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    <title>Motorsport.com - All - Artikel</title>
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    <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 23:14:27 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[So wie Schumacher 1996? Hamilton-Sieg sorgt für Vergleiche]]></title>
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      <description><![CDATA[Nach seinem ersten Ferrari-Sieg in Barcelona wird Lewis Hamilton wieder des Öfteren mit Michael Schumacher verglichen<p>Der <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/drama-in-barcelona-aus-fuer-antonelli-erster-ferrari-sieg-fuer-hamilton-26061408/3447980/" target="_blank">erste Ferrari-Sieg von Lewis Hamilton</a> bei einem Grand Prix hat an verschiedenen Stellen zu Vergleichen mit Michael Schumacher gef&uuml;hrt. Schlie&szlig;lich gelang es auch dem Kerpener, sein erstes Rennen f&uuml;r die Scuderia in Barcelona zu gewinnen.</p><p>"Das ist eine liebliche Symmetrie", so beschreibt es Tom Clarkson <a href="https://www.youtube.com/watch?v=sHVWv39z2OI" target="_blank" rel="nofollow">im Podcast "F1 Nation"</a>. Seit Jahren ist der ehemalige Journalist als Sprachrohr des Sports bei Pressekonferenzen bekannt und spricht im offiziellen Fan-Podcast der Rennserie &uuml;ber diese Symbolik.</p><p>Vor 30 Jahren gelang Schumacher im str&ouml;menden Regen <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/spanien-1996-erinnerungen-an-schumis-ferrari-sternstunde-16051408" target="_blank">eines seiner Meisterst&uuml;cke</a>. Den damals unterlegenen F310 konnte der sp&auml;tere Rekordweltmeister atemberaubend &uuml;ber die Piste zaubern, w&auml;hrend Konkurrenten wie Damon Hill, Jacques Villeneuve oder Jean Alesi nur das Nachsehen hatten.</p><p>Hamilton hingegen konnte <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ferrari-durchbruch-fuer-hamilton-ich-haette-fast-aufgegeben-26061901/3448183/" target="_blank" rel="nofollow">die neue Performance seines SF-26</a> bei traumhaften Bedingungen umsetzen und mithilfe einer VSC-Phase den 106. Grand-Prix-Sieg seiner Karriere einfahren.</p><h2>Der Traum von Ferrari</h2><p>Vergleiche dieser Art d&uuml;rften am erfolgreichsten Formel-1-Fahrer aller Zeiten nicht spurlos vorbeigehen. Schlie&szlig;lich <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/lewis-hamilton-rechnet-nach-erstem-ferrari-sieg-mit-seinen-kritikern-ab-26061414/3447998/" target="_blank">betonte der Ferrari-Pilot nach seinem Sieg</a> stolz: "Diesen Traum hatte ich jeden einzelnen Tag vor Augen", so seine Worte.</p><p>"Als Kind habe ich 1996 gesehen, wie Michael Schumacher hier f&uuml;r Ferrari gewonnen hat. Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich das rote Auto beobachtet und mich gefragt habe, wie es wohl w&auml;re, selbst in diesem Wagen zu siegen."</p><p>"Wie es w&auml;re, auf diesem Podium zu stehen und dem Team den Moment zu schenken, in dem die Nationalhymne erklingt", so die Frage, die Hamilton sich mit seinem ersten Grand-Prix-Erfolg f&uuml;r die Truppe aus Maranello beantworten konnte.</p><p>Bereits nach seiner Verpflichtung f&uuml;r Ferrari hatte der siebenmalige Weltmeister angemerkt, dass auch er als Kind die Ferrari-Karriere von Schumacher verfolgt hatte. "Ich habe damals in Grand Prix 2 als Michael gespielt", gab Hamilton damals zu und beschrieb den Traum, eines Tages f&uuml;r die Scuderia an den Start zu gehen.</p><h2>Hamilton als Teamleader bei Ferrari?</h2><p>Auch Claire Williams, ehemals Teamchefin bei Williams Grand Prix, erw&auml;hnt die Parallelen zwischen den beiden Champions. Dabei geht sie vor allem auf die Rolle eines Teamleaders ein, der sich vollkommen als Teil des Rennstalls versteht: "Genau das war Michael bei Ferrari, und das ist au&szlig;ergew&ouml;hnlich", erkl&auml;rt Williams <a href="https://www.youtube.com/watch?v=D4SdbrRSofI" target="_blank" rel="nofollow">im "High Performance"-Podcast</a>.</p><p>"Aber ein Team muss sich daf&uuml;r in einer bestimmten Position befinden. Zudem ben&ouml;tigt der Fahrer [f&uuml;r diese Rolle] eine ganz spezielle Pers&ouml;nlichkeit. Und das sieht man nur selten."</p><p>"Wir haben Max Verstappen bei Red Bull, dort ist das passiert. Wir haben &uuml;ber Michael gesprochen, und jetzt ist es bei Ferrari vermutlich Lewis. Aber, wie gesagt, das erfordert eine enorme Pr&auml;senz, viel Kommunikation und Arbeit."</p><p>Des Weiteren erkl&auml;rt Williams, dass sie den Akzent des Ferrari-Piloten, wenn dieser Italienisch spricht, durchaus charmant findet. "Wie oft ist der da unten? F&auml;ngt er an, dort mehr Zeit zu verbringen? Ich wei&szlig; es nicht."</p><p>Sie betont, dass viele den 106-fachen Grand-Prix-Sieger nach seiner erfolglosen Saison 2025 bereits abgeschrieben hatten. "Aber jeder, der lange in diesem Sport aktiv war, wei&szlig;, wie lange ein Fahrer [f&uuml;r die Umgew&ouml;hnung] ben&ouml;tigt", so Williams.</p><p>"Gerade jemand, der aus einem Rennstall kommt, bei dem er sehr lange sehr erfolgreich war. Das hatte Lewis bei Mercedes."</p><p>"Es wird nicht einfach, ein neues Team aufzubauen", erl&auml;utert Williams. "Das wird verflucht viel Zeit in Anspruch nehmen. Es braucht Zeit, bis alles wirklich gut zusammenspielt. Und du darfst die kulturellen Unterschiede zwischen Mercedes und Ferrari und so ziemlich jedem anderen Team im Starterfeld nicht untersch&auml;tzen."</p><h2>Auch Schumacher brauchte Geduld</h2><p>Auch das Duo aus Schumacher und Ferrari war nicht immer eine perfekte Kombination. Zwar konnte Schumacher 1996 noch zwei weitere Rennen gewinnen, doch gelang der erste Fahrer-Titel f&uuml;r die Scuderia <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/8-oktober-2000-der-tag-an-dem-michael-schumacher-ferrari-erloeste-25100801/3435019/" target="_blank">erst im Jahr 2000</a>.</p><p>In vorherigen WM-Duellen gegen Jacques Villeneuve oder Mika H&auml;kkinen galt der Monoposto aus Maranello meist als das unterlegene Fahrzeug, auch wenn das Team rund um Ross Brawn und Rory Byrne sich Jahr f&uuml;r Jahr steigern konnte.</p><p>Diese Arbeit resultierte letztlich in sechs Konstrukteurs-Weltmeisterschaften und f&uuml;nf Fahrer-Weltmeisterschaften. Im Kontrast dazu stellt sich die Frage, ob Hamilton noch 2026 <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ferrari-teamchef-bremst-titelhoffnung-nach-debuetsieg-von-lewis-hamilton-26062102/3448302/" target="_blank">seinen ersten Titel f&uuml;r Ferrari</a> und seinen achten Titel insgesamt gewinnen kann.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/909bf95fd3c7417e9d6ed940d0910114" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 04:00:25 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Colapinto erklärt: Nur wenige Formel-1-Fahrer aus Südamerika]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/colapinto-erklaert-nur-wenige-formel-1-fahrer-aus-suedamerika-26062003/3448259/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Franco Colapinto spricht vor dem Grand Prix von Barcelona-Katalonien über die Schwierigkeiten, eine Motorsport-Karriere in Südamerika aufzubauen<p>Vor dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ferrari-geht-volles-risiko-das-steckt-im-umfangreichen-barcelona-update-26061229/3447853/" target="_blank">Grand Prix von Barcelona-Katalonien</a> wurde Franco Colapinto gefragt, warum es im Vergleich zu fr&uuml;heren Generationen nur noch so wenige Piloten aus S&uuml;damerika in die Formel 1 schaffen. "Nun, wir sind wirklich weit von Europa entfernt", betont der Alpine-Pilot.</p><p>"Ich habe das schon oft gesagt, aber wir haben echt viel durchgemacht, um hierherzukommen. Es war enorm schwer, du musstest viel opfern, viele schwierige Entscheidungen treffen. Und ich glaube, dass jeder Formel-1-Fahrer diese Entscheidungen treffen muss."</p><p>"Aber wenn du aus einem Land am anderen Ende der Welt stammst, dann es ist es noch schwieriger" betont Colapinto. Der Argentinier ist in der Formel 1 der erste Vertreter seines Heimatlandes seit <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/vor-colapinto-die-geschichte-des-letzten-argentinischen-formel-1-fahrers-24082807/3413834/" target="_blank">Gaston Mazzacane in den fr&uuml;hen 2000ern</a>. Den letzten WM-Titel gab es f&uuml;r die Nation durch Juan Manuel Fangio im Jahr 1957.</p><h2>Gro&szlig;es Poker f&uuml;r die Karriere</h2><p>"Ich bin hier sehr jung hergekommen", so Colapinto. "Aber das war meine Entscheidung, &auml;u&szlig;erst riskant, aber es hat sich zum Gl&uuml;ck ausgezahlt."</p><p>Des Weiteren betont der 23-J&auml;hrige, wie schwierig es f&uuml;r S&uuml;damerikaner ist, im europ&auml;ischen Motorsport zu bestehen. "Ich will nicht sagen, dass es f&uuml;r [europ&auml;ische Kinder] einfacher ist", so Colapinto.</p><p>"Aber er ist praktikabler. Du bist nach dem Rennen abends bei deiner Familie, w&auml;hrend ich alleine in der Fabrik war. Solche Situationen haben es wirklich schwer gemacht, aber es senkt auch die Chancen erheblich."</p><p>"Dabei sind wir beim Fahren eigentlich besser" betont der Alpine-Fahrer. Laut eigener Aussage hatte Colapinto erstmals mit 14 Jahren die Chance, in Europa Kart zu fahren. Dennoch betont er: "Der Sport wird immer gr&ouml;&szlig;er, und der Support nimmt stetig zu."</p><h2>Steigende Popularit&auml;t in S&uuml;damerika</h2><p>"Die Chancen werden immer besser, f&uuml;r Brasilianer, Argentinier, sogar normale B&uuml;rger. Und ich glaube, das hat zumindest ein kleines bisschen mit mir zu tun, seitdem ich in der Formel 1 bin."</p><p>"Das macht mich sehr stolz und ich bin sehr gl&uuml;cklich, denn ich wei&szlig;, wie hart es ist. Seit ich in der Formel 1 bin, habe ich das Gef&uuml;hl, mich ein wenig ge&ouml;ffnet zu haben."</p><p>In Argentinien begeistert Colapinto trotz seiner schwankenden Leistungen bereits die Massen. Anfang des Jahres waren <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/trotz-mega-roadshow-in-buenos-aires-argentinien-gp-vorerst-nicht-realistisch-26050809/3445795/" target="_blank">hunderttausende Fans auf den Stra&szlig;en von Buenos Aires</a>, um ihren Helden live in einem Alpine zu sehen.</p><p>"Das hat viele T&uuml;ren ein wenig weiter ge&ouml;ffnet", so Colapinto zum Hype der Fans. "Das macht mich sehr stolz, denn, wei&szlig;t du, seit ich ein kleiner Junge war, bin ich ein riesiger Fan von Ayrton [Senna]. Wegen ihm habe ich den Sport lieben gelernt und angefangen, die Formel 1 zu verfolgen."</p><p>"Sein Einfluss in der Formel 1, in jeglichen anderen Sportarten, auf die Fans, daran orientiere ich mich immer, und ich wertsch&auml;tze das durchgehend."</p><h2>Hype im Doppelpack</h2><p>Neben der Inspiration Senna oder dem Impact eines Fangio erw&auml;hnt Colapinto auch den Erfolg des Brasilianers Gabriel Bortoleto, der ebenso zum j&uuml;ngsten Hype in S&uuml;damerika beitr&auml;gt.</p><p>"Wir haben es beide im selben Jahr geschafft, unsere L&auml;nder zu repr&auml;sentieren und gleichzeitig unseren Traum zu leben", so Colapinto. "Das ist fantastisch und ich denke, wir schlagen uns wirklich gut."</p><p>"Es ist lange her, seit wir Argentinien, Brasilien und Mexiko in dieser Sportart hatten, und ich glaube, das wird einen gro&szlig;en Schub geben. Und es wird den anderen Kindern in Zukunft dabei helfen, hier anzukommen. Das ist unser Ziel: Wir arbeiten zusammen, um zu versuchen, den Sport in unseren Heimatl&auml;ndern ein wenig gr&ouml;&szlig;er zu machen."</p><p>Mit Ayrton Senna wurde zuletzt 1991 ein S&uuml;damerikaner Formel-1-Weltmeister. Der letzte Grand-Prix-Sieg ging 2008 an Felipe Massa beim <a href="https://www.formel1.de/news/news/2016-11-08/timo-glock-and-co-kuriose-toyota-flucht-nach-interlagos-2008" target="_blank">legend&auml;ren Gro&szlig;en Preis von Brasilien</a>.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/20f86c696bfb4d1fb5b9593d7ef07b94" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 12:12:33 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Unfall provozieren im WM-Kampf? Rosberg spricht über 2016]]></title>
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      <description><![CDATA[Nico Rosberg spricht in einem Podcast offen über das Mindset, mit dem er sich im WM-Duell 2016 gegen Lewis Hamilton durchsetzen konnte<p>Nico Rosberg hat im Podcast <a href="https://www.youtube.com/watch?v=YSi5_rvYuZ4" target="_blank" rel="nofollow"><i>High Performance</i></a> dar&uuml;ber gesprochen, wie wichtig es ist, seinem WM-Rivalen von Zeit zu Zeit die Grenzen aufzuzeigen. Schlie&szlig;lich hat er genau das bei seinen Kollisionen mit Lewis Hamilton <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/lewis-hamilton-2016-keinesfalls-ein-verschwendetes-jahr-16122309" target="_blank">w&auml;hrend der Saison 2016</a> versucht.</p><p>"Wir sind miteinander kollidiert", so Rosberg. "Ich habe da einfach bewusst gesagt: 'Ich muss standhaft bleiben. Ich darf nicht so nachgeben, wie ich es normalerweise tun w&uuml;rde.'"</p><p>"Von meinem Naturell her w&uuml;rde ich [genau das tun], wie ich es schon so oft zuvor getan hatte", betont Rosberg. "Ich musste mich da echt hart pushen."</p><p>In diesem Zusammenhang erkl&auml;rt der Weltmeister von 2016: "Das war Teil meiner Visualisierung. Das sind die Wiederholungen, die ich w&auml;hrend meiner Meditation get&auml;tigt habe. Ich habe sehr hart daran gearbeitet, mich selbst dabei zu visualisieren, wie ich nicht nachgebe und in meiner Position standhaft bleibe."</p><p>"Das war ein gro&szlig;er Teil meiner Visualisierung, und ich habe daf&uuml;r sogar eine bestimmte K&ouml;rperhaltung eingenommen", erl&auml;utert Rosberg, der sich im YouTube-Video des Podcasts zur Demonstration mit breiter Brust vor dem Mikrofon positioniert.</p><p>Zwar konnte sich Rosberg 2016 gegen Hamilton bei Mercedes durchsetzen, doch beendete der frischgebackene Weltmeister nur wenige Tage sp&auml;ter seine Karriere und zog einen Schlussstrich unter das dramatischste Duell der Teamgeschichte. Inzwischen bahnt sich mit dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/instinkt-wie-sich-george-russell-aus-dem-wm-tief-kaempfen-will-26061117/3447719/" target="_blank">WM-Kampf zwischen Kimi Antonelli und George Russell</a> der n&auml;chste "Krieg der Sterne" an.</p><p>Seinen Ansatz, auch mal eine Kollision zu riskieren, h&auml;tte sich Rosberg im vergangenen Jahr von <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/offiziell-lando-norris-ist-formel-1-weltmeister-2025-25120710/3438419/" target="_blank">Lando Norris im Kampf gegen Max Verstappen</a> gew&uuml;nscht.</p><p>"Leute sagen, dass Lando grunds&auml;tzlich zu nett ist", so der 23-malige Grand-Prix-Sieger. "In Rad-an-Rad-Duellen hat er immer gegen Max verloren. Letztes Jahr hat er in jedem Rad-an-Rad-Duell gegen Max verloren."</p><p>Daher schlussfolgert Rosberg: "Was Lando machen muss, ist: Einmal standhaft bleiben und einen Unfall verursachen. Das wird Max eine Botschaft senden: 'Oh, er ver&auml;ndert sich, er wird unnachgiebiger. Vielleicht muss ich es n&auml;chstes Mal etwas ruhiger angehen lassen, sonst crashen wir miteinander.'"</p><p>"Du musst das einfach machen", lautet das Fazit des langj&auml;hrigen Mercedes-Piloten.</p><p>Der 40-J&auml;hrige betont dabei im Podcast, dass er selbst genau wei&szlig;, wovon er spricht: "Der echte Nico Rosberg ist viel zu nett", erl&auml;utert er. "Ich musste wirklich pushen und manchmal etwas tougher sein, auch wenn mir das nicht leicht fiel."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/0fdfaf57f5214edfa43561750b537dca" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 04:48:26 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nach Hamilton-Sieg: Teamchef Vasseur zeigt sich erleichtert]]></title>
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      <description><![CDATA[Laut Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur erlebt Lewis Hamilton mit dem Sieg in Barcelona eine Art Neustart<p>Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur sieht im Sieg von Lewis Hamilton beim <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/wm-drama-in-barcelona-aus-fuer-antonelli-erster-ferrari-sieg-fuer-hamilton-26061408" target="_blank">Gro&szlig;en Preis von Barcelona-Katalonien</a> einen Neustart f&uuml;r den Ferrari-Piloten. Der erfolgreichste Formel-1-Fahrer aller Zeiten konnte in Spanien <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">seinen 106. Grand-Prix-Sieg</a> einfahren.</p><p>"Ich versuche ehrlich gesagt, die guten wie die schlechten Kommentare immer ein wenig zu entsch&auml;rfen", so seine Wortwahl nach dem Rennen.</p><p>"Es ist ja nicht so, als ob wir vor zwei Wochen nirgendwo gewesen w&auml;ren, und es ist auch nicht so, als ob wir heute Weltmeister geworden w&auml;ren. Lewis ist ein wenig emotional, das Team ist emotional und es ist mein Job, zu versuchen, alle in solchen Situationen ein wenig zu beruhigen."</p><p>"Aber", betont Vasseur, "sicherlich ist das f&uuml;r ihn heute und an diesem Wochenende ein gro&szlig;er Schub in Sachen Selbstbewusstsein. Das wird eine Art Neustart f&uuml;r ihn sein."</p><p>Gro&szlig;e strategische &Auml;nderungen sieht der Teamchef im Vergleich zu den vergangenen Rennen nicht. "Am wichtigsten ist, dass du Pace hast. Dann kannst du drei Stopps, zwei Stopps oder vier Stopps machen. Wenn du die Pace hast, dann gewinnst du das Rennen."</p><p>"Manchmal hatten wir die Pace nicht und unsere Strategie wirkte etwas zur&uuml;ckhaltend. Aber ich glaube, heute waren die Pace und das Management von Lewis am wichtigsten. Denn jedes Mal, wenn wir den Ansatz ein wenig ge&auml;ndert haben, konnte er die Pace der Strategie anpassen und hat einen perfekten Job abgeliefert."</p><p>Hamilton konnte sich mit seiner Dreistoppstrategie gegen George Russell und Lando Norris durchsetzen, die beide mit je zwei Stopps unterwegs waren.</p><p>Kimi Antonelli, ebenfalls mit zwei Stopps, musste das Rennen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ausfall-in-barcelona-technik-defekt-kostet-antonelli-platz-zwei-26061410/3447986/" target="_blank">kurz vor Schluss mit einem Technik-Defekt aufgeben</a>. Hamilton hatte es zuvor geschafft, sich durch seinen Stopp w&auml;hrend einer VSC-Phase an beiden Mercedes vorbeizuschieben und danach einen komfortablen Vorsprung herauszufahren.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Om0vwsv-ykc" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Den strategischen Ansatz wird man f&uuml;r die kommenden Rennen, so Vasseur, nicht anpassen. Des Weiteren betont der Teamchef: "Es ist eine Erleichterung, denn Lewis ist seit eineinhalb Jahren hier, und bislang war es wirklich schwer f&uuml;r ihn."</p><p>"Er musste viele negative Kommentare ertragen", so Vasseur. "Und ehrlich gesagt hat er das manchmal nicht verdient. Aber ich bin sehr gl&uuml;cklich f&uuml;r ihn, mehr noch f&uuml;r den Aufwand, den er in dieses Projekt investiert."</p><p>"Und auch f&uuml;r die Jungs zu Hause [bin ich erleichtert]. Es ist noch schwieriger, wirklich zu pushen, wenn du nicht gewinnst, aber die pushen [trotzdem] immer weiter. Dieses Paket nach Barcelona zu bringen, war eine Herausforderung, aber sie haben es geschafft."</p><p>Beim Grand Prix von Barcelona-Katalonien hatte Ferrari ein gro&szlig;es Upgrade-Paket im Gep&auml;ck. Dadurch war Hamilton schon im Qualifying knapp an der Pace der Mercedes und konnte Antonelli sogar im <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/hamilton-begeistert-p2-im-qualifying-von-barcelona-26061320/3447929/" target="_blank">Duell um die erste Startreihe schlagen</a>. Einzig der Unfall von Charles Leclerc im Q3 bleibt ein Wehmutstropfen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/c59f1777d90e4035940850a297408253" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Barcelona-Catalunya</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 17:50:41 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ausfall in Barcelona: Technik-Defekt kostet Antonelli Platz zwei]]></title>
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      <description><![CDATA[Kimi Antonelli musste das Rennen in Barcelona wenige Runden vor dem Ende mit einem Technik-Defekt aufgeben<p>Wenige Runden vor Rennende musste Kimi Antonelli <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/viel-drama-in-barcelona-erster-hamilton-sieg-in-rot-aus-fuer-antonelli-26061408/3447980/" target="_blank">den Gro&szlig;en Preis von Barcelona-Katalonien</a> mit technischen Problemen aufgeben. Kurz zuvor hatte der <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Spitzenreiter in der Weltmeisterschaft</a> seinen Teamkollegen George Russell im direkten Duell auf der Strecke &uuml;berholt.</p><p>"Das Auto hat mich einfach verlassen", so die Wortwahl des 19-J&auml;hrigen am Mikrofon von<i> Sky Deutschland</i>. "Sie hat aufgegeben, aber das ist Racing. Das passiert, [aber] das ist nat&uuml;rlich &auml;rgerlich."</p><p>Dennoch betont Antonelli: "Das Rennen war heute sehr stark. Die Pace war gut, gerade auf den harten Reifen, das ist etwas Gutes. Jetzt tut das nat&uuml;rlich weh, aber ich freue mich schon auf &Ouml;sterreich."</p><p>Laut dem Mercedes-Fahrer hatte sich das Problem vorher nicht angek&uuml;ndigt. Des Weiteren hatte sich Antonelli aufgrund der hohen Kerbs auf dem Kurs in Barcelona seinen Frontfl&uuml;gel ein wenig besch&auml;digt. "Ich habe dadurch ein wenig Anpressdruck verloren, aber das hat mein Auto nicht allzu sehr beeinflusst", so der WM-Spitzenreiter.</p><p>Warum genau der Mercedes seinen Dienst quittierte, kann Antonelli nicht beantworten. "Die meisten Probleme hatten [bisher] mit der Batterie zu tun", erkl&auml;rt Antonelli.</p><p>"Aber es waren immer andere Defekte, es war also nicht immer derselbe. Wir m&uuml;ssen also verstehen, was das war. Das Symptom ist aber eindeutig, so wie bei George in Montreal, als das Auto einfach ausgegangen ist. Wir werden da sehr tief graben, um sicherzustellen, dass das nicht nochmal passiert."</p><p>Bei <i>Sky UK</i> betont Toto Wolff, dass man es sich in einer Weltmeisterschaft eigentlich nicht leisten kann, bei "jedem zweiten Rennen" ein Auto aus den Punkten zu verlieren. Schlie&szlig;lich musste Russell den Gro&szlig;en Preis von Kanada aufgrund von technischen Problemen aufgeben.</p><p>An anderer Stelle formuliert es der 54-J&auml;hrige folgenderma&szlig;en: "Wir k&ouml;nnen uns nicht erlauben, dass regelm&auml;&szlig;ig zwei Autos ausfallen. Wir haben 25 Punkte in der Konstrukteurs-WM in Montreal verloren und heute weitere 18. Um zu gewinnen, musst du erstmal ins Ziel kommen."</p><p>"Daher m&uuml;ssen wir an unserer Zuverl&auml;ssigkeit arbeiten, das ist unsere Priorit&auml;t. Dar&uuml;ber ist niemand gl&uuml;cklich, und wir werden keinen Stein auf dem anderen lassen, um das zu verstehen."</p><p>Auf die Frage bei <i>Sky</i>, ob der Ausfall von Antonelli auf den Zweikampf der beiden Silberpfeile zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sei, antwortet Wolff: "Nein, nein, &uuml;berhaupt nicht. George und Kimi sind einfach hart gegeneinander gefahren und da lassen wir Zeit auf der Strecke liegen. Das m&uuml;ssen wir mit den beiden f&uuml;r die Zukunft besprechen."</p><p>Durch das Duell gelang es Lewis Hamilton, in seinem Ferrari zu den beiden Mercedes-Piloten aufzuschlie&szlig;en. Eine Dreistoppstrategie und ein gl&uuml;ckliches VSC brachten dem erfolgreichsten Formel-1-Fahrer aller Zeiten <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">seinen 106. Grand-Prix-Sieg</a>.</p><p>Bei <i>Sky Deutschland</i> betont Wolff dementsprechend, dass "der Kimi h&auml;tte gewinnen k&ouml;nnen", so seine Einsch&auml;tzung. An den technischen Problemen h&auml;tte der theoretische Speed des WM-Leaders trotzdem nichts ge&auml;ndert.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/Om0vwsv-ykc" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Zeitweise stand eine Zeitstrafe f&uuml;r Antonelli wegen Tracklimits im Raum. Gerade Kurve zehn war f&uuml;r den 19-J&auml;hrigen am Rennsonntag oftmals ein Problem. "Mir sind im ersten Stint oft [die R&auml;der] blockiert", so Antonelli am Sky-Mikrofon. "Und ich habe zu viele Fehler in Kurve zehn gemacht."</p><p>"Ich war da zu riskant, obwohl mich Bono jede Runde daran erinnert hat. Aber ja, ich habe halt gepusht."</p><p>Mit dem hohen Reifenverschlei&szlig; war es alles andere als einfach, der Konkurrenz am Heck zu folgen, erkl&auml;rt Antonelli. "Nachdem ich George &uuml;berholt hatte, erwachte das Auto richtig zum Leben. Aber die Pace konnte ich dann nicht mehr nutzen, weil das Auto kaputtgegangen ist."</p><p>Dennoch gesteht Antonelli: "Ich denke, es w&auml;re unm&ouml;glich gewesen, Lewis noch einzuholen, denn er war zu weit weg. Es w&auml;re also P2 geworden, aber das tut weh. Ich freue mich trotzdem f&uuml;r ihn, dass er seinen ersten Sieg f&uuml;r Ferrari holen konnte."</p><p>Nach seinem dritten Boxenstopp lag Hamilton durch das VSC vor beiden Mercedes-Piloten und konnte auf frischeren Reifen einen Vorsprung von &uuml;ber zehn Sekunden herausfahren. Antonelli lag zu diesem Zeitpunkt noch hinter Russell auf Position drei.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/13f528e255b54ccc843518a95910f1e2" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Barcelona-Catalunya</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 16:58:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hamilton begeistert: P2 im Qualifying von Barcelona]]></title>
