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Elektro-SUV-Rennserie Extreme E wird 2021 auf Grönland fahren

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Elektro-SUV-Rennserie Extreme E wird 2021 auf Grönland fahren
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30.08.2019, 10:06

Grönland wurde von den Organisatoren der Elektro-SUV-Rennserie Extreme E als erster Austragungsort für die Premierensaison 2021 bekannt gegeben

Ein Autorennen in der Natur Grönlands, dass auf den Klimawandel aufmerksam machen soll: Was sich im ersten Moment paradox anhört, soll 2021 Wirklichkeit werden. Extreme E, die neue Rennserie für elektrisch angetriebene SUV, wird dann eine ihrer Veranstaltungen auf der größten Insel der Welt in der Nähe des Russell-Gletschers austragen.

Das gab der Serien-Organisator Alejandro Agag, der 2014 mit der Formel E die erste Elektrorennserie überhaupt aus der Taufe gehoben hatte, am Freitag nach einem Treffen mit dem grönländischen Minister für Industrie, Energie und Forschung Jess Svane in Kangerlussuaq bekannt.

Grönland soll 2021 in der ersten Saison der Extreme E nicht der einzige exotische Austragungsort sein. Weitere Stationen sollen die Teilnehmer in den Himalaya, die Sahara, den Amazonas-Regenwald und auf eine Insel im Indischen Ozean führen.

Serie will Bewusstsein für Klimanotstand schärfen

"Ich freue mich unglaublich darauf, dass wir das einzigartige Elektro-Rennformat der Extreme E hier nach Grönland bringen, wo der weltweite Klimanotstand offenkundig ist", sagt Agag. "Ich habe versprochen, dass Extreme E mit den üblichen Konventionen im Motorsport brechen wird, und damit beweisen wir es."

Doch weshalb zieht es die Extreme E dazu in solch ökologisch sensible Gebiete? "Extreme E soll nicht nur eine ernsthafte Rennserie sein, sondern soll auch auf sportliche Art die Elektromobilität fördern und so helfen, weltweit die Emissionen zu senken. Diese Notwendigkeit kann man gerade hier auf Grönland nicht länger ignorieren", führt Agag aus.

"Zusammen mit der Regierung von Grönland und unterstützt von Klimaexperten der Universität Cambridge werden wir einen sensationellen Wettbewerb vor einer der unglaublichsten Naturkulissen organisieren", so Agag weiter.

Rallye-Weltmeister Ogier als Berater

Durch eine Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden und den Klimaforschern soll sichergestellt werden, dass die Veranstaltung dem Ökosystem Grönlands nicht schadet und soziale Standards eingehalten werden.

"Ich freue mich sehr, dass die Extreme E 2021 auf Grönland fahren wird", heißt Minister Svane die Serie willkommen. "Das zeigt, dass Grönland nicht nur ein wunderschönes Reiseziel für Naturliebhaber, Abenteuersuchende und Tierfreunde ist, sondern auch ein Ort für aussichtsreiche geschäftliche Entwicklung ist."

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In der Extreme E werden die Teilnehmer ab 2021 mit einheitlichen Elektro-SUV gegeneinander antreten. Das genaue Rennformat ist noch nicht bekannt. Als Fahrerlager der Serie wird ein Schiff fungieren, welches die Autos und die Ausrüstung auch rund um die Welt transportieren wird. Als Berater hat die Serie den sechsmaligen Rallye-Weltmeister Sebastien Ogier gewonnen.

Mit Bildmaterial von Extreme E.

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Rennserie Rallye
Urheber Markus Lüttgens