Suzuki: Qualifying-Schwäche bremst Weltmeister Joan Mir auch in Jerez ein

MotoGP-Weltmeister Joan Mir startet mit seiner Suzuki nur aus der vierten Reihe in sein Heimrennen, rechnet sich für das Rennen aber dennoch einiges aus

Suzuki: Qualifying-Schwäche bremst Weltmeister Joan Mir auch in Jerez ein

Mit den Startplätzen neun und zehn bestätigte Suzuki beim Spanien-Grand-Prix in Jerez, dass die GSX-RR auf eine schnelle Runde weiterhin nicht mit den Maschinen der Konkurrenz mithalten kann. Weltmeister Joan Mir unterlag Teamkollege Alex Rins im Q2 um wenige Tausendstelsekunden.

Für das Rennen ist Joan Mir aber dennoch optimistisch: "Mit dem Q2 bin ich ein bisschen enttäuscht, doch mit dem Tag bin ich zufrieden. Wir konnten gut arbeiten. Für das Rennen sollte es ausreichen. Ich bin konkurrenzfähig. Yamaha und Ducati sind hier stark. Es ist eine gute Strecke für sie. Doch ich denke, dass wir unsere Stärken gut ausspielen können und morgen ein gutes Rennen zeigen."

"Wir schafften es direkt ins Q2 und konnten das Licht am Ende des Tunnels sehen, was das angeht. Doch andere Motorräder können ziemlich einfach ihre Rundenzeiten fahren. Wir sind im Qualifying nie besonders gut. Nie", stellt der Titelverteidiger fest.

Joan Mir, Team Suzuki MotoGP
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

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Pole-Setter Fabio Quartararo und Yamaha-Markenkollege Franco Morbidelli gehen als Favoriten in das Rennen. "Fabios Selbstvertrauen hat zugenommen. Das ist eine Yamaha-Strecke und sie sind alle schnell. Es wird schwierig, hier um den Sieg zu kämpfen. In einem perfekten Rennen würde ich beim Start in die Top 5 vorstoßen, gut fahren und am Ende in den finalen Runden ums Podium oder den Sieg kämpfen", bemerkt Mir.

Am Samstag gab es zwischen Mir und Yamaha-Werkspilot Maverick Vinales eine Meinungsverschiedenheit. "Im FT3 fuhr Maverick mitten auf der Strecke, als ich den ersten Reifen verwendete. Es wurde im TV nicht gezeigt. Es gab keine Strafe. Nichts passierte, was schade ist. Ich hätte dafür sicher eine Strafe bekommen", ärgert sich Mir.

Leistet Ducati-Pilot Jack Miller Schützenhilfe?

Suzuki-Teamkollege Alex Rins braucht nach dem Sturz in Portimao ein gutes Rennergebnis, wenn er in der Meisterschaft den Anschluss halten möchte. Von Startplatz neun aus ist Rins auf einen guten Start angewiesen.

"Ich wollte in die zwei ersten Startreihen kommen, doch es ist alles sehr eng. Wir haben einige Optionen. Wir müssen alles geben und abwarten, welches Tempo Fabio vorgibt. Er und Morbidelli haben das beste Renntempo. Miller startet von Position drei. Warten wir ab, ob er sie mit ein bisschen Glück in den ersten Runden einbremen kann", schaut Rins auf das vierte Rennen der Saison.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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