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    <title>Motorsport.com - All - Artikel</title>
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    <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 22:58:29 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kaum Privatsphäre für F1-Stars? Lando Norris schildert Vorfall in London]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/kaum-privatsphaere-fuer-f1-stars-lando-norris-schildert-vorfall-in-london-26080301/3450824/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[In einem Interview schildert der amtierende Weltmeister Lando Norris, wie sehr aufdringliche Pressefotografen ihn inzwischen in seiner Privatsphäre verletzen<p>Als amtierender Weltmeister muss sich McLaren-Pilot Lando Norris nicht zuletzt mit aufdringlichen Pressefotografen auseinandersetzen. So hat der 26-J&auml;hrige in einem Interview mit The Independent &uuml;ber seine Erfahrungen mit Paparazzi gesprochen.</p><p>"Ich bin zum Haus eines Freundes in London gefahren, und ich wusste, dass [ein Teil der] Paparazzi mich auf dem gesamten Weg verfolgt", erz&auml;hlt Norris.</p><p>"40 Minuten mitten durch London. [Er] wartete da nur darauf, zu sehen, wen ich treffe und wo ich hingehe."</p><p>"Das war das erste Mal in meinem Leben", so der Weltmeister, "dass ich angefangen habe, mich [in meiner Privatsph&auml;re] verletzt zu f&uuml;hlen - als ob ich nicht mein Hotel oder Haus verlassen kann, ohne dass jemand mir auf Schritt und Tritt folgt. Das Privatleben f&uuml;hlt sich nicht mehr privat an, es ist einfach das Leben."</p><p>"Das geh&ouml;rt dazu, wenn du Formel-1-Fahrer bist", erkl&auml;rt Norris. "Aber es gibt Grenzen. Und ich werde es nicht akzeptieren, wenn Leute mich verfolgen. Das ist einfach seltsam."</p><p>Gerade nach seinem Weltmeistertitel ist dieses Thema f&uuml;r den 26-J&auml;hrigen &auml;u&szlig;erst wichtig. Schlie&szlig;lich versucht Norris inzwischen bewusst, sich nicht mehr in seinem Haus zu verbarrikadieren, sondern sein Leben so gut es geht zu genie&szlig;en.</p><p>"Ich werde &auml;lter und w&uuml;rde gerne etwas h&auml;ufiger ausgehen", so seine Erkl&auml;rung. "Damit meine ich nicht, irgendwo Party zu machen. Es hei&szlig;t einfach, irgendwo Essen zu gehen und aus dem Haus zu kommen. Letztes Jahr habe ich nur Videospiele gespielt und mich alleine zu Hause wie ein Loser gef&uuml;hlt."</p><p>"Das ist nicht unbedingt schlecht", so Norris. "Ich bin bei mir geblieben und war &auml;u&szlig;erst diszipliniert. Aber anstatt bis Mitternacht zu zocken, gehe ich jetzt mit Freunden bis Mitternacht aus und besuche Restaurants. Das habe ich schon immer genossen, aber inzwischen sieht man mehr davon auf Social Media, und &uuml;berall lauern Kameras."</p><p>Dennoch betont Norris: "Es geht darum, ein Leben au&szlig;erhalb der Welt der Formel 1 zu erleben, und genau darauf habe ich ein Recht."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/445eee697cf3456c95be8f176e3978d5" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 04:22:13 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Trotz Startplatzstrafe: Kimi Antonelli überraschend auf dem Podium]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/trotz-startplatzstrafe-kimi-antonelli-ueberraschend-auf-dem-podium-26072616/3450503/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Nach seiner Startplatzstrafe ist es WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli gelungen, beim Großen Preis von Ungarn den dritten Platz einzufahren und seine WM-Führung auszubauen<p>Nach <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/f1-rennen-ungarn-lando-norris-triumphiert-oscar-piastri-faellt-aus-26072608/3450473/" target="_blank">dem Gro&szlig;en Preis von Ungarn</a> zeigt sich WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli mit Position drei mehr als zufrieden. Schlie&szlig;lich war das letzte Rennwochenende vor der Sommerpause f&uuml;r den Mercedes-Piloten bis dato <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/sogar-schneller-an-der-abflugstelle-darum-wurde-antonelli-bestraft-26072514/3450418/" target="_blank">alles andere als reibungslos verlaufen</a>.</p><p>"Heute haben wir mit dem Ergebnis alles herausgeholt", so Antonelli in der offiziellen Pressekonferenz nach dem Rennen. "Nat&uuml;rlich hatten wir mit dem VSC [und] mit den Problemen bei Oscar [Piastri] ein wenig Gl&uuml;ck, aber ansonsten haben wir einfach unser Bestes gegeben."</p><p>Mit Platz drei konnte der Mercedes-Pilot <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">seine WM-F&uuml;hrung</a> ausbauen. Vor der Sommerpause liegen zwischen Antonelli und dem Zweitplatzierten Hamilton 50-WM-Punkte.</p><p>Der Mercedes-Pilot startete <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">von Position sieben in den Grand Prix</a>. Eigentlich h&auml;tte der WM-Spitzenreiter auf Position vier an den Start gehen sollen, doch der 19-J&auml;hrige hatte eine gelbe Flagge missachtet und wurde <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/sogar-schneller-an-der-abflugstelle-darum-wurde-antonelli-bestraft-26072514/3450418/" target="_blank">um drei Positionen nach hinten versetzt</a>.</p><p>Am Start konnte Antonelli direkt von den Problemen seines Teamkollegen George Russell profitieren und eine Position gutmachen. W&auml;hrend Lando Norris, Oscar Piastri, Max Verstappen oder beide Ferrari-Piloten mit einer Zweistoppstrategie in den Grand Prix gegangen waren, versuchten sich Antonelli und Mercedes an einer Einstoppstrategie.</p><p>Allerdings entschied man sich bei den Silberpfeilen im zweiten Stint dazu, den WM-Spitzenreiter nochmal an die Box zu holen. Kurze Zeit sp&auml;ter sorgte <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/piastri-nach-enttaeuschungen-nicht-gerade-der-einfachste-aller-tage-26072611/3450488/" target="_blank">der Ausfall von Piastri f&uuml;r ein virtuelles Safety-Car</a>, wodurch sich unter anderem die beiden Ferrari-Piloten neue Reifen holten. Trotzdem kam Antonelli vor den roten Boliden aus Maranello auf die Strecke.</p><p>Das knappe Duell gegen Hamilton am Boxenausgang konnte der Mercedes-Pilot schlie&szlig;lich f&uuml;r sich entscheiden, da er die Safety-Car-Linie vor dem siebenmaligen Weltmeister erreicht hatte. Dementsprechend lie&szlig; Hamilton Antonelli nach der VSC-Phase wieder vorbei und ebnete dem 19-J&auml;hrigen den Weg zu Platz drei.</p><p>Von Siegchancen spricht der WM-Spitzenreiter nach dem Rennen nicht: "Wenn wir auf P3 gestartet w&auml;ren, dann h&auml;tte es vielleicht anders ausgesehen, aber Lando hatte in puncto Pace das gesamte Wochenende &uuml;ber die &Uuml;berhand."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/m6BVdYpnXWk" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Ich glaube nicht, dass wir ihn h&auml;tten herausfordern k&ouml;nnen, gerade wenn man daran denkt, wie schwer das Hinterherfahren war. Da &uuml;berhitzen einem einfach die Reifen."</p><p>Letztlich konnte der WM-Leader vor allem von der entt&auml;uschenden Performance beider Ferrari-Piloten profitieren. Hamilton und Leclerc hatten bis zum Ende von Q3 als Topfavoriten gegolten. Auf dem Podest war die Scuderia aus Maranello aber nicht zu finden.</p><p>F&uuml;r Antonelli war nicht nur der W13 an diesem Wochenende ein Problem. So betont Mercedes-Teamchef Toto Wolff bei <i>Sky Sport F1</i>, dass Kimi im ersten Freien Training nicht zum Einsatz gekommen war. "Im Rennen", so seine Formulierung, "ist es einigerma&szlig;en gut gegangen."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/86b01b34101b4b6bb258d23a33b35cf2" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Hungaroring</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 21:01:18 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nico Hülkenberg mit ersten Audi-Punkten: "Fühlt sich großartig an"]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/nico-huelkenberg-mit-ersten-audi-punkten-fuehlt-sich-grossartig-an-26072615/3450500/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Beim Großen Preis von Ungarn konnte Nico Hülkenberg mit Platz neun zum ersten Mal WM-Punkte für das Formel-1-Werksteam von Audi einfahren<p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/f1-rennen-ungarn-lando-norris-triumphiert-oscar-piastri-faellt-aus-26072608/3450473/" target="_blank">Beim Gro&szlig;en Preis von Ungarn</a> konnte Audi zum dritten Mal in Folge WM-Punkte einfahren. Dabei ist es erstmals Nico H&uuml;lkenberg, der <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">mit seinem neunten Platz</a> wichtige Z&auml;hler f&uuml;r das Team mit den vier Ringen holt. Bortoleto kam als Elfter ins Ziel und verpasste die Punkte um weniger als eine Sekunde.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/f1-qualifying-ungarn-lando-norris-knapp-vor-hamilton-auf-pole-aber-26072509/3450401/" target="_blank">Schon im Qualifying</a> hatte sich das erste Top-10-Ergebnis des 38-J&auml;hrigen abgezeichnet. W&auml;hrend Boroleto bereits in Q2 die Segel streichen musste, konnte sich H&uuml;lkenberg auf Platz zehn qualifizieren. Einzig die Performance der Racing Bulls hatte den erfahreneren Audi-Piloten nach dem Qualifying etwas gewurmt.</p><p>Am Start blieb die Situation f&uuml;r beide Fahrer unver&auml;ndert. W&auml;hrend H&uuml;lkenberg hinter den beiden Racing Bulls fuhr, hatte Bortoleto mit dem Haas von Esteban Ocon zu k&auml;mpfen. Das Problem? Der Audi-Pilot war auf weichen Reifen in das Rennen gestartet und nicht in der Lage, den Vorteil seiner Pneus im Verkehr auszusch&ouml;pfen.</p><p>"Ich hing lange hinter Ocon fest", erkl&auml;rt Bortoleto nach dem Rennen. "Nachdem ich ihn loswerden konnte, hab ich Nico und die beiden Racing Bulls schnell eingeholt."</p><p>Bei Bortoleto entschied man sich f&uuml;r eine Einstoppstrategie, w&auml;hrend H&uuml;lkenberg zweimal zum Reifenwechsel an die Box kam. Zwar lag der letztj&auml;hrige Rookie dadurch zeitweise vor seinem erfahreneren Teamkollegen, doch konnte er sich gegen Rennende auf seinen &auml;lteren Reifen nicht mehr verteidigen. Folglich ging auch Liam Lawson auf seinem Satz weicher Reifen an Bortoleto vorbei.</p><p>"Ehrlich gesagt war das heute eine gute Strategie, die wir da ausprobiert haben", so seine Einsch&auml;tzung nach dem Rennen. "Wenn ich am Anfang weniger Zeit verloren h&auml;tte, dann h&auml;tte ich davon profitieren k&ouml;nnen."</p><p>Demgegen&uuml;ber steht H&uuml;lkenberg, der sich kurz vor Schluss nicht nur an seinem Teamkollegen, sondern auch am Racing Bull von Arvid Lindblad vorbeischieben konnte. "Es f&uuml;hlt sich gro&szlig;artig an, endlich die ersten Punkte der Saison einzufahren", betont der 38-J&auml;hrige nach dem Rennen.</p><p>"Wir haben im Qualifying gestern alles herausgeholt und das heute mit einem starken Rennen untermauert. Alle haben das an diesem Wochenende sehr gut umgesetzt, und es ist wirklich belohnend, mit Punkten auf dem Konto in die Sommerpause zu gehen."</p><p>Gerade das hatte sich H&uuml;lkenberg <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/optimismus-bei-audi-dreimal-wm-punkte-in-folge-26072208/3450137/" target="_blank">im Vorfeld sehnlichst gew&uuml;nscht</a>. So war es die Umsetzung am Wochenende, insbesondere im Qualifying, die ihn in dieser Saison schon des &Ouml;fteren Punkte gekostet hat.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/a1f517fd762c4c439df7086097a144b7" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Hungaroring</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 20:16:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Plötzlich Podium für Max Verstappen: "Wie zur Hölle sind wir hier gelandet?"]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/ploetzlich-podium-fuer-max-verstappen-wie-zur-hoelle-sind-wir-hier-gelandet-26072614/3450497/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Nach dem Großen Preis von Ungarn kann Max Verstappen nicht wirklich nachvollziehen, wie er trotz vieler Probleme am Ende auf dem zweiten Platz gelandet ist<p>Zwar konnte Max Verstappen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/f1-rennen-ungarn-lando-norris-triumphiert-oscar-piastri-faellt-aus-26072608/3450473/" target="_blank">den Gro&szlig;en Preis von Ungarn</a> auf Position zwei beenden, doch war der Red-Bull-Pilot von diesem Ergebnis kurz nach Rennende durchaus schockiert. "Ich dachte mir nur: 'Wie zur H&ouml;lle sind wir hier gelandet'", erkl&auml;rt Verstappen in der offiziellen Pressekonferenz.</p><p>Schlie&szlig;lich hatte Red Bull bis zu diesem Zeitpunkt <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/auto-nicht-fahrbar-red-bull-versinkt-im-ungarn-qualifying-in-problemen-26072511/3450409/" target="_blank">alles andere als ein positives Wochenende</a> erlebt. Vom ersten Freien Training an beschwerten sich Verstappen und Teamkollege Isack Hadjar &uuml;ber die Balance des RB22.</p><p>So konnte sich der viermalige Weltmeister nur <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">auf Position sechs qualifizieren</a>, startete aber <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/das-war-ziemlich-uebel-lewis-hamilton-drei-positionen-strafversetzt-26072510/3450406/" target="_blank">aufgrund von Startplatzstrafen</a> f&uuml;r Lewis Hamilton und Kimi Antonelli auf Position vier.</p><p>Auf die Frage, ob man die Balance-Probleme aus den Freien Trainings beheben konnte, antwortet Verstappen nach dem Rennen: "Nein, es waren genau dieselben. Du kannst nach dem Qualifying ja sowieso nichts &auml;ndern."</p><p>"Wir wussten also", so Verstappen, "dass es schwierig werden w&uuml;rde. Und ehrlich gesagt war es sehr schwierig. Ich denke, das war in dem, wie ich mich im Auto gef&uuml;hlt habe, und wie ich die Balance Kurve f&uuml;r Kurve managen musste, eines der schwierigsten Rennen des Jahres."</p><p>Dennoch gelang es Verstappen von der ersten Runde an, um die Podestpl&auml;tze mitzuk&auml;mpfen. So lag der Red-Bull-Pilot in Runde 2 bereits auf Position drei und konnte beide Ferrari-Piloten hinter sich halten.</p><p>Nach den ersten Boxenstopps war Verstappen kurzzeitig hinter Lewis Hamilton zur&uuml;ckgefallen, konnte sich aber kurze Zeit sp&auml;ter mit einem spektakul&auml;ren Man&ouml;ver in der ersten Kurve am siebenmaligen Weltmeister vorbeischieben.</p><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DbQhK1LgWUT/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DbQhK1LgWUT/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank">  View this post on Instagram</a></blockquote><p>Zwar lag WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli durch den Versuch Einstoppstrategie zeitweise vor Verstappen, doch gelang es dem Mercedes-Piloten nicht, diesen Versuch durchzusetzen. Folglich musste der 19-J&auml;hrige zu einem zweiten Stopp an die Box und ebnete dem Red-Bull-Piloten den Weg zu Platz zwei. Piastri war in der Zwischenzeit <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/piastri-nach-enttaeuschungen-nicht-gerade-der-einfachste-aller-tage-26072611/3450488/" target="_blank">durch Getriebeprobleme ausgeschieden</a>.</p><p>"Insgesamt verstehe ich immer noch nicht, wie wir auf Platz zwei gelandet sind", so die Einsch&auml;tzung des viermaligen Weltmeisters. "Aber ich glaube, wir haben als Team sehr stark performt. Wir haben mehr geleistet, als wir erwartet h&auml;tten. Wenn wir also daran denken, wie sich [das Auto] angef&uuml;hlt hat, ist das nat&uuml;rlich positiv."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/m6BVdYpnXWk" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Eben diesen Faktor hebt auch Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies nach dem Rennen hervor. So lobt der 49-J&auml;hrige vor allem die Strategieabteilung und betont: "Die Umsetzung der Rennstrategie war heute wirklich, wirklich stark."</p><p>Beispielsweise entschied man sich im zweiten Stint dazu, nicht direkt auf den Boxenstopp von Hamilton zu reagieren. Stattdessen kam der viermalige Weltmeister erst einige Runden sp&auml;ter an die Box und holte sich einen Satz der weichen Reifen.</p><p>Das virtuelle Safety-Car nutzte Verstappen hingegen nicht, um sich im Vergleich zu vielen anderen Piloten neue Pneus zu holen. Jedoch behagten sich Antonelli und Hamilton hinter ihm gegenseitig und konnten nicht von ihren frischeren Reifen profitieren.</p><p>Abgesehen davon betont Verstappen, dass ihm nach dem Rennen eine Besch&auml;digung an seinem RB22 aufgefallen ist. Alles in allem kein einfacher Sonntag f&uuml;r die Roten Bullen. Hadjar kam am Ende <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">als Sechster ins Ziel</a>.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/6a90787d329e49549d2a52ffb9261dbb" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Hungaroring</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 19:34:47 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Comeback für McLaren? Lando Norris schwärmt nach Sieg von seinem Auto]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/comeback-fuer-mclaren-lando-norris-schwaermt-nach-sieg-von-seinem-auto-26072613/3450494/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Nach seinem Sieg beim Großen Preis von Ungarn schwärmt der amtierende Weltmeister von der Pace seines MCL40 und zeigt sich äußerst selbstbewusst<p>Lando Norris erkl&auml;rt nach <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/f1-rennen-ungarn-lando-norris-triumphiert-oscar-piastri-faellt-aus-26072608/3450473/" target="_blank">seinem ersten Grand-Prix-Sieg der Saison</a>, wie schnell sich sein MCL40 auf dem Hungaroring angef&uuml;hlt hat. Dabei war das Fahrgef&uuml;hl auf dem "Monaco ohne Leitplanken" f&uuml;r den amtierenden Weltmeister nicht immer angenehm.</p><p>"Manchmal war das Auto f&uuml;rchterlich zu fahren", erkl&auml;rt Norris nach dem Rennen. "Aber es war schnell. Und mir ist ein f&uuml;rchterliches, aber schnelles Auto lieber, als alles andere!"</p><p>Dabei verlief der Start f&uuml;r den Champion nicht nach Plan. Zwar konnte sich Norris gegen Max Verstappen und die beiden Ferrari-Piloten verteidigen, doch gelang es Teamkollege Oscar Piastri, sich in Kurve 2 am 26-J&auml;hrigen vorbeizuschieben. Auch die ersten Boxenstopps &auml;nderten nichts an der virtuellen Doppelf&uuml;hrung der Papaya-Piloten.</p><p>In den ersten beiden Stints betonte Norris am Funk regelm&auml;&szlig;ig, dass er deutlich schneller fahren k&ouml;nnte als sein Teamkollege. In Runde 29 verlor der Weltmeister Kurve 4 sogar kurz sein Auto, konnte der MCL40 aber wieder fangen und den Grand Prix fortsetzen. Trotz weiterer Diskussionen am Funk gab man Norris nicht die M&ouml;glichkeit, einen "Undercut" gegen seinen Teamkollegen zu starten.</p><p>"Ich wollte einfach das Rennen gewinnen", erkl&auml;rt Norris nach dem Rennen. "Wir haben als Team bestimmte Regeln, und wir k&ouml;nnen [dem anderen Fahrer] nicht dadurch schaden, dass wir zu aggressiv sind."</p><p>"Aber", so Norris, "ich m&ouml;chte gewinnen! Ich war viel, viel schneller als [Oscar]. Sagen wir, ich hatte heute eine deutlich bessere Chance, das Rennen zu gewinnen."</p><p>Zudem betont der Weltmeister, dass hinter den beiden McLarens noch der Red Bull von Verstappen lauerte. "Meine Pace w&auml;re so gut gewesen", so der McLaren-Pilot, "dass ich ein ganzes Boxenstopp-Delta h&auml;tte herausholen und danach nochmal an die Box fahren k&ouml;nnen."</p><p>In Runde 34 entschloss man sich dazu, Piastri f&uuml;r seinen zweiten Stopp an die Box zu holen. Damit war der Weg f&uuml;r Norris frei und der Weltmeister konnte sich durch einen "Overcut" an seinem letztj&auml;hrigen WM-Konkurrenten vorbeischieben. Dabei half Norris nicht zuletzt <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/sainz-vs-piastri-meinungen-ueber-kollision-gehen-weit-auseinander-26072609/3450480/" target="_blank">die Kollision zwischen Piastri</a> und dem zu &uuml;berrundenden Carlos Sainz.</p><p>Nach seinem Stopp f&uuml;hrte Norris zwar im Duell mit Piastri, doch musste sich der Weltmeister noch gegen den zu diesem Zeitpunkt f&uuml;hrenden Kimi Antonelli durchsetzen. Allerdings war auch das auf frischeren Reifen kein allzu gro&szlig;es Problem f&uuml;r den Weltmeister. Ein virtuelles Safety-Car aufgrund des Ausfalls von Piastri und ein dritter Boxenstopp konnten Norris ebenso nicht mehr aufhalten.</p><p>Mit dieser Pace hatte Norris vor dem Wochenende in Ungarn nicht gerechnet. Auch nach <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ft2-ungarn-ferrari-laesst-die-konkurrenz-im-staub-zurueck-26072415/3450337/" target="_blank">den Freien Trainings am Freitag</a> hatte der Weltmeister eher die Ferraris an der Spitze des Feldes erwartet. Doch andere Windbedingungen haben dem Team <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mclaren-stoppt-pole-serie-von-mercedes-und-jetzt-noch-ein-gutes-rennen-26072517/3450427/" target="_blank">am Samstag</a> und am Sonntag laut Norris in die Karten gespielt.</p><p>"Ich habe mich zuletzt wirklich, wirklich stark gef&uuml;hlt", erkl&auml;rt der McLaren-Pilot nach dem Rennen. "Ich habe seit dem letzten Jahr an vielen Dingen gearbeitet. Ich f&uuml;hle mich viel sicherer darin, wie ich Performance [aus einem Auto] holen kann, und ich habe viel mit den Ingenieuren zusammengearbeitet, um dieses Auto zu verstehen."</p><p>"Es ist sicherlich kein einfach zu verstehendes Auto", gesteht der Weltmeister. "Gerade, wenn man verstehen will, wie man es st&auml;ndig am Limit bewegen kann."</p><p>Genau damit hat Teamkollege Piastri laut Teamchef Andrea Stella momentan <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/erklaert-wieso-ist-oscar-piastri-langsamer-als-lando-norris-26072210/3450143/" target="_blank">gro&szlig;e Probleme</a>. Angesprochen auf den gro&szlig;en Unterschied zwischen Longrun-Performance der beiden McLarens erkl&auml;rt Norris: "Das war vermutlich eine meiner besten Leistungen in diesem Auto."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/m6BVdYpnXWk" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Der Fakt, dass ich auf dieser Art von Strecke mit Oscar mithalten kann, obwohl es hier unm&ouml;glich ist, hinterherzufahren. Ich lag f&uuml;r 40 Runden oder so innerhalb von acht Zehntelsekunden hinter ihm. Dass ich das machen konnte, gab mir [die Gewissheit], dass ich das Rennen so oder so gewinnen w&uuml;rde. V&ouml;llig egal, ob er fr&uuml;her oder sp&auml;ter an die Box f&auml;hrt als ich."</p><p>"Ich hatte heute", so Norris, "einen riesigen Pace-Vorteil. Aber ich wei&szlig; nicht, woran das lag. Die Autos sind identisch!"</p><p>Abschlie&szlig;end erkl&auml;rt der McLaren-Pilot seine Leistung mit folgenden Worten: "Harte Arbeit. Harte Arbeit meiner Ingenieure und von mir, um mich als Fahrer und meinen Fahrstil zu verbessern. Das ist die Antwort."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/1d602de5a7e644a4a7c3163e6143d482" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Hungaroring</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 18:36:28 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Blaue Flaggen sorgen für Chaos: Was war da in Ungarn los?]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/blaue-flaggen-sorgen-fuer-chaos-was-war-da-in-ungarn-los-26072610/3450483/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Beim Großen Preis von Ungarn war vielen Fahrern im Feld gar nicht klar, ob sie gerade überrundet werden, oder ob die blauen Flaggen für einen anderen Piloten gelten<p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/f1-rennen-ungarn-lando-norris-triumphiert-oscar-piastri-faellt-aus-26072608/3450473/" target="_blank">Beim Gro&szlig;en Preis von Ungarn</a> hat das &Uuml;berrunden f&uuml;r ungew&ouml;hnlich viel Aufsehen gesorgt. Laut der FIA gab es auf dem Hungaroring technische Probleme, wodurch man nicht auf die automatisierten blauen Flaggen setzen konnte. Die Folge: Man verlie&szlig; sich auf geschwenkte Flaggen und manuell von den Streckenwarten bediente Leuchtsignale.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/sainz-vs-piastri-meinungen-ueber-kollision-gehen-weit-auseinander-26072609/3450480/" target="_blank">Vor allem die Kollision</a> zwischen Carlos Sainz und Oscar Piastri steht beispielhaft f&uuml;r die daraus entstehenden Probleme. Zwar hatte man blaue Flaggen f&uuml;r den Williams-Piloten geschwenkt, doch ignorierte der viermalige Grand-Prix-Sieger die Anweisung und blockierte den um den Sieg fahrenden Piastri im ersten Sektor.</p><p>Wenige Runden sp&auml;ter bekam Sainz eine Zeitstrafe von f&uuml;nf Sekunden. Aber auch abseits der kleinen Kollision kam es auf dem Hungaroring immer wieder zu &auml;hnlichen Szenen.</p><p>"Wir haben auf dem Dash kein Feedback bekommen", erkl&auml;rt Esteban Ocon nach dem Rennen. "Wir haben nur die Panels f&uuml;r blaue Flaggen gesehen, aber ohne unsere Nummern."</p><p>"Beispielsweise", so Ocon, "habe ich gegen Isack [Hadjar] am Ausgang der Boxengasse gek&auml;mpft, obwohl ich eine Runde R&uuml;ckstand hatte. Das wusste ich aber nicht. Vielleicht habe ich ihn f&uuml;r drei Kurven aufgehalten."</p><p>Nicht nur Ocon war von den <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/reglement-regeln/flaggenunterricht" target="_blank">Signalen auf der Strecke</a> verwirrt. So erz&auml;hlt Kimi Antonelli im Cooldown-Room vor dem Podium, dass auch er rundenlang geglaubt hatte, man w&uuml;rde ihm f&auml;lschlicherweise blaue Flaggen zeigen.</p><p>Sprich: F&uuml;r wen genau die blauen Flaggen gedacht waren, blieb f&uuml;r die Fahrer oftmals ein R&auml;tsel. Auch Fahrer wie Sergio Perez und Valtteri Bottas best&auml;tigen die technischen Probleme.</p><p>&Auml;hnlich &auml;u&szlig;ert sich Haas-Pilot Oliver Bearman nach dem Rennen. Zeitweise hatte auch der Ferrari-Junior <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/vom-red-bull-schleudersitz-zur-erfolgsgeschichte-hadjar-setzt-neue-massstaebe-26072401/3450225/" target="_blank">den Red Bull von Hadjar</a> aufgehalten und betont: "Das war da drau&szlig;en ehrlich gesagt ein Albtraum."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/m6BVdYpnXWk" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Im Infield hast du nicht die Zeit, in deine Spiegel zu schauen", so der Haas-Pilot. "Und in jeder Runde haben die Panels f&uuml;r blaue Flaggen geblinkt. In diesem Rennen haben sie nicht richtig funktioniert. Deshalb war es schwer zu wissen, ob [die blauen Flaggen] f&uuml;r dich oder das Auto hinter dir oder das Auto vor dir oder f&uuml;r wen auch immer gelten."</p><p>"Selbstverst&auml;ndlich war das keine Absicht", erkl&auml;rt Bearman zu seiner kleinen Begegnung mit Hadjar. "Ich liege da eine Runde zur&uuml;ck und versuche, nichts Schlechtes anzustellen. Aber nat&uuml;rlich tut es mir leid, wenn ich das Rennen von jemandem beeintr&auml;chtigt haben sollte."</p><p>Explizit betont Bearman, dass von Runde 6 bis Runde 70 in jedem einzelnen Umlauf blaue Flaggen zu sehen waren. "Normalerweise", so der Haas-Pilot, "siehst du da deine Nummer. Diesmal war da einfach das Blau."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/3d25098c97414a54b82946ad38a8f3e8" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 17:36:39 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Lando Norris kritisiert Formel 1: Das Geld ist wichtiger als der Sport!]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/lando-norris-kritisiert-formel-1-das-geld-ist-wichtiger-als-der-sport-26072601/3450440/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Der amtierende Weltmeister Lando Norris spricht vor dem Rennen in Ungarn offen darüber, was ihn an der aktuellen Ausrichtung der Formel-1-Weltmeisterschaft stört<p>Laut Lando Norris geht es in der modernen Formel 1 nicht mehr vorrangig um den Sport, sondern vor allem um das Gesch&auml;ft. Eine Realit&auml;t, die dem amtierenden Weltmeister, wie er gegen&uuml;ber Reportern illustriert, keineswegs zusagt.