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FIM-Technikdirektor Scott Smart würde Jonathan Rea gern in der MotoGP sehen

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FIM-Technikdirektor Scott Smart würde Jonathan Rea gern in der MotoGP sehen
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01.02.2019, 10:05

Scott Smart bedauert, dass Superbike-Weltmeister Jonathan Rea nie eine echte Chance bekam, um sein Talent in der Königsklasse zu beweisen

Im Sommer 2018 entschied sich Jonathan Rea dazu, für zwei weitere Jahre bei Kawasaki zu unterschreiben. Zuvor gab es Gerüchte um einen möglichen Wechsel in die MotoGP. Doch mit Reas Vertragsverlängerung wurden die Hoffnungen vieler Motorradfans begruben, die den Serien-Weltmeister gern in der Königsklasse gesehen hätten.

Auch FIM-Technikdirektor Scott Smart bedauert, dass Rea in der MotoGP keine echte Chance erhielt. "Als Rennsportfan würde ich gern sehen, was er in der MotoGP erreichen kann", wird Smart von 'Crash.net' zitiert. Die beiden Einsätze als HRC-Ersatzpilot in der Saison 2012 waren laut Smart wenig aussagekräftig, was Reas tatsächliches Potenzial betrifft.

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Jonathan Rea, Repsol Honda Team

Jonathan Rea, Repsol Honda Team
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Foto: Repsol Media

Jonathan Rea, Repsol Honda Team

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"Wir sahen ihn bereits in der Vergangenheit auf einer MotoGP-Maschine, doch das war keine optimale Gelegenheit. Es wäre fantastisch, wenn er in einem werksunterstützten Team eine Chance bekommt, um genau zu sehen, wie gut er ist", erklärt Smart.

Die MotoGP dürfte für Rea aber kein Thema mehr sein. Am Samstag feiert der Nordire seinen 32. Geburtstag. "Er unterschrieb für zwei weitere Jahre bei Kawasaki. 2019 und 2020 werden wir ihn definitiv in der Superbike-WM sehen", bestätigt Smart. Vor dem Start der Saison 2021 wäre Rea bereits 34 Jahre alt. Damit ist er für die MotoGP-Topteams nicht mehr interessant.

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Jonathan Rea, Kawasaki Racing

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Foto: Kawasaki Racing Team

Jonathan Rea, Kawasaki Racing

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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

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Die Kombination Rea/Kawasaki ist seit 2015 ungeschlagen. Der beste Fahrer sitzt seit vielen Jahren auf dem besten Motorrad. An der MotoGP zeigt Kawasaki nach wie vor kein Interesse und konzentriert alle Ressourcen auf die WSBK. Ist das Budget von Kawasaki der Schlüssel für die Erfolge in der Superbike-WM?

"Sie haben definitiv das größte Budget. Das steht fest. Doch abgesehen davon ist Provec ein absolut großartiges Team. Sie haben sich nach oben gearbeitet und sind sehr erfahren. Abgesehen vom Budget haben sie ihm also die perfekte Plattform gegeben und ihm damit erlaubt, zu zeigen, wozu er fähig ist", kommentiert Smart.

Mit Bildmaterial von Kawasaki.

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Urheber Sebastian Fränzschky