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Wegen Gragson-Sperre: Zwei weitere NASCAR-Rennen für Mike Rockenfeller

Mike Rockenfeller kommt in der NASCAR-Cup-Serie zu zwei weiteren Einsätzen auf Road Courses - Während er Watkins Glen kennt, wird Indianapolis Neuland für ihn

Wegen Gragson-Sperre: Zwei weitere NASCAR-Rennen für Mike Rockenfeller

Legacy Motor Club hat den ehemaligen DTM-Champion und Le-Mans-Sieger Mike Rockenfeller für zwei Rennen im NASCAR-Cup 2023 verpflichtet. Der 39-Jährige wird die beiden kommenden Road-Course-Rennen in Indianapolis und Watkins Glen bestreiten.

Möglich wurde seine Rückkehr durch die Suspendierung von Noah Gragson, der sowohl von NASCAR als auch Legacy Motor Club auf unbestimmte Zeit gesperrt worden ist. Grund dafür ist sein Verhalten in den sozialen Medien. Er hatte auf Instagram ein Meme gelikt, das sich über die Ermordung von George Floyd durch einen Polizisten im Jahr 2020 lustig machte. Dies löste damals die "Black Lives Matter"-Proteste aus.

Rockenfeller gab im vergangenen Jahr sein NASCAR-Debüt auf der Watkins Glen International, in der Szene nur als "The Glen" bekannt. Dort wurde er 30., beim nächsten Start auf dem Roval in Charlotte verbesserte er sich auf P29 und erklärte unmittelbar danach, für weitere NACAR-Einsätze offen zu sein.

 

Eingefädelt hatte den Deal Team-Mitbesitzer Jimmie Johnson, mit dem Rockenfeller bereits in der IMSA SportsCar Championship und zuletzt im Le Mans-Projekt der NASCAR zusammengearbeitet hat. Zuletzt saß in Michigan Josh Berry am Steuer der #42.

"Nach zwei gemeinsamen Rennjahren mit Jimmie in der IMSA und im Garage 56-Programm sind wir nicht nur Teamkollegen, sondern auch gute Freunde geworden", sagt der DTM-Champion von 2013. "Für ihn als Mitbesitzer von Legacy M.C. in der NASCAR-Cup-Serie fahren zu dürfen, ist eine echte Ehre."

"Es wird eine große Herausforderung, denn ich bin noch nie in Indy gefahren. Ich habe davon geträumt, wieder im Cup zu fahren und bin sehr dankbar für diese Chance. Ich werde in dieser kurzen Zeit mein Bestes geben, um mich mit dem Team anzufreunden und ein tolles Rennen in Indy zu haben."

Jimmie Johnson ergänzt: "Rocky und ich waren Teamkollegen und haben das Projekt Garage 56 mitgestaltet. Ich könnte mir keinen Besseren wünschen, um den Club in dieser schwierigen Situation zu unterstützen."

"Die beiden Straßenkurse werden Rocky aus technischer Sicht sehr entgegenkommen, denn hier kommt sein Fachwissen voll zum Tragen. Rocky ist äußerst kompetent und talentiert, und ich weiß, dass er uns die bestmöglichen Ergebnisse liefern wird."

Noah Gragson wurde nicht entlassen, wie in den amerikanischen Medien berichtet wurde. Er steht weiterhin bei Legacy unter Vertrag. Rockenfeller ist Stammfahrer in der IMSA SportsCar Championship beim privaten Porsche-Team JDC-Miller Motorsports.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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