</p><p>"Es ist wirklich schade", so seine Wortwahl vor dem Grand Prix von Ungarn, "dass es in der Formel 1 vor allem darum geht, dass es heutzutage ein Business ist, und nicht darum, wie man den bestm&ouml;glichen Sport aufbauen kann."</p><p>"Es geht einfach darum, wie du das meiste Geld verdienen kannst, und sollte es einfach nicht sein. So sollte ein Sport nicht geleitet werden."</p><p>Die Aussagen des Weltmeisters stehen unter den Vorzeichen der diesj&auml;hrigen Formel-1-Boliden. Seit Monaten wird &uuml;ber die neuen Hybridmotoren und den einst angestrebten 50-50-Split zwischen elektrischer Komponente und Verbrenneranteil diskutiert. Mit der einst ausgeschriebenen Kompromissl&ouml;sung ist inzwischen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/nicht-so-schoen-die-formel-1-autos-2026-bleiben-kompliziert-26072213/3450154/" target="_blank">niemand mehr zufrieden</a>, weshalb bereits <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-motor-2031-es-geht-um-macht-und-die-zukunft-der-serie-26051201/3445963/" target="_blank">&uuml;ber die n&auml;chste Motoren-Formel diskutiert wird</a>.</p><p>Zu den gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftigen Angewohnheiten der neuen Formel 1 geh&ouml;rt nicht zuletzt, dass die Fahrer oftmals von einer gewissen Willk&uuml;r der Motoren sprechen.</p><p>Statt die Leistung der Power-Unit nur mit dem Gasfu&szlig; zu bedienen, greifen oftmals <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/erklaert-werden-die-f1-fahrer-wirklich-von-ki-im-auto-fremdgesteuert-26072302/3450168/" target="_blank">KI-Systeme in den Fahrstil der Piloten</a> ein. Wer sich darauf nicht Runde f&uuml;r Runde pr&auml;zise einstellen kann, verliert schnell an Rundenzeit.</p><p>"Sie h&ouml;ren uns zu", sagt Norris, "aber du kannst den Motor nicht einfach mitten im Jahr &auml;ndern. Du kannst ih nicht einmal mit einer Vorwarnung von einem oder zwei Jahren &auml;ndern, denn es geht nicht darum, das bestm&ouml;gliche Auto zu bauen."</p><p>"Es ist", wie Norris wiederholt, "ein Gesch&auml;ft. Alle wollen Geld verdienen, und damit Audi und andere Teams [in den Sport einsteigen], mussten wir diese Dinge &auml;ndern. Das ist wirklich schade, und so h&auml;tte es nie sen sollen. Aber so funktioniert Gesch&auml;ft eben."</p><p>Mit dem neuen Motorenreglement hat die Formel 1 es geschafft, Audi, Honda und Cadillac in den Sport zu ziehen. Dabei hat der Konzern mit den vier Ringen vor dem Rennwochenende in Monaco betont, dass man <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/audi-stellt-sich-nicht-gegen-v8-hauptsache-turbo-26060508/3447308/" target="_blank">einer V8-L&ouml;sung mit Turbokomponente</a> nicht abgeneigt w&auml;re. Der Fokus in den Aussagen des McLaren-Piloten ist aber ein v&ouml;llig anderer.</p><p>"Die einflussreichste Stimme sollten immer die Fahrer haben. Und das liegt nicht an unserem Egoismus, sondern daran, dass wir am besten verstehen, wie Racing sein sollte, wie es sein kann, was m&ouml;glich ist und was nicht. Wir w&uuml;rden einfach das Beste f&uuml;r alle wollen, und momentan haben wir genau das nicht."</p><p>"Wir haben", so der Weltmeister, "sehr, sehr wenig Einfluss. Das liegt daran, dass, wenn du Audi und andere Teams mit an Bord hast, das ein gr&ouml;&szlig;erer Gewinn ist, als gl&uuml;ckliche Fahrer."</p><p>Sp&auml;testens 2031 soll uns im Grand-Prix-Sport <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/meinung-sollte-die-formel-1-ab-2031-wirklich-zwingend-lauter-werden-26071506/3449678/" target="_blank">ein neues Motorenreglement erwarten</a>. Derzeitige Pl&auml;ne sehen eine Reduzierung der elektrischen Komponente vor und werfen einen V8 in den Raum. Offiziell sind diese Pl&auml;ne bisher noch nicht in Stein gemei&szlig;elt.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/d5c696f900614a08a9999f0d1117ea78" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alexander Albon: Upgrades wie bei Aston bleiben für uns ein Traum]]></title>
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      <description><![CDATA[Nach einem enttäuschenden Qualifying in Ungarn schauen die Williams-Piloten Alexander Albon und Carlos Sainz neidisch auf das große Upgrade-Paket von Aston Martin<p>Nach Platz 18 und Platz 19 <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/f1-qualifying-ungarn-lando-norris-knapp-vor-hamilton-auf-pole-aber-26072509/3450401/" target="_blank">im Qualifying zum Gro&szlig;en Preis von Ungarn</a> ist man bei Williams alles andere als gl&uuml;cklich. Dabei betont Alexander Albon, dass der Traditionsrennstall von <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/noch-keine-hoffnung-fuer-aston-martin-upgrade-paket-erst-am-anfang-26072501/3450363/" target="_blank">einem Upgrade-Paket wie bei Aston Martin</a> nur tr&auml;umen kann.</p><p>"Ich wei&szlig; nicht, was die da bei Aston f&uuml;r ein Upgrade im Auto hatten", so seine Worte nach dem Qualifying. "Wir k&ouml;nnten davon nur tr&auml;umen. Vermutlich haben die eineinhalb bis zwei Sekunden gefunden."</p><p>Folglich stehen beide Williams <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">in der Startaufstellung zum Grand Prix von Ungarn</a> hinter dem Aston Martin von Fernando Alonso. "Wir werden mit ihnen bei einigen Rennen einfach nur aufgrund unserer H&ouml;chstgeschwindigkeit k&auml;mpfen k&ouml;nnen", so Albon.</p><p>"Aber ich kann euch sagen", erkl&auml;rt der Williams-Pilot, "dass sie in den Kurven deutlich schneller sind als wir. Das &ouml;ffnet uns wirklich die Augen und wir wissen, was unser Baku-Upgrade in petto hat."</p><p>"Und", das gesteht Albon ganz offen, "es ist nicht sowas [wie bei Aston], also haben wir viel Arbeit vor uns."</p><p>Beide Williams-Piloten haben vor allem von Session zu Session mit dem sich st&auml;ndig &auml;ndernden Verhalten ihres Autos zu k&auml;mpfen. Auf die Frage, woher diese Inkonsistenz stammt, antwortet Albon nach dem Qualifying: "Wenn wir das w&uuml;ssten, dann h&auml;tten wir das Problem bereits gel&ouml;st."</p><p>Carlos Sainz hingegen betont in seinen Aussagen nach der Session: "Wir m&uuml;ssen das als Team mit einer positiven Attit&uuml;de angehen. Ich m&ouml;chte, dass alle [im Team] da positiv herangehen und sich nicht f&uuml;rchten."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/J5GB6ldd4pU" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Statt in Frust zu versinken, betrachtet Sainz das Upgrade von Aston als m&ouml;gliche Inspiration: Wenn ein Team mit vergleichbaren Mitteln das schafft, warum soll das dann, so die Denke des vierfachen Grand-Prix-Siegers, nicht auch bei Williams m&ouml;glich sein?</p><p>"Und wenn wir das nicht schaffen: Warum? Wieso haben wir nicht diese M&ouml;glichkeiten? F&uuml;r mich ist es in Zukunft wichtig, zu zeigen, dass wir die Kapazit&auml;ten haben, genau solch einen Turnaround zu schaffen, wie das Mittelfeldteam vor uns."</p><p>Laut Sainz hat es Aston Martin <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/aston-martin-zuendet-den-neustart-was-das-ungarn-update-veraendern-soll-26072306/3450186/" target="_blank">mit seinem Upgradepaket</a> geschafft, das beste Aerodynamik-Paket aller Mittelfeldteams auf die Beine zu stellen. Ob Williams so ein Schritt auch gelingen kann, steht noch in den Sternen. Das gro&szlig;e Upgrade-Paket soll laut Teamchef James Vowles in Baku an den Start gehen.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft</a> liegt Williams auf Position acht. Direkt hinter dem Traditionsrennstall lauert <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/trotz-startplatz-zehn-nico-huelkenberg-hatte-in-ungarn-mehr-erwartet-26072515/3450421/" target="_blank">das Werksteam von Audi</a> mit nur einem Punkt weniger auf dem Konto.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/ae47d38a7d2f466e9927a85e5117fc75" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Hungaroring</category>
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      <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 19:13:09 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Trotz Startplatz zehn: Nico Hülkenberg hatte in Ungarn mehr erwartet]]></title>
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      <description><![CDATA[Zwar konnte sich Nico Hülkenberg für den Grand Prix von Ungarn in den Top 10 qualifizieren, doch betrachtet der Audi-Pilot die Session mit einem lachenden und einem weinenden Auge<p>F&uuml;r <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/livestream" target="_blank">den Gro&szlig;en Preis von Ungarn</a> konnte sich Nico H&uuml;lkenberg in den Top 10 qualifizieren. <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Mit Startplatz zehn</a> ist der Audi-Pilot zwar nicht unzufrieden, doch zeigt sich der 38-J&auml;hrige von der starken Performance der Racing Bulls ein wenig &uuml;berrascht.</p><p>"Es ist ein lachendes und ein weinendes Auge", so H&uuml;lkenberg nach der Session. "Das liegt an der L&uuml;cke zu den Racing Bulls. Ich wei&szlig; nicht, ich dachte, wir w&auml;ren deutlich n&auml;her an ihnen dran und k&ouml;nnten sie herausfordern."</p><p>Zwar konnte H&uuml;lkenberg den VCARB von Liam Lawson hinter sich lassen, allerdings startet Rookie Arvid Lindblad am Rennsonntag vor dem Audi-Piloten. Lindblad konnte sich <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/f1-qualifying-ungarn-lando-norris-knapp-vor-hamilton-auf-pole-aber-26072509/3450401/" target="_blank">im Qualifying</a> auf dem Hungaroring Startplatz neun sichern.</p><p>Auf den Racing-Bulls-Piloten fehlten H&uuml;lkenberg am Ende von Q3 <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">mehr als vier Zehntelsekunden</a>. "Wir hatten heute nicht mehr in petto", so seine Einsch&auml;tzung, "was mich durchaus ein wenig &uuml;berrascht hat."</p><p>Bei<i> Sky Sport F1</i> fasst es H&uuml;lkenberg folgenderma&szlig;en zusammen: "[Wir haben] keine Erkl&auml;rung. Speed fehlt, ein bisschen Balance, ein bisschen Harmonie. Es ist nat&uuml;rlich [eine] kurvenreiche Strecke [...], und es ist einfach ein Ritt auf der Rasierklinge."</p><p>"Ja, das war nicht einfach. [Die Runde] war sauber, aber wie gesagt: Ich glaube, die anderen haben vielleicht ein bisschen mehr in petto."</p><p>Teamkollege Gabriel Bortoleto hat es im Qualifying von Ungarn nicht in die Top 10 geschafft. Stattdessen geht der Audi-Pilot am Sonntag von Position 14 ins Rennen. Nachdem er <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/optimismus-bei-audi-dreimal-wm-punkte-in-folge-26072208/3450137/" target="_blank">bei den letzten beiden Grand Prix in die Punkte fahren konnte</a>, w&auml;re der 21-J&auml;hrige fast in Q1 ausgeschieden.</p><p>"F&uuml;r uns sollte es eigentlich einfach sein, aus dem Q1 herauszukommen", erkl&auml;rt Bortoleto nach dem Qualifying. "Wenn ich das nicht schaffe, dann habe ich einen echt schlechten Job abgeliefert."</p><p>Nachdem ihm eine Runde aufgrund des &Uuml;berschreitens der Streckenbegrenzung gestrichen worden war, konnte sich der Audi-Pilot mit einer vergleichsweise sicheren Runde f&uuml;r Q2 qualifizieren. Doch f&uuml;r Q3 reichte die Pace des letztj&auml;hrigen Rookies nicht aus.</p><p>"Ich hatte in Q2 keinen Grip", so Bortoleto, "und bin zweimal in Kurve 4 ausgeritten. Vielleicht habe ich mir dabei mein Fahrzeug besch&auml;digt, aber das w&auml;re dann mein Fehler."</p><p>Zudem erkl&auml;rt Bortoleto, dass er in FT1 mit seinem R26 noch am gl&uuml;cklichsten war. "Ich wei&szlig; nicht", so sein Kommentar, "was seitdem passiert ist. Ich habe komplett das Vertrauen und das Feeling verloren, und das ist wirklich hart."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/J5GB6ldd4pU" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Trotz der Sorgen seines Teamkollegen und der L&uuml;cke zu den Racing Bulls zeigt sich H&uuml;lkenberg f&uuml;r das Rennen auf dem "Monaco ohne Leitplanken" optimistisch. "Die Rennpace kommt uns meistens zugute, aber du kannst das im Vorfeld nie wissen. Wir werden das erst [am Sonntag] herausfinden."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mattia-binotto-audi-kann-rueckstand-beim-motor-nicht-vor-2028-aufholen-26060310/3447191/" target="_blank">Das Leistungsdefizit der Power-Unit</a> d&uuml;rfte dem Team mit den vier Ringen, zumindest in der Theorie, kein gro&szlig;es Problem darstellen. "Hier geht es vor allem um die Kurven und den Grip", betont H&uuml;lkenberg.</p><p>"In den letzten Rennen waren [die Racing Bulls] auf den Geraden wirklich stark, aber nicht unbedingt in den Kurven. Irgendwie haben sie seit letzter Woche etwas aus dem Hut gezaubert, oder ein Update gebracht. Das hat ihnen in den Kurven wirklich geholfen."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/78c79217385842aea63ef4474a53b88d" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Hungaroring</category>
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      <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 18:19:09 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hat Ferrari in Budapest die Poleposition weggeworfen?]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/hat-ferrari-in-budapest-die-poleposition-weggeworfen-26072512/3450412/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Lewis Hamilton zeigt sich nach dem Qualifying zum Großen Preis von Ungarn auf dem Hungaroring von der Strategie seines Rennstalls alles andere als begeistert<p>Zwar geht Lewis Hamilton <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/livestream" target="_blank">beim Gro&szlig;en Preis von Ungarn</a> mit einer Startplatzstrafe in das Rennen, doch auch ohne <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/das-war-ziemlich-uebel-lewis-hamilton-drei-positionen-strafversetzt-26072510/3450406/" target="_blank">die R&uuml;ckversetzung</a> war der Samstag f&uuml;r Ferrari alles andere als perfekt. Schlie&szlig;lich gelang es dem siebenmaligen Weltmeister nicht, sich nach seiner provisorischen Bestzeit <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/f1-qualifying-ungarn-lando-norris-knapp-vor-hamilton-auf-pole-aber-26072509/3450401/" target="_blank">im zweiten Run zu steigern</a>. Folglich konnte Lando Norris die Zeit des 106-fachen Grand-Prix-Siegers noch toppen und McLaren die erste Poleposition der Saison sichern.</p><p>"Ich wei&szlig; nicht, warum wir als Erste auf die Strecke gefahren sind", so sein Kommentar nach der Session gegen&uuml;ber David Coulthard. "Das hat mich etwas schockiert. Ich w&auml;re von meiner Seite nicht als Erster auf die Strecke gegangen, aber so ist es eben."</p><p>Im ersten Anlauf hatte Hamilton die provisorische Bestzeit auf dem Hungaroring gesetzt. Zum zweiten Anlauf fuhren er und Teamkollege Leclerc als die ersten beiden Piloten auf die Strecke, w&auml;hrend Kimi Antonelli, Max Verstappen oder der sp&auml;tere Polesitter Lando Norris ihre Runde nach den Ferrari-Fahrern starten konnten.</p><p>"Ich hatte eine freie Runde und als ich in Kurve 1 eingebogen bin, hatte ich sofort ein kurzes &Uuml;bersteuern", erkl&auml;rt Hamilton nach der Session. "Da war ich schon eineinhalb Zehntelsekunden hinten. Von da an ist es einfach zusammengebrochen. Die letzte Runde war die schlechteste von allen, und alle anderen Runden waren wirklich gut."</p><p>"Wir hatten also", so seine Einsch&auml;tzung, "eindeutig das Auto, um heute auf der Pole zu stehen. Und wenn du das nicht abliefern kannst, ist das schwer zu verdauen."</p><p>Gegen&uuml;ber Peter Hardenacke betont Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur bei <i>Sky Sport F1</i> hingegen, dass er das Timing nicht als Fehler ansieht. "Letztes Jahr sind wir als Erste auf die Strecke gefahren und haben die Poleposition geholt", erkl&auml;rt Vasseur.</p><p>"Damals sagten alle, dass das an der freien Fahrt lag. Heute sind wir [wieder] als die Ersten herausgefahren. Wir haben diesmal nicht die Poleposition geholt, und schon sagen alle, dass es daran liegt, dass wir die Ersten waren."</p><p>Au&szlig;erdem betont der Teamchef: "Die ersten paar Autos hatten Probleme, so wie Max [Verstappen], Lewis [Hamilton] oder Charles [Leclerc]."</p><p>Fragt man Leclerc nach seiner Meinung, dann war das gesamte Qualifying f&uuml;r den Monegassen alles andere als angenehm. "Das ist ehrlich gesagt schon in Q1 auseinandergefallen", erkl&auml;rt der Ferrari-Pilot.</p><p>"Das Gef&uuml;hl im Auto war nicht wirklich gut, und dann verlief die Session insgesamt nicht reibungslos. Wir mussten in Q2 zwei neue Reifens&auml;tze verwenden, und so war [Q3] schon von Anfang an schwierig. Nach dem Qualifying bleiben Kurve 1 und Kurve 12 f&uuml;r mich ein Fragezeichen, also muss ich mir die Daten genau anschauen."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/J5GB6ldd4pU" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Im Endergebnis fehlen Leclerc rund <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">zwei Zehntelsekunden auf Hamilton</a>. Ein Abstand, mit dem der "Il Predestinato" laut eigener Aussage w&auml;hrend der gesamten Session zu k&auml;mpfen hatte.</p><p>Des Weiteren gesteht Leclerc nach der Session: "Ich habe in der letzten Runde in Q3 keinen guten Job abgeliefert. Zudem hatte ich das Gef&uuml;hl, dass uns ein wenig der Grip. Wir m&uuml;ssen also schauen, ob wir auf der Outlap irgendetwas anders gemacht haben. Manchmal geht es da um Kleinigkeiten."</p><p>Nach der Startplatzstreife seines Teamkollegen geht Leclerc <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">von Position zwei in den Grand Prix von Ungarn</a>. Da Hamilton aus der Sicht der Rennkommissare Oscar Piastri auf seiner schnellen Runde blockiert hat, muss der siebenmalige Weltmeister von Position f&uuml;nf an den Start gehen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/93b1e6e7b7d4439381f7c36dc994993c" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Hungaroring</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 17:31:40 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Toto Wolff: Max Verstappen aktuell "nicht das Richtige" für Mercedes]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/toto-wolff-max-verstappen-aktuell-nicht-das-richtige-fuer-mercedes-26072508/3450396/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[In Ungarn betont Mercedes-Teamchef Toto Wolff, dass Kimi Antonelli und George Russell auch 2027 für Mercedes in der Formel 1 an den Start gehen werden<p>Glaubt man Mercedes-Teamchef Toto Wolff, dann werden Kimi Antonelli und George Russell auch 2027 f&uuml;r die Silberpfeile an den Start gehen. Das best&auml;tigt der 54-J&auml;hrige bei <i>Sky Sport F1</i> vor <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/livestream" target="_blank">dem Gro&szlig;en Preis von Ungarn</a>, schlie&szlig;t eine zuk&uuml;nftige Zusammenarbeit mit Max Verstappen allerdings nicht aus.</p><p>"Wir haben offiziell noch nichts gesagt, aber [das Duo aus Kimi und George] ist [...] zum jetzigen Zeitpunkt die einzig logische Konsequenz" erkl&auml;rt Wolff am Sky-Mikrofon. <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Fahrer-Weltmeisterschaft</a> f&uuml;hrt Antonelli vor dem Gro&szlig;en Preis von Ungarn mit 204 Punkten, w&auml;hrend Russell mit 154 Punkten auf Position drei liegt. In der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft f&uuml;hrt Mercedes unangefochten mit 358 Punkten.</p><p>Dennoch betont der Teamchef erneut, dass man das Auto <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/toto-wolff-raeumt-ein-unser-auto-ist-nicht-stabil-genug-26071914/3449981/" target="_blank">in puncto Stabilit&auml;t verbessern muss</a>. "Da jetzt zu beginnen, mit den Fahrern zu wechseln, ist glaube ich nicht das Richtige."</p><p>Peter Hardenacke nutzt bei <i>Sky Sport F1</i> die Gelegenheit, den Teamchef auf ein m&ouml;gliches Duo aus Antonelli und Verstappen anzusprechen. Vor einem Szenario wie zwischen Lewis Hamilton und Nico Rosberg w&uuml;rde sich Wolff zwar nicht f&uuml;rchten, aber: "Man muss auch dem Kimi Zeit zum Entwickeln geben."</p><p>"Max ist am Zenit, kann alles und die beiden respektieren sich. Es sind unterschiedliche Generationen, aber wenn du beide im gleichen Team hast, ist das nat&uuml;rlich eine v&ouml;llig andere Ausgangssituation."</p><p>Sp&auml;ter betont der Teamchef: "Wir scheuen uns nicht, die beiden auch irgendwann einmal vielleicht im Team zu haben. Aber heute [...] sind wir happy, wie das mit der Dynamik zwischen George und Kimi l&auml;uft."</p><p>"Wir haben als Team gro&szlig;e Fortschritte gemacht. Das hei&szlig;t: Da jetzt eine Variable dazu zu [werfen], ist, glaube ich, f&uuml;r unsere langfristige Entwicklung nicht das Richtige."</p><p>In den letzten Wochen und Monaten hatte es immer wieder Ger&uuml;chte rund um die Zukunft des viermaligen Weltmeisters gegeben. Nicht nur der Mangel einer offiziellen Ank&uuml;ndigung bei den Silberpfeilen, sondern vor allem die Unzufriedenheit des 71-fachen Grand-Prix-Siegers mit <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/vertrauen-verloren-max-verstappen-wird-red-bull-verlassen-26070804/3449393/" target="_blank">der Performance der Roten Bullen</a> und den aktuellen Regeln haben dabei oft die Ger&uuml;chtek&uuml;che angefeuert.</p><p>Des Weiteren wurde neben dem Rennstall aus Brackley auch McLaren des &Ouml;fteren <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/max-verstappen-was-laeuft-da-mit-ihm-und-mclaren-26063009/3448883/" target="_blank">in den Ring geworfen</a>. Aber auch Andrea Stella, seines Zeichens Teamchef beim Rennstall aus Woking, hat die Spekulationen rund um Verstappen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ein-drittes-auto-fuer-max-verstappen-mclaren-teamchef-scherzt-in-spa-26071905/3449948/" target="_blank">eher scherzhaft kommentiert</a>, anstatt tats&auml;chliches Interesse f&uuml;r 2027 zu kommunizieren.</p><p>Zwar steht der Red-Bull-Pilot noch bis Ende 2028 bei seinem aktuellen Team unter Vertrag, doch seine Platzierung in der Weltmeisterschaft k&ouml;nnte Verstappen den Einsatz einer Ausstiegsklausel erm&ouml;glichen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/2b0cb81c58c2471fbf59ff3001bd9b5e" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Hungaroring</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 14:18:17 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Keine Siegchancen? Red Bull auf dem Hungaroring "eindeutig zu langsam"]]></title>
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      <description><![CDATA[Nach den ersten beiden Freien Trainings steht Red Bull auf dem Hungaroring vor vielen Fragenzeichen, während die Konkurrenz in Form von Ferrari und Mercedes davonfährt<p>Laut Technikchef Pierre Wache hat Red Bull <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/tv-programm-formel-1-budapest-livestream-und-live-tv-17072703" target="_blank">beim Gro&szlig;en Preis von Ungarn</a> keine allzu gro&szlig;en Chancen. So sei man auf dem Hungaroring "eindeutig zu langsam" und w&uuml;rde weiterhin mit der Balance des Autos hadern. "Wir haben noch viel Arbeit zu erledigen", so Wache. "Wir sind nicht da, wo wir sein sollten, und nicht da, wo wir sein wollen."</p><p>W&auml;hrend Max Verstappen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ft1-ungarn-runderneuerter-aston-martin-bricht-auseinander-26072409/3450257/" target="_blank">im ersten Freien Training</a> mehr als vier Zehntelsekunden auf die Bestzeit fehlten, waren es <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">am Ende von FT2</a> fast sieben Zehntelsekunden. Isack Hadjar lag am Nachmittag sogar &uuml;ber eine Sekunde hinter der Zeit von Spitzenreiter Lewis Hamilton.</p><p>Dabei wollte das Team aus Milton Keynes beim letzten Rennen vor der Sommerpause eigentlich nochmal angreifen. Schlie&szlig;lich hatte Teamchef Laurent Mekies nach dem Grand Prix von Belgien in Spa-Francorchamps verk&uuml;ndet, dass man jetzt an jedem Rennwochenende <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/max-verstappen-auf-p3-podestplaetze-fuer-red-bull-jetzt-immer-moeglich-26071918/3449995/" target="_blank">um das Podest werde k&auml;mpfen k&ouml;nnen</a>.</p><p>Und die Probleme, die man seitens der Roten Bullen mit der elektrischen Komponente der Power-Unit hat, sollten auf dem "Monaco ohne Leitplanken" nicht ansatzweise so sehr ins Gewicht fallen wie etwa auf der Ardennen-Achterbahn.</p><p>Allerdings hat Red Bull in Ungarn mit altbekannten Problemen zu k&auml;mpfen. So muss der RB22 mit einem recht steifen Set-up gefahren werden und tendiert zu inkonsistenter Balance. Auch Kerbs und Bodenwellen sind f&uuml;r den Monoposto alles andere als eine leichte Aufgabe.</p><p>"Das war bislang einer der h&auml;rtesten Freitage der Saison", so die Einsch&auml;tzung von Hadjar nach FT2. "Die Bedingungen waren schwierig und es war [auf der Strecke] sehr, sehr wellig. Das ist f&uuml;r die Reifen und f&uuml;r die Bremsen sehr anspruchsvoll."</p><p>Zudem betont Hadjar: "Wir haben in FT2 beim Gef&uuml;hl des Autos einen R&uuml;ckschritt gemacht. Ich denke, in FT1 hatten wir insgesamt ein besseres Auto."</p><p>Jedoch erw&auml;hnt Hadjar im selben Atemzug: "Die Longrun-Pace hat gut ausgesehen, aber uns fehlt etwas [Pace] auf einer schnellen Runde."</p><p>Dem entgegen steht <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/longrun-schock-antonelli-zerlegt-ferrari-in-ungarn-26072419/3450351/" target="_blank">die Datenanalyse</a> unseres Redakteurs Kevin Herrmann. So verlor Hadjar im Schnitt 0,79 Sekunden pro Runde auf Kimi Antonelli im Mercedes. Verstappen verlor seinerseits 0,82 Sekunden pro Runde <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">auf den WM-Spitzenreiter</a>. Dass neben den Silberpfeilen vor allem Ferrari ganz oben mitspielt, &uuml;berrascht Wache dabei nicht.</p><iframe aria-label="Tabelle" id="datawrapper-chart-V3Axu" scrolling="no" frameborder="0" height="505" data-external="1" fetchpriority="low" src="https://datawrapper.dwcdn.net/FDVkp/4/"></iframe><p>"Das hatten wir erwartet", so der Technikchef. "Wir wussten, dass sie hier in einigen Kurven die Schnellsten sein w&uuml;rden, und dass sie vor allem auf einer Runde einen Vorteil haben w&uuml;rden. Wir werden sehen, was sie im Longrun zeigen k&ouml;nnen. Aber ja, sie haben hier das beste Auto."</p><p>Neben den grundlegenden Eigenschaften des RB22 oder den Bodenwellen sorgt auch der Wind f&uuml;r Kopfschmerzen bei Red Bull. "Bei allem, was wir [am Set-up] ver&auml;ndern, m&uuml;ssen wir den Wind bedenken", so Hadjar.</p><p>Je nachdem, mit welcher Windgeschwindigkeit die Teams auf dem Hungaroring zu k&auml;mpfen haben, muss das Set-up der Fahrzeuge angepasst werden. Gerade starke Windb&ouml;en sind auf dem Kurs ein gro&szlig;es Problem.</p><img draggable="false"  src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><p class="title"></p><p>Verstappen hatte am Freitag des Weiteren v&ouml;llig andere Probleme. Einsatz war wieder einmal der Sitz des viermaligen Weltmeisters ein Gespr&auml;chsthema. Au&szlig;erdem beschwerte sich Verstappen, ebenso wie in Spa-Francorchamps, &uuml;ber <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/trotz-schimpftirade-am-funk-max-verstappen-mit-solidem-freitag-in-spa-26071714/3449831/" target="_blank">die Schaltvorg&auml;nge des RB22</a>. Folglich muss sich Red Bull auch mit diesen Themen befassen, wobei beide Probleme laut Wache alles andere als unl&ouml;sbar sind.</p><p>Zumindest das Comeback <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/red-bull-verraet-das-war-das-problem-mit-dem-macarena-heckfluegel-26071715/3449834/" target="_blank">des Macarena-Fl&uuml;gels</a> hat f&uuml;r keine Beschwerden gesorgt. "Momentan", so Wache, "funktioniert [der Fl&uuml;gel] korrekt."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/065108addfc14068b0a4dc1a07302ebe" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Hungaroring</category>