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      <description><![CDATA[Lewis Hamilton startet beim Grand Prix von Barcelona-Katalonien zum ersten Mal für Ferrari aus der ersten Reihe<p>Lewis Hamilton startet <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/george-russell-zurueck-in-der-spur-poleposition-vor-lewis-hamilton-26061314/3447909/" target="_blank">beim Gro&szlig;en Preis von Barcelona-Katalonien</a> von Position zwei. Dabei betont der Ferrari-Pilot, dass er in den Freien Trainings noch weit hinter der Spitze lag. "Dieses Wochenende war es echt schwer, da ich im FP1 nicht dabei war", erkl&auml;rt der siebenmalige Weltmeister.</p><p>Normalerweise w&auml;re der Einsatz eines Nachwuchsfahrers wie Dino Beganovic kein Thema, so Hamilton. Doch dieses Wochenende hatte der 105-fache Grand-Prix-Sieger gro&szlig;e Schwierigkeiten, seinen SF-26 &uuml;ber den Kurs von Barcelona zu bewegen. Umso &uuml;berraschender ist es, dass seine Zeit weniger als ein Zehntel langsamer war als die Pole-Runde <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/toto-wolff-warum-russell-in-monaco-nachtraeglich-vierter-werden-muesste-26061311/3447900/" target="_blank">des Spitzenreiters George Russell</a>.</p><p>"Mir fehlten im FP3 noch vier oder f&uuml;nf Zehntel und ich dachte nur: 'Oh weia, wie kann ich bitte diesen Abstand aufholen?'"</p><h2>Kurze Pause zum Abschalten</h2><p>"Danach habe ich die Strecke verlassen und bin [erst] zum Qualifying wieder hergekommen", erz&auml;hlt Hamilton, der zwischen den Sessions im Motorhome war und mit seinem Ingenieur telefoniert hat.</p><p>Im Q1 hatte sich das Blatt f&uuml;r den 41-J&auml;hrigen dann pl&ouml;tzlich gewendet. Ein entscheidender Faktor d&uuml;rfte dabei das gro&szlig;e Update sein, mit dem Ferrari dieses Wochenende an den Start geht.</p><p>"Ich lag einfach &uuml;berall hinten", erkl&auml;rt Hamilton nach dem Qualifying. "Hatte Probleme in Kurve drei, Kurve neun und mir fehlte in den High-Speed-Passagen das [Vertrauen ins Auto]. Aber die Ingenieure haben mit kleinen Anpassungen am Set-up einen tollen Job abgeliefert."</p><p>Hamilton betont, dass er im Motorhome vor dem Qualifying eine Art kleinen Reset vollziehen konnte. Seine Zusammenfassung? "Was auch immer das bewirkt hat, hat funktioniert."</p><p>Gerade im dritten Sektor konnten Hamilton und sein Teamkollege Charles Leclerc beeindrucken. Einzig <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/charles-leclerc-kleinlaut-gibt-keine-entschuldigung-fuer-q3-crash-26061318/3447923/" target="_blank">der Crash des "Auserw&auml;hlten" im Q3</a> verhinderte ein besseres Gesamtergebnis f&uuml;r die Scuderia.</p><h2>Sandbagging bei Ferrari?</h2><p>"Sektor drei war einfach Ferrari-Land, wie immer die Jahre zuvor", so die Einordnung von Ralf Schumacher bei <i>Sky</i>. Hier schl&auml;gt Mercedes-Teamchef Toto Wolff in eine &auml;hnliche Kerbe und sagt: "Sektor drei wieder stark, aber man sieht auch, dass das Upgrade funktioniert."</p><p>"Die haben wahrscheinlich ein bisschen Sandbagging gemacht vorher", so Wolff, "aber so viel, wie die auf das Auto getan haben, muss man &uuml;berlegen, wie man damit umgeht."</p><p>Des Weiteren ist der ehemalige Chef des siebenmaligen Champions von dessen j&uuml;ngster Performance alles andere als &uuml;berrascht: "Wenn der sich im Kopf wohlf&uuml;hlt, dann fliegt der. Und gerade [auf] Strecken, wo er in der Vergangenheit sehr gut war", betont Wolff. "Also vor Silverstone m&uuml;ssen wir uns warm anziehen, weil dort wird er alles versuchen."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/6x-TmKIwEr4" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Den Crash seines Teamkollegen kommentiert Hamilton nach der Session folgenderma&szlig;en: "Ich denke, die Autos sind generell schwer zu fahren."</p><p>"F&uuml;r mich hat sich das Auto gut angef&uuml;hlt. Wir hatten im Qualifying prinzipiell dasselbe Set-up. Ich wei&szlig;, dass Charles am gesamten Wochenende schnell war."</p><p>Dazu erw&auml;hnt Hamilton, dass er selbst gerade in Kurve vier versuchte, so sp&auml;t wie m&ouml;glich zu bremsen. "Ich glaube, Charles hat versucht, so viel Geschwindigkeit wie m&ouml;glich in diese Kurve mitzunehmen", so seine Einsch&auml;tzung, "und leider hat sich das nicht f&uuml;r ihn ausgezahlt."</p><p>"Aber er wird im Rennen trotzdem wirklich schnell sein. Wir versuchen mit dem Auto einfach immer, die perfekte Balance zu finden, und das ist fast unm&ouml;glich. Aber du versuchst immer und immer n&auml;her heranzukommen."</p><h2>Schmaler Grat bei den Reifen</h2><p>Das Fenster, in dem die Pirelli-Reifen funktionieren, ist laut Hamilton sehr klein. "Du musst in den Kurven eins, zwei und drei wirklich pushen, nur, damit du in Kurve vier und auf dem Rest der Runde strauchelst."</p><p>An einen schmaleren Grat zwischen Sekt oder Selters kann sich Hamilton in seiner Karriere nicht erinnern. Dennoch betont er stolz: "Ich bin mit dem Fortschritt, den wir in puncto Balance gemacht haben, sehr zufrieden. Selbstverst&auml;ndlich k&ouml;nnen wir uns immer noch ein wenig steigern."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/142ee4b94d1845e6bc2befa956ffa25c" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Monaco</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 18:11:26 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Erstmals seit Silverstone 2024: Stroll schneller als Alonso im Qualifying!]]></title>
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      <description><![CDATA[Lance Stroll konnte sich beim Qualifying zum Heim-Grand-Prix von Fernando Alonso in Barcelona gegen den Spanier durchsetzen<p>Beim <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/george-russell-zurueck-in-der-spur-poleposition-vor-lewis-hamilton-26061314/3447909/" target="_blank">Qualifying zum Gro&szlig;en Preis von Barcelona-Katalonien</a> konnte Lance Stroll zum ersten Mal seit fast zwei Jahren Fernando Alonso schlagen. Zuletzt war dies dem Sohn des Teameigent&uuml;mers in Silverstone 2024 gelungen. Dennoch stehen beide Piloten <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">nur in der letzten Startreihe</a>.</p><p>"Mir ist die Hinterachse blockiert und dann kam ein Schub vom Motor", erkl&auml;rt Alonso nach der Session. "Ich wei&szlig; nicht, was mit dem Auto los war."</p><p>"Motor und Getriebe sind bei uns ein bisschen willk&uuml;rlich, also vielleicht war das bei beiden Autos ein Problem, oder vielleicht auch nicht. In meinem Fall ist mir in einigen Kurven das Heck blockiert, und in anderen Bremszonen hat der Motor geschoben und das Gegenteil verursacht."</p><p>Dementsprechend fasst Alonso zusammen: "Alles in allem ist das Auto nicht einfach zu fahren. Das ist schon am gesamten Wochenende so."</p><p>Dennoch lobt Alonso seinen j&uuml;ngeren Teamkollegen und betont: "Lance ist oft deutlich n&auml;her [an mir dran], als es sich anf&uuml;hlt. Manchmal liegt er sogar vor mir, und das h&auml;ufiger, als wir es in Erinnerung haben."</p><p>Zudem betont Alonso, dass Stroll schon in einigen Sprint-Qualifyings vor ihm lag. Explizit w&auml;re hier der Grand Prix von China 2025 zu nennen, dessen Sprint der 27-J&auml;hrige vor dem zweimaligen Weltmeister starten konnte.</p><p>Au&szlig;erdem erw&auml;hnt der Altmeister, dass Stroll sich auch im Qualifying-Duell mit Sebastian Vettel gut in Szene setzen konnte. Dieses ging 24 zu 19 f&uuml;r den Heppenheimer aus. "Wei&szlig;t du, Lance ist ein wirklich schneller Fahrer", so Alonso.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/6x-TmKIwEr4" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Neue Fehler des Autos hat der Kurs in Barcelona laut dem 44-J&auml;hrigen trotz der letzten Startreihe aber nicht aufgedeckt. "Wir wussten, dass wir das schlechteste Auto und den schlechtesten Motor haben", lautet die Zusammenfassung des Aston-Martin-Fahrers. Gro&szlig;e Updates sind beim Rennstall <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/kein-fortschritt-bei-aston-martin-keine-updates-seit-der-zwangspause-26052606/3446842/" target="_blank">erst f&uuml;r den Sommer geplant</a>.</p><p>"Wir haben uns f&uuml;r diesen Weg entschieden", betont Alonso. "Wir wiederholen das jedes Wochenende, und wir werden in zwei Wochen in &Ouml;sterreich ankommen. Wir werden im Qualifying wieder auf dem letzten Platz stehen, und ihr werdet mich wieder fragen, ob das irgendwelche Schw&auml;chen des Autos enth&uuml;llt."</p><p>"Wir kennen unsere Schwachstellen, wir wissen, woran wir arbeiten m&uuml;ssen, und wir sind genau dabei", erl&auml;utert Alonso. Auf einen fulminanten Start vor heimischem Publikum hofft der in Oviedo geborene Spanier allerdings nicht. Das Chaos im Mittelfeld hin zur ersten Kurve macht "auch nicht unbedingt Spa&szlig;", so seine Worte. "So ist das eben."</p><p>"Bis das neue Auto da ist, werden wir versuchen, die Wochenenden so gut es geht zu genie&szlig;en, so wenige Probleme wie m&ouml;glich zu haben und das Auto so wenig wie m&ouml;glich zu besch&auml;digen, damit wir keine Probleme mit der Budgetobergrenze bekommen, all sowas eben. Es ist alles sehr repetitiv."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/546832c47afc4178be310ec37e707cf4" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Barcelona-Catalunya</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 17:19:05 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Alonso vor Barcelona-Abschied? Spekulationen um Alpine-Rückkehr für 2027]]></title>
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      <description><![CDATA[Derzeit stellt sich die Frage, ob Fernando Alonso 2027 zu seiner alten Formel-1-Heimat Alpine zurückkehren könnte<p>"Es wird ein besonderes Wochenende, vermutlich mein letztes Formel-1-Rennen in Barcelona", so die Wortwahl von Fernando Alonso vor dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/warum-der-grosse-preis-von-spanien-in-madrid-erst-im-september-stattfindet-25061201/3428658/" target="_blank">Gro&szlig;en Preis von Barcelona-Katalonien</a>. "Deshalb m&ouml;chte ich allen Danke sagen."</p><p>Dementsprechend steht ein m&ouml;glicher R&uuml;cktritt des zweimaligen Weltmeisters im Raum. Aber w&auml;hrend sich die Frage stellt, ob der 44-J&auml;hrige auch 2027 f&uuml;r Aston Martin fahren m&ouml;chte, geistert durch das Fahrerlager von Barcelona eine weitere Option: Alpine.</p><p>Schlie&szlig;lich ist Flavio Briatore, seines Zeichens Manager des Aston-Martin-Fahrers, derzeit <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/von-benetton-zu-gucci-schliesst-flavio-briatore-in-enstone-den-kreis-26060311/3447194/" target="_blank">der Chef des Rennstalls aus Enstone</a>. Zudem hat der in Oviedo 32-fache Grand-Prix-Sieger mit eben diesem Rennstall seine gr&ouml;&szlig;ten Erfolge gefeiert.</p><p>Von 2003 bis 2006 konnte Alonso beim damaligen Renault-Rennstall nicht nur 15 Rennen gewinnen, sondern auch beide seiner WM-Titel einfahren. Dazu kamen in seinem zweiten Stint von 2008 bis 2009 zwei weitere Siege, wobei Alonso zu diesem Zeitpunkt nicht das Paket hatte, um eine weitere Weltmeisterschaft zu gewinnen. Stattdessen standen Geschichten wie der <a href="https://www.formel1.de/news/news/2026-03-07/formel-1-skandal-singapur-2008-felipe-massa-mit-teilerfolg-vor-gericht" target="_blank">Crashgate-Skandal</a> im Fokus der Medien.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/6x-TmKIwEr4" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>2021 feierte Alonso sein zweites Comeback f&uuml;r das Team Enstone, diesmal unter dem Namen Alpine. Zwar bot das Team ihm die Chance, seine R&uuml;ckkehr in den Grand-Prix-Sport zu feiern, doch ging diese Zusammenarbeit schon 2022 zu Ende.</p><p>Abseits des symbolischen Charakters w&uuml;rde ein weiterer Wechsel zu Alpine Alonso wom&ouml;glich mit dem bestm&ouml;glichen Paket f&uuml;r seine Situation ausstatten. So f&auml;hrt das Team derzeit mit einer Mercedes-Power-Unit und darf sich ab 2027 &uuml;ber die substanzielle <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/flavio-briatore-gucci-soll-alpine-auf-ein-neues-niveau-heben-26061309/3447894/" target="_blank">Unterst&uuml;tzung der Modemarke Gucci freuen</a>. Offiziell ist in dieser Hinsicht bislang allerdings nichts.</p><p>Au&szlig;erdem muss der letzte Barcelona-Auftritt von Alonso kein Karriereende 2026 bedeuten. Immerhin steht der Circuit de Catalunya nicht <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-2027-welche-rennen-raus-sind-und-welche-neu-dazukommen-25121604/3438837/" target="_blank">auf dem n&auml;chstj&auml;hrigen Rennkalender</a>. Sprich: Selbst wenn Alonso in dieser Saison zum letzten Mal in Barcelona einen Grand Prix bestreiten sollte, hat dies keine automatische Aussagekraft &uuml;ber seine Pl&auml;ne f&uuml;r 2027.</p><p>Im Sommer sind bei Aston Martin <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/kein-fortschritt-bei-aston-martin-keine-updates-seit-der-zwangspause-26052606/3446842/" target="_blank">gro&szlig;e Updates geplant</a>. Sollte sich herausstellen, dass auch die B-Variante des gr&uuml;nen Boliden keine signifikanten Fortschritte bringt, d&uuml;rfte die Ger&uuml;chtek&uuml;che rund um einen Wechsel des Altmeisters nur noch mehr brodeln.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ich-bin-der-beste-alonso-auch-mit-44-jahren-selbstsicher-26052608/3446852/" target="_blank">An Selbstvertrauen</a> mangelt es Alonso ebenso wenig. Allerdings ist daf&uuml;r bekannt, dass der ehemalige Ferrari-Pilot absolut <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/fernando-alonso-welches-antriebsformat-die-formel-1-wirklich-braucht-26061220/3447822/" target="_blank">kein Fan der aktuellen Hybrid-Formel</a> ist.</p><p>Abschlie&szlig;end betont Alonso: "Nach dem Sommer werde ich entscheiden, ob ich weitermache, oder nicht." Sollte er tats&auml;chlich die Formel 1 verlassen, so w&auml;re es nach 2018 der zweite Abschied des Veteranen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/7d4ddbd39cfb499dadc129f6ea348e0b" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Barcelona-Catalunya</category>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 14:50:21 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Toto Wolff: Warum Russell in Monaco nachträglich Vierter werden müsste]]></title>
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      <description><![CDATA[Nach dem Großen Preis von Monaco bleiben Toto Wolff, Laurent Mekies oder James Vowles von der Entscheidung der FIA rund um Pierre Gasly unbeeindruckt<p>Das nachtr&auml;gliche Podium f&uuml;r Pierre Gasly beim <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/spaete-monaco-korrektur-bringt-pierre-gasly-erleichterung-und-wehmut-26061215/3447803/" target="_blank">Grand Prix von Monaco</a> besch&auml;ftigt Mercedes-Teamchef Toto Wolff weiterhin. Schlie&szlig;lich w&auml;re George Russell, so die Interpretation des 54-J&auml;hrigen, ohne seine Durchfahrtsstrafe am Rennsonntag Vierter geworden. Stattdessen steht <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">f&uuml;r den WM-Dritten</a> nur Platz zw&ouml;lf zu Buche.</p><p>Formula One Management, der offizielle Zeitnehmer der Formel 1, hat nach dem Rennen im F&uuml;rstentum <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/strafe-zurueckgenommenpierregasly-erhaelt-podium-von-monaco-wieder-26061211/3447777/" target="_blank">einen Messfehler bei den Zeitmessschleifen</a> in der Boxengasse festgestellt. Da man den k&uuml;rzesten Abstand zwischen den ersten beiden Schleifen als zu lang angegeben hatte, wurden Piloten wie Gasly, Russell oder Hamilton in diesem Bereich mit einer zu hohen Durchschnittsgeschwindigkeit gemessen.</p><p>Dabei konnte etwa Alpine belegen, dass Gasly zu keinem Zeitpunkt schneller war als die erlaubten 60 km/h. Basierend auf dieser Feststellung wurde dem Team aus Enstone die Zeitstrafe aus dem Grand Prix von Monaco wieder zur&uuml;ckgezogen. F&uuml;r Hamilton, Russell oder Oscar Piastri bedeutet dies aber zun&auml;chst keinen Trost.</p><h2>Keine WM-Punkte f&uuml;r Russell</h2><p>Das Problem? Au&szlig;er Gasly hatten alle anderen Fahrer, die laut FIA am Sonntag zu schnell waren, versucht, ihre Strafen bei Boxenstopps abzusitzen, oder mussten f&uuml;r den nicht korrekt umgesetzten Versuch eben dieses Vorgangs mit einer Durchfahrtsstrafe leben.</p><p>Zweiteres hinderte Russell in Monaco an einem Ergebnis in den Punkten, denn durch die Durchfahrtsstrafe verlor der WM-Dritte, so die Rechnung bei Mercedes, rund 20 Sekunden.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/6x-TmKIwEr4" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Auf die Frage, ob es nicht schwierig sei, dass die Strafe f&uuml;r Gasly in der Folgewoche zur&uuml;ckgezogen wurde, antwortet Wolff am Sky-Mikrofon: "Ganz schwierig, ja. Ich glaube, im Racing passieren Fehler, [aber] ich wei&szlig; nicht, wie man das revidieren kann."</p><h2>Unverst&auml;ndnis bei Red Bull</h2><p>Bei Red Bull ist man vom Ergebnis der von Alpine geforderten Untersuchung auch nicht begeistert. Schlie&szlig;lich verlor man durch die Entscheidung einen Podestplatz mit Isack Hadjar am Steuer.</p><p>"Schaut mal, selbst wenn wir versuchen, das Podium da herauszunehmen, ist das f&uuml;r die TV-Zuschauer doch offensichtlich", so Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies gegen&uuml;ber <i>Sky Deutschland</i>.</p><p>"Du hast eine Strafe, die man nicht anfechten kann, und f&auml;hrst dementsprechend [ins Ziel]. Du wei&szlig;t also, welche Autos um dich herum diese Strafe haben und welche sie w&auml;hrend des Rennens abgesessen haben."</p><p>"Daher ist es immer extrem schwierig zu akzeptieren, wenn das nach all diesen nicht anfechtbaren Strafen am Ende doch zur&uuml;ckgezogen wird. Das m&uuml;ssen wir uns gemeinsam als Sport sicherlich genauer anschauen."</p><p>Gegen&uuml;ber Sky betont Mekies zudem, dass es wichtig sei, dass die Fans nach Zieleinlauf auch wissen, wer eigentlich auf welcher Position gewertet wird.</p><p>In Barcelona wird bereits &uuml;ber einen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/monaco-chaos-geht-weiter-topteams-pruefen-berufung-gegen-gasly-urteil-26061217/3447811/" target="_blank">m&ouml;glichen Protest von McLaren und Red Bull</a> diskutiert. Auch Williams-Teamchef James Vowles zeigt sich gegen&uuml;ber <i>Sky</i> von der Entscheidung der FIA "&uuml;berrascht, um es ganz offen zu formulieren."</p><h2>Unterst&uuml;tzung durch Williams?</h2><p>Auf die Frage, ob er Red Bull und McLaren bei einem Protest unterst&uuml;tzen w&uuml;rde, betont Vowles: "Absolut w&uuml;rde ich [Red Bull und McLaren] dabei unterst&uuml;tzen."</p><p>Zuvor betont der Teamchef bei <i>Sky</i>: "Wir haben am Freitag eine Geldstrafe f&uuml;r Speeding [in der Boxengasse] bekommen, uns das angeschaut und festgestellt: 'Ah, das ist also das Problem', und unseren Geschwindigkeitsbegrenzer nach unten geschraubt. So sind halt die Regeln."</p><p>Vowles spielt darauf an, dass man in Monaco durch den Umbau der Leitplanken f&uuml;r 2026 eine etwas k&uuml;rzere Linie am Boxeneingang fahren konnte. Die FIA hatte vor dem Grand Prix davor gewarnt, dass genau dieser Versuch der Teams zu Problemen f&uuml;hren k&ouml;nnte. "Wir wissen, dass niemand den Geschwindigkeitsbegrenzer auf genau 60 km/h setzt", so Vowles.</p><p>"Der liegt immer ein wenig darunter, je nachdem, wie du eben f&auml;hrst. Mein Rat ist also: Fahrt so, wie ihr am Freitag und Samstag [in die Box] fahrt, eben auch am Sonntag. Ver&auml;ndere nicht deine Linie, denn genau das &uuml;berrascht dich dann pl&ouml;tzlich."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/b89832e0de174ca29f24cc88055c8186" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Monaco</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 14:05:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Ralf Schumacher: Pierre Wache ist "überfordert" - und Red Bull hat Angst]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/ralf-schumacher-pierre-wache-ist-ueberfordert-und-red-bull-hat-angst-26061308/3447889/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Laut Ralf Schumacher ist Red Bull alles andere als überzeugt davon, dass Max Verstappen im eigenen Kader bleibt<p>Glaubt man Sky-Experte Ralf Schumacher, so hat man bei Red Bull durchaus Angst vor dem m&ouml;glichen Abgang eines Max Verstappen. "Man hat ja auch versucht, Leclerc zu kriegen, der ja sehr eng mit Laurent Mekies ist", erkl&auml;rt Schumacher nach dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-training-barcelona-george-russell-auf-p1-valtteri-bottas-im-kiesbett-26061306/3447883/" target="_blank">dritten Freien Training in Barcelona</a>.</p><p>"Das hat nicht geklappt." Jetzt h&ouml;rt man immer noch, dass man an Piastri dran ist. Also, man hat bei Red Bull so ein bisschen Bedenken, dass Max irgendwann die Entscheidung trifft."</p><p>"Und klar muss man f&uuml;r den Fall auch andere Fahrer bei sich haben und ich glaube, das merkt man gerade", betont Schumacher. "Aber den Frust von Max kann ich verstehen, nur hilft ihm [der] nicht weiter. Aber eins ist auch klar: Ich glaube, dass [Pierre] Wache das nicht hinkriegen wird, [da] bin ich ziemlich sicher."</p><p>Pierre Wache arbeitet beim Team aus Milton Keynes als Technikchef. Schon im letzten Fr&uuml;hjahr hatte Schumacher betont, dass es sich beim Ingenieur nicht um eine Gr&ouml;&szlig;e wie Adrian Newey handelt. Dazu passt die Anmerkung des Sky-Moderators Peter Hardenacke, dass der "Technical Director" am Freitag recht nerv&ouml;s gewirkt habe.</p><p>"Nein, er ist einfach &uuml;berfordert", so die Antwort von Schumacher. "Die Schuhe sind zu gro&szlig; f&uuml;r ihn, aus meiner Sicht."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/6x-TmKIwEr4" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Zum Thema Verstappen betont der ehemalige Formel-1-Pilot: "Ich meine, [es ist] st&auml;ndig diese Diskussion: 'Ich habe Lust, ich habe keine Lust.'"</p><p>"Also, aus Red-Bull-Sicht muss ich mich ja irgendwo absichern mit Max Verstappen, der nun auch viele Flausen im Kopf hat, GT und so weiter. Deshalb ist das, glaube ich, verst&auml;ndlich und nicht b&ouml;se gemeint."</p><p>Derzeit bleibt die Zukunft des viermaligen Weltmeisters ungewiss. Aufgrund der anhaltenden Kritik des Red-Bull-Piloten <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/verstappen-ueber-motoren-kompromiss-kenne-die-politik-dahinter-26061214/3447798/" target="_blank">am aktuellen Reglement</a> steht ein m&ouml;glicher Abschied aus dem Grand-Prix-Sport im Raum.</p><p>Dazu gesellen sich Ger&uuml;chte <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/steiner-sicher-kein-fahrerduo-aus-verstappen-und-antonelli-bei-mercedes-26061228/3447850/" target="_blank">&uuml;ber einen Wechsel zu Mercedes</a>, die durch ein Treffen zwischen Jos Verstappen und Toto Wolff <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/mekies-keine-botschaft-hinter-treffen-von-jos-verstappen-und-toto-wolff-26052419/3446747/" target="_blank">beim Grand Prix von Kanada</a> angefeuert wurden.</p><p>Beim Freien Training in Barcelona lag Verstappen mit acht Zehnteln R&uuml;ckstand auf Position sechs. In diesem Zusammenhang betont Schumacher allerdings, dass sich der Rennstall langsam aber sicher gegen die verbalen Beschwerden des 28-J&auml;hrigen wehrt.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/b5a489947e684eceb86b3c4530de1d6a" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Barcelona-Catalunya</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 12:48:45 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Erklärt: Wie Alpine sich das Podest von Monaco zurückholen konnte]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/erklaert-wie-alpine-sich-das-podest-von-monaco-zurueckholen-konnte-26061301/3447858/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Mit dem Podestplatz von Pierre Gasly beim Grand Prix von Monaco ist Alpine am grünen Tisch ein Meisterstück gelungen<p>Pierre Gasly darf sich nachtr&auml;glich &uuml;ber <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/strafe-zurueckgenommenpierregasly-erhaelt-podium-von-monaco-wieder-26061211/3447777/" target="_blank">den dritten Platz beim Grand Prix von Monaco 2026</a> freuen. Zwar hatte der Alpine-Pilot seinen Podestplatz urspr&uuml;nglich durch zwei Zeitstrafen verloren, doch hatte man beim Team aus Enstone schon am Sonntag gro&szlig;e Zweifel an der Standhaftigkeit dieser Entscheidung.</p><p>Neben Pierre Gasly wurden auch Fahrer wie Lewis Hamilton, George Russell oder Oscar Piastri f&uuml;r zu schnelles Fahren in der Boxengasse bestraft.</p><p>So ungew&ouml;hnlich die Strafen an sich schon waren, so bizarr wirkten die gemessenen Geschwindigkeiten: Keiner der s&uuml;ndigen Piloten war in der Boxengasse schneller als maximal 60,4 km/h unterwegs, also kein halbes km/h &uuml;ber dem vorgegebenen Tempolimit.</p><h2>Wie kam es zu den Strafen?</h2><p>Das Problem? Formula One Management, der offizielle Zeitnehmer der Formel 1, ist ein <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/verbesserungen-in-sicht-fom-aeussert-sich-zum-messfehler-von-monaco-26061216/3447806/" target="_blank">Messfehler unterlaufen</a>. Im Grand-Prix-Sport wird die Geschwindigkeit in der Boxengasse nicht durch eine Radarfalle gemessen, sondern durch Zeitmessschleifen.</p><p>Zwischen zwei dieser Schleifen wird jeweils immer eine Zone definiert, in der die Durchschnittsgeschwindigkeit der Piloten gemessen wird. Explizit soll die k&uuml;rzeste Distanz zwischen zwei Messstellen herangezogen werden.</p><p>Zwar hat sich die Position der Messschleifen im Vergleich zum Vorjahr nicht ge&auml;ndert, allerdings wurden die Barrieren am Boxeneingang f&uuml;r diese Saison ein wenig verschoben. Fahrer wie Gasly hatten dadurch die Chance, die Fahrlinie in der Boxengasse ein wenig zu verk&uuml;rzen.