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    <title>Motorsport.com - All - Artikel</title>
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    <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 03:25:01 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Verstappen-Crash: Red-Bull-Teamchef verspricht Verbesserung]]></title>
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      <description><![CDATA[Laurent Mekies zeigt nach dem Abflug von Max Verstappen beim Grand Prix von Großbritannien großes Verständnis für die Wut seines Piloten<p>Max Verstappen war nach <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/gefaehrlicher-fehler-technik-defekt-kostet-verstappen-podium-26070512/3449259/" target="_blank">seinem Ausfall beim Gro&szlig;en Preis von Gro&szlig;britannien</a> alles andere als zufrieden. Schlie&szlig;lich kostete ein Problem an seinem Heckfl&uuml;gel dem viermaligen Weltmeister <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/silverstone-drama-um-antonelli-beschert-leclerc-den-ersten-saisonsieg-26070509/3449244/" target="_blank">ein m&ouml;gliches Podium</a>. F&uuml;r diese Wut zeigt Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies &auml;u&szlig;erst viel Verst&auml;ndnis.</p><p>"Er hat jedes Recht darauf, dar&uuml;ber nicht gl&uuml;cklich zu sein", so Mekies gegen&uuml;ber unserem Schwesterportal <i>Motorsport.com</i>. "Es ist f&uuml;r die Fahrer &auml;u&szlig;erst unangenehm, wenn ihr Auto sie bei zwei aufeinanderfolgenden Rennen in Highspeed-Kurven im Stich l&auml;sst, wenn auch aus zwei verschiedenen Gr&uuml;nden."</p><p>Bereits <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/unfall-in-q3-was-steckt-hinter-dem-crash-von-max-verstappenae-26062715/3448698/" target="_blank">beim Qualifying zum Grand Prix von &Ouml;sterreich</a> war Verstappen von der Strecke geflogen. Zwar spricht der Red-Bull-Pilot nach der Session ebenfalls von einem anderen Problem, doch betont er gleichzeitig gegen&uuml;ber <i>Sky Sport F1</i>: "Das kann nat&uuml;rlich nicht sein."</p><p>"F&uuml;r uns als Gruppe", so Mekies, "ist das auf einer viel kleineren Ebene auch &auml;u&szlig;erst unangenehm, unsere Fahrer ins Kiesbett zu schicken. Also ja, er hat jedes Recht darauf, ungl&uuml;cklich zu sein."</p><p>Dennoch betont der Teamchef: "Ich habe keine Zweifel daran, dass das Team alles, was notwendig ist, in Bewegung setzen wird, damit das nicht wieder vorkommt, auch, wenn wir das heute nicht geschafft haben. Wir nehmen das so ernst, wie man das nur ernst nehmen kann."</p><p>Die Wurzel allen &Uuml;bels liegt in der aktiven Aerodynamik des Jahrgangs 2026. Auf der Hangar-Straight war Verstappen vom sogenannten Straight-Mode in den Corner-Mode gewechselt. W&auml;hrend der Fl&uuml;gel im Straight-Model flachgestellt funktioniert, so wie zuvor beim DRS, werden Front- und Heckfl&uuml;gel im Corner-Mode wieder geschlossen.</p><p>Im &Uuml;bergang zwischen offenem und geschlossenem Zustand kann es, je nach Konstruktion, zu instabilem Fahrverhalten kommen, da dem Auto zeitweise noch der notwendige Anpressdruck fehlt.</p><p>"Wir wissen, was am Red-Bull-Ring passiert ist", betont Mekies. Wo genau die Schwachstelle des Heckfl&uuml;gels liegt, erkl&auml;rt der Teamchef allerdings nicht. Zudem sei es zu fr&uuml;h, zu beurteilen, ob das Konzept des Fl&uuml;gels an sich das Problem darstellt.</p><p>Red Bull nutzt, genauso wie Ferrari, <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/f1-die-macarena-heckfluegel-von-ferrari-und-red-bull-im-vergleich-26051404/3446092/" target="_blank">einen sogenannten Macarena-Fl&uuml;gel</a>. Dieser dreht sich beim Auf- und Zuklappen jeweils um die eigene Achse und soll Performancevorteile liefern.</p><p>Bereits das gesamte Wochenende stand unter keinem guten Stern. W&auml;hrend Verstappen am Freitag trotz P3 im Sprint-Quali <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/trotz-p3-im-sprint-quali-verstappen-bleibt-skeptisch-26070321/3449104/" target="_blank">skeptisch auf den Samstag blickte</a>, fiel der viermalige Champion Sprintrennen St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck zur&uuml;ck ins Mittelfeld. <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/power-unit-probleme-bei-verstappen-desaster-fuer-red-bull-in-silverstone-26070412/3449183/" target="_blank">Probleme an der Power-Unit</a> im Qualifying zum Grand Prix kr&ouml;nten die Kette der Ereignisse.</p><p>Den Vorschlag des 71-fachen Grand-Prix-Siegers, das Parc-ferme aufzubrechen und &uuml;ber Nacht am Auto zu arbeiten, lehnte Red Bull ab. "Ich wei&szlig; nicht, ob wir auf P3 gewesen w&auml;ren [...], wenn wir das Rennen aus der Boxengasse gestartet h&auml;tten", so Mekies.</p><p>Das Resultat w&auml;re also selbst mit den Problemen des RB22 besser ausgefallen, als mit einem aus der Boxengasse startenden Verstappen, der sich im Auto wom&ouml;glich etwas besser gef&uuml;hlt h&auml;tte.</p><p>Vor dem Ausfall lag Verstappen auf einem aussichtsreichen dritten Platz. Stattdessen stehen f&uuml;r Red Bull nur die Punkte aus dem Sprint und der f&uuml;nfte Platz von Isack Hadjar zu Buche. <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Konstrukteurs-WM</a> bleibt man damit auf Rang vier, 51 Punkte hinter McLaren auf Platz drei.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/7c571ab71cdb4a1ba9f50f1d7fc8fccd" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 05:27:13 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gemischte Gefühle bei Audi: Punkte für Bortoleto, DNF für Hülkenberg]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/gemischte-gefuehle-bei-audi-punkte-fuer-bortoleto-dnf-fuer-huelkenberg-26070515/3449268/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Während Gabriel Bortoleto in Silverstone wichtige WM-Punkte für Audi einfahren konnte, musste Nico Hülkenberg seinen R26 frühzeitig abstellen<p>W&auml;hrend Gabriel Bortoleto <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/silverstone-drama-um-antonelli-beschert-leclerc-den-ersten-saisonsieg-26070509/3449244/" target="_blank">in Silverstone</a> wichtige WM-Punkte f&uuml;r Audi einfahren konnte, musste Nico H&uuml;lkenberg den Grand Prix mit einem Getriebeproblem aufgeben. So lautet die offizielle Begr&uuml;ndung des Rennstalls mit den vier Ringen nach dem Rennen in Gro&szlig;britannien.</p><p>"Es war entt&auml;uschend zu sehen, dass Nico mit einem Getriebeproblem aufgeben musste", so die Worte von Renndirektor Allan McNish nach der Session. "Schlie&szlig;lich war das Wochenende bis dahin recht vielversprechend."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Startaufstellung</a> stand Bortoleto auf Position elf, w&auml;hrend H&uuml;lkenberg das Rennen von Position 13 aufnehmen musste. Dabei hatte der 38-J&auml;hrige laut eigener Angabe bereits vom Start an einige Probleme. "Irgendwas hat sich schon auf dem Weg in die Startaufstellung seltsam angef&uuml;hlt", erkl&auml;rt H&uuml;lkenberg.</p><p>"Der Launch an sich war auch nicht so, wie er sein sollte. In diesem Bereich haben wir von unserer Seite noch Nachholbedarf. Im Rennen selbst musste ich in der Dirty Air pushen und hatte einen kleinen Dreher, wodurch das Reifenmanagement etwas schwieriger wurde."</p><p>Vor seinem Ausfall lag H&uuml;lkenberg auf Position 14. Wenige Runden zuvor war der Audi-Pilot auf einen neuen Satz weicher Reifen gewechselt. Teamkollege Bortoleto lag zu diesem Zeitpunkt mit harten Reifen auf Rang zehn. Warum genau das Getriebe von H&uuml;lkenberg seinen Dienst quittierte, erkl&auml;rt Audi nach dem Rennen nicht.</p><p>Daf&uuml;r darf man sich &uuml;ber <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">den achten Platz von Bortoleto</a> freuen. Dieser profitierte unter anderem von einem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/nach-curbstrike-in-kurve-9-keine-wm-punkte-fuer-antonelli-26070514/3449265/" target="_blank">technischen Problem bei Kimi Antonelli</a> oder dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/gefaehrlicher-fehler-technik-defekt-kostet-verstappen-podium-26070512/3449259/" target="_blank">Abflug von Max Verstappen</a> kurz vor Rennende. Bortoleto bleibt damit der einzige Audi-Fahrer, der in dieser Saison Punkte f&uuml;r das Team holen konnte.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/BV04jg2gD98" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Von Gl&uuml;ck m&ouml;chte der 21-J&auml;hrige nach dem Rennen aber nicht sprechen: "Wir haben heute endlich gezeigt, wo wir stehen und was unsere eigentliche Pace ist", erkl&auml;rt Bortoleto nach dem Grand Prix. "Realistisch betrachtet ist P8 genau da, wo wir momentan stehen."</p><p>Dabei h&auml;tte das Wochenende f&uuml;r den letztj&auml;hrigen Rookie v&ouml;llig anders laufen k&ouml;nnen. "Wir w&auml;ren gestern im Q1 fast ausgeschieden", res&uuml;miert Bortoleto. <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/audi-p11-p12-warum-es-wieder-nicht-fr-punkte-gereicht-hat-26062813/3448784/" target="_blank">Noch am vergangenen Rennwochenende</a> hatte H&uuml;lkenberg betont, dass gerade das Qualifying entscheidend ist, um die gute Rennpace des R26 auch nutzen zu k&ouml;nnen.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft</a> liegt Audi nach dem Grand Prix von Gro&szlig;britannien auf dem neunten Platz. Williams liegt auf Position acht genau f&uuml;nf Punkte vor dem ehemaligen Sauber-Team, w&auml;hrend Aston Martin auf Platz zehn f&uuml;nf Punkte hinter dem Rennstall aus Hinwil liegt.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/60888d82296a4292933dd171f190cf14" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 20:23:09 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Teil in der Aufhängung verfangen: Antonelli verliert Siegchancen]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/teil-in-der-aufhaengung-verfangen-antonelli-verliert-siegchancen-26070514/3449265/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Statt beim Großen Preis von Großbritannien den prognostizierten Sieg zu feiern, geht Kimi Antonelli nach dem Rennen ohne WM-Punkte nach Hause<p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/silverstone-drama-um-antonelli-beschert-leclerc-den-ersten-saisonsieg-26070509/3449244/" target="_blank">Beim Gro&szlig;en Preis von Gro&szlig;britannien</a> war Kimi Antonelli kurz davor, seinen ersten Grand Prix in Silverstone zu gewinnen. Doch der m&ouml;gliche Triumph wurde durch ein Problem an seiner Aufh&auml;ngung kurz vor Schluss zerst&ouml;rt. Schlie&szlig;lich hatte sich beim &Uuml;berfahren der Randsteine die Bremsbel&uuml;ftung am linken Vorderrad gel&ouml;st und an der Aufh&auml;ngung verfangen.</p><p>"Wir glauben, es war ein Curbstrike in Kurve 9, wo der Curb sehr hoch ist", so die Erkl&auml;rung von Mercedes-Teamchef Toto Wolff nach dem Rennen bei <i>Sky Sport F1</i>. "Aber es ist trotzdem keine Entschuldigung, weil das Ding darf nicht brechen."</p><p>Zun&auml;chst war unklar, womit genau der 19-J&auml;hrige eigentlich zu k&auml;mpfen hatte. Zun&auml;chst klagte der WM-Spitzenreiter am Funk &uuml;ber Probleme mit seinem Auto und funkte an die Box: "Etwas ist im Auto kaputt!"</p><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/Daa4hvpCvvr/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14"> <a href="https://www.instagram.com/reel/Daa4hvpCvvr/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank">  View this post on Instagram</a></blockquote><p>Zu diesem Zeitpunkt lag Antonelli auf Position zwei, mitten auf der Jagd nach dem Ferrari von Charles Leclerc. Sein Versuch, den Monegassen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/toto-wolff-enthuellt-kimi-antonelli-war-auf-siegkurs-in-silverstone-26070513/3449262/" target="_blank">mit frischeren Reifen im letzten Stint einzuholen</a>, wurde durch einen Notstopp unterbrochen. Zwar wurden hier Reifen und Nase gewechselt, doch auf der Strecke blieb das Problem f&uuml;r Antonelli bestehen. Erst nach dem ungeplanten Stopp wurde klar, was sich bei Antonelli in der Aufh&auml;ngung verfangen hatte.</p><p>"Es war echt verwirrend, denn ich wusste nicht, was passiert", so Kimi Antonelli nach dem Rennen bei <i>Sky Sport F1</i>. Zun&auml;chst meinte der WM-Spitzenreiter, er h&auml;tte ein Teil von seinem Frontfl&uuml;gel verloren. "Das Team hat mir in dem Moment keine Antwort gegeben, denn sie haben versucht, zu verstehen, was da passiert."</p><p>Nachdem Mercedes verstanden hatte, wo das Problem bei Antonelli eigentlich liegt, holte man ihn zu einem weiteren Stopp an die Box. Hier wurde die Bremsbel&uuml;ftung entfernt und Antonelli konnte den Grand Prix fortsetzen. Zwar blieb die Balance im Auto f&uuml;r den WM-F&uuml;hrenden alles andere als angenehm, doch sah es zumindest so aus, als k&ouml;nnte der 19-J&auml;hrige ein paar WM-Punkte ins Ziel retten.</p><p>Aufgrund seiner Probleme mit dem Auto fuhr Antonelli des &Ouml;fteren neben die Strecke. Dadurch fing sich der 19-J&auml;hrige eine F&uuml;nf-Sekunden-Strafe wegen Tracklimits ein und wurde <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">am Ende auf Rang 16 gewertet</a>. Nach <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/verwirrung-in-silverstone-darum-kam-das-safety-car-doch-nicht-rein-26070510/3449249/" target="_blank">dem Safety-Car</a> war Antonelli auf Position neun &uuml;ber den Zielstrich gefahren und h&auml;tte somit zwei WM-Punkte mitnehmen k&ouml;nnen.</p><p>Auf die Frage unseres Schwesterportals <i>Motorsport.com</i>, ob diese Strafe nicht zumindest ein wenig &uuml;berraschend war, antwortet Antonelli nach dem Rennen: "Ich meine, so sind halt die Regeln, da kann man nichts machen. Aber nat&uuml;rlich habe ich mein Bestes versucht, um auf der Strecke zu bleiben."</p><p>"Aber", so Antonelli, "es war wirklich unfahrbar! Nat&uuml;rlich schmerzt es dann, eine Strafe zu bekommen. Aber so sind die Regeln und da k&ouml;nnen wir nichts machen."</p><p>Auf einen Einspruch gegen die Antonelli-Strafe verzichten die Silberpfeile. "Wir haben heute viele Punkte verloren", erkl&auml;rt Antonelli gegen&uuml;ber <i>Motorsport.com</i> nach dem Rennen. Explizit konnte George Russell 18 Punkte auf seinen Rivalen <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">in der Weltmeisterschaft gutmachen</a>.</p><p>"Aber", so die Einsch&auml;tzung des Spitzenreiters, "das Momentum ist auf unserer Seite. Dieses Wochenende haben wir den Speed gezeigt und demonstriert, wo das Potenzial liegt. Ich f&uuml;hle mich gut, wir sind mit dem Team und dem Auto in einer guten Position. Wir haben gezeigt, was m&ouml;glich ist. Daher denke ich, dass das Momentum immer noch da ist."</p><p>"Und", so Antonelli, "dadurch w&auml;chst das Feuer nur noch mehr. Das bedeutet: in Spa angreifen und es wieder versuchen."</p><p>V&ouml;llig ohne WM-Punkte verl&auml;sst Antonelli das "Home of British Motor Racing" dennoch nicht. Am Vortrag konnte der WM-Spitzenreiter den Sprint gewinnen und dadurch acht Z&auml;hler einfahren.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/7625c0900a414ef78f5ba3c21cac64f7" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 19:35:24 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gefährlicher Fehler? Technik-Defekt kostet Verstappen Podium]]></title>
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      <description><![CDATA[Beim Großen Preis von Großbritannien stand Max Verstappen kurz davor, mit seinem ungeliebten RB22 auf das Podest zu fahren<p>Max Verstappen ist <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/silverstone-drama-um-antonelli-beschert-leclerc-den-ersten-saisonsieg-26070509/3449244/" target="_blank">beim Gro&szlig;en Preis von Gro&szlig;britannien</a> kurz vor Schluss am Ende der Hangar-Straight abgeflogen. Zu diesem Zeitpunkt lag der gestern immens frustrierte Red-Bull-Pilot auf Position drei und verlor somit einen m&ouml;glichen Podestplatz. Auf die Frage, wie es zu diesem Ausfall kommen konnte, lautet seine Antwort bei<i> Sky Sport F1</i>:</p><p>"Wieder der Heckfl&uuml;gel, der nicht ganz geschlossen war", so seine Worte. <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/unfall-in-q3-was-steckt-hinter-dem-crash-von-max-verstappenae-26062715/3448698/" target="_blank">Bereits im Qualifying zum Grand Prix von &Ouml;sterreich</a> hatte der viermalige Weltmeister mit einem &auml;hnlichen Problem zu k&auml;mpfen. "Und ja, das kann nat&uuml;rlich nicht sein."</p><p>Gegen&uuml;ber unserem Schwesterportal <i>Motorsport.com</i> erkl&auml;rt Verstappen den Vorfall ein wenig genauer: "Es war so wie in &Ouml;sterreich, aber es war ein etwas anderes Problem, sagen wir es so."</p><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/Daay-iLkdMg/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14"> <a href="https://www.instagram.com/reel/Daay-iLkdMg/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank">  View this post on Instagram</a></blockquote><p>"Allerdings", so Verstappen, "war das Ergebnis dasselbe. Wenn du in die Kurve einlenkst, dann macht der Heckfl&uuml;gel nicht richtig zu. Dadurch verlierst du viel Downforce und drehst dich von der Strecke."</p><p>Auf der Hangar-Straight schalteten die Boliden dieses Jahr in den sogenannten Straight-Mode. Dadurch werden Front- und Heckfl&uuml;gel umgeklappt, was bei Red Bull und Ferrari nicht zuletzt zu den sogenannten Macarena-Fl&uuml;geln gef&uuml;hrt hat. Verstappen beschreibt den Moment, in dem der Fl&uuml;gel vom Straight-Mode wieder in den Corner-Mode schaltet. Hier verliert das Auto Abtrieb und wird laut dem 71-fachen Grand-Prix-Sieger instabil.</p><p>Laut Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies versteht man zwar, wo das Problem in &Ouml;sterreich lag, doch Details m&ouml;chte man bislang nicht preisgeben. "Laut ersten Analysen war das heute ein anderes Versagen", so seine Aussage gegen&uuml;ber <i>Motorsport.com</i>.</p><p>Am Funk war Verstappen nach dem Ausfall &auml;u&szlig;erst w&uuml;tend. "Irgendwann wird das einfach super gef&auml;hrlich", erkl&auml;rt der Red-Bull-Pilot nach der Session. "Du h&auml;ttest dir da zweimal wirklich wehtun k&ouml;nnen. Ich h&auml;tte in &Ouml;sterreich Gl&uuml;ck, und ich hatte hier Gl&uuml;ck. Deswegen hast du es einfach irgendwann satt."</p><p>Schon vor dem DNF war das Wochenende des 28-J&auml;hrigen alles andere als reibungslos verlaufen. Nach <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/trotz-p3-im-sprint-quali-verstappen-bleibt-skeptisch-26070321/3449104/" target="_blank">P3 im Qualifying zum Sprint</a> fiel Verstappen in eben diesem St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck zur&uuml;ck ins Mittelfeld und kam als Sechster ins Ziel. <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/power-unit-probleme-bei-verstappen-desaster-fuer-red-bull-in-silverstone-26070412/3449183/" target="_blank">Im Qualifying zum Grand Prix</a> hatte der Red-Bull-Pilot dann mit Problemen an der Power-Unit zu k&auml;mpfen und verlor folglich das Duell gegen seinen Teamkollegen Isack Hadjar.</p><p>Auch das verlorene Podium ordnet Verstappen nach dem Rennen dementsprechend ein: "Selbst wenn wir heute auf dem Podium gestanden h&auml;tten ... "</p><p>"Du w&uuml;rdest es nat&uuml;rlich mitnehmen", so Verstappen, "aber es w&auml;re nicht verdient gewesen. Die harten Reifen waren wirklich langsam. Ich wei&szlig; auch nicht, wie George Lewis so lange hinter sich halten konnte. Aber das gesamte Wochenende &uuml;ber war meine Balance f&uuml;rchterlich."</p><p>"Ich hatte im Vergleich zum Auto gegen&uuml;ber in der Garage keinen Topspeed. Und im Rennen war es dann genauso, was ich vorher schon prognostiziert hatte."</p><p>Verstappen hatte bereits nach dem Qualifying gefordert, mit &Auml;nderungen am Auto in den Grand Prix zu starten und das Parc ferme zu brechen. Der Rennstall aus Milton Keynes folgte diesem Wunsch allerdings nicht und der viermalige Weltmeister <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">startete das Rennen von Position sieben</a>.</p><p>Auf die Frage von <i>Viaplay</i>, wieso man sich zu diesem Schritt entschlossen hatte, antwortet Verstappen: "Das m&uuml;sst ihr das Team fragen."</p><p>"Wir m&uuml;ssen uns bei ihm entschuldigen", erkl&auml;rt Mekies nach dem Rennen bei <i>Sky Sport F1</i>. Nicht nur das Zuverl&auml;ssigkeitsproblem an sich, sondern vor allem der Umstand, dass Verstappen nach seinem Crash im Kiesbett stand, sorgte beim Teamchef f&uuml;r Sorgenfalten.</p><p>Nach dem Rennen wirkt der Red-Bull-Pilot dabei nicht allzu gespr&auml;chsbereit. Auf die Frage von <i>Viaplay</i>, ob man Verstappen vor dem Grand Prix in Spa mit dem Management des Teams sprechen w&uuml;rde, lautet seine Antwort: "Ehrlich gesagt m&ouml;chte ich damit f&uuml;r eine ganze Weile nichts zu tun haben."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/8e1a9e27f3aa40e1928d9bfb1c2e0c7b" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 18:42:42 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Warum Charles Leclerc nicht mehr das Set-up von Lewis Hamilton kopiert]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/warum-charles-leclerc-nicht-mehr-das-set-up-von-lewis-hamilton-kopiert-26070501/3449202/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Nach dem Qualifying von Silverstone erklärt Charles Leclerc, welche Änderung ihm im teaminternen Duell gegen Lewis Hamilton geholfen hat<p>Charles Leclerc konnte sich <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/qualifying-silverstone-mercedes-erst-im-kiesbett-und-dann-auf-pole-26070410/3449173/" target="_blank">f&uuml;r den Grand Prix von Gro&szlig;britannien</a> vor seinem Teamkollegen Lewis Hamilton qualifizieren. Dabei d&uuml;rfte ihm laut eigener Aussage Session auch geholfen haben, dass er nicht mehr versucht, das Set-up des siebenmaligen Weltmeisters zu kopieren.</p><p>"Ich hatte vor kurzem zwei Ans&auml;tze", erkl&auml;rt Leclerc nach der Session. "Auf der einen Seite habe ich versucht, meinen Fahrstil anzupassen und das, was Lewis macht, zu reproduzieren. Schlie&szlig;lich funktioniert das eindeutig."</p><p>"Oder", so Leclerc, "ich pushe weiter in meine Richtung und versuche, einen Weg zu finden, mit dem das Auto besser zu meinem Fahrstil passt. [F&uuml;r Silverstone] habe ich letzteren Weg eingeschlagen. Das bedeutet: Nutze das, von dem du wei&szlig;t, dass es in der Vergangenheit funktioniert hat und versuche, einen Weg mit all den Werkzeugen zu finden, die dir in diesem Auto zur Verf&uuml;gung stehen."</p><p>Genau dieser Ansatz hat sich f&uuml;r Leclerc <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">im Qualifying</a> gelohnt. So gelang es "Il Predestinato", seinen Teamkollegen im "Home of British Motor Racing" um fast zwei Zehntelsekunden zu schlagen. W&auml;hrend Leclerc von Position zwei in den Grand Prix startet, geht Hamilton von Position drei ins Rennen.</p><p>Zwischen seinen beiden Versuchen im Q3 konnte Leclerc wichtige Zehntelsekunden finden. Auf die Frage, wie ihm das gegl&uuml;ckt ist, antwortet der Monegasse:</p><p>"Ich habe einfach &uuml;berall ein bisschen mehr gepusht. Ehrlich gesagt bin ich mit dem Resultat wirklich gl&uuml;cklich, wie du auch schon gesagt hast [gemeint ist der fragende Journalist]. Normalerweise bedeutet das n&auml;mlich, dass ich wei&szlig;, wo das Limit des Autos liegt."</p><p>"Es war schon immer meine St&auml;rke, dass ich im zweiten Run von Q3 noch etwas [mehr Zeit] herausholen kann, und dieses Gef&uuml;hl hatte ich in letzter Zeit ein wenig verloren. Ich habe sehr, sehr hart daran gearbeitet, dieses Gef&uuml;hl wiederzuerlangen."</p><p>"Heute", erkl&auml;rt Leclerc, "f&uuml;hlt es sich so an, als w&auml;re dieses Gef&uuml;hl wieder da. Jetzt fokussiere ich mich darauf, dieses Gef&uuml;hl zu erhalten, denn ich wei&szlig;, wie sehr das vom Fine-Tuning und von kleinen Details abh&auml;ngt. Aber ich denke, heute haben wir einen Schritt nach vorne gemacht."</p><p>Trotzdem bleibt Leclerc nach dem Qualifying in seinen Aussagen zur&uuml;ckhaltend. So konnte sich der 28-J&auml;hrige in den vergangenen Wochen fast nie gegen seinen Teamkollegen im Qualifying durchsetzen. "Ich m&ouml;chte betonen, dass es sich nur um eine Qualifying-Session handelt", so seine Worte.</p><p>"In &Ouml;sterreich hatte ich auch keine [schlechte Session], aber ich glaube nicht, dass ich da ein gutes Gef&uuml;hl hatte. Das bedeutet auch nicht, dass sich von jetzt an meine Saison komplett drehen wird. Aber es f&uuml;hlt sich zumindest gut an, ein Qualifying zu haben, in dem das Feeling stimmt, in dem du wei&szlig;t, wo das Limit deines Autos liegt."</p><p>"Ich hatte keine Patzer im Qualifying, denn ich wusste ganz genau, was ich vom Auto zu erwarten habe. Und das ist nach meinen Problemen in letzter Zeit ein besonders gutes Gef&uuml;hl."</p><p>Was genau man am Auto ver&auml;ndert hat, verr&auml;t Leclerc nach der Session nicht. Daf&uuml;r wissen wir, dass beiden Ferrari-Piloten <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/hamilton-und-leclerc-mit-teamwork-zum-sieg-in-silverstone-gegen-antonelli-26070416/3449195/" target="_blank">ein schwieriger Sonntag</a> bevorstehen k&ouml;nnte. Denn selbst mit seinem alten Gef&uuml;hl fehlten Leclerc auf Polesitter Kimi Antonelli fast zwei Zehntelsekunden.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/d3a5bf82f1d24bd9b9e18cef78e4fe31" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Silverstone Circuit</category>
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      <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 04:35:17 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hamilton und Leclerc: Mit Teamwork zum Sieg in Silverstone gegen Antonelli?]]></title>
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      <description><![CDATA[Beim Großen Preis von Großbritannien muss Kimi Antonelli mit dem Ferrari-Doppelpack bestehend aus Charles Leclerc und Lewis Hamilton rechnen<p>Zwar startet Kimi Antonelli beim Grand Prix von Gro&szlig;britannien <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">von der Poleposition</a>, doch mit Charles Leclerc und Lewis Hamilton stehen beide Ferrari-Piloten direkt hinter <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">dem WM-Spitzenreiter</a>. Dementsprechend rechnet der 19-J&auml;hrige in Silverstone mit der geballten Kraft beider Boliden aus Maranello.</p><p>"Es wird nicht einfach", so seine Worte nach dem Qualifying. "Ich habe zwei Ferraris hinter mir, und die werden sicher zusammenarbeiten. Und ihre Pace ist gut, aber unsere war im Sprintrennen stark. Hoffentlich k&ouml;nnen wir sie morgen hinter uns halten und ein gutes Rennen abliefern."</p><p>Lewis Hamilton schl&auml;gt mit seinen Aussagen nach dem Qualifying in eine &auml;hnliche Kerbe und betont: "Es ist sicherlich fantastisch, uns beide [direkt hinter Kimi] zu haben. Ob wir mit Kimi mithalten k&ouml;nnen, wird sich erst morgen zeigen. Aber hoffentlich k&ouml;nnen wir ein wenig mit der Strategie spielen und als Team zusammenarbeiten, um sie zu besiegen. Wir werden sicherlich unser Bestes geben."</p><h2>Kaum Optimismus bei Hamilton</h2><p>Besonders optimistisch klingt Hamilton allerdings nicht. Auf die Frage, wie selbstbewusst er in den morgigen Tag gehen wird, und ob er den Mann zu seiner Rechten [Antonelli] wird schlagen k&ouml;nnen, antwortet der siebenmalige Weltmeister:</p><p>"Nun, das konnten wir schon heute Morgen nicht, und ich glaube, da &auml;ndert sich nichts wirklich. Er ist vorhin nochmal schneller gefahren als ich gestern. Es hat sich also seit heute Morgen nichts ge&auml;ndert, und es wird sich auch zwischen heute und morgen nichts &auml;ndern. Wir werden unser Bestes geben, mit [Mercedes] mitzuhalten, aber wenn er freie Fahrt bekommt, dann ist er weg."</p><h2>Rennentscheidung beim Start?</h2><p>Folglich spielt der Start in Silverstone eine entscheidende Rolle. So lautet die Antwort von Antonelli auf die Frage, was am Rennsonntag die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung darstellen wird: "Ich meine, ein guter Start, so wie heute eben."</p><p>"Ich meine", so Antonelli, "ich habe ja die beiden hinter mir, und die waren heute sehr schnell, gerade am Anfang des Rennens. Ich muss also versuchen, einen guten Start zu erwischen, einen guten Rhythmus zu finden, und kann dann hoffentlich ein gutes Resultat erzielen."</p><p>"Ansonsten", erkl&auml;rt der Mercedes-Pilot, "muss ich mich einfach auf das Rennen fokussieren und [meine M&ouml;glichkeiten] aussch&ouml;pfen."</p><p>Dazu gesteht der WM-F&uuml;hrende, dass Mercedes <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/sprint-silverstone-antonelli-verwehrt-heimfans-die-hamilton-party-26070405/3449150/" target="_blank">im Sprint</a> das schnellere Auto zur Verf&uuml;gung hatte. Gerade der bessere Umgang mit den Reifen spielte den Silberpfeilen, insbesondere Antonelli, hier in die Karten.</p><h2>Ferrari lernt aus Fehlern von Spielberg</h2><p>Auch Charles Leclerc kommt nach dem Qualifying in Silverstone zu Wort. Dabei wird er mit Aussagen von Teamchef Frederic Vasseur konfrontiert, laut dem sich das Team in &Ouml;sterreich zu sehr auf Mercedes fokussiert hatte. Die Folge? Beide Ferraris kamen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/russell-atmet-in-spielberg-auferster-sieg-seit-dem-saisonauftakt-26062809/3448768/" target="_blank">nicht nur hinter den Silberpfeilen</a>, sondern auch hinter Max Verstappen und Oscar Piastri ins Ziel.</p><p>"Ich denke, wir sind hier sehr auf uns selbst fokussiert", erkl&auml;rt Leclerc. "Das ist aktuell das Wichtigste, was wir tun m&uuml;ssen. F&uuml;r das Rennen hast du durchaus Ziele und eine klare Vorstellung davon, mit wem du dich im Zweikampf befindest. Danach richtest du dann deine Strategie aus."</p><p>"Ich denke", so Leclerc, "dass wir in &Ouml;sterreich da vielleicht keine gute Arbeit geleistet haben. Aber wir gehen da mit einer optimistischen Einstellung heran, anstatt umgekehrt. Das ist aber sicherlich eine Frage des Fine-Tunings. Vor allem m&uuml;ssen wir uns auf uns selbst konzentrieren, das ist das Wichtigste."</p><p>Leclerc d&uuml;rfte mit dem Ergebnis in Silverstone nicht allzu unzufrieden sein. Zum ersten Mal seit Wochen startet "Il Predestinato" vor Hamilton in einen Grand Prix, wobei auf Antonelli im Qualifying <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/qualifying-silverstone-mercedes-erst-im-kiesbett-und-dann-auf-pole-26070410/3449173/" target="_blank">mehr als eine Zehntelsekunde</a> fehlte.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/4482e609b0b440088377b1639b61d0e9" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 20:16:43 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Riskantes Manöver: Keine Strafe für Lawson nach Duell mit Hadjar]]></title>
