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Ducati-Test in Misano: Redding mit der 2021er-Panigale zufrieden, Rinaldi stürzt

Nebel sorgt beim Test in Misano für einen verzögerten Beginn - Bei nicht perfekten Bedingungen spulen die Ducati-Werkspiloten in Summe über 120 Runden ab

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Ducati-Test in Misano: Redding mit der 2021er-Panigale zufrieden, Rinaldi stürzt

Nachdem bereits der Jerez-Test Mitte Januar auf Grund von schlechtem Wetter ins Wasser fiel, sah es auch beim privaten Ducati-Test in Misano zu Beginn nicht gut aus. Der Misano World Circuit Marco Simoncelli war am Donnerstagvormittag in dichtem Nebel eingehüllt. Scott Redding und Teamkollege Michael Ruben Rinaldi warteten in ihren Boxen, konnten aber im Laufe des Tages doch noch fahren.

Schlussendlich verbesserte sich das Wetter und noch und ermöglichte in Summe über 120 Runden. "Der Nebel löste sich. Die Bedingungen waren nicht perfekt. Es war ein bisschen kalt, doch wir konnten die Dinge testen, die wir auf dem Zettel stehen hatten", kommentiert Redding.

"Es war der erste Tag mit der Rennmaschine für die Saison 2021. Bisher bin ich sehr zufrieden. Leider konnten wir wegen dem Nebel nicht den ganzen Tag nutzen. Die Bedingungen am Nachmittag waren ehrlich gesagt auch nicht ideal. Doch es war sehr wichtig für das Team, wieder zusammen zu arbeiten", so der Vize-Weltmeister.

"Wir haben hier einen Test im März geplant. Hoffentlich wird es wärmer und weniger neblig. Das wäre gut für uns. Jetzt werde ich weiter intensiv trainieren und die Saison vorbereiten", berichtet Redding, der mit seiner Werks-Ducati am Donnerstag 70 Runden drehte.

Im Fokus standen Tests mit einer neuen Software und die Arbeit mit den Federelementen. Und auch an der Kupplung wurde gearbeitet. Die Ducati Panigale V4R steht vor ihrer dritten Saison in der Superbike-WM. Nach zwei Vizetiteln durch Alvaro Bautista und Scott Redding soll 2021 endlich der Titel folgen.

Michael Ruben Rinaldi

Michael Ruben Rinaldi blieb bei einem Sturz unverletzt

Foto: Ducati

Teamkollege Michael Rinaldi kam am Donnerstag auf 52 Runden. Der Neuzugang stürzte im Laufe des Tages, blieb dabei aber unverletzt. "Ich bin sehr froh, dass ich wieder fahren konnte, auch wenn die Bedingungen auf der Strecke ziemlich schwierig waren", bemerkt der Italiener.

"Doch wir konnten dennoch neue Lösungen probieren. Die Ergebnisse waren positiv, obwohl wir nicht ans Limit gehen konnten. Ich kann es kaum erwarten, wieder mit dem Team zu arbeiten", so Rinaldi. Neben dem Werksteam war auch Barni-Pilot Tito Rabat unterwegs. GoEleven-Pilot Chaz Davies musste den Test auf Grund der geltenden Quarantäne-Regeln in Italien absagen.

Mit Bildmaterial von Ducati.

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