</p><p>In gew&ouml;hnlichen Boxengassen w&auml;re so ein Problem undenkbar, allerdings ist der Komplex in Monaco eher eine langgezogene Kurve. Je nach Fahrlinie k&ouml;nnen sich die Distanzen also drastisch unterscheiden.</p><h2>Messfehler bei der FOM</h2><p>W&auml;hrend die urspr&uuml;ngliche Angabe der ersten Zone bei 2.692 Zentimetern lag, zeigten sp&auml;tere LIDAR-Scans eine tats&auml;chlich k&uuml;rzeste Distanz von 2.615 Zentimetern. Dementsprechend war Gasly zwar in beiden F&auml;llen zu keinem Zeitpunkt zu schnell, wurde aber Opfer einer fehlgeleiteten Kalkulation.</p><p>F&uuml;r den Weg zwischen beiden Stellen brauchte Gasly am Rennsonntag jeweils 1,604 und 1,602 Sekunden. Bei einer Distanz von 2.962 Zentimetern liegt der einmalige Grand-Prix-Sieger &uuml;ber dem Speedlimit. Nutzen wir hingegen die tats&auml;chliche Distanz von 2.615 Zentimetern, so liegt Gasly fast 2 km/h unter diesem Limit.</p><p>F&uuml;r eine Zeitstrafe w&auml;re, so die Aussage seitens der Rennkommissare, mindestens eine Distanz von 2.670 Zentimetern n&ouml;tig gewesen. Dabei wird auch der Abstand von 20 Zentimetern zwischen den Zeitmessschleifen bedacht.</p><h2>Zweifel bei Alpine w&auml;hrend dem Rennen</h2><p>Laut Alpine-Teamchef Steve Nielsen war dem Team sofort klar, dass bei den geringen &Uuml;berschreitungen irgendetwas nicht stimmen konnte. Schlie&szlig;lich hatte es bereits am Freitag und Samstag &auml;hnliche Probleme gegeben.</p><img draggable="false"  src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><p class="title"></p><p>"Ich mache das jetzt seit vielen Jahren", erkl&auml;rt Nielsen. "Und in einer Saison hast du einen, vielleicht zwei Vorf&auml;lle wegen Speeding in der Boxengasse, h&ouml;chstens vier oder f&uuml;nf."</p><p>Des Weiteren betont der Teamchef, dass man vom sogenannten "Right of Review" sogar dann Gebrauch gemacht h&auml;tte, wenn Gasly, wie etwa Hamilton oder Piastri, seine Strafen bei einem Boxenstopp abgesessen h&auml;tte.</p><p>"Wir wollten das ehrlich gesagt einfach verstehen", so seine Worte. "Wir haben sehr genaue Daten aus dem Auto und waren auch schon mal in der Boxengasse zu schnell."</p><p>"Aber das siehst du meistens in deinen Daten, bevor dich die FIA kontaktiert. Manchmal ist es umgekehrt und wir sehen es dann, aber du siehst es immer."</p><p>"Diesmal war es so, dass all unsere Steuerungsingenieure sagten, dass in unseren Daten nichts zu sehen ist. Das kam zu den Problemen, von denen wir seit Freitag und Samstag wussten. Und bei [der Menge an Strafen] waren wir sehr, sehr sicher, dass wir unschuldig waren."</p><p>"Das lag nur daran, dass uns ein anderes Team gewarnt hatte: 'Wir glauben, da gibt es ein Problem, seid da vorsichtig!'"</p><p>Normalerweise, so Nielsen, w&uuml;rde man die Strafen f&uuml;r einen Fahrer nicht infrage stellen. "Dieses Mal war das anders", erkl&auml;rt der Teamchef. "F&uuml;r uns war das gr&ouml;&szlig;te Alarmsignal, dass wir das nicht in den Daten sehen konnten."</p><p>Nach den Zeitstrafen senkte Alpine den Geschwindigkeitsbegrenzer <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/kurioses-finale-in-monaco-kimi-antonelli-gewinnt-nach-rennabbruch-26060710/3447473/" target="_blank">w&auml;hrend der roten Flagge</a>. Schlie&szlig;lich wusste man nicht, ob sich das Problem nochmal wiederholen k&ouml;nnte. Innerhalb von 96 Stunden fordert man das sogenannte "Right of Review", eine &Uuml;berpr&uuml;fung der Strafe.</p><p>Trotz des erfolgreichen Einspruchs hat Nielsen nachher angedeutet, dass ihm die Position von Isack Hadjar vielleicht eher zugesagt h&auml;tte. Schlie&szlig;lich stand der Red-Bull-Pilot auf dem illustren Podium des F&uuml;rstentums, w&auml;hrend Gasly weiterhin nie in den Genuss einer Siegesfeier in Monaco gekommen ist. Daf&uuml;r hat Hadjar nach dem Urteil drei WM-Punkte eingeb&uuml;&szlig;t.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/46bc598aa7a74bcbaf0ca6e0b859321b" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Monaco</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 04:00:25 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[ADUO-Ärger in der Formel 1: Red Bull zu stark, Mercedes zu schwach?]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/aduo-aerger-in-der-formel-1-red-bull-zu-stark-mercedes-zu-schwach-26061226/3447844/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Während Red Bull sich über die ADUO-Einstufung der eigenen Power-Unit wundert, zeigt sich Toto Wolff äußerst zufrieden<p>Mercedes-Chef Toto Wolff zeigt sich von der aktuellen ADUO-Einstufung des Mercedes-Motors &auml;u&szlig;erst begeistert. "Die neue Homologation ist sehr hilfreich", erkl&auml;rt der 54-J&auml;hrige <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/barcelona-super-clipping-und-lift-coast-werden-wieder-zum-problem-26061210/3447772/" target="_blank">in Barcelona</a>.</p><p>"Wenn du das nicht bekommst, dann besteht die Gefahr, dass jemand an dir vorbeischie&szlig;t, der genau das umsetzen kann", so seine Sicht der Dinge. Schlie&szlig;lich erm&ouml;glicht das ADUO-Konzept den betroffenen Motorenherstellern zus&auml;tzliche Updates in dieser und in der kommenden Saison. Einzig Red Bull Power Trains geht dabei als vermeintlich st&auml;rkster Motor leer aus.</p><p>Der Grund? <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/aduo-ueberraschung-warum-die-neue-formel-1-regel-nach-hinten-losgeht-26061116/3447716/" target="_blank">Das Einstufungssystem der FIA</a> ber&uuml;cksichtigt nur die Leistungsabgabe des Verbrennungsmotors. Dementsprechend verwirrt reagierten viele auf erste Meldungen zum ADUO nach <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/spaete-monaco-korrektur-bringt-pierre-gasly-erleichterung-und-wehmut-26061215/3447803/" target="_blank">dem Grand Prix von Monaco</a>, inklusive Red Bull selbst.</p><h2>Bester Motor ohne Topspeed?</h2><p>"Leider verlieren wir auch in Barcelona viel Zeit auf der Geraden", erkl&auml;rt Teamchef Laurent Mekies am Mikrofon von<i> Sky Deutschland</i>. "Aber das sind Diskussionen f&uuml;r einen anderen Tag. Aber nein, ihr habt Recht, wenn ihr sagt, dass diese Strecke unsere Schwachstellen offenbart, gerade die Schw&auml;che der PU."</p><p>"Dann fallen wir nat&uuml;rlich in der Rangordnung zur&uuml;ck und ich denke, das beantwortet mit etwas mehr Ernsthaftigkeit eure [Frage] dazu, wo wir gerade stehen."</p><p>Zuvor hatte Peter Hardenacke dem Teamchef ein wenig sarkastisch zur st&auml;rksten Power-Unit in der Formel 1 gratuliert, nachdem Sky-Experte Ralf Schumacher eben diese Einstufung der FIA in den Raum geworfen hatte. Auf die Frage des ehemaligen Formel-1-Piloten, wie diese Einstufung &uuml;berhaupt zustande kommen konnte, antwortet Mekies:</p><p>"Schaut mal, wir haben im Vorfeld Informationen von der FIA erhalten", erkl&auml;rt der Teamchef. Eine &ouml;ffentliche Liste von Seiten der FIA existiert vor dem Grand Prix von Barcelona-Katalonien wohlgemerkt nicht.</p><p>"Wir waren sehr &uuml;berrascht, genauso wie ihr vermutlich auch. Wir sind im st&auml;ndigen Austausch mit [der FIA] und legen alle m&ouml;glichen Daten auf den Tisch, damit sie am Ende den kompletten &Uuml;berblick haben. An diesem Punkt w&auml;re es f&uuml;r mich nicht angemessen, noch viel mehr dazu zu sagen."</p><p>Abschlie&szlig;end res&uuml;miert Mekies: "Lasst uns das Ergebnis ihrer Analyse abwarten. Deren Job ist schon schwer genug, und wir werden danach sehen, wie es aussieht."</p><h2>Sinn und Unsinn von ADUO</h2><p>Gerade der Sinn und Zweck des Systems stehen zurzeit im Widerspruch zur Wirkung der ersten Einstufung. So besteht die Idee darin, dass, im Vergleich zur ersten Hybrid-Generation, keine allzu massiven L&uuml;cken zwischen einer dominanten Power-Unit und dem Rest des Feldes entstehen k&ouml;nnen.</p><p>Mercedes hatte in den ersten Jahren der Hybrid-&Auml;ra schlie&szlig;lich einen Vorsprung, den Ferrari und Renault <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/fia-verspricht-2026-keine-motor-dominanz-wie-mercedes-2014-25081304/3432178/" target="_blank">jahrelang kaum aufholen konnten</a>.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/q9rX8jzca7Q" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Das aktuelle Modell beruht zwar auf der Analyse von Daten und Sensoren, doch stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit der angewandten Methoden. Schlie&szlig;lich beziehen sich die Upgrades, welche die Teams f&uuml;r ihre Power-Units entwickeln k&ouml;nnen, nicht nur auf den f&uuml;r das ADUO analysierten Verbrennungsmotor.</p><h2>Wolff sieht keinen Grund zur Kritik</h2><p>Dennoch betont Toto Wolff, dass das System trotz des &uuml;berraschenden Ergebnisses genauso funktioniert, wie urspr&uuml;nglich angedacht:</p><p>"Es ist ein Schutzmechanismus, um ein Szenario wie 2014 zu verhindern, in dem ein Motorenhersteller in puncto Motor, Testkilometer und Resultate so einen gro&szlig;en Vorteil hatte", antwortet Wolff auf eine Frage unseres Schwesterportals <i>Motorsport.com</i>.</p><p>"Wir stehen gerade deutlich besser da, aber genau das [Szenario aus 2014] wollten wir verhindern, gerade mit Neueinsteigern wie Audi, bis zu einem gewissen Grad Honda bei Aston Martin und nat&uuml;rlich Red Bull. So ist das, und so sollte es auch sein."</p><h2>Keine Politik in der Methodik</h2><p>In puncto Methodik betont Wolff: "Wenn du mit Nikolas [Tombazis] sprichst, dann geht es da nur um Daten, die gemessen und gesammelt werden. Da gibt es keinen politischen Hintergrund, keine Eingriffe, und das ist das Ergebnis ihrer Analyse der Drehmomentsensoren. So wird das gemacht und das ist das Ergebnis."</p><p>Fraglich bleibt, ob diese Methodik, der die Teams und Hersteller im Vorfeld zugestimmt hatten, dem wahren Leistungsstand entspricht.</p><p>Im Scherz erw&auml;hnt Wolff ein Telefonat zwischen ihm und Flavio Briatore, nachdem man den Mercedes-Teamchef &uuml;ber das ADUO-Ergebnis informiert hatte: "Das Erste, was ich h&ouml;rte, war ein Anruf von Flavio. Er sagte mir, er hat den st&auml;rksten Motor gekauft, und nun hat er erfahren, dass es gar nicht der st&auml;rkste Motor ist! Was kann man darauf nur antworten?"</p><p>Au&szlig;erdem warnt Wolff davor, sich in der Formel 1 an <a href="https://de.motorsport.com/wec/news/wec-haelt-balance-of-performance-2026-geheim-26041603/3444480/" target="_blank">einer Art Balance of Performance</a> wie in der WEC oder DTM zu orientieren.</p><p>"Wenn es ein System gibt, welches dazu dient, die Rangordnung zu finetunen, damit in puncto Power-Unit niemand entbl&ouml;&szlig;t wird, dann denke ich, das ist der falsche Weg", so seine Worte. Tombazis hatte unter anderem signalisiert, Faktoren wie den kleineren Turbo bei Ferrari bei der Einstufung beachten zu k&ouml;nnen. Derzeit ist dies nicht der Fall.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/3a12a59ff13644479244ce51a56897a1" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:16:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mehr Power für Audi? Binotto spricht über ADUO-Einstufung]]></title>
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      <description><![CDATA[Der Audi-Teamchef zeigt sich von der aktuellen ADUO-Einstufung des Teams in Barcelona alles andere als überrascht<p>Von <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/aduo-so-funktioniert-das-neue-aufholprogramm-fuer-formel-1-motoren-26051406/3446098/" target="_blank">der ADUO-Nachhilfe in der Formel 1 2026</a> profitiert unter anderem das Werksteam von Audi. Dem Team mit den vier Ringen steht in diesem und im kommenden Jahr ein zus&auml;tzliches Upgrade zu. Diese Entscheidung der FIA ist f&uuml;r Teamchef Mattia Binotto alles andere als eine &Uuml;berraschung.</p><p>"Das hatten wir so erwartet", so seine Worte am Freitag in der Pressekonferenz. "Seit Anfang der Saison wussten wir, dass unser Abstand zu den Topteams zum gr&ouml;&szlig;ten Teil auf die Power-Unit zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Es war also keine &Uuml;berraschung."</p><p>Dennoch betont Binotto, dass der ADUO-Support keinen Quantensprung f&uuml;r das Team bedeutet. "Wir hoffen auf einen gro&szlig;en Entwicklungsschritt, aber eher mittel- und langfristig", betont der Teamchef.</p><p>"ADUO wird in dieser Hinsicht helfen. Es bedeutet eine h&ouml;here Budgetobergrenze, mehr Stunden auf dem Pr&uuml;fstand und mehr Freiheiten in der Entwicklung. Aber trotzdem geht das nicht von heute auf morgen. Unser Weg ist ein langer Weg und wir haben unser Ziel bis 2030 gesetzt."</p><p>Des Weiteren hebt Binotto hervor, wie viel Zeit nicht nur die Entwicklung des Autos, sondern vor allem die Entwicklung der Power-Unit ben&ouml;tigt. Auf die Frage, wo der Fokus des Teams nach dem ADUO-Urteil liegt, erkl&auml;rt Binotto: "Ich denke, du musst dich als Erstes auf die Leistung fokussieren. So sehen wir das zurzeit bei Audi."</p><p>Statt die Motorenkonzepte von Mercedes, Ferrari, Red Bull Powertrains, Honda und Audi in Punkten wie Effizienz oder Steuerung zu vergleichen, beruht die Einstufung alleine auf der Leistungsabgabe des Verbrennungsmotors. So kommt es auch zustande, dass nicht Mercedes, sondern Red Bull <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/motorenueberraschung-mercedes-darf-entwickeln-red-bull-nicht-26060902/3447570/" target="_blank">den st&auml;rksten Motor im Heck hat</a>.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/q9rX8jzca7Q" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Ironischerweise betont Binotto zum Thema Verbrenner: "Da kannst du nicht so viel herausholen, aber das ist ja nur ein Teil der Leistung der Power-Unit." Auch Turbo und Batterien seien laut dem Teamchef von Strecke zu Strecke entscheidende Faktoren. Alles in allem liegt der Fokus bei Audi aber vorerst auf der puren Leistung.</p><p>Im Vergleich zu den <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/geheimtest-von-audi-das-verraet-das-video-aus-barcelona-26010906/3439561/" target="_blank">ersten Testfahrten im Januar</a> hat sich das Team, so seine Einsch&auml;tzung, vor allem in puncto Organisation und Arbeit an der Rennstrecke gesteigert. Auf Seite der Power-Unit betont Binotto hingegen:</p><p>"Ich denke, als die Fahrer zum ersten Mal [den Audi] gefahren sind, waren sie am meisten vom Ansprechverhalten [des Motors] schockiert und davon, wie schwer das Auto zu fahren war. Der Motor war unfahrbar und das Getriebe war auch f&uuml;rchterlich. Aber das war f&uuml;r uns in der Position keine &Uuml;berraschung."</p><p>"Heute, nach ein paar Monaten, haben wir vielleicht genau das am meisten verbessert. Es liegt an all den Einstellungen, die du vornehmen musst, und darum wie du diese [Autos, die] so schwer zu fahren sind, richtig kalibrierst, damit sie so geschmeidig wie m&ouml;glich fahren k&ouml;nnen."</p><p>"Da gibt es f&uuml;r uns noch viel zu lernen und zu entwickeln, und ich glaube, wir sind auf dem richtigen Weg", res&uuml;miert Binotto. Nach dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/spaete-monaco-korrektur-bringt-pierre-gasly-erleichterung-und-wehmut-26061215/3447803/" target="_blank">Grand Prix von Monaco</a> liegt Audi auf dem neunten Platz in der <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Konstrukteurs-WM</a>.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/837b9e4c4d394f1eb9e1f0a45df57192" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 17:05:25 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Fernando Alonso: Welches Antriebsformat die Formel 1 wirklich braucht]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/fernando-alonso-welches-antriebsformat-die-formel-1-wirklich-braucht-26061220/3447822/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Glaubt man Fernando Alonso, dann sollte sich die Formel 1 nicht auf das bislang angestrebte Hybridkonzept verlassen<p>Fragt man Fernando Alonso nach seinem Wunschkonzept f&uuml;r einen Formel-1-Motor, so sollte es eine bestimmte Motorenformel ganz klar nicht mehr im Grand-Prix-Sport geben: "Vermutlich kein Hybrid", so seine Worte in der Pressekonferenz vor dem <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/livestream" target="_blank">Grand Prix von Barcelona-Katalonien</a>.</p><p>"Hoffentlich ein Verbrennungsmotor mit nachhaltigen Kraftstoffen", f&auml;hrt der Aston-Martin-Pilot fort. Vom <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/barcelona-super-clipping-und-lift-coast-werden-wieder-zum-problem-26061210/3447772/" target="_blank">aktuellen Hybridkonzept der Formel 1</a> zeigt sich der zweimalige Weltmeister alles andere als begeistert. In Monaco behauptete der 44-J&auml;hrige gar, Hybridboliden sollten <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/alonso-wuetet-ueber-2026er-regeln-hybridautos-sollten-keine-rennen-fahren-26060521/3447351/" target="_blank">gar keine Rennen fahren</a>.</p><p>Dennoch erkl&auml;rt Alonso: "Wenn du irgendeine elektrische Komponente haben musst, dann sollte es ein kleiner Boost sein, den man f&uuml;r das &Uuml;berholen nutzen kann."</p><p>"Es gab diese Generation, in der die Autos f&uuml;r sechs Sekunden rund 150 PS [extra] hatten", erinnert sich Alonso. "Das m&uuml;sste zwischen 2010 und 2013 oder so gewesen sein."</p><p>Explizit bezieht sich der &auml;lteste Fahrer im Formel-1-Feld <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/fernando-alonso-als-kers-eingefuehrt-wurde-war-die-formel-1-noch-toll-25091912/3433999/" target="_blank">auf KERS</a>, das Kenetic-Energy-Recovery-System. Zwar hatte man das Konzept 2009 eingef&uuml;hrt, doch nutzte in der folgenden Saison kein einziges Team das kostspielige System.</p><p>Von 2011 bis 2013 setzten die meisten Teams hingegen auf den Boost von rund 80 Pferdest&auml;rken. Das sogenannte ERS, der ab 2014 eingesetzte Nachfolger f&uuml;r die Hybridmotoren, bot um die 160 PS.</p><p>"Diese sechs Sekunden pro Runde konntest du strategisch an verschiedenen Stellen im Rennen nutzen, aber auch im Qualifying", f&auml;hrt Alonso fort. "Das kommt dann auf die St&auml;rken und Schw&auml;chen deines Autos an. Also, vielleicht w&auml;re diese Art von Elektrifizierung noch am ehesten in Ordnung."</p><p>Auf die Frage, wie viele Zylinder f&uuml;r diese Formel geeignet w&auml;ren, lautet die Antwort des Veteranen: "So viele, wie sie m&ouml;chten."</p><p>Aktuell wird f&uuml;r die kommende Motorengeneration <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/audi-stellt-sich-nicht-gegen-v8-hauptsache-turbo-26060508/3447308/" target="_blank">&uuml;ber einen V8-Motor</a> diskutiert. Viele Fans und Nostalgiker w&uuml;nschen sich hingegen das gro&szlig;e Comeback der V10-Motoren, oder gar den Einsatz von V12-Monstern.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/16413281cec44993837d2de4a1cfaa7d" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:06:10 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Verbesserungen in Sicht? FOM äußert sich zum Messfehler von Monaco]]></title>
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      <description><![CDATA[Nach dem Messfehler beim Grand Prix von Monaco zeigt sich der offizielle Zeitnehmer der Formel 1 offen für zukünftige Verbesserungen<p>Pierre Gasly darf sich <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/strafe-zurueckgenommenpierregasly-erhaelt-podium-von-monaco-wieder-26061211/3447777/" target="_blank">nach dem Einspruch von Alpine</a> &uuml;ber den dritten Platz beim Gro&szlig;en Preis von Monaco freuen. Nach der Entscheidung der FIA hat sich auch Formula One Management zur Situation ge&auml;u&szlig;ert.</p><p>Das FOM ist der offizielle Zeitnehmer der Formel 1 und war in dieser Position f&uuml;r den Einspruch entscheidend. Schlie&szlig;lich stand der Vorwurf im Raum, Pierre Gasly w&auml;re zweimal <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/warum-der-monaco-gp-2026-fuer-pierre-gasly-besonders-schmerzhaft-war-26061203/3447747/" target="_blank">zu schnell in der Boxengasse gefahren</a>. Inzwischen wissen wir, dass der Alpine-Pilot Opfer eines <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/messfehler-fia-laesst-alpine-antrag-zu-fom-raeumt-eine-ungenauigkeit-ein-26061110/3447694/" target="_blank">Messfehlers</a> wurde.</p><p>In der Kurzfassung: Die Formel 1 misst die Geschwindigkeiten der Fahrer in der Boxengasse nicht mit einer Radarfalle, sondern &uuml;ber eine Sequenz von Zeitnahmeschleifen. Dabei wird die k&uuml;rzeste Distanz zwischen zwei Schleifen als "Zone" definiert, f&uuml;r welche die Geschwindigkeit der Fahrer berechnet wird.</p><p>Das Problem? Beim <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Gro&szlig;en Preis von Monaco</a> wurde f&uuml;r die erste Zone eben nicht die k&uuml;rzeste Distanz herangezogen. W&auml;hrend die Zone urspr&uuml;nglich 2.692 Zentimeter betrug, h&auml;tte der k&uuml;rzeste Abstand laut sp&auml;teren LIDAR-Scans eigentlich 2.615 Zentimeter betragen.</p><p>Dadurch wurde Gasly bestraft, obwohl er nachweislich und f&uuml;r die FIA nun einsichtig zu keinem Zeitpunkt schneller als 60 km/h unterwegs war.</p><p>"Als Teil des 'Right of Review'-Prozesses in Monaco haben wir die FIA proaktiv dabei unterst&uuml;tzt, alle relevanten Informationen zu sammeln, um den Rennkommissaren bei ihrer Entscheidungsfindung zu helfen", so ein Statement vom FOM gegen&uuml;ber unserem Schwesterportal Motorsport.com.</p><img draggable="false"  src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><p class="title"></p><p>Im Vergleich zum Vorjahr wurden die Barrieren am Boxeneingang ge&auml;ndert, wodurch Piloten wie Gasly in der Lage waren, einen etwas k&uuml;rzeren Weg durch die Box zu fahren als bisher.</p><p>"Wir haben die relevanten Bereiche der Boxengasse genauso gemessen, wie bei der Veranstaltung 2025 und haben die &uuml;blichen Vorgehensweisen angewandt", erkl&auml;rt man seitens FOM. "Allerdings haben wir im [Prozess des 'Right of Review'] einen Messfehler festgestellt."</p><p>"Wie alle streben wir in diesem Sport nach dem besten Resultat", so das FOM. "Jegliche Verbesserungen oder Anpassungen, die im Licht dieser Situation als notwendig erachtet werden, wird man umsetzen."</p><p>F&uuml;r George Russell, Lewis Hamilton oder Oscar Piastri ist das wohl kein Trost. W&auml;hrend Gasly seine Strafen nicht abgesessen hatte und somit nun vom R&uuml;ckzug eben dieser profitiert, stehen Mercedes, Ferrari und McLaren trotz des Messfehlers mit leeren H&auml;nden da. Inzwischen steht ein <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-liveticker-mclaren-und-red-bull-planen-protest-26061204/3447750/" target="_blank">Protest von McLaren und Red Bull</a> im Raum.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/0800d026cff141469fbcbc988b7263c3" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Monaco</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 14:22:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kein Sprung in den Pool? Verstappen verzichtet auf Tradition in Monaco]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/kein-sprung-in-den-pool-verstappen-verzichtet-auf-tradition-in-monaco-26060707/3447464/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Max Verstappen hat kein Interesse daran, die Pool-Tradition bei Red Bull in Monaco fortzusetzen<p>Auch wenn Max Verstappen den Grand Prix von Monaco nicht <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/live/ticker/formel-1-liveticker.php?strecken_id=6&amp;event_id=7&amp;kunde=default" target="_blank">nach wenigen Minuten h&auml;tte beenden m&uuml;ssen</a>, w&auml;re der Red-Bull-Pilot nicht in den Pool seines Teams gesprungen.</p><p>In einem Social-Media-Video des Teams scherzt Teamkollege Isack Hadjar, dass er im Fall eines Sieges nackt in den Pool springen w&uuml;rde. Doch Verstappen, seit 2016 Teil des Rennstalls, wirkt vom Gew&auml;sser in der Hospitality nicht allzu begeistert.</p><p>"Letztes Jahr habe ich da einen Typen gesehen, der seine Socken ausgezogen hat", erkl&auml;rt Verstappen. "Und kennst du das, wenn du dir [deine Socken ausziehst] und dann ein paar Fusseln an dir [kleben bleiben]? Er hat seine F&uuml;&szlig;e mit den Fusseln ins Wasser eingetaucht."</p><p>Daher res&uuml;miert Verstappen: "Also, solltest du gewinnen, dann viel Gl&uuml;ck. Ich werde dir zuschauen, aber selber springe ich nicht ins Wasser."</p><p>Seit jeher ist Monaco f&uuml;r Red Bull ein ganz besonderes Pflaster. Im Motorhome des Teams ist Jahr f&uuml;r Jahr ein Pool vertreten, in den sich Rennsieger wie Mark Webber oder Daniel Ricciardo nach ihren Erfolgen geworfen haben.</p><p>Zudem bleiben spezielle Aktionen wie <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/fotos-videos/fotostrecken/monaco-2005-eine-neue-hoffnung-fuer-mclaren-und-raeikkoenen/2732" target="_blank">die Star-Wars-Lackierung 2005</a>, passend zu Episode III, oder das Superman-Outfit 2006 in Erinnerung. Zum damals ersten Podium des Teams gab es nach dem Rennen ebenso passende Pool-Einlagen.</p><p>Bislang konnte Verstappen zwei Rennen in Monaco gewinnen. 2021 und 2023 stand der Red-Bull-Pilot ganz oben auf dem Podium und konnte sich in beiden Saisons auch den Weltmeistertitel sichern. In den Junior-Kategorien hatte der Langstrecken-Fan dagegen keine M&ouml;glichkeit, den Stadtkurs im F&uuml;rstentum hautnah zu erleben.