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Quartararo zieht Marquez-Vergleich: "Mit Yamaha nur eine Linie möglich"

MotoGP-Rookie Fabio Quartararo musste sich im Zweikampf bisher mehrfach Marc Marquez geschlagen geben und erklärt, woran es der Yamaha im Vergleich mangelt

Quartararo zieht Marquez-Vergleich: "Mit Yamaha nur eine Linie möglich"

In Australien blieb das erhoffte Duell mit Marc Marquez (Honda) an der Spitze aus: Fabio Quartararo musste sein Rennen bereits in Kurve 2 nach einer unverschuldeten Kollision mit Danilo Petrucci (Ducati) aufgeben. Zudem war der Petronas-Yamaha-Pilot nach seinem Sturz am Trainingsfreitag lädiert an den Start gegangen.

In Sepang, beim Heim-Grand-Prix seines MotoGP-Teams, hofft er jedoch, wieder vollends fit zu sein: "Australien war ein hartes Wochenende und meine Mission war es seither, meinen Knöchel so weit wie möglich genesen zu lassen. Glücklicherweise wurde er bei meinem Unfall am Sonntag nicht weiter verletzt. Ich möchte so fit wie möglich sein, denn mein Ziel ist es, für Malaysia 100 Prozent zu erreichen."

"Es ist ein hohes Ziel", gibt Quartararo zu, "aber es ist wichtig, meine Ziele hoch zu setzen und diese Einstellung zu haben. Natürlich haben wir in Sepang in der Vorsaison getestet, und das ist ein großer Vorteil in meinem ersten Jahr. Wir wollen schnell sein, denn es ist das Heimspiel und ein großartiger Ort, um das Team zu belohnen."

Marquez auf unterschiedlichen Linien gleich schnell

Bisher musste sich Quartararo, wenn er an der Spitze kämpfte, stets Marquez geschlagen geben. Der MotoGP-Weltmeister ist der Konkurrenz am Rennsonntag oft einen Schritt voraus, selbst wenn in den Trainings andere - wie etwa zuletzt des Öfteren Yamaha - den Ton angeben. Quartararo hat dafür eine einfache Erklärung.

"Wenn wir alleine fahren, ist es um einiges leichter. Wir können unsere Rundenzeiten, unsere Linien fahren. Deshalb führte ich die beiden Rennen in Japan und Thailand auch an, ich wollte nicht hinterher fahren", sagt der Rookie. "Ich glaube, mit der Yamaha haben wir nur eine Linie. Vielleicht nicht nur eine, aber nicht viele. Marc kann dieselbe Rundenzeit auf eine andere Art und Weise fahren. Das ist seine Stärke."

Zugleich betont der Petronas-Pilot: "Es stimmt, dass Marc im Rennen immer eine unglaubliche Pace an den Tag legt, aber es ist nicht so, dass uns viel fehlt. In Thailand verpassten wir den Sieg um zwei Zehntel. Wir wissen, dass Marc ein achtfacher Weltmeister ist, er verfügt über sehr viel Erfahrung. Aber wir kämpfen ums Podest."

Gesamtplatz drei für Quartararo noch immer drin

Fabio Quartararo

Quartararo hofft beim Heimspiel seines Team in Malaysia auf ein starkes Rennen

Foto: LAT

Auf das will es Quartararo freilich auch beim Heimrennen seines Teams in Malaysia schaffen. "Wir haben beim Test in Sepang ziemlich gute Arbeit geleistet und kehren mit viel mehr Erfahrung zurück. Sicherlich wird es mit allen malaysischen Fans etwas Besonderes sein, also wollen wir jeden so gut wir können belohnen", sagt er.

In der Gesamtwertung hat der MotoGP-Rookie bei zwei ausstehenden Grands Prix immer noch die Chance, auf den dritten Platz zu klettern. Dort rangiert aktuell Suzuki-Pilot Alex Rins mit 183 Punkten. Quartararo ist mit 163 Zählern Sechster, ihm fehlen also nur 20 Punkte. Allerdings kämpfen auch Maverick Vinales (Yamaha/176) und Danilo Petrucci (Ducati/169) noch um die Bronze-Medaille in der WM.

Mit Bildmaterial von LAT.

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