Las-Vegas-Tests: Johnson schnell, Hamlin crasht

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Las-Vegas-Tests: Johnson schnell, Hamlin crasht
Pete Fink
Autor: Pete Fink
04.03.2016, 10:56

Während Jimmie Johnson in Las Vegas die Tagesbestzeit erzielte, setzte Denny Hamlin seinen Gibbs-Toyota in die Wand – hohe Speeds bei wenig Abtrieb.

Jimmie Johnson, Hendrick Motorsports Chevrolet und Crewchief Chad Knaus
Jimmie Johnson, Hendrick Motorsports Chevrolet und Crewchief Chad Knaus
Denny Hamlin, Joe Gibbs Racing Toyota
Denny Hamlin, Joe Gibbs Racing Toyota
Aric Almirola, Richard Petty Motorsports Ford

Jimmie Johnson (Hendrick-Chevrolet) fuhr am Donnerstag bei den Low-Downforce-Tests auf dem Las Vegas Motor Speedway die Tagesbestzeit.

Der Kalifornier erzielte dabei einen Rundenschnitt von 192,981 Meilen pro Stunde, das sind umgerechnet 310,57 km/h.

Nach den beiden zweistündigen Einheiten gaben sich die Piloten überrascht davon, wie hoch die Speeds waren.

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"Ich habe damit gerechnet, dass das Low-Downforce-Paket etwas langsamer ist, aber die Autos sind richtig schnell", sagte etwa Carl Edwards (Gibbs-Toyota) stellvertretend.

"Was mich auch erstaunt: Der Goodyear-Reifen verteilt seinen Gummi sehr gut auf die Strecke. Ich erwarte ein richtig gutes Rennen."

Die Vorschau für das Las-Vegas-Wochenende

Am Nachmittag holte Aric Almirola die Bestzeit. "Seit mehr als zwei Jahren haben wir endlich mal wieder ein brandneues Auto", freute sich der Petty-Pilot. "Es reagiert sofort auf Veränderungen und es hat richtig Speed."

Den schnellsten Rundenschnitt über einen Long-Run, also zehn Runden am Stück, erzielte Joey Logano im Penske-Ford.

Das NASCAR-Starterfeld 2016

Denny Hamlin sorgte hingegen für den Aufreger des Tages: In seinem ersten Outing am Nachmittag zerstörte er nach einem Mauerkontakt die rechte Seite seines Einsatzautos.

In der Mittagspause hatte sein Gibbs-Team einige Setup-Änderungen vorgenommen. "Gleich in der ersten Kurve bekam ich Übersteuern", schilderte Hamlin, der anschließend ins Ersatzfahrzeug wechselte.

Mit 117 Runden war Tony-Stewart-Ersatzmann Brian Vickers (Stewart/Haas-Chevrolet) am Nachmittag der fleißigste Pilot. Am Vormittag kam Chase Elliott (Hendrick-Chevrolet) auf 45 Runden.

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