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Michael van der Mark: "BMW lenkt zackiger in die Kurven als die Yamaha"

BMW-Neuzugang Michael van der Mark spricht über die neue M1000RR und begrüßt die neuen BMW-Kundenteams mit Jonas Folger und Eugene Laverty

Michael van der Mark: "BMW lenkt zackiger in die Kurven als die Yamaha"

Michael van der Mark stellt sich in der WSBK-Saison 2021 einer neuen Herausforderung. Nach zwei Jahren bei Ten-Kate-Honda und vier Jahren im Yamaha-Werksteam wechselte Van der Mark zu BMW und geht in diesem Jahr als Teamkollege von Tom Sykes an den Start. BMW hat große Erwartungen an den Neuzugang. Kann Van der Mark auf der neuen M1000RR Rennen gewinnen?

Der Wechsel von der S1000RR zur M1000RR war für Van der Mark entscheidend. BMW nutzte die Erfahrungen mit der S1000RR, um eine radikalere Basismaschine zu bauen. Diese dienst ab 2021 als Homologations-Basis für die Superbike-WM.

"Die neue M1000RR ist der Grund, warum zu BMW wechselte", betont Van der Mark. "Es war eine schwierige Entscheidung, doch dadurch wurde es ein bisschen einfacher. Es sieht sehr vielversprechend aus. Das Motorrad verfügt über reichlich Potenzial, was die Zukunft angeht."

Das Potenzial der neuen M1000RR überzeugt den BMW-Neuzugang

"Bereits die S1000RR hatte sehr viel Potenzial, doch die M-Version sollte deutlich besser sein. Das ist der Grund, warum ich den Hersteller wechselte", erklärt der Supersport-Weltmeister der Saison 2014. In der WSBK-Saison 2018 konnte Van der Mark seine ersten Siege feiern. Mit der Yamaha R1 kam der Holländer gut zurecht.

Michael van der Mark, BMW Motorrad WorldSBK Team

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Foto: BMW

Michael van Der Mark, BMW Motorrad WorldSBK Team

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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

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Bei ersten Tests in Estoril direkt nach dem Saisonfinale 2020 und später im französischen Miramas verschaffte sich Van der Mark einen ersten Eindruck von der S1000RR/M1000RR. "Die Yamaha verzögert sehr gut. Das müssen wir bei der BMW noch verbessern. Doch dafür lenkt die BMW verglichen mit der Yamaha zackiger in die Kurven. Beide haben Stärken und Schwächen", vergleicht er.

In der vergangenen Saison blieb BMW hinter den Erwartungen zurück. Weder Tom Sykes noch Eugene Laverty schaffte es aufs Podium. Doch als die Superbike-WM Ende Juli wieder neu gestartet wurde, hatte Van der Mark seine Unterschrift bereits gesetzt.

"Es war eine merkwürdige Saison, denn normalerweise spricht man an den Renn-Wochenenden mit den verschiedenen Teams. Ich unterhielt mich mit BMW, als wir uns alle im Lockdown befanden. Es war seltsam. Doch schlussendlich war es keine schwierige Entscheidung", erinnert sich der BMW-Neuzugang.

Van der Mark von den BMW-Winglets begeistert

Beim Estoril-Test und später in Miramas fuhr Van der Mark mit der neuen Aero-Verkleidung. Von den Winglets ist der Holländer begeistert: "Die Winglets sind eine der größten Änderungen. Ich fuhr auch in Estoril mit und ohne Winglets. Das Handling der Maschine wird stark davon beeinflusst. Es wirkt sich sehr positiv aus."

Michael van der Mark

BMW M1000RR: Auch das neue Superbike der Münchner setzt auf Winglets

Foto: BMW

"Man sieht sie an beinahe jedem Motorrad. Man muss ein Gefühl aufbauen und sie verwenden, bevor man etwas Konkretes sagen kann. Ich denke, dass es ein echter Vorteil ist. Sie erleichtern dem Fahrer das Leben, weil das Motorrad weniger zu Wheelies neigt", schildert der BMW-Pilot.

Die Entwicklung der M1000RR sollte in der neuen Saison zusätzlich beschleunigt werden, weil BMW vier statt zwei Fahrer ausrüstet. Jonas Folger und Eugene Laverty starten für BMW-Kundenteams und bekommen von BMW aktuelles Material.

"Es ist gut, mehr BMWs im Feld zu haben", kommentiert Van der Mark. "Das ist vor allem für die Entwicklung gut. Noch wichtiger ist es, mit Eugene Laverty und Jonas Folger zwei richtig schnelle Fahrer zu haben. Beide haben sehr viel Erfahrung. Es ist gut für die Meisterschaft, sie hier zu haben. Zwei zusätzliche BMWs im Feld zu haben, hilft dem Projekt, bei der Entwicklung der Maschine schneller voranzukommen."

Mit Bildmaterial von BMW.

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Artikel-Info

Rennserie Superbike-WM
Fahrer Michael van der Mark
Urheber Sebastian Fränzschky