Aufgeschoben: NASCAR-Strecke Atlanta kriegt keinen neuen Asphalt

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Aufgeschoben: NASCAR-Strecke Atlanta kriegt keinen neuen Asphalt
Jim Utter
Autor: Jim Utter
Übersetzung: Stefan Ehlen
30.03.2017, 08:01

Der Atlanta Motor Speedway wird vorerst nicht neu asphaltiert. Das hat die Rennstrecke nun bekanntgegeben.

Rennaction
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Martin Truex Jr., Furniture Row Racing, Toyota
Daniel Suárez, Joe Gibbs Racing, Toyota
Brad Keselowski, Team Penske, Ford

Fahrer und Fans hatten sich gegen die ursprünglichen Pläne ausgesprochen, wonach eine Änderung des Streckenbelags nach dem NASCAR-Rennen im März 2017 vorgesehen war.

"Eine überwältigende Mehrheit hat uns dazu bewogen, die Neuasphaltierung zu verschieben", sagt Streckenchef Ed Clark.

"Wir werden auf jeden Fall noch mindestens ein weiteres Rennwochenende mit rutschenden Fahrzeugen sehen, ehe der neue Belag aufgetragen wird."

Der aktuelle Asphaltbelag des Atlanta Motor Speedway stammt aus dem Jahr 1997, als die Strecke zum Quad-Oval umgebaut wurde. Die Bedingungen sind einzigartig: Die Autos kommen massiv ins Rutschen, die Goodyear-Einheitsreifen bauen rasant ab.

Nach dem Rennen in der NASCAR-Saison 2018 soll eine Untersuchung zeigen, ob Atlanta die Bauarbeiten noch einmal aufschieben kann oder reagieren muss. Bis dahin werden nur kleinere Unebenheiten beseitigt oder Schäden ausgebessert.

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