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Familie von Mia Rusthen gibt Update: Noch im Koma, aber außer Lebensgefahr

Die Norwegerin befindet sich nach ihrem schweren Sturz in Misano weiterhin im künstlichen Koma - Aber die Ärzte geben Entwarnung - Familie an ihrer Seite

Familie von Mia Rusthen gibt Update: Noch im Koma, aber außer Lebensgefahr

Das erste Rennwochenende der neuen Frauen-Weltmeisterschaft (WorldWCR) in Misano ist von einem schweren Sturz überschattet worden. Im Samstagsrennen ist Mia Rusthen in der Zielkurve zu Sturz gekommen.

Die Norwegerin hatte das Bewusstsein verloren und wurde nach einer Erstversorgung an der Strecke zur weiteren Behandlung ins Bufalini Trauma Centre in Cesena gebracht. Dort wurde Rusthen in ein künstliches Koma versetzt und noch am Samstag operiert.

"Sie wurde operiert, um den Druck in ihrem Kopf zu lindern und eine Blutung zu beseitigen", hieß es in einem ersten Update ihrer Familie. "Der Arzt ist sehr positiv und zufrieden mit dem Ergebnis. Der Druck in ihrem Gehirn ist stabil und ihre Lebenszeichen sind stabil."

 

Die 22-Jährige befindet sich weiterhin im Bufalini-Krankenhaus im künstlichen Koma in der Intensivstation. Ein weiteres Update ihrer Familie vom späten Montagabend gibt Anlass zur Hoffnung, denn Rusthen ist außer Lebensgefahr.

"Sie hat ihre Liebsten um sich. Das gibt ihr und uns als Familie Kraft", schreibt ihre Familie auf Facebook. "Mia befindet sich weiterhin im Koma, aber die Ärzte berichten, dass sie sich glücklicherweise nicht mehr in Lebensgefahr befindet."

"Sie ist stabil und zeigt gute vitale Anzeichen. Wir arbeiten nun an einem Plan, sie nach Hause in ein Krankenhaus in Norwegen zu verlegen, sobald sie stabil genug für einen Flugtransport ist. Es ist noch zu früh, um etwas konkret sagen zu können."

"Aber wir hoffen, dass ihre gute physische Verfassung und ihre Hartnäckigkeit ihr helfen werden, auch das zu überstehen." Außerdem bedankt sich die Familie bei der großen Anteilnahme der weltweiten Motorsport-Community.

Rusthen startete ihre Rennfahrerkarriere 2016 und fuhr 2017 ihre erste Saison in norwegischen Nachwuchscups. 2018 war sie bei der Selektion für den Red Bull Rookies-Cup eingeladen, schaffte es aber nicht ins Teilnehmerfeld.

2021 machte sie den Schritt in den internationalen Rennsport und trat in der IDM Supersport-300-Klasse an. Sie wurde von Yamaha unterstützt. 2022 sammelte Rusthen ihre ersten IDM-Punkte. 2023 trat sie in der Frauen-Europameisterschaft an, die sie auf dem zehnten Platz beendete.

Mit Bildmaterial von Dorna.

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