Valentino Rossi: Viel Arbeit nach "großem Crash" beim Valencia-Test

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Valentino Rossi: Viel Arbeit nach
Valentin Khorounzhiy
Autor: Valentin Khorounzhiy
15.11.2016, 18:21

Beim Auftakt des Valencia-Tests musste sich Valentino Rossi seinem neuen Teamkollegen Maverick Vinales geschlagen geben und verlor durch Sturz viel Zeit für Abstimmung des 2017er Bikes.

Maverick Viñales, Yamaha Factory Racing; Valentino Rossi, Yamaha Factory Racing
Valentino Rossi, Yamaha Factory Racing
Valentino Rossi, Yamaha Factory Racing
Bike von Valentino Rossi, Yamaha Factory Racing, nach Sturz
Valentino Rossi, Yamaha Factory Racing
Valentino Rossi, Yamaha Factory Racing

Das Yamaha-Werksteam hat den 1. Tag der MotoGP-Testfahrten in Valencia auf den Plätzen 1 und 2 abgeschlossen. Neuzugang Maverick Vinales war mit der 2016er Version der M1 die Winzigkeit von 0,020 Sekunden schneller als Valentino Rossi.

Rossi wechselte im Verlauf des Tages von der 2016er auf die 2017er Yamaha, fabrizierte mit dieser allerdings kurz nach der Hälfte des siebenstündigen Testbetriebs einen Sturz. Damit muss "The Doctor" einen Großteil der geplanten Abstimmungsarbeit mit der brandneuen M1 auf Mittwoch verschieben.

"Leider war es kein kleiner, sondern ein großer Crash", spricht Rossi seinen Sturz in Kurve 10 an und fügt hinzu: "Glücklicherweise bin ich in Ordnung. Ich habe mich nicht verletzt, aber leider wurde das Bike schwer beschädigt."

Fotos: MotoGP-Testfahrten in Valencia

Bezüglich der Ursache des Sturzes gibt Rossi zu Protokoll: "Wir haben für das Vorderrad nur 2 Reifenmischungen. Die weiche, die wir im Rennen verwendet haben und die harte." Im Sinne der Entwicklung des 2017er Motorrads war Rossi in den Mittagsstunden mit der harten Mischung unterwegs. "Leider habe ich die 2. Runde damit nicht beendet. Die Jungs haben jetzt viel Arbeit, um das Bike für morgen wieder aufzubauen. Ich glaube, morgen haben wir einiges zu tun."

Nachdem er nicht mehr als "7 bis 8 Runden" mit der 2017er M1 absolviert hat, spricht Rossi mit Blick auf das Chassis von einem "guten Gefühl", merkt aber auch an: "Der Motor ist die 1. Evolutionsstufe und von dieser hatte ich mir ehrlich gesagt ein bisschen mehr versprochen. Wir haben noch Arbeit vor uns."

Mit Informationen von Oriol Puigdemont

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