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      <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 05:05:14 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Noch keine Hoffnung für Aston Martin? Upgrade-Paket erst am Anfang]]></title>
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      <description><![CDATA[Trotz einer Vielzahl neuer Teile für den AMR26 betont Aston-Martin-Teamchef Adrian Newey, dass das Upgrade-Paket des Autos noch am Anfang steht<p>Laut Aston-Martin-Teamchef Adrian Newey ist die <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/aston-martin-zuendet-den-neustart-was-das-ungarn-update-veraendern-soll-26072306/3450186/" target="_blank">umfangreiche Menge an Upgrades f&uuml;r den AMR26</a> in Ungarn nur "ein Teil des Pakets". Weitere Schritte sollen, so Newey, in Monza und Baku folgen. Des Weiteren ist in Zandvoort <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/honda-verraetin-zandvoort-kommt-das-neue-motoren-upgrade-26071405/3449641/" target="_blank">ein neuer Honda-Motor geplant</a>.</p><p>"Es ist eine Evolution, denn das Chassis ist dasselbe", erkl&auml;rt der Ingenieur vor dem Rennwochenende. "Das Layout ist das gleiche und die Vorderradaufh&auml;ngung bleibt ebenfalls identisch. Es ist also vor allem eine aerodynamische Evolution."</p><p>Insgesamt hat Aston Martin in Ungarn sechzehn verschiedene Upgrades im Gep&auml;ck. Feste Ziele m&ouml;chte Newey trotz der Menge an neuen Teilen allerdings nicht ausgeben. "Ich denke, das sind ein paar gro&szlig;e Schritte, doch wir m&uuml;ssen immer noch viel finden."</p><p>"Haben wir durch [die Upgrades] das schnellste Auto? Leider nicht. Aber repr&auml;sentiert es f&uuml;r uns einen Schritt nach vorne, verglichen mit unserer vorherigen Position? Ja, ich denke schon."</p><p>Gerade den Umstand, dass Aston Martin sein aktuelles Auto deutlich sp&auml;ter im Windkanal testen konnte, als seine Konkurrenz, sieht Newey als Wurzel vieler Probleme. "Wir hatten uns daf&uuml;r entschieden, ob richtig oder falsch, zwei weitere Wochen zu warten, bis wir unseren Windkanal nutzen konnten, und nicht f&uuml;r kurze Zeit in Brackley zu arbeiten, nur um dann wieder umzuziehen", so seine Erkl&auml;rung.</p><p>"Das war der Zeitplan dahinter. Ich w&uuml;rde sagen, das war ein gro&szlig;er Aufbauprozess. Daher lagen wir mit allem ein wenig im R&uuml;ckstand. Aber du machst eben das, was du umsetzen kannst."</p><p>Sicherlich hatten sich Newey, Fernando Alonso, Lance Stroll oder Lawrence Stroll den Start in die neue Formel-1-Generation v&ouml;llig anders vorgestellt.</p><p>Von Saisonbeginn an hatte der AMR26 nicht nur <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/aston-martin-sind-die-vibrationen-wirklich-weg-oder-doch-noch-da-26050422/3445598/" target="_blank">mit gro&szlig;en Zuverl&auml;ssigkeitsproblemen</a>, sondern auch mit mangelnder Pace zu k&auml;mpfen. In Spa-Francorchamps oder in Silverstone hatte man sogar gro&szlig;e Probleme mit dem Neueinsteiger Cadillac mitzuhalten. Dennoch liegt man <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft</a> mit Position zehn vor dem neuen Rennstall.</p><p>"Die ersten Rennen waren ein absoluter Albtraum", erkl&auml;rt Newey. "Hoffentlich k&ouml;nnen wir uns jetzt ein wenig Ansehen zur&uuml;ckholen. Das ist das mittelfristige Ziel, und danach k&ouml;nnen wir versuchen, uns weiter nach vorne zu bewegen."</p><img draggable="false"  src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><p class="title"></p><p>Dem Ansehen des Teams d&uuml;rften <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ft1-ungarn-runderneuerter-aston-martin-bricht-auseinander-26072409/3450257/" target="_blank">die Freien Trainings in Ungarn</a> nicht unbedingt geholfen haben. So bleibt Aston Martin auch auf dem Hungaroring ein Hinterb&auml;nkler. Zudem konnte Stroll <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ft2-ungarn-ferrari-laesst-die-konkurrenz-im-staub-zurueck-26072415/3450337/" target="_blank">am zweiten Freien Training gar nicht teilnehmen</a>, da in der vorherigen Session seine Aufh&auml;ngung den Geist aufgegeben hatte.</p><p>Am neuen Upgrade-Paket, so Newey, soll das Problem aber nicht gelegen haben. "Der betroffene Bereich wurde nicht ver&auml;ndert", erkl&auml;rt der Teamchef. "Uns fehlt es an Ersatzteilen, weil die Verkleidung da ein wenig anders ist."</p><p>"Wir haben also", so seine Erl&auml;uterung, "ein paar kleine Dinge in diesem Bereich ver&auml;ndert, aber in dem Sinne kommt das wirklich unerwartet. Bis wir ein besseres Verst&auml;ndnis davon haben, ist es schwer, das zu kommentieren."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/6f50db8e93f847f692eba278573ef15e" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 04:00:13 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Wieder WM-Punkte für Audi? Vielversprechender Freitag in Ungarn]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/wieder-wm-punkte-fuer-audi-vielversprechender-freitag-in-ungarn-26072420/3450354/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[In den Freien Trainings vor dem Großen Preis von Ungarn zeigt sich Audi vor allem in den Longruns äußerst vielversprechend und hofft auf das dritte Top-10-Ergebnis in Folge<p>Am Freitag vor <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/tv-programm-formel-1-budapest-livestream-und-live-tv-17072703" target="_blank">dem Gro&szlig;en Preis von Ungarn</a> zeigt sich Audi in &auml;u&szlig;erst vielversprechender Form. Nico H&uuml;lkenberg und Gabriel Bortoleto hatten auf dem Hungaroring zu keinem Zeitpunkt mit technischen Fehlern zu k&auml;mpfen und lagen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/longrun-schock-antonelli-zerlegt-ferrari-in-ungarn-26072419/3450351/" target="_blank">in den Longruns</a> an der Spitze des Mittelfeldes.</p><p>"Es war ein ziemlich unkomplizierter Freitag", so die Einsch&auml;tzung des erfahreneren Audi-Piloten. <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ft1-ungarn-runderneuerter-aston-martin-bricht-auseinander-26072409/3450257/" target="_blank">In FT1</a> stand f&uuml;r H&uuml;lkenberg Position acht zu Buche, w&auml;hrend er <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ft2-ungarn-ferrari-laesst-die-konkurrenz-im-staub-zurueck-26072415/3450337/" target="_blank">FT2</a> auf Position neun beenden konnte. Bortoleto gelang in den beiden Sessions jeweils P6 und P11.</p><p>Gerade das zweite Freie Training war aus der Sicht des letztj&auml;hrigen Rookies eine Herausforderung. "FT2 war ein wenig schwieriger, gerade auf dem weichen Reifen", so Bortoleto.</p><p>Auch die windigen Bedingungen auf dem Hungaroring haben die Teams vor Probleme gestellt. So begr&uuml;ndet Alpine-Renndirektor Dave Greenwood etwa <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/franco-colapinto-mit-frust-am-freitag-keine-fahrt-in-ft1-crash-in-ft2-26072416/3450342/" target="_blank">den Abflug</a> von Franco Colapinto in der letzten Kurve. Insgesamt zeigt man sich beim Team mit den vier Ringen &auml;u&szlig;erst zufrieden.</p><img draggable="false"  src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><p class="title"></p><p>"Ich w&uuml;rde sagen, es war ein guter Tag", lautet das Fazit von H&uuml;lkenberg. Fraglich bleibt nun, ob dem 38-J&auml;hrigen in Ungarn ein problemfreies Wochenende gelingt. In Spa-Francorchamps hatten <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/technische-fehler-bei-audi-nico-huelkenberg-nicht-in-den-top-10-26071811/3449909/" target="_blank">technische Probleme</a> ihn eine bessere Platzierung in der Startaufstellung gekostet. Folglich gelang es auf der Ardennen-Achterbahn <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/trotz-mangelnder-power-in-spa-wieder-wm-punkte-fuer-audi-26071912/3449975/" target="_blank">nur Teamkollege Bortoleto</a>, wichtige WM-Z&auml;hler f&uuml;r das ehemalige Sauber-Team einzufahren.</p><iframe aria-label="Tabelle" id="datawrapper-chart-V3Axu" scrolling="no" frameborder="0" height="505" data-external="1" fetchpriority="low" src="https://datawrapper.dwcdn.net/FDVkp/4/"></iframe><p>Die <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mattia-binotto-audi-kann-rueckstand-beim-motor-nicht-vor-2028-aufholen-26060310/3447191/" target="_blank">mangelnde Leistung der Power-Unit</a> d&uuml;rfte auf dem "Monaco ohne Leitplanken" keine allzu gro&szlig;e Rolle spielen. Dementsprechend denkt man bei Audi nicht nur an das dritte Top-10-Ergebnis in Folge, sondern auch an den siebten Platz i<a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">n der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft</a>.</p><p>Nach dem Rennen in Spa liegt das Team mit zehn Punkten auf Position neun. Auf Platz acht fehlt nur ein einziger WM-Punkt, w&auml;hrend Audi und das siebtplatzierte Team Haas nur elf Punkte trennen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/fab9a64b26384e79a67bbdffd828ff6f" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Hungaroring</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 19:11:19 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Fernando Alonso: Aston-Martin-Update macht uns Hoffnung für die Zukunft!]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/fernando-alonso-aston-martin-update-macht-uns-hoffnung-fuer-die-zukunft-26072417/3450345/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Trotz zahlreicher Probleme im Freien Training zum Großen Preis von Ungarn lobt Aston-Martin-Pilot Fernando Alonso das neue Upgrade-Paket für den AMR26<p>F&uuml;r den <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/tv-programm-formel-1-budapest-livestream-und-live-tv-17072703" target="_blank">Gro&szlig;en Preis von Ungarn</a> hat Aston Martin ein riesiges Upgrade-Paket mitgebracht. Dementsprechend wird Fernando Alonso in Budapest mit der Frage konfrontiert, wie sich <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/aston-martin-zuendet-den-neustart-was-das-ungarn-update-veraendern-soll-26072306/3450186/" target="_blank">die B-Version des AMR26</a> anf&uuml;hlt und ob die neuen Teile auch ihren Zweck erf&uuml;llen.</p><p>"Nun, es hat sich gut angef&uuml;hlt", lautet die Einsch&auml;tzung des 44-J&auml;hrigen am Freitag. Das erste Freie Training konnte Alonso auf Position 13 beenden, w&auml;hrend <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">am Ende von FT2</a> Position 19 zu Buche stand.</p><p>"Grunds&auml;tzlich ist es das, was wir, basierend auf den Zahlen und der Korrelation, erwartet hatten", erkl&auml;rt der zweimalige Weltmeister. "F&uuml;r die Zukunft ist das nat&uuml;rlich sehr ermutigend, f&uuml;r kommende Upgrades und das Auto im n&auml;chsten Jahr."</p><p>Dabei betont Alonso, dass man vor allem in Kurven den Abstand zu den Spitzenteams des Mittelfeldes aufholen konnte. <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft</a> liegt Aston Martin vor dem Rennen in Ungarn mit einem einzigen WM-Punkt auf Position zehn.</p><p>"Ich glaube", so Alonso, "dass wir in den Kurven die Pace [der besten Mittelfeldteams] mitgehen k&ouml;nnen. Wir m&uuml;ssen einfach weiterhin hart arbeiten. Selbstverst&auml;ndlich gibt es beim Chassis und beim Motor noch viel zu tun. Wie gesagt, das ist der erste von vielen [Schritten]."</p><img draggable="false"  src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><p class="title"></p><p>"Aber ich glaube", so die Worte des zweimaligen Weltmeisters, "wir haben im Team eine gute Atmosph&auml;re und wissen, dass wir das abgeliefert haben, was wir erwartet hatten."</p><p>Trotzdem verlief der Freitag am Hungaroring f&uuml;r Aston Martin alles andere als reibungslos. So hatte der AMR26 <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ft1-ungarn-runderneuerter-aston-martin-bricht-auseinander-26072409/3450257/" target="_blank">im ersten Freien Training</a> erneut mit Vibrationsproblemen zu k&auml;mpfen. Zudem musste Lance Stroll die Session mit einem Aufh&auml;ngungsschaden aufgeben und konnte am zweiten Freien Training gar nicht teilnehmen.</p><p>Dabei betont Teamchef Adrian Newey, ebenso wie sein Topfahrer, dass es sich nur um den ersten Schritt des Upgrades handelt. So sollen in Baku und Monza weitere Teile folgen, w&auml;hrend Honda f&uuml;r Zandvoort <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/honda-verraetin-zandvoort-kommt-das-neue-motoren-upgrade-26071405/3449641/" target="_blank">eine Ausbaustufe der Power-Unit</a> geplant hat.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/e08c88f4c12443739a274016a7b47d00" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Hungaroring</category>
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      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 18:12:15 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Franco Colapinto mit Frust am Freitag: Keine Fahrt in FT1, Crash in FT2]]></title>
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      <description><![CDATA[Der Trainingsfreitag vor dem Großen Preis von Ungarn verlief für Alpine-Pilot Franco Colapinto aufgrund eines Unfalls in FT2 alles andere als wünschenswert<p>F&uuml;r Alpine-Pilot Franco Colapinto verlief der Freitag vor <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/tv-programm-formel-1-budapest-livestream-und-live-tv-17072703" target="_blank">dem Gro&szlig;en Preis von Ungarn</a> alles andere als erfolgreich. Nachdem er im ersten Freien Training aussetzen musste, um Reservefahrer Paul Aron das Cockpit zu &uuml;berlassen, flog der 23-J&auml;hrige in FT2 in der letzten Kurve von der Strecke und schlug <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ft2-spa-verstappen-steine-und-gasly-unfall-sorgen-fuer-rot-26071712/3449825/" target="_blank">mit seinem A526 in die Streckenbegrenzung ein</a>. Damit war seine Session nach rund einer halben Stunde bereits zu Ende.</p><p>"Das war ein ziemlich kurzer Tag", so das Res&uuml;mee des Alpine-Piloten. "Mit dem geringeren Abtrieb sind die Autos dieses Jahr diffiziler zu fahren. Auf einer Strecke wie hier, wo du sehr wenig Grip hast, f&uuml;hlt sich das nat&uuml;rlich schwierig an."</p><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DbLq1wjDw9B/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DbLq1wjDw9B/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank">  View this post on Instagram</a></blockquote><p>Ironischerweise hatte auch Paul Aron in FT1 mit der letzten Kurve zu k&auml;mpfen. So zeigte die TV-Regie den Reservepiloten des Teams dabei, wie er in der langgezogenen Rechtskurve mehrmals gegenlenken musste, um seinen Alpine nicht zu verlieren.</p><p>"Ich konnte am Morgen nicht fahren, das war nicht gerade ideal", so der Kommentar von Colapinto zum Einsatz des Reservefahrers. Zu seinem Abflug erkl&auml;rt der Alpine-Pilot nach der Session: "Ich habe in der letzten Kurve das Heck verloren und bin damit im Reifenstapel gelandet."</p><p>Dazu erkl&auml;rt Renndirektor Dave Greenwood: "Nat&uuml;rlich musste sich Franco auf den vorhandenen Grip einstellen. Er hatte FT1 verpasst, aber das passiert mit den [aktuellen Regeln] eben."</p><p>"Letztlich", so Greenwood, "befand sich das Gripniveau der Strecke noch im Aufbau, und es war zudem recht windig. Bis zu diesem Zeitpunkt war seine Runde wirklich gut und [die Zeit] w&auml;re konkurrenzf&auml;hig gewesen. Ehrlich gesagt hat ihn das auf dem falschen Fu&szlig; erwischt."</p><img draggable="false"  src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><p class="title"></p><p>Folglich fehlt Colapinto vor dem Qualifying viel Zeit auf der Strecke. Wirft man einen Blick auf die andere H&auml;lfte der Alpine-Garage, dann d&uuml;rfte das letzte Wochenende vor der Sommerpause f&uuml;r das Team aus Enstone kein Selbstl&auml;ufer werden.</p><p>So konnte Pierre Gasly FT1 und FT2 jeweils nur <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">auf Position 14 beenden</a>. Auf die Top 10 fehlten am Freitagnachmittag rund f&uuml;nf Zehntelsekunden, w&auml;hrend am Vormittag sogar fast eine ganze Sekunde zwischen Gasly und Liam Lawson auf Position 10 lag.</p><iframe aria-label="Tabelle" id="datawrapper-chart-V3Axu" scrolling="no" frameborder="0" height="505" data-external="1" fetchpriority="low" src="https://datawrapper.dwcdn.net/FDVkp/2/"></iframe><p>Wirft man einen Blick auf die Longrun-Pace, so liegt Gasly, basierend auf FT2, zwischen den beiden Haas-Piloten. Auf Konkurrenten wie Lawson fehlen mehr als f&uuml;nf Zehntelsekunden.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft</a> liegt Alpine vor dem Rennen in Ungarn auf Position f&uuml;nf. Allerdings lauern auf Position sechs bereits die punktgleichen Racing Bulls.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/e3941aa1b4d74a42b54d783c08bcf8cc" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Hungaroring</category>
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      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 17:25:48 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[George Russell "nicht gut genug"? Lando Norris erklärt Fahrstil-Probleme]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/george-russell-nicht-gut-genug-lando-norris-erklaert-fahrstil-probleme-26072414/3450334/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Vor dem Großen Preis von Ungarn spricht der amtierende Weltmeister Lando Norris über die Notwendigkeit, sich in der Formel 1 Jahr für Jahr an neue Boliden anzupassen<p>Vor <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/tv-programm-formel-1-budapest-livestream-und-live-tv-17072703" target="_blank">dem Gro&szlig;en Preis von Ungarn</a> hat George Russell nicht nur mit den Eigenschaften des W13, sondern vor allem mit der Form seines Teamkollegen Kimi Antonelli zu k&auml;mpfen. Der 19-J&auml;hrige liegt <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">in der WM-Wertung</a> 50 Punkte vor dem erfahreneren der beiden Mercedes-Piloten. Dabei sind laut Lando Norris Formel-1-Fahrer, die in der Weltspitze nicht in der Lage sind, sich auf neue Gegebenheiten einzustellen, schlichtweg nicht gut genug.</p><p>"Nun, ich musste meinen Fahrstil jedes Jahr meines Lebens anpassen", so Norris in Ungarn. Auch die Formel 1 2026 erfordert von den Piloten die F&auml;higkeit, sich auf v&ouml;llig neue Eigenheiten einzulassen und sich an die Anforderungen der komplexen Power-Units anzupassen. Dabei missf&auml;llt vielen im Feld die <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/nicht-so-schoen-die-formel-1-autos-2026-bleiben-kompliziert-26072213/3450154/" target="_blank">oftmals willk&uuml;rliche Natur der Hybridmotoren</a>.</p><p>"Ich nehme an, f&uuml;r [Russell] hat dieser Fahrstil 20 Jahre lang funktioniert", erkl&auml;rt Norris. "F&uuml;r mich eben nicht. Mein Fahrstil hat 2018 funktioniert, als ich mein Testjahr absolviert habe. Das war's dann aber auch. Seitdem musste ich mich immer anpassen."</p><p>In der Fahrerwertung liegt der amtierende Weltmeister nach dem Rennwochenende in Spa auf dem f&uuml;nften Platz, elf Punkte vor seinem Teamkollegen Oscar Piastri. <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/die-qualifying-sprint-und-rennduelle-der-formel-1-saison-2026-26031320/3442800/" target="_blank">Im Qualifying-Duell</a> dominiert Norris seinen letztj&auml;hrigen WM-Konkurrenten hingegen mit 10 zu 4. Und glaubt man den Worten von McLaren-Teamchef Andrea Stella, dann hat auch Piastri gro&szlig;e Probleme damit, sich an <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/erklaert-wieso-ist-oscar-piastri-langsamer-als-lando-norris-26072210/3450143/" target="_blank">die Fahrweise der aktuellen Boliden anzupassen</a>.</p><p>"Je mehr Erfahrung du in der Formel 1 hast, desto besser solltest du [auf solche Dinge] vorbereitet sein", erkl&auml;rt Norris. "Wenn du nicht bereit bist, dich auf ein anderes Auto einzustellen, dann bist du einfach nicht gut genug. Das ist schlie&szlig;lich unser Job, daf&uuml;r bekommen wir Millionen."</p><p>"Es geht darum", so Norris, "das Auto zu fahren, das dir zur Verf&uuml;gung gestellt wird. Dabei ist es egal, ob es ein gutes, ein schlechtes, ein einfaches oder ein schwieriges [Auto] ist. Das musst du einfach machen."</p><p>Norris selbst hatte in der ersten Saisonh&auml;lfte 2025 vor allem im Qualifying mit seinem McLaren zu k&auml;mpfen. Erst im Laufe des Jahres gelang es dem sp&auml;teren Weltmeister, sich mit Hilfe des Teams auf den MCL39 einzustellen.</p><p>In dieser Saison dient Ferrari-Pilot Charles Leclerc als Paradebeispiel f&uuml;r diese Entwicklung. So gelang es "Il Predestinato" vor dem Grand Prix von Gro&szlig;britannien, eine <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/charles-leclerc-der-freitag-in-silverstone-war-mein-wendepunkt-26071614/3449750/" target="_blank">L&ouml;sung f&uuml;r seine Probleme mit dem SF-26</a> zu finden. Seither konnte Leclerc zweimal in Folge unter die Top 3 fahren und <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/silverstone-drama-um-antonelli-beschert-leclerc-den-ersten-saisonsieg-26070509/3449244/" target="_blank">den Gro&szlig;en Preis von Gro&szlig;britannien sogar gewinnen</a>.</p><p>"Aktuell muss ich bei jedem Rennen das vorangegangene Wochenende komplett vergessen", so Norris zu den Boliden des Jahrgangs 2026. "Ich muss (immer wieder) lernen, ein neues Auto zu fahren, so ist das f&uuml;r uns eben."</p><p>"Jeder Fahrer ist anders. Aber f&uuml;r mich ging es in meiner gesamten Formel-1-Karriere immer darum, wie ich meinen Fahrstil von Saison zu Saison anpassen kann."</p><p>2026 stellt f&uuml;r die Fahrer aufgrund der neuen Power-Units eine ganz besondere Herausforderung dar. So ist nicht nur der Gasfu&szlig; der Piloten f&uuml;r die verf&uuml;gbare Power verantwortlich, sondern <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/erklaert-werden-die-f1-fahrer-wirklich-von-ki-im-auto-fremdgesteuert-26072302/3450168/" target="_blank">auch der Einsatz von KI-Technologie</a>. Folglich beschreiben Piloten wie Piastri das Fahrgef&uuml;hl als seltsam und sprechen davon, dass oftmals der Computer und nicht der Fahrer &uuml;ber Erfolg oder Misserfolg entscheidet.</p><p>Dennoch betont Norris in Ungarn, dass die Fahrer weiterhin den Unterschied ausmachen und beispielsweise in Kurvenkombinationen Zeit finden k&ouml;nnen. Spa-Francorchamps oder Silverstone w&auml;ren daf&uuml;r weniger geeignet, als beispielsweise das "Monaco ohne Leitplanken" in Budapest.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/6aICFZseT8Y" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Einige Kurven sind an diesem Wochenende gr&ouml;&szlig;er als noch in der Vergangenheit", erkl&auml;rt Norris. "Schlie&szlig;lich ist die Spitzengeschwindigkeit vor den Kurven 11 und 4 h&ouml;her als in der letzten Saison, und das mit weniger Grip."</p><p>"Es ist also fast das Gegenteil", so die Einsch&auml;tzung des Weltmeisters. "Es ist als guter Fahrer eine noch gr&ouml;&szlig;ere Chance, den Unterschied auszumachen."</p><p>F&uuml;r Russell d&uuml;rfte das Ergebnis beim letzten Stopp vor der Formel-1-Sommerpause nicht nur von seinem Fahrstil abh&auml;ngen. So hatte der Drittplatzierte in der Fahrer-Weltmeisterschaft zuletzt <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/nach-problemen-in-spa-deployment-sorgen-bei-george-russell-26072111/3450085/" target="_blank">mit Deployment-Problemen zu k&auml;mpfen</a>. Teamkollege Antonelli war sich nach seinem Sieg in Belgien sicher, dass das Team bis zum Rennen auf dem Hungaroring in der Lage sein w&uuml;rde, diesen Fehler zu beheben.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/fcbfeef91b7d4f1b92e0ddcc8e3c959a" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 15:53:06 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Neuer Fahrer für Cadillac? Ferrari-Junior im Visier des US-Teams]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/neuer-fahrer-fuer-cadillac-ferrari-junior-im-visier-des-us-teams-26072412/3450276/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Der diesjährige Formel-2-Pilot Rafael Camara könnte in der kommenden Saison laut Informationen von Motorsport-Total.com in einem Cadillac sitzen<p>Laut Informationen von Motorsport-Total.com wirft Cadillac f&uuml;r die kommende Saison ein Auge auf Formel-2-Pilot Rafael Camara. Zwar hatte man eigentlich schon <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/uebersicht-die-fahrer-und-teams-der-formel-1-saison-2027-26071304/3449591/" target="_blank">eine feste Fahrerpaarung f&uuml;r 2027 vorgesehen</a>, doch geh&ouml;rt Camara in den Junior-Formeln derzeit zu den angesagtesten Talenten.</p><p>Seit dem Rennwochenende in Monaco konnte Camara zwei Rennen gewinnen und vier Polepositions einfahren. Folglich liegt der Ferrari-Junior in der Fahrerwertung vor dem Wochenende in Ungarn auf Position drei. Des Weiteren konnte Camara letztes Jahr <a href="https://de.motorsport.com/fia-f3/news/ferrari-juwel-rafael-camara-kroent-sich-vorzeitig-zum-formel-3-meister-25080302/3431761/" target="_blank">die Formel-3-Meisterschaft f&uuml;r sich entscheiden</a>.</p><p>Neben Cadillac hat auch Haas <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/nichts-anzukuendigen-esteban-ocons-haas-zukunft-weiter-in-gefahr-26072405/3450241/" target="_blank">gro&szlig;es Interesse am 21-J&auml;hrigen</a>. Zudem hatte Camara vor ein paar Wochen erstmals die Chance, einen Formel-1-Boliden f&uuml;r Ferrari zu testen.</p><p>W&auml;hrend der Neueinsteiger in die Formel 1 2027 mit Valtteri Bottas und Sergio Perez plant, fehlt bei Haas noch <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ocon-gerchte-um-zukunft-bei-haas-sind-mir-scheiegal-26062620/3448633/" target="_blank">eine offizielle Best&auml;tigung f&uuml;r das n&auml;chstj&auml;hrige Fahrer-Line-up</a>. Bislang wissen wir nur, dass Oliver Bearman auch im n&auml;chsten Jahr f&uuml;r das in North Carolina beheimatete Team an den Start gehen soll.</p><p>Ende August soll Camara gemeinsam mit Leonardo Fornaroli in Portimao f&uuml;r Haas testen. Diese Session k&ouml;nnte als eine Art Shootout dienen, um festzulegen, wer 2027 neben Bearman im Cockpit sitzen wird. Der aktuelle Formel-2-Pilot hat bislang weder f&uuml;r Haas noch f&uuml;r Cadillac getestet.</p><img draggable="false"  src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><p class="title"></p><p>In seiner Rookie-Saison wei&szlig; der Formel-3-Meister vor allem mehr zu &uuml;berzeugen, als der von Cadillac offiziell unterst&uuml;tzte Colton Herta. Vor dem Rennwochenende auf dem Hungaroring liegt <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-traum-statt-indycar-ruhm-colton-herta-erklaert-warum-26042807/3445069/" target="_blank">der ehemalige IndyCar-Pilot</a> in der Formel-2-Meisterschaft auf dem 16. Platz. Damit w&uuml;rden ihm weiterhin sechs Superlizenz-Punkte fehlen, um in der Formel 1 an den Start zu gehen.</p><p>&Uuml;ber die Freien Trainings, in denen Grand-Prix-Teams jungen Piloten wie Herta, Fornaroli oder Camara ein Cockpit zur Verf&uuml;gung stellen m&uuml;ssen, kann Herta in diesem Jahr maximal vier Punkte holen.