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      <description><![CDATA[Trotz eines riskanten Manövers im Sprint gegen Isack Hadjar wurde Liam Lawson nicht bestraft und konnte seinen WM-Punkt behalten<p>Liam Lawson konnte <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/sprint-silverstone-antonelli-verwehrt-heimfans-die-hamilton-party-26070405/3449150/" target="_blank">beim Sprint zum Grand Prix von Gro&szlig;britannien</a> den achten Platz abstauben. Dabei hatte der Racing-Bulls-Pilot eigentlich eine Verwarnung f&uuml;r sein Man&ouml;ver gegen Isack Hadjar kassiert. Einer Strafe konnte der 24-J&auml;hrige allerdings entgehen.</p><p>Nach dem Start war Hadjar bis auf Position 13 zur&uuml;ckgefallen, w&auml;hrend Lawson sich in den Top 8 festsetzen konnte. Dennoch gelang es dem Red-Bull-Fahrer, sich St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck zur&uuml;ck in Richtung der Punktepl&auml;tze vorzuk&auml;mpfen und sich kurz vor Rennende mit Lawson zu duellieren.</p><p>In der vorletzten Runde versuchte Hadjar, seinen ehemaligen Teamkollegen auf der Hangar-Straight zu &uuml;berholen, wobei sich Lawson hier vehement verteidigte.</p><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DaX34FeAPYO/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DaX34FeAPYO/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank">  View this post on Instagram</a></blockquote><p>Kurz vor dem Einlenkpunkt zog Lawson nach innen, was nicht zuletzt zu einem w&uuml;tenden Funkspruch des Red-Bull-Piloten f&uuml;hrte: "Meine G&uuml;te, das war verr&uuml;ckt", so Hadjar am Funk. "Er ist beim Bremsen so hart her&uuml;bergezogen!"</p><p>Trotz einer Untersuchung und der Verwarnung f&uuml;r Lawson gab es nach dem Sprint keine Strafe. In der Urteilsbegr&uuml;ndung der FIA wird dies folgenderma&szlig;en erkl&auml;rt:</p><p>"Der Fahrer des Autos Nummer 30 [Lawson] hat angegeben, dass er sich zum Zeitpunkt [des Man&ouml;vers] noch unter Vollgas befand und noch nicht begonnen hatte, zu bremsen. Zudem war die Bewegung des Autos Teil der Verz&ouml;gerung und Vorbereitung auf die Kurve, anstatt eines Her&uuml;berziehens beim Bremsen."</p><p>"Der Fahrer in Auto Nummer 6 [Hadjar] hat angegeben, dass das Man&ouml;ver zwar spitz war, aber [Lawson] genug Raum gelassen und einen Kontakt somit vermieden hat. Seiner Meinung nach hat der Vorfall keine Strafe ben&ouml;tigt."</p><p>Des Weiteren hat Hadjar gegen&uuml;ber den Rennkommissaren betont, dass die beiden Boliden zum Zeitpunkt des Aufeinandertreffens in verschiedenen Energiezust&auml;nden unterwegs waren. Folglich lautet das Urteil:</p><p>"Die Rennkommissare akzeptieren, dass es sich nicht um eine signifikante Richtungs&auml;nderung nach der Bremszone gehandelt hat, und akzeptieren zudem, dass Auto Nummer 30 Auto Nummer 6 ausreichend Raum zur Verf&uuml;gung gestellt hat, um einen Kontakt zu vermeiden."</p><p>Da die Rennkommissare das Man&ouml;ver trotzdem als &auml;u&szlig;erst sp&auml;t und aggressiv kategorisierten, folgte die Warnung f&uuml;r Lawson. Nach dem Sprint zeigten sich beide Fahrer in den Interviews &auml;u&szlig;erst gelassen.</p><p>"Wir hatten da einfach einen engen Moment", erkl&auml;rt Hadjar gegen&uuml;ber unserem Schwesterportal <i>Motorsport.com</i>. "Ich habe nie danach gefragt, dass [Liam] bestraft wird. Das Team hat das gefordert, nicht ich."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/qs1RIqS1X88" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Gegen&uuml;ber <i>Motorsport.com</i> erl&auml;utert Lawson nach dem Qualifying: "Mir ist eine Verwarnung lieber als eine Strafe. Aber ich denke, wenn man sich den Zwischenfall anschaut, dann war es eine faire Entscheidung."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/qualifying-silverstone-mercedes-erst-im-kiesbett-und-dann-auf-pole-26070410/3449173/" target="_blank">Nach dem Qualifying</a> sieht die Welt f&uuml;r beide Piloten nicht allzu schlecht aus. Hadjar startet <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">beim Grand Prix von Gro&szlig;britannien</a> schlie&szlig;lich <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/power-unit-probleme-bei-verstappen-desaster-fuer-red-bull-in-silverstone-26070412/3449183/" target="_blank">vor seinem Teamkollegen Max Verstappen</a>. Zwar darf sich Lawson derweil &uuml;ber einen Start in den Top 10 freuen, doch wirkt der 24-J&auml;hrige nach der Session unzufrieden.</p><p>"Wir hatten unseren H&ouml;hepunkt im Q1, aber danach wurde die Balance immer schlechter und schlechter", erkl&auml;rt der Racing-Bulls-Pilot.</p><p>"Daher waren wir dann langsamer. Zum Gl&uuml;ck hat das f&uuml;r Q3 gereicht, aber unsererseits sollten wir uns w&auml;hrend des Qualifyings stetig weiterentwickeln. Wenn wir das schaffen, dann k&ouml;nnen wir mit einigen Top-Teams fighten."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/ed2d5781ebea46c6a78e95537699ff71" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 19:30:06 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Power-Unit-Probleme bei Verstappen: "Desaster" für Red Bull in Silverstone]]></title>
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      <description><![CDATA[Beim Großen Preis von Großbritannien startet Isack Hadjar vor seinem Teamkollegen Max Verstappen, nachdem dieser mit Power-Unit-Problemen zu kämpfen hatte<p>Isack Hadjar konnte sich <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/qualifying-silverstone-mercedes-erst-im-kiesbett-und-dann-auf-pole-26070410/3449173/" target="_blank">f&uuml;r den Gro&szlig;en Preis von Gro&szlig;britannien</a> vor seinem Teamkollegen Max Verstappen qualifizieren. W&auml;hrend f&uuml;r den viermaligen Weltmeister nur Platz sieben zu Buche steht, gelang dem 21-J&auml;hrigen in Silverstone <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Platz f&uuml;nf</a>. Dazu passend der Funkspruch von Verstappen nach dem Qualifying: "Das ist ein Desaster. Unglaublich."</p><p>Bei <i>Sky Sport F1</i> erkl&auml;rt der 71-fache Grand-Prix-Sieger, mit welchen Problemen er w&auml;hrend der Session zu k&auml;mpfen hatte: "Die Balance im Auto war schlecht", so seine Wortwahl. "Da war kein Topspeed, und du verbrauchst dann nat&uuml;rlich auch mehr Batterie in der Runde. Und dann, im letzten Sektor, hast du eigentlich keine Batterie mehr."</p><p>"Und da verlierst du", so Verstappen, "nat&uuml;rlich auch viel Zeit. Das ist peinlich, schlecht."</p><p>Durch die mangelnde Power sah sich Verstappen dazu gezwungen, mehr Batterieleistung einzusetzen. Folglich war es f&uuml;r ihn schwieriger, gen&uuml;gend Energie bis zum dritten Sektor zur&uuml;ckzugewinnen. Dabei betont Verstappen nach der Session, dass sein Problem mit der Power-Unit erst im Qualifying aufgetreten ist.</p><p>Gegen&uuml;ber unserem Schwesterportal <i>Motorsport.com</i> holt der Red-Bull-Pilot ein wenig weiter aus und erkl&auml;rt: "Die Balance im Auto war sowieso schon nicht gut, und das war sie gestern auch nicht. In der Hinsicht hat sich also nichts ver&auml;ndert. Heute war der Unterschied, dass uns auf dieser Seite der Garage der Topspeed gefehlt hat."</p><p>Verstappen betont, dass er schon am Ausgang von Stowe kaum noch elektrische Energie zur Verf&uuml;gung hatte. Folglich lautet sein Urteil: "Der Motor funktioniert einfach nicht. Der zieht nicht so an, wie man es normalerweise erwarten w&uuml;rde. Deswegen waren wir auf jeder Geraden zu langsam."</p><p>Verschiedene Versuche des viermaligen Weltmeisters, durch ein anderes Umgehen mit dem Gaspedal diese Probleme wom&ouml;glich zu kaschieren, brachten letztlich keinen Erfolg: "Ich habe wirklich alles versucht, aber das macht beim Topspeed keinen Unterschied. Auf einer Geraden bist du vielleicht schneller, aber auf einer anderen wieder langsamer. Insgesamt bist du einfach zu langsam."</p><p>Dementsprechend steht die Frage im Raum, ob Red Bull das Parc ferme <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/livestream" target="_blank">f&uuml;r den Grand Prix von Gro&szlig;britannien</a> bricht und &uuml;ber Nacht am Auto arbeiten wird. Verstappen positioniert sich nach dem Qualifying eindeutig und betont: "Es hat keinen Sinn, so morgen in das Rennen zu starten, wenn wir das Auto so lassen."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/qs1RIqS1X88" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Ich w&uuml;rde lieber alles &auml;ndern", so seine Meinung. "Wenn du dort startest, wo wir jetzt sind, dann bleibst du da sowieso. Du verlierst vielleicht eine Position, mehr nicht. Daher w&uuml;re ich lieber alles &auml;ndern."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/sprint-silverstone-antonelli-verwehrt-heimfans-die-hamilton-party-26070405/3449150/" target="_blank">Bereits im Sprint</a> deutete sich ein &auml;u&szlig;erst frustrierender Samstag f&uuml;r den viermaligen Weltmeister an. So schildert Verstappen nach dem Qualifying eine Szene mit Mercedes-Pilot George Russell: "George war hinter mir, er hat mich in der Dirty Air bei hoher Geschwindigkeit eingeholt. Das sagt schon sehr viel aus."</p><p>"Aber auch in Low-Speed-Passagen bin schon das gesamte Wochenende mit dem Handling einfach nicht gl&uuml;cklich. Da ist ein klarer Disconnect."</p><p>Im Kontrast dazu steht die Session von Isack Hadjar. Der 21-J&auml;hrige konnte seinem erfahreneren Teamkollegen rund eine Zehntelsekunde abkn&uuml;pfen und zeigt sich nach dem Qualifying alles andere als unzufrieden:</p><p>"Ich f&uuml;hle mich im Auto gut", so seine Worte. "Uns fehlt halt einfach &uuml;berall ein bisschen Pace. Das ist nicht eine Stelle, wo wir langsamer sind, oder eine, wo wir wirklich schnell sind, sondern es ist sicherlich &uuml;berall ein wenig."</p><p>Das Energie-Deployment bezeichnet Hadjar nach dem Qualifying als "sehr konstant", vor allem gemessen daran, dass Silverstone f&uuml;r die Teams in dieser Hinsicht <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/superclipping-und-jojo-racing-das-erwartet-uns-in-silverstone-26070217/3449011/" target="_blank">eine gro&szlig;e Herausforderung darstellt</a>.</p><p>"Wir haben einen besseren Job abgeliefert als bei den letzten Wochenenden", erkl&auml;rt Hadjar, "also ist es in dieser Hinsicht gut."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/58c7075f65654649a74c87ca8a9d6cfd" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 18:33:34 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Isack Hadjar: Startschwäche von Red Bull ist "schockierend"]]></title>
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      <description><![CDATA[Nach dem Sprint zum Großen Preis von Großbritannien beschwert sich Red-Bull-Pilot Isack Hadjar über die anhaltende Startschwäche des RB22<p>Beim <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/sprint-silverstone-antonelli-verwehrt-heimfans-die-hamilton-party-26070405/3449150/" target="_blank">Sprint zum Grand Prix von Gro&szlig;britannien</a> hatte Isack Hadjar schon am Start gro&szlig;e Probleme. Schlie&szlig;lich fiel der Red-Bull-Pilot von Platz acht auf Platz 13 zur&uuml;ck und konnte sich letztlich nicht in die Top 8 k&auml;mpfen. Stattdessen konnte Racing-Bulls-Pilot Liam Lawson <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">den letzten Punkt im Sprint abstauben</a>.</p><p>Angesprochen auf die Startprobleme bei Red Bull antwortet Hadjar nach der Session gegen&uuml;ber <i>Viaplay</i>: "Diesmal waren es einfach durchdrehende R&auml;der. Ich habe die Kupplung losgelassen und auf den Grip gewartet. Das war nicht ideal, aber danach konnte ich mich wieder in eine gute oder zumindest normale Position begeben."</p><p>Sp&auml;ter erkl&auml;rt Hadjar seinen Frust ein wenig genauer: "Wir k&ouml;nnen einfach nicht starten", so seine Worte. "Ich verstehe es einfach nicht. Es hat keinen Sinn, an einem Rennen teilzunehmen, wenn du wei&szlig;t, dass du direkt vier Pl&auml;tze verlierst. Ich habe ja sogar noch mehr Positionen verloren. Es ist wirklich immer schockierend."</p><p>Wo genau das Problem liegt, kann Hadjar nicht beantworten. W&auml;hrend er laut eigener Aussage in der vergangenen Saison bei 24 Grand-Prix-Rennen 24 gute Starts hatte, w&uuml;rde man das diesj&auml;hrige Prozedere mit den neuen Regeln bei Red Bull nicht verstehen.</p><p>"Aber das Ding ist ja", so Hadjar, "dass VCARB da einen viel besseren Job macht als wir. Das ist schon ein wenig seltsam."</p><p>Nach <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/qualifying-silverstone-mercedes-erst-im-kiesbett-und-dann-auf-pole-26070410/3449173/" target="_blank">dem Qualifying zum Grand Prix von Gro&szlig;britannien</a> pr&auml;zisiert Hadjar die Startprobleme ein wenig. Auf die Frage, ob es sich jedes Mal um dasselbe Problem handelt, antwortet der Red-Bull-Pilot: "Es ist jedes Mal ein neues Problem."</p><p>Des Weiteren erkl&auml;rt Hadjar: "[Am Freitag] hatten wir zum Beispiel noch gute Starts, also waren wir da durchaus selbstsicher. Heute waren wir dagegen nirgendwo."</p><p>Von der Performance des RB22 war der Red-Bull-Pilot ebenso nicht allzu begeistert: "Man sieht eindeutig, dass wir zu langsam sind. Zu langsam in den Kurven, zu langsam in den Hochgeschwindigkeitskurven, und wir haben einen h&ouml;heren Reifenverschlei&szlig; als die anderen."</p><p>Die Performance der Roten Bullen ist keine gro&szlig;e &Uuml;berraschung. Schon <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/trotz-p3-im-sprint-quali-verstappen-bleibt-skeptisch-26070321/3449104/" target="_blank">nach dem Qualifying f&uuml;r den Sprint</a> hatte Max Verstappen etwas Skepsis gezeigt. Zwar konnte sich der viermalige Weltmeister auf Position drei qualifizieren, allerdings fehlten dem Teamleader mehr als drei Zehntelsekunden auf die Bestzeit von Lewis Hamilton.</p><p>Zumindest der Sprint in Silverstone lief f&uuml;r Verstappen ein wenig besser als f&uuml;r seinen frustrierten Teamkollegen. So steht f&uuml;r den 71-fachen Grand-Prix-Sieger am Ende Platz sechs zu Buche. Zeitweise konnte der Red-Bull-Pilot sogar um ein Podium k&auml;mpfen, doch fiel der 28-J&auml;hrige St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck zur&uuml;ck ins Mittelfeld.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/271d631ea8644e088f8946b54ca596e1" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Silverstone Circuit</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 15:01:56 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nach Nasenwechsel in SQ3: Norris startet im Sprint vor Piastri]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/nach-nasenwechsel-in-sq3-norris-startet-im-sprint-vor-piastri-26070324/3449115/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Beim Sprint zum Großen Preis von Großbritannien startet Lokalmatador Lando Norris nach einer turbulenten Session vor seinem Teamkollegen Oscar Piastri<p>Lando Norris geht beim Sprint zu seinem Heim-Grand-Prix <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">von Position sechs an den Start</a>. Am Ende fehlten dem amtierenden Weltmeister vor seinen Fans mehr als drei Zehntelsekunden <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/heimspiel-held-hamilton-warum-die-sprint-pole-selbst-ferrari-ueberraschte-26070322/3449107/" target="_blank">auf die Poleposition von Lewis Hamilton</a>. Dennoch startet Norris vor seinem Teamkollegen Oscar Piastri in den Sprint.</p><p>Dabei hatte der Champion am Freitag mit einer Besch&auml;digung an der Bremsbel&uuml;ftung zu k&auml;mpfen. Dadurch musste vor SQ3 die Nase bei Norris gewechselt werden. "Ich habe [mehr Zeit] verloren, als ich gedacht h&auml;tte", so seine Einordnung nach der Session.</p><p>"Die Jungs haben das durch einen wirklich guten Job f&uuml;r den letzten Run repariert, aber das Auto hat sich einfach v&ouml;llig anderes und viel besser angef&uuml;hlt."</p><p>Durch den Wechsel f&uuml;hlte sich der MCL40 des Weltmeisters wie verwandelt an: "Ab dem Zeitpunkt, ab dem ich das Gef&uuml;hl [im Auto] f&uuml;r die letzte Runde gefunden hatte, h&auml;tte ich noch viel mehr pushen k&ouml;nnen", gesteht Norris. "Heute war das also ein wenig ungl&uuml;cklich, aber ich denke, die Pace war durchaus konkurrenzf&auml;hig."</p><p>P6 f&uuml;r Norris und P7 f&uuml;r Piastri sind <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/f1-training-silverstonehamilton-bezwingt-die-mercedes-26070310/3449059/" target="_blank">nach dem FT1</a> keine gro&szlig;e &Uuml;berraschung. Im Freien Training lagen beide McLaren-Piloten in &auml;hnlichen Gefilden und waren meilenweit von der Spitze entfernt. "Nach dem Training sahen wir wirklich langsam aus", erkl&auml;rt Piastri nach der Session.</p><p>"Also liegen wir ungef&auml;hr da, wo wir es erwartet haben. Ehrlich gesagt liegen wir n&auml;her am [Mittelfeld], als an Kimi [Antonelli] und Lewis [Hamilton]. Ehrlicherweise also ein ziemlich schwieriger Tag."</p><p>"Ich hatte heute das Gef&uuml;hl", erkl&auml;rt Piastri, "ich bin wirklich gut in Form, und hatte einfach nicht die Pace. Das ist wirklich schade, aber wir werden es morgen wieder versuchen."</p><p>Zwischen den beiden McLaren-Fahrern liegen im Ergebnis von SQ3 nur 32 Tausendstelsekunden. &Auml;hnlich eng war das Duell der beiden bereits <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ernchterung-bei-mclaren-sind-leider-einfach-nicht-schnell-genug-26062721/3448718/" target="_blank">im Qualifying zum Grand Prix von &Ouml;sterreich</a> ausgefallen, wobei auch hier nur P6 und P7 zu Buche standen.</p><p>Gro&szlig;e Upgrades hat McLaren in Silverstone nicht an Bord. Stattdessen wirbt man mit <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mit-speziallackierungmclaren-feiert-1000-formel-1-rennen-26060201/3447112/" target="_blank">einer weiteren Sonderlackierung</a> und verspricht weitere Verbesserungen in Richtung Sommerpause. Danach erhofft sich Zak Brown, dass das Team <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/zak-brown-optimistisch-mclaren-gewinnt-dieses-jahr-noch-rennen-26070318/3449089/" target="_blank">noch ein paar Rennen gewinnen</a> kann.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/c970c2743722454db3078cba93f75201" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Silverstone Circuit</category>
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 19:24:03 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Trotz P3 im Sprint-Quali: Verstappen bleibt skeptisch]]></title>
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      <description><![CDATA[Beim Sprint in Silverstone rechnet Red-Bull-Pilot Max Verstappen nicht unbedingt damit, eine große Rolle zu spielen<p>Max Verstappen startet <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">beim Sprint zum Gro&szlig;en Preis von Gro&szlig;britannien</a> von Position drei. Dennoch h&auml;lt sich der Enthusiasmus des viermaligen Weltmeisters nach dem Qualifying f&uuml;r den Sprint in Grenzen. Schlie&szlig;lich lagen zwischen dem Red-Bull-Fahrer und dem von der Poleposition startenden Lewis Hamilton mehr als drei Zehntelsekunden.</p><p>"Das h&auml;tte auch P6 oder P7 werden k&ouml;nnen", erkl&auml;rt Verstappen. Teamkollege Isack Hadjar startet beim Sprint von Position acht. "Aber wir standen da am Ende auf der guten Seite. Wir sind etwas n&auml;her dran, aber noch nicht da, wo wir sein wollen. Das liegt ein wenig am Verhalten in den Kurven, aber da geht es auch um das Deployment und all solche Dinge."</p><p>F&uuml;r <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/superclipping-und-jojo-racing-das-erwartet-uns-in-silverstone-26070217/3449011/" target="_blank">das Wochenende in Silverstone</a> hat die FIA im Vorfeld ein kleineres Limit f&uuml;r das Energie-Deployment angek&uuml;ndigt. Einmal mehr liegt es an den Teams, die Energie ihrer Batterie in Qualifying und Rennen m&ouml;glichst effizient einzusetzen.</p><p>Dementsprechend betont Verstappen: "Da kann man noch ein paar Dinge finden und Rundenzeit herausholen, aber das werden wir vor allem nach dem Sprint versuchen."</p><p>Auf die Frage, ob der RB22 im Sprint selbst etwas bessere Karten hat, antwortet der 28-J&auml;hrige: "Ein wenig, aber wir stehen immer noch nicht da, wo ich sein m&ouml;chte."</p><p>"Ich denke", so Verstappen, "das liegt am aktuellen Streckenverlauf, sagen wir es so, mit einigen Limitationen auf der Geraden. Und man muss einfach die Balance in das richtige Fenster bekommen."</p><p>Bereits vor dem Wochenende zeigte sich der Red-Bull-Pilot vom Grand Prix in Silverstone <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/verstappen-lacht-ueber-silverstone-im-simulator-wie-eine-andere-strecke-26070106/3448923/" target="_blank">alles andere als begeistert</a>. Mit den Formel-1-Autos des Jahrgangs 2026 werden einstige Mutkurven wie der Maggotts-Becketts-Chapel-Komplex zu "Ladestationen" umfunktioniert, so <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/alonso-warnt-silverstone-wird-keinen-spass-machen-26070211/3448987/" target="_blank">die Formulierung von Fernando Alonso</a>.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/sprint-quali-silverstone-lewis-hamilton-um-0011-sekunden-vorn-26070319/3449094/" target="_blank">Statt Hamilton</a> und Antonelli vorne anzugreifen, rechnet Verstappen eher damit, sich gegen die Piloten hinter ihm zu verteidigen. Teamchef Laurent Mekies schl&auml;gt nach der Session dabei in eine &auml;hnliche Kerbe und erkl&auml;rt bei <i>Sky Sport F1</i>:</p><p>"An diesem Punkt der Entwicklung messen wir uns vor allem an uns selbst. Wir versuchen hier, immer und immer mehr aus dem Paket herauszuholen. Und, wie gesagt, durch die Situation mit der Energie ist das eine &auml;u&szlig;erst ungew&ouml;hnliche Herausforderung."</p><p>"Also, lasst uns abwarten, was wir im Sprint lernen k&ouml;nnen. Heute morgen hatten wir bei beiden Autos jeweils einen guten Run und haben eher versucht, das Rennen zu simulieren. Unsere Pace einzuordnen ist dabei unm&ouml;glich, da nicht allzu viele Autos mit viel Sprit unterwegs waren, aber f&uuml;r uns war das wichtig, um in die richtige Richtung zu gehen."</p><p>Nach dem Sprint haben die Teams wieder die Chance, am Set-up ihrer Autos zu arbeiten. In diesem Zusammenhang betont Mekies bei <i>Sky Sport F1</i>: "Ich w&auml;re &uuml;berrascht, wenn wir morgen im Qualifying oder nach dem Rennen dieselbe Rangordnung sehen."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/updates-spielberg-so-sehr-krempelt-red-bull-den-rb22-um-26062607/3448588/" target="_blank">In &Ouml;sterreich</a> hatte man ein gro&szlig;es Upgrade-Paket f&uuml;r den RB22 an den Start gebracht. Zwar erlebten Verstappen und Isack Hadjar in der Steiermark einige Startschwierigkeiten, doch sprach <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mega-pace-haette-max-verstappen-in-oesterreich-gewinnen-muessen-26062913/3448850/" target="_blank">ein zweiter Platz des viermaligen Weltmeisters</a> am Ende f&uuml;r die Performances des Upgrades.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/dcfe6478e46746ed89a54ddbb7668c4c" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Silverstone Circuit</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 18:12:10 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Montoya: Antonelli "muss" Russell in Silverstone besiegen]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/montoya-antonelli-muss-russell-in-silverstone-besiegen-26070320/3449101/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Laut dem ehemaligen Formel-1-Fahrer Juan Pablo Montoya muss Kimi Antonelli den Großen Preis von Großbritannien vor Lokalmatador George Russell gewinnen<p>Glaubt man dem ehemaligen Formel-1-Fahrer Juan Pablo Montoya, dann muss Kimi Antonelli beim Heimspiel seines Teamkollegen George Russell ein Zeichen setzen. "Hier musst du George besiegen", erkl&auml;rt der sechsfache Grand-Prix-Sieger auf <i>F1 TV</i>. "Das w&uuml;rde ihm wirklich wehtun."</p><p>Dabei betont Montoya nicht nur, dass es sich <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/besseres-racing-dank-superclipping-russell-freut-sich-auf-silverstone-26070219/3449019/" target="_blank">f&uuml;r Russell um den Heim-Grand-Prix handelt</a>. Stattdessen bringt der ehemalige Williams-Pilot das vergangene Wochenende in &Ouml;sterreich ins Spiel.</p><p>"Wir sprechen das ganze Wochenende von Antonelli, doch der Kerl, der am Ende die letzte Runde im Qualifying fahren konnte, war George", erkl&auml;rt Montoya. Nach seiner kontroversen Poleposition unter gelber Flagge konnte sich Russell auch den Grand-Prix-Sieg am Sonntag sichern.</p><p>"Ja, Antonelli ist unglaublich talentiert und schnell, aber du kannst George nicht abschreiben", so die Einsch&auml;tzung des 50-J&auml;hrigen. "Als es darauf ankam hat er abgeliefert."</p><p>Zudem erkl&auml;rt Montoya, dass Russell sich <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/bestzeit-unter-gelb-warum-george-russell-straffrei-blieb-26062714/3448693/" target="_blank">auch ohne den Zwischenfall mit der gelben Flagge</a> die Poleposition vor Antonelli gesichert h&auml;tte. Folglich lautet die Frage des ehemaligen Formel-1-Piloten: "Was denke ich also an diesem Wochenende als Kimi Antonelli?"</p><p>Seine Antwort: "Hier musst du George schlagen! Das w&uuml;rde ihm wirklich wehtun."</p><p>Au&szlig;erdem erw&auml;hnt Montoya, dass sich Antonelli an diesem Wochenende im Auto wom&ouml;glich etwas wohler f&uuml;hlt als der Lokalmatador. Schaut man auf <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/sprint-quali-silverstone-lewis-hamilton-um-0011-sekunden-vorn-26070319/3449094/" target="_blank">das Ergebnis der Sprint-Qualifikation</a>, dann best&auml;tigt sich der Eindruck des zweifachen Indy-500-Champions.</p><p>W&auml;hrend Antonelli den Sprint <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">aus der ersten Reihe starten wird</a>, steht Russell lediglich auf Position f&uuml;nf. Zwischen den beiden Mercedes-Piloten liegen im Endergebnis mehr als drei Zehntelsekunden.</p><p>"Schau dir FT1 an", betont Montoya. "Kimi ist immer da, w&auml;hrend George stetig Mittel und Wege sucht, [um Performance zu finden], und in vielerlei Hinsicht viel von dem kopiert, was Kimi versucht."</p><p>Als Vergleich dazu wirft Montoya den Grand Prix von &Ouml;sterreich in den Raum. Hier musste George trotz der pfeilschnellen Pace des WM-Spitzenreiters nach dem Qualifying nur sicherstellen, dass er vor dem 19-J&auml;hrigen ins Ziel kommt.</p><p>"Am Ende hat sich George nicht wegen Kimi Sorgen gemacht", so Montoya, "sondern wegen Verstappen. Er musste nur die L&uuml;cke managen und sicherstellen, dass er genug &uuml;brig hat, um das Rennen zu gewinnen. Und genau das hat er gemacht."</p><p>Antonelli selbst h&auml;lt von solchen Ans&auml;tzen wenig. Schlie&szlig;lich lautet sein Statement zum teaminternen Duell bei Mercedes <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/antonelli-muss-russell-nicht-um-jeden-preis-schlagen-26070213/3448999/" target="_blank">vor dem Wochenende</a>: "Ich werde sicherlich nicht auf die Strecke gehen und versuchen, George um jeden Preis zu schlagen."</p><p>"Klar, vor [George] bei seinem Heimspiel ins Ziel zu kommen, w&auml;re ein starkes Statement", so seine Worte. "Aber da geht es nicht nur um Nationalit&auml;t. Auf dem Papier passt diese Strecke sehr gut zu seinem Fahrstil. Allerdings hat man dasselbe auch &uuml;ber Barcelona gesagt."</p><p>Nach der Sprint-Qualifikation zeigt sich der Mercedes-Pilot &auml;hnlich gelassen und sagt: "Das Auto hat sich gut angef&uuml;hlt. Ferrari hat einen riesigen Schritt nach vorne gemacht. Es wird also sehr schwer, und Lewis ist dazu noch in einer gro&szlig;artigen Form. Aber es ist soweit gut. Wir m&ouml;gen die Herausforderung und werden versuchen, das Beste daraus zu machen."</p><p>In Silverstone ist die Konstellation eine v&ouml;llig andere als noch in der Steiermark. <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/superclipping-und-jojo-racing-das-erwartet-uns-in-silverstone-26070217/3449011/" target="_blank">Abseits der Streckeneigenschaften</a> erwartet die Fahrer im "Home of British Motor Racing" wieder ein Sprint-Wochenende.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/e9399ab7d3d34b4c9afe67dd35bf7607" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Silverstone Circuit</category>
