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Rossi nimmt Suzuki als Vorbild: "Reihenvierzylinder nicht das Problem"

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Rossi nimmt Suzuki als Vorbild: "Reihenvierzylinder nicht das Problem"
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Suzuki war auf der Powerstrecke in Spielberg siegfähig - Das zeigt laut Rossi, dass der Reihenvierzylinder beim Topspeed nicht das Problem ist

Nur Suzuki und Yamaha setzen in der MotoGP auf einen Reihenvierzylinder. In der Theorie fehlt etwas Topspeed auf den Geraden, dafür kann man höhere Kurvengeschwindigkeiten fahren. Eine Powerstrecke wie der Red-Bull-Ring passt theoretisch den V4-Motorrädern besser.

Aber dennoch war Suzuki in Spielberg siegfähig. Im ersten Rennen stürzte Alex Rins im Duell mit Andrea Dovizioso um die Führung. Joan Mir stand als Zweiter auf dem Podest. Beim zweiten Rennen führte Mir bis zur Rennunterbrechung komfortabel.

Hätten die Umstände Suzuki in die Karten gespielt, hätten sie mit etwas Glück beide Rennen gewinnen können. Das widerlegte die Theorie, dass Reihenvierzylinder auf Powerstrecken keine Chance gegenüber den V4-Motoren haben.

"Suzuki war an den beiden Österreich-Wochenenden sehr beeindruckend", lobt Valentino Rossi. "Sie haben viel und gut gearbeitet." Während Yamaha Schwierigkeiten hatte und das Podest aus eigener Kraft nicht in Reichweite war, zeigte Suzuki wie es geht.

 

Joan Mir

Joan Mir stand in Österreich zum ersten Mal in seiner Karriere auf dem Podest

Foto: Motorsport Images

Deshalb betont Rossi: "Der Reihenvierzylinder ist nicht das Problem beim Topspeed. Sie haben bei der Beschleunigung mehr Grip, aber auch ihr Motor ist deutlich stärker. Ich war hinter Rins und er hat mich von einer zur nächsten Kurve ausbeschleunigt"

Suzuki hat für 2020 kleine Modifikationen am Chassis und am Motor gemacht, ohne den guten Grundcharakter des Bikes zu ändern. Rins und Mir sprechen von der "besten GSX-RR", die sie je hatten. "Das heißt, dass Suzuki richtig arbeitet", sagt Rossi. "Wir hoffen, dass wir uns auch verbessern können."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Rennserie MotoGP
Fahrer Valentino Rossi
Teams Team Suzuki Ecstar
Urheber Gerald Dirnbeck