</p><p>Des Weiteren wei&szlig; der 26-J&auml;hrige in seiner Rookie-Saison <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/trotz-durchwachsener-ergebnisse-cadillac-lobt-hertas-formel-2-mission-26060515" target="_blank">nicht unbedingt zu begeistern</a>. Dabei gelang es seinem Rennstall Hitech noch in der vorherigen Saison, den zweiten Platz in der Teamwertung einzufahren. Dieses Jahr steht bislang lediglich ein achter Platz zu Buche.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/b5bd7f256f5f43eea5b06063a91c8ce3" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Hungaroring</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 14:27:40 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ralf Schumacher: Isack Hadjar ist besser, als es Verstappen lieb ist]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/ralf-schumacher-isack-hadjar-ist-besser-als-es-verstappen-lieb-ist-26072304/3450178/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Formel-1-Experte Ralf Schumacher zeigt sich nach dem Großen Preis von Belgien von der Performance des Red-Bull-Piloten Isack Hadjar mehr als beeindruckt<p>Beim <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-spa-ferrari-hofft-dank-vsc-doch-dann-kommt-antonelli-26071910/3449969/" target="_blank">Gro&szlig;en Preis von Belgien</a> konnte Red-Bull-Pilot Isack Hadjar mit einer Aufholjagd begeistern. Schlie&szlig;lich gelang es dem 21-J&auml;hrigen, sich von Startplatz 21 <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">bis auf Position sechs vorzuk&auml;mpfen</a>. Eine Leistung, die auch dem Formel-1-Experten Ralf Schumacher nicht entgangen ist.</p><p>"Ich glaube, der ist n&auml;her dran, als es Max manchmal lieb ist", so seine Einsch&auml;tzung <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FfvdKH8s1AM" target="_blank" rel="nofollow">im Podcast "Backstage Boxengasse"</a>. Dabei betont Schumacher: "Aber f&uuml;r das Team ist es gut, jemanden zu haben, der da auf Augenh&ouml;he ist, mit dem man rechnen kann."</p><p>Gerade f&uuml;r die Entwicklung des RB22 betrachtet der ehemalige Grand-Prix-Pilot die F&auml;higkeiten von Hadjar als elementar. So sei er ein Fahrer, der sich "auf Situationen sehr schnell einstellen kann."</p><p>Auch Teamchef Laurent Mekies zeigt sich von der Form seines Sch&uuml;tzlings &auml;u&szlig;erst begeistert. Nach dem Grand Prix von Belgien beschrieb er das Rennen von Hadjar als dessen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/verrueckte-taktik-so-kaempfte-sich-isack-hadjar-in-die-top-10-nach-vorne-26072004/3450013/" target="_blank">bis dato beste Leistung f&uuml;r die Roten Bullen</a>.</p><p>Der Red-Bull-Pilot startete am Sonntag mit harten Reifen in den Grand Prix. Bereits in der ersten Runde bog Hadjar in Richtung Boxengasse ab, nachdem eine Kollision zwischen George Russell und Lewis Hamilton das <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/strafe-nicht-gerechtfertigt-hamilton-aergert-sich-nach-kollision-mit-russell-26071917/3449990/" target="_blank">erste und einzige regul&auml;re Safety-Car</a> des Nachmittags ausgel&ouml;st hatte.</p><p>Zwar holte sich Hadjar hier Medium-Reifen, fuhr in der darauffolgenden Runde aber wieder an die Box, um sich den n&auml;chsten Satz harter Reifen zu holen. Seinen letzten Stopp erledigte Hadjar w&auml;hrend einer der virtuellen Safety-Car-Phasen.</p><p>Au&szlig;erdem wusste der ehemalige Racing-Bulls-Pilot auf der Ardennen-Achterbahn auch in puncto Pace zu gl&auml;nzen. Im Durchschnitt lag er mit seinen zehn schnellsten Rennrunden bei einer Zeit von 1:49.727 Minuten.</p><img draggable="false"  src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><p class="title"></p><p>Zieht man den direkten Vergleich mit Max Verstappen (1:49.809 Minuten), dann war Hadjar sogar ein wenig schneller. Daf&uuml;r beendete der viermalige Weltmeister <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/max-verstappen-auf-p3-podestplaetze-fuer-red-bull-jetzt-immer-moeglich-26071918/3449995/" target="_blank">den Grand Prix von Belgien auf Rang drei</a>.</p><p>Dazu erg&auml;nzt Schumacher: "Aerodynamisch war der Red Bull auf solchen Strecken sowieso schon immer gut. Es h&auml;tte mich auch gewundert, wenn das nicht funktioniert h&auml;tte."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/die-qualifying-sprint-und-rennduelle-der-formel-1-saison-2026-26031320/3442800/" target="_blank">Im direkten Duell</a> liegt Hadjar weiterhin hinter seinem Teamkollegen. <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Fahrer-Weltmeisterschaft</a> steht Position acht mit 60 Punkten zu Buche, w&auml;hrend Verstappen mit 91 Punkten auf Position sieben liegt. Im direkten Qualifying-Duell steht es 11 zu 3 f&uuml;r den viermaligen Weltmeister.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/ece929d81a3d4ccfb312edbab1b597f7" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Spa-Francorchamps</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 08:00:15 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[David Coulthard: Bloß nicht alle Innovationen verbieten!]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/david-coulthard-bloss-nicht-alle-innovationen-verbieten-26072303/3450175/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Der ehemalige McLaren-Pilot David Coulthard warnt in einem Podcast davor, zu viele Innovationen in der modernen Formel 1 zu verbieten<p>Aktuell nimmt die FIA die sogenannten Macarena-Fl&uuml;gel bei Ferrari und Red Bull <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/nach-verstappen-crash-fia-nimmt-rotierende-fluegel-unter-die-lupe-26070814/3449429/" target="_blank">ein wenig genauer unter die Lupe</a>. Je nach Ergebnis des Automobil-Weltverbandes k&ouml;nnte dieses Konzept, zumindest theoretisch, f&uuml;r die kommende Saison verboten werden. Ein Szenario, mit dem sich der ehemalige McLaren-Pilot David Coulthard nicht unbedingt anfreunden kann.</p><p>"Innovationen, die uns aufstacheln und zum Diskutieren anregen, geh&ouml;ren zum Spa&szlig; an der Formel 1", so seine Worte <a href="https://www.youtube.com/watch?v=kEzeydKdTVc&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="nofollow">im Podcast "Up To Speed"</a>. "Sie haben [die Formel 1] von anderen Meisterschaften, in denen es weniger Spielraum f&uuml;r solche L&ouml;sungen gibt, abgehoben."</p><p>Der 13-fache Grand-Prix-Sieger nennt dabei einen alten Bekannten als Paradebeispiel: Adrian Newey. "[Er] hat immer gesagt, dass er das Reglement nicht unbedingt liest, um zu verstehen, was sie sagen, sondern um zu sehen, was sie eben nicht sagen. Und genau in diesen Bereichen versucht er dann, zu designen. Hoffentlich verlieren wir das nicht v&ouml;llig."</p><p>Dabei betont Coulthard auf der anderen Seite, dass Sicherheitsbedenken immer eine zentrale Rolle spielen werden. Der Schlie&szlig;mechanismus des Heckfl&uuml;gels hat gerade bei Red Bull durch zwei Abfl&uuml;ge f&uuml;r Aufsehen gesorgt. Sowohl <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/unfall-in-q3-was-steckt-hinter-dem-crash-von-max-verstappenae-26062715/3448698/" target="_blank">in &Ouml;sterreich</a> als auch <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/gefaehrlicher-fehler-technik-defekt-kostet-verstappen-podium-26070512/3449259/" target="_blank">in Gro&szlig;britannien</a> hatte Max Verstappen mit solchen Problemen zu k&auml;mpfen. Folglich flog der viermalige Weltmeister zweimal von der Strecke und zeigte sich alles andere als begeistert.</p><p>"Aber gleichzeitig ist es so: Wenn etwas gr&ouml;&szlig;tenteils von allen Teams entwickelt wird, und m&ouml;glicherweise etwas komplizierter ist, gerade in einem solch entscheidenden Bereich wie der Aerodynamik, dann hat die FIA meiner Meinung nach die M&ouml;glichkeit, aufgrund der Sicherheit das Reglement zu vereinfachen und klarzustellen, dass du den Flap nur &ouml;ffnen und nicht den gesamten Flap kopf&uuml;ber drehen kannst."</p><p>"Ich denke", so Coulthard, "auf dieser Basis ergibt das Sinn. Aber alles, was anders ist, immer wieder zu verbieten, w&auml;re wirklich schade."</p><p>Innovationen werden in der Formel 1 des &Ouml;fteren verboten. W&auml;hrend manche Ideen schon w&auml;hrend einer Saison zu Grabe getragen wurden, kam f&uuml;r andere Konzepte erst in der Folgesaison das prognostizierte Ende.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/6feb8548c7b64bdea0dcf2dd4d68ff78" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 07:20:38 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Haas beteuert: Nehmen keine Fahrer nur wegen der Nationalität]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/haas-beteuert-nehmen-keine-fahrer-nur-wegen-der-nationalitaet-26072301/3450165/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Haas-Teamchef Ayao Komatsu betont eindeutig, dass er kein Interesse daran hat, Fahrer aufgrund ihrer Nationalität zu verpflichten<p>Laut Haas-Teamchef Ayao Komatsu ist man nicht bereit, einen Fahrer nur aufgrund seiner Nationalit&auml;t zu verpflichten. Das betont der 50-J&auml;hrige im Zusammenhang mit der <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ein-team-wie-toyota-und-haas-eine-neue-formel-1-kultur-formen-25080903/3432022/" target="_blank">aktuellen Partnerschaft zwischen dem Rennstall und Toyota</a>.</p><p>Als japanischer Konzern unterst&uuml;tzt der Automobilhersteller in verschiedenen Rennserien zahlreiche Fahrer, die aus dem Land der aufgehenden Sonne stammen. Einige davon geh&ouml;ren derzeit zum Entwicklungsprogramm des Teams.</p><p>"Ich war gegen&uuml;ber Akio-san von Tag eins an absolut ehrlich, damit es zu keinen Missverst&auml;ndnissen kommt", erkl&auml;rt Komatsu in Belgien. Mit Akio-san ist der Toyota-Vorsitzende Akio Toyoda gemeint.</p><p>"Wenn wir einen Fahrer aufgrund seiner Nationalit&auml;t verpflichten, dann diskreditiert das alle, die an dieser Entscheidung beteiligt sind, inklusive dem Fahrer selbst", so Komatsu. "Denn selbst dann, wenn der Fahrer die notwendigen F&auml;higkeiten besitzt, wird die Wahrnehmung von allen wie folgt ausfallen: 'Oh, der ist nur wegen Toyota im Cockpit, wegen dem Geld', und das ist nicht richtig."</p><p>"Das w&auml;re auch f&uuml;r Toyota und Akio-san nicht gut, nicht f&uuml;r das Haas-F1-Team oder den Fahrer, das funktioniert einfach nicht. Wir haben das von Tag eins an gesagt und ich habe mich klar gegen&uuml;ber Akio-san ge&auml;u&szlig;ert. Wir suchen Fahrer zu 100 Prozent aufgrund der Performance aus."</p><p>Dazu erkl&auml;rt der Teamchef, dass im Zweifelsfall zweier Piloten mit identischer Performance Faktoren wie die Nationalit&auml;t und die darauffolgenden finanziellen M&ouml;glichkeiten eine Rolle spielen k&ouml;nnen. Dennoch betont Komatsu eindeutig: "Die Hauptsache ist die Performance."</p><p>"Wir werden nie einen Fahrer verpflichten, der langsamer ist, weil er aus Japan oder Italien oder wo auch immer herkommt. Das ist uns egal. Das ist an der Formel 1 ja so herausragend, es ist so international! Wir sollten solch ein lokales Mindset nicht in einen solch internationalen, herausragenden Sport tragen."</p><p>Zuletzt waren im Dunstkreis des Teams Piloten wie Paul Aaron, Jack Doohan oder Ryo Hirakawa vertreten. Letzterer stammt aus der Toyota-Schmiede und war f&uuml;r die Marke schon in der Super GT oder der WEC aktiv. Mit 32 Jahren w&auml;re Hirakawa allerdings ein au&szlig;ergew&ouml;hnlich alter Rookie, sollte er jemals die Chance bekommen, f&uuml;r Haas an den Start zu gehen.</p><p>Zudem werden mit Sho Tsuboi und Nirei Fukuzumi zwei weitere Piloten aus dem Toyota-Kader <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/toyota-begeistert-haas-testet-zwei-japanische-fahrer-26062501/3448466/" target="_blank">im Sommer die Chance bekommen</a>, einen Formel-1-Boliden zu testen. Auch diese beiden Herren w&uuml;rden, sollten sie jemals im Grand-Prix-Sport deb&uuml;tieren, zu den &auml;lteren Semestern z&auml;hlen.</p><img draggable="false"  src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><p class="title"></p><p>Das Thema Nationalit&auml;t hat bei der Verpflichtung des eignene Fahrer-Duos oftmals keine untergeordnete Rolle gespielt. Man denke an das japanische Team Super Aguri, welches 2006 mit Takuma Sato und Yuji Ide an den Start ging und sich <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/super-aguri-versteht-sich-nicht-als-all-japanese-team-06031114" target="_blank">als fahrendes Nationalteam</a> inszenierte.</p><p>Einzig die fahrerische Kompetenz des Herrn Ide lie&szlig; zu w&uuml;nschen &uuml;brig und veranlasste nach vier Rennen bereits einen Fahrerwechsel. Dem ehemaligen Formula-Nippon-Piloten wurde schlie&szlig;lich <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/yuji-ide-verliert-seine-superlizenz-06051011" target="_blank">die Superlizenz entzogen</a>.</p><p>Diskussionen um die Fahrerpaarung sind bei Haas inzwischen keine Neuigkeit. Seit einiger Zeit geistern Ger&uuml;chte durch die Welt, laut denen Esteban Ocon sein Cockpit verlieren k&ouml;nnte. Diese sind dem Haas-Piloten <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ocon-gerchte-um-zukunft-bei-haas-sind-mir-scheiegal-26062620/3448633/" target="_blank">laut eigener Aussage zwar "schei&szlig;egal"</a>, so seine Wortwahl zum Thema, allerdings bleibt die Frage nach dem Lineup f&uuml;r 2027 weiterhin unbeantwortet.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/eb8b58e11f934deeb8ea3df64672356f" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 05:35:42 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA["Nicht so schön": Die Formel-1-Autos 2026 bleiben "kompliziert"]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/nicht-so-schoen-die-formel-1-autos-2026-bleiben-kompliziert-26072213/3450154/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Auch vor der großen Sommerpause hält sich der Enthusiasmus rund um die Formel-1-Boliden des Jahrgangs 2026 bei Fahrern wie Kimi Antonelli oder Charles Leclerc in Grenzen<p>Kurz vor der Sommerpause bleiben <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/datenanalyse-so-viel-langsamer-ist-die-formel-1-2026-im-vergleich-zum-vorjahr-26071902/3449937/" target="_blank">die Formel-1-Boliden des Jahrgangs 2026</a> ein wichtiges Gespr&auml;chsthema. So beschreiben Charles Leclerc und Kimi Antonelli ihre Autos nach <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-spa-ferrari-hofft-dank-vsc-doch-dann-kommt-antonelli-26071910/3449969/" target="_blank">dem Grand Prix von Belgien</a> unter anderem als "kompliziert" oder "nicht so sch&ouml;n" in puncto Fahrverhalten.</p><p>Explizit handelt es sich um Antworten auf die Frage, ob die Probleme, mit denen George Russell derzeit zu k&auml;mpfen hat, in dieser Generation besonders ungew&ouml;hnlich sind. Der W13 des <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Drittplatzierten in der Weltmeisterschaft</a> hat aus bislang unbekannten Gr&uuml;nden <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/nach-problemen-in-spa-deployment-sorgen-bei-george-russell-26072111/3450085/" target="_blank">mit schlechterem Deployment zu k&auml;mpfen</a> als das Fahrzeug des WM-Spitzenreiters Antonelli.</p><p>"Das kann passieren", erkl&auml;rt der Mercedes-Pilot nach seinem sechsten Saisonsieg. Viel mehr rund um die Materie versteht Antonelli laut eigener Angabe selbst allerdings auch nicht. "Zum Beispiel hatte ich dasselbe Problem in Australien", so seine Worte.</p><p>"Manchmal kann es daran liegen, wie du f&auml;hrst. Manchmal macht das System Dinge einfach ein wenig anders. Also, es ist wirklich kompliziert."</p><p>Zwar ist sich Antonelli sicher, dass Mercedes das Problem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ft1-ungarngleich-drei-formel-1-stammfahrer-setzen-aus-26072204/3450121/" target="_blank">bis zum Grand Prix von Ungarn</a> behoben haben wird, doch betont er mehrmals, welche Komplexit&auml;t <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/motorenueberraschung-mercedes-darf-entwickeln-red-bull-nicht-26060902/3447570/" target="_blank">die Power-Units in dieser Saison</a> mit sich bringen.</p><p>Des Weiteren erw&auml;hnt Antonelli ein Problem, mit dem auch Leclerc schon zu k&auml;mpfen hatte: "Wenn du nur ein bisschen anders f&auml;hrst, dann dreht das System manchmal ein wenig durch. Es ist sehr schwierig."</p><p>Diesen Eindruck best&auml;tigt der Ferrari-Pilot und erg&auml;nzt: "Manchmal kratzt du dich am Kopf und fragst dich: 'Wieso verlierst du auf den Geraden so viel Zeit?'"</p><p>"Das war bei mir", so Leclerc, "am Freitag in FT3 der Fall. Im Qualifying lief es dann durch ein wenig Finetuning wieder richtig gut. Es ist einfach sehr schwierig und f&uuml;r uns als Fahrer manchmal wirklich frustrierend. Selbst dann, wenn du dein Bestes gibst, &auml;ndern sich im Hintergrund st&auml;ndig irgendwelche Dinge. Das ist nicht so sch&ouml;n."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AycIrUXho7U" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Zumindest seine Performance konnte der Ferrari-Pilot in den letzten Wochen steigern. W&auml;hrend Fahrer wie Russell oder Oscar Piastri <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/erklaert-wieso-ist-oscar-piastri-langsamer-als-lando-norris-26072210/3450143/" target="_blank">weiterhin mit dieser Auto-Generation hadern</a>, konnte der Monegasse seine Probleme <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/charles-leclerc-der-freitag-in-silverstone-war-mein-wendepunkt-26071614/3449750/" target="_blank">vor dem Grand Prix von Gro&szlig;britannien l&ouml;sen</a>. Seither stand er zweimal auf dem Podium.</p><p>Die Kritik der Fahrer hat im Vergleich zum Saisonbeginn St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck abgenommen. Allerdings zeugt das Schweigen nicht von gr&ouml;&szlig;erem Enthusiasmus, sondern in vielen F&auml;llen lediglich von einer gewissen Resignation.</p><p>Von Zeit zu Zeit &auml;u&szlig;ern sich Fahrer wie Max Verstappen oder Fernando Alonso weiterhin &auml;u&szlig;erst negativ. W&auml;hrend der viermalige Weltmeister den Jahrgang 2026 <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/pouhon-keine-kurve-mehr-verstappen-im-f3-auto-mit-f1-abtrieb-26071813/3449915/" target="_blank">mit der Formel 3 vergleicht</a>, beschrieb Alonso ikonische Kurvenkomplexe in Silverstone dank der neuen Regeln <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/alonso-warnt-silverstone-wird-keinen-spass-machen-26070211/3448987/" target="_blank">als "Ladestationen"</a>.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/eab3ec8b3afd4ff0bdcd727e4260ecf8" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 16:24:13 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ralf Schumacher: George Russell zerbricht am Druck im WM-Kampf]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/ralf-schumacher-george-russell-zerbricht-am-druck-im-wm-kampf-26072212/3450149/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Im Podcast Backstage Boxengasse erklärt Ralf Schumacher, wieso George Russell im WM-Duell mit Kimi Antonelli bereits unter dem Druck zu zerbrechen scheint<p>George Russell liegt <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">in der Fahrer-Weltmeisterschaft</a> nach dem Gro&szlig;en Preis von Belgien 50 Punkte hinter Kimi Antonelli. Dabei betont Formel-1-Experte Ralf Schumacher <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FfvdKH8s1AM" target="_blank" rel="nofollow">im Podcast "Backstage Boxengasse"</a>, dass der Mercedes-Pilot aktuell mit der Gesamtsituation v&ouml;llig &uuml;berfordert ist.</p><p>"Wenn Kimi Antonelli der Schnellere ist", so Schumacher, "dann wird George Russell irgendwann unter dem Dreck zerbrechen. Das passiert gerade."</p><p>Der Grand Prix von Belgien war f&uuml;r Russell bereits <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/strafe-nicht-gerechtfertigt-hamilton-aergert-sich-nach-kollision-mit-russell-26071917/3449990/" target="_blank">nach wenigen Metern vorbei</a>. Schlie&szlig;lich kollidierte der Mercedes-Pilot am Eingang zu Les Combes mit seinem ehemaligen Teamkollegen Lewis Hamilton. Nach dem Zusammensto&szlig; musste Russell sein Rennen fr&uuml;hzeitig im Kiesbett aufgeben und war am Funk alles andere als begeistert: "Un-fucking-acceptable", so <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/jeden-tag-was-neues-george-russell-aeussert-kritik-am-mercedes-antrieb-26071911/3449972/" target="_blank">die Wortwahl des 28-J&auml;hrigen</a>.</p><p>"Das erinnert mich so ein bisschen an Hamilton letztes Jahr", erkl&auml;rt Schumacher. "Er war ja fast den Tr&auml;nen nahe [...], und das macht ja auch etwas mit einem Fahrer. Ich glaube, f&uuml;r ihn [ist das] jetzt auch eine ganz, ganz schwere Situation."</p><p>Abseits von seiner Kollision mit Hamilton hatte Russell zuletzt auch <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/nach-problemen-in-spa-deployment-sorgen-bei-george-russell-26072111/3450085/" target="_blank">mit technischen Problemen zu k&auml;mpfen</a>. So untersucht man bei Mercedes weiterhin, wieso das Deployment seiner Batterie nicht mit der von Antonelli &uuml;bereinstimmt.</p><p>Zum 19-J&auml;hrigen erw&auml;hnt Schumacher: "Das Reglement l&auml;uft ihm quasi so zu. Der muss da nicht gro&szlig; dar&uuml;ber nachdenken."</p><p>"Diese Kombination ist einfach unglaublich und funktioniert. Und George Russell? Der verkrampft jetzt gerade und sucht nach einem Fehler."</p><p>In dieser Situation stellt sich das Team, allen voran Teamchef Toto Wolff, <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/nach-frust-in-spa-so-will-mercedes-george-russell-wieder-aufbauen-26072209/3450140/" target="_blank">weiterhin hinter Russell</a>. Experten wie Juan Pablo Montoya loben das Team daf&uuml;r und betonen, dass andere Rennst&auml;lle dazu tendieren, <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/montoya-sicher-darum-staerken-die-mercedes-tiefschlaege-george-russell-26072106/3450068/" target="_blank">ihre Fahrer deutlich offensiver anzuz&auml;hlen</a>.</p><p>Doch letztlich muss Russell, wie Schumacher betont, das Auto noch selbst fahren. Im Podcast spricht er beispielsweise &uuml;ber "diese nat&uuml;rlichen Abl&auml;ufe, die Kimi da in dem Auto hat, weil er sich wie zu Hause f&uuml;hlt."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AycIrUXho7U" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Ein Russell hingegen m&uuml;sse in jeder Kurve genau dar&uuml;ber nachdenken, wie er den Silberpfeil des Jahrgangs 2026 zu bewegen hat. "Ich glaube", so Schumacher, "das ist im Moment sein Problem."</p><p>Auch Wolff hat bereits erkannt, dass sein Sch&uuml;tzling im Auto manchmal zu sehr gr&uuml;belt. So kam es schlie&szlig;lich <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/george-jetzt-fahr-einfach-wie-es-zu-diesem-funkspruch-kam-26062717/3448706/" target="_blank">zum Funkspruch "George, jetzt fahr einfach"</a> im Qualifying zum Grand Prix von &Ouml;sterreich. Genau dieser war f&uuml;r Russell im Q3 von enormer Bedeutung. Am Ende konnte sich der 28-J&auml;hrige nicht nur <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/bestzeit-unter-gelb-warum-george-russell-straffrei-blieb-26062714/3448693/" target="_blank">die Poleposition</a>, sondern auch <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/russell-atmet-in-spielberg-auferster-sieg-seit-dem-saisonauftakt-26062809/3448768/" target="_blank">den Sieg in Spielberg</a> sichern.</p><p>Abschlie&szlig;end erkl&auml;rt Schumacher: "Es gibt einfach Reglements, die stehen einem als Fahrer nicht so richtig. Und ich glaube, das ist das Problem, das er gerade hat. Da bin ich mal gespannt, ob er da [wieder] herauskommt [und] ob er da wirklich zu [seinem vorherigen] Niveau zur&uuml;ckfindet."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/b2aada3d95a949c0b2083ba0296912fe" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:12:14 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Erklärt: Wieso ist Oscar Piastri langsamer als Lando Norris?]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/erklaert-wieso-ist-oscar-piastri-langsamer-als-lando-norris-26072210/3450143/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[McLaren-Teamchef Andrea Stella versucht bei Sky Sport F1 zu erklären, wieso Oscar Piastri im Qualifying zurzeit langsamer ist, als Teamkollege und Weltmeister Lando Norris<p>Glaubt man McLaren-Teamchef Andrea Stella, dann gibt es einen ganz bestimmten Grund, wieso Oscar Piastri im Schnitt eine Zehntelsekunde auf Lando Norris im Qualifying fehlt. So d&uuml;rfte der Fahrstil des 25-J&auml;hrigen entscheidend f&uuml;r seine aktuellen Probleme sein.</p><p>"Die Fahrer sprechen davon, dass diese Generation der Autos einen bestimmten Fahrstil voraussetzt", so Stella <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/quali-red-bull-spielt-windschatten-spiele-doch-antonelli-bleibt-eiskalt-26071808/3449900/" target="_blank">nach dem Qualifying von Belgien</a> bei <i>Sky Sport F1</i>. Im Q3 fehlten Piastri auf Norris <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">mehr als zwei Zehntelsekunden</a>.</p><p>"Grunds&auml;tzlich ist es so: Wenn du zu sauber f&auml;hrst, dann kommt keine gute Rundenzeit zustande", erkl&auml;rt Stella. "Du musst das Auto wirklich attackieren und akzeptieren, dass das Auto rutscht. Du musst da extrem aktiv agieren."</p><p>"Und dieser Fahrstil", so die Beschreibung des Teamchefs, "ist f&uuml;r Lando intuitiver, als f&uuml;r Oscar. Wir arbeiten mit Oscar daran, sicherzustellen, dass er bei seinem nat&uuml;rlichen Fahrstil diese Eigenschaften miteinbezieht. Wir haben das auch zwischen anderen Teamkollegen gesehen, so etwa bei Antonelli und Russell, manchmal auch zwischen Hamilton und Leclerc."</p><p>Gerade Russell hat zeitweise &uuml;ber <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/weshalb-george-russell-in-miami-kimi-antonelli-hinterherfaehrt-26050306/3445436/" target="_blank">das rutschige Verhalten der Formel 1 des Jahrgangs 2026</a> geklagt. W&auml;hrend der Mercedes-Pilot nach dem Grand Prix von Belgien <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/nach-problemen-in-spa-deployment-sorgen-bei-george-russell-26072111/3450085/" target="_blank">vor vielen Fragezeichen steht</a>, konnte Leclerc das R&auml;tsel rund um seinen Fahrstil vor dem Rennen in Gro&szlig;britannien l&ouml;sen.</p><p>Folglich gelang es dem Monegassen in Silverstone, <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/silverstone-drama-um-antonelli-beschert-leclerc-den-ersten-saisonsieg-26070509/3449244/" target="_blank">seinen ersten Grand Prix der Saison zu gewinnen</a>. Nach eigener Aussage versuchte Leclerc, eine M&ouml;glichkeit zu finden, den SF-26 besser an seinen nat&uuml;rlichen Fahrstil anzupassen. In Spa konnte er diese Form mit <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-spa-ferrari-hofft-dank-vsc-doch-dann-kommt-antonelli-26071910/3449969/" target="_blank">einem zweiten Platz best&auml;tigen</a>.</p><p>"Genau das m&uuml;ssen wir ergr&uuml;nden, und dann wird Oscar in der Lage sein, sein komplettes Talent auszusch&ouml;pfen", so Stella im Gespr&auml;ch mit Peter Hardenacke und Timo Glock. Im direkten Qualifying-Duell zwischen den beiden McLaren-Piloten steht es nach dem Grand Prix von Belgien <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/die-qualifying-sprint-und-rennduelle-der-formel-1-saison-2026-26031320/3442800/" target="_blank">10 zu 4 f&uuml;r den amtierenden Weltmeister.</a></p><p>Dazu passen die Aussagen von Piastri nach dem Qualifying. "Es ist einfach sehr schwer und sehr, sehr tough, dieses Auto zu fahren", so seine Wortwahl. "Wenn du das Auto am Limit balancieren kannst, dann scheint dort noch Rundenzeit zu liegen, aber [genau das] ist wirklich tough."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/6aICFZseT8Y" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Auf die Frage, woran es dem McLaren-Piloten fehlt, um das Auto am Limit bewegen zu k&ouml;nnen, lautet seine Antwort: "[Es fehlt] ein bisschen an allem, je nachdem, wie genau du [das Auto] positionierst und wie der Wind gerade steht, oder in welcher Art von Kurve du dich gerade befindest."</p><p>"Es ist nicht ein einzelnes, eindeutiges Problem. Wenn du ein wenig mit allem strauchelst, dann liegt es vermutlich daran, was mit dem Auto m&ouml;glich ist. Mehr aus [dem Auto] herauszubekommen ist ... Du brauchst einfach mehr Abtrieb."</p><p>"Aber", so Piastri, "an den letzten Wochenenden war das Auto gerade auf der Hinterachse eine Herausforderung. Heute war es ziemlich windig, und in Silverstone war es auch &auml;u&szlig;erst windig. Ich wei&szlig; also nicht, ob das [das Auto] noch herausfordernder gemacht hat, aber es hat es sicherlich nicht einfacher gemacht."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/077391e1fa5f42f983a9b8ced3ceeef4" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 14:00:14 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nach Frust in Spa: So will Mercedes George Russell wieder aufbauen]]></title>
