Fotostrecke: Jeff Gordons schönste Paint-Schemes

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Fotostrecke: Jeff Gordons schönste Paint-Schemes
Pete Fink
Autor: Pete Fink
20.07.2016, 17:21

Jeff Gordon und seine 24: Die Legende vom Rainbow-Warrior, die mit der 88 eine überraschende Fortsetzung findet...

Was im November 1992 in Atlanta begann, hörte 797 Sprint-Cup-Rennen später in Homestead auf - vorübergehend. 23 Jahre lang saß Jeff Gordon im Hendrick-Chevrolet mit der Startnummer 24. Nun gibt er im Hendrick-Chevrolet mit der Startnummer 88 ein Comeback. Wir werfen einen Blick auf die schönsten Paint-Schemes aus Gordons Karriere, haben dabei ein paar wunderschöne Raritäten ausgegraben und auch das #88 Paint-Scheme für Indianapolis integriert!

Fotostrecke
Liste

Jeff Gordon und die Legende vom Rainbow-Warrior

Jeff Gordon und die Legende vom Rainbow-Warrior
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Foto: Greg Gage

Jeff Gordon und seine Startnummer 24, hier in der Saison 2000: Die knallbunte Regenbogenlackierung führt dazu, dass seine Crew als Rainbow-Warrior in die NASCAR-Geschichte eingeht. Erfolgreich ist die Lackierung obendrein: Gordon holt in vier Jahren drei Titel.

Jeff Gordons Fires & Flames

Jeff Gordons Fires & Flames
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Foto: Richard Sloop

Beginnend mit der Saison 2001 wird die Rainbow-Lackierung vom Fires-and-Flames-Design abgelöst. Gleich im ersten Jahr des neuen Outfits holt sich Gordon den Titel. Anschileßend beginnt der letztlich erfolglos gebliebene "Drive for Five".

Jeff Gordon und Pepsi

Jeff Gordon und Pepsi
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Foto: Richard Sloop

Neben DuPont kommt auch frühzeitig der Pepsi-Konzern auf das Auto. Jeff Gordon ist einer der New-Generation, mit denen der Brausehersteller kräftig Werbung macht.

Jeff Gordon Daytona-Shootout 2002

Jeff Gordon Daytona-Shootout 2002
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Foto: Dave Dalesandro

Natürlich folgen im Laufe der Zeit einige DuPont-Speziallackierungen. Hier 200 Jahre DuPont, zu sehen unter anderem beim Daytona 500 des Jahres 2002.

Jeff Gordon und das DuPont-Grau

Jeff Gordon und das DuPont-Grau
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Foto: Eric Gilbert

Ab und zu weicht das knallbunte Farbschema vom Rainbow-Warrior ab. Hier in Charlotte 2004 in DuPont-Grau.

Jeff Gordon und der Flugzeugabsturz

Jeff Gordon und der Flugzeugabsturz
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Foto: Kurt Dahlstrom

Im Oktober 2004 stürzt eine Hendrick-Maschine im dichten Nebel von Martinsville ab. Jeff Gordon und seine Teamkollegen erinnern an die zehn Toten mit der Aufschrift: "Always in our Hearts"

Jeff Gordon und Star Wars

Jeff Gordon und Star Wars
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Foto: Rainier Ehrhardt

Talladega 2005: Jeff Gordon in der Pepsi-Lackierung plus Star-Wars-Werbung.

Jeff Gordon und Pepsi

Jeff Gordon und Pepsi
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Foto: Greg Aleck

Wenige Wochen später in Daytona erscheint eine modifizierte Pepsi-Lackierung nach dem Motto: Bitte noch knalliger.

Jeff Gordon und die heißen Farben

Jeff Gordon und die heißen Farben
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Foto: Kurt Dahlstrom

2006 macht DuPont Werbung für seine "Hot-Hues", die heißen Farbtöne. Heraus kommt eine wunderschöne Lackierung für die 24, die in Fontana und Indianapolis zu bewundern ist.

Jeff Gordon als Superman

Jeff Gordon als Superman
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Foto: Getty Images

In Daytona macht Jeff Gordon Werbung für einen Kino-Film: "Superman Returns" steht auf dem Hendrick-Chevy mit der 24. Sehr gelungen!

Jeff Gordon in Gelb

Jeff Gordon in Gelb
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Foto: Motorsport.com / ASP Inc.

Öfter mal was Neues: Mit Nicorette kommt ab 2007 ein gelber Gordon-Chevy ans Tageslicht (hier in Atlanta).

Jeff Gordon und das Fan-Design

Jeff Gordon und das Fan-Design
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Foto: Eric Gilbert

Neues Pepsi-Scheme, diesmal der Gewinner eines Design-Wettbewerbs unter Fans: Mehr weiße Anteile und Sieg beim einzigen Auftritt in Talladega im Herbst 2007.

Jeff Gordon und Nicorette

Jeff Gordon und Nicorette
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Foto: Michael C. Johnson

Texas Motor Speedway 2008, das ungeliebte Car of Tomorrow und eine sehr knallige Nicorette-Lackierung.

Jeff Gordons Firestorm

Jeff Gordons Firestorm
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Foto: Bob Harmeyer

Die CoT-Ära nutzt Hauptsponsor DuPont dazu, die althergebrachten Rainbow- und Fire-and-Flames-Designs zu entstauben. Heraus kommt das ausgesprochen gelungene Firestorm-Design.