</p><p>Zudem geh&ouml;rt Verstappen zu den <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/trotz-kritik-am-klassiker-max-verstappen-lobt-monaco-26060415/3447257/" target="_blank">klaren Bef&uuml;rwortern des Klassikers</a>, wie er im Rahmen des diesj&auml;hrigen Rennwochenendes betont hat. Die Formel 1 wird noch <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/vertrag-erneut-verlaengert-formel-1-faehrt-bis-2035-in-monaco-25090506/3433221/" target="_blank">mindestens bis 2035</a> in Monaco den ikonischen Grand Prix austragen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/c93f1030493040799493c7d867f9a563" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Monaco</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 13:17:20 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kein Vertrauen ins Auto: Hamilton spricht über plötzliche Quali-Sorgen]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/kein-vertrauen-ins-auto-hamilton-spricht-ueber-ploetzliche-quali-sorgen-26060619/3447424/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Kaum war das Qualifying in Monaco gestartet, schon hatte Lewis Hamilton kein Vertrauen in seinen SF-26<p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/altstars-verstappen-und-hamilton-knapp-besiegt-antonelli-holt-monaco-pole-26060613/3447402/" target="_blank">Im Qualifying von Monaco</a> hatte Lewis Hamilton mit der Balance seines Autos zu k&auml;mpfen. So schildert der siebenmalige Weltmeister nach der Session, dass ihm im Vergleich zum Vortag das Vertrauen ins Auto gefehlt habe.</p><p>"Ich glaube, wir haben keine Fehler beim Set-up gemacht", erkl&auml;rt Hamilton. "Das waren kleinste &Auml;nderungen, vielleicht ein Millimeter da und dort, wirklich kleinste Anpassungen."</p><p>"Aber wir m&uuml;ssen uns anschauen, was sich da ver&auml;ndert hat. Denn das Auto hat sich v&ouml;llig anders angef&uuml;hlt und hatte aus irgendeinem Grund keine Haftung auf der Hinterachse. Dabei hatte ich w&auml;hrend des gesamten Wochenendes eine gute Balance."</p><p>Um Hamilton dabei zu helfen, sich mit dem Heck seines SF-26 ein wenig wohler zu f&uuml;hlen, hat man im Laufe der Session den Anstellwinkel des Frontfl&uuml;gels ein wenig nach unten geschraubt.</p><p>Zwar war der erfolgreichste Formel-1-Fahrer aller Zeiten damit zufriedener, doch an die Bestzeit von Kimi Antonelli oder die Runde von Max Verstappen konnte der 41-J&auml;hrige trotzdem nicht herankommen.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/x8Z74_5-Vhg" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Um schneller zu werden, brauchten wir grunds&auml;tzlich mehr Haftung auf der Vorderachse", so Hamilton. "Aber im Qualifying hatte ich vorne sehr viel Haftung und musste mit meinem Frontfl&uuml;gel aus irgendeinem Grund zehn Stufen nach unten."</p><p>"Danach war das Auto f&uuml;r meine beste Runde im Q3 etwas besser zu fahren, aber ich h&auml;tte diese Balance im Q1 gebraucht, um darauf aufzubauen."</p><p>Zusammenfassend betont Hamilton: "Es geht am Ende um Selbstvertrauen, und das hatte ich nicht. Das war ab Q1 v&ouml;llig weg und ich habe dann versucht, herauszuholen, was irgendwie ging."</p><p>Dennoch zeigt sich der Ferrari-Pilot <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">mit Position drei</a> nicht unbedingt unzufrieden und sagt: "Ich f&uuml;hle mich mit dem Auto gerade durchaus wohl, ich bin in einer sehr guten Position im Team und kann sehen, dass in mir immer noch eine ziemlich gute Pace steckt. Dar&uuml;ber bin ich sehr froh."</p><p>Alles in allem kann sich Hamilton also nicht beklagen. Schlie&szlig;lich steht er trotz seiner Probleme in der Startaufstellung <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/monaco-pole-verzockt-leclerc-wirft-auto-in-q3-weg-26060618/3447421/" target="_blank">vor seinem Teamkollegen Charles Leclerc</a>. Dieser hatte w&auml;hrend des Qualifyings mit seinen Bremsen zu k&auml;mpfen und hat das Auto in der entscheidenden Runde in die Leitplanke geworfen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/787928bce40c4945b011d825f58e0b67" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Monaco</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 18:18:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Monaco-Pole verzockt? Leclerc wirft Auto in Q3 weg]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/monaco-pole-verzockt-leclerc-wirft-auto-in-q3-weg-26060618/3447421/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Im Q3 von Monaco hat Charles Leclerc seinen SF-26 in der entscheidenden Runde in die Leitplanke geworfen<p>Im <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/altstars-verstappen-und-hamilton-knapp-besiegt-antonelli-holt-monaco-pole-26060613/3447402/" target="_blank">Qualifying von Monaco</a> hat Charles Leclerc seinen Ferrari in der entscheidenden Runde in die Leitplanke geworfen. Zwar konnte der Monegasse den Wagen ohne gr&ouml;&szlig;eren Schaden neben der Rascasse parken, doch startet der Lokalmatador nur von Position vier aus in den Grand Prix.</p><p>"Ich war wirklich am Limit, und ich denke, die Runde war bis dahin wirklich gut", erkl&auml;rt der Ferrari-Pilot nach der Session. "Aber ich habe [die Runde] nicht zu Ende gebracht, daher bringt das nichts. Aber ja, bis dahin war es wirklich eine gute Runde."</p><p>Des Weiteren betont Leclerc, dass er in Kurve 12 mit "Dirty Air" zu k&auml;mpfen hatte. "Ich wei&szlig; nicht, da war kein Verkehr, sondern einfach nur Dirty Air", so seine Beschreibung. "Dadurch habe ich am Eingang der Kurve das Heck verloren und die Wand ber&uuml;hrt."</p><p>Aber auch ohne diesen Zwischenfall war die Session f&uuml;r den 28-J&auml;hrigen alles andere als angenehm. Schlie&szlig;lich klagt Leclerc zurzeit &uuml;ber seine Bremsen: "Es ist immer eine neue Entdeckung, wenn ich auf die Bremse steige", so der Ferrari-Pilot. "Ich m&ouml;chte da nicht zu sehr ins Detail gehen und werde dementsprechend auch nicht mehr dazu sagen."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/x8Z74_5-Vhg" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Allerdings war es sehr inkonsistent und ich hatte damit gro&szlig;e Probleme, egal ob in Montreal oder hier. Es ist vor allem dann [ein Problem], wenn die Reifen nicht im richtigen Arbeitsfenster sind."</p><p>Laut Leclerc &auml;ndert sich das Gef&uuml;hl von Kurve zu Kurve. "Ich glaube, es sind Details wie der Fakt, dass der Reifen st&auml;ndig aus dem Arbeitsfenster f&auml;llt, die da einen gro&szlig;en Unterschied machen."</p><p>Somit startet der Ferrari-Pilot zum ersten Mal seit 2023 bei seinem Heim-Grand-Prix nicht in der ersten Reihe. Auch das teaminterne Duell gegen Lewis Hamilton verlor der achtfache Grand-Prix-Sieger. Leclerc geht am Sonntag von Startplatz vier ins Rennen.</p><p>Eigentlich war Ferrari <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/monaco-sieg-fuer-ferrari-leclerc-bremst-erwartungen-vor-heimrennen-26060414/3447254/" target="_blank">als Topfavorit in das Wochenende gestartet</a>. Nachdem beide Piloten am Freitag &uuml;berzeugen konnten, waren <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/nach-trainingsfreitag-russell-sieht-ferrari-als-topfavorit-in-monaco-26060604/3447371/" target="_blank">Konkurrenten wie George Russell</a> felsenfest von der &Uuml;berlegenheit der Scuderia &uuml;berzeugt.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/e7ce383191ce4938aabdaa9219f438f9" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Monaco</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 17:40:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Keine Chance für Russell: Qualifying-Niederlage gegen Antonelli]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/keine-chance-fuer-russell-qualifying-niederlage-gegen-antonelli-26060617/3447414/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Nach der Qualifying-Niederlage gegen Kimi Antonelli kann George Russell nicht beantworten, wieso drei Zehntel zwischen ihm und dem WM-Spitzenreiter liegen<p>George Russell zeigt sich <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/altstars-verstappen-und-hamilton-knapp-besiegt-antonelli-holt-monaco-pole-26060613/3447402/" target="_blank">nach der Qualifying-Niederlage gegen Kimi Antonelli</a> ratlos und erkl&auml;rt: "Ich wei&szlig; ehrlich gesagt nicht, was da los ist."</p><p>"Irgendwas an der Art und Weise, wie ich das Auto fahre, scheint nicht zu passen", erz&auml;hlt der Mercedes-Pilot nach der Session. W&auml;hrend Antonelli auf der Poleposition f&uuml;r den Grand Prix von Monaco steht, liegt Russell mit <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">einem Abstand von knapp drei Zehnteln</a> auf Position sechs.</p><p>Hier zieht <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">der WM-Zweite</a> den Vergleich zum Beginn der Saison: "In Melbourne und auch in China war ich, mal abgesehen von [technischen Problemen], in jeder Session Erster. Jede Runde hat geklappt."</p><p>Im Kontrast dazu erkl&auml;rt Russell: "In den letzten drei Rennen war ich nirgendwo. Bis auf meine letzten Runden in beiden Q3-Sessions war das sogar in Kanada so. Darauf habe ich keine Antwort."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/x8Z74_5-Vhg" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Dazu betont der 28-J&auml;hrige: "Ich denke, wir beide haben sicherlich verschiedene Fahrstile. Das war auch schon letztes Jahr so, aber da hat mir das in die Karten gespielt. Dieses Jahr spielt ihm das eindeutig in die Karten, aber das beantwortet noch nicht, warum ich am Jahresbeginn so gut war und jetzt so schlecht bin."</p><p>"Wir m&uuml;ssen uns das anschauen", f&auml;hrt Russell fort. "In den Daten ist das eindeutig. Der Unterschied liegt darin, wie wir die Reifen beanspruchen. [Kimi] bekommt die Reifen in ein besseres Arbeitsfenster als ich."</p><p>So erkl&auml;rt Russell: "Ihm f&auml;llt eine gute Balance &uuml;ber die gesamte Runde und die daraus resultierende Pace leichter. Aber, ja, ich wei&szlig; nicht, woran das liegt."</p><p>W&auml;hrend Russell f&uuml;r einen sehr sanften Fahrstil bekannt ist, bewegt Antonelli seinen Boliden n&auml;her am Limit. <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/weshalb-george-russell-in-miami-kimi-antonelli-hinterherfaehrt-26050306/3445436/" target="_blank">Bereits in Miami</a> hatten die unterschiedlichen Stile f&uuml;r Diskussionen gesorgt, da der ehemalige Williams-Pilot gro&szlig;e Probleme mit dem Stadtkurs hatte.</p><p>Aus dieser Eintagsfliege entwickelt sich von Wochenende zu Wochenende m&ouml;glicherweise ein gewisser Trend. Schlie&szlig;lich konnte Antonelli die letzten vier Grand-Prix-Rennen in Folge gewinnen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/8df7e852737245359a4b7b22ad2e1722" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Monaco</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 17:07:07 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Nach Pole in Monaco: "Bono" schwärmt von Antonelli]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/nach-pole-in-monaco-bono-schwaermt-von-antonelli-26060616/3447411/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Peter Bonnington zeigt sich nach der Poleposition von Kimi Antonelli in den Straßen von Monaco äußerst begeistert<p>Nach der <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/altstars-verstappen-und-hamilton-knapp-besiegt-antonelli-holt-monaco-pole-26060613/3447402/" target="_blank">spektakul&auml;ren Poleposition von Kimi Antonelli in Monaco</a> zeigt sich Renningenieur Peter Bonnington hellauf begeistert. Dabei gesteht "Bono", dass er eigentlich nicht mehr mit der Bestzeit seines Sch&uuml;tzlings gerechnet hatte.</p><p>"Ich dachte nicht, dass das klappen w&uuml;rde", erz&auml;hlt der Renningenieur am Mikrofon von <i>Sky Sports F1</i>. "Ich habe auf das Zeitdelta geschaut und dachte: 'Das wird eng, aber es wird nicht klappen.'"</p><p>"Aber in den letzten paar Kurven hat es dann doch geklappt", so "Bono". Statt auf Ergebnisse fokussieren sich Antonelli und Bonnington in ihrer Arbeit auf den Prozess an sich, erkl&auml;rt der 51-J&auml;hrige.</p><p>Des Weiteren betont der <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/lewis-hamilton-neuer-renningenieur-mein-italienischer-bono-26060601/3447354/" target="_blank">langj&auml;hrige Wegbegleiter von Lewis Hamilton</a> sp&auml;ter: "Es macht wirklich Spa&szlig;, mit Kimi zusammenzuarbeiten, aber er &uuml;berrascht uns immer wieder."</p><p>"Ich meine, im FT1 dachten wir schon: 'Wow, wir sehen hier echt gut aus.'"</p><p>"In den letzten Jahren waren wir hier wirklich nicht gut, also hatten wir eigentlich keine gute Referenz. Also war das FT1 schon etwas &uuml;berraschend, doch im FT2 fiel das wieder ein wenig in sich zusammen."</p><p>Am Freitag galt Mercedes nicht als Topfavorit f&uuml;r das Qualifying. Stattdessen standen Ferrari und Red Bull <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/nach-trainingsfreitag-russell-sieht-ferrari-als-topfavorit-in-monaco-26060604/3447371/" target="_blank">durch sehenswerte Zeiten im Blickpunkt</a>. Gerade die roten Boliden aus Maranello galten schon vor dem Wochenende als die gr&ouml;&szlig;ten Siegkandidaten.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/x8Z74_5-Vhg" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>In diesem Zusammenhang betont "Bono" eine besondere St&auml;rke des WM-Spitzenreiters: "Er f&uuml;hrt mich genau dorthin, [wo wir sein m&uuml;ssen]. Er kam heute Morgen an, wir sind ein paar Dinge durchgegangen, er ist ins Auto gesprungen und alles war anders. Sobald er im Auto gl&uuml;cklich ist, kommen schnelle Rundenzeiten dabei heraus."</p><p>Zudem erw&auml;hnt Bonnington, dass das Talent des jungen Mercedes-Piloten schon fr&uuml;h zu sehen war: "Als wir ihn in den TPC-Autos getestet haben, war sein Talent sofort zu sehen", erz&auml;hlt der Renningenieur.</p><p>"Normalerweise brauchen junge Fahrer ein wenig Zeit, bis sie den notwendigen Speed erreichen. Ich glaube, Kimi hat daf&uuml;r rund vier Runden gebraucht. Und wenn er diese Pace [so schnell] gehen kann, dann wei&szlig;t du, dass der Junge echtes Talent hat."</p><p>"Wir wussten also fr&uuml;h, dass wir da einen Rohdiamanten haben. Da war nur noch ein wenig Feinschliff notwendig. Und ab dem zweiten Jahr gelingt es dann so richtig."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/e9504d2005024bb8a0638352731948ff" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Monaco</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 16:40:37 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zak deutet an: McLaren könnte eigene Motoren bauen]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/zak-deutet-an-mclaren-koennte-eigene-motoren-bauen-26060614/3447405/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Derzeit schließt Zak Brown die Idee eigener Formel-1-Motoren für McLaren nicht komplett aus<p>Zak Brown schlie&szlig;t einen eigenen Motor f&uuml;r McLaren in Zukunft nicht aus. "Immer dann, wenn ein neues Reglement auf dem Plan steht, werden wir uns damit besch&auml;ftigen und sehen, ob uns das technisch reizt", erkl&auml;rt der CEO von McLaren Racing.</p><p>"Macht sowas finanziell Sinn? Ich denke, wir werden uns damit besch&auml;ftigen, wenn es soweit ist."</p><p>Dennoch betont Brown eindeutig: "Derzeit sind wir mit Mercedes sehr zufrieden und planen, mit ihnen weiterhin zu arbeiten."</p><p>Auf die Nachfrage, ob man seitens McLaren nicht an den Diskussionen zum neuen Motorenreglement teilnimmt, erkl&auml;rt der Vorstandsvorsitzende: "Nun, wir sind kein Hersteller. Wir haben in der Power-Unit-Group also keinen Sitz. Jetzt k&ouml;nnen wir nur abwarten, wie das Reglement am Ende aussehen wird."</p><p>"Und wenn wir [das Reglement] interessant finden, dann werden wir darauf vielleicht einen Blick werfen. Aber bis dahin wisst ihr so viel &uuml;ber die Zukunft wie wir. Ich denke also, es w&auml;re aktuell nur ablenkend, sich auf irgendetwas anderes als das Hier und Jetzt zu fokussieren und darauf, wo wir in Zukunft hinwollen."</p><p>F&uuml;r 2030 oder 2031 stehen derzeit V8-Motoren auf dem Plan. In Monaco hat nicht zuletzt Audi-CEO Gernot D&ouml;llner betont, dass sich der Automobilkonzern trotz seines Fokus auf Nachhaltigkeit <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/audi-stellt-sich-nicht-gegen-v8-hauptsache-turbo-26060508/3447308/" target="_blank">nicht gegen diese Idee stellen w&uuml;rde</a>. Auf die Frage, was Brown von den bisherigen Pl&auml;nen h&auml;lt und was Mercedes bisher dazu kommuniziert hat, sagt der CEO:</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/x8Z74_5-Vhg" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Letztlich m&uuml;ssen wir uns bei der Technik an [Mercedes] wenden. Aber alles, was wir bisher von unserem Pr&auml;sidenten geh&ouml;rt haben, also &uuml;ber den V8, den gr&ouml;&szlig;eren Verbrenner, den richtigen Treibstoff, eine kleinere Batterie, das Thema Hybrid oder den Sound - das klingt alles gut."</p><p>"Viel mehr technisches Verst&auml;ndnis habe ich dazu nicht. Aber es klingt so, als w&auml;re es die richtige Richtung."</p><p>Zwar konnte McLaren als Kundenteam 2025 beide Weltmeisterschaften einfahren, doch zeigte man sich Anfang des Jahres von der aktuellen Konstellation alles andere als begeistert.</p><p>Schlie&szlig;lich empfand man im Vergleich zum Werksteam von Mercedes einen technischen Nachteil in puncto Energiemanagement. Beim Indy 500 <a href="https://www.sportsbusinessjournal.com/Articles/2026/05/26/mclaren-would-consider-becoming-f1-power-unit-manufacturer-with-proper-v-8-formula/" target="_blank" rel="nofollow">hatte Brown angemerkt</a>, dass man unter den richtigen finanziellen Bedingungen &uuml;ber einen eigenen Motor nachdenken w&uuml;rde.</p><p>Derweil plant Mercedes angeblich, in der kommenden Motoren-Formel nur noch zwei Kundenteams zu beliefern. Aktuell fahren neben dem Werksteam McLaren, Williams und Alpine mit Motoren aus Brixworth. Basierend auf diesem Ger&uuml;cht wurde Brown in Monaco zum Thema befragt.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/52c37fab18a14087b61ad543c18cadc3" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 15:26:38 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zurück in der Weltspitze? Perez erklärt neuen Mut nach Montreal]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/zurueck-in-der-weltspitze-perez-erklaert-neuen-mut-nach-montreal-26060611/3447396/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[In Montreal hat sich Sergio Perez nach großen Selbstzweifeln als einen der besten Fahrer im Feld beschrieben<p>Nach dem Grand Prix von Kanada zeigte sich Sergio Perez &auml;u&szlig;erst selbstbewusst: "Ich bin froh, dass ich zur&uuml;ckgekommen bin und mir selbst bewiesen habe, dass ich zu den Besten geh&ouml;re", so <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/sergio-perez-habe-bewiesen-dass-ich-zu-den-besten-gehoere-26053102/3447041/" target="_blank">seine Worte in Montreal</a>.</p><p>Zu eben diesem Statement wurde der Cadillac-Pilot Monaco befragt: "Wenn du dir meine letzten sechs Monate bei Red Bull anschaust, w&uuml;rdest du nicht denken, dass ich zu den Besten da drau&szlig;en geh&ouml;re", erkl&auml;rt der 36-J&auml;hrige.</p><p>"Aber wenn du meine damaligen Umst&auml;nde verstehst und siehst, welches Level ich f&uuml;r mein Team abliefere, dann realisierst du, dass ich zu den Besten da drau&szlig;en geh&ouml;re."</p><p>"Am Ende des Tages brauchst du die richtigen Umst&auml;nde, um dein Talent zeigen zu k&ouml;nnen. In der Hinsicht bin ich sehr gl&uuml;cklich dar&uuml;ber, dass ich zur&uuml;ckgekommen bin und mir das selbst bewiesen habe. Letztlich m&ouml;chtest du als Fahrer genau dieses Selbstbewusstsein haben. So sehr, wie ich bei Red Bull zu k&auml;mpfen hatte, verletzt das dein Selbstvertrauen."</p><p>Auf eine Frage von unserem Schwesterportal <i>Motorsport.com</i>, ab wann Perez wusste, dass er noch konkurrenzf&auml;hig ist, nennt der Cadillac-Pilot <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/cadillacs-ungewoehnlicher-f1-test-warum-sergio-perez-in-einem-ferrari-sass-25112219/3437470/" target="_blank">seinen Ferrari-Test im November</a>. Vor der Fertigstellung des eigenen Autos hatte das neue Team die Chance, einen alten Boliden von Ferrari zu testen.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/x8Z74_5-Vhg" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"In den letzten drei oder vier Rennen sorgen meine Qualifyings, die Rennpace und mein Performance-Level daf&uuml;r, dass ich mich so f&uuml;hle, als w&auml;re der Speed immer da gewesen", erkl&auml;rt Perez. Abschlie&szlig;end erl&auml;utert der Cadillac-Pilot: "Du denkst: 'Vielleicht bin ich das Problem' und 'Ich bin nicht so gut wie fr&uuml;her.'"</p><p>"Aber es geht um die Umst&auml;nde, die dich umgeben", res&uuml;miert Perez.</p><p>Cadillac-Teamchef Graeme Lowdon wurde in Monaco gefragt, ob auch er Perez f&uuml;r einen der besten Formel-1-Fahrer im Feld h&auml;lt: "All diese Fahrer sind wirklich gut, aber Checo hat mich sehr beeindruckt", so seine Wortwahl.</p><p>"Ich arbeite gerne mit beiden [Piloten]. Sie sind sehr unterschiedliche Charaktere. Wir verlangen viel mehr von ihnen, als nur das Rennauto zu bewegen, aber ich bin sehr angetan davon, wie sie sich da reinh&auml;ngen."</p><p>"Ich habe schon mal gesagt, dass wir als Team alle zusammengeh&ouml;ren, und das meinen wir auch so. Die Fahrer sind ein zentraler Bestandteil des Teams, also ist es Teil unserer Philosophie, die Fahrer wirklich zu unterst&uuml;tzen."</p><p>"Gerade hier [in Monaco] ist es eine Frage des Selbstvertrauens", betont Lowdon. "Du musst die Strecke nur ablaufen, um zu sehen, wie schwierig es hier ist, mit einem Formel-1-Auto zu fahren."</p><p>"Es geht um Selbstvertrauen, und wir wollen, dass die Jungs im Team sich wohl f&uuml;hlen und selbstbewusst sind. Das ist aber nicht fake. So arbeiten wir als richtiges Rennteam."</p><p>Des Weiteren betont der Teamchef: "In meiner gesamten Zeit im Rennsport ging es darum, ein richtiges Rennteam aufzubauen. Wir tragen unsere Marke mit Stolz, aber unser Fundament ist ein richtiges Rennteam, in dem die Fahrer wichtig sind. Und es ist wichtig, dass sie sich geh&ouml;rt und unterst&uuml;tzt f&uuml;hlen."</p><p>Lowdon beschreibt zudem die aktuelle Situation von Perez: "Wir sehen das bei Checo. Wenn du [ihn unterst&uuml;tzt], dann geht er wirklich darauf ein. Und ich glaube, das hat sich schon in den ersten Rennen gezeigt. Er f&auml;hrt herausragend und hat Spa&szlig; dabei."</p><p>"Hatte er in Miami nicht dieses Duell mit Fernando? Da ging es um den 15. oder 16. Platz. Aber er stieg danach aus dem Auto aus und sagte: 'Ich liebe es, das ist gro&szlig;artig.'"</p><p>"Darum sollte es in der Formel 1 gehen: die Zweik&auml;mpfe auf der Strecke zwischen den besten Fahrern der Welt, die dabei auch noch Spa&szlig; haben. Wieso also nicht?"</p><p>Bislang kann Perez sich bei Cadillac besser in Szene setzen als Teamkollege Valtteri Bottas. W&auml;hrend der ehemalige Red-Bull-Pilot seinen zweiten Fr&uuml;hling erlebt, wird von Zeit zu Zeit &uuml;ber <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/bottas-platzt-der-kragen-rauswurf-geruechte-sind-kompletter-bullshit-26060409/3447233/" target="_blank">die Zukunft von Bottas</a> diskutiert.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/af017e14064548b496cabaa910af48b7" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 14:29:33 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[McLaren-Chef betont: Keine Kalender-Entscheidung vor Sommerpause]]></title>
