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Ducati 2019: Welche Chancen haben Fores und Rinaldi?

Xavi Fores begeistert mit starken Leistungen und Michael Ruben Rinaldi könnte die Zukunft sein: Wird einer der Werkspiloten ersetzt oder gibt es 2019 drei Werks-Ducatis?

Xavi Fores, Barni Racing Team
Xavi Fores, Barni Racing Team, Chaz Davies, Aruba.it Racing-Ducati SBK Team
Xavi Fores, Barni Racing Team
Michael Ruben Rinaldi, Aruba.it Racing-Ducati SBK Team, Roman Ramos, Team Go Eleven
Xavi Fores, Barni Racing Team
Xavi Fores, Barni Racing Team, Jonathan Rea, Kawasaki Racing
Michael Ruben Rinaldi, Aruba.it Racing-Ducati SBK Team
Michael Ruben Rinaldi, Aruba.it Racing-Ducati SBK Team

Die Fahrerverträge von Chaz Davies und Marco Melandri laufen am Ende der Saison aus. Aber auch Kawasaki und Yamaha haben die Verträge mit ihren Fahrern noch nicht verlängert. Offen ist, wie es mit Xavi Fores weitergeht. Der mit Abstand beste Privatfahrer der WSBK dürfte eine begehrte Aktie sein. Und auch Ducati-Junior Michael Ruben Rinaldi demonstrierte beim starken Debüt in Aragon sein Talent. Haben die beiden Ducati-Piloten Chancen auf einen Aufstieg ins Ducati-Werksteam?

Barni-Ducati-Pilot Fores schaffte es bei den ersten acht Rennen der Saison bereits drei Mal aufs Podium und hatte Chancen auf seinen ersten WSBK-Laufsieg. Auch Teammanager Serafino Foti hat die Leistungsexplosion des Spaniers registriert: "Xavi hat mental einen Schritt gemacht. Sein Motorrad war bereits im Vorjahr sehr gut, weil wir mit Barni eine sehr enge Zusammenarbeit pflegen. Bei Xavi hat es meiner Meinung nach im Kopf 'Klick' gemacht", kommentiert Foti im Gespräch mit 'Motorsport.com'.

Hat Fores Chancen auf einen Platz im Werksteam? "Im Moment ist es zu zeitig, über die Verträge für 2019 zu sprechen. Wir wünschen uns, mit den beiden bestehenden Fahrern weiterzumachen, da wir sehr zufrieden sind. Im Juni oder Juli wissen wir vermutlich, wie es weitergeht", bemerkt Foti.

Mit Rookie Rinaldi hat Ducati einen weiteren interessanten Fahrer im Kader. Der Superstock-Champion der vergangenen Saison startet in der laufenden Saison bei allen europäischen WSBK-Events. Bereits beim Debüt in Aragon setzte sich der junge Italiener stark in Szene und hielt lange Blickkontakt zur Spitzengruppe.

"Rinaldi ist ein richtiges Talent. Es ist nicht einfach, bereits im ersten Rennen so stark zu sein. Er war in Aragon sehr nah an der Spitze dran. Für Rinaldi ist es wichtig, dass er ruhig bleibt. Er kann eine gute Saison zeigen. Ein Ziel wäre es, ein oder zwei Mal aufs Podium zu fahren", erklärt Foti und schaut in die Zukunft: "In meinen Augen sind Michael, Toprak Razgatlioglu und Leandro Mercado sehr talentierte Fahrer."

Wäre es möglich, dass Ducati in der kommenden Saison drei Werksmaschinen einsetzt, um Rinaldi eine volle Saison zu ermöglichen? "Im Moment ist dieses Szenario unwahrscheinlich. Es würde am Budget scheitern. Drei Werksfahrer verursachen zu hohe Kosten", grübelt Foti.

Technisch unterscheiden sich die vier Panigale von Davies, Melandri, Rinaldi und Fores nur minimal. Lediglich bei kleinen Detail-Updates ist Rinaldi einen Schritt zurück. "Rinaldis Maschine entspricht dem Ducati-Standard in der WSBK. Es ist der Stand, mit dem wir auf Phillip Island mit Marco und Chaz in die Saison starteten. Die Maschine hat die gleiche Elektronik, den gleichen Auspuff und so weiter. Das trifft auch auf Xavis Maschine zu", schildert Foti.

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