Schrecksekunde in Thailand: Leon Camier überrollt Thitipong Warokorn

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Schrecksekunde in Thailand: Leon Camier überrollt Thitipong Warokorn
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17.03.2019, 12:09

Wildcard-Starter Thitipong Warokorn stürzt und Leon Camier kann nicht mehr ausweichen und überrollt den Thailänder im Schulter-/Kopfbereich

Honda-Pilot Leon Camier schaute das zweite Rennen in Thailand über den TV in der Box. Im Sprintrennen am Vormittag kam der Brite zu Sturz. In Kurve 3 geriet Camier mit Wildcard-Starter Thitipong Warokorn aneinander zum Rennbericht. Dabei überrollte Camier den Thailänder, der zuerst ins Medical Center und später ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

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Leon Camier, Honda WSBK Team

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Leon Camier, Honda WSBK Team

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Leon Camier, Honda WSBK Team

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Leon Camier, Honda WSBK Team

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Leon Camier, Honda WSBK Team

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"Ich glaube, Warokorn traf Mercado vor mir. Er stürzte und ich konnte nicht mehr ausweichen. Ich überrollte ihn und stürzte daraufhin selbst", berichtet Camier. "Er lag sehr ungünstig. Deshalb wollte ich, dass das Rennen sofort abgebrochen wird."

"Ich hoffe, dass es ihm gut geht", bemerkt Camier. Bisher wurde nur bekannt, dass sich Warokorn im Bereich der Brust und am Kopf verletzt hat. Die Ärzte stellten ein Schädel-Hirn-Trauma fest. Aber auch Camier verletzte sich. Beim Sturz verdrehte sich der ehemalige BSB-Champion das Knie und wurde für Lauf zwei als nicht fit eingestuft.

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Thitipong Warokorn, Kawasaki Thailand Racing Team

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Thitipong Warokorn, Kawasaki Thailand Racing Team

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Thitipong Warokorn, Kawasaki Thailand Racing Team

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Thitipong Warokorn, Kawasaki Thailand Racing Team

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Thitipong Warokorn, Kawasaki Thailand Racing Team

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Thitipong Warokorn, Kawasaki Thailand Racing Team

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"Ich verletzte mein Knie beim Sturz. Deshalb konnte ich nicht am zweiten Lauf teilnehmen. Ich muss nach Andorra zurückkehren, um mich vom Arzt untersuchen zu lassen. Dann werde ich sehen, was nötig ist für meine Genesung", erklärt Camier, der noch nicht weiß, ob er bis zum nächsten WSBK-Event in Aragon wieder einsatzbereit ist.

Die Honda des Briten ist aktuell ohnehin nicht konkurrenzfähig. "Im Rennen kämpfte ich mit den gleichen Problemen wie am Vortag", kommentiert der Moriwaki-Pilot. "Ich hatte wirklich zu kämpfen, auch wenn ich versuchte, mein Bestes zu zeigen." Teamkollege Ryuichi Kiyonari wurde in Lauf zwei als Zwölfter mit vier Punkten fürs Durchhalten belohnt. Nur 13 Fahrer kamen ins Ziel.

Mit Bildmaterial von LAT.

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