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NASCAR-Playoffs 2017

Vorschau NASCAR-Finale 2017: Das sagen die vier Titelkandidaten

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Vorschau NASCAR-Finale 2017: Das sagen die vier Titelkandidaten
Autor:
16.11.2017, 20:33

Martin Truex Jr., Kyle Busch, Kevin Harvick und Brad Keselowski nehmen drei Tage vor dem entscheidenden Rennen der NASCAR-Saison 2017 Stellung zur Ausgangslage.

Meistertrophäe der Monster Energy NASCAR Cup Series
Flagge: Miami-Homestead Speedway
Flaggen: USA und Monster Energy NASCAR Cup Series Playoffs
Meistertrophäe der Monster Energy NASCAR Cup Series
NASCAR-Playoffs 2017: Championship 4
Flaggen: USA und Monster Energy NASCAR Cup Series Playoffs
Martin Truex Jr., Furniture Row Racing Toyota
Martin Truex Jr., Furniture Row Racing Toyota
Martin Truex Jr., Furniture Row Racing Toyota, mit Crewchief Cole Pearn
1. Martin Truex Jr., Furniture Row Racing Toyota
1. Martin Truex Jr., Furniture Row Racing Toyota
Kyle Busch, Joe Gibbs Racing Toyota
Kyle Busch, Joe Gibbs Racing Toyota
Kyle Busch, Joe Gibbs Racing Toyota, mit Crewchief Adam Stevens
1. Kyle Busch, Joe Gibbs Racing Toyota
1. Kyle Busch, Joe Gibbs Racing Toyota
Kevin Harvick, Stewart-Haas Racing Ford
Kevin Harvick, Stewart-Haas Racing Ford
Rodney Childers, Kevin Harvick, Stewart-Haas Racing Ford
1. Kevin Harvick, Stewart-Haas Racing Ford
1. Kevin Harvick, Stewart-Haas Racing Ford
Brad Keselowski, Team Penske Ford
Brad Keselowski, Team Penske Ford
Brad Keselowski, Team Penske Ford, mit Crewchief Paul Wolfe
1. Brad Keselowski, Team Penske, Ford
1. Brad Keselowski, Team Penske, Ford, mit Ehefrau Paige und Tochter Scarlett
Sonnenuntergang am Homestead-Miami Speedway

Endkampf um den Titelgewinn in der Monster Energy NASCAR Cup Series 2017: Am Sonntag steigt das entscheidende Rennen, bei dem auch diesmal wieder die vier Fahrer, die sich über die ersten drei Stufen der Playoffs ("Round of 16", Round of 12" und "Round of 8") behauptet haben, punktgleich zum finalen Showdown antreten.

Ort des Geschehens für den Kampf der "Championship 4" ist der Homestead-Miami Speedway. Auf dem rund 50 Kilometer südlich von Downtown Miami gelegenen 1,5-Meilen-Oval wird seit 2002 alljährlich das NASCAR-Saisonfinale ausgetragen. Seit 2014 wird der Champion dabei im aktuellen Playoff-Format mit dem finalen Vierkampf ermittelt.

Die vier Titelkandidaten 2017 sind Martin Truex Jr. (Furniture-Row-Toyota), Kyle Busch (Gibbs-Toyota), Kevin Harvick (Stewart/Haas-Ford) und Brad Keselowski (Penske-Ford), wobei die Voraussetzungen trotz Punktegleichstand durchaus unterschiedlich sind. Bevor es am Sonntag auf dem Homestead-Miami Speedway zur Sache geht, standen die vier Titelkandidaten am Donnerstag im Loews Hotel in Miami Beach Rede und Antwort.

Während es im Erfolgsfall sowohl für Truex Jr. als auch für Crewchief Cole Pearn und das gesamte von Furniture Row Racing der erste Titel wäre, haben sich die anderen drei Anwärter die NASCAR-Krone bereits einmal in ihrer Karriere aufgesetzt. Kyle Busch triumphierte 2015 zusammen mit seinem Crewchief Adam Stevens für Joe Gibbs Racing. Kevin Harvick behielt 2014 in seiner ersten Saison für Stewart-Haas Racing zusammen mit Crewchief Rodney Childers die Oberhand. Brad Keselowski und Crewchief Paul Wolfe zogen 2012 sogar den ersten Titel überhaupt für das Team Penske an Land.

