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Philipp Öttl: Seine Ducati Panigale V4R verlor schlagartig an Leistung

Keine Punkte am Sonntag: WSBK-Rookie Philipp Öttl geht am zweiten Renntag bei der Superbike-WM in Assen leer aus, weil seine Ducati Panigale V4R streikt

Mit Platz sieben stellte Philipp Öttl bei der Superbike-WM in Assen in Lauf eins das bisher beste Ergebnis seiner jungen WSBK-Karriere sicher (zur Reaktion am Samstag). Die Hoffnung war groß, auch am Sonntag viele Punkte einzufahren. Doch Öttl ging sowohl im Superpole-Rennen als auch später im zweiten Hauptrennen leer aus.

Als Zehnter verpasste Öttl im Sprintrennen am Sonntagvormittag ganz knapp die Punkteränge. Von Startplatz zwölf aus gelang dem Deutschen im finalen Rennen ein guter Start. Doch das Rennen war bereits nach einer Runde vorbei, denn die Ducati verlor schlagartig an Leistung.

"Es war ein kurzes Rennen", bedauert Öttl. "Ich verlor bereits nach einer Runde Leistung. Ich musste das Rennen aufgeben." Der Superbike-Neuling ist sich bewusst, dass er in Lauf zwei ein Top-5-Kandidat war.

Philipp Öttl

Im chaotischen zweiten Hauptrennen wäre für Philipp Öttl einiges drin gewesen

Foto: Dominik Lack

"Wir hatten ein richtig hohes Potenzial. Ich fühlte mich stark und das Motorrad ließ sich sehr gut fahren. Das Team arbeitete in die richtige Richtung und ich hatte einen guten Start. Alles passte zusammen, doch bei diesem technischen Problem konnten wir nichts machen", bedauert Öttl.

"Natürlich ist es ein bisschen enttäuschend, denn Fahrer, die am Morgen langsamer waren als ich, konnten ums Podium kämpfen", trauert Öttl einem guten Ergebnis hinterher. "Jetzt haben wir drei Wochen frei und dann geht es nach Estoril. Dort schaffte ich es in den beiden zurückliegenden Jahren drei Mal auf das Podium. Ich mag den Kurs also."

Auf Nachfrage von 'Motorsport-Total.com' bestätigt GoEleven-Teammanager Denis Sacchetti, dass es am Motor der Ducati Panigale V4R ein mechanisches Problem gab. Detailliertere Auskunft wollte Sacchetti nicht geben.

Mit Bildmaterial von Team Go Eleven.

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