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Stewart-Haas im Aufwind: Bowyer über die "tödliche Konstellation"

Clint Bowyer ist von Stewart-Haas und Ford in der NASCAR-Saison 2018 mehr als begeistert – Das Team hat eine starke Kombination zusammengestellt

André Wiegold

Veröffentlicht: 14.06.2018, 11:03

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Clint Bowyer, Stewart-Haas Racing, Chevrolet Camaro Haas 30 Years of the VF1

Clint Bowyer, Stewart-Haas Racing, Chevrolet Camaro Haas 30 Years of the VF1

Clint Bowyer, Stewart-Haas Racing, Chevrolet Camaro Haas 30 Years of the VF1

Kevin Harvick, Stewart-Haas Racing, Ford Fusion Jimmy John's Clint Bowyer, Stewart-Haas Racing, Chev

Kevin Harvick, Stewart-Haas Racing, Ford Fusion Jimmy John's Clint Bowyer, Stewart-Haas Racing, Chev

Clint Bowyer, Stewart-Haas Racing, Chevrolet Camaro Haas 30 Years of the VF1

1. Clint Bowyer, Stewart-Haas Racing, Ford Fusion Haas 30 Years of the VF1

Clint Bowyer, Stewart-Haas Racing, Chevrolet Camaro Haas 30 Years of the VF1 and Ryan Newman, Richard Childress Racing, Chevrolet Camaro Okuma

Stewart-Haas hat in der NASCAR-Saison 2018 bisher sieben von 15 Rennen gewonnen. Das Team, das erst in der vergangenen Saison von Chevrolet zu Ford gewechselt war, ist im Aufwind und scheint die richtigen Schrauben gedreht zu haben. Michigan-Sieger Clint Bowyer ist von der Entwicklung der Organisation äußert beeindruckt. Der Routinier hat in Martinsville und Michigan bereits zwei Siege eingefahren. Sein Teamkollege Kevin Harvick dominiert mit fünf Siegen die aktuelle Saison.

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Laut Bowyer haben die Teambesitzer Tony Stewart und Gene Haas sowie Teampräsidenten Brett Frood und Greg Zipadelli eine "Armee" aufgebaut, die unschlagbar ist. Er sagt: "Jeder weiß, was Tony beigetragen hat und Gene ist der Fels, der immer hinter uns steht und alles aus uns herausholt. Die Frage nach Finanzen stellt sich bei uns gar nicht. Wir tun alles, um zu gewinnen. Wie wir das schaffen, ist die einzige Frage, die Gene Haas beschäftigt." Top-10-Ergebnisse oder gute Stints seien für den Teambesitzer nur zweitranging. Für Haas würde einzig allein der Sieg zählen.

"Es macht so viel Spaß, mit diesem Equipment Rennen zu fahren", sagt Bowyer. "Im vergangenen Jahr war ich geschockt und frustriert. Ich dachte, dass sei meine große Möglichkeit, wieder zurückzukehren, aber dann funktionierte nichts." Zipadelli und Frood hätten einige personelle Änderungen vorgenommen, um die Maschinerie zum Laufen zu bekommen und das habe funktioniert. "Stewart-Haas, Ford, Roush-Yates-Motoren und die Pferdestärken unter der Motorhaube: Das ist die tödliche Konstellation", so Bowyer.

Außerdem würden bei Stewart-Haas alle vier Fahrer – Harvick, Bowyer, Aric Almirola und Kurt Busch – eng zusammenarbeiten, um jedes Wochenende das Maximum herauszuholen. Auch wenn im vergangenen Jahr noch nicht alles glatt lief, habe Bowyer nie an das Team oder sich selbst gezweifelt, denn Harvick war schon im Jahr 2017 unglaublich schnell. Er sagt: "Ich habe das Potenzial gesehen, weil die Startnummer 4 eine gute Pace hatte. Wir haben einfach nicht mithalten können."

Dann habe sich das Team der Startnummer 14 aber zusammengerissen und die nötigen Änderungen vorgenommen. Bowyer stellt klar: "Es ist eine fantastische Mannschaft. Da alle vier Autos und alle Teams gut kommunizieren, werden wir Woche für Woche besser. Der Dreifachsieg in Michigan war einfach nur großartig." Um auf diesem Level zu bleiben, müssten sowohl die Fahrer als auch die Mannschaften an jedem Rennwochenende alles aus sich herausholen, meint Bowyer. Er sagt: "Am Sonntag müssen wir als Kollektiv alles geben, um erfolgreich zu sein."

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