Martin Truex Jr.: Der Dominator

Nicht nur aufgrund der Tatsache, dass das entscheidende Rennen im Titelkampf auf einem 1,5-Meilen-Oval stattfindet, gilt Martin Truex Jr. zumindest auf dem Papier als der Favorit. Von den bisher zehn Saisonrennen auf 1,5-Meilen-Ovalen hat Truex Jr. nicht weniger als sechs für sich entschieden. Zusammen mit seinem Triumph beim Rundkurs-Rennen in Watkins Glen kommt der Fahrer des #78 Furniture-Row-Toyota auf sieben Saisonsiege 2017.

Doch nicht nur in puncto Siegen, sondern auch hinsichtlich der Top-5-Platzierungen (18), der Top-10-Platzierungen (25), der Führungsrunden (2.175), der Stage-Siege (19) und der Playoff-Punkte (69) war Truex Jr. bei den 35 bisherigen Saisonrennen, darunter die neun bisherigen Playoff-Rennen, der stärkste Fahrer im Feld.

In Bildern: Die Saison 2017 von Martin Truex Jr.

Truex Jr. und Furniture Row Racing ließen sich 2017 auch von zahlreichen Rückschlägen (Tod des besten Freundes von Crewchief Cole Pearn, Tod des wichtigen Teammitglieds James Watson, Herzoperation bei Teambesitzer Barney Visser und nicht zuletzt die nach wie vor andauernde Krebstherapie bei Truex' Lebensgefährtin Sherry Pollex) nicht aus dem Tritt bringen.

Ganz im Gegenteil: Nachdem er in der "Round of 16" und in der "Round of 12" jeweils mit Sieg beim ersten Rennen in die nächste Playoff-Stufe vorrückte, löste Truex Jr. dank seiner mit zahlreichen Stage-Siegen gesammelten Playoff-Punkte und Bonuspunkte auch ohne Sieg in der "Round of 8" schon eine Woche im Voraus das Ticket für Homestead. Im finalen Titelkampf am Sonntag aber werden die Karten neu gemischt.

"Ich erinnere mich, wie ich im Herbst 2013 eines Abends auf dem Balkon stand und dachte, ich würde in dieser Rennserie nie mehr fahren – jedenfalls nicht konkurrenzfähig. Dann rief Barney Visser an. Der Rest ist Geschichte", so der 37-jährige Truex Jr., der 2013 noch für Michael Waltrip Racing fuhr, bevor er den erfolgreichen Wechsel zum damaligen (und zukünftigen) Ein-Wagen-Team Furniture Row Racing antrat. Mit Blick auf seine drei Finalgegner merkt Truex Jr. an: "Wenn es sein muss, würde ich jeden dieser Drei über den Haufen fahren."

Kyle Busch: Der Spätstarter

Kyle Busch, der Champion von 2015, kam in der Anfangsphase der Saison 2017 nicht so recht in die Gänge. Negativer Höhepunkt der Serie von Pleiten und Pannen war der Kampf mit Joey Logano in Las Vegas, der sowohl mit den Autos auf der Strecke als auch mit Fäusten neben der Strecke ausgetragen wurde.

Von den Las-Vegas-Scharmützeln hat sich Busch ebenso erholt wie vom anfänglichen Performance-Rückstand auf die Spitze. Seitdem er Ende Juli in Pocono seinen ersten Saisonsieg eingefahren hat, ließ der Fahrer des #18 Gibbs-Toyota vier weitere Siege folgen, darunter den wichtigen beim Auftakt der "Round of 8" in Martinsville, mit dem Busch so früh wie kein anderer das Finalticket löste.

In Bildern: Die Saison 2017 von Kyle Busch

Da Kyle Busch schon drei Wochen vor dem Finale wusste, einer der vier "Endgegner" zu sein, konnte er es sich bei den beiden zurückliegenden Rennen in Fort Worth und Phoenix erlauben, nicht ganz vorne mitzumischen. 2015 und 2016 zog Busch jeweils über die Punkte in den finalen Vierkampf ein und musste somit bis zuletzt um das Ticket für Homestead kämpfen.

