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Valentino Rossi froh über Tochter, "weil sie nicht MotoGP fahren wird"

Vatergefühle bei Valentino Rossi: Warum der MotoGP-Star froh ist, eine Tochter und keinen Sohn zu erwarten - "Habe dieses mulmige Gefühl schon mit meinem Bruder"

Valentino Rossi froh über Tochter, "weil sie nicht MotoGP fahren wird"

Als ältester aktiver MotoGP-Pilot tritt Valentino Rossi gegen Fahrer an, die seine Söhne sein könnten. Im kommenden Jahr wird der Italiener tatsächlich Vater werden und gibt am Rande des Rennwochenendes in Aragon zu: "Ich muss sagen, dass ich sehr froh bin, eine Tochter zu bekommen und keinen Sohn."

Der Grund: "Denn so wird sie mit Sicherheit nicht MotoGP fahren!" Zu gefährlich, findet der 42-Jährige. "Ich habe dieses mulmige Gefühl schon mit meinem Bruder und den anderen Fahrern in der Akademie festgestellt. Es ist hart, die Rennen von außen zu beobachten, wenn Familienmitglieder teilnehmen", verrät er.

"Als ich jung war, habe ich darüber nie nachgedacht. Ich habe mich nicht in meine Eltern hineinversetzt. Aber jetzt stehe ich auf der anderen Seite und ich muss sagen, dass es verdammt schwer ist. Insofern bin ich froh, dass es eine Tochter ist und wir diese Art von Problem nicht haben", blickt der MotoGP-Pilot voraus.

Ob er sich da nicht zu früh freut? Zwar sind Rennfahrerinnen deutlich unterrepräsentiert, doch Ausnahmen wie Ana Carrasco, die in der Supersport-300-WM antritt, und MotoE-Pilotin Maria Herrera beweisen, dass man es auch als Frau schaffen kann. Ob Rossis Tochter nicht doch in seine Fußstapfen tritt, bleibt abzuwarten.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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