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Porsche-Supercup Spa 2019: Premieren-Pole für Dylan Pereira

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Porsche-Supercup Spa 2019: Premieren-Pole für Dylan Pereira
31.08.2019, 16:12

Ein Luxemburger in Belgien auf der Pole-Position: Dylan Pereira war im Qualifying des Porsche-Supercup in Spa-Francorchamps der Schnellste

Erste Pole-Position im Porsche-Supercup für Dylan Pereira: In Spa-Francorchamps fuhr der 22-Jährige im Qualifying am Samstag die schnellste Zeit. "Ich träume seit vier Jahren von der Pole-Position im Supercup. Dass mir das jetzt ausgerechnet auf meiner Lieblingsstrecke gelungen ist, freut mich umso mehr. Ich habe die Reifen auf optimale Temperatur bekommen und hatte wenig Verkehr vor mir. Das waren perfekte Bedingungen", sagt Pereira. Ebenfalls einen Platz in der ersten Startreihe sicherte sich Ayhancan Güven. Larry ten Voorde erreichte Rang drei.

Unter blauem Himmel und bei Temperaturen von 28 Grad Celsius zeigte sich Porsche-Junior Jaxon Evans zu Beginn des Zeittrainings formstark: Der 22-Jährige setzte auf der 7,004 Kilometer langen Strecke die erste Top-Zeit. In einer hochspannenden Schlussphase war allerdings Michael Ammermüller der Gejagte. Denn der zweifache Supercup-Champion führte bis wenige Minuten vor Ende der halbstündigen Session die Zeitentabelle an.

Mit frischen Reifensätzen gelangen den 32 Fahrern dann eine Vielzahl neuer Bestzeiten. Erst übernahm ten Voorde die Führung, dann folgte Rookie Güven. Pereira unterbot seine beiden Konkurrenten auf seiner letzten schnellen Runde mit einer Zeit von 2:22.508 Minuten. Damit war der 22-Jährige 0,227 Sekunden schneller als Güven. "In der letzten Kurve habe ich leider etwas Zeit verloren. Trotzdem ist Platz zwei ein super Ergebnis fürs Rennen", sagte Güven.

Die zweite Startreihe wird von ten Voorde angeführt. Der Niederländer fuhr in einer Zeit von 2:22.744 Minuten durch die Ardennen-Achterbahn. "In der Eau Rouge habe ich auf meiner schnellsten Runde leider etwas übersteuert. Mit Blick auf die Meisterschaft ist es eine gute Ausgangssituation", sagt ten Voorde.

Porsche-Junior Evans zeigte sich mit Startplatz vier zufrieden. "Mit dem freien Training war ich nicht wirklich glücklich. Im Qualifying war ich deutlich schneller unterwegs und freue mich auf das Rennen", sagt der 22-Jährige. Die Top 5 komplettierte Ammermüller.

Den sechsten Platz belegte Tio Ellinas vor Florian Latorre und Berkay Besler. Der aktuelle Führende in der Meisterschaft und Porsche-Junior Julien Andlauer beendete das Zeittraining auf Rang neun.

"Das war leider eines meiner schwächsten Qualifyings in dieser Saison von mir. Als meine Reifen auf der idealen Temperatur waren, sind mir ein paar Fehler unterlaufen. Wir werden genau analysieren, was wir besser machen können. Trotzdem ist noch viel möglich und für die Meisterschaft zählt jeder Punkt", sagt Andlauer. Neben ihm platzierte Jaap van Lagen seinen Neunelfer. Die Pole-Position in der ProAm-Wertung sicherte sich der Norweger Roar Lindland.

Mit Bildmaterial von Porsche AG.

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