In diesem Jahr war es anders. Statt in Fort Worth und Phoenix dem Druck des Einzugs ins Finale ausgesetzt zu sein, hat sich die gesamte #18 Crew bereits intensiv auf das entscheidende Rennen der Saison vorbereitet. Ob die Vorbereitung etwas gebracht hat, wird Kyle Busch am Sonntag in Homestead zeigen.

"Manchmal mag man einen Kerl einfach nicht", sagt der mit 32 Jahren jüngere der beiden Busch-Brothers im NASCAR-Zirkus und bezieht sich damit direkt auf seinen Erzrivalen Brad Keselowski, der die gleiche Frage etwas dezenter beantwortet: "Wenn man jahrelang an der Spitze gegeneinander kämpft, passieren gewisse Dinge halt einfach", um sich damit seinerseits auf Erzrivale Kyle Busch zu beziehen.

Kevin Harvick: Der Aufholende

Kevin Harvick, der Champion von 2014, hat am Sonntag nicht nur die Chance, seinen zweiten Titel zu holen. Im Erfolgsfall würde er dies zwar für dasselbe Team, aber für einen anderen Hersteller schaffen. Kam der Titel 2014 noch mit Chevrolet zustande, gehört Stewart-Haas Racing seit Saisonbeginn 2017 zum Lager von Ford.

Unter anderem aufgrund des Markenwechsels dauerte es ein wenig, bis Harvick in der laufenden Saison in Tritt kam. Den Weg in die Playoffs ebnete der Sieg beim Rundkurs-Rennen in Sonoma. In den Playoffs legte der Fahrer des #4 Stewart/Haas-Ford dann vor allem auf den 1,5-Meilen-Ovalen zu.

In Bildern: Die Saison 2017 von Kevin Harvick

Die vorläufige Krönung von Harvicks aufsteigender Formkurve war der Sieg vor zwei Wochen auf dem Texas Motor Speedway in Fort Worth, mit dem das Finalticket gelöst wurde. Auf dem Weg zu diesem Sieg bezwang Harvick ausgerechnet Truex Jr. im direkten Duell. Gibt es am Sonntag in Homestead eine Wiederholung dieses Szenarios?

Harvick, der sowohl 2014 als auch 2015 im finalen Vierkampf dabei war, fühlt sich nun bereit für den finalen Vierkampf um den Titel 2017. Gleiches gilt für Teambesitzer Tony Stewart, der unmittelbar nach dem Texas-Sieg große Töne spuckte.

"Die Reifen werden an diesem Wochenende entscheidend sein", weiß der 42-jährige Harvick. Hintergrund. Im Vergleich zu den Homestead-Rennen der vergangenen Jahre stehen den Crews in diesem Jahr für das Rennen zwei Reifensätze weniger zur Verfügung.

Brad Keselowski: Der Underdog

Brad Keselowski, der Champion von 2012, ist der einzige Fahrer im Kreis der vier Titelanwärter 2017, der noch keine Erfahrung im finalen Vierkampf hat. 2012 gab es die mehrstufige Eliminierung in den Playoffs noch nicht. Keselowski, der damals noch keinen Penske-Ford, sondern einen Penske-Dodge fuhr, genoss den Luxus, mit einem Punktevorsprung auf Jimmie Johnson zum Finale in Homestead zu reisen.

Einen solchen Luxus gibt es für Keselowski in diesem Jahr nicht. Doch die Tatsache, dass er nun punktgleich mit seinen drei Konkurrenten zum entscheidenden Rennen antritt, ist in seinem Fall alles andere als ein Nachteil. Vielmehr ist es ein Privileg, denn die Performance ließ beim Fahrer des #2 Penske-Ford über weite Strecken der Saison 2017 durchaus Fragen offen.

In Bildern: Die Saison 2017 von Brad Keselowski

Nach starkem Auftakt in die Saison mit zwei Siegen (Atlanta und Martinsville) bei den ersten sechs Rennen, fielen Keselowski und das gesamte Penske-Team in ein Loch. Im Sommer gelang wenig Zählbares. Stattdessen gab es in einem Zeitraum von sieben Rennen gleich vier Ausfälle durch Crashs.

