Protest abgeschmettert: Valentino Rossi startet aus letzter Startreihe

WM-Spitzenreiter Valentino Rossi muss beim MotoGP-Saisonfinale in Valencia aus der letzten Reihe ins Rennen gehen.

Das Berufungsgericht wies seinen Protest zurück. Die Bestrafung aus Sepang bleibt demnach bestehen.

Rossi hatte nach dem Zwischenfall beim Grand Prix von Malaysia, wo Marc Marquez nach einem vermeintlichen Tritt Rossis zu Boden gegangen war, drei Strafpunkte erhalten. Diese wiederum führten nun zu seiner Rückversetzung auf den letzten Startplatz.

Yamaha-Fahrer Rossi legte Einspruch gegen diese Entscheidung ein und zog vor das Berufungsgericht. Dieses wiederum bestätigte aber die Einschätzung der Rennkommissare, indem es Rossis Protest zurückwies.

Nun geht Rossi, der in der WM-Gesamtwertung mit sieben Punkten vor seinem Teamkollegen Jorge Lorenzo führt, mit einem großen Handicap in das letzte MotoGP-Saisonrennen des Jahres. Lorenzo hingegen hat beste Titelchancen.

Rossi hatte sich just vor der Urteilsverkündung noch für ein „faires Duell“ auf Augenhöhe stark gemacht. Doch dieser Wunsch geht für ihn offenbar nicht in Erfüllung.

Jetzt ein Teil von etwas Großem werden!

Einen Kommentar schreiben
Kommentare anzeigen
Über diesen Artikel
Rennserien MotoGP
Veranstaltung GP Valencia
Rennstrecke Circuit Ricardo Tormo
Fahrer Valentino Rossi
Teams Yamaha Factory Racing
Artikelsorte News