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      <description><![CDATA[Mercedes-Teamchef Toto Wolff erklärt nach dem Großen Preis von Belgien, wie man den frustrierten George Russell für den Rest der Saison wieder motivieren möchte<p>Nach <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-spa-ferrari-hofft-dank-vsc-doch-dann-kommt-antonelli-26071910/3449969/" target="_blank">dem Gro&szlig;en Preis von Belgien</a> wirkte George Russell &auml;u&szlig;erst konsterniert. Aufgrund einer Kollision mit Lewis Hamilton musste der Mercedes-Pilot seinen W13 vorzeitig im Kiesbett abstellen und liegt <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">in der Weltmeisterschaft bereits 50 Punkte</a> hinter Teamkollege Kimi Antonelli. Wie kann man einen Fahrer in dieser schwierigen Situation wieder aufbauen?</p><p>"Man muss verstehen, dass Fahrer in solchen Situationen sehr emotional sind", erkl&auml;rt Mercedes-Teamchef Toto Wolff nach dem Rennen gegen&uuml;ber unserem Schwesterportal <i>Motorsport.com</i>. Die Wut seines Fahrers war am Rennsonntag nicht nur zu sehen, sondern auch via Social Media zu h&ouml;ren. So machte nach dem Grand Prix <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/jeden-tag-was-neues-george-russell-aeussert-kritik-am-mercedes-antrieb-26071911/3449972/" target="_blank">ein ganz bestimmter Funkspruch</a> die Runde: "Un-fucking-acceptable", lauteten die Worte des WM-Dritten.</p><p>"Andererseits", so Wolff, "geh&ouml;rst du als Formel-1-Fahrer zu einer Elitegruppe. Es ist eine Ehre f&uuml;r Mercedes zu fahren. Manchmal lassen wir uns h&auml;ngen. Das gilt nicht nur f&uuml;r die Fahrer, sondern auch f&uuml;r uns."</p><p>Inzwischen sei Russell, so seine Worte nach dem Rennen, in puncto Entt&auml;uschung v&ouml;llig taub. "Ich hoffe, dass dieses Taubheitsgef&uuml;hl verschwindet", sagt Wolff darauf angesprochen. "Wir werden versuchen, ihm zu helfen und wieder f&uuml;r Optimismus und Positivit&auml;t zu sorgen."</p><p>Auf die Frage, ob ein Fahrer wie George sprichw&ouml;rtlich einen tr&ouml;stenden Arm um seine Schulter ben&ouml;tigt, antwortet der Teamchef: "Ich glaube, bei allen Fahrern, zumindest bei denen, mit denen ich bisher zusammengearbeitet habe, ist es so: Wenn sie eine schwierige Zeit durchmachen, und das passiert irgendwann jedem Athleten, dann musst du einen Weg finden, sie zu motivieren und wieder aufzubauen."</p><p>"George hat seinen Weg und ich versuche, genau darauf einzugehen. Ich kenne ihn schon lange, ich verstehe seine Frustration und das Team steht zu 100 Prozent hinter ihm."</p><p>Es w&auml;re nicht das erste Mal, dass der Teamchef seinem Sch&uuml;tzling in dieser Saison unter die Arme greift. Im Qualifying zum Gro&szlig;en Preis von &Ouml;sterreich hatte Wolff ihn etwa mit einem Funkspruch davon abgehalten, die Situation zu sehr zu zerdenken: <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/george-jetzt-fahr-einfach-wie-es-zu-diesem-funkspruch-kam-26062717/3448706/" target="_blank">"George, jetzt fahr einfach!"</a></p><p>Am Ende konnte der Mercedes-Pilot die Poleposition einfahren und <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/russell-atmet-in-spielberg-auferster-sieg-seit-dem-saisonauftakt-26062809/3448768/" target="_blank">das Rennen in Spielberg f&uuml;r sich entscheiden</a>. Diesen Eindruck einer unterst&uuml;tzenden Umgebung best&auml;tigen Experten wie der ehemalige Formel-1-Pilot Juan Pablo Montoya. "Mercedes ist wirklich gut darin, seinen Fahrern zu helfen, sie zu managen und sich um sie zu k&uuml;mmern", so <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/montoya-sicher-darum-staerken-die-mercedes-tiefschlaege-george-russell-26072106/3450068/" target="_blank">seine Analyse nach dem Grand Prix von Belgien</a>.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AycIrUXho7U" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Du h&ouml;rst nie, dass das Team den Fahrern die Schuld in die Schuhe schiebt. Andere Teams lieben es, genau das zu tun."</p><p>Folglich glaubt Montoya, dass Russell f&uuml;r die Silberpfeile weiterhin der perfekte Fahrer ist. In der Post-Race-Show auf <i>F1 TV</i> kategorisiert er den Mercedes-Piloten als Teamplayer.</p><p>Gleichzeitig steht Russell im WM-Duell mit Antonelli vor einer Mammutaufgabe. W&auml;hrend der 19-J&auml;hrige <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/f1-legende-betont-kimi-antonelli-kann-sich-nur-selbst-schlagen-26072008/3450033/" target="_blank">bislang sechs Saisonsiege einfahren konnte</a>, hatte der erfahrenere der beiden Mercedes-Fahrer zuletzt <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/nach-problemen-in-spa-deployment-sorgen-bei-george-russell-26072111/3450085/" target="_blank">mit technischen Problemen zu k&auml;mpfen</a>. Mangelnder Topspeed erschwerte seinen Job nicht nur in Spa, sondern auch beim vorherigen Heim-Grand-Prix in Silverstone.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/73dbcb09371f490d9307be6979786f99" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:00:14 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Optimismus bei Audi: Dreimal WM-Punkte in Folge?]]></title>
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      <description><![CDATA[Nach zwei Punkte-Ergebnissen in Folge freut man sich bei Audi auf den Großen Preis von Ungarn und möchte auf dem Trend der letzten Wochen aufbauen<p>Nach zwei Top-10-Ergebnissen in Folge freut man sich bei Audi auf den Gro&szlig;en Preis von Ungarn. Renndirektor Allan McNish zeigt sich vor dem letzten Rennen der ersten Saisonh&auml;lfte dementsprechend optimistisch und betont: "Es ist ermutigend zu sehen, dass sich die Fortschritte, die das Team in den letzten Rennen gemacht hat, auch in konkreten Resultaten zeigen."</p><p>"Back-to-back-Ergebnisse in den Punkten sind der Lohn f&uuml;r die Arbeit", so McNish, "die an allen drei Standorten geleistet wird. Aber sie motivieren uns ebenso, weiterhin hart zu arbeiten."</p><p>Das Rennen auf dem Hungaroring betrachtet der Renndirektor folglich als eine weitere Chance, auf diesem Trend aufzubauen. <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mattia-binotto-audi-kann-rueckstand-beim-motor-nicht-vor-2028-aufholen-26060310/3447191/" target="_blank">Das bekannte Leistungsdefizit der Power-Unit</a> d&uuml;rfte auf dem "Monaco ohne Leitplanken" ebenfalls zu deutlich weniger Problemen f&uuml;hren als <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/trotz-mangelnder-power-in-spa-wieder-wm-punkte-fuer-audi-26071912/3449975/" target="_blank">auf der Ardennen-Achterbahn von Spa-Francorchamps</a>.</p><p>In direkten Rad-an-Rad-Duellen auf der Kemmel-Geraden hatten Nico H&uuml;lkenberg und Gabriel Bortoleto kaum eine Chance. Trotzdem wusste der R26 in puncto Pace durchaus zu &uuml;berzeugen.</p><p>"Wir haben letztes Wochenende genug gezeigt, um zu demonstrieren, welches Potenzial [im Auto] steckt", erkl&auml;rt H&uuml;lkenberg vor dem Grand Prix von Ungarn. "Jetzt liegt der Fokus darauf, ein sauberes Wochenende zusammenzubekommen."</p><p>Genau das war f&uuml;r H&uuml;lkenberg in Belgien erneut nicht m&ouml;glich. W&auml;hrend Teamkollege Gabriel Bortoleto in die Punkte fahren konnte, hatte der erfahrenere der beiden Audi-Piloten bereits <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/technische-fehler-bei-audi-nico-huelkenberg-nicht-in-den-top-10-26071811/3449909/" target="_blank">im Qualifying mit technischen Problemen zu k&auml;mpfen</a>. Startplatz 13 erschwerte es H&uuml;lkenberg, seinen R26 erstmals in den Top 10 zu platzieren.</p><p>Bortoleto startete den Grand Prix hingegen <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">von Position acht</a> und konnte das Rennen auf derselben Position beenden. Damit bleibt der 21-J&auml;hrige der bislang einzige Audi-Pilot, der f&uuml;r das Team mit den vier Ringen in die Punkte fahren konnte. <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft</a> liegt man damit nur noch einen einzigen Punkt hinter Williams.</p><img draggable="false"  src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><p class="title"></p><p>"In den letzten zwei Rennen zu punkten hat allen einen richtigen Boost gegeben", so Bortoleto. "Darauf wollen wir aufbauen."</p><p>Nach der Durststrecke im ersten Saisondrittel war Audi zuletzt in der Lage, mit der Pace der Konkurrenz im Mittelfeld mitzuhalten. Im Qualifying von Spa gelang es Bortoleto beispielsweise, sich vor dem Racing Bull von Liam Lawson oder den beiden Alpines zu positionieren.</p><p>Seit dem Gro&szlig;en Preis von Barcelona-Katalonien profitieren beide Audi-Piloten zudem von <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ueberraschung-audi-fuehrte-aduo-upgrade-bereits-in-barcelona-ein-26062401/3448417/" target="_blank">einer verbesserten Power-Unit</a>. Zwar bleibt die Leistungsf&auml;higkeit des Motors ein Schwachpunkt, doch besitzt die PU inzwischen eine deutlich bessere Fahrbarkeit als noch zu Saisonbeginn.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/7d14000a77934af59b375d2c648ee41d" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Hungaroring</category>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 12:00:17 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sieg weggeworfen? Lewis Hamilton übernimmt volle Verantwortung]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/sieg-weggeworfen-lewis-hamilton-uebernimmt-volle-verantwortung-26072206/3450129/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Nach seinem enttäuschenden Grand Prix von Belgien übernimmt Ferrari-Pilot Lewis Hamilton die volle Verantwortung für seine Performance auf der Ardennen-Achterbahn<p>Lewis Hamilton &uuml;bernimmt f&uuml;r seine Performance <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-spa-ferrari-hofft-dank-vsc-doch-dann-kommt-antonelli-26071910/3449969/" target="_blank">beim Grand Prix von Belgien</a> die volle Verantwortung. So kam der siebenmalige Weltmeister <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">nur als Vierter ins Ziel</a>, w&auml;hrend Teamkollege Charles Leclerc einen zweiten Platz feiern konnte. Den Ursprung f&uuml;r sein Ergebnis sieht Hamilton am Samstagmorgen.</p><p>"Ich denke an meinen Fehler von gestern", so der Ferrari-Pilot nach dem Rennen bei <i>Sky Sports F1</i>. "Ich &uuml;bernehme also die volle Verantwortung f&uuml;r meinen vierten Platz, denn ich habe schlie&szlig;lich das Auto besch&auml;digt."</p><p>Kurz vor dem Ende von FT3 war Hamilton <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/erklaert-so-kam-es-zu-den-unfaellen-von-pierre-gasly-und-lewis-hamilton-26071807/3449893/" target="_blank">an genau der Stelle abgeflogen</a>, die am Vortag schon Pierre Gasly im Alpine zum Verh&auml;ngnis geworden war. Folglich musste die Scuderia nach seinem Abflug am Ausgang von Kurve 13 den SF-26 des 41-J&auml;hrigen f&uuml;r das Qualifying wieder reparieren. "[Das Team] hat etwas an der Aufh&auml;ngung &uuml;bersehen", erkl&auml;rt Hamilton. "Die Balance hat sich v&ouml;llig anders angef&uuml;hlt."</p><p>Dazu betont Hamilton auch, dass sich sein Auto vor dem Unfall in FT3 "gro&szlig;artig" angef&uuml;hlt hatte. F&uuml;r <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/lewis-hamilton-hadert-nach-unfall-auto-fuehlte-sich-vorher-grossartig-an-26071814/3449918/" target="_blank">ein vollst&auml;ndiges Set-up</a> blieb bis zum Qualifying laut Teamchef Frederic Vasseur keine Zeit mehr. Am Ende stand f&uuml;r Hamilton P6 zu Buche, zwei Tausendstelsekunden hinter seinem Teamkollegen.</p><p>"Ich war im Qualifying vermutlich drei Zehntelsekunden langsamer, als ich h&auml;tte sein sollen", erkl&auml;rt Hamilton am Sonntag. Doch das Rennen auf der Ardennen-Achterbahn lief f&uuml;r den erfolgreichsten Formel-1-Fahrer aller Zeiten &auml;hnlich entt&auml;uschend.</p><p>Nach dem Start <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/strafe-nicht-gerechtfertigt-hamilton-aergert-sich-nach-kollision-mit-russell-26071917/3449990/" target="_blank">kollidierte Hamilton in Les Combes</a> mit seinem ehemaligen Teamkollegen George Russell. Dadurch fing sich der Ferrari-Pilot eine Zeitstrafe von f&uuml;nf Sekunden ein und fiel noch weiter zur&uuml;ck ins Mittelfeld.</p><p>"Das war wie ein Dominoeffekt, den ich selbst verursacht habe", so seine Wortwahl. "Aber das Team hat mit der Strategie und den Boxenstopps einen herausragenden Job abgeliefert."</p><p>Dennoch stellte auch der Boxenstopp f&uuml;r Hamilton am Rennsonntag eine weitere H&uuml;rde dar. So hatte der Ferrari-Pilot zuvor am Funk darum gebeten, die Einstellung seines Frontfl&uuml;gels anzupassen.</p><p>Genau in jenem Moment, in dem sich ein Mechaniker der Ferrari-Crew darum k&uuml;mmern wollte, erhielt Hamilton gr&uuml;nes Licht und fuhr aus der Box. Dabei <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/missverstaendnis-lewis-hamilton-faehrt-ferrari-mechaniker-beim-boxenstopp-um-26071913/3449978/" target="_blank">traf er den verantwortlichen Mechaniker</a>, der allerdings ohne Verletzung davonkam.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AycIrUXho7U" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Hamilton hatte auch im zweiten Stint mit der Balance seines SF-26 zu k&auml;mpfen. Und trotzdem zeigt sich der 106-fache Grand-Prix-Sieger nach dem Rennen &auml;u&szlig;erst zuversichtlich und betont: "Ich glaube, ohne den Schaden h&auml;tten wir heute die Pace gehabt, um um den Sieg zu k&auml;mpfen."</p><p>Des Weiteren erkl&auml;rt Hamilton bei <i>Sky Sports F1</i>: "Wir haben alles gegeben, um Punkte mitzunehmen. Am Ende kommt es darauf an, dass sich das Auto in die richtige Richtung bewegt. Es kommt auf das Team an, das die Verbesserungen an den Start bringt."</p><p>Zu seiner Performance erl&auml;utert der Ferrari-Pilot: "Ich muss das n&auml;chste Woche korrigieren und sicherstellen", so Hamilton, "dass ich genau so abliefere, wie ich wei&szlig;, dass ich es kann."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Fahrer-Weltmeisterschaft</a> liegt Hamilton nach dem Rennen in Spa-Francorchamps auf Position zwei. Zwischen ihm und WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli liegen 45-Punkte.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/2a1d0ef37fbf486d86ae3dad5a65f81a" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Spa-Francorchamps</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:00:04 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kein Fan von Tempolimits? Arvid Lindblad spricht über Führerschein]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/kein-fan-von-tempolimits-arvid-lindblad-spricht-ueber-fuehrerschein-26072117/3450107/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Formel-1-Rookie Arvid Lindblad arbeitet gerade unter anderem daran, seinen PKW-Führerschein zu machen und teilt seine Erfahrungen offen mit den Medien<p>W&auml;hrend seiner ersten Formel-1-Saison arbeitet Arvid Lindblad unter anderem daran, seinen F&uuml;hrerschein zu machen. Dazu gab es vor <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-spa-ferrari-hofft-dank-vsc-doch-dann-kommt-antonelli-26071910/3449969/" target="_blank">dem Gro&szlig;en Preis von Belgien</a> ein kleines Update. So lief seine erste Lektion &auml;u&szlig;erst positiv und der Racing-Bulls-Pilot denkt folglich: "Ich brauche keine weiteren, ich kann jetzt die Pr&uuml;fung machen."</p><p>Die Umgew&ouml;hnung vom Rennwagen zum PKW bringt allerdings eine &Auml;nderung mit sich, die f&uuml;r den Rookie durchaus gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftig war: "Das Konzept von Tempolimits war f&uuml;r mich seltsam", erkl&auml;rt Lindblad mit einem L&auml;cheln im Gesicht.</p><p>"Die Idee, dass du das Gaspedal in einer ganz bestimmten Position halten musst, um nicht schneller zu werden. Das war ein wenig seltsam."</p><p>Dabei gesteht der Racing-Bulls-Fahrer: "Ich mochte das nicht. Manchmal f&auml;hrst du da mit 30, das ist unfassbar langsam. Aber ja, die Sicherheit geht vor."</p><p>Um mangelnde Geschwindigkeit muss sich der Rookie auf der Rennstrecke keine Sorgen machen. Schlie&szlig;lich sitzt er im aktuell <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/erklaert-warum-racing-bulls-aktuell-best-of-the-rest-ist-26071613/3449747/" target="_blank">besten Auto des Mittelfelds</a> und kann mit seinem erfahreneren Teamkollegen Liam Lawson mithalten.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AycIrUXho7U" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft</a> steht das Junior-Team der Roten Bullen auf Position sechs. <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Fahrer-Weltmeisterschaft</a> liegt Lindblad nach dem Wochenende von Belgien auf dem elften Platz, 17 Punkte hinter Teamkollege Lawson auf Position zehn.</p><p>In Spa-Francorchamps konnte der Youngster wieder in die Top 10 fahren und zwei weitere Z&auml;hler f&uuml;r das Team aus Faenza mitnehmen. Dabei konnte der Rookie <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/wettbewerb-unter-den-fahrern-so-entschied-rb-ueber-das-spa-upgrade-26071802/3449868/" target="_blank">vom j&uuml;ngsten Upgrade-Paket des Rennstalls</a> profitieren. Ab dem Rennen in Ungarn kann auch Lawson die neue Entwicklungsstufe des VCARB 03 nutzen.</p><p>Schon bei seinem Deb&uuml;t in Australien wusste der 18-J&auml;hrige zu &uuml;berzeugen. Schlie&szlig;lich gelang es dem Racing-Bulls-Fahrer auf Anhieb, in die Punkte zu fahren. Seit dem Rennen von Monaco ist Lindblad bei jedem Grand Prix in den Top 10 gelandet.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/8c4060f605d745ee9e328ce25457f6ad" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 18:00:14 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Überraschung Antonelli? Toto Wolff schwärmt von seinem Schützling]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/ueberraschung-antonelli-toto-wolff-schwaermt-von-seinem-schuetzling-26072115/3450099/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Nach seinem Sieg beim Großen Preis von Belgien spricht Mercedes-Teamchef Toto Wolff über die überraschende Entwicklung seines Schützlings<p>Kimi Antonelli konnte nicht nur den Gro&szlig;en Preis von Belgien gewinnen, sondern auch seinen Vorsprung <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">in der Formel-1-Weltmeisterschaft 2026</a> ausbauen. Ein starker Kontrast zu dem, wo der 19-J&auml;hrige noch vor einem Jahr stand.</p><p>Schlie&szlig;lich musste der Mercedes-Pilot nach dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/hamilton-raus-norris-auf-pole-packendes-qualifying-in-spa-25072612/3431268/" target="_blank">Qualifying zum Belgien-GP 2025</a> fast mit den Tr&auml;nen ringen. Zwar war der Sch&uuml;tzling von Toto Wolff mit Pauken und Trompeten in den Grand-Prix-Sport gestartet, doch fehlten dem Youngster in der Europa-Saison oftmals die entscheidenden Zehntelsekunden im Duell mit George Russell. Knapp zw&ouml;lf Monate sp&auml;ter <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/f1-legende-betont-kimi-antonelli-kann-sich-nur-selbst-schlagen-26072008/3450033/" target="_blank">ist die Situation v&ouml;llig umgekehrt</a>, und das zur &Uuml;berraschung vieler.</p><p>"Wir sind alle &uuml;berrascht", so die Worte von Toto Wolff nach dem sechsten Saisonsieg von Antonelli. "Seine erste Saison verlief wie gedacht. Es gab gro&szlig;artige Momente, in denen sein Talent durchblitzte, und dann gab es Momente, die wirklich schwierig waren."</p><p>"Wei&szlig;t du, diese Durststrecke in der Mitte der Saison, das war eben wie erwartet. Doch dann kannte er nach der Winterpause, wie erwartet, seine Umgebung, den Druck, die technischen Anspr&uuml;che des Teams, des Marketings und die Rennstrecken."</p><p>"Was wir nicht erwartet hatten", so Wolff, "war die Ruhe und Struktur, der er an den Tag gelegt hat. Egal, ob eine Session gut oder schlecht l&auml;uft: Bei Kimi sieht man da keinen Unterschied im Briefing. Es ist v&ouml;llig kalkuliert. Was ist das Problem? Wie k&ouml;nnen wir es l&ouml;sen? Wie machen wir weiter? Und das ist neu."</p><p>"Deswegen", so die Einsch&auml;tzung des Teamchefs, "ist es fast so, als ob du nach seinen Siegen nicht die Begeisterung eines 19-J&auml;hrigen siehst."</p><p>Dabei steht Antonelli laut Wolff auch <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/toto-wolff-enthuellt-kimi-antonelli-war-auf-siegkurs-in-silverstone-26070513/3449262/" target="_blank">in schwierigen Momenten</a> zu seinem Team. Als Beispiele nennt er Barcelona und Silverstone, wo der WM-Spitzenreiter jeweils aufgrund von technischen Problemen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ausfall-in-barcelona-technik-defekt-kostet-antonelli-platz-zwei-26061410/3447986/" target="_blank">keine Punkte holen konnte</a>.</p><p>"Er kommt zur&uuml;ck [an die Box] und ist derjenige, der dem Team sagt: 'Nun, es ist ein mechanischer Sport, solche Dinge k&ouml;nnen passieren', und das mit 19 Jahren! Das ist wirklich, wirklich beeindruckend."</p><p>"Und ich glaube", so Wolff, "dieses Mindset und diese Attit&uuml;de geh&ouml;ren wohl zu den Grundlagen, die ihm die M&ouml;glichkeit geben, sein Talent so fr&uuml;h in seiner Karriere zu zeigen."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AycIrUXho7U" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Auch Personen wie der Renningenieur Peter Bonnington <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/nach-pole-in-monaco-bono-schwaermt-von-antonelli-26060616/3447411/" target="_blank">stimmen diesem Urteil zu</a>. So schw&auml;rmt man bei Mercedes bereit seit Monaten von den analytischen F&auml;higkeiten des WM-Spitzenreiters.</p><p>Vor knapp einem Jahr h&auml;tte sich Antonelli selbst diese Form niemals vorstellen k&ouml;nnen, was er in Spa-Francorchamps auch zugibt. "Letztes Jahr hatte ich hier meinen Tiefpunkt erreicht", so der 19-J&auml;hrige. "Es war f&uuml;r mich mental ein sehr schwieriges Wochenende."</p><p>"Doch dieses Jahr war es viel besser. Wenn du mich vor einem Jahr gefragt h&auml;ttest, [ob das hier m&ouml;glich w&auml;re], h&auml;tte ich vermutlich 'nein' gesagt."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/8ca4b01c008549aea388cc21ad36ef6c" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 17:00:04 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sequel des F1-Films: "Aufregende Gespräche" hinter den Kulissen]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/sequel-des-f1-films-aufregende-gespraeche-hinter-den-kulissen-26072113/3450093/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Laut Damson Idris, seines Zeichens einer der Hauptdarsteller im Formel-1-Film, wird hinter den Kulissen bereits fleißig über das Sequel des Blockbusters gesprochen<p>Laut dem Hollywood-Schauspieler Damson Idris wird hinter den Kulissen bereits &uuml;ber <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/lewis-hamilton-verraet-arbeit-an-zweitem-teil-von-f1-laeuft-seit-2025-26041604/3444482/" target="_blank">das Sequel des offiziellen Formel-1-Films</a> gesprochen. "Ich kann nicht viel sagen", so die Worte des Schauspielers <a href="https://www.motorsport-total.com" target="_blank" rel="nofollow">im Podcast "Beyond the Grid"</a>, "aber es finden gerade aufregende Gespr&auml;che statt."</p><p>"Im Vordergrund steht dabei", so Idris, "den Sport und die Fans stolz zu machen. Und ich denke, mit dem ersten Film ist uns genau das gelungen. Ich kenne Leute, die den Film 19-mal geschaut haben."</p><p>Das Kino-Comeback der Formel 1 war 2025 einer der erfolgreichsten Filme des Jahres. Brad Pitt in der Rolle von Sonny Hayes und Idris in der Rolle seines Teamkollegen Joshua Pearce waren Teil eines Streifens, der <a href="https://www.boxofficemojo.com/title/tt16311594/" target="_blank" rel="nofollow">laut <i>Box Office Mojo</i></a> weltweit &uuml;ber 634 Millionen US-Dollar einspielen konnte.</p><p>Weder die vorherige Skepsis mancher Formel-1-Fans noch die von <a href="https://www.nytimes.com/2022/10/04/movies/angelina-jolie-brad-pitt-lawsuit.html?eafs_enabled=false" target="_blank" rel="nofollow">Outlets wie der New York Times</a> thematisierten Missbrauchsvorw&uuml;rfe gegen Pitt konnten den Blockbuster an den Kinokassen stoppen. Folglich wird bereits an einem Sequel gearbeitet.</p><p>Ein Release-Zeitraum ist f&uuml;r die Fortsetzung bislang nicht bekannt. Dabei deutet vieles darauf hin, dass diesmal nicht Sonny Hayes, sondern der j&uuml;ngere Pearce die Hauptrolle &uuml;bernehmen wird.</p><p>Idris zeigt sich im offiziellen Podcast der Formel 1 von seiner Erfahrung mehr als begeistert. "[Der Film] hat mein Leben ver&auml;ndert", erkl&auml;rt er im Gespr&auml;ch mit Tom Clarkson. "Ich war vorher ein junger Schauspieler in Snowfall, doch dann hat mich dieser Film wie eine Rakete nach oben geschossen. Dadurch habe ich das Gesch&auml;ft, in dem ich mich bewege, noch mehr zu respektieren gelernt."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AycIrUXho7U" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Wenn ein Film dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung so erfolgreich ist, dann siehst du den Dominoeffekt in anderen Filmen. [Du siehst], wie andere Leute Risiken eingehen, um Blockbuster zu kreieren, die das Filmgesch&auml;ft retten. Deswegen wollen Leute ins Kino gehen!"</p><p>"Gro&szlig;e Filme", so Idris, "geben Arthouse-Filmen und kleineren Filmen den Freiraum, zu existieren. Das ist eine Seite des Gesch&auml;ftes."</p><p>"Aber auf der anderen Seite muss ich Rollen spielen, die mir dasselbe Gef&uuml;hl vermitteln, das mir F1 vermittelt hat: eine neue F&auml;higkeit lernen, und dann beim Familientreffen an Weihnachten gegen&uuml;ber meiner zweij&auml;hrigen Nichte damit angeben, dass ich ein Formel-1-Fahrer bin. Sie ist der einzige Mensch, der mir glauben wird, dass Onkel Damson der beste Fahrer ist."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/499c072aa6aa4771a840b618a621a01b" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:32:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nach Problemen in Spa: Deployment-Sorgen bei George Russell?]]></title>
