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Superbike-WM Jerez-Test

Honda noch mit Rückstand: Lecuona zeigt "einen meiner besten Saves"

Honda knüpft beim WSBK-Test in Jerez dort an, wo es beim letzten Mal aufgehört hat, und spielt eine Reihe von Updates durch - Beide Fahrer sehen Fortschritte

Honda noch mit Rückstand: Lecuona zeigt "einen meiner besten Saves"

Besonders berühmt waren die Rundenzeiten von Iker Lecuona und Xavi Vierge beim zweitägigen Test der Superbike-WM in Jerez zwar nicht. Dennoch zieht das Honda-Duo ein insgesamt positives Fazit. HRC hatte für den Test eine Reihe von Updates vorbereitet, die alle Bereiche des Motorrad-Set-ups abdeckten.

Lecuona, der 156 Runden abspulte und mit einem Rückstand von gut einer Sekunde auf die Bestzeit Neunter wurde, hatte noch am Mittwoch mit Bremsproblemen zu kämpfen. Tags darauf lief es aber besser: "Ich bin heute viel zufriedener als gestern, als wir praktisch den ganzen Tag mit den Bremsen zu kämpfen hatten."

"Heute haben wir uns also auf diesen Bereich konzentriert und eine große Verbesserung erzielt, die es mir ermöglicht, das Motorrad wieder zu genießen. Das war das erste Positive."

"Aber wir konnten auch bei verschiedenen Aspekten des Set-ups des Motorrads Fortschritte machen, mit einer Ausnahme: Beim Einlenken müssen wir noch mehr tun. Dennoch bin ich mit der Arbeit an diesen zwei sehr guten Testtagen zufrieden."

Besonders seine Pace auf gebrauchten Reifen stimmte Lecuona optimistisch. Sein Versuch auf einem neuen weichen Reifen endete allerdings fast in einem Sturz: "Damit wäre ich in Kurve 8 fast gecrasht. Ich glaube, mir ist einer meiner besten Saves überhaupt gelungen. Ich konnte mich mit Knie und Ellbogen retten."

"Obwohl ich nicht vom Qualifying-Reifen profitiert habe, war ich mit dem SC0-Reifen, den ich fast den ganzen Tag über fuhr, konstant und schnell. Damit sind wir zufrieden."

Vierge landete mit 1,591 Sekunden Rückstand und Platz 13 noch etwas weiter hinten als Lecuona. Nach 147 gefahrenen Runden war er vor allem froh, dass er den Winterrost endlich abschütteln und bei trockenen, wenn auch kühlen Bedingungen testen konnte.

"Es ist sehr positiv, endlich wieder auf der Strecke zu sein, vor allem, weil wir bei unseren letzten Tests hier im Dezember nur Regen hatten. Es ist wahr, dass es sehr kalt war, aber ab Mittag konnten wir eine solide Streckenzeit genießen", resümiert der Honda-Pilot.

"Wir hatten viel zu tun, haben viele Dinge ausprobiert und die Richtung verstanden. Im Grunde sind wir alle Teile durchgegangen, die wir bei den letzten Rennen und Tests 2022 nicht richtig überprüfen konnten. Wir haben einige Schritte nach vorne gemacht und jetzt eine Richtung für unseren nächsten Test in Portimao."

Angesprochen auf die hohe Präsenz japanischer Ingenieure in der Honda-Garage erklärt Vierge: "Das Ziel von Honda ist es, zu gewinnen, und sie tun alles, um das so schnell wie möglich zu erreichen. Und so viele japanische Ingenieure hier zu haben, ist eine zusätzliche Motivation für uns, unser Bestes zu geben."

Mit Bildmaterial von HRC.

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