Jeff Gordon und der National Guard

Jeff Gordon und der National Guard
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Foto: Michael C. Johnson

Mit National Guard kommt ab 2009 ein neuer Hendrick-Sponsor zum Zuge. Neben Dale Earnhardt Jr. tritt ab und zu auch Jeff Gordon als Werbeträger für National Guard auf.

Jeff Gordon in Pepsi-Gelb

Jeff Gordon in Pepsi-Gelb
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Foto: Motorsport.com / ASP Inc.

Pepsi ist im Laufe der Jahre definitiv der kreativste Gordon-Sponsor. Im April 2009 überrascht man in Talladega mit Retro-Lackierung: Pespi in Gelb und Weiß.

Jeff Gordon als Transformer

Jeff Gordon als Transformer
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Foto: Motorsport.com / ASP Inc.

Wieder Kino-Werbung, wieder sehr gelungen: Jeff Gordon im Oktober 2009 in Charlotte, dieses Mal als Transformer.

Jeff Gordon und die Stars & Stripes

Jeff Gordon und die Stars & Stripes
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Foto: Motorsport.com / ASP Inc.

Charlotte 2010: Jeff Gordon feiert den Memorial-Day mit einer Stars-and-Stripes-Lackierung.

Jeff Gordon und Pepsi Max

Jeff Gordon und Pepsi Max
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Foto: Philippe Champoux

Wieder eine neue Pepsi-Farbe, dieses Mal in Schwarz und mit dem Pepsi-Max-Logo.

Jeff Gordon und "Drive To End Hunger"

Jeff Gordon und "Drive To End Hunger"
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Foto: Eric Gilbert

2011 kommt ein ganz neuer Sponsor: Plötzlich ist die gelbe 24 mit Weinrot unterlegt. Die Kampagne "Drive To End Hunger" bezahlt.

Jeff Gordon und 20 Jahre DuPont

Jeff Gordon und 20 Jahre DuPont
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Foto: Eric Gilbert

2012 feiern Jeff Gordon und Sponsor DuPont 20 gemeinsame Jahre. Hier die Jubiläumslackierung für den DuPont-Abschied Homestead. Gefeiert wird dieser standesgemäß in der Victory Lane.

Jeff Gordon und Axalta

Jeff Gordon und Axalta
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Foto: Action Sports Photography

2013 ist (fast) alles neu: Aus dem CoT wird das Gen6 und aus DuPont wird Axalta. Nur Jeff Gordon und die 24 bleiben.

Jeff Gordon und das ganz andere Design...

Jeff Gordon und das ganz andere Design...
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Foto: Action Sports Photography

Hoppla, da ist uns (k)ein Fehler unterlaufen. Jeff Gordon zeigt 2013 in Watkins Glen eine Lackierung der ganz anderen Art ...

Jeff Gordon in Weiß-Blau

Jeff Gordon in Weiß-Blau
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Foto: Action Sports Photography

Michigan 2013 und das Axalta-Paint-Scheme dieses Mal in Weiß und Blau. Verantwortlich dafür ist Co-Sponsor Standox aus Wuppertal.

Jeff Gordon in den deutschen Farben?

Jeff Gordon in den deutschen Farben?
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Foto: Action Sports Photography

Einer unserer Favoriten: In Talladega fährt Jeff Gordon die Imron-Elite-Lackierung.

Jeff Gordon und Panasonic

Jeff Gordon und Panasonic
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Foto: Action Sports Photography

Öfter mal was Neues: Panasonic in Sonoma 2014. Keine wirklich aufregende Lackierung.

Jeff Gordon in Orange

Jeff Gordon in Orange
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Foto: Action Sports Photography

Das Orange für den Action-Month von Drive To End Hunger gefällt da schon besser. Hier auf Siegesfahrt im September 2014 in Dover.

Jeff Gordon und 3M

Jeff Gordon und 3M
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Foto: Action Sports Photography

2015 wechselt 3M von Greg Biffle zu Jeff Gordon. Diese Lackierung ist nicht wirklich prickelnd.

Jeff Gordon und die Retro-Lackierung

Jeff Gordon und die Retro-Lackierung
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Foto: Jose Mario Dias

Noch einmal gibt es den Rainbow-Warrior zu sehen: Bristol im August 2015 macht viele Gordon-Fans glücklich. Für uns ist dies die absolute Nummer 1.

Jeff Gordon und Sieg Nummer 93

Jeff Gordon und Sieg Nummer 93
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Foto: Action Sports Photography

Nur für die Statistiker: In dieser Lackierung holt sich Jeff Gordon in Martinsville seinen 93. und letzten Sieg.

Jeff Gordon und Rennen Nummer 797

Jeff Gordon und Rennen Nummer 797
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Foto: Action Sports Photography

In Homestead geht am 22. November 2015 eine großartige (Vollzeit-)Karriere zu Ende: Jeff Gordons letztes NASCAR-Paintscheme mit der 24. Schön war's, doch völlig unerwartet kommt es acht Monate später zum Comeback: mit der Startnummer 88...

Jeff Gordon und das Comeback

Jeff Gordon und das Comeback
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Foto: Action Sports Photography

Als Ersatz für den erkrankten Dale Earnhardt Jr. tritt Jeff Gordon im Juli 2016 beim Brickyard 400 in Indianapolis mit diesem Paint-Scheme von Axalta an, das Earnhardt Jr. unter anderem beim Michigan-Rennen (Foto) fuhr.

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Artikel-Info

Rennserie NASCAR Cup
Fahrer Jeff Gordon
Teams Hendrick Motorsports
Urheber Pete Fink