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Rennbericht

Autos fliegen durch die Luft: Red-Bull-Junior Lawson verursacht heftigen Crash

Mit einem Dreher in der Startrunde des Super-Formula-Rennens in Motegi löste Red-Bull-Junior Liam Lawson einen spektakulären Unfall aus

Autos fliegen durch die Luft: Red-Bull-Junior Lawson verursacht heftigen Crash

Spektakuläre Bilder beim siebten Saisonlauf der japanischen Super-Formula-Meisterschaft am Sonntag in Motegi. Nach einem Dreher von Liam Lawson konnten zwei Konkurrenten dem Auto des Red-Bull-Juniors nicht mehr ausweichen, stiegen über die Hinterräder auf und überschlugen sich.

Lawson konnte das Rennen nach einer Unterbrechung mit roter Flagge wieder aufnehmen, blieb aber als 13. ohne Punkte und verlor damit vor dem Saisonfinale seine Meisterschaftsführung.

Der spektakuläre Unfall ereignete sich in der Startrunde ausgangs der zweiten Kurve. Lawson, der drei der sechs bisherigen Saisonrennen gewonnen hatte, kämpfte mit seinem Mugen-Teamkollegen Tomoki Nojiri um die Führung.

 

Am Ausgang der Doppel-Rechtskurve verlor der Neuseeländer auf dem Randstein die Kontrolle über sein Auto und drehte sich mitten auf die Strecke. Tadasuke Makino und Yuhi Sekiguchi konnten Lawsons Fahrzeug nicht mehr ausweichen und flogen über die Hinterräder in die Luft.

Während Sekiguchis Auto kopfüber liegen blieb, landete Makino nach einer fast perfekten Fassrolle wieder auf den Rädern. Beim Versuch, dem Chaos vor ihm auszuweichen, kam Nobuharu Matsushita von der Strecke ab und kollidierte erst mit der Streckenbegrenzung und dann mit Makinos Auto.

Das Rennen wurde daraufhin sofort mit der roten Flagge unterbrochen. Während Sekiguchi und Matsushita unverletzt blieben, klagte Makino über Rücken- und Brustschmerzen, musste von den Rettungskräften aus dem Auto geborgen und mit dem Rettungshubschrauber zur Untersuchung ins Krankenhaus geflogen werden.

Während der Unterbrechung gelang es dem Mugen-Team, das Auto von Lawson zu reparieren, sodass er beim Neustart aus der Boxengasse starten konnte. Allerdings verstieß das Team dabei gegen die Parc-Ferme-Regel, weshalb Lawson eine Durchfahrtsstrafe erhielt und als 13. erstmals in dieser Saison ohne Meisterschaftspunkte blieb.

Den Sieg sicherte sich sein Teamkollege Nojiri. Ritomo Miyata wurde Vierter und verdrängte damit Lawson von der Tabellenspitze. Vor dem Saisonfinale, das vom 27. bis 29. Oktober in Suzuka als Double-Header mit zwei Rennen ausgetragen wird, hat Miyata acht Punkte Vorsprung auf Lawson. Nojiri liegt nur einen Punkt hinter seinem neuseeländischen Teamkollegen.

"Rückblickend betrachtet war ich vielleicht zu aggressiv und hätte Zweiter bleiben sollen", sagt Lawson gegenüber der englischsprachigen Ausgabe von 'Motorsport.com' über die Entstehung des Unfalls. "Aber ich bin nun mal Rennfahrer und stoße immer in eine Lücke."

Mit Bildmaterial von Motorsport.tv.

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