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      <description><![CDATA[Zak Brown betont, dass die Formel 1 noch genug Zeit hat, um über eine Rückkehr von Saudi-Arabien und Bahrain im Kalender 2026 zu entscheiden<p>Laut Zak Brown hat die Formel 1 noch genug Zeit, um Entscheidungen rund um den Kalender der aktuellen Saison zu f&auml;llen und die ausgefallenen Rennen in Saudi-Arabien und Bahrain m&ouml;glicherweise nachzuholen.</p><p>"Ich hoffe, die einzige &Auml;nderung besteht darin, dass wir noch ein weiteres Rennen im Kalender sehen", erkl&auml;rt der McLaren-CEO. "Im Endeffekt ist das die Aufgabe von [Stefano Domenicali]."</p><p>Mit weiteren Zwischenf&auml;llen und dementsprechend gestrichenen Rennen rechnet Brown dagegen nicht: "Ich bin zuversichtlich, dass wir den Gro&szlig;teil des Kalenders sehen werden und sich hoffentlich nichts weiter ver&auml;ndert."</p><p>Aufgrund des Irankriegs wurden die Rennwochenenden in Saudi-Arabien und Bahrain <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/offiziell-formel-1-rennen-in-bahrain-und-saudi-arabien-abgesagt-26031422/3442905/" target="_blank">abgesagt</a>. Seither wird &uuml;ber m&ouml;gliche Ersatzrennen oder ein Nachholen der Veranstaltungen gegen Saisonende diskutiert.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/x8Z74_5-Vhg" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Ob beide Events noch im Grand-Prix-Zirkus 2026 zu sehen sein werden, bleibt bislang offen. Des Weiteren gelten die Formel-1-Rennen in Katar und Abu-Dhabi aufgrund des Krieges in der Region <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/warum-der-formel-1-kalender-2026-aktuell-ein-puzzlespiel-ist-26050707/3445723/" target="_blank">als potenzielle Wackelkandidaten</a>. Beide stellen den Abschluss der Saison dar.</p><p>In diesem Zusammenhang betont Brown: "Wir haben noch ein paar Monate, bis irgendwelche Entscheidungen getroffen werden m&uuml;ssen."</p><p>Eine feste Deadline gibt es laut dem CEO von McLaren Racing nicht. Sogar nach der Sommerpause h&auml;tte man, so Brown, "genug Zeit, um zu reagieren."</p><p>"Ich glaube, wir haben noch ein paar Monate Zeit. Vielleicht haben wir etwas weniger Zeit, wenn es darum geht, Rennen zur&uuml;ck in den Kalender zu bringen. Aber wenn es um das Jahresende geht, dann m&uuml;ssen bis zur Sommerpause keine Entscheidungen getroffen werden."</p><p>Ohne die Rennen in Saudi-Arabien und Bahrain f&auml;hrt die Formel 1 2026 an 22 Rennwochenenden. W&auml;hrend Jeddah mindestens bis 2030 Teil des Grand-Prix-Sports sein wird, l&auml;uft <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-2027-welche-rennen-raus-sind-und-welche-neu-dazukommen-25121604/3438837/" target="_blank">der Vertrag f&uuml;r das Rennen</a> in Sachir bis 2036.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/dfde06f45e4343cda2ae713d8aa6cd38" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 13:22:46 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Klare Botschaft von Audi: Keine großen Änderungen 2027 erwünscht]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/klare-botschaft-von-audi-keine-grossen-aenderungen-2027-erwuenscht-26060608/3447383/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Bei Audi ist man von potenziellen Regeländerungen für die Formel-1-Saison 2027 alles andere als begeistert<p>Audi-CEO Gernot D&ouml;llner positioniert sich gegen gro&szlig;e Anpassungen am Motorenreglement f&uuml;r 2027. "Unser Fokus liegt ganz klar auf Stabilit&auml;t", erkl&auml;rt der Vorstandsvorsitzende w&auml;hrend einer Medienrunde in Monaco.</p><p>"Als Neueinsteiger ist das ein Grund f&uuml;r unsere Perspektive. Der andere Grund ist, dass wir kosteneffizient handeln m&uuml;ssen."</p><p>"Die Budgetobergrenze zu bedenken, ist von unserer Seite aus der wichtigste Aspekt. Unser Entwicklungsweg ist vielleicht etwas steiler, weil wir von weiter unten aus angefangen haben. Und auf diesem Weg sind wir &uuml;ber Stabilit&auml;t sehr froh."</p><p>Aktuell steht eine <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/analyse-warum-die-regelanpassung-fuer-2027-kaum-wirkung-zeigen-duerfte-26050905/3445840/" target="_blank">Anpassung des Motors f&uuml;r die kommende Saison</a> im Raum. So soll der Split zwischen Verbrennungsmotor und elektrischer Komponente auf ein Verh&auml;ltnis von 60 zu 40 angehoben werden.</p><p>Doch w&auml;hrend viele Fahrer diesen Schritt loben, stellen sich Hersteller wie Ferrari, Audi oder Honda quer. W&auml;hrend Ferrari das ADUO-System der FIA hier als Problem sieht und potenzielle Nachteile f&uuml;rchtet, stellen Audi und Honda den finanziellen Faktor in den Fokus.</p><p>Dazu haben auch <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/kostenexplosion-in-der-formel-1-teamchef-warnt-vor-2027-26052607/3446847/" target="_blank">Teamchefs wie Ayao Komatsu bereits Bedenken ge&auml;u&szlig;ert</a>, da die geplanten &Auml;nderungen am Motoren je nach Umsetzung signifikante Anpassungen am Chassis voraussetzen w&uuml;rden. Eine Erh&ouml;hung der Budgetobergrenze f&uuml;r die Saison 2027 wurde bereits ebenso diskutiert wie etwa ein h&ouml;herer Benzindurchfluss oder weniger Anpressdruck.</p><p>Gegen kleine &Auml;nderungen, die keine gr&ouml;&szlig;eren Umbauten ben&ouml;tigen w&uuml;rden, stellt sich Audi laut D&ouml;llner hingegen nicht: "Wenn das m&ouml;glich ist, [dann ja]", erkl&auml;rt der CEO. "Der Prozess liegt in guten H&auml;nden und wir sind, gemeinsam mit den anderen Motorenherstellern, Teil davon. Ich denke, f&uuml;r 2027 wird man eine gute L&ouml;sung finden."</p><p>Zudem betont D&ouml;llner: "Wir investieren ungern in eine Regel&auml;nderung. Wir w&uuml;rden lieber in die Optimierung des gesamten Systems unseres Autos und in den Antrieb investieren."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/x8Z74_5-Vhg" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Unser Fokus liegt auf den aktuellen Regeln und darauf, wie man diese ausreizen und unseren Antrieb im aktuellen Reglement optimieren kann. Wichtig ist f&uuml;r uns, dass wir die Kosteneffizienz im Kopf behalten. Als wir eingestiegen sind, haben wir in das [aktuelle] Antriebskonzept investiert, und wir w&uuml;rden das ungern schon bald wieder &auml;ndern."</p><p>Nicht zuletzt der Versuch, Konzerne wie Audi in die Formel 1 zu holen, stellt den Ursprung der aktuellen Regeln dar. Obwohl man die Marke aus dem VW-Konzern f&uuml;r den Grand-Prix-Sport begeistern konnte, hagelt es seit Saisonbeginn von allen Seiten Kritik an der Rennserie. Dementsprechend hart wird um die Regeln f&uuml;r die kommenden Jahre gerungen.</p><p>F&uuml;r das n&auml;chste Jahrzehnt steht ein Comeback der V8-Motoren im Raum. D&ouml;llner betont in Monaco, dass man sich seitens des Konzerns <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/audi-stellt-sich-nicht-gegen-v8-hauptsache-turbo-26060508/3447308/" target="_blank">nicht gegen diese Idee stellen w&uuml;rde</a>. Einzig der Erhalt einer Komponente wie dem Turbolader steht f&uuml;r den CEO hier im Fokus.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/02210492a17d4495831251a0805b1338" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 12:44:45 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kein Licht am Ende des Tunnels? Düstere Stimmung bei Aston Martin]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/kein-licht-am-ende-des-tunnels-duestere-stimmung-bei-aston-martin-26060606/3447377/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Laut Pedro de la Rosa gibt es für Aston Martin in dieser Saison noch kein Licht am Ende des Tunnels<p>Glaubt man Markenbotschafter Pedro de la Rosa, dann gibt es bei Aston Martin noch kein Licht am Ende des Tunnels. "Definitiv noch nicht", so seine Worte auf diese Frage in der FIA-Pressekonferenz.</p><p>Der AMR26 strauchelt derzeit sowohl mit der Power-Unit von Honda als auch mit seinem Chassis. In der Konstrukteurs-WM liegt man auf dem letzten Platz und konnte bislang noch keinen einzigen Punkt einfahren. Gr&ouml;&szlig;ere Updates sind <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/kein-fortschritt-bei-aston-martin-keine-updates-seit-der-zwangspause-26052606/3446842/" target="_blank">erst im Sommer geplant</a>.</p><p>"Wir haben aktuell ein sehr schwieriges Auto", erkl&auml;rt de la Rosa in der Pressekonferenz. "Die Fahrer geben ihr Bestes und machen einen unglaublichen Job, dieses Auto so schnell sie es k&ouml;nnen, verl&auml;sslich und sicher zu fahren. Aber das ist schwer."</p><p>"Mir w&auml;re es lieber, ich k&ouml;nnte [Fragen] zum Licht am Ende des Tunnels sp&auml;ter beantworten, wenn wir tats&auml;chliche Upgrades am Auto haben und uns auf Fakten berufen k&ouml;nnen", betont der 55-J&auml;hrige. "Wir haben so viel &uuml;ber das Licht am Ende des Tunnels gesprochen, &uuml;ber das, was man tun kann, dass wir uns manchmal einfach etwas zu sehr wiederholen."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/x8Z74_5-Vhg" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Einen bestimmten Faktor, weshalb Aston Martin bislang so sehr mit seinem Auto hadert, nennt de la Rosa nicht. Stattdessen hebt der ehemalige McLaren-Pilot hervor, wie schwer die Situation f&uuml;r Fernando Alonso und Lance Stroll derzeit ist.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/probleme-geloest-sitzanpassung-bei-alonso-fuer-monaco-26060411/3447241/" target="_blank">Zumindest die Sitzprobleme</a>, mit denen Alonso in Kanada zu k&auml;mpfen hatte, sind kein Thema mehr: "Fernando hat im FT1 nichts zu seinem Sitz gesagt, das ist auch positiv", erkl&auml;rt de la Rosa. "Das bedeutet, dass all die Arbeit, die man seit Dienstag an der Strecke geleistet hat, um den 25er-Sitz in das 26er-Auto zu packen, funktioniert hat."</p><p>Dennoch gesteht der Markenbotschafter: "Allerdings hat sich Lance &uuml;ber Sitzprobleme beschwert. Wir m&uuml;ssen also andere Probleme l&ouml;sen, aber es geht in die richtige Richtung."</p><p>Am Freitag sorgte Alonso zudem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/hinterachse-bei-aston-streikt-alonso-mit-problemen-im-training-26060514/3447328/" target="_blank">f&uuml;r einen kurzen Schreckmoment</a>, als der zweimalige Weltmeister die Leitplanke am Eingang der Nouvelle-Schikane streifte.</p><p>"Hinter den Kulissen passieren in der Fabrik viele Dinge, die uns glauben lassen, dass die Upgrades im Sommer einen gro&szlig;en Unterschied machen werden", merkt de la Rosa abschlie&szlig;end an.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/f2b516c457e548d3969327f061a39954" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 11:43:25 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zu langsam in Monaco? Zahlreiche McLaren-Probleme im Fürstentum]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/zu-langsam-in-monaco-zahlreiche-mclaren-probleme-im-fuerstentum-26060519/3447345/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Nicht nur der technische Ausfall von Lando Norris im zweiten Freien Training dürfte McLaren am Freitag für Kopfschmerzen gesorgt haben<p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ft2-monaco-kann-ferrari-die-dominanz-von-mercedes-brechen-26060516/3447334/" target="_blank">Im zweiten Freien Training von Monaco</a> musste Lando Norris seinen McLaren in der Nouvelle-Schikane abstellen. Doch nicht nur das technische Problem beim amtierenden Weltmeister war f&uuml;r das Team aus Woking eine Entt&auml;uschung.</p><p>"Wir haben gerade nicht die Pace und m&uuml;ssen auf der gesamten Runde noch Zeit finden", erkl&auml;rt Norris nach dem Training.</p><p>"Es f&uuml;hlte sich okay an", res&uuml;miert Oscar Piastri nach dem Trainingsfreitag. "Wir waren halt leider nicht so schnell, wie wir gerne w&auml;ren."</p><p>In der ersten Session standen Platz sechs und Platz acht zu Buche, w&auml;hrend am Nachmittag Platz sieben und Platz 19 &uuml;brig blieben. Stattdessen steht Ferrari im F&uuml;rstentum <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">bislang an der Spitze</a>. Im FT2 fehlte Piastri auf die Bestzeit von Lewis Hamilton eine ganze Sekunde.</p><p>"Es war f&uuml;r uns echt ein schwieriger Tag", betont der McLaren-Pilot. "Wir m&uuml;ssen &uuml;ber Nacht sicherlich an ein paar Dingen arbeiten."</p><p>Zwar hatte man Ferrari vorne erwartet, doch gesteht der 25-J&auml;hrige: "Wir hatten gehofft, dass wir ein gutes St&uuml;ck n&auml;her dran sind."</p><p>Norris hingegen betont: "Es ist nicht unbedingt eine &Uuml;berraschung, aber wir sind nat&uuml;rlich nicht da, wo wir sein wollen. Also werden wir hart daran arbeiten, zu verstehen, was uns [auf die Konkurrenz] fehlt, und versuchen, so viel wie m&ouml;glich bis morgen aufzuholen."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/oh1HIhGv92k" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Chefdesigner Rob Marshall erkl&auml;rt nach der Session: "Ich bin mir sicher, dass wir das noch verbessern k&ouml;nnen. Wir haben am Anfang der Runde Probleme. In den Sektoren zwei und drei waren wir dann etwas konkurrenzf&auml;higer."</p><p>"Ich glaube also, es liegt vielleicht an den Reifentemperaturen oder vielleicht an etwas anderem. Aber wir m&uuml;ssen sicherlich an ein paar Sachen arbeiten, vor allem an der ersten H&auml;lfte der Runde."</p><p>Piastri nennt keinen offensichtlichen Bereich, in dem sich McLaren bis zum Qualifying steigern kann: "Ich glaube, in der heutigen Formel 1 gibt es nichts, was du tun kannst, um das Auto komplett umzukrempeln", erkl&auml;rt der WM-Dritte von 2025. "Wir werden nat&uuml;rlich versuchen, etwas zu finden, denn genau das m&uuml;ssen wir."</p><p>Auf die Frage, was genau bei Lando Norris zum Ende der Session gef&uuml;hrt hat, antwortet Marshall: "Wir k&ouml;nnen das nicht abschlie&szlig;end beantworten. Er hatte ein elektrisches Problem am Auto und es hat sich abgeschaltet."</p><p>"Wir hatten bislang aber nicht genug Zeit, um in die Daten zu schauen und herauszufinden, was da schiefgelaufen ist. Es k&ouml;nnte alles M&ouml;gliche sein, aber es ist ein elektrisches Problem."</p><p>Zu seinem Ausfall erg&auml;nzt Norris: "Es ist frustrierend, gerade heute Zeit auf der Strecke zu verlieren, denn in Monaco ist das immer wichtig."</p><p>Zu allem &Uuml;berfluss wurde gegen das Team nach FT2 eine Untersuchung eingeleitet. Das sogenannte "Clutch Disengagement System" (CDS) von Norris hat nicht wie vorgeschrieben funktioniert. Dementsprechend verz&ouml;gerte sich die Bergung des MCL40. Bereits in Kanada hatten sich die Racing Bulls aufgrund desselben Problems <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ernste-angelegenheit-warum-die-fia-racing-bulls-ruegt-und-zur-kasse-bittet-26052304/3446588/" target="_blank">eine Geldstrafe eingefangen</a>.</p><p>Dasselbe Schicksal ereilt in Monaco die Papaya-Mannschaft. 30.000 Euro hat man dem Rennstall aufgebrummt, wobei 10.000 davon zur Bew&auml;hrung ausgesetzt sind.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/6f935ae5aee44731b4012f128793d358" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Monaco</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 18:03:46 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die meisten Rennen für McLaren: Norris ist "stolz" auf seinen Rekord]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/die-meisten-rennen-fuer-mclaren-norris-ist-stolz-auf-seinen-rekord-26060517/3447337/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Lando Norris ist mit 156 Grand-Prix-Auftritten der Fahrer mit den meisten Rennen in der Formel-1-Geschichte von McLaren<p>Lando Norris ist der Formel-1-Pilot mit den meisten Renneins&auml;tzen f&uuml;r McLaren. Dementsprechend stolz zeigt sich der amtierende Weltmeister vor <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/besseres-racing-in-monaco-russell-lobt-die-neuen-boliden-26060509/3447311/" target="_blank">dem Grand Prix von Monaco</a>.</p><p>"Das ist echt eine coole Statistik", erkl&auml;rt Norris in der offiziellen Pressekonferenz. "Normalerweise hasse ich Statistiken und wenn Leute sowas hervorholen, aber darauf bin ich wirklich stolz."</p><p>"Es ist nicht nur eine Performance-Statistik, sondern vielmehr ein allgemeiner Wert. Es hat schon was, seinen Namen neben so vielen Gr&ouml;&szlig;en [des Sports] zu sehen."</p><p>Des Weiteren betont Norris: "Eine Weltmeisterschaft ist wirklich klasse, aber viele Leute, die wirklich jeder kennt und an die sich jeder erinnert, haben noch viel mehr erreicht. Ich m&ouml;chte definitiv an ihre Erfolge ankn&uuml;pfen, aber dass mein Name mit diesen unglaublichen Fahrern in einem Atemzug genannt wird, ist wirklich gro&szlig;artig."</p><p>Norris betont dabei nicht zuletzt, dass er sich gl&uuml;cklich sch&auml;tzen k&ouml;nne, Teil des Wiederaufbaus von McLaren zu sein. Der Weltmeister f&auml;hrt seit seinem Formel-1-Deb&uuml;t 2019 f&uuml;r den Rennstall aus Woking.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/oh1HIhGv92k" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Insgesamt hat Norris bisher 156 Grand-Prix-Rennen f&uuml;r das Team bestritten. Auf dem zweiten Platz dieser Liste liegt David Coulthard mit 150 Rennen, w&auml;hrend Jenson Button mit 136 Auftritten den dritten Platz belegt. Oscar Piastri belegt mit 73 Grand-Prix-Rennen den elften Platz in dieser Statistik und teilt sich seinen Rang mit John Watson.</p><p>Norris f&auml;hrt fort:"Ich bin ein gl&uuml;cklicher Junge, und ich werde hier noch viele Jahre bleiben und versuchen, McLaren in der Position zu halten, in der sie sich jetzt befinden. Das hei&szlig;t: Konstrukteurs-Weltmeisterschaften und Fahrer-Weltmeisterschaften gewinnen."</p><p>"Ich hatte echt Gl&uuml;ck, Teil dieser Geschichte zu sein, und ich hoffe, dass das noch viele Jahre weitergeht."</p><p>In der <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Konstrukteurs-WM</a> liegt McLaren derzeit auf dem dritten Platz. Norris befindet sich in der <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Fahrer-WM</a> derweil auf dem f&uuml;nften Rang.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/bfc6b62fc67b4f0aa8f4a293c240abbf" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 16:09:25 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hinterachse bei Aston streikt: Alonso mit Problemen im Training]]></title>
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      <description><![CDATA[Im Freien Training wäre Fernando Alonso fast in die Leitplanke am Eingang der Nouvelle-Schikane eingeschlagen<p>Fernando Alonso hatte <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/training-monaco-red-bull-sorgt-fuer-ersten-heftigen-einschlag-26060506/3447302/" target="_blank">im ersten Freien Training</a> von Monaco mit seinem Aston Martin zu k&auml;mpfen. Kurz vor Ende der Session verlor der zweimalige Weltmeister kurzzeitig die Kontrolle &uuml;ber sein Fahrzeug, wodurch er die Leitplanke am Eingang der Nouvelle-Schikane streifte. Aufgrund von Teilen auf der Strecke musste die Session danach kurzzeitig unterbrochen werden.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/news/hoffnung-fuer-aston-martin-alonso-ueber-chancen-in-monaco-26060416/3447262/" target="_blank">Am Tag zuvor</a> hatte Alonso noch davon gesprochen, dass der AMR26 dazu tendiert, pl&ouml;tzlich und ohne Input des Fahrers einen Gang zur&uuml;ckzuschalten. Dadurch kann unter anderem die Hinterachse eines Fahrzeugs blockieren.</p><p>"Ich wei&szlig; nicht wirklich, was passiert ist", erkl&auml;rt Pedro de la Rosa nach der Session in der FIA-Pressekonferenz. "Klar, die Hinterachse blockiert, aber ich wei&szlig; nicht, ob das am Herunterschalten lag oder nicht. Ich konnte mir die Daten bislang noch nicht ansehen."</p><p>"Aber es gab auf jeden Fall ein Problem an der Hinterachse", erkl&auml;rt der ehemalige Formel-1-Pilot. "Er lie&szlig; die Bremse zeitweise los, um das Auto einfach nur wieder einzufangen, sonst h&auml;tte er sich komplett gedreht. Da nur mit einem leichten Schaden am Frontfl&uuml;gel herauszukommen, spricht wirklich f&uuml;r ihn."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/oh1HIhGv92k" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>De la Rosa betont, dass auch dieser Zwischenfall Teil eines gr&ouml;&szlig;eren Problems ist. Fahrbarkeit und Vorhersehbarkeit sind aus Sicht des 55-J&auml;hrigen weiterhin ausbauf&auml;hig.</p><p>"Das Auto ist immer noch zu schwer zu fahren, also m&uuml;ssen wir noch viel mehr daran arbeiten", res&uuml;miert der Markenbotschafter.</p><p>Im Vorfeld hatte Alonso die Probleme mit dem Getriebe thematisiert. Zwar konnte man <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/probleme-geloest-sitzanpassung-bei-alonso-fuer-monaco-26060411/3447241/" target="_blank">die Sitzprobleme des 32-fachen Grand-Prix-Siegers</a> l&ouml;sen, doch blieb der Aston-Martin-Pilot vor dem Wochenende im F&uuml;rstentum skeptisch.</p><p>Seit 2026 f&auml;hrt <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/aston-martin-honda-geloeste-probleme-offenbaren-neue-schwierigkeiten-26060109/3447100/" target="_blank">Aston Martin mit Honda-Motoren</a>. Die Aggregate aus Sakura haben bislang nicht nur durch mangelnde Performance, sondern vor allem durch starke Vibrationen f&uuml;r Kopfschmerzen im Rennstall gesorgt. Zeitweise waren Alonso und Stroll nicht in der Lage, komplette Renndistanzen abzuspulen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/91596ad7ea9346a0b331927560859fef" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Monaco</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 15:23:30 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Keine Stallregie bei Mercedes: Antonelli spricht über WM-Duell]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/keine-stallregie-bei-mercedes-antonelli-spricht-ueber-wm-duell-26060512/3447322/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Kimi Antonelli betont vor dem Grand Prix von Monaco, dass Spitzenfahrer im WM-Kampf nicht eingebremst werden sollten<p>Laut Kimi Antonelli kann man Fahrer in einem WM-Kampf nicht zur&uuml;ckpfeifen, sondern muss ihnen auf der Strecke vertrauen und sie das Duell ausfahren lassen.</p><p>"Wir werden uns weiterhin duellieren, genauso wie in Kanada", erkl&auml;rt der <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">WM-Spitzenreiter vor</a> dem Wochenende in Monaco. "Nat&uuml;rlich werden wir das etwas kl&uuml;ger anstellen, aber das Team m&ouml;chte sicherlich, dass wir v&ouml;llig frei gegeneinander fahren k&ouml;nnen."</p><p>"So muss das auch sein", f&auml;hrt der 19-J&auml;hrige fort. "Du kannst einen Fahrer ja nicht an die Leine nehmen, wenn er um Siege und Meisterschaften f&auml;hrt. Du kannst ihm nicht sagen: 'Ach, du, nimm dich mal ein St&uuml;ck zur&uuml;ck.'"</p><p>"Selbstverst&auml;ndlich kann sowas passieren, aber das Team m&ouml;chte, dass wir racen", betont Antonelli abschlie&szlig;end. Nach dem Rennen in Kanada hatte Toto Wolff angemerkt, dass man Szenarien wie beim Grand Prix in Montreal nicht unbedingt wiederholen m&ouml;chte.</p><p>Schlie&szlig;lich schrammten Antonelli und Russell beim Sprint und im Hauptrennen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/frieden-bei-mercedes-aussprache-nach-sprint-duell-26052408/3446696/" target="_blank">mehrmals an gro&szlig;en Kollisionen vorbei</a>. Dennoch plant man, so der WM-Leader, keine Stallregie.</p><p>Stattdessen betonen beide Mercedes-Piloten, dass man im WM-Kampf m&ouml;glichst fair miteinander umgehen m&ouml;chte. "Wir hatten ein paar Gespr&auml;che nach dem Rennwochenende", erz&auml;hlt Antonelli.</p><p>"Wir hatten eines davon erst ein paar Tage vor unserer Anreise [in Monaco]. Wir haben alle Bestandteile des Rennens analysiert, und das Ergebnis war am Ende: 'Ihr k&ouml;nnt frei fahren, solange ihr euch gegenseitig respektiert und euch nicht in Situationen bringt, die einem von euch oder euch beiden schaden k&ouml;nnten.'"</p><p>"Wei&szlig;t du, das Team will nie irgendwelche Regeln vorschreiben", erkl&auml;rt der vierfache Grand-Prix-Sieger. "Selbstverst&auml;ndlich wollen sie, dass beide Autos ins Ziel kommen, und dass man als Team so viele Punkte wie m&ouml;glich mitnimmt."</p><p>"Dessen sind wir uns bewusst, denn wir fahren zwar f&uuml;r uns selbst, schlie&szlig;lich wollen wir die jeweils der Beste sein und gewinnen, aber wir fahren auch f&uuml;r das Team. Wir wollen die rund 2.000 Mitarbeiter in Brackley und Brixworth belohnen, und wir wollen, dass das Team gewinnt."</p><p>In der Weltmeisterschaft liegen beide Mercedes-Piloten auf den ersten beiden Pl&auml;tzen. Glaubt man <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/helmut-marko-mercedes-kann-sich-2026-nur-noch-selbst-schlagen-26060402/3447204/" target="_blank">Experten wie Dr. Helmut Marko</a>, dann wird zwangsl&auml;ufig ein Silberpfeil am Ende der Saison den Titel einfahren.</p><p>F&uuml;r <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/wer-letzte-nacht-am-schlechtesten-geschlafen-hat-toto-wolff-26052504/3446761/" target="_blank">weniger Kopfschmerzen bei Toto Wolff</a> d&uuml;rfte diese Gewissheit dennoch nicht sorgen. Schlie&szlig;lich hat Mercedes das Duell Hamilton vs. Rosberg erlebt, in dem die Zusammenarbeit der beiden Teamkollegen f&uuml;r rund drei Jahre eine gro&szlig;e Herausforderung darstellte.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/0604d068c8dc4febbe40428defb3c1c0" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Monaco</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 14:48:02 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zu spät in der Pressekonferenz: Strafen für Leclerc und Norris?]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/zu-spaet-in-der-pressekonferenz-strafen-fuer-leclerc-und-norris-26060417/3447265/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Bei der offiziellen Pressekonferenz zum Großen Preis von Monaco erschienen Charles Leclerc und Lando Norris ein paar Minuten zu spät<p>Vor dem Gro&szlig;en Preis von Monaco werden Charles Leclerc und Lando Norris zu den FIA-Kommissaren gebeten. Der Grund? Beide waren bei der offiziellen Pressekonferenz zu sp&auml;t.</p><p>Explizit haben Leclerc und Norris laut FIA damit gegen den Artikel B10.1.1a <a href="https://www.motorsport-total.com/styles/mst/reglement/formel-1/B%20-%20Sportliche%20Regeln%202026.pdf" target="_blank">des sportlichen Reglements</a> versto&szlig;en. In diesem wird definiert, dass sechs Piloten zur offiziellen Pressekonferenz des Automobilweltverbandes zu erscheinen haben.</p><p>Jene Fahrer, die nicht f&uuml;r diesen Termin berufen werden, m&uuml;ssen stattdessen an von den Teams organisierten Presserunden teilnehmen.</p><p>Die PK mit Leclerc, Norris und Audi-Pilot Gabriel Bortoleto war f&uuml;r 14:30 Uhr geplant. Aufgrund der beiden versp&auml;teten Piloten verz&ouml;gerte sich der Startschuss um ein paar Minuten. In der anderen Gruppe haben Max Verstappen, Esteban Ocon und Alexander Albon <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/trotz-kritik-am-klassiker-max-verstappen-lobt-monaco-26060415/3447257/" target="_blank">&uuml;ber den Grand Prix von Monaco gesprochen</a>.</p><p>Tats&auml;chlich handelt es sich nicht um die erste Untersuchung rund um die offizielle Pressekonferenz. 2024 musste Leclerc etwa <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/10000-euro-so-begruendet-die-fia-die-f-wort-sanktion-gegen-charles-leclerc-24110202/3417739/" target="_blank">10.000 Euro Strafe zahlen</a>, nachdem ihm ein "Fuck" herausgerutscht war. F&uuml;r ein &auml;hnliches Vergehen in Aserbaidschan wurde Verstappen zu gemeinn&uuml;tziger Arbeit verdonnert.</p><p>Gleichzeitig wurde Verstappen f&uuml;r ein zu sp&auml;tes Erscheinen bei einer Pressekonferenz in &Ouml;sterreich nicht bestraft. Schlie&szlig;lich warnte das Team die FIA im Vorfeld, da der damals amtierende Weltmeister im Stau gestanden hatte.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/8iPOBcLBZPU" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>&Uuml;ber die Jahre haben sich die offiziellen Pressekonferenzen am Formel-1-Wochenende stark ver&auml;ndert. Fr&uuml;her hatte man eine Gruppe von sechs Personen zusammen auf eine B&uuml;hne gesetzt, auf der sie dann mit Fragen der Weltpresse konfrontiert wurden.