Kurt Busch hat für NASCAR-Saison 2018 "mehrere Optionen"

Nachdem Stewart/Haas Racing die Option im Vertrag von Kurt Busch nicht gezogen hat, sieht der sich nach Alternativen um, schließt aber auch einen Verbleib nicht komplett aus.

Am Freitag feierte Kurt Busch seinen 39. Geburtstag. Für welches Team er in der Saison 2018 der Monster Energy NASCAR Cup Series fahren wird, weiß der derzeit noch von Monster Energy gesponserte Fahrer aber nach wie vor nicht.

Zu Beginn dieser Woche hatte Stewart/Haas Racing die Option für 2018 im Vertrag von Busch nicht gezogen. Seither ist der NASCAR-Champion von 2004 und Daytona-500-Sieger von 2017 schwer gefragt, wie er betont.

"Das Telefon stand die ganze Woche nicht still und das lag nicht nur an meinem Geburtstag", so Kurt Busch, um mit Blick auf seinen aktuellen Arbeitgeber Stewart/Haas Racing anzufügen: "Sie haben sich entschieden, ihre Option nicht einzulösen. Ich sehe das als gute Optionen für mich. Ich mache mir keine allzu großen Sorgen. Ich habe das Gefühl, dass es anderswo mehr Optionen gibt als hier."

Damit lässt der 39-Jährige einen Teamwechsel für 2018 anklingen. Dennoch schließt er einen neuen Vertrag mit Stewart/Haas Racing und damit einen Verbleib im Team nicht gänzlich aus. "Ich such nach der besten Möglichkeit um, Rennen und Pole-Positions zu gewinnen und für den Titel in Frage zu kommen. Es gibt verschiedene Optionen für mich und Stewart/Haas ist eine davon."

In Anspielung auf die Tatsache, dass das Team von der Option im Vertrag keinen Gebrauch gemacht hat und für eine Zusammenarbeit über 2017 hinaus einen neuen Vertrag aufsetzten müsste, hält Busch fest: "Die ganze Crew ist verwirrt und Ford ist davon sehr überrascht. Es gibt aber keinen Grund, zu glauben, dass ich nicht weiter für dieses Team fahren könnte. Es geht einfach darum, alle Dinge auszusortieren. Ich mache mir nicht allzu viele Sorgen."

Bei Stewart/Haas Racing sind für die NASCAR-Saison 2018 bislang nur Kevin Harvick und Clint Bowyer bestätigt. Wie es mit Danica Patrick weitergeht, ist ebenso offen wie im Falle von Kurt Busch.

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