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GT-Weltcup Macau 2019: Ausschließlich deutsche Marken am Start

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GT-Weltcup Macau 2019: Ausschließlich deutsche Marken am Start
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17 Fahrer auf Autos von vier ausschließlich deutschen Marken sind für die fünfte Auflage des GT-Weltcups in Macau gemeldet: Farfus will Titel mit BMW verteidigen

Der GT-Weltcup in Macau (14. bis 17. November) wird bei seiner fünften Austragung im Jahr 2019 zu einer Art Deutschlandpokal - zumindest wenn man sich die gemeldeten Fahrzeuge ansieht. 17 Fahrer auf Autos von vier unterschiedlichen Marken sind für die inoffizielle GT3-Weltmeisterschaft gemeldet (zur Teilnehmerliste).

Das sind zwei Starter mehr als im vergangenen Jahr. Mit Audi, BMW, Mercedes-AMG und Porsche sind allerdings ausschließlich deutsche Hersteller im Feld vertreten, nachdem 2018 Nissan noch drei Fahrzeuge an den Start gebracht hatte.

Das BMW-Lager wird angeführt von Titelverteidiger Augusto Farfus, der mit Schnitzer seinen Sieg aus dem Vorjahr wiederholen will. Dafür verzichtet der Brasilianer an der Teilnahme an den parallel stattfindenden WTCR-Rennen in Macau, da das Reglement nur den Start in einer Kategorie erlaubt. Neben Farfus ist nur noch ein weitere BMW durch das Team AAI für DTM-Pilot Joel Eriksson gemeldet.

Das zahlenmäßig größte Aufgebot schickt Mercedes-AMG mit sieben Fahrzeugen ins Rennen. Zum Kreise der Favoriten zählen dort Macau-Spezialist Edoardo Mortara (Craft-Bamboo), der das GT-Rennen auf dem Guia-Circuit schon viermal gewann, sowie Maro Engel und Rafaelle Maciello, die für das Team GruppeM fahren werden.

Für Audi gehen mit Phoenix (Christopher Haase) und Rutronik (Kelvin van der Linde) zwei deutsche Teams an den Start. Hinzu kommen zwei Audi R8 LMS, die vom belgischen WRT-Team eingesetzt werden - unter anderem für Dries Vanthoor.

Damit kommt es im Hause Vanthoor einmal mehr zu einem Bruderduell, denn sein älterer Bruder Laurens führt das Aufgebot der vier Porsche 911 GT3 R an, die von den Teams Rowe und Absolute eingesetzt werden. Die weiteren Fahrer sind Earl Bamber, Alexandre Imperatori und Kevin Estre, womit die Porsche in der Breite am stärksten besetzt sind.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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