Zu Beginn der Playoffs hatte Penske großen Rückstand auf die Toyota-Fraktion, aber mit dem Sieg in Talladega gelang Keselowski der vorzeitige Einzug in die "Round of 8". In eben dieser brauchte der Penske-Pilot für den Einzug in die "Championship 4" eine große Portion Glück, allen voran am vergangenen Wochenende in Phoenix.

"Ich werde natürlich versuchen, das Rennen zu gewinnen. Das gilt für uns alle. Normalerweise könnten wir jetzt alle schon Martin zu seiner Saison gratulieren, aber wenn ich mich an voriges Jahr erinnere, dann hätte den Ausgang wohl niemand vorhersagen können", bemerkt der 33-jährige Keselowski mit Blick auf die Tatsache, dass Jimmie Johnson damals nach einem über weite Strecken äußerst dezenten Rennen allen voran vom Crash der Titelkandidaten Carl Edwards und Joey Logano profitierte und den Titel abstaubte.

Identische Punktbasis für alle Vier – keine Bonuspunkte für Stages

Im Unterschied zu den bisherigen 35 Saisonrennen und im Unterschied zu allen Fahrern, die im finalen Vierkampf um den Titel keine Rolle spielen, gibt es für Truex Jr., Busch, Harvick und Keselowski am Sonntag in Homestead keine Bonuspunkte zu gewinnen. Sollten sie in den ersten beiden Rennsegmenten (Stages) in die Top 10 fahren, verschafft ihnen das punktemäßig keinen Vorteil. Die Entscheidung über den Titel fällt wie schon in den vergangenen drei Jahren einzig und allein darüber, welcher der vier Anwärter das beste Rennergebnis erzielt.

Seitdem in der Saison 2014 das aktuelle Playoff-Format mit mehrstufiger Eliminierung und damit der finale Showdown mit vier punktgleich antretenden Fahrern eingeführt wurde, wurde der Titel in der NASCAR-Topliga jeweils mit dem Rennsieg in Homestead errungen. 2014 setzte sich Kevin Harvick durch, 2015 war es Kyle Busch und 2016 triumphierte Jimmie Johnson. Wer es diesmal sein wird, wird der Sonntag zeigen. Der Start zum Rennen erfolgt um 15:00 Uhr Ortszeit (21:00 Uhr MEZ).

Finaler Vierkampf um den Titel auch in Xfinity- und Truck-Serie

Bevor am Sonntag der Champion der NASCAR-Topliga ermittelt wird, werden am Freitag und Samstag zunächst die Champions in der dritten NASCAR-Liga (Truck-Serie) und in der zweiten NASCAR-Liga (Xfinity-Serie) gekrönt. Auch in diesen beiden Fällen geht es in Homestead in den finalen Vierkampf mit jeweils vier punktgleich antretenden Titelkandidaten.

Beim Truck-Rennen am Freitag (Start um 20:00 Uhr Ortszeit beziehungsweise in der Nacht von Freitag auf Samstag um 2:00 Uhr MEZ) kämpfen Christopher Bell (Busch-Toyota), Austin Cindric (Keselowski-Ford), Johnny Sauter (GMS-Chevrolet) und Matt Crafton (ThorSport-Toyota) um den Titel.

Beim Xfinity-Rennen am Samstag (Start um 15:30 Uhr Ortszeit beziehungsweise 21:30 Uhr MEZ) sind es Elliott Sadler (JR-Chevrolet), Justin Allgaier (JR-Chevrolet), William Byron (JR-Chevrolet) und Daniel Hemric (Childress-Chevrolet), die den Titel unter sich ausmachen.

Somit haben zwei der vier Titelkandidaten in der NASCAR-Topliga, nämlich Kyle Busch und Brad Keselowski, am Freitag die Chance, als Teambesitzer den Truck-Titel zu gewinnen. Am Samstag dann hat der tags darauf als Fahrer aus der NASCAR-Topliga zurücktretende Dale Earnhardt Jr. die große Chance auf den Xfinity-Titel als Teambesitzer, fahren doch gleich drei der vier Titelkandidaten für JR Motorsports.

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