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"War überrascht": Brivio wundert sich über Lorenzo-Comeback bei Yamaha

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"War überrascht": Brivio wundert sich über Lorenzo-Comeback bei Yamaha
Autor:
Co-Autor: Matteo Nugnes
15.04.2020, 09:50

Suzuki-Teamchef Davide Brivio reiht sich in die Liste derer ein, die der Testjob von Jorge Lorenzo bei Yamaha überraschte - MotoGP-Rücktritt wirkte endgültig, aber...

Fitter denn je? Dieses Ziel scheint sich Jorge Lorenzo gesetzt zu haben. Zwar ist der Spanier Ende 2019 als MotoGP-Pilot zurückgetreten, gibt in diesem Jahr bei Yamaha aber bekanntermaßen sein Comeback als Testfahrer. Auf der faulen Haut liegt er deshalb auch in der virusbedingten Zwangspause der Königsklasse nicht.

Auf Instagram hat er eine eigene Fitnesschallenge ins Leben gerufen und lässt die Follower nicht nur regelmäßig an seinen Fortschritten teilhaben, sondern ruft diese auch zum Mitmachen auf. Wer am Ende die spektakulärste Veränderung vorweisen kann, dem winkt eine Replika-Version seines Rennhelms aus dieser Saison.

Diesen wollte der 32-Jährige ja eigentlich bei seinem ersten Renneinsatz seit dem Rücktritt, dem Grand Prix von Katalonien in Barcelona, zur Schau stellen. Doch der Termin wurde wegen der anhaltenden Corona-Krise auf unbestimmte Zeit verschoben. Auf seinen Wildcard-Einsatz muss Lorenzo also vorerst noch warten.

 

Das Renncomeback sorgte bei Fahrern und Teams für Verwunderung, nachdem bereits sein Testjob bei Yamaha viele erstaunt hatte. Zu ihnen zählt auch Suzuki-Teammanager Davide Brivio. "Ehrlich gesagt war ich überrascht", gibt er im Gespräch mit 'Motorsport.com' zu und erinnert sich an Lorenzos Rücktritt Ende 2019.

"Die Ankündigung in dieser Pressekonferenz von Valencia schien eine sehr klare Botschaft von jemandem zu sein, der nicht wieder auf ein Motorrad steigen und Risiken eingehen wollte. Entsprechend überrascht war ich, als er sich bereit erklärte, Testfahrer zu werden, was freilich keine so große Verpflichtung ist wie der Rennsport."

Mit der Wildcard in Barcelona nähert sich Lorenzo diesem allerdings wieder an. Brivio mutmaßt: "Die Yamaha ist ein Motorrad, das ihm vertrauter ist, und vielleicht dachte er, dass er auf diese Weise wieder mehr Spaß haben könnte. Aber es sind persönliche Entscheidungen, daher ist es immer sehr schwer, sie zu beurteilen."

Dennoch sah sich Lorenzo nach Bekanntwerden seiner Pläne einiger Kritik ausgesetzt. So mancher mutmaßte, der Rücktritt sei nur ein Trick gewesen, um früher aus seinem Honda-Vertrag zu kommen. Jüngst stichelte der Spanier zurück: "Wenn ich wieder fahren wollen würde, dann würde es nicht an Angeboten mangeln."

Mit Bildmaterial von GP-Fever.de.

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