Transam-Euroserie gibt im Jahr 2017 ihr Debüt

Mit der Transam-Euroserie wird im Jahr 2017 das Portfolio an Rennklassen in Europa erweitert. Ziel ist es, Teams und Fahrern eine relativ kostengünstige Alternative im Motorsport zu bieten.

Die Fahrzeuge, die sich jeweils 2 Piloten teilen, bestehen aus einem vom Automobil-Weltverband (FIA) genehmigten Rohrrahmen. Ein Chevrolet-V8-LS3-Motor mit einer Leistung von 525 PS treibt die Boliden an. Das 4-Gang-Getriebe wird vom Fahrer manuell mit einem klassischen Schaltknüppel bedient.

 

In der Serie werden im Jahr 2017 drei verschiedene Silhouetten genutzt, die US-amerikanischen Muscle-Cars nachempfunden sind. Die Teams haben die Wahl zwischen einer Ford-Mustang-, Chevrolet-Camaro- und Dodge-Challenger-Karosserie.

Elektrische Fahrhilfen gibt es in der Serie keine, weil das Können der Piloten im Vordergrund stehen soll. Zudem will die Serie das Kostenniveau auf einem niedrigen Level halten und spannende Wettkämpfe sicherstellen.

Für die Saison 2017 sind bisher 8 Rennveranstaltungen geplant. An jedem Rennwochenende finden 2 Trainings mit einer Länge von je 1 Stunde statt. Anschließend geht es in 2 Qualifyingsitzungen, die je 30 Minuten dauern, um die Pole-Position. Neben 2 Sprintrennen über 30 Minuten treten die Fahrer in einem einstündigen Langstrecken-Rennen an. 

Der provisorische Transam-Kalender 2017:

Termin Strecke
April 2017  Barcelona
Mai 2017  Red Bull Ring
Mai 2017  Paul Ricard
Juni 2017 noch offen
Juli 2017  Slovakiaring
August 2017  Hungaroring
September 2017  Le Mans
Oktober 2017  Jarama
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Tags saison 2017, transam-euroserie