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      <description><![CDATA[Mercedes wundert sich nach dem Grand Prix von Belgien, wieso das Batterie-Deployment bei George Russell schlechter ausfällt, als bei WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli<p>George Russell hat bei Mercedes nicht nur mit <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-spa-ferrari-hofft-dank-vsc-doch-dann-kommt-antonelli-26071910/3449969/" target="_blank">der Pace seines Teamkollegen Kimi Antonelli</a> zu k&auml;mpfen. Schlie&szlig;lich versucht man bei den Silberpfeilen herauszufinden, wieso <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">der Drittplatzierte in der Fahrer-Weltmeisterschaft</a> mit dem Batterie-Deployment des W17 strauchelt.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/silverstone-drama-um-antonelli-beschert-leclerc-den-ersten-saisonsieg-26070509/3449244/" target="_blank">Bereits in Silverstone</a> fehlte dem einstigen Topfavoriten auf Titel im Vergleich zu seinem Teamkollegen die notwendige H&ouml;chstgeschwindigkeit. Daraufhin entschloss sich Russell, seinen Fahrstil f&uuml;r den Gro&szlig;en Preis von Belgien ein wenig anzupassen. Gerade &uuml;ber seinen Umgang mit dem Gaspedal wollte der 28-J&auml;hrige mehr aus dem Auto holen, doch blieb das Problem auf der Ardennen-Achterbahn ungel&ouml;st.</p><p>"Mein gesamter Fokus in den letzten 36 Stunden war die Geschwindigkeit auf den Geraden", so Russell nach dem Qualifying in Spa gegen&uuml;ber unserem Schwesterportal <i>Motorsport.com</i>. W&auml;hrend Antonelli sich einmal mehr die Poleposition sichern konnte, qualifizierte sich der erfahrenere der beiden Mercedes-Piloten lediglich als Vierter.</p><p>"Ich konnte mich nicht auf das Set-up, die Reifen oder irgendwas konzentrieren, denn wir versuchen einfach nur, [dieses Problem] zu l&ouml;sen. Sogar auf meiner letzten Runde haben wir alleine auf der Geraden eineinhalb Zehntelsekunden gefehlt."</p><p>"Du schaust auf dein Lenkrad", so Russell, "und du verlierst Speed auf der Geraden, auch wenn du voll auf dem Gas sehst. Du f&uuml;hlst dich machtlos. Du wei&szlig;t nicht, was los ist. Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass es an der Power-Unit liegt. Aber irgendwas verlangsamt uns auf den Geraden."</p><p>Laut Simone Resta, seines Zeichens <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/simone-resta-and-james-allison-zwei-ex-ferrari-maenner-fuehren-jetzt-mercedes-25060702/3428410/" target="_blank">Stellvertretender Technischer Direktor bei Mercedes</a>, betont ebenso, dass man die Probleme in puncto Deployment bei Russell noch nicht vollends begriffen hat.</p><p>"Wir haben im Auto von George einige Probleme mit dem Deployment, die wir wirklich verstehen und bis zum n&auml;chsten Event l&ouml;sen m&uuml;ssen", so seine Worte in Spa. "Das hat alles in Silverstone begonnen, als wir angefangen haben, Unterschiede beim Deployment der beiden Autos zu sehen."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AycIrUXho7U" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Wir hatten viel analysiert und waren zu dem Schluss gekommen, dass der Fahrstil ein wichtiger Unterschied zwischen den beiden Autos war. George hat das intensiv untersucht und war in der Lage, [seinen Fahrstil] zu &auml;ndern und f&uuml;r Spa anzupassen. Und trotzdem sehen wir weiterhin einen Unterschied zwischen den beiden Autos."</p><p>Zudem betont Resta, dass bei diesen Regeln nicht nur die Silberpfeile damit straucheln, jeden einzelnen Aspekt zu verstehen. Daf&uuml;r spricht unter anderem das Power-Unit-Problem, mit dem beide Mercedes-Piloten am Start des Rennens zu k&auml;mpfen hatten.</p><p>Durch einen Software-Glitch hatten Antonelli und Russell nach der ersten Kurve kaum noch Energie. Dementsprechend zog Verstappen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/verrueckte-erste-runde-hat-antonelli-verstappen-absichtlich-vorbeigelassen-26071916/3449987/" target="_blank">am WM-Spitzenreiter vorbei</a>, w&auml;hrend sich Russell in Les Combes gegen Lewis Hamilton verteidigen musste. Durch die Kollision <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/strafe-nicht-gerechtfertigt-hamilton-aergert-sich-nach-kollision-mit-russell-26071917/3449990/" target="_blank">zwischen den beiden ehemaligen Teamkollegen</a> musste der 28-J&auml;hrige den Grand Prix vorzeitig im Kiesbett beenden.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/e86f4e638ec04901a7c9a2670d2e4285" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 12:46:40 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mercedes-Umschwung: Toto Wolff offen für Teamorder zur Sieg-Sicherung]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/mercedes-umschwung-toto-wolff-offen-fuer-teamorder-zur-sieg-sicherung-26072110/3450080/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Nach dem Großen Preis von Belgien betont Mercedes-Teamchef Toto Wolff erneut, dass für die Silberpfeile am Ende des Tages nur der Sieg zählt<p>Mercedes-Teamchef Toto Wolff zeigt sich inzwischen mehr als bereit, im Fall der F&auml;lle auf eine Stallregie zu setzen. Der <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-spa-ferrari-hofft-dank-vsc-doch-dann-kommt-antonelli-26071910/3449969/" target="_blank">Sieg von Kimi Antonelli beim Gro&szlig;en Preis von Belgien</a> hat an <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/teamorder-bei-mercedes-fahrer-sprechen-offen-ueber-stallregie-26062501/3448519/" target="_blank">diesem Umschwung</a> nichts ge&auml;ndert.</p><p>"Heute haben wir als Mission ausgegeben, dass wir uns gegenseitig keine Zeit kosten werden", so Wolff nach dem Rennen. Dabei antwortet der Teamchef auf die Frage, ob man in Anbetracht der aktuellen WM-Situation nicht langsam daran denken m&uuml;sste, den Titel f&uuml;r Antonelli abzusichern. Inzwischen liegt Russell zudem bereits <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">50 WM-Punkte hinter dem Spitzenreiter</a>.</p><p>"Wir wollen kein Jojo-Racing, nur damit uns Ferrari und Red Bull im Nacken liegen und wir den Sieg verlieren", erkl&auml;rt Wolff. "Das ist ja in Barcelona passiert. Wei&szlig;t du, ohne den Ausfall h&auml;tte Kimi ja das Rennen gewonnen."</p><p>In Barcelona haben Antonelli und Russell nicht nur gegeneinander, sondern auch gegen Lewis Hamilton <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/drama-in-barcelona-aus-fuer-antonelli-erster-ferrari-sieg-fuer-hamilton-26061408/3447980/" target="_blank">um den Grand-Prix-Sieg gek&auml;mpft</a>. Durch den teaminternen Zweikampf verloren beide auf den Ferrari von Hamilton viel Zeit, wodurch der siebenmalige Weltmeister trotz eines weiteren Boxenstopps vor den beiden Mercedes zur&uuml;ck auf die Strecke fahren konnte.</p><p>Wenige Runden vor dem Ende, nachdem sich Antonelli gegen Russell durchgesetzt hatte, musste der 19-J&auml;hrige seinen Silberpfeil <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ausfall-in-barcelona-technik-defekt-kostet-antonelli-platz-zwei-26061410/3447986/" target="_blank">mit einem technischen Defekt abstellen</a>.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/russell-tragische-figur-kimi-antonelli-gewinnt-mercedes-fight-in-kanada-26052418/3446744/" target="_blank">Schon in Montreal</a> hatten die Rad-an-Rad-Duelle der beiden WM-Kontrahenten in der Mercedes-Box f&uuml;r Aufsehen gesorgt. Zwar entschied hier letztlich <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/schwarzer-sonntag-russell-nach-ausfall-auch-noch-bestraft-26052508/3446775/" target="_blank">der technisch bedingte Ausfall von Russell</a> den Grand Prix, doch gerieten beide mehrmals &auml;u&szlig;erst eng aneinander.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AycIrUXho7U" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Seit Barcelona", so der Teamchef, "w&uuml;rden wir in jedem Fall den Rennsieg priorisieren. Und wenn das hei&szlig;t, dass Kimi oder George vorne liegt, dann w&uuml;rden wir genau das tun."</p><p>Dazu betont Wolff einmal mehr die Relevanz <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft</a> f&uuml;r die Silberpfeile. Eine Vorentscheidung in der Fahrer-Weltmeisterschaft zugunsten von Antonelli m&ouml;chte man aber nicht treffen: "Wir w&uuml;rden keinem unserer Fahrer jemals einen Sieg wegnehmen. Wenn also George vorne liegt, w&uuml;rden wir nichts dagegen unternehmen, auch wenn er in der Meisterschaft hinten liegt."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/c0812a7f67064c60ad49457482a1d059" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 11:47:49 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Experte: Ferrari hätte Verstappen-Ingenieur für Hamilton holen sollen]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/experte-ferrari-haette-verstappen-ingenieur-fuer-hamilton-holen-sollen-26072108/3450074/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Laut Tom Clarkson hätte Ferrari Gianpiero Lambiase als Renningenieur verpflichten sollen, um Lewis Hamilton bei der Scuderia aus Maranello zu helfen<p>Nach vielen Jahren als Renningenieur von Max Verstappen h&auml;tte Ferrari Gianpiero Lambiase als neuen Partner f&uuml;r Lewis Hamilton verpflichten sollen. Diese These wirft Tom Clarkson <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Y-LuUQUL7gE" target="_blank" rel="nofollow">im Podcast "F1 Nation"</a> in den Raum.</p><p>Clarkson war jahrelang als Journalist t&auml;tig und arbeitet inzwischen f&uuml;r Formula One Management als Berichterstatter. In dieser Position ist er nicht nur bei den offiziellen Pressekonferenzen der Formel 1, sondern auch im offiziellen Fan-Podcast der Grand-Prix-Weltmeisterschaft zu h&ouml;ren.</p><p>"McLaren hat mit [der Verpflichtung von Lambiase] eine wirklich gute Entscheidung getroffen, denn er war bereit, Red Bull hinter sich zu lassen", erkl&auml;rt Clarkson. "Ich glaube, GP [so der Spitzname des Renningenieurs] w&auml;re f&uuml;r Ferrari perfekt gewesen."</p><p>Die Diskussion rund um das Personal bei der Scuderia basiert unter anderem auf dem entt&auml;uschenden Rennwochenende von Hamilton in Spa-Francorchamps. Hier hatte der siebenmalige Weltmeister beispielsweise <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/strafe-nicht-gerechtfertigt-hamilton-aergert-sich-nach-kollision-mit-russell-26071917/3449990/" target="_blank">mit einer F&uuml;nf-Sekunden-Zeitstrafe zu k&auml;mpfen</a>, da er in der ersten Runde mit George Russell kollidiert war.</p><p>Des Weiteren verlief der Boxenstopp des Ferrari-Piloten alles andere als sauber. Dadurch <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/missverstaendnis-lewis-hamilton-faehrt-ferrari-mechaniker-beim-boxenstopp-um-26071913/3449978/" target="_blank">verpasste der Rennstall zudem die Chance</a>, den angeschlagenen Frontfl&uuml;gel des bislang erfolgreichsten Formel-1-Piloten in der Geschichte des Sports anzupassen.</p><p>Zu Lambiase betont Clarkson folglich: "[Er spricht] flie&szlig;end Italienisch, ist ein brillanter Ingenieur und spricht flie&szlig;end Englisch. Stell dir mal vor, wie es w&auml;re, wenn er derjenige w&auml;re, der mit Lewis Hamilton [arbeiten] w&uuml;rde. Er w&auml;re der Puffer zwischen [...] Lewis Hamilton und dem Rest des Teams. Es wundert mich wirklich, dass Ferrari ihn nicht geholt hat."</p><p>Alex Brundle, seines Zeichens Rennfahrer und TV-Experte, betrachtet die Situation rund um Lambiase, Hamilton und Ferrari etwas differenzierter.</p><p>"Entweder, das w&uuml;rde sofort funktionieren, oder es w&uuml;rde sofort nicht funktionieren", so seine Worte. Die Red-Bull-Kultur, in der bereits von jungen Piloten H&ouml;chstleistungen gefordert werden, sei mit der Kommunikation des Renningenieurs vergleichbar.</p><p>"Selbst wenn Max [Verstappen] performt, hat GP kein Problem damit, ihm am Funk zu sagen: 'Max, das ist kindisch. Mir gef&auml;llt das nicht.'"</p><img draggable="false"  src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><p class="title"></p><p>"Ich kann mir nicht vorstellen", so Brundle, "dass ein Lewis Hamilton das am Funk tolerieren w&uuml;rde. Wenn das die Art der Kommunikation w&auml;re, dann w&uuml;rde er seine Umgebung dementsprechend anpassen."</p><p>"Aber", so der Konter von Clarkson, "ich denke, GP ist intelligent genug, das Beste aus allen erdenklichen Fahrern herauszuholen. Sei es Max Verstappen, Lewis Hamilton oder Lando Norris bei McLaren."</p><p>Ab 2028 wird Lambiase <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/lambiase-wechsel-offiziell-diese-rolle-bekommt-er-bei-mclaren-26040911/3444178/" target="_blank">f&uuml;r den Rennstall aus Woking arbeiten</a>. Hier wird er als "Chief Racing Officer" arbeiten. Damit &uuml;bernimmt Lambiase einen Posten, den zuletzt Teamchef Andrea Stella zus&auml;tzlich innehatte.</p><p>Hamilton hingegen zeigte sich noch vor wenigen Wochen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/lewis-hamilton-und-carlo-santi-die-formel-1-ist-ein-menschensport-26062401/3448431/" target="_blank">von seinem neuen Renningenieur Carlos Santi</a> mehr als begeistert. Schlie&szlig;lich bezeichnete er diesen vor dem Grand Prix von Monaco <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/lewis-hamilton-neuer-renningenieur-mein-italienischer-bono-26060601/3447354/" target="_blank">als seinen "italienischen Bono"</a>.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/6cb9fd67725f499083958667c2f6d478" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 10:41:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Montoya sicher: Darum stärken die Mercedes-Tiefschläge George Russell]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/montoya-sicher-darum-staerken-die-mercedes-tiefschlaege-george-russell-26072106/3450068/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Trotz zahlreicher Tiefschläge für George Russell geht Juan Pablo Montoya felsenfest davon aus, dass der Mercedes-Pilot von dieser Erfahrung letztlich profitieren wird<p>Zwar hat George Russell im Kampf um die Formel-1-Weltmeisterschaft mit zahlreichen R&uuml;ckschl&auml;gen zu hadern, doch laut Juan Pablo Montoya wird der Mercedes-Pilot letztlich von genau diesen profitieren. So lautet die These des ehemaligen Grand-Prix-Piloten in der Post-Race-Show auf <i>F1 TV</i>.</p><p>"Ich pers&ouml;nlich glaube, dass dieser [Tiefpunkt] f&uuml;r ihn wirklich etwas Gutes ist", erkl&auml;rt Montoya nach dem Gro&szlig;en Preis von Belgien. W&auml;hrend Kimi Antonelli das Rennen auf der Ardennen-Achterbahn <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/kimi-antonelli-besondere-geste-fuer-vater-nach-sieg-beim-belgien-gp-26072104/3450060/" target="_blank">f&uuml;r sich entscheiden konnte</a>, fiel George Russell schon <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/jeden-tag-was-neues-george-russell-aeussert-kritik-am-mercedes-antrieb-26071911/3449972/" target="_blank">in der ersten Runde aus</a>. Der Abstand zwischen dem WM-Spitzenreiter Antonell und seinem Teamkollegen <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">betr&auml;gt inzwischen 50 Punkte</a>.</p><p>Dabei bedeutet das aus der Sicht von Montoya nicht unbedingt, dass der erfahrenere der beiden Mercedes-Piloten in dieser Saison davon profitieren wird, "aber langfristig [schon]."</p><p>"Ihm ist jetzt bewusst, dass sich die Dinge verbessern m&uuml;ssen", so die Einsch&auml;tzung des siebenfachen Grand-Prix-Siegers. "Am Anfang der Saison dachte er, dass er hier zweifellos zu den Besten geh&ouml;rt und den Titel holen wird. Man k&ouml;nnte sagen, dass der Prozess, den er aktuell durchmacht, f&uuml;r ihn wirklich unangenehm ist."</p><p>Neben den Problemen in Spa hatte Russell in den vergangenen Monaten nicht nur mit der Zuverl&auml;ssigkeit seines Mercedes zu k&auml;mpfen. Auch <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/wer-letzte-nacht-am-besten-geschlafen-hat-kimi-antonelli-26072001/3450000/" target="_blank">der Speed seines j&uuml;ngeren Teamkollegen</a> macht dem einstigen Topfavoriten auf die Weltmeisterschaft zu schaffen.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AycIrUXho7U" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Aber", so Montoya, "er ist schon in einer besseren Position. Er m&ouml;chte sich wieder aufbauen und wei&szlig;, dass es Dinge gibt, die er besser machen kann. Wenn man so etwas durchmacht, dann bist du am Ende ein besserer Fahrer und ein deutlich reiferer Mensch."</p><p>Des Weiteren betont der zweimalige Indy-500-Champion: "Mercedes ist wirklich gut darin, seinen Fahrern zu helfen, sie zu managen und sich um sie zu k&uuml;mmern. Du h&ouml;rst nie, dass das Team den Fahrern die Schuld in die Schuhe schiebt. Andere Teams lieben es, genau das zu tun."</p><p>"Darum glaube ich", so die Meinung des Experten, "dass George wirklich gut zu Mercedes passt. Er ist schlie&szlig;lich ein Teamplayer, dem es darum geht, das Team aufzubauen und besser zu werden."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/95ff48e62b8843e4946c17a33dd5f546" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 09:51:57 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Billigflieger statt Privatjet: Racing Bulls fliegen via easyJet nach Hause]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/billigflieger-statt-privatjet-racing-bulls-fliegen-via-easyjet-nach-hause-26072105/3450065/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Nach dem Großen Preis von Belgien waren die Racing-Bulls-Piloten Arvid Lindblad und Liam Lawson nicht im Privatjet, sondern in einem Billigflieger zu sehen<p>Zwar konnte Arvid Lindblad <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-spa-ferrari-hofft-dank-vsc-doch-dann-kommt-antonelli-26071910/3449969/" target="_blank">beim Gro&szlig;en Preis von Belgien</a> zwei WM-Punkte f&uuml;r die Racing Bulls einfahren, doch von Starall&uuml;ren ist beim einzigen Rookie des Jahrgangs 2026 noch nichts zu sehen. Schlie&szlig;lich flog der Red-Bull-Junior zusammen mit seinem Teamkollegen Liam Lawson via Billigflieger nach Hause.</p><p>Der erfahrenere der beiden Racing-Bulls-Piloten hat dieses kleine Detail via Instagram geteilt. "Shoutout an easyJet", so sein Kommentar zu den Reisegewohnheiten des Teams aus Faenza. F&uuml;r Lawson gab es in Spa-Francorchamps <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">mit einem zw&ouml;lften Platz</a> keine WM-Punkte zu holen.</p><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DbBRqJEIFhI/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14"> <a href="https://www.instagram.com/p/DbBRqJEIFhI/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank">  View this post on Instagram</a></blockquote><p>Auf Social Media zeigten sich zahlreiche Fans von der Bescheidenheit der beiden Piloten mehr als begeistert. So lautet ein Kommentar: "Ich liebe alles daran: Sie fliegen gemeinsam mit einer g&uuml;nstigeren Airline. Je l&auml;nger die Saison andauert, umso mehr liebe ich dieses Team."</p><p>Weitere Fans loben den Umstand, dass Lindblad und Lawson trotz ihrer Position auf einen Privatjet verzichten. In der Jetset-Welt des Grand-Prix-Sports war und ist der Einsatz privater Flugobjekte alles andere als ungew&ouml;hnlich.</p><p>Andere Fans scherzten, dass man bei den Racing Bulls wohl auf das Budget achten muss, um nicht die vorgeschriebene Budgetobergrenze zu &uuml;berschreiten. Dazu sei gesagt, dass Reisekosten, ebenso wie Fahrergeh&auml;lter oder Marketingkosten, von dieser Obergrenze ausgenommen sind.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AycIrUXho7U" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft</a> liegen die Racing Bulls auf Position sechs, punktgleich mit Alpine. Der Rennstall aus Enstone liegt im Klassement allerdings auf Position f&uuml;nf, da man mit Pierre Gasly in Monaco <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/strafe-zurueckgenommenpierregasly-erhaelt-podium-von-monaco-wieder-26061211/3447777/" target="_blank">ein &uuml;berraschendes Podest</a> holen konnte. Beide Teams gelten derzeit unangefochten als <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/erklaert-warum-racing-bulls-aktuell-best-of-the-rest-ist-26071613/3449747/" target="_blank">die besten Konstrukteure im Mittelfeld</a>.</p><p>Vor dem Rennen in Belgien hatten es Lindblad und Lawson geschafft, bei jedem Grand Prix seit Monaco in die Punkte zu fahren. In Spa-Francorchamps sind beide Racing Bulls allerdings nicht mit demselben Material an den Start gegangen.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/wettbewerb-unter-den-fahrern-so-entschied-rb-ueber-das-spa-upgrade-26071802/3449868/" target="_blank">Das neue Upgrade-Paket</a> des Rennstalls gab es schlie&szlig;lich nur f&uuml;r Lindblad. F&uuml;r den Gro&szlig;en Preis von Ungarn werden beide Boliden mit dem Paket ausgestattet. <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Fahrer-WM</a> liegt Lawson mit 39 WM-Punkten auf Position zehn, 17 WM-Punkte vor Teamkollege Lindblad auf Position elf.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/885fc41766384c229a88fa7e8dc0e2ee" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 09:12:46 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kimi Antonelli: Besondere Geste für Vater nach Sieg beim Belgien-GP]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/kimi-antonelli-besondere-geste-fuer-vater-nach-sieg-beim-belgien-gp-26072104/3450060/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Nach dem Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps nutzte Rennsieger Kimi Antonelli direkt die Chance, seinem Vater zum 61. Geburtstag zu gratulieren<p>Kimi Antonelli konnte nicht nur <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-spa-ferrari-hofft-dank-vsc-doch-dann-kommt-antonelli-26071910/3449969/" target="_blank">den Gro&szlig;en Preis von Belgien gewinnen</a>, sondern hat die Chance am Sonntag direkt genutzt, um den Erfolg auf der Ardennen-Achterbahn seinem Vater zu widmen. Dieser feierte schlie&szlig;lich seinen 61. Geburtstag.</p><p>Marco Antonelli ist nicht nur der Vater <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">des aktuellen WM-Spitzenreiters</a>, sondern war selbst jahrelang im Motorsport aktiv. Abseits von einigen Auftritten im GT3-Sport war Antonelli in den 90ern und fr&uuml;hen 2000ern im Tourenwagen-Sport zu sehen, wenn auch nur mit wenigen Highlights.</p><p>Daf&uuml;r konnte er sp&auml;ter mit seinem eigenen Rennstall den einen oder anderen Erfolg feiern. Zudem konnte er seinem Sohn die ersten Schritte im Kartsport erm&ouml;glichen, wobei der heutige Mercedes-Pilot in seiner sp&auml;teren Karriere vor allem f&uuml;r Teams wie Prema an den Start gehen w&uuml;rde.</p><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Da-m4kESYnQ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14"> <a href="https://www.instagram.com/p/Da-m4kESYnQ/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank">  View this post on Instagram</a></blockquote><p>Dieser nutzte nach dem Grand Prix von Belgien die Gelegenheit, um seinem Vater auch im Fernsehen zu gratulieren. So haben Grand-Prix-Sieger in dieser Saison die M&ouml;glichkeit, die offizielle Champagnerflasche des Sponsors mit einer eigenen Botschaft zu unterschreiben. Die Nachricht des Mercedes-Piloten lautete folglich: "Alles Gute zum Geburtstag, Papa!"</p><p>Auch auf dem Instagram-Account seines Sohnes gab es f&uuml;r den Vater des WM-F&uuml;hrenden weitere Geburtstagsw&uuml;nsche sowie eine kleine Torten-Attacke. Neben seinem sechsten Grand-Prix-Sieg und dem 61. Geburtstag seines Vaters darf sich Antonelli auch &uuml;ber seine aktuelle WM-F&uuml;hrung freuen.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AycIrUXho7U" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Diese konnte er mit dem Erfolg in Spa-Francorchamps auf 45 WM-Punkte ausbauen. Der Abstand zwischen ihm und Mercedes-Teamkollege George Russell betr&auml;gt sogar schon 50 WM-Punkte. Russell hatte am Rennsonntag in Spa <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/jeden-tag-was-neues-george-russell-aeussert-kritik-am-mercedes-antrieb-26071911/3449972/" target="_blank">mit seiner Power-Unit zu k&auml;mpfen</a> und musste den Grand Prix nach wenigen Metern beenden.</p><p>Grund daf&uuml;r war eine Kollision mit dem in der Fahrer-Weltmeisterschaft auf Position zwei platzierten Lewis Hamilton. Nach dem Rennen sprach Mercedes-Teamchef Toto Wolff von <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/toto-wolff-raeumt-ein-unser-auto-ist-nicht-stabil-genug-26071914/3449981/" target="_blank">einem technischen Problem</a> bei allen Power-Units aus Brixworth.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/ce3d14a130ac4ed98e18855478bb1815" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 08:16:51 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[F1-Legende betont: Kimi Antonelli kann sich nur selbst schlagen!]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/f1-legende-betont-kimi-antonelli-kann-sich-nur-selbst-schlagen-26072008/3450033/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Juan Pablo Montoya sieht nicht Lewis Hamilton oder George Russell, sondern Kimi Antonelli selbst als größte Gefahr für den ersten WM-Titel des Mercedes-Piloten<p>Glaubt man dem ehemaligen Formel-1-Fahrer Juan Pablo Montoya, dann ist Kimi Antonelli selbst die gr&ouml;&szlig;te Gefahr f&uuml;r seinen ersten Weltmeistertitel. "Die m&uuml;ssen die Garage zumachen, er muss sich nur auf sich selbst konzentrieren", so seine Worte bei <i>F1 TV</i> vor dem Rennwochenende von Spa. "Diese Situation kann er kontrollieren."</p><p>Gerade das mentale Management einer Meisterschaftsf&uuml;hrung betrachtet der siebenmalige Grand-Prix-Sieger und zweimalige Indy-500-Champion als potenzielles Problem. "Wenn der Punktevorsprung schrumpft, dann f&auml;ngst du an, dar&uuml;ber nachzudenken", erkl&auml;rt Montoya. "Und sobald du anf&auml;ngst, dar&uuml;ber nachzudenken, wirst du Probleme haben."</p><p>Der Abstand zwischen dem WM-Spitzenreiter und seinem Teamkollegen George Russell war vor dem Gro&szlig;en Preis von Belgien St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck geschmolzen. Technische Probleme hatten dem 19-J&auml;hrigen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ausfall-in-barcelona-technik-defekt-kostet-antonelli-platz-zwei-26061410/3447986/" target="_blank">in Barcelona wichtige WM-Punkte</a> gekostet, w&auml;hrend sich in Silverstone ein Teil seines Boliden <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/nach-curbstrike-in-kurve-9-keine-wm-punkte-fuer-antonelli-26070514/3449265/" target="_blank">in der Aufh&auml;ngung verfangen hatte</a>.</p><p>Zudem hatte Antonelli <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/quali-spielberg-kontroverse-russell-pole-nach-verstappen-crash-26062713/3448688/" target="_blank">im Qualifying von Spielberg</a> etwas zu vorsichtig agiert, wodurch Russell sich trotz einer gelben Flagge die Poleposition und letztlich den Sieg sichern konnte.</p><p>"Selbstverst&auml;ndlich ist das frustrierend", so die Antwort des Mercedes-Piloten auf eine Nachfrage unseres Schwesterportals <i>Motorsport.com</i> in Spa-Francorchamps. "Aber das ist Motorsport, solche Dinge passieren eben. Nat&uuml;rlich denke ich, dass das jetzt erstmal genug war, aber das geh&ouml;rt zum Motorsport."</p><p>"Diese externen Faktoren", so Antonelli, "kannst du nicht kontrollieren. Du musst einfach jede M&ouml;glichkeit nutzen und all das maximieren, was ich kontrollieren kann. Dann werden wir sehen, wie der Rest abl&auml;uft. Aber das geh&ouml;rt zum Sport dazu, und das Team macht einen fantastischen Job darin, sicherzustellen, dass diese Probleme nicht wieder auftreten."</p><p>Zumindest <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-spa-ferrari-hofft-dank-vsc-doch-dann-kommt-antonelli-26071910/3449969/" target="_blank">auf der Ardennen-Achterbahn</a> sollte sich die Bef&uuml;rchtung des ehemaligen Williams-Piloten nicht bewahrheiten. Schlie&szlig;lich konnte Antonelli den Grand Prix <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">f&uuml;r sich entscheiden</a> und seine F&uuml;hrung in der Formel-1-Weltmeisterschaft ausbauen.</p><p>Der Abstand zwischen dem WM-Spitzenreiter und Lewis Hamilton auf Position zwei betr&auml;gt 45 Punkte, w&auml;hrend die beiden Silberpfeilen sogar 50 Punkte trennen. Dazu passt das abschlie&szlig;ende Statement von Montoya vor dem Wochenende: "Wenn sie es schaffen, dass Kimi sich auf Kimi-Dinge konzentriert, dann wird alles gut."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/f77ead771b2c485ca344c8e5d05aa067" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Spa-Francorchamps</category>
