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Jonathan Rea: "Meisterschaft kann sich an einem Wochenende komplett drehen"

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Jonathan Rea: "Meisterschaft kann sich an einem Wochenende komplett drehen"
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Es spitzt sich ein Zweikampf um den Titel zu, doch Jonathan Rea schreibt die anderen Fahrer noch nicht ab und freut sich, dass neue Namen an der Spitze auftauchen

Beim Trainingsauftakt des zweiten Aragon-Wochenendes belegte Jonathan Rea in den beiden Freitags-Trainings jeweils die zweite Position. Der Brite verpasste Michael Ruben Rinaldis Bestzeit um lediglich 0,001 Sekunden. WM-Rivale Scott Redding war am Freitag klar langsamer als Rea. In Aragon könnten einige Fahrer eine Rolle spielen, die in der WM keine Chancen auf den Titel haben.

"Es ist toll, solange ich mich am richtigen Ende befinde", kommentiert Rea. "Michael zeigt unglaublich starke Leistungen. Bei den vergangenen Rennen war er sehr schnell. Es zeigt, wie hart Ducati arbeitet, wenn auch die Kundenmaschinen vorne zu finden sind. Es ist gut, neue Fahrer vorne zu haben, viele Fahrer vorne zu haben."

"Auch Alvaro (Bautista) war vergangene Woche im zweiten Rennen sehr schnell. Hoffentlich bin ich am Sonntag am richtigen Ende. Doch es ist noch zu zeitig, um über die Meisterschaft und die Favoriten zu sprechen, weil wir erst die Hälfte der Saison hinter uns gebracht haben", warnt Rea und erinnert an die Saison 2019: "Die Meisterschaft kann sich an einem Wochenende komplett drehen, wie wir im Vorjahr sehen konnten."

"Der Asphalt ist vermutlich zehn Grad wärmer als am vergangenen Sonntag", analysiert Rea. "Die Rundenzeiten sind ein bisschen langsamer. Und auch das Gefühl für die Maschine ist ein bisschen anders. Wir konzentrierten uns heute darauf, am Vormittag verschiedene Verkleidungsscheiben zu probieren."

Scott Redding, Jonathan Rea

Kämpfen Scott Redding und Jonathan Rea um den Sieg oder mischen andere Fahrer vorne mit?

Foto: Motorsport Images

"Am Nachmittag machten wir eine Rennsimulation bei den wärmeren Bedingungen. Ich fuhr am Ende noch einmal mit weicheren Gabelfedern raus. Es brachte aber nichts", kommentiert er die Set-up-Änderung. Und was rechnet sich der Weltmeister für die Rennen am Wochenende aus?

"Ich muss mich in der Superpole stark anstrengen. Es ist hier entscheidend, wo man steht. Mein Renntempo ist ziemlich gut. Wenn ich in der ersten Reihe stehe, kann ich das Tempo vorgeben. Ich muss mich in der Superpole wirklich anstrengen, weil ich denke, dass es der Schlüssel für dieses Wochenende sein wird", schildert Rea. "Wir denken, dass wir gut vorbereitet sind, doch man kann sich nie sicher sein."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Artikel-Info

Rennserie Superbike-WM
Event Aragon 2
Fahrer Jonathan Rea
Urheber Sebastian Fränzschky