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Starke Schmerzen: Lorenzo mit Highspeed-Crash beim Barcelona-Test

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Starke Schmerzen: Lorenzo mit Highspeed-Crash beim Barcelona-Test
Autor:
Co-Autor: Germán Garcia Casanova
18.06.2019, 08:47

Beim Sturz in der schnellen Kurve 9 von Barcelona knallt Jorge Lorenzo in den Airfence, sein Bike landet auf dem Reifenstapel - Wie er die Situation erlebt hat

Jorge Lorenzo hatte beim MotoGP-Testtag in Barcelona einen heftigen Unfall. Gegen 10:30 Uhr stürzte der Honda-Fahrer in Kurve 9. Seine RC213V landete dabei auf dem Reifenstapel. "Es war sehr schmerzvoll, ich habe starke Schmerzen - vor allem im Rücken, aber auch beim Ellbogen, in einigen Fingern und im Fuß", berichtet Lorenzo.

"Es war ein heftiger Crash. Kein Highsider, aber mir ist das Vorderrad bei hohem Tempo eingeklappt. Wenn das passiert, fliegst du mit hohem Tempo ins Kiesbett." Kurve 9 ist eine der schnellsten Rechtskurven auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya. Auch bei Automobilrennen gab es an dieser Stelle schon schwere Unfälle. Autos krachten dort schon frontal in die Reifenstapel.

Jorge Lorenzo

Abgesehen von Prellungen überstand Lorenzo den Sturz glimpflich

Foto: LAT

"In manchen Kurven sind die Auslaufzonen auf dieser Strecke recht klein", gibt Lorenzo zu Bedenken. "Selbst das Kiesbett hat mich nicht abgebremst und ich habe den Airfence getroffen. Dann habe ich gesehen, dass das Motorrad die Strecke verlassen hat. Ich war ziemlich erschrocken, weil ich Schmerzen im Rücken gespürt habe."

"Aber die Untersuchungen und Röntgenbilder haben keine Brüche gezeigt. Das ist ein Wunder", findet der Spanier. "Deshalb konnte ich weiterfahren. Aber da ich starke Schmerzen hatte, konnte ich nicht attackieren. Es war aber wichtig, dass ich alle Dinge ausprobieren konnte, die wir geplant hatten. Wir haben weiter an der Ergonomie gearbeitet, damit ich mich besser fühle. Außerdem kleine Dinge beim Chassis."

Positiv überrascht zeigt sich Lorenzo davon, wie schnell Honda reagiert hat. Einige Details, die er bei seinem Japan-Besuch mit den Ingenieuren besprochen hat, wurden bereits umgesetzt und er konnte sie auf der Strecke ausprobieren. "Ja, einige. Manche Dinge, die wir probiert haben, sind für die Zukunft, für nächstes Jahr. Andere sind für die kommenden Rennen. Honda hat sehr schnell reagiert. Ich war wirklich überrascht über ihre Kapazität und in welchem Tempo sie mir neue Teile geben."

Mit Bildmaterial von LAT.

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