So stehen die Chancen auf neue NASCAR-Hersteller

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So stehen die Chancen auf neue NASCAR-Hersteller
Stefan Ehlen
Autor: Stefan Ehlen
Co-Autor: Lee Spencer
07.07.2017, 15:56

NASCAR-Sportchef Scott Miller erklärt im Gespräch mit Motorsport.com, ob sich die Fans in absehbarer Zeit auf neue Marken im Cup-Starterfeld freuen dürfen.

Ty Dillon, Germain Racing Chevrolet, Jimmie Johnson, Hendrick Motorsports Chevrolet
Erik Jones, Furniture Row Racing Toyota
Brad Keselowski, Team Penske Ford
Trevor Bayne, Roush Fenway Racing Ford, Daniel Suárez, Joe Gibbs Racing Toyota, Danica Patrick, Stew

Doch dieser Hoffnung erteilt Miller eine Absage: "NASCAR würde neue Teilnehmer natürlich gern willkommen heißen. Aber bisher gab es nur Worte, denen keine Taten folgten."

Das bedeutet: Vor 2019 stößt voraussichtlich kein neuer Hersteller zur US-amerikanischen Meisterschaft hinzu.

Denn NASCAR hat ein Verfahren, bei dem 16 Monate vor dem 1. Rennen einer Marke ein Einstiegsprozess angestoßen werden muss. Verstreicht die Frist dafür, erfolgt keine Zulassung zum Rennbetrieb.

Der Stichtag dafür ist der 1. September. Und selbst wenn sich ein Hersteller bis dahin mit den entsprechenden Dokumenten an NASCAR wenden würde – er dürfte, die Freigabe der Rennserie vorausgesetzt, erst 2019 ins Renngeschehen eingreifen. Bis dahin bleibt es auf jeden Fall beim Dreikampf von Chevrolet, Ford und Toyota.

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