPac

"Aber es stimmt, wie ich gesagt habe: Aprilia und Ducati wirken etwas schneller. Wie ich jedoch auch gesagt habe: Ich wäre happy, wenn wir beim ersten Rennen des Jahres in den Top 5 sein können. Das sieht vielversprechend aus."

Seine realistischen Zielsetzungen für den Saisonauftakt am kommenden Wochenende sind damit klar. Der Spanier sieht auch noch etwas Spielraum: "Ja, klar. Wenn wir am Ende ein gutes Qualifying und einen guten Start hinbekommen, sind wir dabei. Das Tempo ist ziemlich okay."

"Man weiß aber auch, wie heiß es hier zur Rennzeit ist. Und mit dem Vorderreifen ist Überholen manchmal ziemlich schwierig. Vielleicht müssen wir diese Karte auch spielen. Aber ja, ich glaube, wir haben noch ein bisschen Spielraum."

Acosta lobt die Arbeit von KTM

Im vergangenen Jahr qualifizierte sich Acosta beim Saisonauftakt in Buriram mit einer halben Sekunde Rückstand als Siebter. Im Sprint kam er als Sechster ins Ziel und verlor über 13 Runden fast zwölf Sekunden.

Pedro Acosta

Pedro Acosta lobt ausdrücklich die Arbeit von KTM

Foto: Getty Images AsiaPac

Im Grand Prix stürzte er früh und fuhr anschließend das Rennen am Ende des Feldes zu Ende. Nun wirkt Acosta zuversichtlicher. Er hatte bei den Tests keine Stürze, KTM hat das Motorrad weiterentwickelt, der Reifenverschleiß wurde optimiert.

"Ich bin ziemlich happy mit der ganzen Unterstützung, die mir die Marke gibt", lobt er nach den Testfahrten den österreichischen Hersteller. "Wir arbeiten ziemlich schnell, und wir haben im Vergleich zum vergangenen Jahr den Schritt nach vorn gemacht. Das ist das Wichtige."

"Ich meine: Wir können es beeinflussen oder wir können uns Sorgen machen, wenn wir uns persönlich nicht verbessern. Wir können aber nicht beeinflussen, wenn die anderen besser werden. Unser Motorrad ist besser als im vergangenen Jahr, es wirkt einfacher, alles kommt leichter. In der Hinsicht bin ich happy."

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