</p><p>In dieser Umgebung kam es zu zahlreichen legend&auml;ren Szenen, beispielsweise dem Rededuell zwischen Ross Brawn und Patrick Head vor dem Grand Prix von Italien 2003. Damals hatten der Michelin-Reifen und der dagegen eingereichte Protest von Bridgestone f&uuml;r Aufsehen gesorgt. Auch das ber&uuml;hmte "Gentlemen, a short view back to the past" von Walter Koster entstand in diesem Rahmen.</p><p>Inzwischen bestehen die Runden aus zwei Gruppen, in denen jeweils drei Piloten befragt werden. Die Anh&ouml;rung der beiden "Sp&auml;tz&uuml;nder" soll am Freitagmorgen vor dem ersten Freien Training stattfinden. Mit einer Startplatzstrafe oder &auml;hnlich harten Ma&szlig;nahmen m&uuml;ssen die Fans der beiden aber nicht rechnen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/2b9a077d1227472189e65890713f384d" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Monaco</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 18:26:31 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Trotz Kritik am Klassiker: Max Verstappen lobt Monaco]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/trotz-kritik-am-klassiker-max-verstappen-lobt-monaco-26060415/3447257/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[In der offiziellen Pressekonferenz vor dem Grand Prix von Monaco lobt Max Verstappen seine Heimat und die ikonische Veranstaltung<p>Vor dem Grand Prix von Monaco bekennt sich Max Verstappen eindeutig zum Rennen im F&uuml;rstentum. Trotz anhaltender Kritik betont der viermalige Weltmeister: "So war es eigentlich schon immer."</p><p>"Aber bis vor 15 Jahren gab es kein Social Media", erkl&auml;rt der Red-Bull-Pilot in der<i> offiziellen Pressekonferenz</i> am Donnerstag. "Jetzt kann jeder mit einem Handy oder Laptop sich online beschweren, w&auml;hrend du dich davor nur zu Hause oder bei deiner Familie beschweren konntest. Heutzutage schreibt man mehr dar&uuml;ber, w&auml;hrend man sich fr&uuml;her zu Hause beschwert hat."</p><p>Auf die Frage, ob sich Verstappen darauf freut, mit <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/neue-formel-1-regeln-deshalb-verbringen-fahrer-mehr-zeit-im-meeting-26053002/3447003/" target="_blank">den neuen Autos</a> auf dem Stadtkurs zu fahren und ob es sich um ihren bislang besten Auftritt handeln k&ouml;nnte, antwortet der 28-J&auml;hrige:</p><p>"Vielleicht. Ich glaube, es wird durch die [schmaleren R&auml;der] vermutlich etwas besser, und bei niedrigen Geschwindigkeiten sind sie etwas wendiger. Aber gleichzeitig kommt hier die Fahrbarkeit zum Tragen. Und ich finde, diese hat im Vergleich zu den letztj&auml;hrigen Autos einen Schritt schlechter."</p><p>Die Frage, ob sich Verstappen auf <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/der-beste-samstag-des-jahres-warum-die-f1-monaco-so-akzeptieren-muss-26060404/3447214/" target="_blank">die Qualifying-Runde am Samstag</a> freut, beantwortet der Red-Bull-Pilot folgenderma&szlig;en: "Es ist immer noch ein Highlight am Wochenende, gerade dann, wenn du wirklich abliefern musst. Wir werden nat&uuml;rlich versuchen, unser Bestes zu geben."</p><p>In der Pressekonferenz betont Verstappen zudem, dass er noch einen anderen, viel pers&ouml;nlicheren Bezug zu Monaco hat: "Monaco ist mein Zuhause", erkl&auml;rt er.</p><p>"Das &uuml;berstrahlt alles am Rennen selbst. Ich liebe es, hier zu wohnen. Es ist wirklich sicher, die Menschen sind freundlich und es ist gut f&uuml;r Kinder. Der Grand Prix ist da ehrlich gesagt nur ein Bonus."</p><p>"Nat&uuml;rlich ist das immer ein abgefahrenes Wochenende, und ich genie&szlig;e es. Etwas hektisch, aber gleichzeitig wirklich toll. Meine erste Erinnerung hier? Ich bin mit meinem Kopf gegen eine Leitplanke gesto&szlig;en. Vermutlich keine allzu sch&ouml;ne Erinnerung, aber es ist wirklich cool, hier Rennen zu fahren."</p><p>"Zum ersten Mal bin ich hier in der Formel 1 gefahren", erz&auml;hlt Verstappen. "Das war gleich ein riesiger Schritt."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/8iPOBcLBZPU" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Esteban Ocon und Alexander Albon blicken &auml;hnlich auf das Rennwochenende von Monaco. So erkl&auml;rt Ocon beispielsweise: "Ich hab mir ein Video angeschaut, in dem Lewis sich den ersten Grand Prix von Monaco ansieht. Es ist, mitsamt den &Auml;nderungen der Stadt, fast dasselbe Layout. Wir wissen, wie es hier l&auml;uft, es war hier schon immer so."</p><p>"&Uuml;berholen war hier nie einfach", f&auml;hrt Ocon fort. "Und wenn hier jemand &uuml;berholt, dann ist er Gott. Wenn er einen Unfall baut, dann ist es ein Desaster, aber dann hat er es zumindest versucht."</p><p>"Du gehst das Wochenende ganz anders an. Du musst wirklich 100 Prozent geben. Das musst du zwar immer, aber [hier] ist das noch viel wichtiger."</p><p>Zusammengefasst betont Ocon: "Das ist die Sch&ouml;nheit von Monaco, Punkt. Das ist die Sch&ouml;nheit der Formel 1. Es ist ein anderer Kompromiss als sonst."</p><p>Albon stimmt seinem Kollegen zu und erg&auml;nzt: "Solange Leute es als das annehmen, was es ist, muss nicht jedes Rennen nur um den Sonntag drehen."</p><p>"Die Art und Weise, wie sich die Wochenenden hin zum Samstag und dem Qualifying aufbauen, ist durchaus sch&ouml;n. Einige Dinge k&ouml;nnte man in Zukunft hoffentlich &auml;ndern, um das &Uuml;berholen auf dem Kurs zu vereinfachen."</p><p>"Aber wie in jedem Sport, egal ob bei Tennis-Turnieren mit verschiedenen Bedingungen oder was auch immer, wird es immer einen Event geben, der ganz besonders hervorsticht. Und ich glaube, zumindest glaube ich das als Fahrer, wir sehen genau das am Samstag. Das macht Monaco so besonders."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/a30b1e1311b449488a224b01df2172cc" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 15:52:41 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Williams 2030 Weltmeister? Albon glaubt an Vowles-Prognose]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/williams-2030-weltmeister-albon-glaubt-an-vowles-prognose-26060413/3447247/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Glaubt man Alexander Albon, dann dürfte Williams im Jahr 2030 wieder um Weltmeisterschaften in der Formel 1 kämpfen können<p>Laut Alexander Albon und James Vowles darf Williams von einer Weltmeisterschaft 2030 tr&auml;umen. "James ist Realist, also versucht er nicht, irgendwelche Luftschl&ouml;sser zu bauen", erkl&auml;rt der 30-J&auml;hrige vor dem Monaco-Wochenende.</p><p>Explizit handelt es sich um die Antwort auf eine Frage in der offiziellen Pressekonferenz. Schlie&szlig;lich hat Teamchef Vowles vor kurzem betont, dass Williams ab 2030 um Weltmeisterschaften k&auml;mpfen sollte. Auf die Frage, ob dies ein realistisches Ziel darstellt, antwortet Albon:</p><p>"Ich denke, 2030 ist [ein realistisches Ziel]. James ist Realist, also versucht er nicht, irgendwelche Luftschl&ouml;sser zu bauen"</p><p>"Nat&uuml;rlich w&auml;ren wir froh, wenn das etwas schneller gehen w&uuml;rde. Wir haben durchaus mitbekommen, dass wir dieses Jahr etwas weiter zur&uuml;ckliegen, als uns lieb w&auml;re. Vielleicht hat uns das einen Schritt nach hinten geworfen, aber ich glaube ihm dennoch, wenn er das so ausspricht."</p><p>Die darauffolgende Frage von Sky-UK-Kommentator David Croft spielt auf die Karrieredauer von Albon an. Bislang hat Albon 95 Rennen f&uuml;r Williams absolviert und ist damit neuerdings gemeinsamer <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/sympathie-fuer-max-verstappen-nigel-mansell-kritisiert-die-formel-1-2026-26042212/3444778/" target="_blank">Spitzenreiter mit Nigel Mansell</a>. Auf die Frage, ob Albon sich bis 2030 weitere 95 Grand-Prix-Wochenenden vorstellen k&ouml;nnte, lautet die Antwort des ehemaligen Red-Bull-Piloten:</p><p>"Ja, absolut. F&uuml;r mich geht es um Fortschritt. Ich m&ouml;chte im Team Fortschritte erkennen. Ich denke, dass wir das in den letzten vier Jahren gezeigt haben, denn jedes Jahr wurde es immer ein St&uuml;ck besser und besser."</p><p>"Dieses Jahr erleben wir vielleicht einen R&uuml;ckschritt in puncto Performance, aber ich sehe im Team Ver&auml;nderungen und es sieht so aus, als w&uuml;rde es in die richtige Richtung gehen."</p><p>"Ich f&uuml;hle mich so, als w&auml;re ich von Beginn an Teil dieses Teams, sogar vor [der Verpflichtung von] James. Ich habe so viel Einsatz und Arbeit in [das Team] gesteckt, also w&uuml;rde ich das liebend gerne bis zum Ende durchziehen."</p><p>Einen Grand Prix konnte Albon bislang nicht gewinnen, und Podestpl&auml;tze hat f&uuml;r Williams bislang nur Teamkollege Carlos Sainz eingefahren. <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Konstrukteurs-WM</a> liegt das Team derzeit auf dem achten Platz.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/42b29eea712d4596978b953606d5ba10" width="1" height="1" alt="">]]></description>
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      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 14:49:11 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Probleme gelöst? Sitzanpassung bei Alonso für Monaco]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/probleme-geloest-sitzanpassung-bei-alonso-fuer-monaco-26060411/3447241/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Nachdem Fernando Alonso in Kanada große Probleme mit seinem Sitz hatte, wurde bei Aston Martin fleißig am Cockpit des 44-Jährigen gefeilt<p>F&uuml;r den <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/der-beste-samstag-des-jahres-warum-die-f1-monaco-so-akzeptieren-muss-26060404/3447214/" target="_blank">Grand Prix von Monaco</a> hat Aston Martin an der Sitzposition von Fernando Alonso gearbeitet. Schlie&szlig;lich musste der Weltmeister von 2005 und 2006 genau <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/falsche-sitzposition-deshalb-musste-alonso-in-kanada-aufgeben-26060206/3447127/" target="_blank">deswegen das Rennen in Kanada aufgeben</a>.</p><p>"Wir haben daran letzte Woche ein wenig gearbeitet", erkl&auml;rt der Spanier. Explizit nennt der 44-J&auml;hrige Online-Meetings oder das Ausprobieren verschiedener Positionen. Nach etwaigen Tests am Dienstag in Monaco stehen jetzt vier verschiedene Varianten zur Verf&uuml;gung.</p><p>"Wir haben seit Kanada viel ver&auml;ndert", betont Alonso. "Ich bin also entspannt und optimistisch, dass das Problem aus Kanada [gel&ouml;st ist]. Da war es echt unbequem."</p><p>Laut dem 32-maligen Grand-Prix-Sieger handelt es sich bei den kontinuierlichen &Auml;nderungen w&auml;hrend eines Wochenendes um kleine Pads, die man im Zweifelsfall zwischen den Sessions wechseln kann. Eine Ablenkung sieht Alonso darin aber nicht.</p><p>Auf die Frage, ob sich seine Sitzposition so sehr von bisherigen Cockpits unterschieden h&auml;tte, antwortet Alonso: "Nicht wirklich. In jedem neuen Sitz und Cockpit gibt es kleine Unterschiede."</p><p>"Ein oder zwei Millimeter im anderen Winkel oder ein anderer Druckpunkt unter deiner H&uuml;fte, und schon kann das auf deine Nerven dr&uuml;cken. Dann f&auml;ngst du an, das Gef&uuml;hl zu verlieren, und genau das war der Fall."</p><p>"Also, nein, es ist keine gro&szlig;e Ver&auml;nderung. Wenn ich in der Garage in Sitzen aus den letzten drei oder vier Jahren sitzen w&uuml;rde, dann w&uuml;rde ich nichts merken, denn es ist alles sehr &auml;hnlich. Doch nach 20 oder 30 Runden f&auml;ngst du an, den Unterschied zu sp&uuml;ren. Aber, wie gesagt, das ist jetzt gel&ouml;st."</p><p>Die Frage, ob Adrian Newey im Design der Cockpits ans Limit gegangen ist, beantwortet Alonso folgenderma&szlig;en: "Sicherlich, sicherlich."</p><p>"Das ist seine Philosophie, die Grenzen wirklich auszuloten. Wenn du das Limit mal gefunden hast, dann kannst du einen halben Schritt zur&uuml;ckgehen. So funktioniert das, und daran arbeiten wir aktuell."</p><p>"Das gilt nicht nur f&uuml;r [das Cockpit], sondern f&uuml;r viele Bereiche im Team, in denen wir an die Grenze gehen. Wir wissen, dass wir auf die Schnelle vielleicht mehr Performance finden k&ouml;nnten, wenn wir auf alte Methoden zur&uuml;ckgreifen."</p><p>"Aber wir ziehen es vor, in einigen Bereichen des Autos [die andere] Philosophie umzusetzen, denn wir glauben, dass das in naher Zukunft mehr Performance erm&ouml;glichen wird."</p><p>Im Vergleich zu den Vorjahren liegt die Sitzposition im AMR26 deutlich niedriger. Dazu erkl&auml;rt Mike Krack vor <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/comeback-in-monaco-adrian-newey-an-der-strecke-erwartet-26060408/3447228/" target="_blank">dem Wochenende in Monaco</a>, dass weitere kleine &Auml;nderungen am Wochenende keine &Uuml;berraschung w&auml;ren.</p><p>"Du kannst nicht einfach nur eine Sache &auml;ndern", erl&auml;utert Krack. "Dann m&uuml;sstest du die Pedale anpassen oder sicherstellen, dass die Regularien rund um die H&ouml;he erf&uuml;llt sind und all solche Dinge, sowie die Distanz zum Lenkrad. Es ist also nie ein einziger Bestandteil. Stattdessen ist es eine Reihe an Anpassungen, was es, wenn man noch nicht gefahren ist, etwas kompliziert macht."</p><p>Die Frage, ob Alonso jetzt h&ouml;her im Cockpit sitzt, beantwortet Krack wie folgt: "Er kann nicht viel tiefer sitzen."</p><p>Auch Lance Stroll hat sich in seinem Cockpit bislang alles andere als wohlgef&uuml;hlt: "Ich versuche, ein paar Dinge anzupassen oder zu bewegen", so der Aston-Martin-Pilot.</p><p>"Ich &auml;ndere st&auml;ndig meine Sitzposition, die Position meiner Pedale und all solche Sachen, um es etwas bequemer zu haben. Im AMR26 war das bisher eine Herausforderung."</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/bab9f1f23aef427589ce674c3d2b87a1" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Monaco</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 14:05:04 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Typisch Monaco: Formel-1-Bolide von Audi auf Luxusyacht präsentiert]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/typisch-monaco-formel-1-bolide-von-audi-auf-luxusyacht-praesentiert-26060410/3447236/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Passend zum Großen Preis von Monaco war der Formel-1-Bolide von Audi auf dem Deck einer Luxusyacht zu sehen<p>Vor dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/der-beste-samstag-des-jahres-warum-die-f1-monaco-so-akzeptieren-muss-26060404/3447214/" target="_blank">Grand Prix von Monaco</a> wurde der Audi R26 auf einer prunkvollen Yacht pr&auml;sentiert. Das Luxusboot im Wert von 75 Millionen US-Dollar war zudem eine B&uuml;hne f&uuml;r den Koenigsegg Jesko.</p><p>Hinter dem Stunt steckt mit Tom Claeren der Gr&uuml;nder von Ultimate Superyacht. Der R26, der Koenigsegg Jesko und eine Skulptur in Form der aktuellen Formel-1-Boliden wurden auf die Decks der sogenannten Stella Maris geladen. Wenig sp&auml;ter konnte Claeren mit pomp&ouml;sen Bildern f&uuml;r eines seiner Schmuckst&uuml;cke werben.</p><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/DZHgTskgFKI/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14"> <a href="https://www.instagram.com/p/DZHgTskgFKI/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank">  View this post on Instagram</a></blockquote><p>Nicht nur der Formel-1-Monoposto, die Skulptur oder die Luxusyacht passen in puncto Preis zu Monaco. Der Koenigsegg d&uuml;rfte schlie&szlig;lich zwischen 2,8 und 3 Millionen US-Dollar kosten, mitsamt einem 5-Liter-Biturbo-Motor und bis zu 1600 PS beim Einsatz von E85. Die Produktionsreihe des Boliden ist auf 125 Exemplare begrenzt.</p><h2>Luxusyachten als Teil der Tradition</h2><p>Seit jeher gilt der Grand Prix von Monaco als exzentrisches Wochenende voller Boulevardberichterstattung. Gerade die Vielzahl der teuren Yachten im Hafen des F&uuml;rstentums pr&auml;gt die j&auml;hrlichen Fernsehbilder aus dem Stadtstaat. Traditionell wird dem Sieger des Rennens mit dem tosenden Klang der Bootsh&ouml;rner Respekt gezollt.</p><p>F&uuml;r die einpr&auml;gsamste Szene auf und neben der eigenen Yacht hat Kimi R&auml;ikk&ouml;nen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/heute-vor-20-jahren-schummel-schumi-steht-in-monaco-26052701/3446868/" target="_blank">im Jahr 2006</a> gesorgt: Nachdem sein McLaren MP4/21 mitten im Rennen den Dienst quittiert hatte, lief der sp&auml;tere Ferrari-Pilot nicht etwa zur&uuml;ck an die Box, sondern direkt in Richtung seines Kreuzers. Kurz darauf war ein oberk&ouml;rperfreier R&auml;ikk&ouml;nen in der Fernseh&uuml;bertragung zu sehen.</p><p>Formel-1-Fahrer sind und waren dem Besitz solcher Luxusg&uuml;ter alles andere als abgeneigt. Wenige Wochen vor dem Rennen in Monaco hat sich etwa Lokalmatador Charles Leclerc ein neues Boot gekauft. Der Preis d&uuml;rfte bei <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ferrari-star-charles-leclerc-goennt-sich-20-millionen-dollar-yacht-26051111/3445949/" target="_blank">rund 20 Millionen US-Dollar liegen</a>.</p><p>Besonders pomp&ouml;s war der Auftritt von Audi in dieser Saison bislang noch nicht. Nach zahlreichen technischen Fehlern liegt man <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">in der Konstrukteurs-WM</a> auf dem neunten Platz.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/91ee50c549ba4963879b27e0f10ec94d" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Monaco</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 13:09:29 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Comeback in Monaco: Adrian Newey an der Strecke erwartet]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/comeback-in-monaco-adrian-newey-an-der-strecke-erwartet-26060408/3447228/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Laut Mike Krack dürfte Aston-Martin-Teamchef Adrian Newey beim Großen Preis von Monaco an der Strecke zu sehen sein<p>Adrian Newey d&uuml;rfte beim Gro&szlig;en Preis von Monaco wieder im Formel-1-Paddock auftauchen. Seit dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/aston-martin-haetten-es-in-melbourne-ins-ziel-schaffen-koennen-26031111/3442636/" target="_blank">Grand Prix von Australien</a> hat man den Aston-Martin-Teamchef nicht an der Strecke gesehen.</p><p>Das Comeback des Chefs hat Chief Trackside Officer Mike Krack im Media Briefing vor dem Monaco-Wochenende angek&uuml;ndigt: "Ich denke, wir werden ihn an diesem Wochenende sehen", so seine Worte.</p><p>In der Daily Mail war &uuml;ber eine Lungenentz&uuml;ndung berichtet worden, nachdem zahlreiche Ger&uuml;chte &uuml;ber eine stressbedingte Krankheit durch die Welt gegeistert waren. "Die pers&ouml;nlichen Angelegenheiten unserer Teammitglieder kommentieren wir nicht", so lautete das Statement des Teams.</p><p>"[Das Comeback] ist sehr passend, denn er hat hier viel Erfahrung", erkl&auml;rt Krack. "Er hat hier viele Rennen gewonnen, daher denke ich, dass er uns den einen oder anderen Hinweis geben kann, der uns weiterbringen wird. Wir freuen uns also darauf."</p><p>Der Umstand, dass Newey nicht bei jedem Formel-1-Grand-Prix vor Ort ist, stellt kein Novum dar. Schon in den letzten Jahren war der Ingenieur nur von Zeit zu Zeit an der Strecke zu sehen. Seit Ende 2025 ist Newey nicht nur Anteilseigner des Teams, <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/ueberraschung-aston-martin-macht-adrian-newey-zum-formel-1-teamchef-25112612/3437717/" target="_blank">sondern auch Teamchef</a>.</p><h2>Keine Updates in Monaco</h2><p>Ein gro&szlig;es Technik-Update ist f&uuml;r Monaco bei Aston Martin nicht geplant. Fr&uuml;hestens im Sommer sollen Fernando Alonso und Lance Stroll mit neuen Teilen an den Start gehen. Stroll hatte in Kanada explizit <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/kein-fortschritt-bei-aston-martin-keine-updates-seit-der-zwangspause-26052606/3446842/" target="_blank">den Gro&szlig;en Preis von Belgien</a> als Zeitpunkt f&uuml;r das n&auml;chste Update genannt.</p><p>Dennoch betont Shintaro Orihara, Chefingenieur bei Honda, vor dem Monaco-Wochenende: "Wir haben auf dem Pr&uuml;fstand an der Fahrbarkeit gearbeitet, um die Genauigkeit des Drehmoments zu verbessern."</p><p>Dennoch ist beim Grand Prix von Monaco keine Trendwende zu erwarten. In der <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Konstrukteurs-WM</a> liegt Aston Martin derzeit ohne Punkte auf dem elften und letzten Platz.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/4fd47f37756e4edc858b8c7fe595f930" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit de Monaco</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 12:16:40 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA["Dachte schon, es ist vorbei": Wie Ben Dörr das erste McLaren-Podium gelang]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/dtm/news/dachte-schon-es-ist-vorbei-wie-ben-doerr-das-erste-mclaren-podium-gelang-26052801/3446920/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[In Zandvoort revanchierte sich Ben Dörr für die Disqualifikation am Sachsenring und schrieb mit Platz drei McLaren-Geschichte: Wie er die GT3-Stars besiegte<p>Endlich ist der Knoten geplatzt: Nach Position f&uuml;nf <a href="https://de.motorsport.com/dtm/results/" target="_blank">im Qualifying</a> und harten Zweik&auml;mpfen im Sonntagsrennen gelang McLaren-Youngster Ben D&ouml;rr und seinem Team mit Position zwei das erste Treppchen im dritten DTM-Jahr. Damit schreibt er Geschichte, denn es war auch der erste Podestplatz f&uuml;r McLaren in der DTM.</p><p>Auf die Frage, wie es sich anf&uuml;hlt, endlich auf dem Podium zu stehen, antwortet der 21-j&auml;hrige Frankfurter nach dem Rennen kurz und knapp: "Ja, megageil." "Endlich haben wir unser Podium zur&uuml;ck", f&auml;hrt der Youngster fort.</p><p>Schon im Vorjahr hatte es D&ouml;rr geschafft, sich im McLaren 720S GT3 Evo in die Top 3 zu fahren. Allerdings wurde D&ouml;rr damals nach dem Rennen <a href="https://de.motorsport.com/dtm/news/sind-geschockt-doerr-disqualifikation-nach-historischem-mclaren-podest-25082405/3432593/" target="_blank">aufgrund eines irregul&auml;ren Reifensatzes disqualifiziert</a>. Jetzt konnte sich der Sohn des Teamchefs Reiner D&ouml;rr auf dem D&uuml;nenkurs von Zandvoort revanchieren.</p><h2>Was geschah am Sonntag?</h2><p>Dabei war dieses Ergebnis trotz seiner Leistung im Qualifying alles andere als ein Selbstl&auml;ufer. W&auml;hrend <a href="https://de.motorsport.com/dtm/news/dtm-rennen-zandvoort-1-ferrari-pilot-cairoli-feiert-sieg-timo-glock-im-pech-26052303/3446626/" target="_blank">das Samstagsrennen</a> nicht als Klassiker in die DTM-Geschichte eingehen wird, verlief der Sonntag im gesamten Feld &auml;u&szlig;erst chaotisch.</p><p>Zwischen Zweik&auml;mpfen, Boxenstopp-Problemen und <a href="https://de.motorsport.com/dtm/news/gounon-ueber-styropor-flugeinlage-dachte-wird-ein-schlimmer-unfall-26052404/3446716/" target="_blank">spektakul&auml;ren Flugeinlagen</a> behielt D&ouml;rr bis zu einem ersten Stopp einen k&uuml;hlen Kopf. "Als beim ersten Boxenstopp hinten rechts die Radmutter klemmte, dachte ich schon, es sei vorbei", verweist D&ouml;rr auf den verpatzten Stopp, der 9,7 Sekunden dauerte.</p><p>Zwar verlor der ausgebildete Kfz-Mechatroniker durch eine klemmende Radmutter am rechten Hinterrad wertvolle Sekunden, doch gelang sein Stopp noch weitaus schneller als etwa die Stopps von Maro Engel, Jules Gounon oder Teamkollege Timo Glock. Dessen Rennwochenende war, <a href="https://de.motorsport.com/dtm/news/wer-letzte-nacht-am-schlechtesten-geschlafen-hat-timo-glock-26052501/3446786/" target="_blank">wie so oft in den letzten eineinhalb Jahren</a>, ein Auftritt zum Vergessen.</p><p>D&ouml;rr Junior blieb derweil am Ball und duellierte sich nach den Stopps mit Aston-Martin-Werksfahrer Nicki Thiim um den sechsten Platz. Eine Kollision des Fan-Lieblings mit Lucas Auer und die darauffolgende Strafe halfen D&ouml;rr am D&auml;nen vorbei.</p><p>Der zweite Stopp gelang seiner Crew hingegen in 7,5 Sekunden perfekt, wodurch der Youngster bis auf Position drei vorgesp&uuml;lt wurde. Statt dem massiven Druck von Luca Engstler zu unterliegen, machte D&ouml;rr noch einen Schritt vorw&auml;rts und schob sich wenige Runden vor Schluss am Ferrari von Thierry Vermeulen vorbei.</p><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DYuLeA_M9gx/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DYuLeA_M9gx/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank">  View this post on Instagram</a></blockquote><p>W&auml;hrend der Emil-Frey-Pilot mit alten Reifen zu k&auml;mpfen hatte, konnte sich D&ouml;rr auf der Au&szlig;enbahn am Eingang der Hans-Ernst-Bocht vorbeizw&auml;ngen. "Ich habe gesehen, dass der BMW n&auml;her und n&auml;her kam", erkl&auml;rt D&ouml;rr nach dem Rennen.</p><h2>DTM-Veteranen im Nacken</h2><p>Damit bezieht sich der Youngster auf den durch das Feld pfl&uuml;genden Marco Wittmann. Dieser war drauf und dran, seinen von Position 13 gestarteten BMW noch auf das Podium zu fahren, hatte aber selbst DTM-Leader Maro Engel im Winward-Mercedes im Genick.</p><p>"Das war nat&uuml;rlich schon eine hei&szlig;e Nummer", erkl&auml;rt D&ouml;rr nach dem Rennen. "Ich habe da jetzt nicht volles Risiko gegeben, weil mit dem dritten Platz w&auml;re ich auch super zufrieden gewesen. Aber klar, man k&auml;mpft bis zur letzten Sekunde."</p><p>"Ich hatte die Innenbahn [und] habe mich dann noch behaupten k&ouml;nnen." Dennoch betont D&ouml;rr: "Beide sind super fair gefahren. Ich habe ihm Luft gelassen, er hat mir Luft gelassen."</p><p>Am Ende konnte sich D&ouml;rr gegen Wittmann und Engel durchsetzen, womit f&uuml;r den Fahrer und sein Team das erste Podest in der DTM zu Buche steht. Kurz vor Schluss gelang es ihm sogar, sich ein wenig vom BMW zu l&ouml;sen, wodurch der Schubert-Pilot selbst noch unter Druck geriet.</p><p>In der Gesamtwertung liegt Ben D&ouml;rr somit <a href="https://de.motorsport.com/dtm/standings/" target="_blank">auf dem sechsten Rang</a>. Die McLaren-Truppe D&ouml;rr kann sich in der Teamwertung derweil ebenso &uuml;ber Position sechs freuen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/3bccb1aa08094944bbe5e22d14eb5d28" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Zandvoort</category>