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 17:14:11 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[ Zak Brown "optimistisch": McLaren gewinnt dieses Jahr noch Rennen]]></title>
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      <description><![CDATA[Laut Zak Brown wird McLaren in dieser Saison trotz seiner bisherigen Probleme noch einige Rennen gewinnen können<p>Laut Zak Brown darf McLaren in dieser Saison noch mit Grand-Prix-Siegen rechnen. Das betont der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von McLaren Racing in der offiziellen Pressekonferenz vor <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/besseres-racing-dank-superclipping-russell-freut-sich-auf-silverstone-26070219/3449019/" target="_blank">dem Gro&szlig;en Preis von Gro&szlig;britannien</a>, dem Heimrennen des amtierenden Weltmeisters Lando Norris. F&uuml;r den Champion steht 2026 bislang nur ein <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/sprint-miami-lando-norris-souveraen-kein-mercedes-auf-dem-podium-26050217/3445382/" target="_blank">Sprintsieg in Miami</a> zu Buche.</p><p>"Ich denke, wir werden dieses Jahr Rennen gewinnen, also bin ich f&uuml;r die Zukunft recht optimistisch", so seine Worte. Dabei antwortet Brown hier auf eine Frage zur Performance des Teams in &Ouml;sterreich. Beide McLaren-Piloten hatten <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mclaren-schlaegt-alarm-stella-fordert-mehr-entwicklungstempo-26063012/3448898/" target="_blank">am Wochenende in der Steiermark</a> mit hohem Reifenverschlei&szlig; zu k&auml;mpfen und konnten mit Mercedes und Red Bull am Sonntag nicht mithalten.</p><p>"Dieses Wochenende haben wir kaum neue Entwicklungen f&uuml;r das Auto dabei", erkl&auml;rt Brown. "Da kommen zuk&uuml;nftig ein paar Sachen, aber man muss schon sagen, dass Ferrari [in dieser Hinsicht] einen herausragenden Job macht."</p><p>Auch Red Bull und Mercedes lobt Brown in seinen Aussagen. Die Schlussfolgerung des CEOs: "Wir haben noch etwas Arbeit vor uns, [aber] wir werden aufholen."</p><p>Auf einen Zeitplan f&uuml;r m&ouml;gliche Rennsiege will sich Brown allerdings nicht festlegen: "Bei den n&auml;chsten Rennen werden wir einen Schritt nach vorne machen", erkl&auml;rt der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer.</p><p>"Du wei&szlig;t halt nicht, was die Konkurrenz machen wird. [Frederic Vasseur] hat jedes Wochenende Upgrades f&uuml;r sein Auto parat, und bislang haben die einen fantastischen Job abgeliefert. Das zeigt, was du erreichen kannst."</p><p>"Ich w&uuml;rde gerne glauben", so Brown, "dass wir rund um die Sommerpause vorne mitspielen werden, aber ich denke nicht, dass das streckenspezifisch sein wird."</p><p>Auf die Frage, wo die gr&ouml;&szlig;te Schwachstelle der Papaya-Boliden derzeit liegt, antwortet Brown: "Uns fehlen einfach insgesamt der Grip und etwas Downforce. Heute war das Auto f&uuml;r die Jungs etwas schwierig zu fahren."</p><p>"Oscar ist manchmal [das Heck] ausgebrochen, und dasselbe gilt f&uuml;r Lando. Wir m&uuml;ssen das Auto also fahrbarer machen. Zudem m&uuml;ssen wir weiterhin lernen, wie man die Power-Unit optimiert. Da bleibt f&uuml;r uns und den Sport eine gro&szlig;e Lernkurve, wie du das, was du hast, am besten optimierst. Schlie&szlig;lich sind die Power-Units in der Art, wie sie ihre Leistung abgeben, recht speziell."</p><p>Gerade die Motoren sorgen bei McLaren f&uuml;r zahlreiche Ger&uuml;chte. So hat Brown des &Ouml;fteren betont, dass man als Team <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/was-mclaren-dazu-bringen-koennte-einen-eigenen-f1-motor-zu-bauen-26061008/3447641/" target="_blank">der Idee eigener Motoren</a> alles andere als abgeneigt w&auml;re. Fraglich bleibt, welche Parameter das n&auml;chste Reglement konkret vorgeben wird. Momentan steht eine <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/f1-antrieb-der-zukunft-leichtere-autos-lautere-motoren-neue-konflikte-26070201/3448953/" target="_blank">m&ouml;gliche R&uuml;ckkehr der V8-Motoren</a> mit einem kleineren Hybridanteil im Raum.</p><p>Brown betont in der offiziellen Pressekonferenz au&szlig;erdem, dass McLaren bisher noch mit dem alten Mercedes-Motor f&auml;hrt. Auch das Upgrade der Power-Unit k&ouml;nnte f&uuml;r die Performance im Laufe des Jahres eine wichtige Rolle spielen.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Konstrukteurs-WM</a> liegt McLaren vor dem Grand Prix in Silverstone auf dem dritten Rang. Letztes Jahr konnte der in Woking beheimatete Rennstall zum ersten Mal seit 1998 beide Weltmeisterschaften gewinnen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/3d2baec731794c2a9d99114404c7799d" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 16:18:40 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wie Ferrari auf die Anspielung von Toto Wolff reagiert]]></title>
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      <description><![CDATA[In der offiziellen Pressekonferenz vor dem Grand Prix in Silverstone zeigt sich Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur von den Sticheleien eines Toto Wolff unbeeindruckt<p>Ferrari entwickelt den SF-26 derzeit stetig mit gro&szlig;en und kleinen Updates weiter. Ein Trend, der Mercedes-Teamchef Toto Wolff laut eigener Aussage <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/budgetcap-raetsel-toto-wolff-wundert-sich-ueber-ferrari-update-flut-26062906/3448817/" target="_blank">durchaus &uuml;berrascht</a>, gerade in Anbetracht der Budgetobergrenze. Dem Rennstall aus Maranello m&uuml;sse, so die etwas &uuml;berspitzte Einsch&auml;tzung des 54-J&auml;hrigen, bald das Geld ausgehen.</p><p>Auf diese Kommentare antwortet Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/besseres-racing-dank-superclipping-russell-freut-sich-auf-silverstone-26070219/3449019/" target="_blank">vor dem Gro&szlig;en Preis von Gro&szlig;britannien</a> in Silverstone. "Ich empfand die Kommentare von Toto als durchaus ironisch", lautet die Wortwahl des 58-J&auml;hrigen. "Gerade von Toto und Mercedes."</p><p>"Wenn Red Bull oder Mercedes [ihre Autos] entwickeln, dann gelten sie als Genies. Wenn wir [unsere Autos] entwickeln, dann schummeln wir. Ich denke, wir m&uuml;ssen das ein wenig herunterfahren:"</p><p>"Wir haben nicht mehr Teile an den Start gebracht, als Red Bull oder irgendjemand anderes", so Vasseur." Ich wei&szlig; nicht, ob das ein Scherz sein sollte."</p><p>Auf diese &Auml;u&szlig;erung entgegnet Tom Clarkson in der offiziellen Pressekonferenz die Frage, ob Vasseur davon ausgeht, dass Wolff ihn und Ferrari des Schummelns bezichtigt. "Nun, wenn du denkst, dass wir &uuml;ber der Budgetobergrenze liegen", erkl&auml;rt Vasseur, "dann geht das in diese Richtung."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ferrari-geht-volles-risiko-das-steckt-im-umfangreichen-barcelona-update-26061229/3447853/" target="_blank">Mit dem Upgrade-Paket in Barcelona</a> konnte Ferrari viel Zeit auf die Silberpfeile gutmachen. Lewis Hamilton gelang es in Spanien folglich, <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-historie-lewis-hamilton-ist-der-siebtlteste-grand-prix-sieger-26062501/3448480/" target="_blank">seinen 106. Grand-Prix-Sieg zu feiern</a>, sein erster Grand-Prix-Erfolg f&uuml;r die Scuderia.</p><p>Durch <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/neues-f1-system-aduo-warum-die-hersteller-ihre-eigenen-motoren-ruegen-26063003/3448861/" target="_blank">die ADUO-Einstufung</a> der Power-Unit besteht zudem die M&ouml;glichkeit, den Motor mit zwei Upgrades zu versehen. Das erste dieser beiden Pakete wurde f&uuml;r den Grand Prix von &Ouml;sterreich an den Start gebracht, w&auml;hrend Upgrade Nummer zwei rund um Zandvoort oder Monza eingesetzt werden d&uuml;rfte.</p><p>"Wenn wir etwas am Anfang [des Jahres] bringen k&ouml;nnen, dann machen wir das", erkl&auml;rt Vasseur in der Pressekonferenz auf eine Frage zur Entwicklungsgeschwindigkeit des Teams. "Es ist besser, in den ersten f&uuml;nf Rennen ein paar Zehntel in der Hand zu haben, als nur in den letzten beiden."</p><p>Dabei sei es laut dem Teamchef manchmal durchaus schwer, mehr Performance im Auto zu finden: "Manchmal hat man vielleicht das Gef&uuml;hl, dass wir ein gro&szlig;es Upgrade bringen, aber es handelt sich nur um die Anpassung einiger Teile, nicht mehr."</p><p>Zwar genie&szlig;t Vasseur durchaus die Aufmerksamkeit der Konkurrenz in puncto Entwicklungsarbeit, doch betont der Teamchef in der offiziellen Pressekonferenz, dass sich das Bild von Wochenende zu Wochenende drastisch &auml;ndert. W&auml;hrend man in Barcelona schlie&szlig;lich ganz vorne zu finden war, gelang dem Team aus Maranello <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/lewis-hamilton-erklaert-warum-ferrari-jetzt-der-naechste-daempfer-bevorsteht-26070302/3449030/" target="_blank">in der Steiermark nur wenig</a>.</p><p>"Wir stehen am Anfang [der Entwicklung] des Autos", so Vasseur. "Wir haben im Set-up und im Reifenmanagement noch viel Luft nach oben, und das ist manchmal noch gr&ouml;&szlig;er als das Upgrade selbst."</p><p>"Das bedeutet: Manchmal bringst du ein Upgrade, das funktioniert, aber du machst beim Set-up einen Fehler, und dir fehlt schlichtweg die Pace. Wir m&uuml;ssen einfach gelassen bleiben."</p><p>Der Versuch des Teamchefs, die Gem&uuml;ter so k&uuml;hl wie m&ouml;glich zu halten, ist nicht erst seit dem Wochenende in Silverstone sichtbar. Bereits <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/nach-hamilton-sieg-teamchef-vasseur-zeigt-sich-erleichtert-26061411/3447989/" target="_blank">nach dem Sieg von Hamilton in Barcelona</a> hatte Vasseur versucht, eine gesunde Balance zwischen Ekstase und Skepsis zu finden.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/1d6ae98f5149430a9823425027b7f057" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Silverstone Circuit</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 15:39:35 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title><![CDATA[Toto Wolff erklärt: Warum ein Ausfall auch etwas Gutes haben kann]]></title>
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      <description><![CDATA[Bei Sky Sports F1 erklärt Toto Wolff, warum ein Ausfall wie bei Kimi Antonelli in Barcelona für ein Team wie Mercedes auch von Vorteil sein kann<p>Glaubt man Mercedes-Teamchef Toto Wolff, so kann ein Ausfall f&uuml;r ein Team wie Mercedes auch etwas Gutes mit sich bringen. Dies erkl&auml;rt der 54-J&auml;hrige bei <i>Sky Sports F1</i>, als er zum Ausfall von Kimi Antonelli <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/trotz-ausfall-in-barcelona-wm-leader-kimi-antonelli-nachtraeglich-bestraft-26061415/3448001/" target="_blank">beim Gro&szlig;en Preis von Barcelona-Katalonien</a> befragt wird.</p><p>"Wei&szlig;t du, wenn die Dinge so rund laufen, ist es von Zeit zu Zeit gut, wenn dir ein kleiner Schrecken eingejagt wird", so seine Worte. "Man sieht so, dass sich die Dinge im Handumdrehen &auml;ndern k&ouml;nnen. Pl&ouml;tzlich hast du einen DNF, so wie Kimi [in Barcelona]."</p><p>Dabei betont der Teamchef, dass nur ein Auto Punkte <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">f&uuml;r die Konstrukteurs-Wertung</a> holen konnte. Und Lewis Hamilton konnte mit seinem 106. Grand-Prix-Sieg den Silberpfeilen ebenfalls wichtige WM-Punkte abnehmen.</p><p>"Das h&auml;lt dich auf Trab", so Wolff bei <i>Sky Sports F1</i>. "Ich glaube, manchmal ist das ganz gut."</p><p>Die Zuverl&auml;ssigkeit ist f&uuml;r Mercedes nicht erst seit dem Rennwochenende in Barcelona ein Problem. Schon in Kanada musste George Russell seinen Boliden <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/schwarzer-sonntag-russell-nach-ausfall-auch-noch-bestraft-26052508/3446775/" target="_blank">aufgrund der Batterie abstellen</a>. &Auml;hnliche Sorgen sorgten f&uuml;r den Ausfall von Antonelli in Barcelona.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/BJ4JA11BuPI" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Des Weiteren hatten Kundenteams wie McLaren und Williams bislang mit &auml;hnlichen H&uuml;rden zu k&auml;mpfen. <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/antonelli-bestaetigt-power-unit-updates-bei-mercedes-in-oesterreich-26062501/3448497/" target="_blank">F&uuml;r den Gro&szlig;en Preis von &Ouml;sterreich</a> hat Mercedes dementsprechend kleine Updates mitgebracht, um an der Zuverl&auml;ssigkeit der Batterie zu arbeiten.</p><p>In der Steiermark gelang es George Russell, zum ersten Mal seit Saisonbeginn einen Grand Prix zu gewinnen. Zwar hatte auch Max Verstappen in seinem RB22 Chancen auf den Sieg, doch blieb Mercedes diesmal ohne technische Patzer.</p><p>Kimi Antonelli kam als Dritter ins Ziel und komplettierte somit den Erfolg der Silberpfeile. Einzig die Bremsen machten dem WM-F&uuml;hrenden im ersten Stint ein wenig Sorgen, wodurch der 19-J&auml;hrige auf dem Podium alles andere als zufrieden war.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der WM-Wertung</a> liegt Antonelli weiterhin vorne, 40 Punkte vor seinem Teamkollegen Russell. Hamilton, nach dem Sieg in Barcelona noch als WM-Kandidat gehandelt, liegt inzwischen 46 Punkte hinter dem WM-Spitzenreiter.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/bf19a41411394600b8240c991dbc1d3b" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 05:03:54 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Besseres Racing dank Superclipping? Russell freut sich auf Silverstone]]></title>
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      <description><![CDATA[Trotz erneuter Kritik am Formel-1-Reglement 2026 freut sich George Russell enorm auf seinen Heim-Grand-Prix und rechnet mit spektakulärem Racing<p>George Russell geh&ouml;rt zu den wenigen Fahrern, die sich auf den <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/superclipping-und-jojo-racing-das-erwartet-uns-in-silverstone-26070217/3449011/" target="_blank">Gro&szlig;en Preis von Gro&szlig;britannien</a> freuen. W&auml;hrend Fernando Alonso oder Max Verstappen bereits vor den <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/alonso-warnt-silverstone-wird-keinen-spass-machen-26070211/3448987/" target="_blank">Konsequenzen der Hybrid-Generation 2026 warnen</a>, zeigt sich der Mercedes-Pilot vor seinem Heim-Grand-Prix in bester Stimmung.</p><p>"Silverstone wird gro&szlig;artig", so seine Worte vor dem Wochenende. "Wir wussten, dass es mit diesen Regeln f&uuml;r 22 Fahrer auf manchen Kursen etwas schwieriger werden w&uuml;rde."</p><p>"[Es gibt] in Silverstone", so die Einsch&auml;tzung des <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Zweitplatzierten in der Weltmeisterschaft</a>, "600.000 Fans, denen das Energiemanagement vermutlich recht egal ist. Auf der anderen Seite haben die herausforderndsten Strecken in puncto Energie wie Melbourne oder China viel besseres Racing produziert, als in der Vergangenheit auf eben jenen Strecken."</p><p>Damit bezieht sich Russell unter anderem auf <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/was-hinter-dem-umstrittenen-jo-jo-racing-2026-steckt-26043006/3445198/" target="_blank">das sogenannte Jojo-Racing</a>. Durch die Energiearmut der aktuellen Formel-1-Boliden und den Einsatz der Batterie in verschiedenen Streckenabschnitten war es in Melbourne und Shanghai zu ungew&ouml;hnlichen Duellen gekommen.</p><p>Manche Fans lobten die unkonventionellen Zweik&auml;mpfe, w&auml;hrend andere das Spektakel <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/kritik-an-der-formel-1-was-bedeutet-eigentlich-kuenstliches-ueberholen-26042012/3444686/" target="_blank">als k&uuml;nstliche Show</a> beschrieben. Seit Beginn der Saison zeigt sich Russell als Fan dieser Show.</p><p>"Es gibt keinen Zweifel daran, dass das Racing auf energiearmen Strecken besser sein wird", so seine Worte. "Es wird vermutlich etwas chaotischer, und das kann man eben auch positiv sehen. Aber nat&uuml;rlich sind wir auf einer Qualifying-Runde nicht so schnell wie in den vergangenen Jahren."</p><p>In Silverstone fehlt es im Vergleich zu den letzten Rennwochenenden insbesondere an Energie. Dementsprechend m&uuml;ssen die Fahrer auch in ikonischen Passagen wie Maggotts-Becketts-Chapel versuchen, so viel Energie wie m&ouml;glich zu sparen, um daf&uuml;r auf Geraden wie der Hangar-Straight Zeit zu gewinnen.</p><p>Alonso betitelt diese Kombinationen vor dem Wochenende als "Ladestationen", w&auml;hrend Verstappen nach ersten Runden im Simulator gar <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/verstappen-lacht-ueber-silverstone-im-simulator-wie-eine-andere-strecke-26070106/3448923/" target="_blank">von einer v&ouml;llig anderen Strecke spricht</a>.</p><p>Auf die Frage, ob sich die Boliden in dieser Saison f&uuml;rchterlich anf&uuml;hlen, antwortet der Mercedes-Pilot: "F&uuml;rchterlich ist ein starkes Wort. Es kommt darauf an, was du erwartest. Ehrlich gesagt macht es mir nat&uuml;rlich Spa&szlig;, die schnellsten Autos mit den schnellsten Motoren der Welt zu fahren."</p><p>Dabei betont Russell, dass ein schneller Bolide noch keineswegs automatisch den Fahrspa&szlig; anhebt: "In meiner Formel-1-Karriere war der Williams von 2020 vermutlich das schnellste Rennauto, das ich gefahren bin."</p><p>"Und wir", so der heutige Mercedes-Fahrer, "haben damals keinen einzigen Punkt geholt. Hatte ich daran Spa&szlig;? Auf keinen Fall. Dabei war meine Runde im Qualifying von Silverstone 2020 vermutlich deutlich schneller, als das, was ich an diesem Samstag erreichen werde."</p><p>"Aber ich hoffe", so Russell, "dass ich diesen Samstag mehr Spa&szlig; haben werde. Wir sind alle kompetitive Tiere, wir wollen alle racen, wir wollen uns mit unseren Kontrahenten messen."</p><p>"Das habe ich an der Formel 2 geliebt", betont der Formel-2-Champion von 2018. Vor seinem Deb&uuml;t im Grand-Prix-Sport konnte sich Russell die Krone in der ehemaligen GP2 sichern, damals dicht gefolgt von Lando Norris.</p><p>"Die Rundenzeiten waren zehn Sekunden langsamer als das, was wir jetzt in der Formel 1 erreichen. Und, wie gesagt, dieses Wochenende werden 600.000 Fans hier sein und sich nicht sagen: 'Das ist f&uuml;rchterlich.'"</p><p>"Ich glaube", so die abschlie&szlig;enden Worte des WM-Zweiten, "wir m&uuml;ssen da ein wenig offen bleiben. Ich denke ja, die besten Rennwagen aller Zeiten gab es in den fr&uuml;hen 2000ern, aber wenn du die Anzahl der &Uuml;berholman&ouml;ver in einer Saison z&auml;hlst, dann sind das vermutlich genauso viele, wie heutzutage in einem einzigen Rennen. Wir k&ouml;nnen also nicht alles haben."</p><p>Auch ohne Superclipping, Batteriemanagement oder Lift-and-Coast galt Silverstone in den letzten Jahren als Garant f&uuml;r spektakul&auml;re Rennen. 2025 konnte sich Nico H&uuml;lkenberg sein <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/fast-surreal-huelkenbergs-podiums-premiere-einfach-ueberwaeltigend-25070613/3430293/" target="_blank">erstes Formel-1-Podium sichern</a>, w&auml;hrend 2024 <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/er-kanns-doch-noch-lewis-hamilton-feiert-historischen-sieg-in-silverstone-24070710/3411281/" target="_blank">den letzten Heimerfolg</a> von Lewis Hamilton f&uuml;r Mercedes markiert.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/0bbcbfac9fd94e7bbeab48b3ab49a27e" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Silverstone Circuit</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 19:25:08 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Superclipping und Jojo-Racing? Das erwartet uns in Silverstone]]></title>
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      <description><![CDATA[Beim Großen Preis von Großbritannien spielen Unworte wie Superclipping, Energiemanagement oder Jojo-Racing wieder eine große Rolle<p>Der <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/livestream" target="_blank">Gro&szlig;e Preis von Gro&szlig;britannien</a> d&uuml;rfte 2026 deutlich anders verlaufen als noch in den vergangenen Jahren. So unken Fahrer wie Max Verstappen oder Fernando Alonso bereits &uuml;ber <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/hat-alonso-mit-seiner-kritik-am-hybrid-rennsport-recht-26062501/3448477/" target="_blank">die Konsequenzen der diesj&auml;hrigen Hybrid-Boliden</a>. Stichworte wie Batteriemanagement, Superclipping oder Lift-and-Coast stehen dabei wieder ganz oben auf der Agenda.</p><p>Silverstone ist f&uuml;r das neue Reglement eine der anspruchsvollsten Strecken im Kalender. Das "Home of British Motor Racing" geh&ouml;rt zu den Kursen mit dem gr&ouml;&szlig;ten Vollgasanteil. Dabei brauchen die Formel-1-Boliden der Saison 2026 auch <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-fia-regeln-sorgen-in-miami-fuer-neue-probleme-26050210/3445353/" target="_blank">nach Anpassungen in Miami</a> gro&szlig;e Bremszonen, um die eigene Batterie aufzuladen. Von diesen gibt es in Silverstone vergleichsweise wenige.</p><p>Folglich m&uuml;ssen die Fahrer nicht nur am Ende einer Geraden wie der Hangar-Straight Energie wiedergewinnen, sondern auch in Kurvenpassagen wie Maggots-Becketts-Chapel. Gerade einem Puristen wie Alonso <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/alonso-warnt-silverstone-wird-keinen-spass-machen-26070211/3448987/" target="_blank">blutet bei diesem Gedanken das Herz</a>:</p><p>"Dieses Jahr", so Alonso, "wird das v&ouml;llig anders werden. Das Fahren wird hier keinen Spa&szlig; machen. Wenn man sich die Zeiten im Simulator anschaut, dann wird das ziemlich traurig, sowohl f&uuml;r uns Fahrer als auch f&uuml;r die Zuschauer."</p><p>Kurvenkombinationen wie Maggotts-Becketts-Chapel bezeichnet der zweimalige Weltmeister vor dem Wochenende als "Ladestationen" f&uuml;r die Autos. In Silverstone d&uuml;rften vor allem zwei Stellen f&uuml;r derartige Szenen sorgen.</p><p>Einerseits w&auml;ren die ersten beiden Kurven auf dem Weg in Richtung Village-Corner zu nennen. Normalerweise w&uuml;rden 22 Piloten mit Vollgas durch Abbey und Farm brettern, um sich dann f&uuml;r den Eingang von Village zu positionieren.</p><p>Dieses Wochenende hingegen d&uuml;rften viele Piloten bereits in dieser Kombination mit dem Clipping beginnen. Schlie&szlig;lich wird f&uuml;r die sogenannte Wellington-Straight so viel Energie wie m&ouml;glich ben&ouml;tigt. Nicht nur im direkten Duell mit den Kontrahenten, sondern vor allem auf einer Qualifying-Runde d&uuml;rfte diese Strategie entscheidend sein.</p><p>Am Vollgas-Knick Copse d&uuml;rfte sich 2026 wenig &auml;ndern, da die Fahrer zuvor die M&ouml;glichkeit haben, im Kurvenkomplex zwischen Brooklands und Luffield Energie zur&uuml;ckzugewinnen. Daf&uuml;r d&uuml;rfte die Kombination Maggotts-Becketts-Chapel deutlich an Speed verlieren.</p><p>Auf diese legend&auml;re Kombination folgt mit der Hangar-Straight n&auml;mlich die n&auml;chste lange Gerade, die den Hybrid-Boliden des Jahrgangs 2026 &auml;u&szlig;erst viel Energie abverlangt.</p><p>Um eine gute Rundenzeit zu erzielen, m&uuml;ssen Fahrer am Ausgang von Chapel m&ouml;glichst viel Energie einsetzen, und vor dem Kurvenkomplex fehlt es schlichtweg an ausreichenden Bremszonen, um hier die maximale Leistung einzusetzen. Die einstige Herausforderung f&uuml;r Mensch und Maschine f&auml;llt somit weg.</p><p>Entsprechend den Eigenschaften des Kurses hat die FIA ein &auml;u&szlig;erst niedriges Limit f&uuml;r das Energie-Deployment in Silverstone angek&uuml;ndigt. Wo im Rennen acht Megajoule pro Runde zur Verf&uuml;gung stehen, sind es im Qualifying 6,5 Megajoule. Trotzdem ist in Gro&szlig;britannien mit Methoden wie Superclipping zu rechnen.</p><p>Durch den Mangel an Energie k&ouml;nnte <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/was-hinter-dem-umstrittenen-jo-jo-racing-2026-steckt-26043006/3445198/" target="_blank">das sogenannte Jojo-Racing</a> sein Comeback feiern. Schlie&szlig;lich besteht die M&ouml;glichkeit, dass Teams ihre Batterie im Rennen an verschiedenen Stellen einsetzen, um sich an ihrer Konkurrenz vorbeizuschieben. Daf&uuml;r spielen die Temperaturen und der damit einhergehende Reifenverschlei&szlig; nicht ansatzweise eine so <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/hitzewelle-in-spielberg-racing-bulls-ohne-ventilatoren-26062712/3448685/" target="_blank">gro&szlig;e Rolle wie noch in Spielberg</a>.</p><p>Der Enthusiasmus der Fahrer h&auml;lt sich jedenfalls in Grenzen. "Es f&uuml;hlte sich ehrlich gesagt wie eine andere Strecke an", so <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/verstappen-lacht-ueber-silverstone-im-simulator-wie-eine-andere-strecke-26070106/3448923/" target="_blank">die Einsch&auml;tzung von Verstappen</a> nach den ersten Runden im Simulator.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/700162c3040e4dacb2e262052503874f" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Silverstone Circuit</category>
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      <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 18:09:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Esteban Ocon erklärt: So will Haas den Auto-"Albtraum" loswerden]]></title>
