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Nick Heidfelds FG-Rennserie präsentiert ihr erstes Auto

Bis zu 470 PS, wahlweise Heck- oder Allradantrieb und große Displays auf der Karosserie: So sieht der Rennwagen FG-Twin der FG-Serie von Nick Heidfeld aus

Nick Heidfelds FG-Rennserie präsentiert ihr erstes Auto

Die neue FG-Serie, die unter anderem vom ehemaligen Formel-1-Piloten Nick Heidfeld ins Leben gerufen wurde, hat den Rennwagen für die erste Saison vorgestellt, die 2025 stattfinden soll.

Der rein elektrisch angetriebene Formelwagen trägt den Namen "FG-Twin" und wurde von dem deutschen Designer Daniel Simon entworfen. Simon hat in der Vergangenheit nicht nur für Autohersteller wie Bugatti und Volkswagen gearbeitet, sondern auch Fahrzeuge für Hollywood-Blockbuster wie Tron Legacy, Oblivion und Top Gun Maverick entworfen.

Auffälligstes Merkmal des neuen Autos sind große digitale Displays, die in die Heckflosse und die Seitenkästen integriert sind. Auf ihnen können für die Zuschauer wichtige Informationen wie Batteriestand, Rennposition und andere Daten angezeigt werden. Der Name "FG-Twin" weist auf das Einsatzprofil des Wagens hin, der sowohl mit Heckantrieb als auch - für ein Formelauto eher ungewöhnlich - mit Allradantrieb gefahren werden kann.

"Heute ist ein großer Tag für die FG-Serie, denn wir enthüllen das außergewöhnliche Design des FG-Twin. Es ist unser Herzstück, um die FG-Serie und ihre bahnbrechenden Lösungen vorzustellen", sagt Heidfeld, der die Serie zusammen mit Dilbagh Gill, dem ehemaligen Teamchef des Formel-E-Rennstalls Mahindra, ins Leben gerufen hat.

"Die Definition der Designziele war eine gemeinsame Teamleistung, aber sie zu übertreffen und gleichzeitig die neuesten Sicherheitsanforderungen und technischen Spezifikationen zu erfüllen, war nur dank der außergewöhnlichen Fähigkeiten von Daniel Simon möglich", lobt Heidfeld, der auch Sportdirektor der FG-Serie ist, die Arbeit des Designers.

"Für mich ist mit der Zusammenarbeit mit Daniel Simon ein Traum in Erfüllung gegangen. Unser Ziel mit der FG-Serie ist es, Talenten aus aller Welt die Möglichkeit zu geben, ihre motorsportlichen Ambitionen zu verfolgen und wir hoffen, dass dies nur der erste von vielen Träumen ist, die in Erfüllung gehen", so Heidfeld weiter.

Der Deutsche und sein indischer Partner Gill hatten die Pläne für ihre Rennserie erstmals im Rahmen des Hyderabad-E-Prix der Formel E im Jahr 2023 vorgestellt. Damals hieß das Projekt noch ACE-Championship, später Formel G und jetzt FG-Serie.

Die neue Elektro-Rennserie will Fahrer und Teams mit einem Alleinstellungsmerkmal überzeugen. Der FG-Twin kann in zwei verschiedenen Modi betrieben und somit an jedem Rennwochenende in zwei verschiedenen Meisterschaften eingesetzt werden.

Die FG2-Serie richtet sich an Nachwuchsfahrer, hier wird das Auto mit reduzierter Leistung betrieben. In der FG1-Serie, die sich an Profis richtet, steht dagegen die volle Leistung von rund 470 PS zur Verfügung.

Positiv auf die Kosten soll sich auswirken, dass sich mehrere Fahrer an einem Wochenende das gleiche Auto mit zwei unterschiedlichen Einstellungen teilen können. Weitere Details zur Meisterschaft, einschließlich der Fahrer und Teams, sollen in den kommenden Monaten bekannt gegeben werden.

Mit Bildmaterial von FG Series.

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