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Die NASCAR-Woche: Petty-Sponsor kündigt Wallace wegen E-Sport-Frust

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Die NASCAR-Woche: Petty-Sponsor kündigt Wallace wegen E-Sport-Frust
Autor:
Co-Autor: Jim Utter

Darrell "Bubba" Wallace gibt Bristol-Rennen der eNASCAR Pro Invitational Series vorzeitig auf und erhält dafür die Kündigung eines realen Sponsors

Skurrile Geschichte: Weil Darrell "Bubba" Wallace am vergangenen Sonntag beim dritten Rennen der eNASCAR Pro Invitational Series, einer E-Sport-Rennserie in Kooperation mit NASCAR, vorzeitig aufgab, hat er einen seiner realen Sponsoren bei Richard Petty Motorsports in der NASCAR Cup Series verloren.

Wallace hatte beim chaotischen E-Sport-Rennen auf der virtuellen Variante des Bristol Motor Speedway in iRacing bereits nach zehn der 150 Runden zwei "Resets" für die Reparatur seines virtuellen NASCAR-Boliden aufgebraucht. Als es dann zu einem dritten Crash kam, schmiss er hin und stieg aus dem Online-Wettbewerb aus.

"Genau das ist der Grund, warum ich diesen Mist nicht ernst nehme. Habt noch viel Spaß. Macht's gut", so die Worte von Wallace direkt in seinem eigenen Livestream, unmittelbar bevor er diesen abschaltete.

eSports: William Byron, eNASCAR Pro Invitational Series

William Byron gewann das virtuelle Rennen, bei dem Wallace vorzeitig aufgab

Foto: NASCAR Media

Wenngleich es sich lediglich um eines der E-Sport-Rennen handelte, die derzeit als Lückenfüller für die ausfallenden echten NASCAR-Rennen stattfinden, so kam das Verhalten von Wallace bei einem der Sponsoren seines Arbeitgebers Richard Petty Motorsports nicht gut an.

Blue-Emu, ein Hersteller von Arzneimitteln gegen Gelenkschmerzen und seit 2005 einer der kleineren Sponsoren des Petty-Teams, nahm das Verhalten von Wallace zum Anlass, die Zusammenarbeit zu kündigen. Auf dem Twitter-Account von Blue-Emu wurde noch am Sonntag gepostet: "Gut zu wissen, was deine Position ist. Bye Bye Bubba. Wir wollen Fahrer, keine Kneifer."

 

Ob das Verhalten des Sponsors, Wallace via Twitter zu kündigen, glorreicher ist als die Aufgabe eines E-Sports-Rennens sei freilich dahingestellt. Gewonnen wurde das E-Sport-Rennen im virtuellen Bristol nach jeder Menge Crashs und Chaos von William Byron, einem der iRacing-Routiniers im Feld der aktiven NASCAR-Piloten. Zweiter wurde John Hunter Nemechek, Dritter Timmy Hill.

Weitere Informationen zum Thema E-Sport und Sim-Racing gibt es bei Motorsport Games.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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