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      <description><![CDATA[Vor dem Großen Preis von Großbritannien spricht Esteban Ocon über die zahlreichen Probleme des VF-26 von Haas<p>Vor <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/livestream" target="_blank">dem Gro&szlig;en Preis von Gro&szlig;britannien</a> erkl&auml;rt Esteban Ocon, wie man den Haas-Boliden des Jahrgangs 2026 unter Umst&auml;nden retten m&ouml;chte. Der VF-26 sorgt mit seinen stetigen Balanceproblemen daf&uuml;r, dass der Rennstall seit dem Grand Prix von Kanada nur drei WM-Punkte einfahren konnte.</p><p>Auf die Frage, ob man den Poltergeist im eigenen Auto schon ausmachen konnte, antwortet Ocon am Donnerstag: "Nun, wir werden dieses Wochenende wieder verschiedene Teile scannen. Wir haben einen anderen Heckfl&uuml;gel und einen anderen Unterboden dabei. Wir versuchen also herauszufinden, wo das Problem liegt."</p><p>Gerade Ocon f&uuml;hlt sich momentan alles andere als wohl. Bislang konnte der Haas-Pilot nur drei WM-Punkte holen und steht oftmals im Mittelpunkt verschiedener Wechselger&uuml;chte rund um das Team. Spekulationen, die dem 29-J&auml;hrigen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ocon-gerchte-um-zukunft-bei-haas-sind-mir-scheiegal-26062620/3448633/" target="_blank">laut eigener Aussage "schei&szlig;egal"</a> sind.</p><p>"Das ist schon seit ein paar [Rennen] ein Problem, aber das Team arbeitet hart daran, herauszufinden, wo das herkommt", so Ocon. "Seit dem letzten Rennen sind nur drei oder vier Tage vergangen. Also haben wir noch nicht die Antworten vom letzten Rennen, aber wir scannen verschiedene Teile."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/haas-raetselt-ueber-eigenes-auto-wenn-wir-alle-ursachen-kennen-wuerden-26070109/3448936/" target="_blank">Die Ursachenforschung bei Haas</a> ist laut Teamchef Ayao Komatsu alles andere als einfach. Verschiedene Teile in verschiedenen Bereichen haben bislang aus verschiedensten Gr&uuml;nden nicht so funktioniert, wie eigentlich erwartet.</p><p>Schon bei der Fertigung der Teile d&uuml;rfte es, so die Einsch&auml;tzung des Ingenieurs, zu Fehlern gekommen sein. Zudem hat Komatsu j&uuml;ngst "Ungenauigkeiten bei der Montage des Autos" als Problem genannt. Dadurch kommt es auch von Wochenende zu Wochenende zu Unterschieden.</p><p>Der Unterboden Nummer neun, den Ocon in Silverstone einsetzen wird, ist nicht komplett neu. Stattdessen handelt es sich um ein repariertes Exemplar, welches laut dem Haas-Piloten keine zus&auml;tzlichen Probleme verursachen sollte. Die bisherigen Baustellen in puncto Balance fasst der 29-J&auml;hrige wie folgt zusammen:</p><p>"Mir fehlt Grip auf der Hinterachse. Zum Beispiel kann ich nicht mit so einem steilen Fl&uuml;gel fahren, wie gerne w&uuml;rde. Unsere Balance ist im Vergleich zu [Bearman] eher hecklastig. Das ist vor allem im Rennen so."</p><p>"Bei Rennen mit hohem Reifenverschlei&szlig;", so Ocon, "zerst&ouml;re ich grunds&auml;tzlich meine Reifen. Schlie&szlig;lich muss ich irgendwie mit den anderen mithalten. Dabei manage ich die Reifen weiterhin so gut es geht."</p><p>"Aber wenn ich pushen m&ouml;chte, dann verursacht das doppelt so viel Schaden, wie es eigentlich sollte. In Barcelona musste ich etwa einen Stopp mehr einlegen, als alle anderen. In &Ouml;sterreich haben wir das nicht gemacht, aber es war sehr schwer, das Auto auf der Strecke zu halten."</p><p>Somit res&uuml;miert Ocon: "Auf einer Runde kann ich das mehr oder weniger managen, auch wenn es alles andere als optimal ist und uns da etwas Performance fehlt. Aber im Rennen haben wir den gro&szlig;en Abbau."</p><p>Die Ursachenforschung bei Haas d&uuml;rfte also noch dauern. Schlie&szlig;lich hat Bearman die Klagen &uuml;ber mangelnden Grip auf der Hinterachse <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/oliver-bearman-schimpft-haas-form-ist-aktuell-ein-albtraum-26062904/3448809/" target="_blank">nach dem Gro&szlig;en Preis von &Ouml;sterreich</a> geteilt. Seine Einsch&auml;tzung vor dem Rennen in Silverstone:</p><p>"Die Antwort liegt darin, dass unsere Konkurrenz besser entwickelt und uns &uuml;berholt hat. In &Ouml;sterreich h&auml;tten wir also nicht mehr herausholen k&ouml;nnen."</p><p>"Wir haben", so Bearman, "im Vergleich zur Konkurrenz seit dem ersten Rennen nicht gen&uuml;gend Performance-Upgrades f&uuml;r das Auto an den Start gebracht. Das ist eindeutig, und das war am letzten Wochenende sehr eindeutig."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Konstrukteurs-WM</a> liegt Haas aktuell auf dem siebten Platz, zehn Punkte vor Williams. Die Racing Bulls, aktuell auf Rang sechs im Klassement, liegen derweil schon 23 Punkte vor dem in North Carolina beheimateten Rennstall.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/ee78f2a9f8e14d42bf4582dc700ea28a" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Silverstone Circuit</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 17:05:24 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Antonelli: Muss Russell nicht "um jeden Preis schlagen"]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/antonelli-muss-russell-nicht-um-jeden-preis-schlagen-26070213/3448999/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Vor dem Heim-Grand-Prix seines Teamkollegen George Russell zeigt sich WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli äußerst gelassen<p>Kimi Antonelli ist davon &uuml;berzeugt, dass er seinen WM-Rivalen George Russell in Silverstone nicht um jeden Preis schlagen muss. Das betont <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">der WM-Spitzenreiter</a> vor dem Gro&szlig;en Preis von Gro&szlig;britannien.</p><p>"Nat&uuml;rlich war ich nicht gl&uuml;cklich", so seine Worte zum letzten Rennen in &Ouml;sterreich. Zwar konnte Antonelli hier einen dritten Platz einfahren, doch <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/russell-atmet-in-spielberg-auferster-sieg-seit-dem-saisonauftakt-26062809/3448768/" target="_blank">gewann Teamkollege Russell den Grand Prix in der Steiermark</a> und konnte den Vorsprung des 19-J&auml;hrigen um zehn Punkte reduzieren.</p><p>"Es hat mich genervt, so nah an der Spitze ins Ziel zu kommen, ohne am Ende noch ein paar Runden extra zu haben", erkl&auml;rt der Mercedes-Pilot. "Ich h&auml;tte das gerne versucht. Aber das Rennen hat nun mal 71 Runden, und ich kann mich kaum beklagen. Sagen wir einfach, ich war wirklich frustriert."</p><p>Schon die erste Runde hatte laut dem WM-F&uuml;hrenden das Rennen in gewisser Hinsicht entschieden. Schlie&szlig;lich schaffte es Max Verstappen hier, sich an Antonelli vorbeizuschicken und den zweiten Platz nach Hause zu fahren.</p><p>Einen m&ouml;glichen Undercut <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mega-pace-haette-max-verstappen-in-oesterreich-gewinnen-muessen-26062913/3448850/" target="_blank">gegen den Red-Bull-Piloten</a> verpasste man laut dem WM-Spitzenreiter, wor&uuml;ber der Mercedes-Fahrer auch im Nachhinein nicht besonders gl&uuml;cklich wirkt. Des Weiteren hatte Antonell im ersten Stint mit Bremsproblemen zu k&auml;mpfen.</p><p>Trotz dieser frustrierenden Erfahrung und dem kommenden Heim-Grand-Prix seines Teamkollegen bleibt der 19-J&auml;hrige gelassen.</p><p>"Ich werde sicherlich nicht auf die Strecke gehen und versuchen, George um jeden Preis zu schlagen", so seine Worte. "Mit diesem Ansatz w&uuml;rde ich mich nur auf ein Ziel fokussieren und das gro&szlig;e Ganze aus den Augen verlieren."</p><p>"Klar, vor [George] bei seinem Heimspiel ins Ziel zu kommen, w&auml;re ein starkes Statement", gesteht Antonelli. "Aber da geht es nicht nur um Nationalit&auml;t. Auf dem Papier passt diese Strecke sehr gut zu seinem Fahrstil. Allerdings hat man dasselbe auch &uuml;ber Barcelona gesagt."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/drama-in-barcelona-aus-fuer-antonelli-erster-ferrari-sieg-fuer-hamilton-26061408/3447980/" target="_blank">Beim Grand Prix in Katalonien</a> konnte sich Antonelli kurz vor Rennende an Russell vorbeischieben. Zwar musste der WM-F&uuml;hrende das Rennen kurz darauf mit einem technischen Defekt aufgeben, allerdings wusste der Mercedes-Pilot im teaminternen Duell trotzdem zu &uuml;berzeugen. In der WM-Tabelle liegt Antonelli vor dem Grand Prix in Silverstone 40 Punkte vor seinem Teamkollegen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/f99383e8b4e347d3a911a45e9d432cef" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Silverstone Circuit</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 16:03:57 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Aston Martin: Honda nennt Zeitplan für das Antriebsupdate]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/aston-martin-honda-nennt-zeitplan-fuer-das-antriebsupdate-26070212/3448996/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Dank Honda-Chefingenieur Shintaro Orihara wissen wir, wann der neue Motor für Aston Martin erstmals an den Start gehen soll<p>Laut Honda ist das gro&szlig;e Motoren-Upgrade bei Aston Martin f&uuml;r <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-schafft-platz-im-kalender-2026-ist-schluss-fuer-zandvoort-24120404/3419464/" target="_blank">den Grand Prix in Zandvoort</a> geplant. "Wir arbeiten hart daran, unseren Job zu erf&uuml;llen und in den Niederlanden neue Power an den Start zu bringen", so Honda-Chefingenieur Shintaro Orihara. "Das ist unser Ziel."</p><p>Am Chassis des AMR26 sind dabei, so die Aussagen des Chefingenieurs, keine gro&szlig;en Anpassungen n&ouml;tig. "Unser Fokus liegt darauf, die Leistung des Motors zu verbessern", erkl&auml;rt Orihara. "Zudem werden wir die Vorkammer anpassen und die Form der Brennkammer &auml;ndern, um die Leistung unseres Verbrennungsmotors zu steigern."</p><p>Zwar h&auml;tte Honda <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/motorenueberraschung-mercedes-darf-entwickeln-red-bull-nicht-26060902/3447570/" target="_blank">durch ihre ADUO-Einstufung</a> die M&ouml;glichkeit, zwei Upgrades f&uuml;r ihren Motor an den Start zu bringen. Schlie&szlig;lich liegt die Verbrenner-Komponente der Power-Unit laut FIA-Ranking mehr als vier Prozent hinter dem Ma&szlig;stab von Red Bull. Doch seit dem Rennen in Spielberg wissen wir, dass sich der Konzern in diesem Jahr <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/honda-verzichtet-auf-token-einsatz-nur-ein-motorenupgrade-2026-26062501/3448486/" target="_blank">auf ein gro&szlig;es Upgrade beschr&auml;nkt</a>.</p><p>F&uuml;r eben dieses arbeitet man laut Orihara unter anderem am B-Level und am Schmiersystem des Motors. Auf eine genaue PS-Zahl m&ouml;chte sich der Chefingenieur aber nicht festlegen, zumindest nicht &ouml;ffentlich: "Ich kenne die Zahl auf dem Pr&uuml;fstand, aber die kann ich nicht preisgeben. Statt eines kleinen Schrittes streben wir einen gr&ouml;&szlig;eren Sprung an."</p><p>"Aber", gesteht Orihara, "in der Formel 1 gibt es keine Magie. Ich glaube also nicht, dass wir zu Mercedes oder Red Bull in einem Schritt aufholen k&ouml;nnen. Aber wir werden einen durchaus guten Schritt machen."</p><p>Das Upgrade f&uuml;r Zandvoort ist dabei nur einer von vielen Schritten. W&auml;hrend derzeit das angek&uuml;ndigte Upgrade vorbereitet wird, arbeitet man laut Informationen von Motorsport-Total.com in Sakura (Japan) separat am Motor f&uuml;r 2027.</p><p>Mit den Getriebe-Problemen, die Fernando Alonso und Lance Stroll des &Ouml;fteren thematisieren, h&auml;ngt das kommende Upgrade allerdings nicht direkt zusammen. "Das ist ein anderes Thema", so Orihara. Mit der neuen Power-Unit m&ouml;chte man sich im n&auml;chsten Schritt auf die Fahrbarkeit des Motors konzentrieren und diese verbessern.</p><p>Die Schwachstellen der Power-Unit h&ouml;ren jedoch nicht bei der Leistung oder der Fahrbarkeit auf. Auch das Gewicht oder die Zuverl&auml;ssigkeit haben Aston Martin schon einige Kopfschmerzen bereitet. Vibrationen hatten in den ersten paar Rennen sogar daf&uuml;r gesorgt, dass Alonso und Stroll <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/zu-viel-vibration-bei-aston-martin-die-drastische-massnahme-in-melbourne-26030521/3442213/" target="_blank">keine volle Renndistanz beenden</a> konnten.</p><p>2026 gibt es f&uuml;r den in Silverstone beheimateten Rennstall wohl kaum noch gro&szlig;e Punkte abzustauben. <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Ein einziger Z&auml;hler</a> steht f&uuml;r das <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/newey-systeme-bei-aston-martin-waren-nicht-mehr-zeitgemaess-26070204/3448964/" target="_blank">ehemalige Jordan-Team</a> bislang zu Buche, und selbst diesen konnte Alonso nur nach einer Strafe gegen Sergio Perez einfahren. Ansonsten bleibt das Projekt rund um Adrian Newey bislang eine Serie aus Pleiten, Pech und Pannen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/21edb22c98bd492783c6d46f12f324d7" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Silverstone Circuit</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 15:27:54 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Isack Hadjar und die "Big Boys": P4 war möglich, denn ...]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/isack-hadjar-und-die-big-boys-p4-war-mglich-denn-26062903/3448806/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Laut Isack Hadjar wäre beim Großen Preis von Österreich für den Red-Bull-Piloten mehr als nur der sechste Platz möglich gewesen<p>Beim <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/russell-atmet-in-spielberg-auferster-sieg-seit-dem-saisonauftakt-26062809/3448768/" target="_blank">Gro&szlig;en Preis von &Ouml;sterreich</a> kam Isack Hadjar auf Position sechs ins Ziel. Teamkollege Max Verstappen konnte derweil nicht nur <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Platz zwei erringen</a>, sondern zeitweise sogar um den Sieg beim Heimspiel der Roten Bullen k&auml;mpfen.</p><p>"Ich kann mich in meiner Karriere an kein Rennen erinnern, in dem ich so hart gek&auml;mpft habe", gesteht Hadjar nach dem Rennen. "Ich meine, da waren die Big Boys wie Ferrari und McLaren, und das hat wirklich Spa&szlig; gemacht. Sowas habe ich zum ersten Mal erlebt, und ich denke, ich habe mich gut geschlagen."</p><p>Einzig in Kurve 4 im Duell gegen Lewis Hamilton h&auml;tte Hadjar laut eigener Aussage etwas aggressiver reagieren k&ouml;nnen. Dennoch ist der Youngster mit Rang sechs nicht v&ouml;llig zufrieden:</p><p>"Wenn wir etwas weiter vorne gestartet w&auml;ren", so seine Einsch&auml;tzung, "und wir nicht unsere mit dem Einsatz der Energie gehabt h&auml;tten, dann w&auml;re Platz vier m&ouml;glich gewesen. Das ist durchaus positiv."</p><p>Der 21-J&auml;hrige war <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">von Position acht aus ins Rennen gestartet</a> und musste sich somit an beiden McLaren-Piloten vorbeischieben. Dabei betont Hadjar nach dem Grand Prix gegen&uuml;ber unserem Schwesterportal <i>Motorsport.com</i>, dass er, wie einige weitere Piloten am Sonntag, mit dem Bremsen zu k&auml;mpfen hatte.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/BJ4JA11BuPI" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Das k&ouml;nnte an der Strecke oder den hei&szlig;en Temperaturen liegen", erkl&auml;rt der Red-Bull-Pilot. "Auch die Reifen haben sich f&uuml;rchterlich angef&uuml;hlt."</p><p>Trotzdem hat Red Bull in &Ouml;sterreich <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/erste-probe-fr-das-upgrade-was-steckt-hinter-den-red-bull-problemenae-26062704/3448651/" target="_blank">das Potenzial seines Upgrade-Pakets</a> gezeigt. Wo Verstappen und Hadjar am Freitag noch vehement am Funk geflucht hatten, war gerade <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/max-verstappen-probleme-mit-dem-auto-verhindern-siegchance-26062812/3448781/" target="_blank">die Pace des viermaligen Weltmeisters</a> mehr als konkurrenzf&auml;hig.</p><p>"Man sp&uuml;rt [das Upgrade] im Rennen", betont Hadjar. "Heute hatten wir das zweitschnellste Auto. Normalerweise haben wir im Rennen mehr Probleme als im Qualifying. Dieses Wochenende war das ausgeglichener, und ich denke, das ist wirklich gut."</p><p>Des Weiteren betont Hadjar sp&auml;ter: "Unser erstes Update in Miami war bereits ein gro&szlig;er Schritt nach vorne. Jetzt haben wir im Rennen einen Schritt vorw&auml;rts gemacht. Auf eine Runde sind wir noch nicht auf einem Niveau mit Mercedes, daran arbeiten wir noch. Aber es ist sehr ermutigend."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/b29b81323c0a4b74a08e4c52c4673cb3" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Red Bull Ring</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 03:47:13 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA["Haben momentan einen Lauf": Racing Bulls punktet mit Lawson und Lindblad]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/haben-momentan-einen-lauf-racing-bulls-punktet-mit-lawson-und-lindblad-26062815/3448792/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[In Österreich konnten Liam Lawson und Arvid Lindblad erneut wichtigte WM-Punkte für die Racing Bulls einfahren<p>In &Ouml;sterreich konnten sich beide Racing Bulls in die Punkte schieben. W&auml;hrend Liam Lawson am Ende als Neunter gewertet wurde, kam Rookie Arvid Lindblad als Zehnter ins Ziel. Damit liegt das Junior-Team von Red Bull <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft</a> auf dem sechsten Platz.</p><p>"Wir wussten nach dem ersten Stint, dass wir im Vergleich zu den anderen Jungs im Mittelfeld eine gute Pace hatten", erkl&auml;rt Liam Lawson nach dem Rennen bei <i>Sky Sports F1</i>. "Wir wussten, dass uns ein gutes Rennen erwarten w&uuml;rde. Und ehrlich gesagt denke ich, dass unsere Pace im Vergleich zu den anderen im Laufe des Rennens sogar besser wurde. Daher bin ich sehr zufrieden."</p><p>Beide Racing Bulls bereits waren <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">aus den Top 10 ins Rennen gestartet</a>. Dabei konnte sich Lindblad zun&auml;chst an seinem erfahreneren Teamkollegen vorbeisetzen. "Ich war w&auml;hrend des gesamten zweiten Stints vor Liam", erkl&auml;rt Lindblad nach dem Grand Prix.</p><p>"Dann hat das Team ihn eine Runde fr&uuml;her an die Box geholt, wodurch er dank der frischeren Reifen vor mir zur&uuml;ck auf die Strecke kam. Ehrlich gesagt hatte ich das geahnt. So ist das nun mal."</p><p>"Ich glaube", so Lindblad, "in dieser Hinsicht h&auml;tte ich nicht mehr tun k&ouml;nnen. Dennoch war es f&uuml;r mich ein positives Rennen.</p><p>Au&szlig;erdem betont der 18-j&auml;hrige Red-Bull-Junior bei <i>Sky Sports F1</i>: "An ein paar Sachen m&uuml;ssen wir noch arbeiten. Ich war mit meiner Pace insgesamt nicht wirklich zufrieden und ich glaube, einige Dinge kann ich noch besser managen. Es gibt also immer noch einiges zu lernen."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/BJ4JA11BuPI" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Trotzdem", so Lindblad, "war es ein positives Wochenende. Das Team hat uns wieder ein starkes Paket zur Verf&uuml;gung gestellt. Wie du [gemeint ist der fragende Journalist] schon sagtest - doppelte Punkte! Jetzt freue ich mich auf Silverstone."</p><p>Beim Gro&szlig;en Preis von Gro&szlig;britannien feiert der Youngster seinen ersten Heim-Grand-Prix. <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Fahrer-Weltmeisterschaft</a> liegt Lindblad mit 14 Punkten auf Position 13, w&auml;hrend Lawson mit 30 Punkten auf Position zehn zu finden ist.</p><p>Nennenswert ist zudem, dass den Racing Bulls in Spielberg das dritte Doppelergebnis in Folge gelungen ist. Schon in Barcelona und in Monaco konnten Lawson und Lindblad WM-Punkte f&uuml;r das Team einfahren. Auf Alpine fehlen in der Tabelle nach dem Rennen in Spielberg 13 Punkte.</p><p>Zu diesem Trend passt auch das Fazit des ehemaligen Red-Bull-Piloten bei <i>Sky Sports F1</i>: "Wir haben momentan einen Lauf und ich bin sehr zufrieden. Wir versuchen einfach, dieses Momentum aufrechtzuerhalten."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/d30fd1cb03c54fcca5ece5e2a6ae6fb5" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Red Bull Ring</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 17:04:31 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Audi P11 & P12: Warum es wieder nicht für Punkte gereicht hat]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/audi-p11-p12-warum-es-wieder-nicht-fr-punkte-gereicht-hat-26062813/3448784/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Auch beim Großen Preis von Österreich konnte keiner der beiden Audi-Piloten WM-Punkte für den Rennstall mit den vier Ringen einfahren<p>Beim <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/russell-atmet-in-spielberg-auferster-sieg-seit-dem-saisonauftakt-26062809/3448768/" target="_blank">Gro&szlig;en Preis von &Ouml;sterreich</a> konnte Audi keine WM-Punkte einfahren. W&auml;hrend f&uuml;r Gabriel Bortoleto am Ende Platz elf zu Buche steht, kam Nico H&uuml;lkenberg auf dem Red-Bull-Ring als Zw&ouml;lfter ins Ziel. In der <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Konstrukteurs-Weltmeisterschaft</a> bleibt der Rennstall mit den vier Ringen somit Neunter.</p><p>Auf eine Nachfrage nach dem Rennen, ob die Pace im Grand Prix vielleicht zu langsam war, antwortet H&uuml;lkenberg gegen&uuml;ber unserem Schwesterportal <i>Motorsport.com</i>: "Ich bin da anderer Meinung."</p><p>"Wenn du von hinten startest, dann ist es nat&uuml;rlich schwer, nach vorne zu kommen", erkl&auml;rt der 38-J&auml;hrige. "Wir haben mit einem sp&auml;ten ersten Stopp versucht, ein Reifen-Delta f&uuml;r sp&auml;ter herzustellen. Und ich glaube, das h&auml;tte irgendwo auch funktioniert, aber vielleicht auch nicht."</p><p>Dabei bezieht sich H&uuml;lkenberg auf die vielen blauen Flaggen im Rennverlauf. Durch die starke Pace der Top 8 war es f&uuml;r Mittelfeld-Teams wie Audi schwer, Pl&auml;ne wie die angestrebte Strategie gegen Rennende umzusetzen.</p><p>Beide Piloten waren, wie fast alle anderen Fahrer im Feld, mit einer Zweistoppstrategie unterwegs. Bortoleto kam nach 17 Runden auf den Softs an die Box, um sich einen Satz der Medium-Pirellis zu holen.</p><p>H&uuml;lkenberg hingegen startete auf dem Medium-Reifen und blieb damit bis Runde 21 auf der Strecke. Nach ihren jeweils zweiten Stints gab es f&uuml;r beide Audi-Piloten im Schlussspurt harte Reifen.</p><p>Dennoch betont H&uuml;lkenberg: "Von dem, was ich geh&ouml;rt habe, war die Pace in freier Fahrt wirklich stark. Ich glaube, wenn wir neben oder vor den Racing Bulls starten k&ouml;nnen, dann haben wir auch die M&ouml;glichkeit, mit ihnen mitzuhalten."</p><p>In Spielberg konnten Liam Lawson und Arvid Lindblad WM-Punkte f&uuml;r die Racing Bulls einfahren. Am Ende lag Bortoleto &uuml;ber zehn Sekunden hinter dem Rookie.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/BJ4JA11BuPI" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Bei <i>Sky Sport F1</i> betont H&uuml;lkenberg zudem: "Im Rennen f&uuml;hle ich mich am Wochenende wohler, als im Qualifying. Und ich glaube, meine Pace war &uuml;ber das Rennen hinweg recht stark. Aber leider [gab es daf&uuml;r] keine Belohnung."</p><p>F&uuml;r H&uuml;lkenberg ist der zw&ouml;lfte Platz in Spielberg besonders bitter. Bis dato konnte der Audi-Pilot in der Saison 2026 keinen einzigen Punkt f&uuml;r das ehemalige Sauber-Team einfahren. Auf die Frage, ob man <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/bortoleto-audi-wuerde-ganz-locker-um-die-top-3-kaempfen-wenn-26062803/3448742/" target="_blank">vor allem an der Power-Unit arbeiten muss</a>, um in puncto Pace gr&ouml;&szlig;ere Fortschritte zu erzielen, antwortet H&uuml;lkenberg:</p><p>"Ich denke, daran m&uuml;ssen wir weiterhin arbeiten, aber das gilt auch f&uuml;r das Chassis und die Aerodynamik. Wei&szlig;t du, es ist nicht so, als ob wir uns ausruhen und darauf warten k&ouml;nnen, dass die Power-Unit-Abteilung all unsere Probleme f&uuml;r uns l&ouml;st. Wir m&uuml;ssen mit voller Konzentration an beiden Fronten arbeiten."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/87ee740e320d449a8598ccedf38346a4" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Red Bull Ring</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 16:19:55 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zweiter Saisonsieg: Befreiungsschlag für George Russell?]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/zweiter-saisonsieg-befreiungsschlag-fuer-george-russell-26062810/3448775/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[George Russell konnte sich beim Großen Preis von Österreich nicht nur den Sieg, sondern einen äußerst wichtigen Befreiungsschlag im WM-Kampf sichern<p>Beim <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/f1-oesterreich-george-russell-siegt-in-der-gluthitze-von-spielberg-26062809" target="_blank">Gro&szlig;en Preis von &Ouml;sterreich</a> konnte sich George Russell seinen zweiten Saisonsieg sichern. Dementsprechend erheitert zeigt sich der Mercedes-Pilot nach dem Rennen in Spielberg.</p><p>"Es ist unglaublich, wieder ganz oben auf dem Treppchen zu stehen", so seine Worte direkt nach dem Grand Prix. "Es ist schon eine Weile her, daher werde ich das heute Abend wirklich genie&szlig;en."</p><p>"Es hat viel harte Arbeit von meinem Team gebraucht, um uns wieder in die Spur zu bringen", erkl&auml;rt der siebenmalige Grand-Prix-Sieger. Dabei war der Triumph in Spielberg, ebenso wie die Poleposition am Vortrag, alles andere als ein Selbstl&auml;ufer.</p><p>Neben Teamkollege Kimi Antonelli war Max Verstappen in seinem RB22 ein m&ouml;glicher Siegkandidat. "Max und Red Bull waren an diesem Wochenende unfassbar schnell", betont Russell. "Daher Kudos an [dieses Duo]. Aber vielen Dank an alle! Danke an die Fans! Es war da drau&szlig;en verflucht hei&szlig;, also freue mich jetzt auf einen Drink."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der WM-Wertung</a> liegt Russell wieder auf dem zweiten Platz, 40 Punkte hinter seinem Teamkollegen Antonelli. In diesem Zusammenhang betont Sky-Experte Timo Glock nach dem Rennen, wie wichtig der Sieg des 28-J&auml;hrigen nicht nur f&uuml;r die Punktetabelle, sondern vor allem f&uuml;r seine Psyche sein d&uuml;rfte.</p><p>"[Er hat] zur richtigen Zeit ein Ausrufezeichen gesetzt, und das siehst du ja auch", so Glock bei <i>Sky Sport F1</i>.</p><p>Russell selbst schl&auml;gt nach dem Grand Prix in eine &auml;hnliche Kerbe: "Wei&szlig;t du, die wirklich harten Rennen testen dich psychisch", so der Mercedes-Pilot. "Die letzten beiden Wochenenden waren f&uuml;r mich wichtig, um mich selbst daran zu erinnern: 'Ja, ich kann das!'"</p><p>"Die Pace auf einer Runde war", wie Russell hervorhebt, "am gesamten Wochenende wirklich stark. Und das auf einer Strecke, die vermutlich nicht wirklich zu meinem Fahrstil passt. Ich freue mich also auf Silverstone n&auml;chste Woche und darauf, dort die heimischen Fans zu sehen. Ich bin mir sicher, das wird gro&szlig;artig!"</p><p>Zum Turnaround des Mercedes-Piloten sagt Teamchef Toto Wolff bei <i>Sky Sport F1</i>: "Wenn wir vor 36 Stunden &uuml;ber die Form von George geredet h&auml;tten, dann h&auml;tten alle gesagt: 'Ja, das klappt gar nicht!"</p><p>"Und jetzt sprechen wir am Sonntagnachmittag und der Himmel ist wieder voller Rosen", so die Wortwahl des Teamchefs. "Man muss schon aufpassen, dass man da auch die Konstanz sieht. Und da kann es Ausrei&szlig;er geben, nach unten und nach oben."</p><p>"Aber", wie Wolff explizit hervorhebt, "es geht um eine Weltmeisterschaft. In der spielt er nach wie vor mit, sehr stark mit, und [holt] die Punkte."</p><p>Bei <i>Sky Sports F1</i> wird die Frage in den Raum geworfen, was genau bei Russell momentan den Unterschied ausmacht. Hier nutzt Wolff eine Formulierung, die schon <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/george-jetzt-fahr-einfach-wie-es-zu-diesem-funkspruch-kam-26062717/3448706/" target="_blank">am Samstag f&uuml;r Aufsehen</a> gesorgt hat: "Fahr einfach."</p><p>"Es ist nie gut, wenn ihr Rennfahrer zu viel nachdenkt", betont Wolff gegen&uuml;ber dem ehemaligen Formel-1-Fahrer und Sky-Experten Anthony Davidson. "Sie sind sehr gut beim Fahren, aber das Denken sollten sie den Leuten in der Garage &uuml;berlassen."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/BJ4JA11BuPI" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Den Grundstein f&uuml;r 25 Punkte konnte Russell <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/quali-spielberg-kontroverse-russell-pole-nach-verstappen-crash-26062713/3448688/" target="_blank">bereits am Samstag legen</a>. Nicht nur gelang dem 28-J&auml;hrigen eine &uuml;berzeugende Poleposition, sondern auch ein strategisch kluges Man&ouml;ver.</p><p>Durch <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/unfall-in-q3-was-steckt-hinter-dem-crash-von-max-verstappenae-26062715/3448698/" target="_blank">einen Unfall von Max Verstappen</a> am Ausgang von Kurve 9 gab es in diesem Bereich eine gelbe Flagge. Da es sich aber nicht um Doppel-Gelb handelte, konnte Russell seine entscheidende Runde mit <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/bestzeit-unter-gelb-warum-george-russell-straffrei-blieb-26062714/3448693/" target="_blank">einem gro&szlig;en Lupfer vor der Kurve</a> fortsetzen.</p><p>Teamkollege Antonelli dachte hingegen, man w&uuml;rde in Kurve 9 Doppel-Gelb schwenken und <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/analyse-wo-waere-antonelli-gelandet-wenn-er-nicht-abgebrochen-haette-26062806/3448753/" target="_blank">brach seine letzte Runde folglich ab</a>. Auf dem Podium von Spielberg steht der 19-J&auml;hrige hinter Max Verstappen auf Platz drei und nimmt 15 Punkte nach Hause.</p><p>Dass die Form zwischen den beiden Mercedes-Piloten des &Ouml;fteren schwankt, betont Antonelli nach dem Gro&szlig;en Preis von &Ouml;sterreich: "An manchen Wochenenden wird [George] vor mir liegen, an anderen Wochenenden ich vor ihm", so seine Beschreibung bei <i>Sky Sports F1</i>.</p><p>"Er ist sehr stark, er ist ein kompletter Fahrer, und gerade im Qualifying ist er mir noch ein St&uuml;ck voraus, insbesondere am Ende. Da kann er noch ein Qu&auml;ntchen mehr Performance herausholen."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/f25eafec92974872a96dedfa7a0c1b74" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Red Bull Ring</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 15:26:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[2,8 Sekunden Rückstand: Warum Alonso am Funk so positiv klingt]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/28-sekunden-rueckstand-warum-alonso-am-funk-so-positiv-klingt-26062723/3448726/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Trotz 2,8 Sekunden Rückstand im Qualifying zeigt sich Aston-Martin-Pilot Fernando Alonso in seinen Äußerungen nach der Session äußerst positiv<p>Im <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/quali-spielberg-kontroverse-russell-pole-nach-verstappen-crash-26062713/3448688/" target="_blank">Qualifying zum Gro&szlig;en Preis von &Ouml;sterreich</a> sind beide Aston-Martin-Piloten in Q1 ausgeschieden. W&auml;hrend Fernando Alonso auf Platz 21 2,8 Sekunden auf die Bestzeit von Kimi Antonelli fehlten, lag die L&uuml;cke zwischen dem Mercedes-Piloten und Lance Stroll auf Platz 22 bei 3,2 Sekunden. Auf Valtteri Bottas, seinerseits im Cadillac auf Platz 20 qualifiziert, fehlte Alonso <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">fast eine ganze Sekunde</a>.</p><p>Trotzdem klang der zweimalige Weltmeister nach der Session am Funk &auml;u&szlig;erst positiv: "Das war eine gute Runde", betont der 44-J&auml;hrige nach seinem Ausscheiden. "Nat&uuml;rlich nicht das, was wir wollen, aber [es ist] nicht allzu weit weg. Wir kommen n&auml;her."</p><p>Diese positive Attit&uuml;de am Funk erkl&auml;rt Alonso nach der Session: "Ich bin immer positiv gestimmt", so seine Worte. "Funkspr&uuml;che sind immer irgendwo private Unterhaltungen, und das habe ich auch schon immer gesagt."</p><p>"Dieses Wochenende haben wir im Team mit vielen Herausforderungen zu k&auml;mpfen. Vielleicht liegt es an der H&ouml;he, der Strecke oder dem hohen Energieverbrauch."