      <category>DTM</category>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:49:29 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Messerattacke oder Unfall? Mika Salo in Thailand verletzt]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/messerattacke-oder-unfall-mika-salo-in-thailand-verletzt-26052610/3446860/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Letzte Woche wurde Mika Salo bei einem seltsamen Zwischenfall in Bangkok schwer am Bein verletzt<p>Letzte Woche waren Berichte &uuml;ber einen Messerangriff auf den ehemaligen Formel-1-Fahrer Mika Salo durch die Medien gegeistert. Inzwischen sprach der 59-J&auml;hrige vor der thail&auml;ndischen Polizei von einem Unfall.</p><p>Laut einem Bericht der <a href="https://www.is.fi/formula1/art-2000012034375.html" target="_blank" rel="nofollow">finnischen Zeitung <i>Ilta-Sanomat</i></a> fuhr ein Mopedfahrer eng an Salo vorbei, woraufhin dieser einen kleinen Sto&szlig; am Bein versp&uuml;rte. Der in Helsinki geborene Renn-Rentner war gerade dabei, einen Fu&szlig;g&auml;nger&uuml;bergang zu &uuml;berqueren.</p><p>Erst nach 50 Metern und dem Hinweis eines Passanten war ihm die blutige Wunde aufgefallen. Auch in seinem Schuh hatte sich bereits eine Menge Blut angesammelt.</p><p>Nach mehr oder weniger erfolgreichen Versuchen, die Wunde selbst zu reinigen, fuhr Salo mit einem Taxi ins Krankenhaus. Hier stellten die &Auml;rzte fest, dass <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/die-spaetzuender-der-formel-1-meiste-rennen-bis-zum-ersten-podium-25071606/3430793/" target="_blank">der ehemalige Ferrari-Pilot</a> deutlich schwerere Verletzungen erlitten hatte, als urspr&uuml;nglich gedacht. So handelte es sich um eine tiefe Wunde, die nicht zuletzt das Muskelgewebe besch&auml;digte.</p><h2>Seltsame Vorf&auml;lle in Bangkok</h2><p>"[Mitarbeiter] haben mir gesagt, dass es an dem Abend und in der Nacht viele solcher F&auml;lle mit &auml;hnlichen Wunden gab", erkl&auml;rt Salo gegen&uuml;ber <i>Ilta-Sanomat</i>. F&uuml;r die Wunde, die laut den &Auml;rzten von einem scharfen Objekt stammen musste, waren 28 Stiche notwendig.</p><p>"Leider kann ich aktuell nicht schwimmen oder irgendetwas &Auml;hnliches", betont der einstige Toyota-Werksfahrer. "Ich muss die meiste Zeit in meinem Hotelzimmer verbringen. Die Wunde heilt mit Air Conditioning besser."</p><p>"Der Arzt hat mir auch gesagt, dass ich keine l&auml;ngeren Distanzen laufen soll, aber ein oder zwei Kilometer sind machbar. Ich habe keine Schmerzen und ben&ouml;tige keine Schmerzmittel, nur die vom Arzt verschriebenen Antibiotika."</p><p>Trotz dieser Erfahrung merkt Salo an: "Solche Idioten gibt es in Gro&szlig;st&auml;dten immer."</p><p>"Zum Gl&uuml;ck war es nur eine Verletzung am Bein. Wenn jemand wirklich Schaden anrichten wollen w&uuml;rde, dann m&uuml;sste er vermutlich den Oberk&ouml;rper attackieren."</p><p>Kurze Zeit nach dem Vorfall schaltete sich die thail&auml;ndische Polizei ein. Am Dienstag betonte Salo gegen&uuml;ber den lokalen Beh&ouml;rden, dass es sich um einen Unfall gehandelt habe und er plane, das Land in Zukunft wieder zu besuchen. Dies verlautbarte man in einem <a href="https://www.bangkokpost.com/thailand/general/3261235/former-fi-driver-says-bangkok-injury-an-accident-not-assault" target="_blank" rel="nofollow">von der<i> Bangkok Post</i></a> publizierten Statement.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/6deb366ea8574832baabff63b59485f2" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Tue, 26 May 2026 17:01:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Kein Fortschritt bei Aston Martin? Keine Updates seit der Zwangspause]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/kein-fortschritt-bei-aston-martin-keine-updates-seit-der-zwangspause-26052606/3446842/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Während viele Teams derzeit regelmäßig neue Upgrades für ihre Boliden an den Start bringen, plant Aston Martin erst im Sommer mit solchen Veränderungen<p>Aston Martin ist das einzige Team in der Formel 1, das seit der <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/fuenf-wochen-zwangspause-wie-die-formel-1-teams-die-zeit-nutzten-26043007/3445201/" target="_blank">Zwangspause im April</a> keine nennenswerten <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/updates-montreal-alle-details-zu-den-neuerungen-bei-mercedes-26052301/3446579/" target="_blank">Upgrades</a> an den Start gebracht hat. F&uuml;r den AMR26 ist fr&uuml;hestens Anfang Juli mit gro&szlig;en Fortschritten zu rechnen.</p><p>In Kanada konnte Fernando Alonso mit <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Platz 16 in der Sprint-Qualifikation</a> und <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Platz 15 im Rennen</a> die bislang besten Ergebnisse des Teams einfahren. Dennoch duelliert man sich meistens mit Cadillac am Ende des Feldes. Punkte scheinen mit der derzeitigen Pace des Autos unm&ouml;glich.</p><p>"Es gibt ein paar Modifikationen am Auto, aber das sind nicht die Updates, wie man sie am Freitagmorgen [im offiziellen FIA-Dokument] sieht", so Chief Trackside Officer Mike Krack in Montreal. "Solche Teile bringen wir im Sommer."</p><p>"Wir planen ein Upgrade f&uuml;r Spa und das Rennen nach Spa", erkl&auml;rt Lance Stroll bei seinem Heim-Grand-Prix. "Ich wei&szlig; nicht, war das in Zandvoort?"</p><p>Der Grand Prix von Belgien ist f&uuml;r den 19. Juli geplant, w&auml;hrend der Gro&szlig;e Preis der Niederlande am 23. August stattfinden soll. Dennoch rechnet der Sohn des Teameigent&uuml;mers Lance Stroll nicht mit einem Schritt in Richtung der vorderen Pl&auml;tze.</p><p>Derweil betont Alonso: "Ich habe meinen Frieden damit gemacht, denn ich verstehe die Situation", so seine Worte in Miami.</p><p>"Das Team hat mir erkl&auml;rt, dass wir aktuell auf P20 und P19 stehen und dass das n&auml;chste Auto eine Sekunde von uns entfernt ist. Selbst wenn wir bei jedem Rennen zwei Zehntel finden, wird das unsere Position nicht ver&auml;ndern."</p><p>"In Zeiten der Budgetobergrenze ist das echt hart. Bis wir eineinhalb oder zwei Sekunden finden, lohnt es sich nicht, viele Teile zu produzieren, denn damit w&uuml;rden wir nur Geld verschwenden."</p><p>Alonso ist seit 2023 Teil des Teams und konnte in seiner ersten Saison f&uuml;r den Rennstall den vierten Platz in der Weltmeisterschaft einfahren. Doch auf ein Jahr voller Podestpl&auml;tze folgte eine weitere Leidenszeit f&uuml;r den inzwischen 44-J&auml;hrigen.</p><p>In der Sprint-Qualifikation war Alonso <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/zu-sehr-am-limit-verzweiflung-crasht-aston-martin-von-alonso-26052312/3446628/" target="_blank">durch einen Unfall im SQ1</a> aufgefallen. Wie so oft in diesem Jahr sah sich der zweimalige Weltmeister dazu gezwungen, den AMR26 &uuml;ber das Limit hinaus zu pushen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/7fb445c0e47d42298c61d77434b884de" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit Gilles-Villeneuve</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Tue, 26 May 2026 11:11:45 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Keine Chance auf Podium? Stella spricht über McLaren-Pace in Kanada]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/keine-chance-auf-podium-stella-spricht-ueber-mclaren-pace-in-kanada-26052604/3446834/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Beim Grand Prix von Kanada hatte McLaren, so die Einschätzung von Andrea Stella, kaum eine Chance gegen Lewis Hamilton oder Max Verstappen<p>Glaubt man McLaren-Teamchef Andrea Stella, dann hatte das Team beim <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/formel-1-liveticker-das-rennen-in-kanada-jetzt-live-26052410/3446704/" target="_blank">Grand Prix von Kanada</a> gegen Lewis Hamilton und Max Verstappen keine Chance. Beide standen im Endergebnis jeweils auf <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Position zwei und drei</a>.</p><p>"Selbst in einem normalen Rennen ohne Probleme glaube ich nicht, dass, wenn man sich die Pace der anderen Podestkandidaten anschaut, wir selbst die notwendige Pace gehabt h&auml;tten", erkl&auml;rt Stella nach dem Rennen. Diese Annahme beruht, so der Teamchef, auf "den Runden, die wir gefahren sind, als wir das volle Potenzial aussch&ouml;pfen konnten."</p><p>Beide McLaren-Piloten waren <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/stella-wollte-sichere-nummer-formationsrunden-zerstoeren-mclaren-strategie-26052507/3446772/" target="_blank">mit Intermediates in den Grand Prix gestartet</a>. Oscar Piastri bat schon in der Einf&uuml;hrungsrunde darum, auf Trockenreifen zu wechseln, doch gingen beide Papaya-Boliden trotzdem mit ihren f&uuml;r leichten Regen gebauten Pneus in den Grand Prix.</p><p>Dabei hatte Pirelli schon <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/chaos-vorprogramiert-pirelli-reifen-nicht-fuer-montreal-wetter-entworfen-26052409/3446701/" target="_blank">im Vorfeld davor gewarnt</a>, dass die kalten Temperaturen dem Intermediate nicht gerade helfen w&uuml;rden. Nach wenigen Runden wechselten beide auf Slicks, wobei Piastri kurze Zeit sp&auml;ter mit Alexander Albon kollidierte und dessen Rennen beendete. Eine Zeitstrafe von zehn Sekunden war die Folge.</p><p>Norris versuchte derweil, sich im Mittelfeld nach vorne zu k&auml;mpfen. Aber auch im Trockenen war die Pace des MCL40 nicht berauschend. In Runde 38 musste der amtierende Weltmeister das Rennen aufgrund von Getriebeproblemen aufgeben. Alles in allem war Kanada, trotz der zweiten Position f&uuml;r Norris <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">im Qualifying</a>, ein Wochenende zum Vergessen.</p><p>"Hier hatten wir in allen Bereichen Probleme, sei es sportlich, in puncto Zuverl&auml;ssigkeit oder durch einen Unfall", erkl&auml;rt Stella nach dem Rennen. "Es gibt viel zu analysieren."</p><p>Dementsprechend schwierig war es f&uuml;r McLaren, den Effekt der eigenen Upgrades richtig einzuordnen. Am Freitag hatte das Team seinen neuen Frontfl&uuml;gel <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/rolle-rueckwaerts-warum-mclaren-auf-den-neuen-frontfluegel-verzichtet-26052316/3446646/" target="_blank">durch ein &auml;lteres Modell ersetzt</a>. Bis zum Sonntag hatte man das Gef&uuml;hl, sich innerhalb weniger Zehntel zu Mercedes zu bewegen. Allerdings bereitete vor allem die Temperatur der Vorderreifen dem Team w&auml;hrend des Rennens gro&szlig;e Sorgen.</p><p>"Ich kann nur auf die kalten Temperaturen verweisen", betont Stella. "St&auml;ndig haben bei unseren Fahrern die Reifen blockiert oder sie haben sich verbremst. Sie konnten die Vorderreifen nicht zum Arbeiten bringen."</p><p>Zwar erw&auml;hnt Stella, dass der MCL40 f&uuml;r solch k&uuml;hle Temperaturen besonders anf&auml;llig sei, doch gab es im gesamten Feld Beschwerden &uuml;ber mangelnden Grip oder stehende Vorderr&auml;der.</p><p>Laut dem Teamchef w&auml;re eine Platzierung in den Punkten nach dem Intermediate-Versuch das Maximum gewesen. Stattdessen steht f&uuml;r McLaren beim Grand Prix von Kanada eine Nullrunde zu Buche. <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der Konstrukteurs-WM</a> steht man auf Position drei, 41 Punkte hinter Ferrari. Mercedes ist mit 219 Punkten bereits &uuml;ber 113 Punkte vom Rennstall aus Woking entfernt.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/4f7ac290f76b49269bd34ccffcd1ed41" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit Gilles-Villeneuve</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Tue, 26 May 2026 10:19:50 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Gounon über Styropor-Flugeinlage: "Dachte, wird ein schlimmer Unfall"]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/dtm/news/gounon-ueber-styropor-flugeinlage-dachte-wird-ein-schlimmer-unfall-26052404/3446716/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Jules Gounon erlebte beim zweiten DTM-Rennen in Zandvoort eine echte Schrecksekunde, als er neben der Strecke mit einer Werbebande kollidierte<p>Jules Gounon erlebte beim <a href="https://de.motorsport.com/dtm/news/dtm-rennen-zandvoort-2-bmw-sieg-von-kelvin-van-der-linde-doerr-auf-podium-26052403/3446707/" target="_blank">zweiten DTM-Rennen in Zandvoort</a> einen &auml;u&szlig;erst chaotischen Nachmittag. Gerade seine Kollision mit einer BWT-Werbebande am Ausgang der Scheivlak-Kurve, bei der sein Winward-Mercedes wild durch die Luft flog und er die "Mamba" gerade noch abfangen konnte, sorgte f&uuml;r bange Momente.</p><p>"Nun, sie wollten mich ja dieses Jahr nicht sponsern, also hatte ich keine Wahl", scherzt der Winward-Pilot nach dem Rennen, das er <a href="https://de.motorsport.com/dtm/results/" target="_blank">auf Platz zw&ouml;lf beendete</a>.</p><p>"Spa&szlig; beiseite, ich war in einer echt schwierigen Kurve Rad an Rad mit Maini. Ich wusste: Wenn ich den Ford nicht &uuml;berholen kann, dann bin ich tot. Die sind auf der Geraden wirklich schnell, also musste ich etwas versuchen. Ich habe draufgehalten, das war echt ein mutiges Man&ouml;ver. Vermutlich bin ich mit dem Auto auch ein wenig geh&uuml;pft."</p><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DYuIDxLMFMj/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DYuIDxLMFMj/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" target="_blank">  View this post on Instagram</a></blockquote><p>Dabei gibt Gounon zu: "Ich dachte, das wird ein schlimmer Unfall, aber irgendwie konnte ich das Auto retten. Naja, dann war mein Rennen sowieso vorbei."</p><p>Nach diesem kleinen Schockmoment meldete Gounon per Funk, dass er sich einen Plattfu&szlig; zugezogen habe. Trotzdem fuhr der Mercedes-Werksfahrer weiter und legte keinen Not-Stopp ein.</p><p>Das Verhalten von Gounon wurde auch von den Sportkommissaren untersucht. Schlie&szlig;lich zog sich der beinharte Zweikampf zwischen ihm und Maini durch den gesamten ersten Sektor. Gerade ein kleiner Kontakt in der Steilkurve wurde unter die Lupe genommen, doch man kam zu dem Schluss, dass keine eindeutige Schuld nachgewiesen werden konnte. Dementsprechend: No further action.</p><p>Der Grund, warum Gounon sich &uuml;berhaupt mit dem Ford-Piloten duellieren musste, liegt am vermasselten Boxenstopp. Der dauerte 13,8 Sekunden lang, weshalb der in Andorra lebende Franzose ins hintere Mittelfeld zur&uuml;ckgesp&uuml;lt wurde. Davor hatte sich Gounon bereits auf Position acht vorgearbeitet.</p><p>Durch diesen Zwischenfall kam es nach dem ersten Boxenstopp-Fenster zu einer kurzen Safety-Car-Phase. So hatten Gounon und sein Teamkollege Maro Engel die Chance, wieder zum Feld aufzuschlie&szlig;en. Bizarrerweise hatte auch Engel durch einen Fehler der Winward-Crew wertvolle Sekunden an der Box verloren - bei ihm dauerte der Stopp sogar 14,5 Sekunden lang.</p><p>Dennoch konnte sich der Sieger der <a href="https://de.motorsport.com/langstrecke/news/24h-nuerburgring-2026-winward-amg-80-siegt-nach-verstappen-drama-26051703/3446279/" target="_blank">24 Stunden vom N&uuml;rburgring</a> die F&uuml;hrung in der <a href="https://de.motorsport.com/dtm/standings/" target="_blank">DTM-Meisterschaft</a> mit einem vierten Platz zur&uuml;ckholen. Maini beendete das Rennen derweil auf dem 16. Platz und erh&auml;lt damit keine Punkte.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/122ee8311217470288722f05ed16a750" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Zandvoort</category>
      <category>DTM</category>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2026 14:54:54 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Chaos vorprogramiert? Pirelli-Reifen nicht für Montreal-Wetter entworfen]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/chaos-vorprogramiert-pirelli-reifen-nicht-fuer-montreal-wetter-entworfen-26052409/3446701/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Beim Grand Prix von Kanada steht uns laut Wettervorhersage das erste Regenrennen der Saison bevor<p>Laut Simone Berra, seines Zeichens Formel-1-Chefingenieur bei Pirelli, k&ouml;nnte uns beim Grand Prix von Kanada ein &auml;u&szlig;erst spektakul&auml;res Rennen erwarten: "Es kommt alles zusammen", so seine Formulierung gegen&uuml;ber unserem Schwesterportal <i>Motorsport.com</i>.</p><p>"Wir haben kalte Temperaturen und einen Low-Energy-Kurs. Wenn es hier regnet, dann wird es wirklich kompliziert. Laut Vorhersage rechnet man mit elf oder zw&ouml;lf Grad Celsius Lufttemperatur. Und falls es regnen sollte, dann w&auml;re die Streckentemperatur durchaus vergleichbar."</p><p>Mit diesen Voraussetzungen ist es schwierig, die Pirelli-Pneus in das sagenumwobene Arbeitsfenster zu bekommen. "Mit den Intermediates wird es noch schwieriger, mit den Full-Wets hingegen etwas einfacher", so Berra.</p><p>"Die Mischung hat ein kleineres Arbeitsfenster, also denke ich, dass die Vollregenreifen da weniger Probleme haben werden." Dazu betont Berra zudem, dass man die Reifen nicht f&uuml;r solch kalte Temperaturen entworfen hat.</p><p>Genauso <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/restlos-ueberzeugt-alexander-albon-lobt-den-miami-grand-prix-26051508/3446161/" target="_blank">wie in Miami</a> hat man sich seitens der FIA und Pirelli dazu entschieden, die Temperatur der Heizdecken auf 70 Grad Celsius anzuheben. F&uuml;r Vollregenreifen liegt dieser Wert bei 40 Grad Celsius. Dabei k&ouml;nnte das Erreichen der richtigen Temperatur laut Berra bis zu f&uuml;nf Runden dauern.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/s7cixNsGgS4" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>"Wenn du Temperatur verlierst und keine M&ouml;glichkeit findest, eben diese aufzubauen oder erneut aufzubauen, dann hast du ein Problem", so der Ingenieur. "Da bekommst du Probleme und hast keinen Grip. Im Prinzip kannst du [die Intermediates] bei diesen kalten Temperaturen nicht nutzen."</p><p>Kurzfristig kann man dieses Problem laut Pirelli nicht l&ouml;sen. Auch h&ouml;here Temperaturen unter den Heizdecken w&auml;ren nur eine kurzzeitige Hilfe. Dementsprechend skeptisch reagieren Fahrer wie Max Verstappen auf die Situation.</p><h2>Keine Chance im Regen?</h2><p>"Wenn die Reifen kalt sind, dann f&auml;hrt sich das wie auf Eis", so seine Worte. "Vollregenreifen funktionieren etwas besser, aber das war bei meinem Test in Barcelona der Fall. Da kannst du durch die Kurven grunds&auml;tzlich mehr Hitze generieren. Das d&uuml;rfte hier schwierig werden."</p><p>W&auml;hrend Barcelona mit seiner Vielzahl an Kurven als herausragende Teststrecke gilt, stellt der Stadtkurs von Montreal eine v&ouml;llig andere Herausforderung dar. Entweder schie&szlig;t das Feld durch enge Schikanen oder liefert sich Duelle auf den langen Geraden.</p><p>"Ich hoffe einfach, dass das Wetter nicht zu schlecht wird", so Verstappen. "Wenn die Reifen nicht richtig funktionieren, dann sorgt das f&uuml;r viel Chaos. Dabei denke ich, wir haben schon genug zu tun."</p><h2>Probleme im Regen durch neue Motoren</h2><p>Hinzukommen Bedenken rund um die neuen Motoren, wie etwa Oscar Piastri betont: "Diese Motoren m&ouml;gen es nicht, wenn du nicht konstant f&auml;hrst", so der McLaren-Pilot. "Und im Regen ist es quasi unm&ouml;glich, konstant zu sein. Da d&uuml;rfte es im ganzen Feld Probleme geben, aber wir werden sehen, was wir tun k&ouml;nnen."</p><p>Trotz tausender Ingenieure wisse man nicht, wie genau das Rennen am Sonntag aussehen w&uuml;rde, erkl&auml;rt der WM-Dritte von 2025.</p><p>"Die Autos funktionieren im Regen nicht so, wie sie funktionieren sollten", erl&auml;utert Verstappen zu dieser Thematik. "Du hast weniger Anpressdruck und der Hybridmotor ist schwerer zu beherrschen, als ein V8er. Im Regen ist das Ansprechverhalten schlechter, gerade mit der aktuellen Motoren-Formel. Also ja, das wird viel schwieriger."</p><p>Das Rennen geht um <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/livestream" target="_blank">22 Uhr deutscher Zeit an den Start</a>. Mit George Russell und Kimi Antonelli stehen einmal mehr beide Mercedes in der ersten Startreihe.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/3e285364c4f1405ab88e66913e300c75" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit Gilles-Villeneuve</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2026 10:49:36 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Frieden bei Mercedes: Aussprache nach Sprint-Duell]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/frieden-bei-mercedes-aussprache-nach-sprint-duell-26052408/3446696/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Noch am Samstag haben George Russell und Kimi Antonelli über ihr Duell im Sprint von Montreal gesprochen<p>Nach dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/antonelli-eskaliert-aber-george-russell-gewinnt-f1-sprint-in-kanada-26052314/3446636/" target="_blank">hitzigen Duell zwischen George Russell und Kimi Antonelli</a> beim Sprint in Kanada haben sich die beiden Mercedes-Piloten ausgesprochen. Das haben beide nach der Session am Samstag best&auml;tigt.</p><p>"Wir haben dar&uuml;ber gesprochen und das gekl&auml;rt", so Antonelli. "Jetzt ist alles gut. Wir haben das analysiert und mit Toto dar&uuml;ber gesprochen. Jetzt ist alles gut."</p><p>Russell betont seinerseits: "Wie es Kimi schon gesagt hat, alles ist gut. Wir hatten ein gutes Gespr&auml;ch und wissen jetzt, was wir zu tun haben und wie wir miteinander auf der Strecke umgehen werden."</p><p>"Daran wird sich nichts &auml;ndern. denn wir hatten schon immer Respekt voreinander. Wir werden uns nicht gegenseitig vorbeiwinken. Da ist es egal, ob es sich um einen Gegner oder um einen Teamkollegen handelt."</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/s7cixNsGgS4" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Im Sprint war Antonelli mit seinem Teamkollegen <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/kanada-als-wendepunkt-erstes-hartes-duell-zwischen-russell-und-antonelli-26052318/3446654/" target="_blank">in der ersten Kurve leicht kollidiert</a>. Dementsprechend beschwerte sich der 19-J&auml;hrige dar&uuml;ber, dass ihm Russell zu wenig Platz gelassen h&auml;tte. Derartige Kommentare am Funk versuchte Teamchef Toto Wolff schnellstm&ouml;glich zu unterbinden.</p><p>"Wenn die Rollen vertauscht w&auml;ren, dann h&auml;tte ich vermutlich genauso reagiert", res&uuml;miert Russell. "Wenn etwas nicht sofort funktioniert und du das Gef&uuml;hl bekommst, man geht mit dir unfair um, dann denkst du, dass der Andere schuld ist. Das ist v&ouml;llig normal. Wir sind Racer, wir sind Fighter und wir tragen das Herz auf der Zunge."</p><p>"Wir sind einfach in der schwierigen Position. Alles, was wir denken und f&uuml;hlen, wird direkt weltweit &uuml;bertragen. Wir bereuen nichts von dem, was wir sagen. Nat&uuml;rlich w&uuml;nschst du dir vielleicht, du h&auml;ttest etwas anderes gesagt, aber wir sind hier, um zu k&auml;mpfen."</p><p>Eben dieser Kampf findet zwischen Russell und Antonelli rund um die Formel-1-Weltmeisterschaft statt. Vor dem Grand Prix von Kanada <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">steht Antonelli an der WM-Spitze</a>, dicht gefolgt von seinem erfahrenen Teamkollegen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/63097bb92d5a48b5b7d220aba527dad2" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit Gilles-Villeneuve</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2026 09:32:41 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Glück gehabt? Hamilton schrammt an Startplatzstrafe vorbei]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/glueck-gehabt-hamilton-schrammt-an-startplatzstrafe-vorbei-26052407/3446693/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Nach dem Qualifying für den Grand Prix von Kanada ist Lewis Hamilton einer möglichen Startplatzstrafe entgangen.<p>Zwar startet Lewis Hamilton beim Grand Prix von Kanada auf dem f&uuml;nften Platz, doch stand zeitweise eine m&ouml;gliche Strafe f&uuml;r den siebenmaligen Champion im Raum. Schlie&szlig;lich stand er Pierre Gasly in der Qualifikation kurzzeitig im Weg.</p><p>Der Ferrari-Pilot war dem Alpine-Fahrer im Q1 auf dessen schnellen Runde in Kurve acht begegnet. Gegen&uuml;ber den Stewards betonte Hamilton, dass er zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, dass Gasly sich auf einer schnellen Runde befindet.</p><img  draggable="false" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/ZrtOv-H7Q9E" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><p>Trotzdem konnte sich Gasly f&uuml;r Q2 qualifizieren. Dementsprechend gab es keine Strafe f&uuml;r den bislang erfolgreichsten Formel-1-Fahrer der Grand-Prix-Geschichte. Der ehemalige Red-Bull-Pilot muss sich stattdessen mit der Pace von Franco Colapinto besch&auml;ftigen</p><h2>Keine Startplatzstrafen in Montreal</h2><p>Nach dem Qualifying wurde nicht nur das Verhalten des Ferrari-Piloten untersucht. Auch Lance Stroll und Sergio Perez wurden in das B&uuml;ro der Stewards gebeten. Startplatzstrafen f&uuml;r den Gro&szlig;en Preis von Kanada gab es allerdings nicht.</p><p>Abseits der Szene mit Gasly wusste Hamilton am Samstag zu &uuml;berzeugen. Schlie&szlig;lich steht der siebenmalige Kanada-Sieger <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">in der Startaufstellung</a> vor seinem Teamkollegen Charles Leclerc. Dasselbe Ergebnis gelang Hamilton schon im Sprint-Qualifying am Freitag: "Es hat da drau&szlig;en unfassbar viel Spa&szlig; gemacht", so <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/hamilton-mit-unfassbar-viel-spass-zum-besten-qualifying-seit-langem-26052307/3446601/" target="_blank">seine Worte nach der Session</a>.</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Das Sprintrennen</a> an sich war f&uuml;r Hamilton hingegen kein besonders gro&szlig;er Erfolg. Dieses beendete der 105-malige Grand-Prix-Sieger auf dem sechsten Platz, eine Position hinter seinem Teamkollegen.</p><p>Dieses Wochenende steht f&uuml;r Hamilton im Zeichen einer anderen Arbeitspraxis. So hat der 41-J&auml;hrige am Donnerstag betont, dass er den Simulator im Vorfeld des Kanada-Wochenendes komplett ignoriert h&auml;tte. Stattdessen wolle er sich auf sein Gef&uuml;hl im Auto verlassen. Bislang scheint dieser Plan f&uuml;r das ehemalige Aush&auml;ngeschild von Mercedes aufgegangen zu sein.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/9df7d1a4d63f42e085e9f2e400375df9" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit Gilles-Villeneuve</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2026 09:04:55 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kein Gehör für Verstappen? Red Bull ignoriert Set-up-Vorschläge in Kanada]]></title>