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      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:14:22 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Max Verstappen auf P3: Podestplätze für Red Bull jetzt immer möglich?]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/max-verstappen-auf-p3-podestplaetze-fuer-red-bull-jetzt-immer-moeglich-26071918/3449995/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Nach dem Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps spricht Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies wieder von regelmäßigen Chancen auf das Podium<p>Nach <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">dem dritten Platz von Max Verstappen</a> beim <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-spa-ferrari-hofft-dank-vsc-doch-dann-kommt-antonelli-26071910/3449969/" target="_blank">Grand Prix von Belgien</a> zeigt sich Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies &auml;u&szlig;erst zuversichtlich: "Wir wissen, dass das Auto an jedem Rennwochenende auf das Podest fahren kann", so seine Worte nach dem Rennen bei <i>Sky Sport F1</i>.</p><p>Das 300. Podium in der Geschichte des Rennstalls h&auml;tte sogar noch ein St&uuml;ck besser ausfallen k&ouml;nnen. Schlie&szlig;lich profitierte Ferrari-Pilot Charles Leclerc von einem virtuellen Safety-Car und zog dadurch unter anderem am viermaligen Weltmeister vorbei.</p><p>An einen Rennsieg war aber, so die Einsch&auml;tzung des Teams aus Milton Keynes, nicht zu denken. "Kimi war heute in einer eigenen Liga", betont Mekies. "Er war immer ein St&uuml;ck schneller."</p><p>Verstappen selbst zeigt sich nach dem Rennen ebenso zufrieden und best&auml;tigt, dass das Ergebnis am Rennsonntag durchaus besser war, <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/max-verstappen-mit-windschatten-in-die-erste-startreihe-von-spa-26071809/3449903/" target="_blank">als urspr&uuml;nglich erwartet</a>. "Ich habe im Rennen alles gegeben", so seine Worte.</p><p>"Der erste Stint war nicht schlecht. Der zweite Stint war daf&uuml;r etwas schwieriger, und ich denke, ich und Kimi hatten mit dem VSC einfach kein Gl&uuml;ck. Daher glaube ich, dass ein Podium f&uuml;r uns heute ein wirklich gutes Resultat darstellt. Ich habe alles gegeben und denke, P3 ist wirklich gut."</p><p>Im zweiten Stint hatte Verstappen neben dem virtuellen Safety-Car auch mit seinem RB22 zu k&auml;mpfen. "Die Balance war w&auml;hrend [des zweiten Stints] nicht da, wo ich sie haben wollte", erkl&auml;rt der viermalige Weltmeister.</p><p>Nach dem ersten Stint auf den Mediums entschied sich der Red-Bull-Pilot im zweiten Stint f&uuml;r die harten Reifen. "In der ersten H&auml;lfte [des Stints] habe ich daher zu viel Zeit verloren."</p><p>Teamchef Mekies lobt am <i>Sky</i>-Mikrofon zudem die Pace von Isack Hadjar: "Das war bisher sein st&auml;rkstes Rennen", betont der 49-J&auml;hrige. "Von ganz hinten auf P6! Seine Pace war gro&szlig;artig!"</p><p>Des Weiteren betrachtet Mekies die Aufholjagd seines Sch&uuml;tzlings auf der Ardennen-Achterbahn als weitere Best&auml;tigung f&uuml;r den Aufw&auml;rtstrend der Roten Bullen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/3a9da886b98a47069919670e6971ef8f" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Spa-Francorchamps</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 18:41:29 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA["Verrückte" erste Runde: Hat Antonelli Verstappen absichtlich vorbeigelassen?]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/verrueckte-erste-runde-hat-antonelli-verstappen-absichtlich-vorbeigelassen-26071916/3449987/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[In der ersten Runde konnte Max Verstappen Kimi Antonelli bereits vor Eau Rouge überholen, doch hat der Mercedes-Pilot den viermaligen Weltmeister hier vorbeigelassen?<p>Zwar konnte Kimi Antonelli <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-spa-ferrari-hofft-dank-vsc-doch-dann-kommt-antonelli-26071910/3449969/" target="_blank">den Gro&szlig;en Preis von Belgien in Spa-Francorchamps f&uuml;r sich entscheiden</a>, doch nach den ersten Metern sah es kurzzeitig so aus, als k&ouml;nnte Max Verstappen <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">dem WM-Spitzenreiter</a> einen Strich durch die Rechnung machen. Schlie&szlig;lich zog der Red-Bull-Pilot vor der Eau Rouge am 19-J&auml;hrigen vorbei.</p><p>Um ein kalkuliertes Man&ouml;ver von Antonelli, um danach wieder an Verstappen vorbeizugehen, handelte es sich laut Mercedes-Teamchef Toto Wolff allerdings nicht. "Nein, wir haben das Problem an der Software gehabt", so seine Erkl&auml;rung bei <i>Sky Sport F1</i>. "Er hat das gleiche Problem wie George gehabt, und deswegen ist Max vorbeigegangen."</p><p>Am Ende der Kemmel-Geraden gelang es Antonelli, sich wieder an Verstappen vorbeizuschieben. F&uuml;r Russell war das Rennen in der Les-Combes-Passage dagegen bereits vorbei. Schlie&szlig;lich kollidierte der Mercedes-Pilot mit Lewis Hamilton und <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/jeden-tag-was-neues-george-russell-aeussert-kritik-am-mercedes-antrieb-26071911/3449972/" target="_blank">musste seinen Silberpfeil im Kiesbett abstellen</a>.</p><p>"Das war verr&uuml;ckt", erkl&auml;rt Antonelli nach dem Rennen. "Ehrlich gesagt war ich etwas verwirrt von dem, was da passiert. Max flog vor Eau Rouge an mir vorbei, und dann habe ich ihn zur&uuml;ck&uuml;berholt. Aber dann habe ich gesehen, wie Charles [Leclerc] fast neben mir war. Ich dachte nur: 'Was zum Geier passiert hier gerade?'"</p><p>Von Kalk&uuml;l in der ersten Runde kann also keine Rede sein. Nach dem Rennen schl&auml;gt Verstappen in eine &auml;hnliche Kerbe und erkl&auml;rt: "Nun, offensichtlich [hatten wir] zwischen Kurve 1 und Kurve 2 zu viel Deployment. Und dann bin ich durch Eau Rouge gefahren."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AycIrUXho7U" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Ich schaute auf meinen Batteriestand und dachte mir: 'Nun, das wird ein schwieriger Run [in Richtung Les Combes].'"</p><p>"Nat&uuml;rlich rechnete ich damit, dass Kimi mich &uuml;berholen w&uuml;rde. Dann schaue ich in den R&uuml;ckspiegel und sehe diese rote Rakete anfliegen kommen. Ich dachte mir: 'Nun, ich werde einfach meine Linie halten, denn wenn ich mich jetzt bewege, dann haben wir hier einen Flugzeugabsturz.'"</p><p>Die Unterschiede in puncto Energie auf der Kemmel-Geraden beschreibt Verstappen folglich als "ziemlich unglaublich". F&uuml;r den Red-Bull-Piloten stehen am Ende ein dritter Platz und 15 WM-Punkte zu Buche. Leclerc, der sich in das Duell zwischen Verstappen und Antonelli in Richtung Les Combes einmischen wollte, <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">kam als Zweiter ins Ziel</a>.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/8ecd3d8594054711a7a1b22172c0deea" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Spa-Francorchamps</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 17:49:16 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Toto Wolff räumt ein: "Unser Auto ist nicht stabil genug"]]></title>
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      <description><![CDATA[Trotz eines weiteren Sieges für Kimi Antonelli zeigt sich Mercedes-Teamchef Toto Wolff nach den technischen Problemen bei George Russell alles andere als zufrieden<p>Auch <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-spa-ferrari-hofft-dank-vsc-doch-dann-kommt-antonelli-26071910/3449969/" target="_blank">der Gro&szlig;e Preis von Belgien</a> war f&uuml;r Mercedes kein perfektes Rennwochenende. Zwar konnte Kimi Antonelli seinen sechsten Grand-Prix-Sieg einfahren, doch endete das Rennen f&uuml;r Teamkollege George Russell bereits nach wenigen Metern. Dazu trug auch ein technisches Problem an der Power-Unit bei.</p><p>"Das war ein neues Problem", erkl&auml;rt Mercedes-Teamchef Toto Wolff bei <i>Sky Sport F1</i>. "Das war aber nicht auf Georges Seite, sondern es hat alle Mercedes-Motoren betroffen, manche mehr, manche weniger."</p><p>Auf dem Weg in Richtung Les Combes fehlte es dem Drittplatzierten in der Fahrer-Weltmeisterschaft an Batterieleistung. "Ich erreichte den h&ouml;chsten Punkt der Eau Rouge mit null Prozent Batterieladung", erkl&auml;rt Russell <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/jeden-tag-was-neues-george-russell-aeussert-kritik-am-mercedes-antrieb-26071911/3449972/" target="_blank">nach dem Grand Prix</a>.</p><p>Erst durch diesen Mangel an Power geriet Russell in eine Situation, in der Fahrer wie Lewis Hamilton den Mercedes-Piloten attackieren konnten. Die Kollision der beiden ehemaligen Teamkollegen war letztlich die Folge.</p><p>Dazu erg&auml;nzt Wolff explizit: "Ja, den Kimi [betraf dieses Problem] auch! Der hat deswegen die Position in der ersten Kurve verloren, aber hat dann den Verstappen auf der Geraden wieder geholt."</p><p>"Wir haben einen Motor", so der Teamchef, "der ist unheimlich stark, [und] ein Auto, das ist schnell, aber einfach noch nicht stabil genug. Und das m&uuml;ssen wir noch hinkriegen, weil es auch wertvolle Punkte sind, die wir in der Konstrukteurs-WM verlieren."</p><p>Solche Zuverl&auml;ssigkeitsprobleme plagen das Team aus Brackley schon seit Monaten. W&auml;hrend Russell bereits in Kanada <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/schwarzer-sonntag-russell-nach-ausfall-auch-noch-bestraft-26052508/3446775/" target="_blank">aufgrund von technischen Problemen aufgeben musste</a>, erwischte es WM-Spitzenreiter Antonelli <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/trotz-ausfall-in-barcelona-wm-leader-kimi-antonelli-nachtraeglich-bestraft-26061415/3448001/" target="_blank">beim Rennen in Barcelona</a>. Zudem hat die Power-Unit der Silberpfeile auch bei Williams oder McLaren schon f&uuml;r Probleme gesorgt.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AycIrUXho7U" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Bei <i>Sky Sports F1</i> erkl&auml;rt Wolff au&szlig;erdem: "George hatte ein schwieriges Wochenende. Das lag vermutlich zur H&auml;lfte an der Power-Unit, die bei ihm nicht so gut war, wie sie h&auml;tte sein sollen."</p><p>"Auf der anderen Seite", so der Teamchef, "lag es vielleicht am Fahrerischen. Aber wir stecken da gemeinsam drin. Wir machen alle Fehler. Heute hat das Team einen Fehler gemacht, an anderen Tagen macht der Fahrer einen Fehler. Wir m&uuml;ssen das einfach minimieren und uns gegenseitig unterst&uuml;tzen."</p><p>In der Fahrer-Weltmeisterschaft liegt Russell nach seinem Ausfall <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">50 Punkte hinter Antonelli</a>. Zur Situation des erfahreneren Mercedes-Piloten betont Wolff bei <i>Sky Sport F1</i>: "Wir m&uuml;ssen einfach versuchen, ihm das beste Material zur Verf&uuml;gung zu stellen. Und das ist nicht nur ein schnelles Auto und ein guter Motor, sondern einfach auch etwas, das h&auml;lt, um ihm auch wieder Selbstvertrauen ins Auto zu geben."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/220c8a99198a434d8c3342ac8f5bd110" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Spa-Francorchamps</category>
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      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 17:08:33 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Trotz mangelnder Power in Spa: Wieder WM-Punkte für Audi]]></title>
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      <description><![CDATA[Auch beim Großen Preis von Belgien konnte Nico Hülkenberg keine Punkte für Audi einfahren, während für Teamkollege Gabriel Bortoleto drei weitere Zähler zu Buche stehen<p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-spa-ferrari-hofft-dank-vsc-doch-dann-kommt-antonelli-26071910/3449969/" target="_blank">Der Gro&szlig;e Preis von Belgien</a> war f&uuml;r Audi wieder ein Rennen der gemischten Gef&uuml;hle. W&auml;hrend Gabriel Bortoleto <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/gemischte-gefuehle-bei-audi-punkte-fuer-bortoleto-dnf-fuer-huelkenberg-26070515/3449268/" target="_blank">zum zweiten Mal in Folge</a> Punkte f&uuml;r den Rennstall einfahren konnte, ging Teamkollege Nico H&uuml;lkenberg nach technischen Problemen am Samstag erneut leer aus. Bortoleto kam als Achter ins Ziel, H&uuml;lkenberg auf Position 13.</p><p>F&uuml;r den erfahreneren der beiden Audi-Piloten war bereits die Startphase im Mittelfeld &auml;u&szlig;erst chaotisch. "Mit den verschiedenen Energiestrategien passieren [dieses Jahr] wilde Sachen", erkl&auml;rt H&uuml;lkenberg nach dem Rennen bei <i>Sky Sport F1</i>.</p><p>Laut eigener Aussage hatte der 38-J&auml;hrige in Kurve 11 ein brenzliges T&ecirc;te-&agrave;-T&ecirc;te mit dem Haas von Oliver Bearman. Dieser blieb, so die Schilderung des Audi-Fahrers, beinahe stehen. "Da muss man [sich] einfach drumherum man&ouml;vrieren und das Beste [daraus] machen."</p><p>H&uuml;lkenberg war <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">von Position 12 ins Rennen gestartet</a>. Doch nach Hydraulik-Problemen im Qualifying hielt sich der Optimismus des Audi-Piloten <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/technische-fehler-bei-audi-nico-huelkenberg-nicht-in-den-top-10-26071811/3449909/" target="_blank">vor dem Grand Prix in Grenzen</a>. Am Rennsonntag war vor allem die H&ouml;chstgeschwindigkeit im Zweikampf ein Problem f&uuml;r H&uuml;lkenberg.</p><p>"[Da] verlieren wir immer zwei, drei Wagenl&auml;ngen", erkl&auml;rt er bei <i>Sky Sport F1</i>. "Und die fehlen am Ende einfach. Von daher ist das ein bisschen das Problem. Wenn wir davor sind, [dann] k&ouml;nnen wir wegfahren. Aber wenn wir dahinter sind oder die Kollegen direkt hinter uns, dann wird die Luft d&uuml;nn."</p><p>Im Vergleich zu H&uuml;lkenberg hatte sich Bortoleto bereits vor dem Start einen entscheidenden Vorteil gesichert. Schlie&szlig;lich konnte der 21-J&auml;hrige von Startplatz acht in den Grand Prix gehen.</p><p>In der chaotischen Startphase verlor Bortoleto einen Platz an Franco Colapinto, w&auml;hrend H&uuml;lkenberg hinter Alexander Albon auf Platz 13 lag. Beide Audi-Fahrer waren mit den Medium-Reifen in das Rennen auf der Ardennen-Achterbahn gestartet.</p><p>Im ersten Stint fiel Bortoleto auf Position elf zur&uuml;ck, wodurch die beiden Audi-Fahrer zeitweise direkt hintereinander lagen. Beide nutzten in Runde 21 das virtuelle Safety-Car, um auf die harten Reifen zu wechseln. Das Timing fiel f&uuml;r Bortoleto ein wenig besser aus, da dieser genau zum Ende der virtuellen Safety-Car-Phase seinen Stopp vollzogen hatte. Folglich begeistert &auml;u&szlig;ert sich der 21-J&auml;hrige nach dem Rennen:</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AycIrUXho7U" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Wir haben den ersten Stint verl&auml;ngert, das virtuelle Safety-Car bekommen, und dann waren wir alleine, hatten freie Fahrt und konnten da drau&szlig;en wirklich gute Rundenzeiten fahren", so Bortoleto nach dem Grand Prix. Im Zug mit den Alpines und Racing Bulls hatte man laut dem Audi-Piloten aufgrund der mangelnden H&ouml;chstgeschwindigkeit keine Chance.</p><p>Nach den Stopps lagen Bortoleto und H&uuml;lkenberg jeweils auf den Positionen acht und elf. W&auml;hrend der letztj&auml;hrige Rookie von der freien Fahrt profitieren konnte, wurde H&uuml;lkenberg St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck von den beiden Alpine-Piloten eingeholt. Innerhalb weniger Runden fiel der Audi-Fahrer zur&uuml;ck auf Platz 13 und beendete das Rennen wieder au&szlig;erhalb der Punkte.</p><p>F&uuml;r Bortoleto ist es nach Australien und Gro&szlig;britannien das dritte Rennergebnis in den Punkten. <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Fahrer-Weltmeisterschaft</a> liegt er nach dem Gro&szlig;en Preis von Belgien mit zehn WM-Punkten auf Platz 14. <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft</a> liegt Audi weiterhin auf dem neunten Platz. Zum achtplatzierten Team Williams fehlt nur noch ein einziger WM-Punkt.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/e2b56173dc6e4e0786fee743626c67b9" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 16:14:28 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Red-Bull-Nachwuchsprojekt: Nachfolger für Helmut Marko gefunden!]]></title>
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      <description><![CDATA[Mercedes hat laut Informationen unseres Schwesterportals Motorsport.com einen Nachfolger für den ehemaligen Leiter des Red-Bull-Junior-Programms Helmut Marko gefunden<p>Laut Informationen unseres Schwesterportals <i>Motorsport.com</i> hat Red Bull einen Nachfolger f&uuml;r <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/helmut-marko-warum-in-der-formel-1-alle-nur-vom-doktor-sprachen-26051706/3446273/" target="_blank">die Rolle von Helmut Marko</a> gefunden. Explizit handelt es sich um den langj&auml;hrigen Chef des Junior-Programms bei Mercedes. Keiner der beiden Rennst&auml;lle hat sich bislang offiziell zu dieser Geschichte ge&auml;u&szlig;ert.</p><h2>Wer ist bei Mercedes f&uuml;r die Nachwuchsf&ouml;rderung verantwortlich?</h2><p>Gwen Lagrue war fr&uuml;her im Kart- und Rallyesport aktiv, bevor er sich dazu entschloss, seine F&auml;higkeiten im Management junger Fahrer einzusetzen. Nachdem er seine Reputation als Freelancer aufbauen konnte, verpflichtete der damalige Lotus-Teamchef Eric Boullier den Scout fest f&uuml;r das heutige Alpine-Team.</p><p>W&auml;hrend seiner Zeit in Enstone konnte Lagrue unter anderem zuk&uuml;nftige Formel-1-Piloten wie Esteban Ocon und Alexander Albon entdecken. Zum heutigen Williams-Fahrer hat Largue dabei ein besonderes Verh&auml;ltnis.</p><p>So betont man seitens der <i>BBC</i>, dass Albon nach seinem Rauswurf aus dem Red-Bull-Programm im Jahr 2016 zeitweise von Lagrue beraten wurde. Durch die Ratschl&auml;ge des Managers und die M&ouml;glichkeit, weitere Karriereschritte zu finanzieren, fand Albon letztlich doch seinen Weg in den Grand-Prix-Sport. Sp&auml;ter sollte er sogar f&uuml;r die Roten Bullen an den Start gehen.</p><h2>Mercedes-Talente dank Lagrue gef&ouml;rdert</h2><p>Sein erster Tag bei den Silberpfeilen im Jahr 2016 ist ebenso nennenswert. Schlie&szlig;lich wurde Lagrue in seiner neuen Rolle prompt damit beauftragt, den damals &auml;u&szlig;erst jungen George Russell <a href="https://de.motorsport.com/dtm/news/bei-test-superschnell-wie-george-russell-beinahe-in-der-dtm-landete-22031701/9082878/" target="_blank">von einem Schritt in die DTM abzuhalten</a>.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/AycIrUXho7U" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Damals hatte BMW dem heutigen Mercedes-Piloten ein Werks-Cockpit in der Rennserie angeboten. Statt dem Schritt in den Tourenwagensport empfahl Lagrue dem jungen Piloten, seine Ziele im Monoposto-Sport weiterhin zu verfolgen, und das unter den Fittichen von Mercedes.</p><p>Auch das Talent eines Kimi Antonelli hat Lagrue fr&uuml;h erkannt und dem heutigen Mercedes-Fahrer den Weg in Richtung der Silberpfeile geebnet. Die Organisation des Junior-Programms m&uuml;sste man nach dem Abgang von Largue anpassen. Laut der <i>BBC</i> arbeiten derzeit zehn Personen daran, vom Kartsport an <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/auf-den-spuren-von-antonelli-und-russell-mercedes-holt-deutsches-talent-26022403/3441727/" target="_blank">die besten Talente f&uuml;r die Silberpfeile zu finden</a> und auf ihrem Karriereweg zu unterst&uuml;tzen.</p><p>Marko war jahrelang als Berater f&uuml;r Red Bull im Motorsport t&auml;tig. In dieser Position war der ehemalige Formel-1-Pilot nicht zuletzt f&uuml;r die Nachwuchsf&ouml;rderung verantwortlich und ebnete Talenten wie Sebastian Vettel oder Max Verstappen den Weg nach Milton Keynes. Ende 2025 k&uuml;ndigte man <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/offiziell-helmut-marko-hoert-auf-als-red-bull-berater-25120914/3438559/" target="_blank">das Ende dieser Zusammenarbeit</a> an.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/781c54038c0849a8bdaaede4cd534163" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 13:47:06 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ein drittes Auto für Max Verstappen? McLaren-Teamchef scherzt in Spa]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/ein-drittes-auto-fuer-max-verstappen-mclaren-teamchef-scherzt-in-spa-26071905/3449948/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Nach dem Qualifying zum Großen Preis von Belgien scherzt Andrea Stella, dass man Max Verstappen extra ein drittes Auto bereitstellen müsste<p>Glaubt man McLaren-Teamchef Andrea Stella, dann br&auml;uchte man f&uuml;r <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/max-verstappen-was-laeuft-da-mit-ihm-und-mclaren-26063009/3448883/" target="_blank">das Papaya-Deb&uuml;t eines Max Verstappen</a> ein drittes Auto im Starterfeld: "Es w&auml;re eine faszinierende M&ouml;glichkeit, doch wir m&uuml;ssten mit einem dritten Auto an den Start gehen", so seine Worte nach <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/quali-red-bull-spielt-windschatten-spiele-doch-antonelli-bleibt-eiskalt-26071808/3449900/" target="_blank">dem Qualifying in Spa</a>.</p><p>Selbstverst&auml;ndlich handelt es sich um eine scherzhafte Aussage des Ingenieurs. Schlie&szlig;lich steht derzeit die Frage im Raum, ob der viermalige Weltmeister 2027 f&uuml;r McLaren an den Start gehen k&ouml;nnte.</p><p>"Mit mir m&uuml;sst ihr dar&uuml;ber nicht reden", so Stella. "Das ist etwas f&uuml;r eine h&ouml;here politische Ebene, und wenn wir [ein drittes Auto] einsetzen k&ouml;nnen, dann werden wir diese Option in Erw&auml;gung ziehen."</p><p>Zwar bekr&auml;ftigt Stella hier einerseits, dass man mit Lando Norris und Oscar Piastri alles andere als unzufrieden ist, doch trotzdem brodelt die Ger&uuml;chtek&uuml;che rund um den Rennstall aus Woking. Auch die ausweichenden Antworten von Verstappen auf Nachfragen zu seiner Zukunft <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/die-geruechtekueche-brodelt-max-verstappen-spricht-ueber-seine-zukunft-26071611/3449741/" target="_blank">in der offiziellen Pressekonferenz</a> vor dem Rennwochenende haben nur mehr &Ouml;l ins Feuer gekippt.</p><p>Die Frage, ob er sich zu seiner Zukunft in der Formel 1 &auml;u&szlig;ern m&ouml;chte, beantwortete Verstappen am Donnerstag schlie&szlig;lich kurz und knapp mit "Nein", und die Frage, was er zu den zahlreichen Ger&uuml;chten rund um seine Zukunft denkt, mit einem "Nichts".</p><p>Auch die aktuelle Situation <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">in der Fahrer-Weltmeisterschaft</a> tr&auml;gt zum regen Rasseln im Bl&auml;tterwald bei. Eigentlich hat Verstappen beim Rennstall aus Milton Keynes einen Vertrag bis 2028. Doch Rang sieben in der WM-Wertung k&ouml;nnte dem viermaligen Weltmeister den Einsatz einer Ausstiegsklausel erm&ouml;glichen.</p><p>Zumindest auf der Ardennen-Achterbahn liegen Red Bull und McLaren eng beieinander. Verstappen konnte sich im Q3 den zweiten Platz sichern, dicht gefolgt von Norris auf P3. Zwischen den beiden lagen am Ende weniger als zwei Zehntelsekunden, wobei der amtierende Weltmeister aufgrund einer Startplatzstrafe <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">von Platz 13 in den Grand Prix</a> gehen wird.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/fe51d4aa96744d3e8818ee47bfdfb90f" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Spa-Francorchamps</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 07:03:50 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Esteban Ocon: Mein Auto ist langsamer als das von Oliver Bearman!]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/esteban-ocon-mein-auto-ist-langsamer-als-das-von-oliver-bearman-26071817/3449927/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Auch im Qualifying zum Großen Preis von Belgien hatte Haas-Pilot Esteban Ocon einmal mehr mit den fragwürdigen Eigenschaften seines VF-26 zu kämpfen<p>Esteban Ocon muss beim Grand Prix von Belgien <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">als Siebzehnter an den Start gehen</a>. Bereits in Q1 war das Qualifying f&uuml;r den Haas-Piloten vorbei, w&auml;hrend sich Oliver Bearman zumindest in Q2 vork&auml;mpfen konnte. Folglich zeigt sich der 29-J&auml;hrige am Samstag alles andere als zufrieden und erkl&auml;rt, wo es dem VF-26 an Performance fehlt.</p><p>"[Am Freitag] fehlten uns auf der Geraden zwei bis zweieinhalb Zehntel", so Ocon. "Heute fehlten uns eher viereinhalb oder f&uuml;nf Zehntelsekunden."</p><p>Explizit beschreibt der Haas-Pilot hier seinen ersten Run in Q1. Auch der Windschatten von Fahrern wie etwa Liam Lawson half nur wenig. Des Weiteren erkl&auml;rt Ocon: "Uns fehlt auch der Abtrieb auf der Hinterachse."</p><p>Dabei betont der Haas-Fahrer, dass einmal mehr die mangelnde Konstanz in seinem Auto ein gro&szlig;es Problem darstellt. Schon seit Monaten hat der bislang einmalige Grand-Prix-Sieger <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/esteban-ocon-erklaert-so-will-haas-den-auto-albtraum-loswerden-26070215/3449005/" target="_blank">mit den teils seltsamen und wechselhaften Eigenschaften seines Boliden</a> zu k&auml;mpfen.</p><p>Dementsprechend lautet das Fazit: "Uns fehlt auf den Geraden doppelt so viel Topspeed wie gestern und in den Kurven fehlt uns die Stabilit&auml;t. Es ist also wirklich schwierig, aber das Team war mit meiner Runde zufrieden. Ich war mit der Runde auch zufrieden und habe mir keinen gro&szlig;en Fehler geleistet."</p><p>Auch am Energie-Deployment liegt es laut Ocon nicht. Dazu erw&auml;hnt der 29-J&auml;hrige allerdings, dass die Spitzengeschwindigkeit seines Autos nicht mit der seines Teamkollegen &uuml;bereinstimmt.</p><p>Auf die Frage, ob die Autos vielleicht nicht identisch sind, antwortet Ocon: "Nein, die Autos sind gleich. Also, nicht buchst&auml;blich, sie nutzen dieselbe Spezifikation."</p><p>"Aber", so Ocon, "ein Auto ist auf der Geraden vier km/h schneller als das andere, wei&szlig;t du? Da befinden wir uns aktuell."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Ib1W03b6yjE" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Gegen&uuml;ber dem franz&ouml;sischen Fernsehsender <i>Canal+</i> fasst es Ocon folgenderma&szlig;en zusammen: "Nur das Auto von Ollie funktioniert so, wie es sollte. So ist es eben."</p><p>In puncto Aerodynamik kann Ocon, wie auch schon an den vergangenen Rennwochenenden, nicht die Balance seines Teamkollegen Bearman nutzen. Woher genau die Probleme seines VF-26 stammen, <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/haas-raetselt-ueber-eigenes-auto-wenn-wir-alle-ursachen-kennen-wuerden-26070109/3448936/" target="_blank">bleibt weiterhin ein R&auml;tsel</a>.