</p><p>"Seit FT1 haben wir bei der Fahrbarkeit, dem Getriebe, dem Herunterschalten, dem Hochschalten und der Konstanz der Energie riesige Fortschritte gemacht", erkl&auml;rt der 32-fache Grand-Prix-Sieger. "Die Entwicklung war in der ersten Jahresh&auml;lfte etwas inkonsistent."</p><p>"Im Qualifying", so Alonso, "erreichten wir auf der Geraden und auf dem Weg in die Kurven in jeder Runde eine andere Geschwindigkeit."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/q79_A-dwuJk" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Auf genau dieses Problem hat man sich in Spielberg fokussiert und entsprechende Fortschritte gemacht. Folglich fiel es dem Aston-Martin-Pilot leichter, den AMR26 auszureizen. Zudem erw&auml;hnt Alonso <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/cadillac-enthllt-umfangreiches-upgrade-paket-fr-spielberg-26062401/3448425/" target="_blank">das gro&szlig;e Upgrade-Paket bei Cadillac</a>, wodurch der 44-J&auml;hrige einen gro&szlig;en Fortschritt vermutet.</p><p>"Es ist sehr einfach, die Motivation zu verlieren, wenn du jedes Wochenende Letzter wirst", erkl&auml;rt Alonso. "Aber niemand im Team gibt auf. [Die Teammitglieder] arbeiten in jeder Session hart daran, das Auto zu verbessern. Als Fahrer gibt einem das die Motivation, eben nicht aufzugeben. Schlie&szlig;lich geben sie auch nicht auf."</p><p>Abschlie&szlig;end erl&auml;utert Alonso: "Vermutlich meinte ich heute genau das, denn es war positiv zu sehen, welche Fortschritte wir vom FT1 bis zum Qualifying machen konnten."</p><p>Sein Fazit: "Ich bin in derselben Position wie bei den letzten vier Rennen, aber ich f&uuml;hle mich heute deutlich besser, als nach jedem anderen Qualifying."</p><p>Eben diese Notwendigkeit f&uuml;r kleine Schritte ist laut dem Altmeister auch der Grund daf&uuml;r, warum Upgrades in Miami oder Kanada dem Team nicht geholfen h&auml;tten. <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/kein-fortschritt-bei-aston-martin-keine-updates-seit-der-zwangspause-26052606/3446842/" target="_blank">Bis zum n&auml;chsten Upgrade</a> k&ouml;nne man in puncto Getriebe oder Energiemanagement noch mehr aus dem Auto holen. Insgesamt zeigt sich Alonso vom Arbeitseifer des Teams immens beeindruckt.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/924d4818ccf04cada707b590759bd88d" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Red Bull Ring</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 19:49:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ernüchterung bei McLaren: "Sind leider einfach nicht schnell genug"]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/ernchterung-bei-mclaren-sind-leider-einfach-nicht-schnell-genug-26062721/3448718/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Während McLaren am Freitag noch als erster Verfolger der Silberpfeile galt, starten beide Papaya-Piloten am Sonntag nur aus dem Mittelfeld<p>Mit den Pl&auml;tzen sechs und sieben sind Lando Norris und Oscar Piastri <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/quali-spielberg-kontroverse-russell-pole-nach-verstappen-crash-26062713/3448688/" target="_blank">nach dem Qualifying in Spielberg</a> nicht unbedingt zufrieden. Wo George Russell die beiden Papaya-Piloten am Vortag noch als <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mclaren-als-favoritae-russell-sieht-papaya-als-gefahr-in-sterreich-26062619/3448628/" target="_blank">ernstzunehmende Gefahr f&uuml;r Mercedes</a> beschrieben hatte, fehlten im Q3 knapp vier Zehntelsekunden auf die Bestzeit.</p><p>"Das war f&uuml;r uns ein gutes Qualifying", so die Einsch&auml;tzung des amtierenden Weltmeisters bei <i>Sky Sports F1</i>. "Platz sechs und Platz sieben. Nat&uuml;rlich sind das nicht die Positionen, auf denen wir sein wollen. Aber unsere Runden waren wirklich eng beieinander."</p><p>Zwischen Norris und Piastri lagen am Ende von Q3 nur neun Tausendstelsekunden. "Wir haben", so der Weltmeister, "heute viel aus dem Auto herausgeholt. Und realistisch betrachtet stehen wir [zurzeit] eben genau da."</p><p>"Nat&uuml;rlich erwartest du immer ein wenig mehr", erkl&auml;rt Norris. "Und wir waren wirklich nah an den Autos vor uns. Nat&uuml;rlich kann man sagen, dass mehr m&ouml;glich gewesen w&auml;re, aber ich bin mir sicher, dass, wenn man [unsere Konkurrenz] fragt, sie exakt dasselbe sagen."</p><p>Piastri betont seinerseits bei <i>Sky Sports F1</i>: "Wir sind leider einfach nicht schnell genug. Zwischen mir [und Lando] lag w&auml;hrend des gesamten Wochenendes maximal eine halbe Zehntel. Daher glaube ich, dass wir das Maximum herausgeholt haben."</p><p>"Die letzte Runde war an manchen Stellen etwas unsauber", gesteht Piastri. "Aber wir hatten nicht genug [Speed], um George heute herauszufordern."</p><p>"Es ist ein wenig frustrierend. Gestern sah es noch so aus, als w&auml;ren wir konkurrenzf&auml;hig, und auch in Q1 und Q2. Uns fehlt also nur das letzte Qu&auml;ntchen."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/q79_A-dwuJk" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Zu den Chancen im Grand Prix von &Ouml;sterreich betont Norris nach dem Qualifying: "Wir wissen, dass wir sicherlich nicht so schnell sind, wie die Autos vor uns. Aber wir werden unser Bestes geben, genauso wie in Barcelona."</p><p>"Da waren wir", so Norris, "auch nicht so schnell wie [die Konkurrenz], aber ich bin besser gefahren und wir hatten irgendwo ein besseres Rennen. Sicherlich spielt die Zuverl&auml;ssigkeit da auch eine Rolle, das geh&ouml;rt zum Motorsport. Aber auf der Strecke kann ich hier recht wenig machen."</p><p>Juan Pablo Montoya hatte schon <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/kollisionen-zwischen-teamkollegen-montoya-rechnet-mit-zoff-in-spielberg-26062611/3448602/" target="_blank">vor dem Wochenende betont</a>, dass es auf dem Kurs von Spielberg zu wenige Kurven gibt, um als Fahrer wirklich den Unterschied auszumachen. Trotzdem bleibt Norris optimistisch und sagt:</p><p>"Es ist ein langes Rennen mit vielen Boxenstopps. An einem Tag wie morgen kann viel passieren, also werden wir einfach im Rennen bleiben und schauen, was wir tun k&ouml;nnen."</p><p>Laut <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/longruns-sterreich-antonelli-vorn-ferrari-bleibt-blass-26062618/3448625/" target="_blank">der Datenanalyse</a> unseres Redakteurs Kevin Herrmann fehlen dem Team aus Woking im Renntrimm rund zwei Zehntel auf Mercedes. Zudem d&uuml;rften Norris und Piastri mit vergleichsweise hohem Reifenverschlei&szlig; zu k&auml;mpfen haben.</p><iframe aria-label="Tabelle" id="datawrapper-chart-V3Axu" scrolling="no" frameborder="0" height="505" data-external="1" fetchpriority="low" src="https://datawrapper.dwcdn.net/iI7YX/1/"></iframe><p>Teamchef Andrea Stella betont nach der Session, dass das Kr&auml;fteverh&auml;ltnis in dieser Saison deutlich konstanter ist, als noch in den vergangenen Jahren. Im Dreierpaket hinter Mercedes, bestehend aus Ferrari, Red Bull und McLaren, machen vor allem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/erste-probe-fr-das-upgrade-was-steckt-hinter-den-red-bull-problemenae-26062704/3448651/" target="_blank">die Upgrades</a> den Unterschied aus. So seien die Scuderia aus Maranello und das Team aus Milton Keynes am Rennstall aus Woking vorbeigezogen.</p><p>"Wir hatten f&uuml;r [dieses Wochenende] nichts Gro&szlig;es dabei, daher fallen wir ein wenig zur&uuml;ck", erkl&auml;rt Stella. "Wir d&uuml;rften bei den kommenden Rennen anfangen, regelm&auml;&szlig;iger [Upgrades] mitzubringen. Dann werden wir sehen, ob wir in dieser Saison noch die Wende schaffen und die L&uuml;cke schlie&szlig;en k&ouml;nnen."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Konstrukteurs-WM</a> liegt McLaren mit 141 Punkten auf dem dritten Platz. Mercedes steht mit 262 Punkten an der Spitze des Klassements, w&auml;hrend Ferrari mit 190 Punkten auf dem zweiten Platz liegt.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/1049cf960c9d4ab2930c33f63ab6d670" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Red Bull Ring</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 18:51:29 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA["George, jetzt fahr einfach!" - Wie es zu diesem Funkspruch kam]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/george-jetzt-fahr-einfach-wie-es-zu-diesem-funkspruch-kam-26062717/3448706/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Während dem Qualifying zum Großen Preis von Österreich in Spielberg hat Mercedes-Teamchef Toto Wolff mit einem Funkspruch ür Aufsehen gesorgt<p>George Russell konnte sich trotz einer gelben Flagge im letzten Sektor <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/bestzeit-unter-gelb-warum-george-russell-straffrei-blieb-26062714/3448693/" target="_blank">die Poleposition f&uuml;r den Gro&szlig;en Preis von &Ouml;sterreich</a> sichern. Dabei sorgt im Nachhinein nicht nur die kontroverse letzte Runde des Mercedes-Piloten, sondern auch ein bestimmter Funkspruch f&uuml;r Aufsehen: "George, jetzt fahr einfach!"</p><p>Manche Fans d&uuml;rften nach der Session gedacht haben, dass Russell sich zuvor am Funk &uuml;ber irgendetwas beschwert haben k&ouml;nnte. <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Der WM-Dritte</a> wird online nicht selten als Fahrer charakterisiert, der zu genau solchen Klagen tendiert.</p><p>"Nein, nein, nein", so die Antwort des Mercedes-Piloten auf eine derartige Nachfrage zum Funkspruch bei <i>Sky Sports F1</i>. "Toto und ich reden t&auml;glich miteinander. Und ich habe mit Charles vorher gesprochen."</p><h2>Hart umk&auml;mpfte Poleposition</h2><p>Die Poleposition war f&uuml;r den Mercedes-Fahrer alles andere als ein Selbstl&auml;ufer. Neben seinem Teamkollegen Antonelli kratzen auch die Ferrari-Piloten <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/unfall-in-q3-was-steckt-hinter-dem-crash-von-max-verstappenae-26062715/3448698/" target="_blank">und Max Verstappen</a> zeitweise am Spitzenplatz. Dementsprechend war der Funkspruch des Teamchefs keine w&uuml;tende Zurechtweisung des 28-J&auml;hrigen, sondern eher eine Art Pep-Talk vor dem letzten Schuss im Qualifying.</p><p>"F&uuml;r uns war es bisher echt eine schwierige Saison", erkl&auml;rt Russell. "Letztes Jahr waren wir in jeder Runde im Auto schnell. Dieses Jahr sind wir in einer Minute schnell und in der n&auml;chsten Minute meilenweit von der Pace entfernt."</p><p>"Und [Charles] ist einer der besten Qualifier im Feld. Aber Toto hat mir immer den R&uuml;cken gest&auml;rkt, so nach dem Motto: 'Schau, du hast nicht vergessen, wie man f&auml;hrt. Ich glaube an dich, wir glauben an dich, und das wird schon kommen.'"</p><p>"So eine Nachricht ist mehr eine Erinnerung an Gespr&auml;che, die wir in der Vergangenheit gef&uuml;hrt haben. In der Garage hat er mir auch gesagt: 'Genie&szlig; es einfach.'"</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/q79_A-dwuJk" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Folglich erkl&auml;rt Russell: "Ich habe auf meiner Runde gedacht: 'Ja, ich werde es nicht &uuml;bertreiben, sondern einfach genie&szlig;en. Was auch immer dabei herauskommt, das kommt eben dabei heraus.'"</p><p>"Und das war", so Russell, "zum Gl&uuml;ck ziemlich gut."</p><p>Sp&auml;ter betont Russell erneut, wie wichtig solche kleinen Nachrichten und Erinnerungen f&uuml;r ihn sind. Dass Au&szlig;enstehenden dabei oftmals der n&ouml;tige Kontext fehlt, ist dem 28-J&auml;hrigen ebenfalls bewusst.</p><h2>Der Sweetspot bei Mercedes</h2><p>Auf die Frage, wo Russell die notwendige Zeit gefunden hat, antwortet der Mercedes-Pilot nach der Session: "Wenn ich das w&uuml;sste, dann w&uuml;rden wir ehrlich gesagt jede Woche auf der Pole stehen."</p><p>Gerade der Sweetspot des Autos stellt f&uuml;r Russell weiterhin ein Problem dar. W&auml;hrend der WM-Dritte am Ende der Session zweieinhalb Zehntel vor Charles Leclerc lag, h&auml;tte der Mercedes-Pilot <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/quali-spielberg-kontroverse-russell-pole-nach-verstappen-crash-26062713/3448688/" target="_blank">fast den Sprung in das Q3 verpasst</a>. Zwischen den beiden Versuchen im dritten Quali-Segment hat man bei Russell derweil nur Kleinigkeiten ge&auml;ndert.</p><p>Dabei sei es laut Russell immens schwer, es in solchen Momenten eben nicht zu &uuml;bertreiben, wenn man sich schon ein paar Zehntel im R&uuml;ckstand befindet. "Wei&szlig;t du, wenn es nicht l&auml;uft, dann m&ouml;chtest du immer mehr und mehr versuchen", so seine Wortwahl.</p><p>Sich selbst dazu zu zwingen, vielleicht ein paar Meter fr&uuml;her zu bremsen, sei f&uuml;r einen Fahrer alles andere als einfach. "Aber manchmal ist das wirklich schneller", gesteht Russell.</p><p>Insgesamt res&uuml;miert der Polesitter vor dem morgigen Grand Prix in Spielberg: "Solche Momente stellen dein Selbstvertrauen wieder her."</p><p>Auf die Frage, ob er glaubt, seinen Teamkollegen Kimi Antonelli in &Ouml;sterreich besiegen zu k&ouml;nnen, antwortet der Mercedes-Pilot: "Ja, zu 100 Prozent. Ich muss einfach denselben Rhythmus wie heute finden, wie in Barcelona, Kanada, Melbourne und China. Die Resultate werden dann in den Rennen folgen."</p><p>"Ich kann nicht w&auml;hrend der gesamten Saison Pech haben", betont Russell. "Also, ja, es f&uuml;hlt sich gut an."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/7f0b993731dd4f03b57a1688f9d130fa" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Red Bull Ring</category>
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      <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 17:47:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Fehlersuche bei Red Bull: Verstappen-Crash sorgt für Fragezeichen]]></title>
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      <description><![CDATA[Max Verstappen beendete seine letzte schnelle Runde im Q3 von Spielberg im Reifenstapel<p>Beim <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/quali-spielberg-kontroverse-russell-pole-nach-verstappen-crash-26062713/3448688/" target="_blank">Qualifying zum Gro&szlig;en Preis von &Ouml;sterreich</a> hat Max Verstappen kurz vor Schluss sein Auto verloren. Der Unfall des viermaligen Weltmeisters hat f&uuml;r eine Gelbphase gesorgt, die dem WM-Dritten George Russell <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ft3-silverstone-rookie-crashs-stoppen-hamilton-auf-dem-weg-zur-bestzeit-25070507/3430192/" target="_blank">seine Poleposition h&auml;tte kosten k&ouml;nnen</a>. Doch wie kam es zu diesem Abflug?</p><p>Verstappen befand sich mitten im Kampf um die Poleposition. Auf seiner letzten schnellen Runde gelang es dem Red-Bull-Piloten sogar, die Bestzeit im Mittelsektor zu fahren. Doch kurz nach dem Einlenken in Kurve 9 brach dem 28-J&auml;hrigen pl&ouml;tzlich das Heck aus und sein RB22 schleuderte in den Reifenstapel am Kurvenausgang.</p><p>Auf die Frage bei <i>Sky Deutschland</i>, wie es zu diesem Unfall kommen konnte, lautet die Antwort des viermaligen Weltmeisters: "Das werden wir jetzt analysieren, weil daf&uuml;r habe ich auch noch keine Erkl&auml;rung. Was da passiert ist, ist eigentlich ganz komisch."</p><p>Die Upgrades, die Red Bull <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/erste-probe-fr-das-upgrade-was-steckt-hinter-den-red-bull-problemenae-26062704/3448651/" target="_blank">f&uuml;r den Grand Prix in der Steiermark</a> mitgebracht hat, seien laut Verstappen nicht das Problem. Bei <i>Sky UK</i> beschreibt der 71-fache Grand-Prix-Sieger seinen Abflug wie folgt:</p><p>"In der Kurve [gab es keine Anzeichen]. In der Runde hatte ich schon am Eingang von Kurve 6 einen gro&szlig;en Schreckmoment. Das war durchaus seltsam, denn sowas hatten wir bislang an diesem Wochenende nicht."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/q79_A-dwuJk" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Bis dato hatten Verstappen und Teamkollege Isack Hadjar vor allem &uuml;ber die Balance in Kurve 3 geklagt. "Dann bin ich in Kurve 9 angekommen", so Verstappen, "habe eingelenkt und [das Auto] war sofort weg."</p><p>Eine Korrektur war, wie man auch in den Onboard-Aufnahmen erkennen kann, f&uuml;r Verstappen nicht mehr m&ouml;glich. Am Ende h&auml;tte der Red-Bull-Pilot laut eigener Einsch&auml;tzung auf Startplatz drei stehen k&ouml;nnen. Stattdessen geht Verstappen beim Heimrennen seines Arbeitgebers <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">von Platz f&uuml;nf aus ins Rennen</a>.</p><p>Laut Timo Glock k&ouml;nnte, so seine Einsch&auml;tzung bei <i>Sky Deutschland</i>, das Aufsetzen des RB22 die Aerodynamik gest&ouml;rt haben. Laurent Mekies legt in seinen &Auml;u&szlig;erungen nach dem Qualifying den Fokus auf die neuen Upgrades f&uuml;r den RB22:</p><p>"Wenn du so ein gro&szlig;es Paket mitbringst, dann ver&auml;ndert das die Eigenschaften des Autos aus", so seine Wortwahl bei <i>Sky Deutschland</i>. "Du musst da wirklich den Sweetspot finden."</p><p>Dennoch betont der Teamchef den Fortschritt, welchen man mit diesem Upgrade in puncto Performance erzielt hat. Auf die Frage, ob man auch gen&uuml;gend Ersatzteile dabei hat, damit beide Piloten morgen an den Start gehen k&ouml;nnen, antwortet Mekies: "Wir werden morgen in der Startaufstellung mit zwei Autos in guter Verfassung stehen."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/ca19abab7a334351a0386eefa30eef7d" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 16:50:20 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Bestzeit unter Gelb: Warum George Russell straffrei blieb]]></title>
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      <description><![CDATA[Trotz einer gelben Flagge im letzten Sektor konnte sich George Russell in Spielberg die Poleposition sichern<p>George Russell konnte sich trotz <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/quali-spielberg-kontroverse-russell-pole-nach-verstappen-crash-26062713/3448688/" target="_blank">einer kontroversen Szene beim Gro&szlig;en Preis von &Ouml;sterreich</a> die Poleposition sichern. Dabei hatte es im letzten Sektor eine gelbe Flagge gegeben. Wieso blieb der Mercedes-Pilot dennoch straffrei?</p><p>"Es war ein Single-Yellow", erkl&auml;rt Toto Wolff am <i>Sky</i>-Mikrofon. "Er hat einen 100-Meter-Lift gemacht, und f&uuml;r ihn freut es mich ganz besonders."</p><p><a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/reglement-regeln/sportliches-reglement" target="_blank">Im sportlichen Reglement der Formel 1</a>, Artikel B1.9.4, findet sich die Erkl&auml;rung f&uuml;r die Entscheidung: Fahrer sind bei einfach geschwenkter gelber Flagge dazu verpflichtet, die eigene Geschwindigkeit zu reduzieren und sich auf eine Richtungs&auml;nderung vorzubereiten.</p><p>Wenn die Rennkommissare der Meinung sind, dass diese Anforderungen ausreichend erf&uuml;llt wurden, so wie im Fall des Mercedes-Piloten, dann bleibt die Runde bestehen.</p><p>Sekunden nach seiner Polerunde wendete sich Russell sofort an sein Team und betonte, wie viel Geschwindigkeit er in den letzten beiden Kurven verloren hatte. Wirft man einen Blick <a href="https://www.gp-tempo.com/app?year=2026&amp;roundnumber=9&amp;session=4&amp;drivers=%5B%22RUS%22%5D&amp;laps=%5B%7B%22y%22%3A2026%2C%22r%22%3A9%2C%22s%22%3A4%2C%22d%22%3A%22RUS%22%2C%22l%22%3A19%2C%22c%22%3A%22%2300D7B6%22%7D%2C%7B%22y%22%3A2026%2C%22r%22%3A9%2C%22s%22%3A4%2C%22d%22%3A%22RUS%22%2C%22l%22%3A16%2C%22c%22%3A%22%23E2E2E2%22%7D%5D&amp;tab=telemetry" target="_blank" rel="nofollow">auf GP-Tempo</a>, so best&auml;tigt sich dieser Eindruck. Vergleicht man die Polerunde mit seiner vorherigen Bestzeit, so sieht man, dass Russell in der Anfahrt auf Kurve 9 deutlich fr&uuml;her vom Gas geht.</p><p>Laut Teamchef Wolff d&uuml;rfte Russell, so seine Aussage bei <i>Sky Sports F1</i>, rund eineinhalb Zehntel verloren haben. Dennoch gelang dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Drittplatzierten in der Fahrer-WM</a> eine Poleposition mit &uuml;ber zwei Zehnteln Vorsprung auf Charles Leclerc.</p><p>"Ich f&uuml;hle mich unglaublich", so die Wortwahl des Polesitters nach der Session. "Ich habe die gelbe Flagge gesehen und bin auf dem Weg zur Kurve vom Gas gegangen. Ich hatte vorher f&uuml;nf Zehntel Vorsprung, und der lag nach der letzten Kurve noch bei zweieinhalb Zehnteln."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/q79_A-dwuJk" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Zudem", so Russell, "war es eine einfach geschwenkte gelbe Flagge und keine doppelt geschwenkte."</p><p>"Es war ein echt schwieriger Tag, aber diese Runde zusammenzubekommen, das war echt besonders. Alles hat sich so gut angef&uuml;hlt, und ich bin wirklich stolz auf den Job, den wir alle abgeliefert haben.</p><p>Auf die Frage, wieso Kimi Antonelli seine Runde im Q3 nicht auch fortgesetzt hat, antwortet Teamchef Wolff bei <i>Sky Sports F1</i>: "Ich glaube, er dachte, es w&auml;re Doppel-Gelb." Der WM-F&uuml;hrende startet beim Grand Prix von &Ouml;sterreich von Position vier aus ins Rennen.</p><h2>Verpasste Chance f&uuml;r Antonelli</h2><p>"Ich wei&szlig; nicht, wieso, aber ich dachte, es w&auml;re Doppel-Gelb", best&auml;tigt Antonelli bei <i> Sky Sports F1</i>. "Ich habe meine Runde komplett abgebrochen und die erste Startreihe verpasst."</p><p>Auf die Frage, ob der WM-Spitzenreiter richtig gehandelt hat, antwortet er: "Nein, das h&auml;tte ich nicht machen sollen. Das war mein Fehler."</p><p>"Ich habe die Runde abgebrochen. Dabei w&auml;re ich sehr nah an George dran gewesen. Zwischen uns lagen nur wenige Zehntel, das w&auml;re also die ersten Startreihe geworden. Es ist also echt schade."</p><p>Die gelbe Flagge wurde aufgrund eines Unfalls von Max Verstappen geschwenkt. Der viermalige Weltmeister hatte im Kampf um die Poleposition sein Auto in Kurve 9 verloren und in den Reifenstapel geworfen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/a05c122889844d86a28e86e738aec097" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 16:02:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hitzewelle in Spielberg: Racing Bulls ohne Ventilatoren]]></title>
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      <description><![CDATA[In der Garage der Racing Bulls müssen die Mechaniker laut Geschäftsführer Peter Bayer auf Ventilatoren verzichten<p>Die aktuelle Hitzewelle in Europa macht auch vor <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/kein-grip-keine-pace-neuer-motor-rettet-ferrari-nicht-26062702/3448641/" target="_blank">dem Gro&szlig;en Preis von &Ouml;sterreich</a> keinen Halt. Trotzdem verzichtet man in der Garage der Racing Bulls auf Ventilatoren. Das hat Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Peter Bayer bei <i>Sky</i> erkl&auml;rt.</p><p>Auf die Frage, ob der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Junior-Bullen einen klimatisierten Platz erwischen w&uuml;rde, lautet die Antwort des 55-J&auml;hrigen: "Nein, haben wir nicht."</p><p>"Ich habe mich gestern beschwert", erz&auml;hlt Bayer. "Vorne an der Pitwall ist es klimatisiert. Wir haben hier die Ventilatoren abgeschaltet, weil [sie] die aerodynamischen Sensoren st&ouml;ren w&uuml;rden. Damit [stimmt] die Balance von dem Auto nicht mehr", so seine Begr&uuml;ndung. "Deswegen schwitzen wir f&uuml;rs Team."</p><p>Anders geht man mit der Situation bei Williams um. "Bei einigen hei&szlig;en Rennen", so James Vowles, "haben wir in der Garage eine Klimaanlage. Ich wei&szlig;, das klingt verr&uuml;ckt, denn die ist ja ge&ouml;ffnet. Aber es macht f&uuml;r das Team einen riesigen Unterschied."</p><p>"Hier nutzen wir einfach gro&szlig;e Ventilatoren", erkl&auml;rt der Williams-Teamchef. "Aber das reicht aus. In &Ouml;sterreich ist es warm, aber es ist nicht unangenehm. Das hier ist angenehm warm. In Singapur ist es warm und unangenehm."</p><p>Trotz der Entscheidung gegen die Ventilatoren ist sich Bayer <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/wetter/4901183/" target="_blank">der gro&szlig;en Herausforderung f&uuml;r Teams und Fahrer</a> bewusst. "Wir haben nat&uuml;rlich damit zu k&auml;mpfen", erkl&auml;rt der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer am<i> Sky</i>-Mikrofon. "Es f&auml;ngt damit an, dass f&uuml;r die Fahrer die k&ouml;rperliche Belastung wesentlich gr&ouml;&szlig;er ist als bei einem normalen Rennen."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/q79_A-dwuJk" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Die FIA hat ja diesen [Hitzealarm] ausgerufen", f&auml;hrt Bayer fort. Daher werden bei den Fahrern K&uuml;hlungssysteme eingesetzt, wobei diese laut dem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer nicht &uuml;ber eine ganze Renndistanz wirken.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mehr-als-30-grad-fia-warnt-vor-grosser-hitze-in-spielberg-26062501/3448474/" target="_blank">Als Folge der Hitzewarnung</a> sind Fahrer entweder dazu verpflichtet, eine K&uuml;hlweste zu tragen, oder - falls die darauf verzichten sollten - 0,5 Kilogramm Ballast im Cockpitbereich hinzuzuladen.</p><p>Strategisch bringt Bayer den h&ouml;heren Reifenverschlei&szlig; und eine daraus resultierende Zweistoppstrategie ins Spiel. "Bei uns waren [die Bremsen] gestern ein Thema", erg&auml;nzt der bei <i>Sky</i>. "Da haben wir uns &uuml;ber Nacht ein bisschen was angeschaut, auch im Simulator."</p><p>"Wir glauben", so Bayer, "dass wir das &uuml;ber Einstellungen korrigieren k&ouml;nnen. K&uuml;hlung war bei uns soweit weniger ein Thema. Du siehst auch hier diesen gro&szlig;en Einlass. Wir hatten bei einigen Events am Anfang der Saison tats&auml;chlich das Problem, dass wir &uuml;bergek&uuml;hlt haben. Das hilft uns nat&uuml;rlich jetzt beim Rennen wie hier."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/bbfa700266044617a7e3769e179b65f6" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 14:23:35 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ocon: Gerüchte um Zukunft bei Haas sind mir "scheißegal"]]></title>
