NASCAR 2017: Keine Strafen nach Prügelei zwischen Busch und Logano

NASCAR hat entschieden: Für das Handgemenge zwischen Kyle Busch und Joey Logano nach dem 3. Rennen zur NASCAR-Saison 2017 in Las Vegas werden keine Strafen ausgesprochen.

Diesem Beschluss ging ein Telefonat zwischen Busch und Logano voraus, in dem die beiden NASCAR-Routiniers über den Zwischenfall sprachen.

Video: Kyle Busch attackiert Joey Logano

"Ich rief ihn an und wir unterhielten uns kurz, sodass ich ihm meine Seite der Story erzählen konnte", erklärte Logano gegenüber Fox Sports.

"Es ist wie immer: Jeder hat seine Version der Ereignisse. Dabei wird es auch bleiben. Aber unterm Strich war es keine Absicht. Und wir werden irgendwie darüber hinweg kommen."

Ähnlich hatte sich zuvor schon NASCAR-Boss Brian France geäußert. Er meinte: "Für Fahrer und Teams steht sehr viel auf dem Spiel. Die Erwartungshaltung ist gewaltig. Und solche Dinge passieren manchmal in einem Rennen. Da ist es nur verständlich, dass die Emotionen hin und wieder auch mal überkochen."

Allerdings hat NASCAR auch schon anders reagiert: Als Marcos Ambrose in Richmond 2014 Casey Mears attackierte und es ebenfalls zu einer Prügelei kam, wurde Ambrose mit einer Geldstrafe in Höhe von umgerechnet rund 23.000 Euro belegt.

 

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Über diesen Artikel
Rennserien NASCAR Cup
Veranstaltung Las Vegas
Rennstrecke Las Vegas Motor Speedway
Fahrer Joey Logano , Kyle Busch
Teams Team Penske , Joe Gibbs Racing
Artikelsorte News
Tags brian france, geldstrafe, las vegas, nascar, prügelei, schlägerei, strafe, telefonat, zwischenfall