Valentino Rossi: Punkte bleiben, aber Rückversetzung in Valencia

WM-Spitzenreiter Valentino Rossi (Yamaha) behält den dritten Rang in Sepang, muss beim MotoGP-Finale in Valencia jedoch von hinten starten.

Das hat die Rennleitung beim Grand Prix von Malaysia beschlossen.

Es ist die Strafe für eine Kollision mit Honda-Fahrer Marc Marquez. Rossi und Marquez hatten sich in der siebten Runde berührt, woraufhin Marquez gestürzt und ausgeschieden war.

MotoGP-Rennleiter Mike Webb: „Rossi hat sich in einer Kurve bewusst nach außen tragen lassen, um einen anderen Fahrer von der Linie zu drücken.“

Rossi habe „unverantwortlich“ gehandelt und so den Unfall verursacht. Marquez wiederum habe Rossi nicht behindert. Dieser Eindruck sei nur bei Rossi entstanden.

„Rossi hat sich daraufhin regelwidrig verhalten“, meint Webb.

Es wird erwartet, dass sowohl Honda als auch Yamaha in Berufung gehen.

Für die Gesamtwertung ergibt sich erst einmal keine Änderung: Rossi geht mit einem Vorsprung von sieben Punkten auf seinen Yamaha-Teamkollegen Jorge Lorenzo in das MotoGP-Saisonfinale.

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Über diesen Artikel
Rennserien MotoGP
Veranstaltung GP Malaysia
Rennstrecke Sepang International Circuit
Fahrer Valentino Rossi , Marc Marquez
Teams Yamaha Factory Racing , Repsol Honda Team
Artikelsorte News