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      <description><![CDATA[Esteban Ocon zeigt sich von den zahlreichen Gerüchten rund um seine Zukunft bei Haas alles andere als begeistert<p>Laut Esteban Ocon sind ihm <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ocon-verteidigt-verhaeltnis-zu-haas-teamchef-komatsu-26052114/3446505/" target="_blank">Ger&uuml;chte um seine Zukunft in der Formel 1</a> v&ouml;llig egal. Da sein Vertrag bei Haas 2026 endet, geistern aktuell verschiedenste Spekulationen rund um die Karriere des 29-J&auml;hrigen durch die Medien.</p><p>"Ich muss dem Team und Ayao vertrauen", so seine Aussage vor dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mehr-als-30-grad-fia-warnt-vor-grosser-hitze-in-spielberg-26062501/3448474/" target="_blank">Grand-Prix-Wochenende in &Ouml;sterreich</a>. Bis zum Sommer m&ouml;chte man sich bei Haas f&uuml;r eine Fahrerpaarung 2027 entscheiden. "Ich konzentriere mich mit dem Team darauf, die Dinge voranzubringen, die wir beeinflussen k&ouml;nnen."</p><p>"Von meiner Seite", so Ocon, "bin ich sehr entspannt. Ich versuche, mein Bestes zu geben und mich auf die richtigen Dinge zu fokussieren."</p><p>"Leute k&ouml;nnen sagen, was zur H&ouml;lle auch immer sagen sie wollen. Ehrlich gesagt ist mir das schei&szlig;egal, und ich m&ouml;chte einfach nur einen guten Job [f&uuml;r das Team] abliefern."</p><p>Dabei betont Ocon, dass die letzten Rennen f&uuml;r Haas alles andere als einfach waren. Seit dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Gro&szlig;en Preis von Miami</a> konnte man lediglich drei WM-Punkte einfahren. Zum Vergleich: Alleine an den ersten drei Rennwochenenden war es dem Rennstall gelungen, 18 WM-Punkte einzufahren.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Vtf2pIEu7zQ" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Selbstverst&auml;ndlich arbeiten wir sehr hart, aber das muss sich noch auszahlen", erkl&auml;rt Ocon in Spielberg. "Als Fahrer", so seine Meinung, "ist die Performance auf der Strecke das, worum ich mich k&uuml;mmern muss. Der Rest geht damit einher."</p><p>Sprich: Ocon rechnet erst mit besseren Ergebnissen, wenn die Probleme des VF-26 gel&ouml;st sind. Derweil steht der ehemalige Mercedes-Sch&uuml;tzling <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">in der WM-Tabelle</a> hinter seinem Teamkollegen Oliver Bearman. W&auml;hrend der Ferrari-Junior mit 18 Punkten auf WM-Rang elf liegt, stehen f&uuml;r Ocon drei Punkte Position 16 zu Buche.</p><p>"Wir haben mit dem Auto derzeit gr&ouml;&szlig;ere Probleme als das. Darum m&uuml;ssen wir uns zuerst k&uuml;mmern. Wenn man die Probleme gel&ouml;st und mehr Performance aus dem Auto herausgeholt hat, dann ist es nat&uuml;rlich deutlich einfacher."</p><p>Dennoch bleibt Ocon laut eigener Aussage zuversichtlich. "Wir kennen im Team die wahren Gr&uuml;nde [f&uuml;r die Probleme], und wir wissen, dass wir daran korrekt arbeiten."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/d6d6bd918b4b419d96ed78abb309574f" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 19:45:09 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[McLaren als Favorit? Russell sieht Papaya als Gefahr in Österreich]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/mclaren-als-favoritae-russell-sieht-papaya-als-gefahr-in-sterreich-26062619/3448628/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[George Russell warnt nach dem Freitag in Spielberg vor der Performance der beiden McLaren-Piloten<p>Laut George Russell ist McLaren <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mehr-als-30-grad-fia-warnt-vor-grosser-hitze-in-spielberg-26062501/3448474/" target="_blank">beim Gro&szlig;en Preis von &Ouml;sterreich</a> eine ernstzunehmende Gefahr f&uuml;r Mercedes. Gerade bei hei&szlig;en Temperaturen sei das Team aus Woking, so die Einsch&auml;tzung des 28-J&auml;hrigen, immer vorne zu erwarten.</p><p>"Miami war das erste wirklich hei&szlig;e Rennen, und das h&auml;tten sie fast gewonnen", erkl&auml;rt Russell am Freitag <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/2-training-sterreich-mercedes-fhrt-ferrari-nirgends-verstappen-schimpft-26062610/3448599/" target="_blank">nach den Freien Trainings</a>. "In Barcelona hatte Lando eine &auml;hnliche Pace wie wir und Lewis. Und hier sehen sie auch wieder sehr stark aus."</p><p>"Man erkennt also einen klaren Trend: Bei hei&szlig;en Rennen k&ouml;nnen sie anscheinend nochmal nachlegen, w&auml;hrend wir vielleicht einen Schritt r&uuml;ckw&auml;rts machen", betont der WM-Dritte. "Die McLarens im FT2 nach der ersten Runde ganz oben zu sehen, war eine echte &Uuml;berraschung. Und die Rennpace [der McLarens] ist besser als unsere, gerade die von Lando."</p><p>Wirft man einen Blick <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/longruns-sterreich-antonelli-vorn-ferrari-bleibt-blass-26062618/3448625/" target="_blank">auf die Longrun-Analyse</a> unseres Redakteurs Kevin Herrmann, so bewahrheitet sich die Bef&uuml;rchtung des Mercedes-Piloten nicht. Schlie&szlig;lich hat McLaren derzeit einen R&uuml;ckstand von knapp zwei Zehntelsekunden und hat in Spielberg mit hohem Reifenverschlei&szlig; zu k&auml;mpfen.</p><iframe aria-label="Tabelle" id="datawrapper-chart-V3Axu" scrolling="no" frameborder="0" height="505" data-external="1" fetchpriority="low" src="https://datawrapper.dwcdn.net/iI7YX/1/"></iframe><p>Im zweiten Freien Training konnte sich Kimi Antonelli <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">die Bestzeit sichern</a>, mehr als zwei Zehntelsekunden vor Oscar Piastri. W&auml;hrend Norris direkt dahinter die drittbeste Zeit fahren konnte, lag Russell am Ende der Session mit sechs Zehntelsekunden R&uuml;ckstand auf Platz sechs.</p><p>In puncto Pace w&auml;re <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">beim Drittplatzierten in der Fahrer-WM</a> mehr m&ouml;glich gewesen, doch ein Fehler auf seiner schnellen Runde verhinderte eine bessere Zeit.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Vtf2pIEu7zQ" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Neil Houdley, seines Zeichens Technischer Leiter bei McLaren, konnte sich als Antwort auf die Prognose von Russell ein Kichern nicht verkneifen. "Ich w&uuml;rde gerne glauben, dass George recht hat", erkl&auml;rt Houdley. "Aber ich denke, wir m&uuml;ssen realistisch bleiben. Wir haben ein paar kleine &Auml;nderungen vorgenommen."</p><p>"Es gibt weiterhin einige M&ouml;glichkeiten [in der Weiterentwicklung], aber wir haben gesehen, wie schnell Kimi unterwegs war. Und ich bin mir sicher, dass George diese Zeiten auch fahren kann. Wir wissen, dass Ferrari in Barcelona sehr, sehr schnell war, und es gibt keinen Grund, zu glauben, dass sie nicht auch hier schnell sein werden."</p><p>Diese Skepsis teilt nach den Freien Trainings auch Piastri. "Ich wei&szlig; nicht, ob wir mit Mercedes mithalten k&ouml;nnen", so der 25-J&auml;hrige. "Wir sind wohl 'Best of the Rest' hinter den beiden. Aber ich glaube, Kimi und Mercedes werden von Freitag auf Samstag immer viel Pace finden. Ich erwarte also, dass sie morgen sehr, sehr schnell sein werden."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/d5cf4027626d4ec5819669de4da7d77a" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Red Bull Ring</category>
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      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 18:57:49 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Trotz Problemen am Freitag in Spielberg: Keine Panik bei Red Bull ]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/trotz-problemen-am-freitag-in-spielberg-keine-panik-bei-red-bull-26062617/3448622/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Obwohl Red Bull am Freitag mit dem jüngsten Upgrade-Paket zu kämpfen hatte, zeigt sich Teamchef Laurent Mekies äußerst zuversichtlich<p>Trotz einiger Stolpersteine <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/2-training-sterreich-mercedes-fhrt-ferrari-nirgends-verstappen-schimpft-26062610/3448599/" target="_blank">am Freitag in Spielberg</a> bleibt Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies zuversichtlich. F&uuml;r eine wahre Einsch&auml;tzung des j&uuml;ngsten Upgrade-Pakets sei es <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-liveticker-die-trainings-in-spielberg-live-26062602/3448545/" target="_blank">nach den beiden Freien Trainings</a> allerdings noch viel zu fr&uuml;h.</p><p>"Ehrlich gesagt ist das ein riesiges Paket", erkl&auml;rt Mekies in der Teamchef-Pressekonferenz. "Sowas kannst du nicht bei jedem Rennen mitbringen."</p><p>Zuletzt hatte man laut Mekies in Miami ein vergleichbares Paket an den Start gebracht. Der Fokus des Teams liegt dabei vorrangig darauf, wie viel Zeit man auf die Spitze aufholen kann. "Nach ein paar Sessions werden wir einsch&auml;tzen k&ouml;nnen, wie viel wir aufgeholt haben."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/upgrades-in-miami-red-bull-bringt-eigenen-macarena-heckfluegel-26050121/3445307/" target="_blank">In Miami</a> hatte man, wie Mekies erkl&auml;rt, circa eine halbe Sekunde gefunden. "Wenn wir also auf einer Strecke mit vielen schnellen und mittelschnellen Kurven zwischen zwei oder drei Zehnteln liegen, dann machen wir Fortschritte", betont der Teamchef.</p><p>Den Abstand von rund f&uuml;nf Zehnteln mit nur einem einzigen Upgrade komplett aufzuholen, h&auml;lt der 49-J&auml;hrige aber nicht f&uuml;r realistisch. In puncto Balance war Isaac Hadjar bislang alles andere als zufrieden. Gerade Kurve 3 machte dem 21-J&auml;hrigen am Freitag zu schaffen.</p><p>Dazu betont Mekies nach FT2 im <i>Sky-Interview</i>: "Ich glaube nicht, dass das mit dem Upgrade zusammenh&auml;ngt. Da geht es vermutlich um eine Kombination aus Fahrbarkeit und Balance. Bei der Balance geht es um die Chassis-Seite, bei der Fahrbarkeit um die PU-Seite."</p><p>"Wir sind uns dieser Schw&auml;chen auf beiden Seiten bewusst", so Mekies. "Kurve drei hat das durchaus ein wenig hervorgehoben. Aber in genau diesen Kurven lernst du, verschiedene Mittel und Wege zu testen. Lasst uns also schauen, wie es morgen weitergeht."</p><p>Dennoch gesteht Mekies bei <i>Sky</i> nach der Session: "Sicherlich sieht man, dass wir heute viel Zeit verloren haben."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Vtf2pIEu7zQ" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>FT1 verlief <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/1-training-oesterreich-grosse-probleme-bei-red-bull-mclaren-26062603/3448570/" target="_blank">f&uuml;r Red Bull keineswegs nach Fahrplan</a>. Max Verstappen blieb zum Start der Session mehrmals am Ende der Boxengasse stehen und konnte letztlich nur 17 Runden drehen. F&uuml;r das Software-Problem konnte man bis zum FT2 zumindest eine L&ouml;sung finden. Teamkollege Hadjar fuhr seinerseits nur elf Runden und klagte &uuml;ber Probleme mit den Bremsen.</p><p>Beide Piloten beschwerten sich am Nachmittag &uuml;ber weitere Schwierigkeiten. W&auml;hrend Verstappen im FT2 mit Sitzproblemen zu k&auml;mpfen hatte, fiel in Kurve 3 die Drehzahl des RB22 oftmals in den Keller. Erboste Funkspr&uuml;che der beiden Red-Bull-Fahrer waren die Folge.</p><p>Auf die Frage, wie Max Verstappen derzeit die Fahrbarkeit des RB22 bewerten w&uuml;rde, antwortet Mekies: "Ich glaube, wenn man ihn jetzt fragen w&uuml;rde, dann w&auml;re er nicht allzu gl&uuml;cklich."</p><p>"Heute war ein z&auml;her Tag und wir haben noch nicht daran gearbeitet, das Auto in ein Fenster zu bringen, in dem sich [die Fahrer wohlf&uuml;hlen]. Aber was heute wichtig war, ist die Frage, ob wir die Performance des Autos steigern konnten. Wir wissen, dass die Balance noch nicht da ist, wo wir sie haben wollen."</p><p>"Aber", wie Mekies betont,"die Performance an sich hat sich verbessert. Ich habe keine Zweifel daran, dass die Jungs und unsere Ingenieure Wege finden werden, das bis morgen zu verbessern."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/fce163fd7c284efb952bd8b9bcd1e38e" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Red Bull Ring</category>
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      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 18:04:54 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nach Gerüchten um Chefingenieur: Mekies spricht über Verstappen ]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/nach-gerchten-um-chefingenieur-mekies-spricht-ber-verstappen-26062615/3448614/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Teamchef Laurent Mekies zeigt sich in Spielberg trotz zahlreicher Gerüchte rund um mögliche Abgänge selbstbewusst<p>Mit Paul Monaghan steht wom&ouml;glich die n&auml;chste Personalie vor ihrem Abgang bei Red Bull. Doch obwohl der Chefingenieur laut Informationen unseres Schwesterportals<i> Motorsport.com</i> in Richtung Cadillac aufbrechen k&ouml;nnte, zeigt sich Teamchef Laurent Mekies in Spielberg selbstbewusst.</p><p>Zum Thema Max Verstappen, dessen Zukunft in der K&ouml;nigsklasse zun&auml;chst offen bleibt, betont der 49-J&auml;hrige in diesem Zusammenhang: "Max m&ouml;chte ein schnelles Auto", so seine Worte.</p><p>"Er wollte immer ein schnelles Auto, und er vertraut uns komplett, dass wir kurzfristig und langfristig alles in unserer Macht stehende tun, um unsere R&uuml;ckkehr zum Erfolg und zum langfristigen Erfolg zu erreichen."</p><p>"Ich habe das schon vor ein paar Wochen gesagt: Wir fragen Max nicht jede Woche, [ob er bleibt]", erkl&auml;rt Mekies. Dabei betont er, dass der viermalige Weltmeister seinem aktuellen Team nicht zuletzt in der Entwicklungsarbeit des Autos enorm weiterhilft.</p><p>Das Fazit des Teamchefs: "F&uuml;r uns ist [ein Abgang von Max] kein Thema. F&uuml;r uns geht es darum, das Auto wieder da zu positionieren, wo wir sein wollen. Und ich hoffe, ihr stimmt uns zu, dass, wenn das Auto da ist, wo wir sein wollen, es keine weiteren Diskussionen geben wird."</p><p>Neben einem Abschied aus der Formel 1 wird Verstappen des &Ouml;fteren mit Mercedes in Verbindung gebracht. In diesem Zusammenhang hatte ein Treffen zwischen Vater Jos und Toto Wolff <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mekies-keine-botschaft-hinter-treffen-von-jos-verstappen-und-toto-wolff-26052419/3446747/" target="_blank">in Kanada f&uuml;r Aufsehen gesorgt</a>.</p><p>Zu den Ger&uuml;chten rund um Monaghan hat sich Red Bull bislang nicht ge&auml;u&szlig;ert. Jedoch betont Mekies in Spielberg: "Es gibt rund um das Team und sein Personal viele Ger&uuml;chte."</p><p>Zuletzt hatte Red Bull <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/lambiase-wechsel-offiziell-diese-rolle-bekommt-er-bei-mclaren-26040911/3444178/" target="_blank">den kommenden Abgang von Gianpiero Lambiase</a> zu verzeichnen, seines Zeichens der aktuelle Renningenieur von Verstappen. In den vergangenen Jahren waren Namen wie Adrian Newey, Jonathan Wheatley, Will Courtenay oder Rob Marshall zu nennen, allesamt einst mit hochrangigen Positionen best&uuml;ckt und inzwischen nicht mehr Teil der Red-Bull-Familie.</p><p>Zwar hatte man seitens des Teams fr&uuml;hzeitig &uuml;ber die Geschichte rund um Lambiase gesprochen, allerdings erkl&auml;rt Mekies: "Ich glaube nicht, dass es f&uuml;r mich korrekt w&auml;re, &uuml;ber jedes einzelne Ger&uuml;cht zu sprechen."</p><p>"Wenn ich mir die Namen anschaue, die in den letzten Monaten genannt wurden, dann sind die meisten immer noch in [unserer] Garage. Einige wollten nie gehen, andere haben es sich anders &uuml;berlegt und bleiben bei uns."</p><p>Letztere Anmerkung k&ouml;nnte man als Hinweis auf Hannah Schmitz verstehen, um deren Zukunft es bereits Ger&uuml;chte gegeben hat. Fernab verschiedener Diskussionen bleibt der Teamchef zuversichtlich und betont gegen&uuml;ber <i>Motorsport.com</i>:</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Vtf2pIEu7zQ" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Der wichtigste Faktor ist die Tiefe [unserer Mannschaft]. Wir haben auf allen Ebenen enorm viel Kompetenz versammelt. Dementsprechend werden wir nicht nach Entschuldigungen suchen und behaupten, bei uns w&uuml;rde es an A, B oder C fehlen, um wieder vollkommen konkurrenzf&auml;hig zu sein. Wir haben alles inhouse."</p><p>Zudem betont Mekies: "Wenn wir diese Gleichung vervollst&auml;ndigen m&uuml;ssen, dann werden wir das tun. Aber unser aktuelles [Personalniveau] limitiert uns keineswegs."</p><p>Ein Paradebeispiel f&uuml;r diese Denkweise ist Ben Waterhouse. Dieser wurde im Fr&uuml;hjahr 2026 aus dem eigenen Kader zum Chefingenieur f&uuml;r Performance und Design bef&ouml;rdert. Fraglich bleibt, ob das reicht, um den vierfachen Champion bei den roten Bullen zu halten.</p><p>In Spielberg hat Red Bull <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/updates-spielberg-so-sehr-krempelt-red-bull-den-rb22-um-26062607/3448588/" target="_blank">ein neues Upgrade-Paket f&uuml;r den RB22</a> an Bord. Bis dato war der Bolide in der Saison 2026 nicht in der Lage, konstant mit der Pace von Mercedes oder Ferrari mitzuhalten.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/57cd770a41ff4138b3b8e1f1c40d471c" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Red Bull Ring</category>
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      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 16:59:46 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kollisionen zwischen Teamkollegen: Montoya rechnet mit Zoff in Spielberg]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/kollisionen-zwischen-teamkollegen-montoya-rechnet-mit-zoff-in-spielberg-26062611/3448602/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Beim Großen Preis von Österreich rechnet der ehemalige Formel-1-Fahrer Juan Pablo Montoya mit teaminternen Kollisionen<p>Beim <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mehr-als-30-grad-fia-warnt-vor-grosser-hitze-in-spielberg-26062501/3448474/" target="_blank">Gro&szlig;en Preis von &Ouml;sterreich</a> rechnet Juan Pablo Montoya mit teaminternen Kollisionen. Genau daf&uuml;r bietet sich, so die Meinung des ehemaligen Formel-1-Piloten, der kurze Kurs von Spielberg geradezu an.</p><p>"Wir werden Kollisionen zwischen Teamkollegen sehen", so seine Wortwahl in der Weekend-Warm-up-Show auf F1 TV. "Hier sind die Teamkollegen immer nah beieinander. Einige sind hier gl&uuml;cklich, andere &auml;u&szlig;erst ungl&uuml;cklich. Die Teamchefs werden da wirklich unter Strom stehen."</p><p>Des Weiteren betont Montoya: "Drei Zehntel sind hier wie sechs Zehntel auf anderen Strecken. Die L&uuml;cke zu schlie&szlig;en ist hier also sehr, sehr schwer. Es gibt nicht gen&uuml;gend Kurven, um wirklich den Unterschied zu machen."</p><p>Kollisionen im Zweikampf sind in Spielberg keine v&ouml;llig neue Geschichte. Nico Rosberg und Lewis Hamilton hatten 2016 in der letzten Runde <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/formel-1-oesterreich-2016-hamilton-siegt-nach-kollision-16070308" target="_blank">ein kleines T&ecirc;te-&agrave;-T&ecirc;te</a>, bei dem der sp&auml;tere Weltmeister seinen Frontfl&uuml;gel besch&auml;digte.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/nTyw0pTmhYA" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Montoya selbst w&auml;re an derselben Stelle 2001 fast mit Michael Schumacher kollidiert, wobei die beiden damals f&uuml;r verschiedene Rennst&auml;lle unterwegs waren. Auch Lando Norris und Max Verstappen hatten 2024 an eben jenem Ort <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/irres-duell-verstappen-vs-norris-und-am-ende-gewinnt-george-russell-24063008/3410792/" target="_blank">einen kleinen Unfall</a>, weswegen der McLaren-Pilot das Rennen vorzeitig beenden musste.</p><p>Der Sieg ging damals an George Russell in seinem Mercedes. Eben dieser steht im Mittelpunkt verschiedener Diskussionen vor dem Grand Prix von &Ouml;sterreich. Schlie&szlig;lich befindet sich <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">der WM-Dritte</a> in einem Duell mit seinem Teamkollegen Kimi Antonelli.</p><p>Zwar hat es zwischen den beiden Mercedes-Piloten bislang keine Kollision gegeben, doch enge Fights in Kanada oder kostspielige Auseinandersetzungen in Barcelona <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/stallregie-im-wm-kampfae-schwierige-fragen-fr-mercedes-26062609/3448594/" target="_blank">haben das Thema Stallregie hervorgerufen</a>. Zwischen den beiden steht Lewis Hamilton in der WM-Tabelle auf dem zweiten Rang und genie&szlig;t nach seinem ersten <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ferrari-durchbruch-fuer-hamilton-ich-haette-fast-aufgegeben-26061901/3448183/" target="_blank">Grand-Prix-Sieg f&uuml;r die Scuderia Ferrari</a> viel Aufwind.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/ccfe006665b84781a4d39ad3e41dba2e" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Red Bull Ring</category>
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      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 16:05:52 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ehrung für den Weltmeister: Lando Norris trifft auf Wachsfigur in London]]></title>
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      <description><![CDATA[Bei Madame Tussauds in London hat Lando Norris einen ersten Blick auf seine lebensechte Wachsfigur werfen können<p>Lando Norris hat vor <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/livestream" target="_blank">dem Gro&szlig;en Preis von &Ouml;sterreich</a> seine lebensechte Wachsfigur bei Madame Tussauds in London besucht. "Die fertige Figur zu sehen und daneben zu stehen, ist echt surreal", erkl&auml;rt der amtierende Weltmeister.</p><p>Wer die Wachsfigur in der britischen Hauptstadt selbst begutachten m&ouml;chte, wird den elffachen Grand-Prix-Sieger mitsamt McLaren-Overall zu Gesicht bekommen. Dabei handelt es sich nicht um ein Replika-Modell, sondern um einen von Norris selbst zur Verf&uuml;gung gestellten Anzug.</p><p>"Die K&uuml;nstler haben die Details wirklich perfekt getroffen; [die Figur] ist so lebensecht", so die Meinung des McLaren-Piloten. Die &ouml;ffentliche Enth&uuml;llung bei Madame Tussauds ist vor dem Gro&szlig;en Preis von Gro&szlig;britannien in Silverstone geplant.</p><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DZ8jqHqgR3I/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14"> <a href="https://www.instagram.com/p/DZ8jqHqgR3I/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank">  View this post on Instagram</a></blockquote><p>Dabei ist Norris nicht nur neben verschiedensten Ikonen der Popkultur oder des Weltsports zu sehen. Auch der eine oder andere Formel-1-Weltmeister wurde bei Madame Tussauds bereits in Wachsform verewigt. In London gibt es neben dem aktuellen Champion etwa <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/lewis-hamilton-erloest-ferrari-fans-feiern-masterclass-in-barcelona-26061505/3448023/" target="_blank">Sir Lewis Hamilton</a> zu bewundern. Der Ferrari-Pilot tr&auml;gt hier bislang aber noch sein Mercedes-Outfit.</p><p>Blickt man auf die internationalen Ableger von Madame Tussauds, so w&auml;re eine Wachsfigur von Sebastian Vettel in Singapur zu nennen. Als Grundlage dient die Red-Bull-Zeit des viermaligen Weltmeisters. Die durch die Amazon-Serie "The Grand Tour" ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigte Wachsfigur von Nigel Mansell geh&ouml;rt hingegen nicht zur Marke.</p><p>Die Figur von Lando Norris wird, so die offizielle Angabe von Madame Tussauds, in der sogenannten Culture-Capital-Zone ausgestellt. Hier ist neben zahlreichen Pers&ouml;nlichkeiten des Sports unter anderem das Ebenbild von Lewis Hamilton untergebracht. Insgesamt hat die Arbeit an der Wachsfigur des amtierenden Weltmeisters rund neun Monate in Anspruch genommen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/3cf1071a7add43d1961611c98899b120" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 05:02:25 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Eine "echte Gefahr"? Russell spricht über Hamilton und Ferrari]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/eine-echte-gefahr-russell-spricht-ueber-hamilton-und-ferrari-26062501/3448524/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Ferrari und Hamilton im WM-Kampf? Für George Russell und Mercedes ist dies alles andere als ein unrealistisches Szenario, gerade in ihrer aktuellen Form<p>Laut George Russell stellen Ferrari und Lewis Hamilton auf der Rennstrecke derzeit eine "echte Gefahr" dar. Schlie&szlig;lich konnte der erfolgreichste Formel-1-Fahrer aller Zeiten nicht nur <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-historie-lewis-hamilton-ist-der-siebtlteste-grand-prix-sieger-26062501/3448480/" target="_blank">das Rennen in Barcelona gewinnen</a>, sondern liegt in der WM-Wertung auch vor dem Mercedes-Fahrer.</p><p>"Es ist gro&szlig;artig, Lewis wieder in Topform zu sehen", erkl&auml;rt der Mercedes-Pilot vor dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mehr-als-30-grad-fia-warnt-vor-grosser-hitze-in-spielberg-26062501/3448474/" target="_blank">Wochenende in &Ouml;sterreich</a>. Besonders &uuml;berrascht scheint der 28-J&auml;hrige vom Comeback des Rekordfahrers aber nicht zu sein.</p><p>"Es zeigt, wie herausfordernd die Formel 1 ist", so der ehemalige Teamkollege von Hamilton. "Die Autos sind so komplex, die Reifen sind so komplex, die Power-Units sind so komplex - das muss alles ineinandergreifen."</p><p>"Wenn da eine Sache nicht passt, dann kannst du nicht das Beste aus dir herausholen. Leute haben ihn letztes Jahr bereits abgeschrieben, oder sogar in unserer Zeit als Teamkollegen 2024."</p><p>"Ist er zu alt? Ist er dies? Ist er jenes? Und dann kehrt er zur&uuml;ck und haut vier oder f&uuml;nf dieser Rennen raus. Das zeigt, dass man das Fahren nicht einfach verlernt", betont Russell in der Pressekonferenz.</p><p>Die Trendwende bei Hamilton zeigt sich schon seit ein paar Wochenenden. Neben zahlreichen Podestpl&auml;tzen, unter anderem im F&uuml;rstentum von Monaco, brilliert der 41-J&auml;hrige auch im Qualifying gegen Charles Leclerc.</p><p>W&auml;hrend Hamilton sich in Barcelona einen Startplatz in der ersten Reihe sichern konnte, warf Leclerc seinen SF-26 am Ausgang von Kurve vier <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/charles-leclerc-kleinlaut-gibt-keine-entschuldigung-fuer-q3-crash-26061318/3447923/" target="_blank">in einen Reifenstapel</a>.</p><img draggable="false"  src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><p class="title"></p><p>"Du brauchst dich selbst, dein Team, das Set-up und das Verst&auml;ndis f&uuml;r die Reifen", so der Mercedes-Fahrer. "Das muss alles ineinandergreifen, und wenn es das tut, dann fliegst du f&ouml;rmlich."</p><p>"Das ist wundersch&ouml;n", so beschreibt Russell die von ihm skizzierte Erfahrung. "Und genau da befindet sich [Lewis] zurzeit. Sicherlich ist er eine echte Gefahr. Ferrari ist eine riesige Gefahr."</p><p>Zum m&ouml;glichen Dreikampf zwischen Hamilton, Russell und seinem Teamkollegen Kimi Antonelli erg&auml;nzt der Mercedes-Pilot: "Kimi ist immer noch der Fahrer an der Spitze und performt unfassbar gut und konstant. Aber Ferrari kommt wohl immer n&auml;her, und Lewis steht bei diesem [Angriff] an der Spitze."</p><p>Zu Saisonbeginn galt Mercedes noch als klarer Favorit auf den Titel. Doch sp&auml;testens mit <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ferrari-geht-volles-risiko-das-steckt-im-umfangreichen-barcelona-update-26061229/3447853/" target="_blank">dem Barcelona-Update</a> f&uuml;r den SF-26 wird St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck &uuml;ber ein m&ouml;gliches Duell mit Ferrari und Hamilton diskutiert. <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der WM-Wertung</a> liegt Kimi Antonelli mit 156 Punkten auf dem ersten Platz, gefolgt von Hamilton mit 115 Punkten und Russell mit 106 Punkten.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/eca915ee4286400a827ce080a89c479b" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Red Bull Ring</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 17:40:16 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Teamorder bei Mercedes? Fahrer sprechen offen über Stallregie]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/teamorder-bei-mercedes-fahrer-sprechen-offen-ueber-stallregie-26062501/3448519/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Nach dem Mercedes-Duell in Barcelona rechnen Kimi Antonelli und George Russell im Fall der Fälle mit einer Stallregie<p>Sollte Mercedes sich wie in Barcelona gegenseitig wertvolle Zeit auf der Strecke kosten, so rechnen Kimi Antonelli und George Russell in &Ouml;sterreich mit einer klaren Stallregie.</p><p>"Wenn wir uns wieder in einer solchen Situation wie in Barcelona befinden und unter Druck von der Konkurrenz geraten, dann wird es eine Teamorder geben", erkl&auml;rt Antonelli am Donnerstag. "Gerade dann, wenn ein Auto schneller ist als das andere."</p><p>Nach <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/drama-in-barcelona-aus-fuer-antonelli-erster-ferrari-sieg-fuer-hamilton-26061408/3447980/" target="_blank">dem Gro&szlig;en Preis von Barcelona-Katalonien</a> hatte es bei Mercedes ein Meeting zu diesem Thema gegeben. Dennoch betont Antonelli: "Wenn wir ohne den Druck eines anderen Teams gegeneinander fighten, dann k&ouml;nnen wir miteinander racen, so wie eben in Montreal."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/russell-tragische-figur-kimi-antonelli-gewinnt-mercedes-fight-in-kanada-26052418/3446744/" target="_blank">Beim Grand Prix von Kanada</a> hatten sich Russell und Antonelli rundenlang miteinander duelliert, wobei der erfahrenere Mercedes-Pilot sein Rennen aufgrund einer kaputten Batterie fr&uuml;hzeitig aufgeben musste.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/nTyw0pTmhYA" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Nat&uuml;rlich ist der Sieg f&uuml;r das Team das Wichtigste", erkl&auml;rt Russell in &Ouml;sterreich. "Welcher Fahrer gewinnt, ist dabei egal. Das hat man in Kanada gesehen, als ich und Kimi uns hart duelliert haben, uns aber trotzdem vom Rest des Feldes absetzen konnten."</p><p>Daher betont Russell: "Der Sieg war f&uuml;r das Team nicht gef&auml;hrdet. Aber in Barcelona gab es pl&ouml;tzlich einen anderen Fahrer, der um den Sieg mitgek&auml;mpft hat."</p><p>Gemeint ist Ferrari-Pilot Lewis Hamilton, der sich in Barcelona <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/lewis-hamilton-erloest-ferrari-fans-feiern-masterclass-in-barcelona-26061505/3448023/" target="_blank">seinen 106. Grand-Prix-Sieg sichern konnte</a>. Zwar erw&auml;hnt Russell, dass der erfolgreichste Formel-1-Pilot aller Zeiten von einer VSC-Phase profitieren konnte, doch bleibt das Ergebnis beim Thema Stallregie dasselbe:</p><p>"Kimi und ich haben gemeinsam Zeit verloren, und das h&auml;tte Ferrari die Chance auf den Sieg gegeben", so seine Einsch&auml;tzung. "Und das ist der Moment, in dem wir als Teamkollegen clever agieren m&uuml;ssen."</p><p>Dabei betont Russell einmal mehr, dass es f&uuml;r Mercedes keine Rolle spielt, welcher der beiden Fahrer am Ende ganz oben auf dem Treppchen steht. Bislang konnten die Silberpfeile in der Saison 2026 sechs von sieben Grand-Prix-Rennen gewinnen und liegen <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">in der Konstrukteurs-WM</a> auf dem ersten Platz.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/1fa5aebfda9c406cbb4847989147947d" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Red Bull Ring</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 16:28:14 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Spätes Geständnis: Lewis Hamilton räumt Wirbelverletzung ein!]]></title>