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      <description><![CDATA[Max Verstappen hat sich in puncto Set-up beim Qualifying in Kanada auf sein Team verlassen und musste die Konsequenzen dieser Entscheidung tragen<p>Beim Qualifying zum Grand Prix von Kanada hat Red Bull laut Max Verstappen nicht auf das Set-up-Feedback des viermaligen Weltmeisters geh&ouml;rt. Am Ende steht Platz sechs in der Startaufstellung zu Buche.</p><p>"Wir haben an meinem Auto etwas anderes versucht, so wollte es das Team", erkl&auml;rt Verstappen gegen&uuml;ber der niederl&auml;ndischen Presse.</p><p>"Es war offensichtlich, dass das nicht so funktionieren w&uuml;rde wie gedacht. Aber manchmal musst du das Team sein Ding machen lassen, um klarzustellen, dass etwas nicht funktioniert. Ich meinte: 'Wenn ihr glaubt, dass das klappt, dann versucht es.' Und offensichtlich hat es nicht funktioniert."</p><p>Vor allem mangelnder Topspeed und kalte Vorderreifen waren f&uuml;r den Red-Bull-Piloten im Qualifying ein gro&szlig;es Problem. "Ich habe das schon so oft angesprochen", f&auml;hrt Verstappen fort. "Aber manchmal musst du sie selbst herausfinden lassen, dass etwas nicht funktioniert."</p><p>Dazu sei gesagt, dass Verstappen beim Thema Set-up oft eine F&uuml;hrungsrolle im Team &uuml;bernimmt. Er selbst betont: "Nat&uuml;rlich h&ouml;ren sie mir oft zu, aber nicht diesmal. Sie waren sich sicher, dass es klappen w&uuml;rde."</p><p>Teamkollege Isack Hadjar lag am Samstag <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/aus-dem-nichts-russell-knackt-antonelli-im-quali-thriller-in-kanada-26052319/3446657/" target="_blank">nur wenige Hundertstel hinter dem viermaligen Champion</a>. Dasselbe Set-up hatten beide allerdings nicht, wie Verstappen hervorhebt: "Sie wollten das mit mir ausprobieren, das ist schon seit Jahren so", erkl&auml;rt der 71-malige Grand-Prix-Sieger.</p><p>"Als Fahrer kann ich nat&uuml;rlich sagen: 'Lasst das Auto so, wie es ist, das ist schon okay', aber f&uuml;r mich hat es sich vorher nicht gut angef&uuml;hlt, und das hat sich bislang nicht ge&auml;ndert. Ich bin mit einem Auto nicht einfach zufriedenzustellen. "Ich m&ouml;chte um den Sieg k&auml;mpfen, nicht um Platz sieben."</p><p>F&uuml;r Verstappen bleibt also der Schluss: "Das gesamte Qualifying hat ins Nichts gef&uuml;hrt. Ich bleibe da immer recht ruhig, aber hoffentlich verstehen sie jetzt, dass es nicht geht."</p><p>Schon am Freitag hatte Red Bull gro&szlig;e Probleme mit dem RB22. Verstappen sprach unter anderem davon, dass ihm die F&uuml;&szlig;e durch die Bodenwellen auf der Strecke manchmal <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/verstappen-hadert-meine-fuesse-sind-sogar-von-den-pedalen-geflogen-26052303/3446585/" target="_blank">von den Pedalen geflogen waren</a>.</p><p>Auf die Frage, ob man aus dieser Erfahrung zumindest lernen kann, um diesen Fehler bei kommenden Wochenenden nicht zu wiederholen, antwortet Verstappen: "Ja, das ist ziemlich eindeutig."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">Im Sprintrennen</a> konnte sich der Red-Bull-Pilot den siebten Platz sichern, w&auml;hrend Hadjar sein Auto mit Motorproblemen abstellen musste. Auch <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">in der WM-Wertung</a> steht Verstappen vor dem Grand Prix in Montreal auf dem siebten Rang.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/96172fadf581430a97bd58a205c347d8" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Circuit Gilles-Villeneuve</category>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 24 May 2026 07:18:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kein Hype für Madrid? Kritische Stimmen vor dem Formel-1-Debüt]]></title>
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      <description><![CDATA[Die erste Social-Media-Runde auf der neuen Strecke in Madrid hat auf Social Media nicht nur für positive Resonanz gesorgt<p>Carlos Sainz hat mit einem Stra&szlig;enauto die ersten Runden auf dem sogenannten Madring in Madrid gedreht. Die Reaktionen der Fans auf das Video des Williams-Piloten, der in einem Ford Mustang GT &uuml;ber den unfertigen Kurs brettert, sind dabei nicht nur positiv.</p><p>"Die Steilkurve sieht cool aus, gerade im Vergleich dazu, wie f&uuml;rchterlich der Rest aussieht", lautet etwa <a href="https://www.reddit.com/r/formula1/comments/1tfe4o6/carlos_sainz_madring_lap_by_motorsportcom_spain/?utm_source=embedv2&amp;utm_medium=post_embed&amp;embed_host_url=https%3A%2F%2Fwww.motorsport.com%2Ff1%2Fnews%2Ff1-fans-split-over-carlos-sainzs-first-laps-at-madrids-new-circuit%2F10821796%2F&amp;show=original" target="_blank" rel="nofollow">ein Reddit-Kommentar</a>. In einem anderen Post hei&szlig;t es: "Das ist vermutlich eines der h&auml;sslichsten Layouts, das ich je gesehen habe."</p><p>Eine weitere Person behauptet unter dem Reddit-Post: "Ich kann wirklich nicht glauben, wie f&uuml;rchterlich das aussieht."</p><p>Im Kontrast dazu stehen vereinzelt andere &Auml;u&szlig;erungen wie: "Ich freue mich wirklich auf das erste Rennen im September. Die Mischung aus Stadtkurs und permanenter Rennstrecke d&uuml;rfte sehr interessant werden. Und die Strecke sieht sehr breit aus."</p><p>Ein weiterer Kommentar lautet: "Die Strecke ist cool, Leute hassen heutzutage einfach alles."</p><p>Gerade die Steilkurve sorgt auf <a href="https://www.youtube.com/shorts/viV1Ju5vWbQ" target="_blank" rel="nofollow">Plattformen wie YouTube</a> f&uuml;r etwas Begeisterung. "Das Banking sieht wirklich gut aus" w&auml;re nur ein Beispiel f&uuml;r die positive Resonanz.</p><p>Des &Ouml;fteren wird der Madring durch diese Kurve mit dem D&uuml;nenkurs von Zandvoort verglichen. Die an der Nordsee gelegene Rennstrecke zeichnet sich schlie&szlig;lich auch durch ihre ber&uuml;hmten Steilkurven aus.</p><p>Zugegebenerma&szlig;en besch&auml;ftigen sich die meisten Kommentare auf der Plattform nicht mit dem Kurs selbst, sondern mit den Pr&auml;sentationsf&auml;higkeiten des ehemaligen Ferrari-Piloten. Des Weiteren darf die bisherige Aussagekraft solcher Posts infrage gestellt werden.</p><p>Dass der Madring sich &uuml;berhaupt via Social Media pr&auml;sentieren kann, war zeitweise keine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Letztes Jahr gab es schlie&szlig;lich <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/fake-news-madrid-zerlegt-geruechte-um-bauverzoegerungen-am-madring-25112601/3437672/" target="_blank">viele Ger&uuml;chte rund um Bauverz&ouml;gerungen</a>. Der Grand Prix von Madrid ist f&uuml;r den 13. September geplant und ist der Abschluss der Europasaison. Sp&auml;testens am Rennsonntag werden wir wissen, wie es um den Unterhaltungswert der neuen Piste steht.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/350c66d0f13941d6b0386a5e7f300118" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2026 13:45:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Keine Chance für Kimi Antonelli? Experte warnt vor Monaco]]></title>
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      <description><![CDATA[In Monaco könnte Kimi Antonelli, so die Meinung von Jolyon Palmer, ein großes Problem auf dem Weg Richtung Sieg begegnen<p>Laut Jolyon Palmer k&ouml;nnte Kimi Antonelli durch seine bislang schwachen Starts gro&szlig;e Probleme beim Klassiker in Monaco bekommen. "In Kanada ist der Weg zu Kurve eins recht kurz", erkl&auml;rt der Experte auf<i> F1 TV</i>. "In Monaco ist der Weg zu Kurve eins noch k&uuml;rzer."</p><p>"Aber in Kanada hast du wenigstens ein paar &Uuml;berholm&ouml;glichkeiten. Wenn er das bis Monaco nicht in den Griff bekommt, dann k&ouml;nnte er auf der Pole stehen, ohne eine Chance auf den Sieg zu haben. Daran muss er arbeiten."</p><p>Der Stadtkurs von Monaco gilt allgemein als einer der Kurse, auf dem Formel-1-Boliden gro&szlig;e Probleme haben, erfolgreich zu &uuml;berholen. Dementsprechend laut war in den vergangenen Jahren die Kritik am Kronjuwel des Grand-Prix-Sports. Trotzdem soll die Formel 1 mindestens <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/vertrag-erneut-verlaengert-formel-1-faehrt-bis-2035-in-monaco-25090506/3433221/" target="_blank">bis 2035 im F&uuml;rstentum fahren</a>.</p><p>Bisher waren die Starts bei beiden Mercedes-Piloten alles andere als berauschend. Trotzdem f&auml;llt gerade Antonelli immer wieder dadurch auf, in der ersten Runde zahlreiche Positionen zu verlieren.</p><p>Auch in Miami hatte der 19-J&auml;hrige mit seinen Starts zu k&auml;mpfen, wobei Teamchef Toto Wolff <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/toto-wolff-raeumt-ein-startschwaeche-von-mercedes-ist-nicht-akzeptabel-26050509/3445639/" target="_blank">in beiden F&auml;llen von technischen Fehlern des Teams sprach</a>. Dennoch hatte Antonelli am Rennsonntag selbstkritisch betont: "Es ist immer noch nicht akzeptabel."</p><p>"Gerade an einem Wochenende wie diesem, wo die Abst&auml;nde so gering sind, kann das entscheidend f&uuml;r das Rennen sein. Wir m&uuml;ssen gemeinsam mit dem Team daran arbeiten. Gestern im Sprint lief das Prozedere gut, aber das Gripniveau, welches wir erwartet hatten, war nicht da."</p><p>Zudem merkte Antonelli an: "Das muss vom Team, aber vor allem von mir kommen. Ich bin da immer noch zu unkonstant, gerade mit der Kupplung. Da fehlen mir die Sicherheit und die Konstanz. Ich f&uuml;hle mich da immer noch etwas unsicher, also muss sich das verbessern."</p><p>"Aber heute ging es schon besser als gestern. Gestern war ich echt frustriert, heute konnte ich dagegen einen k&uuml;hlen Kopf bewahren. Es war etwas besser, ich konnte weitermachen und mich auf das Rennen konzentrieren."</p><p><a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">In der WM-Tabelle</a> f&uuml;hrt Antonelli vor seinem Teamkollegen George Russell. Bis dato ist der Italiener der <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/fuehlt-sich-ziemlich-gut-an-kimi-antonelli-juengster-wm-fuehrender-26032912/3443750/" target="_blank">j&uuml;ngste WM-Leader</a> in der Formel-1-Geschichte.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/ebb499555b8e4e57bad7b9be93581dd9" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2026 10:29:03 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Lotus 72: Fittipaldi schwärmt vom "besten Auto" seiner Karriere]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/lotus-72-fittipaldi-schwaermt-vom-besten-auto-seiner-karriere-26051905/3446375/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Emerson Fittipaldi schwärmt im Podcast "Beyond The Grid" von seiner Zusammenarbeit mit Colin Chapman und dem Lotus 72<p>Formel-1-Legende Emerson Fittipaldi bezeichnet den Lotus 72 als sein Lieblingsauto im Grand-Prix-Sport. "Das war das beste Auto meiner gesamten Karriere", so die Worte des zweimaligen Weltmeisters <a href="https://www.youtube.com/watch?v=FXWuDnV5hkk" target="_blank" rel="nofollow">im Podcast "Beyond The Grid"</a>.</p><p>"Wir haben das Auto w&auml;hrend dem gesamten Jahr mit Colin [Chapman] entwickelt", erkl&auml;rt Fittipaldi. "Wir haben an der Geometrie der Aufh&auml;ngung gearbeitet, am Abtrieb und an den Fl&uuml;gen."</p><p>"Aber es war auf der Strecke immer ein unglaubliches Auto. Ich w&uuml;rde ins Paddock zur&uuml;ckkommen, einen Blick mit ihm teilen und mich mit dann ihm kurzschlie&szlig;en. Es war eine Erweiterung meines K&ouml;rpers."</p><p>Von 1970 bis 1973 fuhr der sp&auml;tere McLaren-Pilot f&uuml;r den Rennstall von Colin Chapman. Im Lotus 72 gelang es Fittipaldi 1972, die Formel-1-Weltmeisterschaft zu gewinnen. 1974 folgte der zweite WM-Titel im McLaren M23.</p><p>Gerade Lotus-Ikone Chapman spielt f&uuml;r den Indy-500-Champion von 1989 und 1993 eine wichtige Rolle: "Colin war ein Genie, und er hatte das richtige Gesp&uuml;r daf&uuml;r, wie man ein Auto abstimmt", erkl&auml;rt der 79-J&auml;hrige.</p><p>"Ich erinnere mich daran, wie er, wenn ich &uuml;ber das Auto sprach, zwei Finger [an seiner Schl&auml;fe] platzierte. Dann folgte prompt die richtige L&ouml;sung. Es war unglaublich, denn es gab damals ja keine Telemetrie. Es war einfach nur ein Gef&uuml;hl. Du hast Colin etwas erz&auml;hlt, er hat sich damit besch&auml;ftigt und das Auto verbessert. Es war ein fantastisches Auto."</p><p>Den M23, mit dem Fittipaldi <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/es-war-so-wie-frueher-fittipaldi-schwaermt-von-weltmeister-mclaren-26051507/3446156/" target="_blank">vor kurzem in Miami zu sehen war</a>, bezeichnet der zweimalige Champion im Podcast als ein konventionelleres Auto. "Lotus hatte Drehstabfedern, mit denen man nur schwer den richtigen Winkel treffen konnte", erkl&auml;rt Fittipaldi.</p><p>"Wir haben die ganze Zeit daran gearbeitet. Bei McLaren war das Auto konventioneller, daf&uuml;r hatten wir aber drei verschiedene Radst&auml;nde. Wir hatten einen langen Radstand, einen mittleren Radstand und einen kurzen Radstand f&uuml;r kurze Strecken wie Monaco."</p><p>"Es gab noch ein gutes Beispiel f&uuml;r die Logistik von McLaren. Wir konnten die Gewichtsverteilung so anpassen, dass wir auf kurzen Strecken mit mehr Gewicht auf der Vorderachse gefahren sind. Wir hatten von Strecke zu Strecke mehr Vorbereitung, um den M23 auf verschiedene Kurse und Eigenschaften anzupassen, vor allem im Vergleich zu Lotus. Das lag an Alastair Caldwell und Gordon Coppuck."</p><p>Am Ende stehen f&uuml;r den Paulista 14 Siege in der Formel-1-Weltmeisterschaft zu Buche. Nach seinem Stint bei McLaren folgten f&uuml;nf mehr oder weniger erfolgreiche Jahre mit einem eigens aufgebauten Rennstall. Sp&auml;ter sollten weitere Erfolge in der CART-Serie folgen.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/af48d52aa7144f15baac509e31d5d491" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2026 09:28:00 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Brasilien 2024: Verstappen spricht über eines seiner  "besten Rennen"]]></title>
      <link>https://de.motorsport.com/f1/news/brasilien-2024-verstappen-spricht-ueber-eines-seiner-besten-rennen-26051904/3446370/?utm_source=RSS&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=RSS-ALL&amp;utm_term=News&amp;utm_content=de</link>
      <description><![CDATA[Max Verstappen bezeichnet den chaotischen Grand Prix von Brasilien 2024 als eines seiner besten Rennen<p>Max Verstappen betrachtet seinen Sieg beim Gro&szlig;en Preis von Brasilien 2024 als eines seiner besten Rennen. In einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rWWdSJZXhio" target="_blank" rel="nofollow">YouTube-Video des offiziellen Formel-1-Kanals</a> spricht der viermalige Weltmeister &uuml;ber das chaotische Regenrennen in S&atilde;o Paulo.</p><p>"Wir hatten etwas Pech im Qualifying, wodurch ich hinten starten musste", erkl&auml;rt der Red-Bull-Pilot. "Hinzu kam eine kleine Strafe, da wir etwas am Auto ge&auml;ndert hatten, wovon ich nichts wusste. Dadurch standen wir noch weiter hinten."</p><p>Trotzdem gelang es dem <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/max-verstappen-ist-formel-1-weltmeister-2024-24112405/3418803/" target="_blank">Weltmeister von 2024</a>, sich im Regenchaos St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck durch das Feld zu pfl&uuml;gen: "Ich mag Regenrennen", f&auml;hrt Verstappen fort. "Gerade in Interlagos sind Regenrennen wirklich chaotisch. Aber ich wusste, dass ich mich nach vorne k&auml;mpfen musste, um den Titel zu gewinnen."</p><p>Sp&auml;ter wurde der Grand Prix mit einer roten Flagge unterbrochen. Strategisch konnte Verstappen von dieser Pause durchaus profitieren: "Dadurch hatten wir die M&ouml;glichkeit, das Rennen zu gewinnen", erl&auml;utert der Champion. "Das war sicherlich eines meiner besten Rennen, insbesondere deswegen, da der Sieg f&uuml;r die Meisterschaft notwendig war. Das sind sehr gute Erinnerungen."</p><p>W&auml;hrend die Konkurrenz in Form von Lando Norris patzte, konnte sich Verstappen im str&ouml;menden Regen von S&atilde;o Paulo wichtige Punkte im WM-Kampf sichern. Diese Vorentscheidung erm&ouml;glichte es dem Niederl&auml;nder, den Titel beim darauffolgenden Grand Prix von Las Vegas zu gewinnen.</p><p>Die Regenk&uuml;nste <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/antriebswelle-max-verstappen-verliert-fast-sicheren-sieg-bei-24h-nuerburgring-26051708/3446281/" target="_blank">des Langstrecken-Enthusiasten</a> waren bereits vor seiner Karriere im Grand-Prix-Sport bekannt. So war es ein heute <a href="https://www.motorsport-total.com/formel-1/news/dreifachsieg-in-nuernberg-so-kam-verstappen-in-die-formel-1-17040303" target="_blank">legend&auml;res Formel-3-Rennen am Norisring</a>, welches Helmut Marko letztlich davon &uuml;berzeugt hatte, den jungen Piloten ins Toro-Rosso-Cockpit f&uuml;r 2015 zu setzen.</p><p>Der damals 16-J&auml;hrige fuhr in der Formel-3-Euroserie seine erste Saison im Monopostosport und duellierte sich mit heute bekannten Namen wie Esteban Ocon, Lucas Auer oder Tom Blomqvist. Hinzukommt der Gro&szlig;e Preis von Brasilien 2016, bei dem Verstappen mit herausragender Car-Control und einem Podestplatz im verregneten S&atilde;o Paulo brillierte.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/e52235a139894c0eae3a63f29c762457" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2026 08:42:27 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[ Norris plant Le-Mans-Start: McLaren-Hypercar soll 2027 kommen]]></title>
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      <description><![CDATA[Weltmeister Lando Norris könnte sich einen Auftritt bei den 24 Stunden von Le Mans durchaus vorstellen<p>Lando Norris w&auml;re einem Auftritt bei den 24 Stunden von Le Mans alles andere als abgeneigt. "Wei&szlig;t du, ich w&uuml;rde gerne noch einige Dinge ausprobieren", so der amtierende Weltmeister in einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2vP-ePaSjgk" target="_blank" rel="nofollow">YouTube-Video seines Teams</a>.</p><p>"Le Mans w&auml;re da ein Beispiel. McLaren nimmt [am Rennen] teil, also vielleicht geht da in Zukunft etwas. Aber ich wei&szlig; es nicht. Ich bin immer noch jung, also habe ich noch nicht &uuml;ber alles nachgedacht. Hoffentlich habe ich irgendwann Kinder, die selbst in den Motorsport einsteigen. Dann k&ouml;nnte ich das alles nochmal erleben."</p><p>McLaren wird 2027 mit <a href="https://de.motorsport.com/lemans/news/mclaren-mcl-hy-so-sieht-der-neue-lmdh-bolide-fuer-die-wec-2027-aus-26050403/3445559/" target="_blank">einem Hypercar an den 24 Stunden von Le Mans</a> teilnehmen. Der Hersteller geh&ouml;rt damit zu einer Vielzahl von Konzernen, die sich in den letzten Jahren an der K&ouml;nigsklasse des Langstreckensports beteiligt haben. Auch Ford plant derzeit einen Hypercar-Auftritt beim Klassiker an der Sarthe.</p><p>Derzeit sorgt vor allem Max Verstappen durch <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/antriebswelle-max-verstappen-verliert-fast-sicheren-sieg-bei-24h-nuerburgring-26051708/3446281/" target="_blank">seinen Ausflug in die Welt der Langstrecke</a> f&uuml;r Furore. Allerdings hat Norris in seiner Rennsportkarriere bereits an den 24 Stunden von Daytona teilgenommen. Damals war der Brite gemeinsam mit Phil Hanson und Fernando Alonso auf einem LMP2-Auto gesetzt und <a href="https://www.motorsport-total.com/imsa/news/norris-glaenzt-in-daytona-versuche-zu-tun-was-ich-kann-18013104" target="_blank">wusste mit seinem Speed zu &uuml;berzeugen</a>.</p><p>Schon beim <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/stella-nimmt-piastri-in-schutz-auch-schumacher-hat-solche-fehler-gemacht-25093002/3434529/" target="_blank">Grand Prix von Aserbaidschan 2025</a> hatte Norris best&auml;tigt, dass ihn die Herausforderung Le Mans reizen w&uuml;rde. Zudem hat Teamchef Zack Brown schon angedeutet, dass ein Auftritt von Norris oder Oscar Piastri keineswegs undenkbar w&auml;re. "Ich habe mit Lando und Oscar dar&uuml;ber gesprochen", so seine Worte auf WEC TV im Vorjahr.</p><p>"Beide meinten, sie h&auml;tten gro&szlig;es Interesse daran, in Le Mans zu fahren. Ist das nicht cool? Ich denke, diese Zusammenkunft aller Motorsportarten ist fantastisch."</p><p>Mit Crossover-Projekten kennt man sich bei McLaren aus. Fernando Alonso nutzte <a href="https://de.motorsport.com/indycar/news/alonso-comeback-beim-indy-500-brown-reden-jedes-mal-drueber-26020701/3440837/" target="_blank">mehrmals die Chance</a>, an den 500 Meilen von Indianapolis teilzunehmen. Den Versuch eines Kyle Larson, das Indy 500 und das Coke 600 am selben Tag zu bestreiten, hat der Konzern <a href="https://de.motorsport.com/indycar/news/zwei-ausfaelle-binnen-weniger-stunden-kyle-larsons-rabenschwarzer-tag-25052602/3427752/" target="_blank">in den vergangenen Jahren unterst&uuml;tzt</a>.</p><p>Ob ein Le-Mans-Intermezzo der aktuellen Formel-1-Piloten logistisch m&ouml;glich sein wird, ist eine andere Frage. Der Kalender der Grand-Prix-Saison 2027 ist bislang nicht bekannt.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/443192f859744a2e863e26da12798dbb" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2026 08:03:30 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Experte betont: Dieser Faktor ist für Antonelli entscheidend]]></title>
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      <description><![CDATA[Juan Pablo Montoya sieht für den aktuellen Erfolg von Kimi Antonelli einen ganz spezifischen Faktor<p>Juan Pablo Montoya, seines Zeichens ehemaliger Formel-1-Pilot und zweimaliger Gewinner der 500 Meilen von Indianapolis, hat Peter Bonnington als wichtigen Faktor f&uuml;r den aktuellen Erfolg von Kimi Antonelli ausgemacht. Derzeit f&uuml;hrt der 19-J&auml;hrige in <a href="https://de.motorsport.com/f1/results/" target="_blank">der WM-Gesamtwertung</a> vor seinem Teamkollegen George Russell.</p><p>"Ich denke, Bono hat einen gro&szlig;en Anteil daran", so der CART-Champion von 1999 im <a href="https://www.youtube.com/watch?v=5-xW5ro7AVQ" target="_blank" rel="nofollow">BBC-Podcast "Chequered Flag"</a>. "Bono hat mit Lewis so viel erreicht, und ich glaube, er formt Kimi mit seiner Arbeit."</p><p>Des Weiteren betont Montoya: "Kimi hat ein sehr gutes Aggressionsniveau und ist zielstrebig. Wenn du ihn dir im Qualifying anschaust, dann nutzt er die komplette Strecke aus, insbesondere im Vergleich zu den anderen."</p><p>Russell konnte beim Grand Prix von Miami nicht mit Antonelli mithalten. Dabei half ihm kurz vor Schluss des Rennens eine Anpassung am Set-up. So entschloss sich der Brite, die letzten Runden als Testfahrt zu nutzen und sein Differenzial sowie die Bremsbalance an die Settings des Italieners anzupassen.</p><img draggable="false"  src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAYAAAA7KqwyAAAAGXRFWHRTb2Z0d2FyZQBBZG9iZSBJbWFnZVJlYWR5ccllPAAAABpJREFUeNpi/P//PwMlgImBQjBqwLAwACDAAOVfAw9/ZDvcAAAAAElFTkSuQmCC" alt=""><p class="title"></p><p>"Irgendwann musst du das versuchen", merkt Montoya zum Thema Set-up an. "V&ouml;llig egal, ob du dich damit wohlf&uuml;hlst oder nicht. Du musst halt eine Runde damit fahren und schauen, ob du damit arbeiten kannst."</p><p>&Auml;hnlich hatte sich Sky-Experte Timo Glock <a href="https://de.motorsport.com/f1/news/george-russell-faehrt-der-wm-zug-ohne-ihn-ab-26050404/3445530/" target="_blank">schon direkt nach dem Rennen ge&auml;u&szlig;ert</a>. Der Umstand, dass man bei Russell erst kurz vor Rennende diesen Versuch gestartet hatte, war f&uuml;r den DTM-Piloten unverst&auml;ndlich.</p><p>Antonelli konnte nicht nur in Miami, sondern auch bei den vorherigen Wochenenden in China und Japan &uuml;berzeugen. Insgesamt stehen drei Saisonsiege auf dem Konto des Mercedes-Piloten.</p><p>Peter Bonnington ist bei Mercedes kein neues Gesicht. Schon f&uuml;r Michael Schumacher fungierte "Bono" bei Mercedes als Renningenieur und war sp&auml;ter die rechte Hand eines Lewis Hamilton. Zudem hat der heute 51-J&auml;hrige in der Formel 1 schon f&uuml;r Jordan, Honda oder Brawn GP gearbeitet.</p><img src="https://vg08.met.vgwort.de/na/bde42e88435343ecba55a7eb583fc03a" width="1" height="1" alt="">]]></description>
      <category>Formel 1</category>
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      <pubDate>Sun, 17 May 2026 17:27:45 +0000</pubDate>
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