Neue Nase: Facelift beim Ford Fusion

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Neue Nase: Facelift beim Ford Fusion
Pete Fink
Autor: Pete Fink , Redakteur
12.01.2016, 10:43

Besuch im Windkanal: Body-Change bei der Ford Motor Company führt zu einem überarbeiteten Ford Fusion.

Brad Keselowski, Team Penske Ford
Joey Logano, Team Penske Ford
Joey Logano, Team Penske Ford
Joey Logano, Team Penske Ford
Brad Keselowski, Team Penske Ford
Brad Keselowski, Team Penske Ford

Die Ford-Teams werden in der Sprint-Cup-Saison 2016 mit einer modifizierten Silhouette ins Rennen gehen. Die Änderungen betreffen in erster Linie die Frontpartie, die dem Ford Fusion der Modellreihe 2017 angepasst und nachempfunden wurden.

Auffälligste Änderung dabei: Der Kühlergrill bekommt im unteren Teil eine etwas rundere Optik (hier die Bilder des neuen Ford Fusion).

Seitdem die Ford Motor Company in der NASCAR den Fusion einsetzt, ist es die dritte Body-Änderung.

In Daytona werden die Teams von Team Penske, Roush Fenway Racing, Richard Petty Motorsports und Front Row Motorsports mit der 2016er-Variante antreten.

Sein Streckendebüt feiert der neue Ford Fusion bereits heute, wenn Brad Keselowski den offiziellen Reifentest in Las Vegas bestreitet (zusammen mit Jimmie Johnson, Kurt Busch und Matt Kenseth).

"Wir treten an, um Rennen und Meisterschaften zu gewinnen", lies Ford-Performance-Direktor Dave Pericak mitteilen. "Wir glauben, dass der neue NASCAR-Fusion dabei ein mächtiges Werkzeug für unsere Teams und Piloten darstellt."

Denn "die Aerodynamik wird bei den erzielten Speeds immer wichtiger. Daher haben wir die bestmöglichen Erkenntnisse der Windkanal- und Strömungstechnologie benutzt, um den neuen Fusion zu gestalten."

Ein Performance-Aufschwung der Ford-Flotte ist bitter nötig. 2015 konnte nur Team Penske (mit Keselowski und Joey Logano) sportlich mithalten. Die Roush-Teams und deren Kunden-Mannschaften landeten unter ferner liefen.

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