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      <description><![CDATA[Bei Testfahrten im vergangenen Jahr hat sich Lewis Hamilton, so seine Schilderung in Österreich, eine Wirbelverletzung zugezogen<p>Bei der offiziellen Pressekonferenz vor dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mehr-als-30-grad-fia-warnt-vor-grosser-hitze-in-spielberg-26062501/3448474/" target="_blank">Gro&szlig;en Preis von &Ouml;sterreich</a> gesteht Lewis Hamilton erstmals, dass er sich letztes Jahr in Spanien eine schwere Wirbelverletzung zugezogen hat. Vor seinem Sieg <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/lewis-hamilton-rechnet-nach-erstem-ferrari-sieg-mit-seinen-kritikern-ab-26061414/3447998/" target="_blank">beim Grand Prix von Barcelona-Katalonien</a> hatte der erfolgreichste Formel-1-Fahrer aller Zeiten diese Verletzung nie &ouml;ffentlich thematisiert.</p><p>"Ich habe letztes Jahr bei Testfahrten die Mauer ziemlich hart erwischt", so der siebenmalige Weltmeister am Donnerstag. "Dabei wurde eine meiner Bandscheiben im Nacken herausgeschlagen, das ging dann direkt auf den Nerv. Ich konnte f&uuml;r rund neun Wochen so gut wie nichts machen."</p><p>Des Weiteren erkl&auml;rt Hamilton: "Ich war t&auml;glich beim Chiropraktiker, konnte nicht mehr richtig schlafen. Ich habe Schmerzmittel genommen, ich musste mir Spritzen geben lassen, ich habe alles versucht, um das zu l&ouml;sen. Damit habe ich gelebt, und das ist in dieser Position wirklich nicht leicht."</p><img draggable="false"  src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><p class="title"></p><p>Hamilton antwortet hier auf eine Nachfrage in der Pressekonferenz <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ferrari-die-mutige-wende-die-hamiltons-sieg-in-spanien-ermglichte-26062401/3448409/" target="_blank">zu seinem ersten Grand-Prix-Sieg f&uuml;r Ferrari</a>. Nach dem Erfolg f&uuml;r die Scuderia aus Maranello erw&auml;hnte der 41-J&auml;hrige beil&auml;ufig, dass er sich bei Testfahrten im Fr&uuml;hjahr 2025 verletzt hatte. Details zu dieser Situation gab der Ferrari-Pilot in Barcelona aber noch nicht preis.</p><p>Die darauffolgende Saison verlief f&uuml;r das ehemalige Aush&auml;ngeschild von Mercedes alles andere als erfolgreich. Bis auf einen Sieg beim Sprintrennen in Shanghai konnte der siebenmalige Champion kaum Glanzpunkte setzen.</p><p>In der Saison 2026 hingegen stehen bereits mehrere Podestpl&auml;tze und <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">der zweite Platz in der WM-Wertung</a> zu Buche. Dementsprechend wird inzwischen sogar dar&uuml;ber diskutiert, ob Hamilton mit Antonelli und Russell <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/vasseur-bremst-titel-debatte-wird-ferrari-jetzt-auf-hamilton-setzen-26062301/3448400/" target="_blank">um den Titel k&auml;mpfen k&ouml;nnte</a>. Durch den Erfolg in Barcelona ist der Ferrari-Pilot <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-historie-lewis-hamilton-ist-der-siebtlteste-grand-prix-sieger-26062501/3448480/" target="_blank">der siebt&auml;lteste Rennsieger</a> in der WM-Geschichte.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/a897cb9d8eca420fa36d848ae66514a8" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Red Bull Ring</category>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:41:15 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hülkenberg: Audi möchte WM-Punkte im Sommer "erzwingen"]]></title>
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      <description><![CDATA[In den kommenden Wochen wird Audi versuchen, sich für die stetige Arbeit am R26 mit WM-Punkten zu belohnen<p>Nach einem frustrierenden Saisonauftakt m&ouml;chten Nico H&uuml;lkenberg und Audi in den kommenden Wochen "Ergebnisse erzwingen", so seine Beschreibung in der Pressekonferenz vor <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mehr-als-30-grad-fia-warnt-vor-grosser-hitze-in-spielberg-26062501/3448474/" target="_blank">dem Grand Prix von &Ouml;sterreich</a>. Dabei betont der 38-J&auml;hrige die bisherigen Fortschritte des Teams.</p><p>"Wenn man vergleicht, wie sich das Auto bei den ersten zwei oder drei Rennen angef&uuml;hlt hat, und wo wir jetzt sind, dann gibt es da sicherlich eine positive Entwicklung", erkl&auml;rt der Audi-Pilot. "Ich glaube, es ist nur eine Frage der Zeit und eine Frage dessen, ob wir in der Lage sind, das umzusetzen, uns aus allem [Chaos] herauszuhalten und fokussiert zu bleiben."</p><p>Gerade in Monaco und Barcelona gelang genau das dem erfahrenen H&uuml;lkenberg nicht. W&auml;hrend eine Kollision mit Sainz ihn im F&uuml;rstentum <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/williams-blockade-und-zeitstrafe-huelkenberg-ohne-punkte-in-monaco-26060718/3447503/" target="_blank">um m&ouml;gliche Punkte brachte</a>, sorgte ein bizarrer Zwischenfall in Spanien <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/huelkenberg-raetselt-ueber-ausfall-so-etwas-noch-nie-gesehen-26061409/3447983/" target="_blank">f&uuml;r das vorzeitige Aus</a>.</p><p>Seit dem Saisonauftakt in Melbourne gab es f&uuml;r den Rennstall mit den vier Ringen kein Rennergebnis in den Top 10. H&uuml;lkenberg bleibt somit bislang ohne einen einzigen WM-Punkt und steht <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">in der Tabelle auf Platz 19</a>.</p><p>Trotzdem best&auml;tigt er in der Pressekonferenz den Aufw&auml;rtstrend des Teams und sagt in Bezug auf die Erwartungshaltung bei den kommenden Wochenenden: "Wir wissen nicht, was wir erwarten k&ouml;nnen. Darum geht es auch nicht. Es geht darum, was wir auf die Stra&szlig;e bringen und wie wir performen."</p><p>Des Weiteren betont H&uuml;lkenberg zum Thema Europa-Saison: "Jetzt kommen einige Rennen und Strecken, die mir gefallen. Offensichtlich ist das die Sommer-Saison, die meisten Rennen werden also ziemlich hei&szlig;."</p><p>"Silverstone am kommenden Wochenende geh&ouml;rt zu meinen Lieblingsstrecken. Wir werden also unser Bestes geben und versuchen, endlich etwas Z&auml;hlbares am Sonntag mit nach Hause zu nehmen."</p><p>Gerade Silverstone ist f&uuml;r den Audi-Fahrer ein einpr&auml;gsamer Ort: Hier konnte H&uuml;lkenberg 2025 sein erstes und <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/fast-surreal-huelkenbergs-podiums-premiere-einfach-ueberwaeltigend-25070613/3430293/" target="_blank">bisher einziges Podest in der Formel 1 feiern</a>. Seither ist aus dem ehemaligen Team Sauber das offizielle Werksteam des Audi-Konzerns geworden.</p><p>"Sicherlich hat es einen gro&szlig;en Wechsel im Team gegeben", erkl&auml;rt H&uuml;lkenberg. "Alles in allem positiv."</p><img draggable="false"  src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><p class="title"></p><p>"Die ersten f&uuml;nf oder sechs Rennen liefen f&uuml;r uns wirklich z&auml;h und waren in vielen Bereichen wirklich herausfordernd. Aber ich glaube, wir haben uns da durchgek&auml;mpft und uns wieder an die Oberfl&auml;che gegraben. Wir haben bislang halt noch nicht den Lohn eingefahren."</p><p>Daher lautet die Devise laut H&uuml;lkenberg: "Wir arbeiten weiter, und pushen daf&uuml;r diese [Ergebnisse] zu erzwingen."</p><p>Solchen Ergebnissen stand bislang <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/nico-huelkenberg-raeumt-ein-antrieb-ist-unser-groesstes-defizit-in-der-formel-1-26061114/3447708/" target="_blank">vor allem der Motor im Weg</a>. Die Pleitenserie des Teams war vor allem in den ersten Rennen nicht zu &uuml;bersehen und sorgte des &Ouml;fteren f&uuml;r TV-Bilder <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/audi-pleite-in-miami-nico-huelkenberg-mit-naechstem-technikdefekt-26050323/3445503/" target="_blank">eines rauchenden R26</a>. In Barcelona hat man bereits <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ueberraschung-audi-fuehrte-aduo-upgrade-bereits-in-barcelona-ein-26062401/3448417/" target="_blank">das erste ADUO-Update</a> f&uuml;r die Power-Unit an den Start gebracht, um sich der Performance der anderen Hersteller St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck zu n&auml;hern.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/6d217fd28fe2403db4e04e84543e6088" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Red Bull Ring</category>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 15:08:15 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Antonelli bestätigt: Power-Unit-Updates bei Mercedes in Österreich]]></title>
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      <description><![CDATA[Beim Großen Preis von Österreich hat Mercedes nach zahlreichen Problemen mit den Batteriepacks ein paar Änderungen an Bord<p>Kimi Antonelli best&auml;tigt in &Ouml;sterreich, dass Mercedes <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/livestream" target="_blank">f&uuml;r den Grand Prix in der Steiermark</a> an der Batterie gearbeitet hat. Die Software-Updates und kleineren Hardware-Anpassungen fallen aber, so <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">der WM-F&uuml;hrende</a>, nicht unter die ADUO-Regeln. Schlie&szlig;lich handelt es sich um Weiterentwicklungen in puncto Zuverl&auml;ssigkeit.</p><p>"Die Probleme sind schon vor einer Weile aufgetaucht", erkl&auml;rt der 19-J&auml;hrige am Donnerstag. "Ich hatte im FT1 in Miami Probleme, und dann ist George in Montreal ausgefallen. Wir haben da einige Punkte liegenlassen."</p><p>In beiden F&auml;llen wurde &uuml;ber Batterieprobleme bei Mercedes berichtet. Hinzu kamen im Saisonverlauf technisch bedingte Ausf&auml;lle bei Kundenteams wie McLaren oder Williams. Die Kr&ouml;nung dieser Serie war der <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/trotz-ausfall-in-barcelona-wm-leader-kimi-antonelli-nachtraeglich-bestraft-26061415/3448001/" target="_blank">Ausfall von Antonelli</a> kurz vor dem Ende des Rennens in Barcelona.</p><img draggable="false"  src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><p class="title"></p><p>"Es stimmt, dass ein Teil [der Batterie] pl&ouml;tzlich sehr viel w&auml;rmer wurde, wodurch die Batterie eine St&ouml;rung hatte", so Antonelli. "Aber in Kanada waren die Bedingungen v&ouml;llig anders [und die Temperaturen] viel k&uuml;hler."</p><p>Beim <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mehr-als-30-grad-fia-warnt-vor-grosser-hitze-in-spielberg-26062501/3448474/" target="_blank">Gro&szlig;en Preis von &Ouml;sterreich</a> geht Antonelli mit einer neuen Power-Unit sowie einem neuen Batteriepack an den Start, mitsamt den Anpassungen f&uuml;r die Zuverl&auml;ssigkeit.</p><p>Vor seinem Ausfall in Spanien hatte Antonelli seinen Teamkollegen Russell &uuml;berholt und war kurz davor, den zweiten Platz einzufahren. In Montreal lag sein WM-Rivale sogar in F&uuml;hrung, bevor die Batterie ihren Geist aufgab.</p><h2>Batterieprobleme auch bei kaltem Wetter</h2><p>Temperaturprobleme k&ouml;nnen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-technik-warum-die-batterien-jetzt-eine-achillesferse-sind-26062401/3448439/" target="_blank">aufgrund der hohen Lade- und Entladezyklen</a> auch dann auftreten, wenn die Au&szlig;entemperaturen, so wie beim Grand Prix von Kanada, eigentlich keine Herausforderung darstellen. Die kaputte Batterie des WM-Dritten musste Mercedes nach dem Rennwochenende per Schiff in Richtung Brackley verfrachten.</p><p>"Meine Batterie ist immer noch auf Schifffahrt, denn wir durften damit ja nicht fliegen", erkl&auml;rt George Russell in &Ouml;sterreich. Zum Thema Zuverl&auml;ssigkeit betont der Mercedes-Pilot zudem:</p><p>"Wir haben diese Probleme in der Fabrik gesehen. Wir haben diese Probleme bei McLaren und Williams gesehen. Kimi hatte dasselbe Problem in Barcelona."</p><p>Zwar hebt Russell hervor, wie wichtig der Fokus auf das Thema Zuverl&auml;ssigkeit bleibt, gerade am Anfang eines neuen Regelzyklus, doch erg&auml;nzt der 28-J&auml;hrige sp&auml;ter in der Pressekonferenz: "Es ist ehrlich gesagt nichts, woran ich beim Fahren denke. Aber als Team ist es f&uuml;r Mercedes und all seine Kundenteams von h&ouml;chster Priorit&auml;t."</p><h2>WM-Entscheidung durch Zuverl&auml;ssigkeit?</h2><p>Die Balance zwischen Zuverl&auml;ssigkeit und Performance zu finden sei, so Russell, eine schwierige Herausforderung. Auf die Frage, ob dieses Thema &uuml;ber die Weltmeisterschaft entscheiden k&ouml;nnte, antwortet Russell:</p><p>"Ich hoffe nicht. Das war ja 2016 der Fall, aber ich habe grunds&auml;tzlich den Eindruck, dass sich das im Laufe einer Saison ausgleichen wird."</p><p>"Inzwischen sind die Saisons ja lang genug, um dir diese Chance zu geben", erkl&auml;rt Russell. "Sogar dann, wenn du in einem oder zwei Rennen Pech hast, kannst du das wieder aufholen. Aber, wie gesagt, ich hoffe nicht."</p><p>"Schlaflose N&auml;chte wird mir das jedoch nicht bereiten, denn ich kann das nicht beeinflussen. Ich kann mich nur darauf konzentrieren, das Auto in jeder Sekunde so schnell wie m&ouml;glich zu fahren. Das ist mein Ziel."</p><p>Durch <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/aduo-aerger-in-der-formel-1-red-bull-zu-stark-mercedes-zu-schwach-26061226/3447844/" target="_blank">die ADUO-Einstufung der Silberpfeile</a> d&uuml;rfte uns zudem noch mindestens ein Update f&uuml;r die Performance der Power-Unit erwarten. Laut der Einordnung der FIA besitzt schlie&szlig;lich Red Bull und nicht Mercedes den st&auml;rksten Verbrennungsmotor.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/e703fe0b987d442f9b31af1785b4d31a" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Red Bull Ring</category>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 13:11:23 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[So wie Schumacher 1996? Hamilton-Sieg sorgt für Vergleiche]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/so-wie-schumacher-1996-hamilton-sieg-sorgt-fuer-vergleiche-26062201/3448327/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Nach seinem ersten Ferrari-Sieg in Barcelona wird Lewis Hamilton wieder des Öfteren mit Michael Schumacher verglichen<p>Der <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/drama-in-barcelona-aus-fuer-antonelli-erster-ferrari-sieg-fuer-hamilton-26061408/3447980/" target="_blank">erste Ferrari-Sieg von Lewis Hamilton</a> bei einem Grand Prix hat an verschiedenen Stellen zu Vergleichen mit Michael Schumacher gef&uuml;hrt. Schlie&szlig;lich gelang es auch dem Kerpener, sein erstes Rennen f&uuml;r die Scuderia in Barcelona zu gewinnen.</p><p>"Das ist eine liebliche Symmetrie", so beschreibt es Tom Clarkson <a href="https://www.youtube.com/watch?v=sHVWv39z2OI" target="_blank" rel="nofollow">im Podcast "F1 Nation"</a>. Seit Jahren ist der ehemalige Journalist als Sprachrohr des Sports bei Pressekonferenzen bekannt und spricht im offiziellen Fan-Podcast der Rennserie &uuml;ber diese Symbolik.</p><p>Vor 30 Jahren gelang Schumacher im str&ouml;menden Regen <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/spanien-1996-erinnerungen-an-schumis-ferrari-sternstunde-16051408" target="_blank">eines seiner Meisterst&uuml;cke</a>. Den damals unterlegenen F310 konnte der sp&auml;tere Rekordweltmeister atemberaubend &uuml;ber die Piste zaubern, w&auml;hrend Konkurrenten wie Damon Hill, Jacques Villeneuve oder Jean Alesi nur das Nachsehen hatten.</p><p>Hamilton hingegen konnte <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ferrari-durchbruch-fuer-hamilton-ich-haette-fast-aufgegeben-26061901/3448183/" target="_blank" rel="nofollow">die neue Performance seines SF-26</a> bei traumhaften Bedingungen umsetzen und mithilfe einer VSC-Phase den 106. Grand-Prix-Sieg seiner Karriere einfahren.</p><h2>Der Traum von Ferrari</h2><p>Vergleiche dieser Art d&uuml;rften am erfolgreichsten Formel-1-Fahrer aller Zeiten nicht spurlos vorbeigehen. Schlie&szlig;lich <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/lewis-hamilton-rechnet-nach-erstem-ferrari-sieg-mit-seinen-kritikern-ab-26061414/3447998/" target="_blank">betonte der Ferrari-Pilot nach seinem Sieg</a> stolz: "Diesen Traum hatte ich jeden einzelnen Tag vor Augen", so seine Worte.</p><p>"Als Kind habe ich 1996 gesehen, wie Michael Schumacher hier f&uuml;r Ferrari gewonnen hat. Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich das rote Auto beobachtet und mich gefragt habe, wie es wohl w&auml;re, selbst in diesem Wagen zu siegen."</p><p>"Wie es w&auml;re, auf diesem Podium zu stehen und dem Team den Moment zu schenken, in dem die Nationalhymne erklingt", so die Frage, die Hamilton sich mit seinem ersten Grand-Prix-Erfolg f&uuml;r die Truppe aus Maranello beantworten konnte.</p><p>Bereits nach seiner Verpflichtung f&uuml;r Ferrari hatte der siebenmalige Weltmeister angemerkt, dass auch er als Kind die Ferrari-Karriere von Schumacher verfolgt hatte. "Ich habe damals in Grand Prix 2 als Michael gespielt", gab Hamilton damals zu und beschrieb den Traum, eines Tages f&uuml;r die Scuderia an den Start zu gehen.</p><h2>Hamilton als Teamleader bei Ferrari?</h2><p>Auch Claire Williams, ehemals Teamchefin bei Williams Grand Prix, erw&auml;hnt die Parallelen zwischen den beiden Champions. Dabei geht sie vor allem auf die Rolle eines Teamleaders ein, der sich vollkommen als Teil des Rennstalls versteht: "Genau das war Michael bei Ferrari, und das ist au&szlig;ergew&ouml;hnlich", erkl&auml;rt Williams <a href="https://www.youtube.com/watch?v=D4SdbrRSofI" target="_blank" rel="nofollow">im "High Performance"-Podcast</a>.</p><p>"Aber ein Team muss sich daf&uuml;r in einer bestimmten Position befinden. Zudem ben&ouml;tigt der Fahrer [f&uuml;r diese Rolle] eine ganz spezielle Pers&ouml;nlichkeit. Und das sieht man nur selten."</p><p>"Wir haben Max Verstappen bei Red Bull, dort ist das passiert. Wir haben &uuml;ber Michael gesprochen, und jetzt ist es bei Ferrari vermutlich Lewis. Aber, wie gesagt, das erfordert eine enorme Pr&auml;senz, viel Kommunikation und Arbeit."</p><p>Des Weiteren erkl&auml;rt Williams, dass sie den Akzent des Ferrari-Piloten, wenn dieser Italienisch spricht, durchaus charmant findet. "Wie oft ist der da unten? F&auml;ngt er an, dort mehr Zeit zu verbringen? Ich wei&szlig; es nicht."</p><p>Sie betont, dass viele den 106-fachen Grand-Prix-Sieger nach seiner erfolglosen Saison 2025 bereits abgeschrieben hatten. "Aber jeder, der lange in diesem Sport aktiv war, wei&szlig;, wie lange ein Fahrer [f&uuml;r die Umgew&ouml;hnung] ben&ouml;tigt", so Williams.</p><p>"Gerade jemand, der aus einem Rennstall kommt, bei dem er sehr lange sehr erfolgreich war. Das hatte Lewis bei Mercedes."</p><p>"Es wird nicht einfach, ein neues Team aufzubauen", erl&auml;utert Williams. "Das wird verflucht viel Zeit in Anspruch nehmen. Es braucht Zeit, bis alles wirklich gut zusammenspielt. Und du darfst die kulturellen Unterschiede zwischen Mercedes und Ferrari und so ziemlich jedem anderen Team im Starterfeld nicht untersch&auml;tzen."</p><h2>Auch Schumacher brauchte Geduld</h2><p>Auch das Duo aus Schumacher und Ferrari war nicht immer eine perfekte Kombination. Zwar konnte Schumacher 1996 noch zwei weitere Rennen gewinnen, doch gelang der erste Fahrer-Titel f&uuml;r die Scuderia <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/8-oktober-2000-der-tag-an-dem-michael-schumacher-ferrari-erloeste-25100801/3435019/" target="_blank">erst im Jahr 2000</a>.</p><p>In vorherigen WM-Duellen gegen Jacques Villeneuve oder Mika H&auml;kkinen galt der Monoposto aus Maranello meist als das unterlegene Fahrzeug, auch wenn das Team rund um Ross Brawn und Rory Byrne sich Jahr f&uuml;r Jahr steigern konnte.</p><p>Diese Arbeit resultierte letztlich in sechs Konstrukteurs-Weltmeisterschaften und f&uuml;nf Fahrer-Weltmeisterschaften. Im Kontrast dazu stellt sich die Frage, ob Hamilton noch 2026 <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ferrari-teamchef-bremst-titelhoffnung-nach-debuetsieg-von-lewis-hamilton-26062102/3448302/" target="_blank">seinen ersten Titel f&uuml;r Ferrari</a> und seinen achten Titel insgesamt gewinnen kann.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/909bf95fd3c7417e9d6ed940d0910114" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 04:00:25 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Colapinto erklärt: Nur wenige Formel-1-Fahrer aus Südamerika]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/colapinto-erklaert-nur-wenige-formel-1-fahrer-aus-suedamerika-26062003/3448259/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Franco Colapinto spricht vor dem Grand Prix von Barcelona-Katalonien über die Schwierigkeiten, eine Motorsport-Karriere in Südamerika aufzubauen<p>Vor dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ferrari-geht-volles-risiko-das-steckt-im-umfangreichen-barcelona-update-26061229/3447853/" target="_blank">Grand Prix von Barcelona-Katalonien</a> wurde Franco Colapinto gefragt, warum es im Vergleich zu fr&uuml;heren Generationen nur noch so wenige Piloten aus S&uuml;damerika in die Formel 1 schaffen. "Nun, wir sind wirklich weit von Europa entfernt", betont der Alpine-Pilot.</p><p>"Ich habe das schon oft gesagt, aber wir haben echt viel durchgemacht, um hierherzukommen. Es war enorm schwer, du musstest viel opfern, viele schwierige Entscheidungen treffen. Und ich glaube, dass jeder Formel-1-Fahrer diese Entscheidungen treffen muss."</p><p>"Aber wenn du aus einem Land am anderen Ende der Welt stammst, dann es ist es noch schwieriger" betont Colapinto. Der Argentinier ist in der Formel 1 der erste Vertreter seines Heimatlandes seit <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/vor-colapinto-die-geschichte-des-letzten-argentinischen-formel-1-fahrers-24082807/3413834/" target="_blank">Gaston Mazzacane in den fr&uuml;hen 2000ern</a>. Den letzten WM-Titel gab es f&uuml;r die Nation durch Juan Manuel Fangio im Jahr 1957.</p><h2>Gro&szlig;es Poker f&uuml;r die Karriere</h2><p>"Ich bin hier sehr jung hergekommen", so Colapinto. "Aber das war meine Entscheidung, &auml;u&szlig;erst riskant, aber es hat sich zum Gl&uuml;ck ausgezahlt."</p><p>Des Weiteren betont der 23-J&auml;hrige, wie schwierig es f&uuml;r S&uuml;damerikaner ist, im europ&auml;ischen Motorsport zu bestehen. "Ich will nicht sagen, dass es f&uuml;r [europ&auml;ische Kinder] einfacher ist", so Colapinto.</p><p>"Aber er ist praktikabler. Du bist nach dem Rennen abends bei deiner Familie, w&auml;hrend ich alleine in der Fabrik war. Solche Situationen haben es wirklich schwer gemacht, aber es senkt auch die Chancen erheblich."</p><p>"Dabei sind wir beim Fahren eigentlich besser" betont der Alpine-Fahrer. Laut eigener Aussage hatte Colapinto erstmals mit 14 Jahren die Chance, in Europa Kart zu fahren. Dennoch betont er: "Der Sport wird immer gr&ouml;&szlig;er, und der Support nimmt stetig zu."</p><h2>Steigende Popularit&auml;t in S&uuml;damerika</h2><p>"Die Chancen werden immer besser, f&uuml;r Brasilianer, Argentinier, sogar normale B&uuml;rger. Und ich glaube, das hat zumindest ein kleines bisschen mit mir zu tun, seitdem ich in der Formel 1 bin."</p><p>"Das macht mich sehr stolz und ich bin sehr gl&uuml;cklich, denn ich wei&szlig;, wie hart es ist. Seit ich in der Formel 1 bin, habe ich das Gef&uuml;hl, mich ein wenig ge&ouml;ffnet zu haben."</p><p>In Argentinien begeistert Colapinto trotz seiner schwankenden Leistungen bereits die Massen. Anfang des Jahres waren <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/trotz-mega-roadshow-in-buenos-aires-argentinien-gp-vorerst-nicht-realistisch-26050809/3445795/" target="_blank">hunderttausende Fans auf den Stra&szlig;en von Buenos Aires</a>, um ihren Helden live in einem Alpine zu sehen.</p><p>"Das hat viele T&uuml;ren ein wenig weiter ge&ouml;ffnet", so Colapinto zum Hype der Fans. "Das macht mich sehr stolz, denn, wei&szlig;t du, seit ich ein kleiner Junge war, bin ich ein riesiger Fan von Ayrton [Senna]. Wegen ihm habe ich den Sport lieben gelernt und angefangen, die Formel 1 zu verfolgen."</p><p>"Sein Einfluss in der Formel 1, in jeglichen anderen Sportarten, auf die Fans, daran orientiere ich mich immer, und ich wertsch&auml;tze das durchgehend."</p><h2>Hype im Doppelpack</h2><p>Neben der Inspiration Senna oder dem Impact eines Fangio erw&auml;hnt Colapinto auch den Erfolg des Brasilianers Gabriel Bortoleto, der ebenso zum j&uuml;ngsten Hype in S&uuml;damerika beitr&auml;gt.</p><p>"Wir haben es beide im selben Jahr geschafft, unsere L&auml;nder zu repr&auml;sentieren und gleichzeitig unseren Traum zu leben", so Colapinto. "Das ist fantastisch und ich denke, wir schlagen uns wirklich gut."</p><p>"Es ist lange her, seit wir Argentinien, Brasilien und Mexiko in dieser Sportart hatten, und ich glaube, das wird einen gro&szlig;en Schub geben. Und es wird den anderen Kindern in Zukunft dabei helfen, hier anzukommen. Das ist unser Ziel: Wir arbeiten zusammen, um zu versuchen, den Sport in unseren Heimatl&auml;ndern ein wenig gr&ouml;&szlig;er zu machen."</p><p>Mit Ayrton Senna wurde zuletzt 1991 ein S&uuml;damerikaner Formel-1-Weltmeister. Der letzte Grand-Prix-Sieg ging 2008 an Felipe Massa beim <a href="https://www.formel1.de/news/news/2016-11-08/timo-glock-and-co-kuriose-toyota-flucht-nach-interlagos-2008" target="_blank">legend&auml;ren Gro&szlig;en Preis von Brasilien</a>.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/20f86c696bfb4d1fb5b9593d7ef07b94" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 12:12:33 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Unfall provozieren im WM-Kampf? Rosberg spricht über 2016]]></title>
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      <description><![CDATA[Nico Rosberg spricht in einem Podcast offen über das Mindset, mit dem er sich im WM-Duell 2016 gegen Lewis Hamilton durchsetzen konnte<p>Nico Rosberg hat im Podcast <a href="https://www.youtube.com/watch?v=YSi5_rvYuZ4" target="_blank" rel="nofollow"><i>High Performance</i></a> dar&uuml;ber gesprochen, wie wichtig es ist, seinem WM-Rivalen von Zeit zu Zeit die Grenzen aufzuzeigen. Schlie&szlig;lich hat er genau das bei seinen Kollisionen mit Lewis Hamilton <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/lewis-hamilton-2016-keinesfalls-ein-verschwendetes-jahr-16122309" target="_blank">w&auml;hrend der Saison 2016</a> versucht.</p><p>"Wir sind miteinander kollidiert", so Rosberg. "Ich habe da einfach bewusst gesagt: 'Ich muss standhaft bleiben. Ich darf nicht so nachgeben, wie ich es normalerweise tun w&uuml;rde.'"</p><p>"Von meinem Naturell her w&uuml;rde ich [genau das tun], wie ich es schon so oft zuvor getan hatte", betont Rosberg. "Ich musste mich da echt hart pushen."</p><p>In diesem Zusammenhang erkl&auml;rt der Weltmeister von 2016: "Das war Teil meiner Visualisierung. Das sind die Wiederholungen, die ich w&auml;hrend meiner Meditation get&auml;tigt habe. Ich habe sehr hart daran gearbeitet, mich selbst dabei zu visualisieren, wie ich nicht nachgebe und in meiner Position standhaft bleibe."</p><p>"Das war ein gro&szlig;er Teil meiner Visualisierung, und ich habe daf&uuml;r sogar eine bestimmte K&ouml;rperhaltung eingenommen", erl&auml;utert Rosberg, der sich im YouTube-Video des Podcasts zur Demonstration mit breiter Brust vor dem Mikrofon positioniert.</p><p>Zwar konnte sich Rosberg 2016 gegen Hamilton bei Mercedes durchsetzen, doch beendete der frischgebackene Weltmeister nur wenige Tage sp&auml;ter seine Karriere und zog einen Schlussstrich unter das dramatischste Duell der Teamgeschichte. Inzwischen bahnt sich mit dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/instinkt-wie-sich-george-russell-aus-dem-wm-tief-kaempfen-will-26061117/3447719/" target="_blank">WM-Kampf zwischen Kimi Antonelli und George Russell</a> der n&auml;chste "Krieg der Sterne" an.</p><p>Seinen Ansatz, auch mal eine Kollision zu riskieren, h&auml;tte sich Rosberg im vergangenen Jahr von <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/offiziell-lando-norris-ist-formel-1-weltmeister-2025-25120710/3438419/" target="_blank">Lando Norris im Kampf gegen Max Verstappen</a> gew&uuml;nscht.</p><p>"Leute sagen, dass Lando grunds&auml;tzlich zu nett ist", so der 23-malige Grand-Prix-Sieger. "In Rad-an-Rad-Duellen hat er immer gegen Max verloren. Letztes Jahr hat er in jedem Rad-an-Rad-Duell gegen Max verloren."</p><p>Daher schlussfolgert Rosberg: "Was Lando machen muss, ist: Einmal standhaft bleiben und einen Unfall verursachen. Das wird Max eine Botschaft senden: 'Oh, er ver&auml;ndert sich, er wird unnachgiebiger. Vielleicht muss ich es n&auml;chstes Mal etwas ruhiger angehen lassen, sonst crashen wir miteinander.'"</p><p>"Du musst das einfach machen", lautet das Fazit des langj&auml;hrigen Mercedes-Piloten.</p><p>Der 40-J&auml;hrige betont dabei im Podcast, dass er selbst genau wei&szlig;, wovon er spricht: "Der echte Nico Rosberg ist viel zu nett", erl&auml;utert er. "Ich musste wirklich pushen und manchmal etwas tougher sein, auch wenn mir das nicht leicht fiel."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/0fdfaf57f5214edfa43561750b537dca" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 04:48:26 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nach Hamilton-Sieg: Teamchef Vasseur zeigt sich erleichtert]]></title>