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/updates-spa-racing-bulls-hat-die-meisten-technischen-neuerungen-26071711/3449822/" target="_blank">F&uuml;r den Grand Prix von Belgien</a> hat man extra den Frontfl&uuml;gel, die Endplatten und die Luftleitelemente an der Vorderachse &uuml;berarbeitet. Zumindest auf der Ardennen-Achterbahn bleibt der positive Effekt f&uuml;r Ocon aus.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/1459e197f35546978c7a7130a1a949dc" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Spa-Francorchamps</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 19:02:07 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Audi-Fahrer Gabriel Bortoleto: In Belgien plötzlich auf Startplatz acht]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/audi-fahrer-gabriel-bortoleto-in-belgien-ploetzlich-auf-startplatz-acht-26071815/3449921/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Völlig unverhofft startet Audi-Pilot Gabriel Bortoleto beim Großen Preis von Belgien auf der Ardennen-Achterbahn von Spa-Francorchamps aus der vierten Reihe<p>Gabriel Bortoleto startet <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/livestream" target="_blank">beim Gro&szlig;en Preis von Belgien</a> von Position acht. Zwar konnte sich der Audi-Pilot nur auf P9 qualifizieren, doch aufgrund der <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/warum-landonorris-in-belgien-zehn-startplaetze-strafe-kassiert-26071605/3449721/" target="_blank">Startplatzstrafe</a> f&uuml;r Lando Norris geht der 21-J&auml;hrige beim Grand Prix auf der Ardennen-Achterbahn aus der vierten Reihe ins Rennen.</p><p>"Ich habe das ehrlich gesagt nicht erwartet", betont Bortoleto nach der Session. "Ich hatte geglaubt, wir w&uuml;rden hier deutlich gr&ouml;&szlig;ere Probleme bekommen. Und ich glaube, dass es morgen wirklich schwierig wird, versteht mich nicht falsch."</p><p>Gerade die mangelnde Leistung der Power-Unit gilt seit Saisonbeginn als eine der gr&ouml;&szlig;ten Baustellen des Teams. Trotzdem steht Bortoleto <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">in der Startaufstellung</a> vor dem Racing Bull von Liam Lawson oder beiden Alpine-Boliden. Teamkollege Nico H&uuml;lkenberg hatte derweil <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/technische-fehler-bei-audi-nico-huelkenberg-nicht-in-den-top-10-26071811/3449909/" target="_blank">mit Schaltproblemen zu k&auml;mpfen</a> und startet den Grand Prix von Belgien auf Position zw&ouml;lf.</p><p>"Wenn du den Topspeed nicht hast, dann ist es mit dem Racing durchaus schwierig", erkl&auml;rt Bortoleto. "Aber wir geben nicht auf, und genau mit dieser Mentalit&auml;t konnten wir das Q3 erreichen. Wer wei&szlig;, was morgen passieren kann."</p><p>Darauf angesprochen, ob Bortoleto im Qualifying <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/max-verstappen-mit-windschatten-in-die-erste-startreihe-von-spa-26071809/3449903/" target="_blank">vom Windschatten anderer Fahrer profitieren</a> konnte, antwortet der Audi-Pilot: "Ich glaube, jeder hatte Windschatten. Ich denke, niemand ist seine Runde v&ouml;llig alleine gefahren, au&szlig;er die wirklich schnellen Fahrzeuge ganz vorne. Aber im Mittelfeld waren wir alle direkt hintereinander."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Ib1W03b6yjE" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Laut dem Audi-Piloten sind Punkte in Belgien f&uuml;r das Team mit den vier Ringen durchaus denkbar. Bislang konnte Bortoleto mit Audi bereits zweimal in die Punkte fahren. Neben dem Saisonauftakt in Melbourne gelang es dem 21-J&auml;hrigen in Silverstone, <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/gemischte-gefuehle-bei-audi-punkte-fuer-bortoleto-dnf-fuer-huelkenberg-26070515/3449268/" target="_blank">wichtige Z&auml;hler f&uuml;r das ehemalige Sauber-Team</a> zu holen. H&uuml;lkenberg wartet hingegen weiterhin auf seine ersten WM-Punkte im R26.</p><p>"[Ich und Nico] haben beide versucht, das Maximum aus unserem jeweiligen Paket herauszuholen", erkl&auml;rt Bortoleto zum Qualifying. "Er hat ein paar Dinge ausprobiert und ich habe ein paar Dinge ausprobiert. Was auch immer davon am besten funktioniert hat, haben wir am Ende versucht zusammenzubringen."</p><p>Genau das hat aus der Sicht des auf <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Rang 14 in der Weltmeisterschaft</a> platzierten Audi-Fahrers &auml;u&szlig;erst gut funktioniert. "Ich glaube, das war ziemlich gut. Ich war mit dem Auto zufrieden und am Ende hat alles funktioniert."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/1f25c579442a44a9a4cf4fff9bdc18d2" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Spa-Francorchamps</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 18:08:29 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Technische Fehler bei Audi: Nico Hülkenberg nicht in den Top 10]]></title>
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      <description><![CDATA[Nach einem frustrierenden Qualifying in Spa-Francorchamps startet Audi-Pilot Nico Hülkenberg beim Großen Preis von Belgien nicht in den Top 10<p>Nico H&uuml;lkenberg konnte sich <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/livestream" target="_blank">vor dem Gro&szlig;en Preis von Belgien</a> in Spa-Francorchamps nicht <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">in den Top 10</a> qualifizieren. <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/quali-red-bull-spielt-windschatten-spiele-doch-antonelli-bleibt-eiskalt-26071808/3449900/" target="_blank">Die Samstags-Session</a> war f&uuml;r den Audi-Piloten aufgrund von technischen Problemen schon im Q2 vorbei. Beim Rennen auf der Ardennen-Achterbahn geht H&uuml;lkenberg <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">als Zw&ouml;lfter an den Start</a>, w&auml;hrend Bortoleto von Platz acht in den Grand Prix starten wird.</p><p>Im Q2 selbst hatte der Audi-Pilot ab seinem ersten Run mit Problemen beim Schalten zu k&auml;mpfen. "Mann, ich habe in der letzten Kurve die Gang-Synchronisation verloren", so ein Funkspruch des 38-J&auml;hrigen.</p><p>Folglich fehlten am Ende von Q2 mehr als sechs Zehntelsekunden auf die Zeit des zehntplatzierten Bortoleto. <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/hadjar-kuendigt-strafe-an-werden-wahrscheinlich-als-22-starten-26071620/3449770/" target="_blank">Aufgrund von Startplatzstrafen</a> f&uuml;r Isack Hadjar und Lando Norris startet H&uuml;lkenberg am Sonntag trotzdem von Platz zw&ouml;lf und nicht von Platz vierzehn.</p><p>"Ich wusste schon am Anfang von Q2, dass irgendetwas nicht stimmt, und habe st&auml;ndig die Gang-Synchronisation verloren", erl&auml;utert H&uuml;lkenberg nach der Session.</p><p>"Die Schaltvorg&auml;nge waren nicht nahtlos, sondern sehr harsch. Das hat am Anfang von Q2 begonnen. Und auf meiner letzten schnellen Runde habe ich [die Synchronisation] im ersten Sektor wieder verloren. Ich wusste also, dass da irgendetwas brodelt und nicht so ganz stimmt."</p><p>Nach dem Ende der Session rollte der Audi-Pilot pl&ouml;tzlich im zweiten Sektor aus. "Sorry, Nico, wir m&uuml;ssen das Auto abstellen", so der dazugeh&ouml;rige Funkspruch. "Wir haben ein Hydraulik-Leck."</p><p>Dazu erkl&auml;rt H&uuml;lkenberg bei <i>Sky Sport F1</i>: "Das ist jetzt schon ein paar Mal passiert dieses Jahr. Nat&uuml;rlich bitter und &auml;rgerlich, dass wir das nach wie vor anscheinend nicht ganz im Griff haben. Und ja, es kostet nat&uuml;rlich."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Ib1W03b6yjE" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Auf die Frage, wie viele Sorgen sich der Audi-Pilot vor dem Grand Prix am Sonntag macht, lautet seine Antwort: "Keine. Das Auto wird heute repariert, und entweder h&auml;lt es morgen, oder es h&auml;lt nicht."</p><p>Schon in Q1 musste H&uuml;lkenberg ungewollt einen zweiten Run einlegen. Aufgrund von zwei vor ihm fahrenden Cadillacs musste der 38-J&auml;hrige seine eigentlich geplante Runde abbrechen und zu einem neuen Run ansetzen. Alles in allem kein idealer Samstag.</p><p>Zumindest das Top-10-Ergebnis seines Teamkollegen Bortoleto stimmt H&uuml;lkenberg ein wenig optimistisch. "Ich denke, es gibt positive Zeichen", so seine Wortwahl.</p><p>"Der Speed und die Performance, im Mittelfeld anzugreifen, sind absolut vorhanden. Wir haben das schon oft gesehen, und heute eben wieder. Wir m&uuml;ssen sicherstellen, dass die Dinge reibungslos verlaufen."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/94ec605d732349019a840e2987c4826c" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Spa-Francorchamps</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 17:09:13 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Max Verstappen: Mit Windschatten in die erste Startreihe von Spa]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/max-verstappen-mit-windschatten-in-die-erste-startreihe-von-spa-26071809/3449903/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Beim Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps wird Max Verstappen unter anderem aufgrund der Hilfe seines Teamkollegen aus der ersten Reihe an den Start gehen<p><a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/livestream" target="_blank">Beim Gro&szlig;en Preis von Belgien</a> startet Max Verstappen von Position zwei. Grund daf&uuml;r ist nicht nur die &uuml;berzeugende Performance seines RB22 auf der Ardennen-Achterbahn, sondern auch die Assistenz seines Teamkollegen Isack Hadjar im dritten Sektor.</p><p>Auf dem Weg vom Ausgang der Stavelot-Kurve bis zur Bus-Stop-Schikane konnte Verstappen vom Windschatten seines Teamkollegen profitieren. Dieser hatte zuvor extra am Ausgang von Stavelot auf ihn gewartet, um ihn dann durch die Blanchimont-Passage zu ziehen. Vor dem Bremspunkt in Richtung Bus-Stop-Schikane zog Hadjar dann nach links und macht den Weg f&uuml;r Verstappen frei.</p><p>So gelang es dem Red-Bull-Fahrer etwa, im Vergleich zu Lando Norris knapp zwei Zehntelsekunden zu finden und <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">die zweitbeste Zeit im Q3 zu fahren</a>. Dementsprechend zufrieden zeigte sich der viermalige Weltmeister nach der Session am Funk: "Super gemacht! Das war wirklich, wirklich gut umgesetzt! Vielen Dank, Jungs!"</p><p>Ohne diesen Zeitgewinn h&auml;tte Verstappen nicht nur hinter dem Mercedes von George Russell, sondern auch hinter Charles Leclerc und Lewis Hamilton stehen k&ouml;nnen. <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Startaufstellung</a> selbst w&auml;re der auf Platz drei gewertete Norris kein Faktor, da dieser am Sonntag mit einer Startplatzstrafe ins Rennen geht. Dasselbe gilt im &Uuml;brigen auch f&uuml;r Hadjar.</p><p>"[Der Windschatten] hat mir sicherlich geholfen", so Verstappen nach dem Qualifying. "Sonst w&uuml;rde ich jetzt nicht hier stehen. Ich denke, das w&auml;re P6 oder so geworden."</p><p>"Isack hat, wenn man bedenkt, dass er sowieso am Ende des Feldes starten wird, mit dem Windschatten im letzten Sektor wirklich gute Arbeit geleistet. Deswegen stehen wir jetzt hier."</p><p>Dennoch betont Verstappen im selben Atemzug: "Morgen werde ich, mit den ganzen Leuten um mich herum, oft in meine Spiegel schauen. Aber zumindest heute haben wir ein gutes Ergebnis erzielt. Das Auto ist schon das gesamte Wochenende &uuml;ber ziemlich gut. Nat&uuml;rlich ist das nicht auf dem Level von dem, was Kimi abliefert."</p><p>Trotz der Hilfe seines Teamkollegen hatte Verstappen keine Chance, die Poleposition einzufahren. <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/quali-red-bull-spielt-windschatten-spiele-doch-antonelli-bleibt-eiskalt-26071808/3449900/" target="_blank">Auf den Mercedes von Antonelli</a> fehlten ihm schlie&szlig;lich mehr als drei Zehntelsekunden, der bislang gr&ouml;&szlig;te Abstand im Qualifying zwischen P1 und P2 in der Saison 2026.</p><p>"Aber", so Verstappen, "wir sind nat&uuml;rlich sehr gl&uuml;cklich dar&uuml;ber, durch die Art, wie wir das als Team umgesetzt haben, in der ersten Reihe zu stehen."</p><iframe aria-label="Tabelle" id="datawrapper-chart-V3Axu" scrolling="no" frameborder="0" height="505" data-external="1" fetchpriority="low" src="https://datawrapper.dwcdn.net/tYG3e/1/"></iframe><p>Lob f&uuml;r dieses Teamplay hat auch Sky-Experte Timo Glock: "Hut ab, das in Q3 [...] so umzusetzen", lauten die Worte des ehemaligen Formel-1-Piloten bei <i>Sky Sport F1</i>. "Am Ende ist das ja das Timing, das zwischen Isack [Hadjar] und Max Verstappen dann [passen] muss."</p><p>Gerade Hadjar lobt Glock hier in h&ouml;chsten T&ouml;nen: "Hut ab f&uuml;r Isack Hadjar, der das nach dem ersten Outing so angepasst hat. Das ist optimal! Also, besser kannst du es nicht machen, wie er es gemacht hat. Hut ab!"</p><p>Bereits am Funk gab es f&uuml;r den 21-J&auml;hrigen das obligatorische Lob: "Ich wei&szlig;, dass das keinen Spa&szlig; gemacht hat, aber wir bekommen das zur&uuml;ckgezahlt", so die Worte seines Renningenieurs nach der Session. "Vielen Dank!"</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Ib1W03b6yjE" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Hadjar selbst beschreibt das Management des Teamplays folgenderma&szlig;en: "Es ist schwierig, abzusch&auml;tzen, wie viel Leistung dir der Motor zur Verf&uuml;gung stellt. Denn wenn du nach Kurve 14 mal vom Gas gehst und dann [wieder Leistung forderst], verwirrt das den Motor und die Software ein wenig, denn du hast ja grundlos angehalten."</p><p>"Also hatte ich im ersten Versuch in Q3 zu viel Leistung und bin [Verstappen] weggezogen. Im zweiten Versuch hatte ich nicht genug [Leistung], also hat er mich eingeholt, und ich konnte im nicht f&uuml;r die gesamte Geraden Windschatten geben. Das war alles sehr schwierig einzusch&auml;tzen."</p><p>Auf die Frage, wie man Hadjar diesen Gefallen konkret zur&uuml;ckzahlen wird, antwortet der Red-Bull-Pilot lachend: "Geld."</p><p>Abschlie&szlig;end erkl&auml;rt <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">der Achtplatzierte in der Formel-1-Weltmeisterschaft</a> zu diesem Thema: "Ich wei&szlig; es nicht. Es ist mir egal."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/e1f85c4d1c8041a9b22cf97947f48073" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 16:20:21 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nach P2 von Lando Norris: Womit rechnet McLaren in Spa?]]></title>
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      <description><![CDATA[Nach einem vielversprechenden Freitag in Spa-Francorchamps spricht Lando Norris vor dem Großen Preis von Belgien über die Erwartungshaltung bei McLaren<p>Trotz P2 <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ft2-spa-verstappen-steine-und-gasly-unfall-sorgen-fuer-rot-26071712/3449825/" target="_blank">im zweiten Freien Training zum Grand Prix von Belgien</a> bleibt Weltmeister Lando Norris &auml;u&szlig;erst skeptisch. "Ich bin immer noch nicht mit dem Auto zufrieden", so seine Einsch&auml;tzung am Freitag nach beiden Sessions."Es ist weiterhin sehr, sehr schwer zu fahren, aber sind anscheinend etwas n&auml;her dran."</p><p>"Aber", so der Weltmeister," wir sind am Freitag im Freien Training immer recht nah dran. Ich glaube, wir zeigen einfach mehr Pace als einige unserer Kontrahenten. Von dem, was wir sehen k&ouml;nnen, haben wir zwischen FT1 und FT2 einige Fortschritte gemacht und sind anscheinend recht konkurrenzf&auml;hig."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/1-training-spa-verstappen-holt-bestzeit-vor-beiden-ferraris-26071706/3449803/" target="_blank">Im ersten Freien Training</a> landete Oscar Piastri auf dem f&uuml;nften Platz, w&auml;hrend Norris die Session auf Rang sieben beenden k&ouml;nnte. Zur Bestzeit von Max Verstappen fehlten jeweils rund vier und acht Zehntelsekunden. Das zweite Freie Training konnte Norris knapp zwei Zehntelsekunden hinter Spitzenreiter Kimi Antonelli beenden, w&auml;hrend Piastri auf Rang sechs fast eine ganze Sekunde fehlte.</p><p>"Wir sollten uns nicht zu fr&uuml;h freuen", lautet die Einordnung von Norris. "Wir sollten nichts Au&szlig;ergew&ouml;hnliches erwarten."</p><p>Dazu betont der McLaren-Pilot: "Uns fehlt es &uuml;berall an Deployment. Ehrlich gesagt fehlt uns das auf jeder Geraden. Am schlimmsten ist es in Blanchimont. Wir gehen da von 320 km/h auf 270, weil uns einfach die Batterie ausgeht. Daher clippen wir auf jeder Geraden."</p><p>Das Problem, mit dem Norris und Piastri auf der Ardennen-Achterbahn zu k&auml;mpfen haben, scheint das Werksteam von Mercedes nicht zu betreffen. Vergleicht man die Bestzeiten von Norris und Antonelli <a href="https://www.gp-tempo.com/app?year=2026&amp;roundnumber=11&amp;session=2&amp;drivers=%5B%22NOR%22%2C%22ANT%22%5D&amp;laps=%5B%7B%22y%22%3A2026%2C%22r%22%3A11%2C%22s%22%3A2%2C%22d%22%3A%22ANT%22%2C%22l%22%3A7%2C%22c%22%3A%22%2300D7B6%22%7D%2C%7B%22y%22%3A2026%2C%22r%22%3A11%2C%22s%22%3A2%2C%22d%22%3A%22NOR%22%2C%22l%22%3A9%2C%22c%22%3A%22%23F47600%22%7D%5D&amp;tab=telemetry" target="_blank" rel="nofollow">auf GP-Tempo</a>, dann fallen sofort massive Unterschiede zwischen den beiden Boliden auf.</p><p>Auf dem Weg in Richtung Eau Rouge verliert Norris im Vergleich zum Mercedes ein wenig Speed. In der Bergab-Passage d&uuml;rfte der MCL40 folglich weniger elektrische Energie einsetzen, die er daf&uuml;r auf der folgenden Kemmel-Geraden nutzt. Daf&uuml;r beginnt Antonelli auf dem Weg in Richtung der Les-Combes-Schikane fr&uuml;her mit dem "Superclipping".</p><iframe aria-label="Tabelle" id="datawrapper-chart-V3Axu" scrolling="no" frameborder="0" height="505" data-external="1" fetchpriority="low" src="https://datawrapper.dwcdn.net/xeYq8/1/"></iframe><p>Auch auf dem Rest des Kurses setzt Norris seine Energie anders ein, beispielsweise am Ausgang von Pouhon. Hier liegen die Rundenzeiten der beiden Piloten zeitweise &auml;u&szlig;erst eng beieinander. Dennoch bleibt Antonelli letztlich &uuml;berlegen und kann in Blanchimont, wie von Norris thematisiert, deutlich mehr Energie einsetzen und seinen Vorsprung ausbauen.</p><p>"Ich denke, wir haben beim Deployment noch einige M&ouml;glichkeiten", so die Einsch&auml;tzung von McLaren-Technikchef Neil Houldey. "Jeder hat f&uuml;r den Rest des Wochenendes M&ouml;glichkeiten, das perfekte Deployment zu finden."</p><p>Dabei betont der Technikchef, dass man mit der Performance im Freien Training durchaus zufrieden ist. Dennoch gesteht Houldey: "Lando hat in der Session das meiste aus dem Auto herausgeholt. Daher glaube ich nicht, dass wir wirklich auf Position zwei liegen."</p><p>In Spa setzt McLaren <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/updates-spa-racing-bulls-hat-die-meisten-technischen-neuerungen-26071711/3449822/" target="_blank">auf modifizierte Heckfl&uuml;gel-Endplatten</a> und <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/spa-mclaren-mit-neuem-heckfluegel-aber-nicht-dem-macarena-26071505/3449675/" target="_blank">einen Heckfl&uuml;gel f&uuml;r geringeren Luftwiderstand</a>. Bei Mercedes gibt es neben einem neuen Heckfl&uuml;gel haben die Silberpfeile auch die Winglets an der Hinterachse und die Frontfl&uuml;gel-Endplatte optimiert.</p><p>Nicht nur aufgrund der Upgrades bleibt das Bild nach dem Freitag unklar. Durch den hohen Energiebedarf der Strecke und die Frage nach dem perfekten Deployment waren die Abst&auml;nde in FT2 ungew&ouml;hnlich gro&szlig;. Zudem wird Norris an diesem Wochenende aufgrund von neuen Motorenteilen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/warum-landonorris-in-belgien-zehn-startplaetze-strafe-kassiert-26071605/3449721/" target="_blank">mit einer Startplatzstrafe</a> in den Gro&szlig;en Preis von Belgien gehen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/6b2d96d93f064656991523fc3fe8a409" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Spa-Francorchamps</category>
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      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 19:54:58 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Pierre Gasly erklärt: So kam es zum Crash im zweiten Freien Training]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/pierre-gasly-erklaert-so-kam-es-zum-crash-im-zweiten-freien-training-26071721/3449854/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Pierre Gasly hat im zweiten Freien Training zum Großen Preis von Belgien seinen Alpine kurz vor dem Ende der Session in die Streckenbegrenzung geworfen<p>Im <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ft2-spa-verstappen-steine-und-gasly-unfall-sorgen-fuer-rot-26071712/3449825/" target="_blank">zweiten Freien Training zum Grand Prix von Belgien</a> hat Pierre Gasly seinen Alpine in den Reifenstapel geworfen und seinen Heckfl&uuml;gel verloren. Durch seinen Unfall sorgte der 30-J&auml;hrige f&uuml;r die zweite rote Flagge der Session.</p><p>"Ich muss verstehen, was da in FT2 passiert ist", erkl&auml;rt Gasly am Freitag. "Ich hatte einfach ein gro&szlig;es &Uuml;bersteuern und habe das Auto verloren."</p><p>In Kurve 13 brach dem Alpine-Piloten kurz das Heck aus, weswegen er am Ausgang von Fagnes im Kies landete. Hier kollidierte er mit der Streckenbegrenzung und drehte sich darauffolgend zur&uuml;ck auf die Strecke. Allerdings war der A526 von Gasly enorm besch&auml;digt und seine Session dementsprechend vorbei.</p><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/Da5neKRCToH/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14"> <a href="https://www.instagram.com/reel/Da5neKRCToH/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank">  View this post on Instagram</a></blockquote><p>"Es hat einfach zu lange gedauert, [das &Uuml;bersteuern] zu korrigieren", so Gasly. "Und in dem Moment, in dem es korrigiert hatte, war ich bereits neben der Strecke und konnte nicht wieder zur&uuml;ck."</p><p>"Er hatte ein kurzes &Uuml;bersteuern", erkl&auml;rt Managing Director Steve Nielsen. "Dadurch geriet er leider auf den Kerb, wodurch er in die Streckenbegrenzung geworfen wurde. Das war ein kleiner Fehler, der auf vielen anderen Strecken nicht [bestraft] worden w&auml;re."</p><p>"Aber hier", so Nielsen, "wirst du daf&uuml;r an manchen Stellen bestraft, und genau das ist eben passiert. Sowas passiert."</p><iframe aria-label="Tabelle" id="datawrapper-chart-V3Axu" scrolling="no" frameborder="0" height="505" data-external="1" fetchpriority="low" src="https://datawrapper.dwcdn.net/tYG3e/1/"></iframe><p>Dennoch rechnet Gasly felsenfest damit, am Qualifying in Spa-Francorchamps teilnehmen zu k&ouml;nnen: "Ich bin mir sicher, die Jungs werden das f&uuml;r morgen wieder zusammenbekommen", so seine Worte. "Und wir werden uns darauf konzentrieren, morgen in die Top 10 zu fahren."</p><p>Trotz seines Malheurs bezeichnet Gasly die beiden Freien Trainings f&uuml;r Alpine als &auml;u&szlig;erst konstruktiv. W&auml;hrend <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/1-training-spa-verstappen-holt-bestzeit-vor-beiden-ferraris-26071706/3449803/" target="_blank">in FT1 P15 und P17 zu Buche stehen</a>, landete man in FT2 auf P7 und P18. Laut Gasly hat man in beiden Trainings verschiedene Teile getestet.</p><p>Gerade Franco Colapinto zeigt sich nach seinem siebten Platz &auml;u&szlig;erst optimistisch: "[Ich bin] zufriedener, als bei den vergangenen Wochenenden und Rennen", so seine Wortwahl. "Wir haben an diesem Wochenende etwas Performance gefunden, und ich glaube, dass die k&uuml;hleren Temperaturen und die niedrigere Kurvengeschwindigkeit auf der Strecke uns entgegenkommen."</p><p>"Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen wir noch Performance finden", so Colapinto. "Aber es ist ein gutes Zeichen, vor den Racing Bulls zu stehen. Das ist schon eine ganze Weile her, also war es ein durchaus guter Tag."</p><p>Nielsen betont, dass man zwischen FT1 und FT2 einige Fortschritte gemacht hat. Ob man dieses Momentum &uuml;ber Nacht wird konservieren k&ouml;nnen, ist eine andere Frage.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/8fb0216407964b2c8f952b086f5c2769" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 19:10:31 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nach "Idiot"-Funkspruch: "Antonelli muss ein wenig ruhiger werden"]]></title>
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      <description><![CDATA[Im ersten Freien Training sorgte ein bizarres Aufeinandertreffen zwischen WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli und Williams-Pilot Carlos Sainz für Aufsehen, bei dem letzterer als Idiot beschimpft wurde<p>Im <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/1-training-spa-verstappen-holt-bestzeit-vor-beiden-ferraris-26071706/3449803/" target="_blank">ersten Freien Training zum Gro&szlig;en Preis von Belgien</a> haben Kimi Antonelli und Carlos Sainz f&uuml;r eine skurrile Szene gesorgt. Beide fuhren in langsamer Geschwindigkeit eng beieinander vom Ausgang der Savelot-Kurve bis zum Eingang der Bus-Stop-Schikane, und der WM-Spitzenreiter bezeichnete den Williams-Piloten prompt als einen Idioten.</p><p>Antonelli war im FT1 auf einer schnellen Runde unterwegs. Dabei begegnete er in der Stavelot-Kurve Sainz, der am Ausgang dieser Passage vom Gas ging. Ein Man&ouml;ver, das den <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">WM-F&uuml;hrenden</a> laut eigener Aussage irritierte:</p><p>"Er ist am Ausgang einer schnellen Kurve vom Gas gegangen", erkl&auml;rt Antonelli nach der Session. "Du bist da im siebten Gang, und ich musste [meine Runde] abbrechen, und das war sehr riskant."</p><p>Folglich lautete der Kommentar des w&uuml;tenden Antonelli am Funk: "Sainz, was f&uuml;r ein Idiot."</p><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/Da5bhnzFQ5N/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14"> <a href="https://www.instagram.com/reel/Da5bhnzFQ5N/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank">  View this post on Instagram</a></blockquote><p>Auch der Funkspruch von Sainz war in der TV-&Uuml;bertragung zu h&ouml;ren: "Ich habe keine Ahnung, was Antonelli da mit mir gemacht hat", so die Wortwahl des Williams-Piloten. "Ich hat sein Auto in mich hineingeworfen [und] ich habe keine Ahnung, warum."</p><p>Nach der Session &auml;u&szlig;ert sich Sainz noch ein St&uuml;ck konkreter und betont, dass er nicht glaubt, Antonelli blockiert zu haben. Er denkt, durch die aktive Aerodynamik und den Mangel an Abtrieb sei es in einer solchen Situation f&uuml;r den hinterherfahrenden Piloten (in diesem Fall Antonelli) wom&ouml;glich schwieriger, in die Kurve einzulenken.</p><p>"Vielleicht dachte er, ich h&auml;tte ihm besser aus dem Weg gehen k&ouml;nnen", so Sainz. "Aber ich denke nicht, dass er mich am Funk als einen Idioten bezeichnen sollte. Ich glaube, zu fluchen oder einen Konkurrenten zu beleidigen, ist verboten. Ich denke also, [Antonelli] sollte ein wenig ruhiger werden."</p><p>Nach der Session erkl&auml;rt Antonelli: "Was ich im Eifer des Gefechts gesagt habe, ist vermutlich nicht ideal, aber [das Agieren von Sainz] war sehr gef&auml;hrlich."</p><p>Strafen oder Verwarnungen wurden aufgrund dieser Situation nicht ausgesprochen. Stattdessen wurde der Williams-Pilot <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/boxengassen-wirrwarr-bei-williams-carlos-sainz-verwarnt-26071710/3449819/" target="_blank">aufgrund einer bizarren Szene am Boxeneingang verwarnt</a>, nachdem ihm sein Team zu sp&auml;t mitgeteilt hatte, dass er noch eine weitere Runde auf der Strecke bleiben soll.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/6fe3d4ec8a644ff088414242690b4a07" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 18:19:29 +0000</pubDate>
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