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Update zu Horst Saiger: Erster Kontakt mit den Angehörigen

Horst Saiger muss nicht mehr beatmet werden - Beim ersten Kontakt mit seinen Angehörigen spricht der Roadracer von einem Comeback in Macao

Update zu Horst Saiger: Erster Kontakt mit den Angehörigen

Roadracer Horst Saiger befindet sich nach seinem Horrorsturz auf dem Red-Bull-Ring auf dem Weg der Besserung (was passiert war). Der Österreicher muss nicht mehr künstlich beatmet werden und konnte bereits erste Worte mit seinen Angehörigen austauschen. Die Familie des verunglückten Yamaha-Piloten spricht von einem "Meilenstein".

"Horst hat die Augen geöffnet und muss nicht mehr beatmet werden", heißt es in der jüngsten Mitteilung. "Heute konnten wir das erste Mal mit ihm sprechen. Es hat uns unglaublich gefreut! Horst ist zwar total verwirrt und 'voll auf Drogen' durch die vielen Medikamente, und doch ist er wieder der Alte."

"Die Matratze sei zu weich. Er brauche seine grünen Smoothies. Er müsse ein paar Tage auf die Isle of Man fliegen, um dort in die Druckkammer zu gehen. Er freue sich schon wieder auf sein Comeback ... und ich soll seine Emails anschauen, ob dort etwas aus Macao gekommen sei - er müsse sich ja noch anmelden. In zwei Monaten sei er schon wieder fit, meinte er", nennt Frau Tamara seine ersten Kommunikationsthemen.

Komplett entspannt ist die Situation aber noch nicht. "Es gibt jedoch auch einige Sachen, die uns Sorgen machen - an die denken wir aber gerade nicht, sondern erfreuen uns im Moment daran, dass er wieder da ist", so die Angehörigen des Österreichers.

Mit Bildmaterial von Saiger Racing.

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Artikel-Info

Rennserie Straßenrennen
Fahrer Horst Saiger
Urheber Sebastian Fränzschky