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      <description><![CDATA[Laut Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur erlebt Lewis Hamilton mit dem Sieg in Barcelona eine Art Neustart<p>Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur sieht im Sieg von Lewis Hamilton beim <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/wm-drama-in-barcelona-aus-fuer-antonelli-erster-ferrari-sieg-fuer-hamilton-26061408" target="_blank">Gro&szlig;en Preis von Barcelona-Katalonien</a> einen Neustart f&uuml;r den Ferrari-Piloten. Der erfolgreichste Formel-1-Fahrer aller Zeiten konnte in Spanien <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">seinen 106. Grand-Prix-Sieg</a> einfahren.</p><p>"Ich versuche ehrlich gesagt, die guten wie die schlechten Kommentare immer ein wenig zu entsch&auml;rfen", so seine Wortwahl nach dem Rennen.</p><p>"Es ist ja nicht so, als ob wir vor zwei Wochen nirgendwo gewesen w&auml;ren, und es ist auch nicht so, als ob wir heute Weltmeister geworden w&auml;ren. Lewis ist ein wenig emotional, das Team ist emotional und es ist mein Job, zu versuchen, alle in solchen Situationen ein wenig zu beruhigen."</p><p>"Aber", betont Vasseur, "sicherlich ist das f&uuml;r ihn heute und an diesem Wochenende ein gro&szlig;er Schub in Sachen Selbstbewusstsein. Das wird eine Art Neustart f&uuml;r ihn sein."</p><p>Gro&szlig;e strategische &Auml;nderungen sieht der Teamchef im Vergleich zu den vergangenen Rennen nicht. "Am wichtigsten ist, dass du Pace hast. Dann kannst du drei Stopps, zwei Stopps oder vier Stopps machen. Wenn du die Pace hast, dann gewinnst du das Rennen."</p><p>"Manchmal hatten wir die Pace nicht und unsere Strategie wirkte etwas zur&uuml;ckhaltend. Aber ich glaube, heute waren die Pace und das Management von Lewis am wichtigsten. Denn jedes Mal, wenn wir den Ansatz ein wenig ge&auml;ndert haben, konnte er die Pace der Strategie anpassen und hat einen perfekten Job abgeliefert."</p><p>Hamilton konnte sich mit seiner Dreistoppstrategie gegen George Russell und Lando Norris durchsetzen, die beide mit je zwei Stopps unterwegs waren.</p><p>Kimi Antonelli, ebenfalls mit zwei Stopps, musste das Rennen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ausfall-in-barcelona-technik-defekt-kostet-antonelli-platz-zwei-26061410/3447986/" target="_blank">kurz vor Schluss mit einem Technik-Defekt aufgeben</a>. Hamilton hatte es zuvor geschafft, sich durch seinen Stopp w&auml;hrend einer VSC-Phase an beiden Mercedes vorbeizuschieben und danach einen komfortablen Vorsprung herauszufahren.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Om0vwsv-ykc" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Den strategischen Ansatz wird man f&uuml;r die kommenden Rennen, so Vasseur, nicht anpassen. Des Weiteren betont der Teamchef: "Es ist eine Erleichterung, denn Lewis ist seit eineinhalb Jahren hier, und bislang war es wirklich schwer f&uuml;r ihn."</p><p>"Er musste viele negative Kommentare ertragen", so Vasseur. "Und ehrlich gesagt hat er das manchmal nicht verdient. Aber ich bin sehr gl&uuml;cklich f&uuml;r ihn, mehr noch f&uuml;r den Aufwand, den er in dieses Projekt investiert."</p><p>"Und auch f&uuml;r die Jungs zu Hause [bin ich erleichtert]. Es ist noch schwieriger, wirklich zu pushen, wenn du nicht gewinnst, aber die pushen [trotzdem] immer weiter. Dieses Paket nach Barcelona zu bringen, war eine Herausforderung, aber sie haben es geschafft."</p><p>Beim Grand Prix von Barcelona-Katalonien hatte Ferrari ein gro&szlig;es Upgrade-Paket im Gep&auml;ck. Dadurch war Hamilton schon im Qualifying knapp an der Pace der Mercedes und konnte Antonelli sogar im <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/hamilton-begeistert-p2-im-qualifying-von-barcelona-26061320/3447929/" target="_blank">Duell um die erste Startreihe schlagen</a>. Einzig der Unfall von Charles Leclerc im Q3 bleibt ein Wehmutstropfen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/c59f1777d90e4035940850a297408253" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Barcelona-Catalunya</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 17:50:41 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ausfall in Barcelona: Technik-Defekt kostet Antonelli Platz zwei]]></title>
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      <description><![CDATA[Kimi Antonelli musste das Rennen in Barcelona wenige Runden vor dem Ende mit einem Technik-Defekt aufgeben<p>Wenige Runden vor Rennende musste Kimi Antonelli <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/viel-drama-in-barcelona-erster-hamilton-sieg-in-rot-aus-fuer-antonelli-26061408/3447980/" target="_blank">den Gro&szlig;en Preis von Barcelona-Katalonien</a> mit technischen Problemen aufgeben. Kurz zuvor hatte der <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Spitzenreiter in der Weltmeisterschaft</a> seinen Teamkollegen George Russell im direkten Duell auf der Strecke &uuml;berholt.</p><p>"Das Auto hat mich einfach verlassen", so die Wortwahl des 19-J&auml;hrigen am Mikrofon von<i> Sky Deutschland</i>. "Sie hat aufgegeben, aber das ist Racing. Das passiert, [aber] das ist nat&uuml;rlich &auml;rgerlich."</p><p>Dennoch betont Antonelli: "Das Rennen war heute sehr stark. Die Pace war gut, gerade auf den harten Reifen, das ist etwas Gutes. Jetzt tut das nat&uuml;rlich weh, aber ich freue mich schon auf &Ouml;sterreich."</p><p>Laut dem Mercedes-Fahrer hatte sich das Problem vorher nicht angek&uuml;ndigt. Des Weiteren hatte sich Antonelli aufgrund der hohen Kerbs auf dem Kurs in Barcelona seinen Frontfl&uuml;gel ein wenig besch&auml;digt. "Ich habe dadurch ein wenig Anpressdruck verloren, aber das hat mein Auto nicht allzu sehr beeinflusst", so der WM-Spitzenreiter.</p><p>Warum genau der Mercedes seinen Dienst quittierte, kann Antonelli nicht beantworten. "Die meisten Probleme hatten [bisher] mit der Batterie zu tun", erkl&auml;rt Antonelli.</p><p>"Aber es waren immer andere Defekte, es war also nicht immer derselbe. Wir m&uuml;ssen also verstehen, was das war. Das Symptom ist aber eindeutig, so wie bei George in Montreal, als das Auto einfach ausgegangen ist. Wir werden da sehr tief graben, um sicherzustellen, dass das nicht nochmal passiert."</p><p>Bei <i>Sky UK</i> betont Toto Wolff, dass man es sich in einer Weltmeisterschaft eigentlich nicht leisten kann, bei "jedem zweiten Rennen" ein Auto aus den Punkten zu verlieren. Schlie&szlig;lich musste Russell den Gro&szlig;en Preis von Kanada aufgrund von technischen Problemen aufgeben.</p><p>An anderer Stelle formuliert es der 54-J&auml;hrige folgenderma&szlig;en: "Wir k&ouml;nnen uns nicht erlauben, dass regelm&auml;&szlig;ig zwei Autos ausfallen. Wir haben 25 Punkte in der Konstrukteurs-WM in Montreal verloren und heute weitere 18. Um zu gewinnen, musst du erstmal ins Ziel kommen."</p><p>"Daher m&uuml;ssen wir an unserer Zuverl&auml;ssigkeit arbeiten, das ist unsere Priorit&auml;t. Dar&uuml;ber ist niemand gl&uuml;cklich, und wir werden keinen Stein auf dem anderen lassen, um das zu verstehen."</p><p>Auf die Frage bei <i>Sky</i>, ob der Ausfall von Antonelli auf den Zweikampf der beiden Silberpfeile zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sei, antwortet Wolff: "Nein, nein, &uuml;berhaupt nicht. George und Kimi sind einfach hart gegeneinander gefahren und da lassen wir Zeit auf der Strecke liegen. Das m&uuml;ssen wir mit den beiden f&uuml;r die Zukunft besprechen."</p><p>Durch das Duell gelang es Lewis Hamilton, in seinem Ferrari zu den beiden Mercedes-Piloten aufzuschlie&szlig;en. Eine Dreistoppstrategie und ein gl&uuml;ckliches VSC brachten dem erfolgreichsten Formel-1-Fahrer aller Zeiten <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">seinen 106. Grand-Prix-Sieg</a>.</p><p>Bei <i>Sky Deutschland</i> betont Wolff dementsprechend, dass "der Kimi h&auml;tte gewinnen k&ouml;nnen", so seine Einsch&auml;tzung. An den technischen Problemen h&auml;tte der theoretische Speed des WM-Leaders trotzdem nichts ge&auml;ndert.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Om0vwsv-ykc" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Zeitweise stand eine Zeitstrafe f&uuml;r Antonelli wegen Tracklimits im Raum. Gerade Kurve zehn war f&uuml;r den 19-J&auml;hrigen am Rennsonntag oftmals ein Problem. "Mir sind im ersten Stint oft [die R&auml;der] blockiert", so Antonelli am Sky-Mikrofon. "Und ich habe zu viele Fehler in Kurve zehn gemacht."</p><p>"Ich war da zu riskant, obwohl mich Bono jede Runde daran erinnert hat. Aber ja, ich habe halt gepusht."</p><p>Mit dem hohen Reifenverschlei&szlig; war es alles andere als einfach, der Konkurrenz am Heck zu folgen, erkl&auml;rt Antonelli. "Nachdem ich George &uuml;berholt hatte, erwachte das Auto richtig zum Leben. Aber die Pace konnte ich dann nicht mehr nutzen, weil das Auto kaputtgegangen ist."</p><p>Dennoch gesteht Antonelli: "Ich denke, es w&auml;re unm&ouml;glich gewesen, Lewis noch einzuholen, denn er war zu weit weg. Es w&auml;re also P2 geworden, aber das tut weh. Ich freue mich trotzdem f&uuml;r ihn, dass er seinen ersten Sieg f&uuml;r Ferrari holen konnte."</p><p>Nach seinem dritten Boxenstopp lag Hamilton durch das VSC vor beiden Mercedes-Piloten und konnte auf frischeren Reifen einen Vorsprung von &uuml;ber zehn Sekunden herausfahren. Antonelli lag zu diesem Zeitpunkt noch hinter Russell auf Position drei.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/13f528e255b54ccc843518a95910f1e2" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Barcelona-Catalunya</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 16:58:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hamilton begeistert: P2 im Qualifying von Barcelona]]></title>
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      <description><![CDATA[Lewis Hamilton startet beim Grand Prix von Barcelona-Katalonien zum ersten Mal für Ferrari aus der ersten Reihe<p>Lewis Hamilton startet <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/george-russell-zurueck-in-der-spur-poleposition-vor-lewis-hamilton-26061314/3447909/" target="_blank">beim Gro&szlig;en Preis von Barcelona-Katalonien</a> von Position zwei. Dabei betont der Ferrari-Pilot, dass er in den Freien Trainings noch weit hinter der Spitze lag. "Dieses Wochenende war es echt schwer, da ich im FP1 nicht dabei war", erkl&auml;rt der siebenmalige Weltmeister.</p><p>Normalerweise w&auml;re der Einsatz eines Nachwuchsfahrers wie Dino Beganovic kein Thema, so Hamilton. Doch dieses Wochenende hatte der 105-fache Grand-Prix-Sieger gro&szlig;e Schwierigkeiten, seinen SF-26 &uuml;ber den Kurs von Barcelona zu bewegen. Umso &uuml;berraschender ist es, dass seine Zeit weniger als ein Zehntel langsamer war als die Pole-Runde <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/toto-wolff-warum-russell-in-monaco-nachtraeglich-vierter-werden-muesste-26061311/3447900/" target="_blank">des Spitzenreiters George Russell</a>.</p><p>"Mir fehlten im FP3 noch vier oder f&uuml;nf Zehntel und ich dachte nur: 'Oh weia, wie kann ich bitte diesen Abstand aufholen?'"</p><h2>Kurze Pause zum Abschalten</h2><p>"Danach habe ich die Strecke verlassen und bin [erst] zum Qualifying wieder hergekommen", erz&auml;hlt Hamilton, der zwischen den Sessions im Motorhome war und mit seinem Ingenieur telefoniert hat.</p><p>Im Q1 hatte sich das Blatt f&uuml;r den 41-J&auml;hrigen dann pl&ouml;tzlich gewendet. Ein entscheidender Faktor d&uuml;rfte dabei das gro&szlig;e Update sein, mit dem Ferrari dieses Wochenende an den Start geht.</p><p>"Ich lag einfach &uuml;berall hinten", erkl&auml;rt Hamilton nach dem Qualifying. "Hatte Probleme in Kurve drei, Kurve neun und mir fehlte in den High-Speed-Passagen das [Vertrauen ins Auto]. Aber die Ingenieure haben mit kleinen Anpassungen am Set-up einen tollen Job abgeliefert."</p><p>Hamilton betont, dass er im Motorhome vor dem Qualifying eine Art kleinen Reset vollziehen konnte. Seine Zusammenfassung? "Was auch immer das bewirkt hat, hat funktioniert."</p><p>Gerade im dritten Sektor konnten Hamilton und sein Teamkollege Charles Leclerc beeindrucken. Einzig <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/charles-leclerc-kleinlaut-gibt-keine-entschuldigung-fuer-q3-crash-26061318/3447923/" target="_blank">der Crash des "Auserw&auml;hlten" im Q3</a> verhinderte ein besseres Gesamtergebnis f&uuml;r die Scuderia.</p><h2>Sandbagging bei Ferrari?</h2><p>"Sektor drei war einfach Ferrari-Land, wie immer die Jahre zuvor", so die Einordnung von Ralf Schumacher bei <i>Sky</i>. Hier schl&auml;gt Mercedes-Teamchef Toto Wolff in eine &auml;hnliche Kerbe und sagt: "Sektor drei wieder stark, aber man sieht auch, dass das Upgrade funktioniert."</p><p>"Die haben wahrscheinlich ein bisschen Sandbagging gemacht vorher", so Wolff, "aber so viel, wie die auf das Auto getan haben, muss man &uuml;berlegen, wie man damit umgeht."</p><p>Des Weiteren ist der ehemalige Chef des siebenmaligen Champions von dessen j&uuml;ngster Performance alles andere als &uuml;berrascht: "Wenn der sich im Kopf wohlf&uuml;hlt, dann fliegt der. Und gerade [auf] Strecken, wo er in der Vergangenheit sehr gut war", betont Wolff. "Also vor Silverstone m&uuml;ssen wir uns warm anziehen, weil dort wird er alles versuchen."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/6x-TmKIwEr4" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Den Crash seines Teamkollegen kommentiert Hamilton nach der Session folgenderma&szlig;en: "Ich denke, die Autos sind generell schwer zu fahren."</p><p>"F&uuml;r mich hat sich das Auto gut angef&uuml;hlt. Wir hatten im Qualifying prinzipiell dasselbe Set-up. Ich wei&szlig;, dass Charles am gesamten Wochenende schnell war."</p><p>Dazu erw&auml;hnt Hamilton, dass er selbst gerade in Kurve vier versuchte, so sp&auml;t wie m&ouml;glich zu bremsen. "Ich glaube, Charles hat versucht, so viel Geschwindigkeit wie m&ouml;glich in diese Kurve mitzunehmen", so seine Einsch&auml;tzung, "und leider hat sich das nicht f&uuml;r ihn ausgezahlt."</p><p>"Aber er wird im Rennen trotzdem wirklich schnell sein. Wir versuchen mit dem Auto einfach immer, die perfekte Balance zu finden, und das ist fast unm&ouml;glich. Aber du versuchst immer und immer n&auml;her heranzukommen."</p><h2>Schmaler Grat bei den Reifen</h2><p>Das Fenster, in dem die Pirelli-Reifen funktionieren, ist laut Hamilton sehr klein. "Du musst in den Kurven eins, zwei und drei wirklich pushen, nur, damit du in Kurve vier und auf dem Rest der Runde strauchelst."</p><p>An einen schmaleren Grat zwischen Sekt oder Selters kann sich Hamilton in seiner Karriere nicht erinnern. Dennoch betont er stolz: "Ich bin mit dem Fortschritt, den wir in puncto Balance gemacht haben, sehr zufrieden. Selbstverst&auml;ndlich k&ouml;nnen wir uns immer noch ein wenig steigern."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/142ee4b94d1845e6bc2befa956ffa25c" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Monaco</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 18:11:26 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Erstmals seit Silverstone 2024: Stroll schneller als Alonso im Qualifying!]]></title>
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      <description><![CDATA[Lance Stroll konnte sich beim Qualifying zum Heim-Grand-Prix von Fernando Alonso in Barcelona gegen den Spanier durchsetzen<p>Beim <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/george-russell-zurueck-in-der-spur-poleposition-vor-lewis-hamilton-26061314/3447909/" target="_blank">Qualifying zum Gro&szlig;en Preis von Barcelona-Katalonien</a> konnte Lance Stroll zum ersten Mal seit fast zwei Jahren Fernando Alonso schlagen. Zuletzt war dies dem Sohn des Teameigent&uuml;mers in Silverstone 2024 gelungen. Dennoch stehen beide Piloten <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">nur in der letzten Startreihe</a>.</p><p>"Mir ist die Hinterachse blockiert und dann kam ein Schub vom Motor", erkl&auml;rt Alonso nach der Session. "Ich wei&szlig; nicht, was mit dem Auto los war."</p><p>"Motor und Getriebe sind bei uns ein bisschen willk&uuml;rlich, also vielleicht war das bei beiden Autos ein Problem, oder vielleicht auch nicht. In meinem Fall ist mir in einigen Kurven das Heck blockiert, und in anderen Bremszonen hat der Motor geschoben und das Gegenteil verursacht."</p><p>Dementsprechend fasst Alonso zusammen: "Alles in allem ist das Auto nicht einfach zu fahren. Das ist schon am gesamten Wochenende so."</p><p>Dennoch lobt Alonso seinen j&uuml;ngeren Teamkollegen und betont: "Lance ist oft deutlich n&auml;her [an mir dran], als es sich anf&uuml;hlt. Manchmal liegt er sogar vor mir, und das h&auml;ufiger, als wir es in Erinnerung haben."</p><p>Zudem betont Alonso, dass Stroll schon in einigen Sprint-Qualifyings vor ihm lag. Explizit w&auml;re hier der Grand Prix von China 2025 zu nennen, dessen Sprint der 27-J&auml;hrige vor dem zweimaligen Weltmeister starten konnte.</p><p>Au&szlig;erdem erw&auml;hnt der Altmeister, dass Stroll sich auch im Qualifying-Duell mit Sebastian Vettel gut in Szene setzen konnte. Dieses ging 24 zu 19 f&uuml;r den Heppenheimer aus. "Wei&szlig;t du, Lance ist ein wirklich schneller Fahrer", so Alonso.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/6x-TmKIwEr4" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Neue Fehler des Autos hat der Kurs in Barcelona laut dem 44-J&auml;hrigen trotz der letzten Startreihe aber nicht aufgedeckt. "Wir wussten, dass wir das schlechteste Auto und den schlechtesten Motor haben", lautet die Zusammenfassung des Aston-Martin-Fahrers. Gro&szlig;e Updates sind beim Rennstall <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/kein-fortschritt-bei-aston-martin-keine-updates-seit-der-zwangspause-26052606/3446842/" target="_blank">erst f&uuml;r den Sommer geplant</a>.</p><p>"Wir haben uns f&uuml;r diesen Weg entschieden", betont Alonso. "Wir wiederholen das jedes Wochenende, und wir werden in zwei Wochen in &Ouml;sterreich ankommen. Wir werden im Qualifying wieder auf dem letzten Platz stehen, und ihr werdet mich wieder fragen, ob das irgendwelche Schw&auml;chen des Autos enth&uuml;llt."</p><p>"Wir kennen unsere Schwachstellen, wir wissen, woran wir arbeiten m&uuml;ssen, und wir sind genau dabei", erl&auml;utert Alonso. Auf einen fulminanten Start vor heimischem Publikum hofft der in Oviedo geborene Spanier allerdings nicht. Das Chaos im Mittelfeld hin zur ersten Kurve macht "auch nicht unbedingt Spa&szlig;", so seine Worte. "So ist das eben."</p><p>"Bis das neue Auto da ist, werden wir versuchen, die Wochenenden so gut es geht zu genie&szlig;en, so wenige Probleme wie m&ouml;glich zu haben und das Auto so wenig wie m&ouml;glich zu besch&auml;digen, damit wir keine Probleme mit der Budgetobergrenze bekommen, all sowas eben. Es ist alles sehr repetitiv."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/546832c47afc4178be310ec37e707cf4" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Barcelona-Catalunya</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 17:19:05 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alonso vor Barcelona-Abschied? Spekulationen um Alpine-Rückkehr für 2027]]></title>
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      <description><![CDATA[Derzeit stellt sich die Frage, ob Fernando Alonso 2027 zu seiner alten Formel-1-Heimat Alpine zurückkehren könnte<p>"Es wird ein besonderes Wochenende, vermutlich mein letztes Formel-1-Rennen in Barcelona", so die Wortwahl von Fernando Alonso vor dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/warum-der-grosse-preis-von-spanien-in-madrid-erst-im-september-stattfindet-25061201/3428658/" target="_blank">Gro&szlig;en Preis von Barcelona-Katalonien</a>. "Deshalb m&ouml;chte ich allen Danke sagen."</p><p>Dementsprechend steht ein m&ouml;glicher R&uuml;cktritt des zweimaligen Weltmeisters im Raum. Aber w&auml;hrend sich die Frage stellt, ob der 44-J&auml;hrige auch 2027 f&uuml;r Aston Martin fahren m&ouml;chte, geistert durch das Fahrerlager von Barcelona eine weitere Option: Alpine.</p><p>Schlie&szlig;lich ist Flavio Briatore, seines Zeichens Manager des Aston-Martin-Fahrers, derzeit <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/von-benetton-zu-gucci-schliesst-flavio-briatore-in-enstone-den-kreis-26060311/3447194/" target="_blank">der Chef des Rennstalls aus Enstone</a>. Zudem hat der in Oviedo 32-fache Grand-Prix-Sieger mit eben diesem Rennstall seine gr&ouml;&szlig;ten Erfolge gefeiert.</p><p>Von 2003 bis 2006 konnte Alonso beim damaligen Renault-Rennstall nicht nur 15 Rennen gewinnen, sondern auch beide seiner WM-Titel einfahren. Dazu kamen in seinem zweiten Stint von 2008 bis 2009 zwei weitere Siege, wobei Alonso zu diesem Zeitpunkt nicht das Paket hatte, um eine weitere Weltmeisterschaft zu gewinnen. Stattdessen standen Geschichten wie der <a href="https://www.formel1.de/news/news/2026-03-07/formel-1-skandal-singapur-2008-felipe-massa-mit-teilerfolg-vor-gericht" target="_blank">Crashgate-Skandal</a> im Fokus der Medien.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/6x-TmKIwEr4" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>2021 feierte Alonso sein zweites Comeback f&uuml;r das Team Enstone, diesmal unter dem Namen Alpine. Zwar bot das Team ihm die Chance, seine R&uuml;ckkehr in den Grand-Prix-Sport zu feiern, doch ging diese Zusammenarbeit schon 2022 zu Ende.</p><p>Abseits des symbolischen Charakters w&uuml;rde ein weiterer Wechsel zu Alpine Alonso wom&ouml;glich mit dem bestm&ouml;glichen Paket f&uuml;r seine Situation ausstatten. So f&auml;hrt das Team derzeit mit einer Mercedes-Power-Unit und darf sich ab 2027 &uuml;ber die substanzielle <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/flavio-briatore-gucci-soll-alpine-auf-ein-neues-niveau-heben-26061309/3447894/" target="_blank">Unterst&uuml;tzung der Modemarke Gucci freuen</a>. Offiziell ist in dieser Hinsicht bislang allerdings nichts.</p><p>Au&szlig;erdem muss der letzte Barcelona-Auftritt von Alonso kein Karriereende 2026 bedeuten. Immerhin steht der Circuit de Catalunya nicht <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-2027-welche-rennen-raus-sind-und-welche-neu-dazukommen-25121604/3438837/" target="_blank">auf dem n&auml;chstj&auml;hrigen Rennkalender</a>. Sprich: Selbst wenn Alonso in dieser Saison zum letzten Mal in Barcelona einen Grand Prix bestreiten sollte, hat dies keine automatische Aussagekraft &uuml;ber seine Pl&auml;ne f&uuml;r 2027.</p><p>Im Sommer sind bei Aston Martin <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/kein-fortschritt-bei-aston-martin-keine-updates-seit-der-zwangspause-26052606/3446842/" target="_blank">gro&szlig;e Updates geplant</a>. Sollte sich herausstellen, dass auch die B-Variante des gr&uuml;nen Boliden keine signifikanten Fortschritte bringt, d&uuml;rfte die Ger&uuml;chtek&uuml;che rund um einen Wechsel des Altmeisters nur noch mehr brodeln.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ich-bin-der-beste-alonso-auch-mit-44-jahren-selbstsicher-26052608/3446852/" target="_blank">An Selbstvertrauen</a> mangelt es Alonso ebenso wenig. Allerdings ist daf&uuml;r bekannt, dass der ehemalige Ferrari-Pilot absolut <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/fernando-alonso-welches-antriebsformat-die-formel-1-wirklich-braucht-26061220/3447822/" target="_blank">kein Fan der aktuellen Hybrid-Formel</a> ist.</p><p>Abschlie&szlig;end betont Alonso: "Nach dem Sommer werde ich entscheiden, ob ich weitermache, oder nicht." Sollte er tats&auml;chlich die Formel 1 verlassen, so w&auml;re es nach 2018 der zweite Abschied des Veteranen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/7d4ddbd39cfb499dadc129f6ea348e0b" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Barcelona-Catalunya</category>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 14:50:21 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Toto Wolff: Warum Russell in Monaco nachträglich Vierter werden müsste]]></title>
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      <description><![CDATA[Nach dem Großen Preis von Monaco bleiben Toto Wolff, Laurent Mekies oder James Vowles von der Entscheidung der FIA rund um Pierre Gasly unbeeindruckt<p>Das nachtr&auml;gliche Podium f&uuml;r Pierre Gasly beim <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/spaete-monaco-korrektur-bringt-pierre-gasly-erleichterung-und-wehmut-26061215/3447803/" target="_blank">Grand Prix von Monaco</a> besch&auml;ftigt Mercedes-Teamchef Toto Wolff weiterhin. Schlie&szlig;lich w&auml;re George Russell, so die Interpretation des 54-J&auml;hrigen, ohne seine Durchfahrtsstrafe am Rennsonntag Vierter geworden. Stattdessen steht <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">f&uuml;r den WM-Dritten</a> nur Platz zw&ouml;lf zu Buche.</p><p>Formula One Management, der offizielle Zeitnehmer der Formel 1, hat nach dem Rennen im F&uuml;rstentum <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/strafe-zurueckgenommenpierregasly-erhaelt-podium-von-monaco-wieder-26061211/3447777/" target="_blank">einen Messfehler bei den Zeitmessschleifen</a> in der Boxengasse festgestellt. Da man den k&uuml;rzesten Abstand zwischen den ersten beiden Schleifen als zu lang angegeben hatte, wurden Piloten wie Gasly, Russell oder Hamilton in diesem Bereich mit einer zu hohen Durchschnittsgeschwindigkeit gemessen.</p><p>Dabei konnte etwa Alpine belegen, dass Gasly zu keinem Zeitpunkt schneller war als die erlaubten 60 km/h. Basierend auf dieser Feststellung wurde dem Team aus Enstone die Zeitstrafe aus dem Grand Prix von Monaco wieder zur&uuml;ckgezogen. F&uuml;r Hamilton, Russell oder Oscar Piastri bedeutet dies aber zun&auml;chst keinen Trost.</p><h2>Keine WM-Punkte f&uuml;r Russell</h2><p>Das Problem? Au&szlig;er Gasly hatten alle anderen Fahrer, die laut FIA am Sonntag zu schnell waren, versucht, ihre Strafen bei Boxenstopps abzusitzen, oder mussten f&uuml;r den nicht korrekt umgesetzten Versuch eben dieses Vorgangs mit einer Durchfahrtsstrafe leben.</p><p>Zweiteres hinderte Russell in Monaco an einem Ergebnis in den Punkten, denn durch die Durchfahrtsstrafe verlor der WM-Dritte, so die Rechnung bei Mercedes, rund 20 Sekunden.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/6x-TmKIwEr4" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Auf die Frage, ob es nicht schwierig sei, dass die Strafe f&uuml;r Gasly in der Folgewoche zur&uuml;ckgezogen wurde, antwortet Wolff am Sky-Mikrofon: "Ganz schwierig, ja. Ich glaube, im Racing passieren Fehler, [aber] ich wei&szlig; nicht, wie man das revidieren kann."</p><h2>Unverst&auml;ndnis bei Red Bull</h2><p>Bei Red Bull ist man vom Ergebnis der von Alpine geforderten Untersuchung auch nicht begeistert. Schlie&szlig;lich verlor man durch die Entscheidung einen Podestplatz mit Isack Hadjar am Steuer.</p><p>"Schaut mal, selbst wenn wir versuchen, das Podium da herauszunehmen, ist das f&uuml;r die TV-Zuschauer doch offensichtlich", so Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies gegen&uuml;ber <i>Sky Deutschland</i>.</p><p>"Du hast eine Strafe, die man nicht anfechten kann, und f&auml;hrst dementsprechend [ins Ziel]. Du wei&szlig;t also, welche Autos um dich herum diese Strafe haben und welche sie w&auml;hrend des Rennens abgesessen haben."</p><p>"Daher ist es immer extrem schwierig zu akzeptieren, wenn das nach all diesen nicht anfechtbaren Strafen am Ende doch zur&uuml;ckgezogen wird. Das m&uuml;ssen wir uns gemeinsam als Sport sicherlich genauer anschauen."</p><p>Gegen&uuml;ber Sky betont Mekies zudem, dass es wichtig sei, dass die Fans nach Zieleinlauf auch wissen, wer eigentlich auf welcher Position gewertet wird.</p><p>In Barcelona wird bereits &uuml;ber einen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/monaco-chaos-geht-weiter-topteams-pruefen-berufung-gegen-gasly-urteil-26061217/3447811/" target="_blank">m&ouml;glichen Protest von McLaren und Red Bull</a> diskutiert. Auch Williams-Teamchef James Vowles zeigt sich gegen&uuml;ber <i>Sky</i> von der Entscheidung der FIA "&uuml;berrascht, um es ganz offen zu formulieren."</p><h2>Unterst&uuml;tzung durch Williams?</h2><p>Auf die Frage, ob er Red Bull und McLaren bei einem Protest unterst&uuml;tzen w&uuml;rde, betont Vowles: "Absolut w&uuml;rde ich [Red Bull und McLaren] dabei unterst&uuml;tzen."</p><p>Zuvor betont der Teamchef bei <i>Sky</i>: "Wir haben am Freitag eine Geldstrafe f&uuml;r Speeding [in der Boxengasse] bekommen, uns das angeschaut und festgestellt: 'Ah, das ist also das Problem', und unseren Geschwindigkeitsbegrenzer nach unten geschraubt. So sind halt die Regeln."</p><p>Vowles spielt darauf an, dass man in Monaco durch den Umbau der Leitplanken f&uuml;r 2026 eine etwas k&uuml;rzere Linie am Boxeneingang fahren konnte. Die FIA hatte vor dem Grand Prix davor gewarnt, dass genau dieser Versuch der Teams zu Problemen f&uuml;hren k&ouml;nnte. "Wir wissen, dass niemand den Geschwindigkeitsbegrenzer auf genau 60 km/h setzt", so Vowles.</p><p>"Der liegt immer ein wenig darunter, je nachdem, wie du eben f&auml;hrst. Mein Rat ist also: Fahrt so, wie ihr am Freitag und Samstag [in die Box] fahrt, eben auch am Sonntag. Ver&auml;ndere nicht deine Linie, denn genau das &uuml;berrascht dich dann pl&ouml;tzlich."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/b89832e0de174ca29f24cc88055c8186" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 14:05:00 +0000</pubDate>
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